DE69706401T2 - Vorrichtung zur ortung und identifikation von minen - Google Patents
Vorrichtung zur ortung und identifikation von minenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zum Lokalisieren und Identifizieren von Minen.
- Minen sind eine effektive Waffe zur Verhinderung und Verzögerung der Bewegungen von Bodentruppen, und jedes Jahr werden weltweit 2 bis 5 Millionen Minen gelegt. Ein Problem im Zusammenhang mit Minenfeldern besteht darin, daß die Minen auch ein Hindernis für die eigenen Truppen und die Bevölkerung darstellen. Ein weiteres Problem entsteht, wenn die Minen geräumt und entfernt werden sollen. Diese Aufgabe ist zeitaufwendig, gefährlich und teuer, da es keine einfache Methode gibt, mit der die Minen geortet werden können.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Probleme zu lösen ohne die Verteidigungsfunktion von Minen unter Kriegsbedingungen zu gefährden.
- Aus der WO-A-96 23 236 ist eine Vorrichtung zum Aufspüren von Gegenständen, insbesondere explosiven Gegenständen, die in der Erde liegen, bekannt. Diese Vorrichtung weist eine mobile Vorrichtung mit einem Arm auf, an dem ein oder mehrere Meßköpfe befestigt sind. Diese Meßköpfe können zum Beispiel Magnetometer, Magnetfeldvariometer, Sensoren zum Messen der elektrischen Leitfähigkeit des Bodens oder eine Georadarvorrichtung sein. Alle diese unterschiedlichen Arten von Meßvorrichtungen haben ihre Nachteile, und keine von Ihnen ist nach der Beschreibung vollkommen zuverlässig. Die mobile Vorrichtung muß deshalb mit einem geringen Bodendruck gebaut werden, um nicht entdeckte Minen nicht zur Explosion zu bringen.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mittels eines Minenortungs- und Identifizierungssystems, das dadurch gekennzeichnet ist, daß jede Mine mit einer Signalgebevorrichtung versehen ist, die geeignet ist, in Reaktion auf den Empfang eines spezifischen Aktivierungssignals ein spezifisches Signal abzugeben, und weiterhin gekennzeichnet ist durch ein Minenräumgerät, das geeignet ist, das spezifische Aktivierungssignal zu übertragen und das spezifische Signal zu empfangen, das von der Signalgebevorrichtung übertragen wird, und daß das System außerdem eine Richtungsfindeeinrichtung aufweist, die so funktioniert, daß sie die Mine mit Hilfe des von der Mine übermittelten Signals lokalisiert. Der Feind kann daran gehindert werden Minen zu finden, indem der Zugang zu dem spezifischen Aktivierungssignal in Kriegszeiten eingeschränkt wird, während in Friedenszeiten Zugang zu dem spezifischen Aktivierungssignal geschaffen wird, um zu ermöglichen, daß einzelne Minen einfach entfernt werden können.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das spezifische Aktivierungssignal ein kodiertes Signal, und das Minenräumgerät enthält eine Einrichtung zum Anzeigen des Empfangs eines von einer Mine übermittelten Signals. Das spezifische Signal, das durch die Signalisierungsvorrichtung übertragen wird, enthält auch Informationen betreffend die Identität der Mine, den Typ der betroffenen Mine und Hinweise auf die Einheit, zu der die Mine gehört, und das Minenräumgerät weist eine Einrichtung zum Speichern von Information betreffend geortete Minen auf. Diese Information kann dann in ein Speicherregister übertragen werden.
- Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 zeigt schematisch und von oben gesehen eine Mine, die bei einem Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems vorliegt.
- Fig. 2 zeigt schematisch und in einer perspektivischen Darstellung ein Minenräumwerkzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Fig. 3 und 4 zeigen schematisch eine Seiten- und Vorderansicht eines Panzers, der mit einem zweiten Ausführungsbeispiel eines Minenräumwerkzeugs ausgestattet ist.
- Fig. 1 zeigt sehr schematisch eine Mine I mit einem passiven Transponder oder einem passiven Chip 2, welche geeignet sind, in Reaktion auf den Empfang eines Aktiviertingssignals ein Signal in Form eines kodierten Radiosignals zu übertragen. Der Chip 2 kann entweder in die Mine eingegossen oder an ihrem Gehäuse auf zweckmäßige Art und Weise angebracht, beispielsweise daran angeklebt werden.
- Fig. 2 zeigt schematisch ein tragbares Minenräumgerät 3, welches mit einer Antenne 4 ausgerüstet ist. Das Gerät 3 hat auch eine Übertragungs-/Empfangseinheit 5, die geeignet ist, ein kodiertes Signal S zu übertragen und jedes Signal zu empfangen, das durch eine Mine 1 die innerhalb des Bereichs des Signals S geortet wird, zu empfangen. Das Gerät 3 hat auch eine Vorrichtung 6 zum Anzeigen des Empfangs eines Minensignals und auch der Intensität dieses Signals. Eine Mine kann auch dadurch geortet werden, daß das Gerät 3 in einer Richtung bewegt wird, in der die Intensität des empfangenen Signals zunimmt. Die Vorrichtung 6, die den Empfang des von der Mine übertragenen Signals anzeigt, kann entweder ein Lichtsignal oder ein Tonsignal abgeben.
- In einer Variante kann das Signal, das von dem Chip 2 auf der Mine 1 abgegeben wird, zusätzlich zur enthaltenen Information betreffend die Identität der Mine auch die Art der betroffenen Mine und die Truppendivision oder Einheit angeben, die die Mine gelegt hat. Obwohl nicht gezeigt, kann das Minenräumgerät eine Anzeige aufweisen, auf der diese Information dargestellt werden kann. Die Information kann auch in einem Mikroprozessor oder einer ähnlichen Vorrichtung gespeichert werden und an ein Minenregister in zweckmäßiger Weise übertragen werden, nachdem die Mine oder das Minenfeld geräumt sind.
- Fig. 3 und 4 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel eines Minenräumgeräts 7, das auf dem vorderen Ende eines Fahrzeugs, im dargestellten Fall eines Panzers 8, über das Mittel einer einstellbaren Rahmenstruktur 9 befestigt ist. Im Prinzip ist der einzige Unterschied zwischen dem Gerät 7 und dem tragbaren Gerät 3, welches in Fig. 2 dargestellt ist, daß das Gerät 7 eine verlängerte Antenne 10 aufweist, die so einsetzbar ist, daß sie größere Bereiche überstreicht, als dies mit dem Gerät 3 des Ausführungbeispiels nach Fig. 1 erreichbar ist, das einen seitlich nur sehr begrenzten Bereich abtastet. Bei einer bevorzugten Variante des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 können die elektronischen Einrichtungen des Werkzeugs 7 mit dem Fahrzeugbremssystem verbunden sein, so daß das Fahrzeug gebremst wird, wenn das Gerät ein Antwortsignal von einer Mine empfängt.
- Beim Legen von Minen kann die Identität und Position jeder Mine mit Hilfe eines GPS- Navigators programmiert werden. Wenn Minen geräumt werden sollen, kann diese Information, enthalten in Listen oder dergleichen, einfach herausgenommen werden und die Minen, wenn sie geräumt sind, "abgehakt" werden.
- Es ist auch vorstellbar, die Positionen der Minen nur mit Hilfe des GPS-Navigators zu bestimmen.
- Somit schafft die vorliegende Erfindung ein Minenortungs- und Identifizierungssystem, das es es ermöglicht, daß gelegte Minen von Personen, die Zugang zu einem gegebenen Code- Signal haben, einfach entdeckt werden können, jedoch das Auffinden von Minen durch andere verhindert wird. Somit ermöglicht das System, daß man seine eigenen Minen in Kriegszeiten einfach lokalisieren und schnell räumen kann, wodurch Truppen in den Stand versetzt werden, durch ihre eigenen Minenfelder hindurch zu passieren, bspw. wenn sie sich zurückziehen. Der Code kann in Friedenszeiten auch an andere weitergegeben werden, wodurch Minen sicher geräumt werden können. Durch Registrieren wenigstens der Identität von gelegten Minen ist es möglich, zu eruieren, ob alle Minen während einer Minenräumoperation geräumt wurden oder nicht.
- In einer Variante der Erfindung kann der Chip zur Aktivierung durch ein Signal einer spezifischen Frequenz geeignet sein, wobei dieses Signal in anderer Hinsicht unkodiert sein kann. Ein derartiges Signal kann leicht analysiert werden, wofür es ist, und bei derartigen Anwendungen kann eine Zahl von "Minenattrappen" in Form individueller Chips gelegt werden, um den Feind zu verwirren. In derartigen Fällen ist es notwendig, daß das Minenräumgerät geeignet ist, die Identität des Chips zu offenbaren, so daß die eigenen Truppen fähig sind zu entscheiden, ob das Minensignal eine echte Mine oder eine Minenattrappe angibt oder nicht.
- Zu Trainingszwecken oder Truppenmanövern kann die zuvor beschriebene Einrichtung zur Verwendung modifiziert werden zur Verwendung als Anzeige, wenn ein Soldat auf eine Übungsmine tritt. Der Chip kann z. B. an den Stiefelbändern jedes Soldaten einer besonderen Militäreinheit oder Truppe befestigt werden, und ein Detektor, der eine Sende-Empfangs- Einheit aufweist, kann auf einer Übungsmine plaziert werden. Wenn ein Soldat eine solche Übungsmine passiert, wird die Identität des Chips aus ihrem Antwortsignal hervorgehen, wodurch der in Frage stehende Soldat identifiziert wird. Die in der Übungsmine plazierte Detektoreinheit wird zweckmäßigerweise auch eine Uhr aufweisen, mit der die Zeit, zu der der Soldat über die Übungsmine gegangen ist, registriert werden kann. Das von dem Chip übertragene Signal kann auch Information betreffend die Einheit, zu der der Soldat gehört und andere, in diesem Kontext gewünschte Information enthalten. Die Detektoreinheit in der Übungsmine hat zweckmäßigerweise ein Memory zum Speichern empfangener Information und einen Ausgang, mittels dem die Übungsmine am Ende einer Übung an eine zum Transfer gespeicherter Information geeignete Einrichtung angeschlossen werden. Solche Übungsminen ermöglichen es, festzustellen, ob eine eigene Einheit oder eine fremde Einheit durch das Minenfeld gegangen ist und auch die Zeit, zu der dies stattfand. Natürlich können militärische Trainingsfahrzeuge für den gleichen Zweck ebenfalls mit derartigen Chips ausgerüstet werden.
- Man sieht, daß die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele in vielfacher Hinsicht innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung modifiziert werden können. Bspw. kann ein Minenräumfahrzeug ein integrales Teil einer Ausrüstung eines Soldaten sein, mit Antennen, die direkt in den Sohlen der Stiefel von Fußsoldaten befestigt sind und mit Miniindikatoren, die bspw. in einem Ohrenclip, untergebracht sind, wodurch ein Rückzugsmanöver vereinfacht wird. Der Chip kann auch für Fernprogrammierung durch Radiosignale konstruiert sein. Die Richtungsfindeeinrichtung kann auch eine andere sein. Die Erfindung ist deshalb nur durch den Inhalt der folgenden Ansprüche beschränkt.
Claims (7)
1. Minenortungs- und Identifizierungssystem, dadurch gekennzeichnet, daß jede Mine
(1) mit einer Signalgebevorrichtung (2) versehen ist, die geeignet ist, ein spezifisches
Signal abzugeben, wenn sie ein spezifisches Aktivierungssignal (S) empfängt, und daß
das System ein Minenräumgerät (3, 7) aufweist, das geeignet ist, das spezifische
Aktivierungssignal zu übertragen und das spezifische Signal zu empfangen, daß von
der Signalgebevorrichtung übertragen wird, und daß das System außerdem eine
Richtungsfindeeinrichtung aufweist, die einsetzbar ist, um die Mine mit Hilfe des von
der Mine übermittelten Signals zu lokalisieren.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das spezifische
Aktivierungssignal (S) ein kodiertes Signal ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Minenräumgerät
(3) eine Einrichtung zum Anzeigen des Empfangs eines von einer Mine (1)
übermittelten Signals aufweist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
spezifische Signal der Signalgebevorrichtung (2) Informationen betreffend die Identität der
Mine (1) enthält.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das spezifische Signal von
der Signalgebevorrichtung (2) auch eine Information betreffend den Typ der
betroffenen Mine und auch die militärische Einheit, zu der die Mine gehört, enthält.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Minenräumgerät (3, 7) eine Einrichtung zum Speichern von Informationen bezüglich
lokalisierter Minen aufweist.
7. System zum Feststellen der Anwesenheit von Truppen oder Fahrzeugen in einem mit
Übungsminen verminten Bereich bei einer militärischen Übungsoperation oder einer
Militärübung, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Soldat und/oder jedes Fahrzeug mit
einer Signalgebevorrichtung ausgerüstet ist, die, wenn sie ein spezifisches
Aktivierungssignal empfängt, ein spezifisches Signal überträgt, das die Identität der
Signalgebevorrichtung offenbart, und daß wenigstens eine Übungsmine in jedem verminten
Gebiet mit einer Detektoreinrichtung eingerichtet ist, die eine Sende-/Empfangseinheit
aufweist, die geeignet ist, das spezifische Aktivierungssignal zu übertragen und das
spezifische Signal von der Signalgebevorrichtung empfängt und sich ergebende
Information zu speichern.
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