DE69709741T2 - Schneidwerkzeug und spannbolzen - Google Patents
Schneidwerkzeug und spannbolzenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Spanentfernen mit einem Halter und einem Schneideinsatz mit einem durchgehenden Loch, der vorgesehen ist, um gegen eine Basisfläche und Stützflächen in einer Einsatztasche des Halters anzustoßen, wobei der Halter eine Bohrung hat, welche einen mit Gewinde versehenen Spannbolzen aufnimmt, der in das Einsatzloch ragt, wobei der Bolzen einen Kopf, ein Taillenstück, einen konischen Abschnitt und einen Gewindeteil aufweist, der Bolzen vom schnellwirkenden Typ ist, die Bolzenteile in einem unbelasteten Zustand eine gemeinsame Mittenachse haben, die Bohrung eine konische Ausnehmung aufweist, die vorgesehen ist, um mittels des Bolzens den Schneideinsatz in Richtung gegen die Stützflächen hin zu verschieben, wenn der Bolzen in dem Gewindeteil der Bohrung festgezogen wird.
- Durch US-A-3,341,920, auf welche die Oberbegriffe der Ansprüche 1und 8 gegründet sind, ist ein Schneidwerkzeug der oben erwähnten Art bekannt. Das Schneidwerkzeug weist einen negativen Schneideinsatz mit einem zylindrischen Einsatzloch auf. Der Spannbolzen ist geeignet ausgestaltet, um beim Festziehen derart zu kippen, daß der Schneideinsatz in dem Halter zu den Stützflächen hin gestoßen wird. Diese Stützflächen können jedoch maximal unter 90º zur Basisfläche der Einsatztasche vorgesehen sein, um den Schneideinsatz in korrekter Position zu blockieren. Falls sogenannte positive Schneideinsätze angeordnet werden sollen, ist eine andere Art von Spannbolzen erforderlich. Ein solcher Bolzen ist zum Beispiel in US-A-3,341,923 gezeigt, in welcher der Spannbolzen einen konischen Kopf aufweist, welcher den Schneideinsatz nach unten gegen die Basisfläche drückt, wenn gleichzeitig der Schneideinsatz gegen die Stützflächen gedrückt wird, die mit der Basisfläche stumpfe Winkel bilden.
- Durch die US-A-4,869,624 ist ein Schneidwerkzeug mit einem Wendeschneideinsatz bekannt, welcher durch eine elastisch gebogene Spannschraube befestigt ist. Die Spannschraube muß vollständig herausgenommen werden, wenn ein frischer Schneideinsatz angebracht werden soll.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Schneidwerkzeuges mit einem schnellwirkenden Spannbolzen, wobei Schneideinsätze mit geraden zylindrischen Löchern und Schneideinsätze mit profilierten Löchern angeordnet werden können.
- Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Schneidwerkzeuges mit einem schnellwirkenden Spannbolzen, wobei der Schneideinsatz schnell und sicher angeordnet werden kann.
- Diese und andere Aufgaben werden durch ein Schneidwerkzeug, wie es in Anspruch 1 definiert ist, und einen Spannbolzen gelöst, wie er in Anspruch 8 definiert ist.
- Es wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, bei denen gilt:
- Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Spannbolzens gemäß der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2A und 2B zeigen ein Schneidwerkzeug gemäß der vorliegenden Erfindung in geschnittenen Seitenansichten;
- Fig. 3zeigt eine andere Ausführungsform eines Schneidwerkzeuges gemäß der vorliegenden Erfindung in einer geschnittenen Seitenansicht;
- Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf das Schneidwerkzeug;
- Fig. 5A, 5B und 5C zeigen abgeschnittene Seitenansichten eines Schneidwerkzeuges nach den Fig. 2A und 2B während deren Montage;
- Fig. 6A und 6B zeigen geschnittene Seitenansichten während der Montage eines Schneidwerkzeuges im wesentlichen nach Fig. 3;
- Fig. 7 zeigt eine mögliche Endposition der Montage nach den Fig. 6A und 6B und
- Fig. 8 zeigt einen Schneideinsatz im Querschnitt mit einem doppelt profilierten Loch.
- Das Schneidwerkzeug zum Spanentfernen gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 2A und 2B mit 10 bezeichnet. Das Werkzeug 10 weist einen Halter 11 und einen Schneideinsatz 12 mit einem durchgehenden Loch auf, der vorgesehen ist, um direkt oder vorzugsweise indirekt über ein Abstandsstück 13 gegen eine Basisfläche 14 anzustoßen, und vorgesehen ist, um gegen Stützflächen 15, 16 in einer Schneideinsatztasche in dem Halter 11 anzustoßen. Ein schnellwirkender Spannbolzen 18, der in eine Bohrung 17 des Halters eingeschraubt ist, wird von dem Einsatzloch 19 A aufgenommen. Anders ausgedrückt weist das Schneidwerkzeug einen Halter 11 auf mit einer Einsatztasche mit einer Basisfläche 14 und Stützflächen 15, 16, die sich von der Basisfläche nach oben erstrecken, und einer Bohrung 17, die sich vorzugsweise senkrecht durch die Basisfläche nach unten erstreckt, wobei ein Schneideinsatz 12 in der Tasche sitzt und eine Hauptfläche hat, die mit der Basisfläche 14 in Eingriff steht, Seitenflächen von den Stützflächen gehaltert sind und eine Hauptfläche mindestens eine Schneidkante hat, ein durchgehendes Loch sich durch den Einsatz von einer Hauptfläche zu der anderen Hauptfläche erstreckt, ein Gewindespannbolzen 18 durch das durchgehende Loch einführbar und in dem durchgehenden Loch befestigbar ist, um den Einsatz lösbar an dem Halter anzubringen und es zu ermöglichen, den Einsatz von der Tasche abzunehmen und auf diese aufzusetzen, ohne den Bolzen ganz aus dem durchgehenden Loch abzunehmen.
- Der Bolzen 18 weist einen Kopf 20, ein Taillenstück 21, einen ersten konischen Abschnitt 22 und ein Gewindeteil 23 auf, wie am besten aus den Fig. 1 und 2C zu sehen ist. Diese Bolzenteile haben in einem unbelasteten Zustand eine gemeinsame Mittenachse CL1. Der Kopf 20 ist im wesentlichen etwas konisch und steht mit einem zweiten konischen Abschnitt 24 mittels des Radius R1 in Verbindung. Der zweite konische Abschnitt 24 wird durch einen spitzen Winkel a bestimmt, der im Bereich von 40-70º liegt und vorzugsweise eine Größe von 60º hat. Der andere konische Abschnitt 24 steht mittels des Radius R2 ferner mit dem Taillenstück 21 in Verbindung. Der Radius R2 ist größer als der Radius R1 und hat die Größe von 0,2 mm. Der Radius R2 ist aus Festigkeitsgründen größer gewählt als R1, während der Radius R1 kleiner gewählt ist, um die Hüllfläche des Kopfes maximal zu machen. Das Taillenstück 21 vergrößert sich in der Querschnittsfläche etwas in Richtung zu dem radial vorspringenden Flansch 25 hin, um das Abstandsstück 13 gegen unbeabsichtigtes Entlasten in bekannter Weise zu sichern. Der Flansch 25 bildet den größten Durchmesser des Bolzens. Der Übergang zwischen dem Taillenstück und dem Flansch wird durch einen konkaven Abschnitt gebildet, dessen Radius R3 den Radius R2 um mindestens einen Faktor 4 übertrifft, da relativ große Belastungen während der Benutzung diesen Bereich des Bolzens beeinflussen. Der Flansch steht ferner in Verbindung mit einem zylindrischen Abschnitt 26, der mit dem ersten konischen Abschnitt 22 in Verbindung steht. Der erste konische Abschnitt 22 wird durch einen spitzen Winkel β bestimmt, der im Bereich von 40-70º liegt und vorzugsweise eine Größe von 60º hat, um ein schnelles Kippen des Bolzens während der Einsatzmontage hervorzurufen. Der erste konische Abschnitt steht über ein zweites Taillenstück 27 mit dem Gewindeteil 23 in Verbindung. Der Gewindeteil 23 ist teilkugelförmig, um trotz des Eingriffes mit einer Gewindebohrung 17 ein Kippen zu erlauben. Die obere und untere freie Endfläche des Bolzens sind vorzugsweise mit Keilfuttern versehen. Die Gesamtlänge des Bolzens ist mit L bezeichnet, von der etwa 8-12%, vorzugsweise rund 10% einer Gesamtlänge des Bolzens aus der Höhe h des Kopfes 20 besteht und etwa 4% aus dem Axialmaß c des konischen Abschnittes 24 besteht, während die Länge w des Taillenstückes 21 bis zum Flansch 25 24 - 32%, vorzugsweise etwa 28% der Länge L bildet. Diese Maße L, h, c und w werden parallel zur Mittenachse CL1 gemessen.
- In dem Halter 11 weist die Bohrung 1 T eine konische Ausnehmung 28 auf, die vorgesehen ist, um mittels des Bolzens den Schneideinsatz in Richtung zu den Stützflächen hin zu verschieben, wenn der Bolzen in dem Gewindeteil 17 der Bohrung festgezogen wird. Die Ausnehmung 28 hat eine Mittenlinie CL2, die in bekannter Weise versetzt ist, um eine definierte, einseitige Anschlagfläche 28 für die konische Fläche 22 des Bolzens zu bilden. Die Anschlagfläche 28 ist den Stützflächen 15 und 16 zugewandt. Die Ausnehmung 28 wird durch einen spitzen Winkel ε bestimmt, der im Bereich von 40 - 70º liegt und vorzugsweise die Größe von 54º hat, um so dicht wie möglich Kontakt zur Basisfläche 14 zu schaffen. Der Winkel ε soll folglich größer sein als der Winkel β.
- Das Abstandsstück 13 ist polygonal und hat dieselbe Grundform wie der zugeordnete Schneideinsatz und weist für die Aufnahme des Bolzens 18 ein Mittelloch auf. Das Loch hat eine Schulter, die vorgesehen ist, um mit dem Flansch 25 auf dem Bolzen zusammenzuwirken. Der kleinste Durchmesser der Schulter ist kleiner als der größte Durchmesser des Flansches 25 derart, daß das Abstandsstück zum Beispiel während eines Einsatzaustausches am Halter nicht lose werden kann. Der Schneideinsatz 12A hat eine negative Grundgestalt bei der Ausführungsform nach den Fig. 2A und 2B. Dies bedeutet, daß die Hauptflächen des Schneideinsatzes senkrecht zu seinen Seitenflächen sind. Der Schneideinsatz hat ein im wesentlichen zylindrisches Loch 19 A.
- In Fig. 3 ist ein Schneideinsatz mit einer positiven Grundgestalt gezeigt, wobei die obere Hauptfläche des Schneideinsatzes mit seinen Seitenflächen einen spitzen Winkel bildet. Das Loch 19B des Schneideinsatzes ist profiliert und weist einen zylindrischen unteren Teil 30, einen konischen Teil 31 und einen radial größeren zylindrischen Teil 32 auf. Der konische Teil 31 wird durch einen spitzen Winkel bestimmt, der im Bereich von 40-70º liegt und vorzugsweise eine Größe von 60º hat, d. h. am meisten bevorzugt so groß wie die oben erwähnten Winkel α und β. Dieser Typ von profiliertem Loch kann auch bei negativen Einsatzgestaltungen verwendet werden, und das Loch 19C des Schneideinsatzes 12C kann doppelt profiliert sein, wie zum Beispiel in Fig. 8 gezeigt ist. Ein rein zylindrisches Loch kann nicht bei positiven Einsatzgestaltungen in Kombination mit dem vorliegenden Typ von Spannbolzen verwendet werden, weil der Schneideinsatz beim Festklemmen dann auf den Stützflächen 15, 16 hochsteigen würde.
- Beim Anbringen eines negativen Schneideinsatzes im Halter nach den Fig. 2A, 2B und 5A - 5C wird der Schneideinsatz 12A derart über den Bolzen gebracht, daß das Loch 19 A den Hauptteil des Kopfes 20 und des Taillenstückes 21 des Bolzens einnimmt. Es versteht sich, daß das Abstandsstück 13 in dieser Situation in bekannter Weise schon montiert worden ist und daß zusammenwirkende Gewinde ganz miteinander in Eingriff kommen und daß die Mittenachse CL1 des Bolzens im wesentlichen mit der Mittenachse CL der Bohrung 17 zusammenfällt. Danach wird der Bolzen mit einem geeigneten Werkzeug über das Keilfutter so gedreht, daß die konischen Flächen 22 und 28 gegeneinanderstoßen. Während eines weiteren Schraubens wird der Bolzen so gekippt, daß die zylindrische Hüllfläche des Kopfes 20 gegen die zylindrische Bohrungswand des Schneideinsatzes gemäß Fig. 5B anstößt. Dadurch wird der Schneideinsatz versetzt, bis seine Seitenflächen mit der Stützfläche 15 bzw. 16 in Eingriff kommen. Um die Winkelveränderung von maximal 1º, um welche der Bolzen gekippt wird, sowie die elastische Deformation auszugleichen, welcher die Stützflächen unterworfen sind, und auch der plastischen Deformation, welcher der Bolzen unterworfen ist, ist der Kopf konisch gemacht mit einem Winkel u von etwa 1-2º relativ zur Mittenachse CL1, wobei der Scheitel von der Grundfläche 14 fortweist, um ein Anheben einer Vorderkante des Schneideinsatzes zu vermeiden. Dadurch wird ein Linien- oder Flächenkontakt zwischen dem Kopf und dem Loch statt nur einem Punktkontakt am Radius R1 erhalten, wie zum Beispiel durch die Zwischenposition in Fig. 5B gezeigt ist. Die Positionen nach den Fig. 5A und 5C sind um Dreivierteldrehung des Bolzens getrennt, dessen letzte Achteldrehung den Linien- oder Flächenkontakt gemäß Fig. 5C bildet.
- Bei der Montage eines Schneideinsatzes nach den Fig. 3, 6A und 6B wird der Schneideinsatz 12B/12C in einer oben beschriebenen Weise derart über den Bolzen gebracht, daß das Loch 19B/19C den Hauptteil des Kopfes 20 und das Taillenstück 21 des Bolzens einnimmt. Danach wird der Bolzen so gedreht, daß die konischen Flächen 22 und 28 gegeneinanderstoßen. Beim weiteren Schrauben kippt der Bolzen, insgesamt eine Winkeländerung von etwa 3º, derart, daß der äußere konische Abschnitt 24 mit dem konischen Teil 31 des Loches 19B/19C in Eingriff kommt. Dadurch wird der Schneideinsatz versetzt, bis seine Seitenflächen mit den Stützflächen in Eingriff kommen, die für die eigentliche Einsatzgestalt geeignet sind. Ein weiteres Einwärtsschrauben führt dazu, daß der Bolzen ohne weitere Positionsveränderung des Schneideinsatzes elastisch vorgespannt wird, wie in den Fig. 3 und 6B gezeigt ist. In dieser Position wird der Schneideinsatz in sicherer Weise gehalten.
- Alternativ sind die Toleranzen der teilnehmenden Bestandteile so passend ausgestaltet, daß auch das Taillenstück 21 gegen das Einsatzloch in Anschlag kommt, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Dadurch sind zwei Kontaktorte zwischen dem Bolzen und dem Einsatzloch entstanden, wodurch eine weitere Klemmkraft gegen den Schneideinsatz gegeben wird. Weil das Taillenstück etwas konisch in Richtung zum Kopf hin, etwa 3º, ist, stößt die Hüllfläche des Taillenstückes 21 längs eines Linienabschnittes gegen die zylindrische Bohrungswand 30 in dem Schneideinsatz an. Der Benutzer nimmt letzteres als einen plötzlichen Anstieg des Torsionswiderstandes des Bolzens wahr, was ihm anzeigt, daß der Bolzen ausreichend festgezogen ist. In der Position nach Fig. 7 ist der Bolzen um Dreiviertel einer Drehung gedreht worden, wovon die letzte Achteldrehung den Linienkontakt bildet.
- Eine Grundidee der vorliegenden Erfindung ist die, daß der Schneideinsatz 10 angebracht/entfernt werden kann, ohne den Spannbolzen 18 von dem Haltekörper zu entfernen, d. h. der Spannbolzen ist vom schnellwirkenden Typ. Tatsächlich wird nur eine begrenzte axiale Verschiebung des Spannbolzens benötigt, um ein Befestigen/Entfernen des Schneideinsatzes 12 zu ermöglichen. Der Bolzen 18 ist somit vorgesehen, in der Lage zu sein, sowohl Schneideinsätze mit geraden zylindrischen Löchern als auch Schneideinsätze mit profilierten Löchern dadurch festzuklemmen, daß der Kopf 20 und das Taillenstück 21 während des Festziehens des Bolzens in Richtung von den Stützflächen 15, 16 fort derart sich biegen lassen, daß der Übergang 24 zwischen dem Kopf und dem Taillenstück mit einem konischen Abschnitt 31 des Einsatzloches 19 A, 19C zusammenwirkt, während nur der Kopf mit einem zylindrischen Einsatzloch zusammenwirkt. Dies bedeutet, daß der Benutzer mit einem Halter eine Vielzahl unterschiedlicher Schneidgeometrien benutzen kann.
Claims (10)
1. Werkzeug zum Spanentfernen mit einem Halter (11) und einem Schneideinsatz (12A, 12B,
12C) mit einem durchgehenden Loch, der vorgesehen ist, um gegen eine Basisfläche (14)
und Stützflächen (15, 16) in einer Einsatztasche des Halters anzustoßen, wobei der Halter
eine Bohrung (17) hat, welche einen mit Gewinde versehenen Spannbolzen aufnimmt,
welcher in das Einsatzloch vorsteht, wobei der Bolzen einen Kopf (20), ein Taillenstück (21),
einen konischen Abschnitt (22) und einen Gewindeteil (23) aufweist, die Bolzenteile in einem
unbelasteten Zustand eine gemeinsame Mittenachse (CL1) haben, der Bolzen vom
schnellwirkenden Typ ist, das Werkzeug von dem Typ ist, bei welchem der Schneideinsatz (12A,
12B, 12C) derart über den Bolzen gebracht wird, daß das Loch den Hauptteil des Kopfes
(20) des Bolzens aufnimmt, die Bohrung (17) eine konische Ausnehmung (28) aufweist, die
vorgesehen ist, um mittels des Bolzens den Schneideinsatz in Richtung gegen die
Stützflächen hin zu verschieben, wenn der Bolzen in dem Gewindeteil der Bohrung festgezogen
wird, wobei der Bolzen (18) vorgesehen ist, in der Lage zu sein, sowohl Schneideinsätze
(12A) mit geraden zylindrischen Löchern (19 A) als auch Schneideinsätze (12B, 12C) mit
Profillöchern (19B, 19C) in dafür angepaßten Einsatztaschen dadurch zu klemmen, daß
zumindest der Kopf (20) vorgesehen wird, während einer Endphase des Festziehens des
Bolzens in Richtung von den Stützflächen (15, 16) fort elastisch gebogen zu werden, wobei
mindestens ein Übergang (24) zwischen dem Kopf und dem Taillenstück mit einem
profilierten Loch (19B, 19C) in einer ersten Art von Schneideinsätzen (12B, 12C) zusammenwirkt,
während der Kopf mit einem zylindrischen Einsatzloch (19 A) in einer zweiten Art von
Schneideinsatz (12A) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (20) des
Spannbolzens konisch ist, wobei der Scheitel von der Basisfläche (14) fort gerichtet ist, um
einen Linien- oder Flächenkontakt gegen ein zylindrisches Loch (19 A) bei der Montage zu
erhalten.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, wobei das Werkzeug zwei oder drei mögliche Kontaktorte hat,
die in Höhenrichtung im Abstand angeordnet sind, einen ersten Kontaktort zwischen dem
Kopf (20) des Bolzens und einem zylindrischen Loch (19 A) des zweiten Typs von
Schneideinsatz (12A), einen zweiten Kontaktort zwischen dem Übergang (24) und einem konischen
Teil (31) des ersten Typs von Schneideinsätzen (12B, 12C) oder die zwei zuerst erwähnten
Kontaktorte sowie einen dritten Kontaktort zwischen dem Taillenstück (21) und einem
zylindrischen Teil (30) des ersten Typs von Schneideinsatz (12B, 12C), wobei die Kontaktorte
aufeinanderfolgend in einer Richtung zu der Grundfläche (14) hin angeordnet sind.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Konizität des Kopfes (20) durch einen spitzen
Winkel (u) von etwa 1-2º relativ zu der Mittenachse (CL1) bestimmt ist.
4. Werkzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Bolzen (18) und die Bohrung (17) des
Halters (11) eine erste Kontaktoberfläche (22, 28) aufweisen, welche mit einer Mittenlinie (CL1)
des Spannbolzens einen ersten spitzen Winkel (ß/2) bilden, der erste spitze Winkel 20-350,
vorzugsweise etwa 30º beträgt und wobei auch der zweite Kontaktort mit der Mittenlinie
(OLl) des Spannbolzens einen ähnlichen spitzen Winkel (a/2) bildet.
5. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kopf (20) eine axiale
Ausdehnung (h) hat, die im Bereich von 8-12%, vorzugsweise etwa 10% der Gesamtlänge
(L) des Bolzens liegt.
6. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Bolzen (18) einen Flansch
(25) aufweist, der vorgesehen ist, um ein Abstandsstück, welches mit einem Loch (13)
versehen ist, zu halten, wobei das Abstandsstück die Basisfläche (14) aufweist und zwischen
dem Schneideinsatz und dem Halter vorgesehen ist.
7. Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Übergang aus einem
konischen Abschnitt (24) besteht und wobei etwa 4% der gesamten Länge (L) des Bolzens
durch die axiale Ausdehnung (c) des konischen Abschnittes (24) gebildet ist, während die
Länge (w) des Taillenstückes (21) zu dem Flansch (25) etwa 24-32%, vorzugsweise 28%
der Länge (L) bildet.
8. Spannbolzen für ein Schneidwerkzeug des Typs nach Anspruch 1, wobei der Bolzen einen
Kopf (20), ein Taillenstück (21), einen konischen Übergangsabschnitt (22) und ein
Gewindeteil (23) aufweist, wobei die Bolzenteile in einem unbelasteten Zustand eine gemeinsame
Mittenachse (CL1) haben, wobei der Bolzen (18) zwei oder drei in der Höhe voneinander
getrennte mögliche Kontaktorte mit einem Schneideinsatz hat, einen ersten Kontaktort an dem
Kopf (20) des Bolzens, einen zweiten Kontaktort an dem Übergangsabschnitt (24) oder die
zwei zuerst erwähnten Kontaktorte sowie einen dritten Kontaktort an dem Taillenstück (21),
wobei die Kontaktorte in der Folge in einer Richtung zu dem mit Gewinde versehenen Teil
(23) hin angeordnet sind und der Stift vorgesehen ist, um etwa ³/&sub4; einer Umdrehung aus einer
passiven zu einer aktiven Position gedreht zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kopf (20) des Spannbolzens konisch ist, wobei der Scheitel von dem Gewindeteil (23) fort
gerichtet ist, um einen Linien- oder Flächenkontakt gegen ein zylindrisches Loch zu
erreichen, wenn er montiert wird.
9. Spannbolzen nach Anspruch 8, wobei der Kopf (20) eine axiale Verlängerung (h) hat, die im
Bereich von 8-12%, vorzugsweise etwa 10% der Gesamtlänge (L) des Bolzens liegt.
10. Spannbolzen nach einem der Ansprüche 8 und 9, wobei der Bolzen (18) einen Flansch (25)
aufweist, welcher den größten Durchmesser des Bolzens bestimmt, und wobei der
Übergangsbereich einen konischen Teil (24) hat, wobei etwa 4% der gesamten Länge (L) des
Bolzens aus der axialen Verlängerung (c) des konischen Teils (24) besteht, während die
Länge (w) des Taillenstückes (21) zu dem Flansch (25) etwa 24-32%, vorzugsweise 28%
der gesamten Länge (L) des Bolzens bildet.
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