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DE69707633T2 - Planetengetriebe - Google Patents

Planetengetriebe

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Publication number
DE69707633T2
DE69707633T2 DE1997607633 DE69707633T DE69707633T2 DE 69707633 T2 DE69707633 T2 DE 69707633T2 DE 1997607633 DE1997607633 DE 1997607633 DE 69707633 T DE69707633 T DE 69707633T DE 69707633 T2 DE69707633 T2 DE 69707633T2
Authority
DE
Germany
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ring gear
gear
shaft
holding member
ring
Prior art date
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Application number
DE1997607633
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English (en)
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DE69707633D1 (de
Inventor
Rikiya Kunii
Takamachi Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE69707633T2 publication Critical patent/DE69707633T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/02Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
    • F16H37/027Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with a gear using endless flexible members for reversing rotary motion only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Planetengetriebemechanismus mit einem die Drehung eines Ringrads hemmenden Bremsmittel nach dem Oberbegriff von Ansprüch 1, wie er zum Beispiel aus der EP 0 556 903 A bekannt ist.
  • Fig. 6 zeigt einen herkömmlichen Planetengetriebemechanismus, der in einem Vorwärts-Rückwärts-Umschaltmechanismus eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes vorgesehen ist.
  • Der Planetengetriebemechanismus 01 umfasst ein Sonnenrad 03, das auf eine Eingangswelle 02 längsverzahnt ist; Planetenträger 04&sub1;, 04&sub2;, die an der Eingangswelle 02 relativ drehbar gelagert sind; ein Innenritzel 05 und ein Außenritzel 06, die an, den Planetenträgern 04&sub1;, 04&sub2; relativ drehbar gelagert sind; ein Ringradhalteelement 07, das an der Eingangswelle 02 relativ drehbar gelagert ist; sowie ein Ringrad 08, das mit dem Ringradhalteelement 07 einstückig ausgebildet ist. Das Innenritzel 05 kämmt mit dem Sonnenrad 03, das Außenritzel 06 kämmt mit dem Ringrad 08 und das Innenritzel 05 und das Außenritzel 06 kämmen miteinander. Wenn sich ein Fahrzeug rückwärts bewegt, werden das Ringradhalteelement 07 und ein Gehäuse 09 durch eine Rückwärtsbremse OtO miteinander gekoppelt, um das Ringrad 08 unbeweglich zu halten.
  • Zwischen einem Innenumfang des Ringradhalteelements 07 und einem Außenumfang der Eingangswelle 02 ist ein vorbestimmte Abstand α gebildet, um dem Ringrad 08 eine automatische Ausrichtfunktion zu geben, so dass sich das Ringradhalteelement 07 im Bereich des Abstands α in der radialen Richtung bewegen kann. Daher richtet sich während der Drehung das Ringrad 08 automatisch durch eine Reaktionskraft von dem Außenritzel 06 aus, und wenn die Rückwärtsbremse 010 greift, wird das Ringrad 08 in Bezug auf die Eingangswelle 02 in eine automatisch ausgerichtete Stellung bewegt, um den geeigneten Eingriff zwischen sich und dem Außenritzel 06 einzuhalten.
  • Bis jedoch das Ringrad 08 durch den Eingriff der Rückwärtsbremse 010 gesperrt, wird keine ausreichende Verzahnungsreaktionskraft zwischen dem Ringrad 08 und dem Außenritzel 06 erzeugt, und es wird tatsächlich nur eine schwache Verzahnungsreaktionskraft durch eine Zentrifugalkraft erzeugt, die auf das Ringrad 08 einwirkt. Im Ergebnis ist die Ausrichtung des Ringrads 08 durch die Verzahnungsreaktion nicht ausreichend. Wenn in diesem Zustand die Rückwärtsbremse 010 greift, wird das Ringrad 08 exzentrisch zur Eingangswelle 02 an dem Gehäuse 09 festgehalten. Dies verschlechtert den Eingriffszustand zwischen dem sich drehenden Außenritzel 06 und dem Ringrad 08, was Geräusche und Vibrationen erzeugt. Ein anderes Problem ist, dass der nicht richtige Eingriff zwischen dem Ringrad 08 und dem Außenritzel 06 eine Last erzeugt, die die Haltbarkeit des Mechanismus verschlechtert. Wenn die Planetenträger 04&sub1;, 04&sub2; durch die Verzahnungsreaktionskraft, die das Außenritzel 06 von dem Ringrad 08 durch den unrichtigen Eingriff erhält, exzentrisch werden, wirkt ein Biegemoment auf die Eingangswelle 02, was die Haltbarkeit des Mechanismus weiter verschlechtert.
  • Die vorliegende Erfindung erfolgte unter diesen Umständen und hat zum Ziel, das Ringrad des Planetengetriebemechanismus mit einer automatischen Ausrichtfunktion zu versehen und sicherzustellen, dass die automatische Ausrichtfunktion nicht verloren geht, wenn das Ringrad gehemmt ist. Erfindungsgemäß wird ein Planetengetriebemechanismus vorgesehen, umfassend:
  • eine Welle;
  • ein Sonnenrad; das an der Welle zur Drehung damit gesichert ist;
  • einen Planetenträger, der an der Welle zur relativen Drehung hierzu gelagert ist;
  • Ritzelmittel, die an dem Planetenträger drehbar gelagert sind und mit dem Sonnenrad kämmen;
  • ein Ringrad, das mit den Ritzelmitteln kämmt;
  • ein Ringradhalteelement, das das Ringrad derart hält, dass das Ringrad relativ zu der Welle drehbar ist;
  • ein Bremsmittel, das betreibbar ist, um die Drehung des Ringrads zu hemmen,
  • dadurch gekennzeichnet,
  • dass das Bremsmittel angeordnet ist, um die Drehung des Ringrads durch Halten des Ringradhalteelements gegen Drehung zu hemmen; und dass der Planetengetriebemechanismus weiter umfasst:
  • Mittei zum Anbringen des Ringradhalteelements an der Welle mit Mitteln, die eine relative radiale Bewegung dazwischen verhindern; und
  • Mittel, die das Ringrad an dem Ringradhalteelement halten, mit Mitteln, die eine radiale Bewegung dazwischen zulassen.
  • Mit der obigen Konfiguration wird, weil das Ringradhalteelement an dem Wellenelement radial unbeweglich gelagert ist, das Ringradhalteelement nicht radial versetzt, wenn das Ringrad zu drehen aufhört. Im Ergebnis sperrt das Bremsmittel das Ringradhalteelement nicht in einer exzentrischen Stellung, wodurch der Abstand zwischen dem Ringrad und den Ritzeln konstant gehalten wird. Weil ferner das Ringrad an dem Ringradhalteelement radial beweglich gelagert ist, wird das Ringrad während seiner Drehung durch die Reaktionskraft, die das Ringrad von den Ritzeln erhält, automatisch ausgerichtet, was den Eingriffszustand zwischen dem Ringrad und den Ritzeln weiter verbessert und Geräusch und Schwingungen reduziert.
  • Bevorzugt ist zwischen dem Ringradhalteelement und dem Ringrad ein elastisches Element angeordnet.
  • Weil bei der obigen Konstruktion das elastische Element zwischen dem Ringradhalteelement und dem Ringrad angeordnet ist, ist es möglich, Spiel zwischen dem Ringradhalteelement und dem Ringrad zu beseitigen, um Geräusch und Vibrationen noch weiter zu verhindern.
  • Bevorzugte Ausführungen der Erfindung werden nun nur als Beispiel in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin:
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Teile von Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang Linie 3-3 von Fig. 2; und
  • Fig. 4 ist eine Grafik, die einen Effekt dieser Erfindung zeigt;
  • Fig. 5 ist eine Ansicht einer zweiten Ausführung dieser Erfindung gemäß den wesentlichen Teilen von Fig. 2; und
  • Fig. 6 ist ein Längsquerschnitt eines herkömmlichen Planetengetriebemechanismus.
  • Anhand der Fig. 1 bis 4 wird eine erste bevorzugte Ausführung dieser Erfindung beschrieben.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, besitzt ein stufenlos verstellbares Riemengetriebe T für Fahrzeuge eine Eingangswelle 1 und eine Ausgangswelle 2, die parallel zueinander angeordnet sind. Eine Kurbelwelle 3 eines Motors E ist an ihrem rechten Ende mit dem linken Ende der Eingangswelle 21 durch einen Schwungraddämpfer 4 verbunden.
  • Eine an der Eingangswelle 1 gelagerte Antriebsrolle 5 umfasst einen stationären Rollenteil 5&sub1;, der relativ zur Eingangswelle 1 drehbar ist, sowie einen beweglichen Rollenteil 5&sub2;, der in Bezug auf die stationäre Rollenhälfte 5&sub1;, axial verschiebbar ist. Der bewegliche Rollenteil 5&sub2; wird durch Hydraulikdruck in einer Ölkammer 6 bewegt, um die Breite einer Nut zu ändern, die zwischen dem beweglichen Rollenteil 5&sub2; und dem stationären Rollenteil 5&sub1; gebildet ist. Eine an der Ausgangswelle 2 gelagerte Abtriebsrolle 7 umfasst einen stationären Rollenteil 7&sub1;, der integral mit der Ausgangswelle 2 gebildet ist, sowie einen beweglichen Rollenteil 7&sub2;, der in Bezug auf den stationären Rollenteil 7&sub1; axial verschiebbar ist. Der bewegliche Rollenteil 7&sub2; wird durch den Hydraulikdruck in einer Ölkammer 8 bewegt, um die Breite einer Nut zu ändern, die zwischen dem beweglichen Rollenteil 7&sub2; und dem stationären Rollenteil 7&sub1; gebildet ist. Ein Endlosriemen 9 mit zwei Bändern, an denen eine Anzahl von Druckstücken angebracht ist, ist um die Antriebsrolle 5 und die Abtriebsrolle 7 herumgelegt.
  • Am rechten Ende der Eingangswelle 1 ist ein Vorwärts-Rückwärts- Umschaltmechanismus 12 mit einem Planetengetriebemechanismus vorgesehen, der eine Vorwärtskupplung 10 aufweist, die beim Einlegen eines Vorwärtsbereichs greift, um die Drehung der Eingangswelle 1 in der gleichen Richtung wie der Eingangswellendrehung der Antriebsrolle 5 zu übertragen, sowie eine Rückwärtsbremse 11, die beim Einlegen eines Rückwärtsbereichs greift, um die Drehung der Eingangswelle 1 in einer Richtung zu übertragen, die der Eingangswellendrehung der Antriebsrolle 5 entgegengesetzt ist.
  • Eine Anfahrkupplung 13, die am linken Ende der Ausgangswelle 2 vorgesehen ist, verbindet ein erstes Zwischenrad 14, das relativ drehbar an der Ausgangswelle 2 gelagert ist, mit der Ausgangswelle 2. An einer Zwischenwelle 15, die parallel zur Ausgangswelle 2 angeordnet ist, ist ein zweites Zwischenrad 16 angebracht, das mit dem ersten Zwischenrad 14 kämmt. Ein drittes Zwischenrad 20, das an der Zwischenwelle 15 angebracht ist, kämmt mit einem Eingangsrad 19, das an einem Getriebekasten 18 eines Differentials 17 vorgesehen ist. Ein Ritzelpaar 22, 22, das an den Getriebekasten 18 durch Ritzelwellen 21 gelagert ist, kämmt mit Seitenrädern 25, 26, die an Enden einer linken Achse 23 und einer rechten Achse 24 vorgesehen sind, die beide relativ drehbar an dem Getriebekasten 18 gelagert sind. Die anderen Enden der linken Achse 23 und der rechten Achse 24 sind mit Antriebsrädern W, W verbunden.
  • Eine elektronische Steuereinheit Ue empfängt Signale von einem Akzelerator- Öffnungssensor S1, einem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor S2 und einem Rückwärtsschalter S3, der erfasst, wenn ein nicht gezeigter Schalthebel einen Rückwärtsbereich wählt. Auf der Basis der Signale von den Sensoren und dem Schalter gibt die elektronische Steuereinheit Ue ein Steuersignal an eine Hydraulikdrucksteuereinheit Uh aus, die die Nut 13 der Antriebsrolle 5 und der Abtriebsrolle 7 steuert/regelt, d. h. das Untersetzungsverhältnis des stufenlos verstellbaren Riemengetriebes T, des Eingriffszustands der Vorratskupplung C, des Eingriffszustands der Rückwärtsbremse 11 und des Eingriffszustands der Anfahrkupplung 13.
  • Nachfolgend wird die Konstruktion des Vorwärts-Rückwärts- Umschaltmechanismus 12 anhand von Fig. 2 beschrieben.
  • Am rechten Ende des stufenlos verstellbaren Riemengetriebes T sind ein Mittelgehäuse 31, ein rechtes Gehäuse 32 und ein rechter Deckel 33 mit Bolzen 34 aneinander befestigt. Ein Hülse 35, die integral mit dem stationären Rollenteil 5&sub1; (siehe Fig. 1) der Antriebsrolle 5 ausgebildet ist, ist an dem rechten Gehäuse 32 durch ein Kugellager 36 gelagert. Die Eingangswelle 1 ist innerhalb der Hülse 35 durch ein Nadellager 37 gelagert.
  • Ein Planetengetriebemechanismus 41, der am rechten Ende der Eingangswelle 1 vorgesehen ist, umfasst ein Sonnenrad 42, das auf die Eingangswelle 1 längsverzahnt ist; Planetenträger 43&sub1;, 43&sub2;, die aus einem Plattenpaar gebildet und relativ drehbar an der Eingangswelle 1 gelagert sind; drei Innenritzel 44, die an den Planetenträgern 43&sub1;, 43&sub2; drehbar gelagert sind und mit dem Sonnenrad 42 kämmen; drei Außenritzel 45, die an den Planetenträgern 43&sub1;, 43&sub2; drehbar gelagert sind und mit den Innenritzeln 44 kämmen; ein Ringrad 46, das mit dem Außenritzel 45 kämmt; sowie ein Ringradhalteelement 47, das das Ringrad 46 relativ drehbar am Außenumfang der Eingangswelle 1 hält.
  • Ein zylindrischer Teil 48, der integral mit dem Planetenträger 43&sub1; entlang dem Innenumfang des Planetenträgers 43&sub1; ausgebildet ist, ist an dem Außenumfang der Eingangswelle gelagert. An dem Außenumfang des zylindrischen Teils 48 ist der Innenumfang des Ringradhalteelements 47 durch ein Kugellager 49 drehbar gelagert. Der zylindrische Teil 48 des Planetenträgers 43&sub1; und das Ringradhalteelement 47 sind axial durch Schublager 5&sub0; und 5&sub1; positioniert, wobei das Schublager 5&sub0; zwischen dem Sonnenrad 42 und dem Planetenträger 43&sub1; angeordnet ist und das Schublager 5&sub1; zwischen dem rechten Deckel 33 und dem Ringradhalteelement 47 angeordnet ist.
  • Die Vorwärtskupplung 10 umfasst ein Kupplungsaußenelement 5&sub2;, das an der Hülse 35 und dem Planetenträger 43&sub2; gesichert ist; eine Mehrzahl von Kupplungsplatten 5&sub4;, die an dem Innenumfang des Kupplungsaußenelements 5&sub2; derart gelagert sind, dass sie sich relativ zum Kupplungsaußenelement 5&sub2; nicht drehen können, jedoch in axialer Richtung gleiten können; eine Mehrzahl von Kupplungsscheiben 5&sub5;, die abwechselnd zu diesen Kupplungsplatten 5&sub4; angeordnet sind und an dem Außenumfang eines Kupplungsinnenelements 5&sub3; derart gelagert sind, dass sie sich relativ zu dem Kupplungsinnenelement 5&sub3; nicht drehen können, jedoch in der axialen Richtung gleiten können; einen Kupplungskolben 5&sub6;, der axial verschiebbar des Kupplungsaußenelements 5&sub2; gehalten ist und dazu ausgelegt ist, die Kupplungsplatten 5&sub4; mit den Kupplungsscheiben 5&sub5; in Eingriff zu bringen; eine Kupplungsölkammer 5&sub7;, die zwischen dem Kupplungsaußenelement 5&sub2; und dem Kupplungskolben 5&sub6; ausgebildet ist, um den Kupplungskolben 5&sub6; in Eingriffsrichtung zu drücken; sowie eine Rückstellfeder 5&sub8;, um den Kupplungskolben 5&sub6; in Trennrichtung zu drücken.
  • Die Rückwärtsbremse 11 umfasst eine Mehrzahl von Bremsplatten 5&sub9;, die an der Innenfläche des rechten Gehäuses 32 derart gehalten sind, dass sie sich relativ zu dem rechten Gehäuse 32 nicht drehen können, jedoch in der axialen Richtung gleiten können; eine Mehrzahl von Bremsscheiben 60, die abwechselnd zu diesen Bremsplatten 5&sub9; angeordnet sind und an dem Außenumfang des Ringradhalteelements 47 derart gehalten sind, dass sie sich relativ zu dem Ringradhalteelement 47 nicht drehen können, jedoch in der axialen Richtung gleiten können; einen Bremskolben 61, der axial verschiebbar innerhalb des rechten Gehäuses 32 gehalten ist und dazu ausgelegt ist, die Bremsplatten 5&sub9; mit den Bremsscheiben 60 in Eingriff zu bringen; eine Bremsölkammer 62, die zwischen dem rechten Gehäuse 32 und dem Bremskolben 61 ausgebildet ist, um den Bremskolben 61 in Eingriffsrichtung zu drücken; sowie eine Rückstellfeder 63, um den Bremskolben 61 in die Trennrichtung zu drücken.
  • Wie auch aus Fig. 3 ersichtlich, besitzt der Außenumfang des Ringradhalteelements 47 Längszähne 47&sub1;, 47&sub2;, die abwechselnd einwärts und auswärts radial vorstehen. Längszähne 46&sub1;, die an der Außenumfangsfläche des Ringrads 46 ausgebildet sind, kämmen mit den Längszähnen 47&sub1; des Ringradhalteelements derart, dass die Längszähne 46&sub1; relativ zu den Längszähnen 47&sub1; nicht drehbar sind, jedoch in Bezug hierauf axial verschiebbar sind. Das axiale Auseinanderfallen der Elemente wird durch einen Schnappring 67 oder Sperrring verhindert. Diese Längszähne 47&sub1; und 46&sub1; sind mit einem kleinen radialen Abstand zwischen sich versehen, so dass sich das Ringrad 46 ein wenig in der radialen Richtung relativ zu dem Ringradhalteelement 47 bewegen kann. Längszähne 60, die an der Innenumfangsfläche der Bremsscheiben 60 ausgebildet sind, kämmen mit den Längszähnen 47&sub2; des Ringradhalteelements 47, so dass die Längszähne 60&sub1; relativ zu den Längszähnen 47&sub2; nicht drehbar sind, jedoch in Bezug hierauf axial verschiebbar sind. Diese Längszähne 47&sub2;, 60&sub1; sind in ähnlicher Weise mit einem kleinen radialen Abstand zwischen sich versehen, so dass sich die Bremsscheiben 60 ein wenig in der radialen Richtung relativ zu dem Ringradhalteelement 47 bewegen können.
  • Hier wird beschrieben, wie die Ausführung dieser Erfindung mit der obigen Konstruktion arbeitet.
  • Wenn durch einen Wählhebel ein Vorwärtsbereich gewählt wird, erzeugt die elektronische Steuereinheit Ue zuerst ein Steuersignal, um die Vorwärtskupplung 10 einzurücken, um das Kupplungsinnenelement 5&sub3; mit dem Kupplungsaußenelement 5&sub2; zu koppeln. Hierdurch wird die Eingangswelle 1 mit der Antriebsrolle 5 durch das Sonnenrad 42, das Kupplungsinnenelement 5&sub3;, die Kupplungsscheiben 5&sub5;, die Kupplungsplatten 5&sub4;, das Kupplungsaußenelement 5&sub2; und die Hülse 35 gekoppelt. Dem folgt der Eingriff der Anfahrkupplung 13, wodurch das Drehmoment des. Motors E auf die Eingangswelle 1, die Antriebsrolle 5, den Endlosriemen 9, die Antriebsrolle 7, die Ausgangswelle 2 und das Differential 17 auf die Antriebsräder W, W übertragen wird, um das Fahrzeug vorwärts anzutreiben.
  • Wenn durch einen Wählhebel der Rückwärtsbereich gewählt wird, erzeugt die elektronische Steuereinheit Ue ein Steuersignal zum Eingriff der Rückwärtsbremse 11, die das Ringradhalteelement 47 und das Ringrad 46 mit dem rechten Gehäuse 42 koppelt, um diese nicht drehbar zu haften: Die Innenritzel 44 und die Außenritzel 45 drehen sich in Eingriff mit dem drehenden Sonnenrad 42 und dem festen Ringrad 46, um die Eingangswelle 1 zusammen mit den Planetenträgern 43&sub1;, 43&sub2;, während sie sich an ihren Achsen drehen. Im Ergebnis wird die Antriebsrolle 5, die mit den Planetenträgern 43&sub1;, 43&sub2; durch das Kupplungsaußenelement 5&sub2; und die Hülse 35 gekoppelt ist, in einer Richtung angetrieben, die der Drehrichtung der Eingangswelle 1 entgegengesetzt ist, um hierdurch das Fahrzeug rückwärts zu bewegen.
  • Wenn das Fahrzeug auf diese Weise angetrieben wird, erhöht ein Signal von der elektronischen Steuereinheit Ue den Öldruck, der in die Ölkammer 6 der Antriebsrolle 5 übertragen wird, wodurch sich der bewegliche Rollenteil 5&sub2; der Antriebsrolle 5 dem stationären Rollenteil 5&sub1; annähert, um den Wirkradius der Antriebsrolle 5 zu vergrößern. Gleichzeitig bewirkt die elektronische Steuereinheit Ue, dass der Öldruck, der zur Ölkammer 8 der Abtriebsrolle 7 übertragen wird, sinkt; wodurch sich der bewegliche Rollenteil 7&sub2; der Abtriebsrolle 7 von dem stationären Rollenteil 7&sub1; weg bewegt, um den Wirkradius der Abtriebsrolle 7 zu verkleinern. Im Ergebnis ändert sich das Untersetzungsverhältnis des stufenlos verstellbaren Riemengetriebes T stufenlos von der Niedrig-Seite zur OD-Seite.
  • Weil das Ringradhalteelement 47 an der Eingangswelle 1 durch das Kugellager 49 gelagert ist und in der radialen Richtung nicht beweglich ist, wird es nicht durch sein Eigengewicht nach unten verlagert, wenn es zu drehen aufhört, sondern bleibt immer koaxial zur Eingangswelle 1. Wenn somit die Rückwärtsbremse 11 greift, während sich das Ringradhalteelement 47 nicht dreht, wird das Ringradhalteelement 47 nicht mit dem rechten Gehäuse 42 derart gekoppelt, dass es zur Eingangswelle 1 exzentrisch ist. Wenn daher die Planetenträger 43&sub1;, 43&sub2; zu drehen beginnen, wird das Ringrad 46 automatisch durch die Reaktionskraft der Außenritzel 45 ausgerichtet, was einen unrichtigen Eingriff verhindert, was wiederum Geräusche und Vibrationen während des Eingriffs der Rückwärtsbremse 11 verhindert.
  • Wenn wie oben beschrieben das Ringradhalteelement 47 an der Eingangswelle 1 radial unbeweglich gelagert ist, geht die automatische Ausrichtfunktion zwischen dem Ringrad 46 und den Außenritzeln 45 des herkömmlichen Planetengetriebesystems verloren. Weil jedoch in dieser Ausführung sich das Ringrad 46 in der radialen Richtung in Bezug auf das Ringradhalteelement 47 ein wenig bewegen kann, wird das Ringrad 46 durch die Reaktionskraft, die das Ringrad 46 von den drei Außenritzeln 45 erhält, ausgerichtet, was Geräusch und Vibration wirkungsvoller reduziert.
  • Fig. 4 zeigt den durch diese Ausführung erreichten Effekt, wobei die Abszisse mit der Motordrehzahl markiert ist und die Ordinate mit dem Vibrationshub in der Längsrichtung des Lagers des stufenlos verstellbaren Riemengetriebes T. Ersichtlich ist, dass der mit der durchgehenden Linie gezeigte Vibrationshub dieser Ausführung kleiner ist als der mit unterbrochener Linie gezeigte des herkömmlichen Planetengetriebesystems (siehe Fig. 6).
  • Fig. 5 zeigt eine zweite Ausführung dieser Erfindung. Ein Planetengetriebemechanismus 41 dieser zweiten Ausführung besitzt, in Kontakt mit dem Innenumfang des Ringradhalteelements 47, ein elastisches Element 64, das in einer Ringnut 46&sub2; angebracht ist, die in dem Außenumfang des Ringrads 46 ausgebildet ist. Diese Konstruktion erlaubt, dass das Ringrad 46 radial beweglich an dem Ringradhalteelement 47 gelagert ist und verhindert gleichzeitig ein Spiel zwischen dem Ringrad 46 und dem Ringradhalteelement 47, was Geräusch und Vibration noch wirkungsvoller reduziert.
  • Es sind bevorzugte Ausführungen diese Erfindung beschrieben worden, und es versteht sich für den Fachmann, dass verschiedene konstruktive Modifikationen erfolgen können, ohne vom beanspruchten Umfang der Erfindung abzuweichen.
  • Obwohl beispielsweise ein Doppelritzel-Planetengetriebemechanismus als Ausführung beschrieben wurde, kann diese Erfindung auch bei einem Einzelritzel-Planetengetriebemechanismus angewendet werden. Obwohl in der gezeigten Ausführung das Ringradhalteelement 47 an dem zylindrischen Teil 48 des Planetenträgers 43, gelagert ist, kann es auch direkt an der Eingangswelle 1 gelagert sein.

Claims (5)

1. Planetengetriebemechanismus (41) umfassend:
eine Welle (1);
ein Sonnenrad (42), das an der Welle zur Drehung damit gesichert ist; einen Planetenträger (43&sub1;, 43&sub2;), der an der Welle zur relativen Drehung hierzu gelagert ist;
Ritzelmittel (44, 45), die an dem Planetenträger drehbar gelagert sind und mit dem Sonnenrad kämmen;
ein Ringrad (46); das mit den Ritzelmitteln kämmt;
ein Ringradhalteelement (47), das das Ringrad derart hält, dass das Ringrad relativ zu der Welle drehbar ist;
ein Bremsmittel (11), das betreibbar ist, um die Drehung des Ringrads zu hemmen,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bremsmittel angeordnet ist, um die Drehung des Ringrads durch Halten des Ringradhalteelements gegen Drehung zu hemmen; und dass der Planetengetriebemechanismus weiter umfasst:
Mittel zum Anbringen (48) des Ringradhalteelements an der Welle mit Mitteln, die eine relative radiale Bewegung dazwischen verhindern; und Mittel (46, 47), die das Ringrad an dem Ringradhalteelement halten, mit Mitteln, die eine radiale Bewegung dazwischen zulassen.
2. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 1 mit einem elastischen Element (64), das zwischen dem Ringradhalteelement (47) und dem Ringrad (46) angeordnet ist.
3. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 1 oder 2, in dem das Ringrad (46) von dem Ringradhalteelement (47) getrennt ist und ineinander eingreifende Längszähne (46&sub1;, 47&sub1;) aus dem Ringrad und dem Ringradhalteelement gebildet sind, um zu ermöglichen, dass sich das Ringrad in Bezug auf das Ringradhalteelement axial bewegt.
4. Planetengetriebemechanismus nach Anspruch 1, 2 oder 3, in dem die Längszähne (46&sub1;, 47&sub1;) an dem Ringrad (46) und dem Ringradhalteelement (47) mit einem radialen Abstand versehen sind, um eine radiale Bewegung zwischen dem Ringrad und dem Ringradhalteelement zu ermöglichen.
5. Planetengetriebemechanismus nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Sperrring (65), der betreibbar ist, um eine axiale Bewegung zwischen dem Ringrad (46) und dem Ringradhalteelement (47) zu hemmen.
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