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DE9320382U1 - Selbstschutzanlage für Gefechtsfeldfahrzeuge - Google Patents

Selbstschutzanlage für Gefechtsfeldfahrzeuge

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Publication number
DE9320382U1
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DE
Germany
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self
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vehicles
additional device
threat
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Expired - Lifetime
Application number
DE9320382U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Deutsche Aerospace AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Aerospace AG filed Critical Deutsche Aerospace AG
Priority to DE9320382U priority Critical patent/DE9320382U1/de
Publication of DE9320382U1 publication Critical patent/DE9320382U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H11/00Defence installations; Defence devices
    • F41H11/02Anti-aircraft or anti-guided missile or anti-torpedo defence installations or systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/58Electric firing mechanisms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G7/00Direction control systems for self-propelled missiles
    • F41G7/20Direction control systems for self-propelled missiles based on continuous observation of target position
    • F41G7/22Homing guidance systems
    • F41G7/224Deceiving or protecting means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/86Combinations of radar systems with non-radar systems, e.g. sonar, direction finder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

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Selbstschutzanlage für Gefechtsfeldfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Selbstschutzanlage für Gefechtsfeldfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Solche Selbstschutzanlagen sind in den verschiedensten Konzeptionen bekannt. So sind Anlagen bekannt, die der Tarnung oder der Unterbrechung der direkten Sichtlinie zum Ziel Wirkmittel wie beispielsweise Nebel oder Düppel verschießen. Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Vorwarnzeiten 1st bereits vorgeschlagen worden, solche Selbstschutzanlagen mit Sensoren zu versehen, die sowohl Angreifer am Boden als auch 1m Anflug befindliche Lenkmunition entdecken und die Selbstschutzanlage - nachstehend SSA genannt - automatisch aktivleren. Diese bekannten Anlagen weisen jedoch eine Reihe von Mängel auf und können daher nicht als optimal wirksam bezeichnet werden.
So hat beispielsweise der Kommandant eines Gefechtsfeldfahrzeuges oder der militärische Führer keine a-priori-Information über die Einschätzung der Bedrohungslage durch den Automaten, wie dies etwa in Luftverteidigungssystemen der Fall 1st. Dementsprechend hat er auch keine Optionen bezüglich Handlungsalternativen. Dies widerspricht jedoch dem grundsätzlichen Prinzip, daß die letzte Entscheidung über den Einsatz von Effektoren dem Menschen vorbehalten sein muß.
Die Anlagen des Standes der Technik, bei denen eine Warnung durch einen Sensor der mit einer manuellen Auslösung kombiniert 1st, erfolgt, benötigt in der Regel viel zu lange Reaktionszeiten, well der Bedienungsvorgang zu lange dauert und dies besonders, wenn die SSA für unterschiedliche Bekämpfungsarten - wie beispielsweise unterschiedliche Munitionstypen oder diverse wählbare Wurfwinkel etc. - ausgelegt 1st.
In anderen Fällen des Standes der Technik sind die verfügbaren Sensoren so konzipiert, daß sie allgemein nur in der Lage sind, die unmittelbare Bedrohung des zu schützenden Gerätes festzustellen. Damit sind diese SSA
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in der Regel in ihrer Wirkung nur auf das jeweilige Einzel-Gerät beschränkt und alle anderen Geräte bzw. Fahrzeuge müssen ebenfalls mit so einer relativ sehr teuren SSA ausgerüstet werden.
Weiterhin weisen herkömmliche SSA keine Eingriffsmöglichkeit des Bedieners in den automatischen Funktionsablauf auf.
Der vorliegenden Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine SSA der eingangs genannten Art aufzuzeigen, die mit vorstehenden Nachteilen nicht mehr behaftet 1st, dem Kommandanten Optionen gewährleistet, das vorhandene Equipment voll ausnutzen kann und 1n Funktion und Handhabung optimiert 1st.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 aufgezeigten Maßnahmen gelöst. In den Unteransprüchen sind Ausgestaltungen und Weiterbildungen angegeben und in der nachfolgenden Beschreibung 1st ein Ausführungsbeispiel erläutert. Die Figuren der Zeichnung ergänzen diese Erläuterungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des Ausführungsbeispiels gemäß F1g. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der gesamten Selbstschutzanlage mit dem eingebundenem Zusatzgerät gemäß Fig. 1,
F1g. 4 ein Schemabild des Funktionsablaufs der Selbstschutzanlage gemäß F1g. 3.,
Fig. 5 ein Schemabild bezüglich des Funktionsablaufes der einzelnen
Selbstschutzanlagen eines Fahrzeugverbandes die mit der Kommunikat1onsschn1ttstelle eines mit der Erfindung versehenen Überwachungsfahrzeuges mit verbunden sind.
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Wie aus den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung hervorgeht, wird die bestehende Selbstschutzanlage - SSA - eines Gefechtsfeldfahrzeugs, wie beispielsweise ein Flakraketenpanzer etc., mit einem Zusatzgerät ZG versehen, das neben den erforderlichen elektronischen Bausteinen einen akustischen Alarmgeber - beispielsweise ein Piezowandler - , ein Richtungsanzeigemodul für Azimut AZ und Elevation EL, ein Modul für die Bedrohungsanzeige BEDR und einen optischen Alarmgeber aufweist. Letzterer wird beispielsweise von einem Stroboskop gebildet. Da die Schießparameter waffensystemabhängig sind, 1st ihre Darstellung 1n der Fig. 1 unterblieben.
Durch dieses Gerät, das in die vorhandene Fahrzeug-SSA eingebunden wird, wird nun letztere durch folgende Einzelmaßnahmen bzw. Kombinationen daraus erweitert: es wird eine sogenannte Auslösesequenz (Countdown) in dem Zusatzgerät ZG erzeugt und zum Auslöseprozeß der SSA hinzugefügt, während der einmal eine automatische Umsetzung der Bedrohungsdaten 1n Schießparameter erfolgt und zum anderen wird der Bediener sowohl über die Tatsache einer Bedrohung als auch über die Bedrohungsart und die Richtung aus der die Bedrohung erfolgt, Informiert und 1hm das Ergebnis der Bedrohungsanalyse zusammen mit den Schießparametern, wie Munitionstyp, Auswahl der Startrohre und Ausrichtung des Werfers zum Abschuß mitgeteilt. Nun wird dem Bediener aber gleichzeitig durch ein Zeltverzögerungselement (nicht gezeichnet) eine Interventionsmöglichkeit gegeben. Dazu genügt ein kurzer Zeltraum von ca. 1,5 s, während dessen der Countdown durch bestimmtes Drücken einer Auslösetaste (s. Fig 2) entweder abgebrochen und die SSA wieder in Ausgangsstellung gebracht wird, verkürzt und die SSA sofort ausgelöst wird, oder angehalten wird und eine Neuauswahl der Schießparameter erfolgen kann. Das bestimmte Drücken der Auslösetaste kann nun sein: ein einmaliger kurzer Druck, ein lang anhaltender oder schneller zweimaliger Druck etc..
Die vorbeschriebene Sequenz wird mittels Software sowie geeigneter Bedien- und Anzeigeelemente realisiert. Hierfür dienen - wie zum Teil bereits angeführt - ein optischer und/oder akustischer Alarmgeber mit einer Anzeige der Bedrohungsart und -richtung in Azimut und Elevation, beispielsweise in Form einer Kombination von Leuchtdioden (s. Fig. 1)
4.··..:.: : <ns.<fr.v$& .:.. ..· ·..· \jfremattz 11479
und der Schießparameteranzeige, beispielsweise in Form eines mit Leuchtsymbolen ausgelegten Piktogramms der Werferanlage.
Die Fig. 3 und 4 der Zeichnung sind so detailliert gezeichnet, daß ein Fachmann problemlos die gesamte Konfiguration und die Lehre zum technischen Handeln begreift, so daß hler keine besonderen Ausführungen mehr erforderl1ch erscheinen.
In einer speziellen Ausführungsform der Erfindung wird nun vorgeschlagen, daß eine ganze Fahrzeuggruppe gewissermaßen von einem einzigen Überwachungsfahrzeug - beispielsweise demjenigen des Verbandsführers mit 1n die Funktion des vorstehend beschriebenen Warnsensors einbezogen wird. Das heißt, daß alle Fahrzeuge eines Verbandes (siehe Fig.5) mit Ihren Selbstschutzeinrichtungen SSA über die jeweilige Kommunikations-Schnittstelle mit der durch das Warnsensor-Zusatzgerät bestückten SSA bzw. dessen Kommunikation-Schnittstelle verknüpft 1st und nun ebenfalls von diesem gewissermaßen "versorgt" und gesteuert werden. Die Fig. 5 veranschaulicht dies in leicht verständlicher Welse, so daß auch hler keine weiteren Ausführungen nötig sind. Dies bringt nun eine Reihe von Vorteilen. Zum einen 1st nur ein Zusatzgerät für mehrere SSA erforderlich und dadurch wird das beschriebene System extrem wirtschaftlich. Wesentlich aber dürfte 1m Hinblick auf die Mission des Gefechtsfeldfahrzeug-Verbandes sein, daß sich keine Verzögerungszelten addieren, denn es sind nur die Funktionszelten eines einzigen Geräts ZG für gleichzeitig mehrere Fahrzeuge erforderlich und dennoch erfolgt für jedes dieser Fahrzeuge die speziell für dieses ermittelten und gesteuerten Schießparameter-Einstellungen. Die Bedrohungsabwehr wird also vervielfältigt, konzentriert und 1n seiner Auslösung verkürzt.
Durch Hinzufügen eines zusätzlichen Überwachungssensors auf dem "Befehl sfahrzeug" wird 1n dessen Detektionsbereich auch gleichzeitig eine Warnung der übrigen Fahrzeuge bzw. eine automatische Triggerung von deren Selbstschutzanlagen durchgeführt, Kann der Sensor beispielsweise die Flugrichtung eines angreifenden Projektils und damit dessen Ziel hinreichend genau ermitteln, so wird eine selektive Warnung/Triggerung
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der SSA eines oder einiger Fahrzeuge 1m Zielbereich durchgeführt. Ein solcher Sensor kann als kurzwelliges Kleinradar, als Laserradar oder als Ultraviolett-Strahlungssensor ausgeführt sein und führt eine auf die übrigen Fahrzeuge des Verbandes ausgedehnte Bedrohungsanalyse durch und gibt sie an die einzelnen Kommunikations-Schnittstellen an die SSA der zu schützenden Fahrzeuge weiter. Sofern Gefechtsfeldfahrzeuge bereits mit geeigneten Kommunikationseinrichtungen (automatischem Datenfunk) versehen sind, 1st dann lediglich der Signalweg zu Installieren. Um die Bedrohungsrechnung auf andere Fahrzeuge ausdehnen zu können, 1st die Kenntnis von deren augenblicklicher Position 1m Gelände erforderlich. Diese wird geschätzt oder mittels eines Fahrzeugnavigationsgerätes oder mittels GPS gewonnen und dem überwachenden Fahrzeug über die Kommunikationsschnittstelle permanent mitgeteilt. Ein Blockschaltbild zeigt - wie bereits erwähnt - die Fig. 5.

Claims (6)

: O6.X)7.95;.SJ535A .&bull;'.Kremnttz : 11479 Selbstschutzanlage für Gefechtsfeldfahrzeuge sprüche
1. Selbstschutzanlage (SSA) für Gefechtsfeldfahrzeuge, die mit Wirkmitteln zur Tarnung und Einrichtungen zur Nahbere1chsverte1d1gung versehen sind und zur Entdeckung von Lenkmunition Sensoren und elektrooptische Systeme benützen, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Selbstschutzanlage (SSA) ein Zusatzgerät (ZG) zugeordnet wird, das modulartig aus elektronischen Bausteinen zusammengesetzt 1st, die sowohl eine automatische Umsetzung der Bedrohungsdaten 1n Schießparameter - wie Munitionstyp, Startrohrauswahl, Ausrichtung des Werfers - durchführt und auch gleichzeitig den Bediener Informiert über die Tatsache der Bedrohung, die Bedrohungsart und -richtung und die errechneten Schießparameter und durch ein Zeltverzögerungselement (Countdown) dem Bediener zum Auslöseprozeß gewährleistet 1st, daß der Bediener mittels einer Auslösetaste den Prozeß abbrechen, verkürzen oder anhalten kann.
2. Selbstschutzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät (ZG) Module für einen optischen und/oder akustischen Alarmgeber, für die Elektronikbausteine, für die Richtungsanzeige und die Bedrohungsanzeige, die miteinander verknüpft sind, aufweist.
3. Selbstschutzanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät (ZG) zwischen die Sensoreinrichtung und die Auslöseeinheit der fahrzeugeigenen SSA geschaltet 1st.
4. Selbstschutzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät (ZG) eines Fahrzeugs gleichzeitig mit den Kommunikationsschnittstellen mehrerer Fahrzeuge eines Verbandes In Wirkverbindung steht.
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5. Selbstschutzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an das Zusatzgerät (ZG) Sensoren angeschlossen sind, die als kurzwelliges Kleinradar, als Laser-Radargerät, oder als Ultraviolett-Sensorgerät ausgebildet sind.
6. Selbstschutzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kommunikations-Schnittstelle des mit dem Zusatzgerät (ZG) versehenen Gefechtsfeldfahrzeugs permanent die augenblickliche Position der anderen zu überwachenden Fahrzeuge übermittelt wird.
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