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DE69705223T2 - Durch luft gekühlter/erhitzter fahrzeugsitz - Google Patents

Durch luft gekühlter/erhitzter fahrzeugsitz

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Publication number
DE69705223T2
DE69705223T2 DE69705223T DE69705223T DE69705223T2 DE 69705223 T2 DE69705223 T2 DE 69705223T2 DE 69705223 T DE69705223 T DE 69705223T DE 69705223 T DE69705223 T DE 69705223T DE 69705223 T2 DE69705223 T2 DE 69705223T2
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DE
Germany
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seat
cushion
air
seat back
assembly
Prior art date
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DE69705223T
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E. Lush
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Intier Automotive Inc
Original Assignee
Intier Automotive Inc
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Publication date
Application filed by Intier Automotive Inc filed Critical Intier Automotive Inc
Publication of DE69705223D1 publication Critical patent/DE69705223D1/de
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Publication of DE69705223T2 publication Critical patent/DE69705223T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Fahrzeugsitzanordnung und insbesondere eine Fahrzeugsitzanordnung, die durch die Kissen der Sitzanordnung geleitete Umluft beheizt oder gekühlt werden kann, wie in den Oberbegriffen von Anspruch 1 bzw. Anspruch 12 beschrieben ist.
  • Wenn ein konventioneller Fahrzeugsitz einer warmen Umgebungstemperatur ausgesetzt ist, kann der Sitz eine hohe Temperatur erreichen. Darüber hinaus kann sich der Insasse schnell unwohl fühlen, nachdem der Insasse des Fahrzeugs auf dem Sitz sitzt, da die von dem Sitz gehaltene Wärme zwischen dem Körper des Insassen und dem Sitz eingeschlossen ist. Sogar nachdem die Klimaanlage des Fahrzeugs den Fahrzeuginnenraum abgekühlt hat, ist die zwischen dem Sitz und dem Insassen eingeschlossene Wärme stets vorhanden und verursacht, daß der Insasse schwitzt. Diese Feuchtigkeit wird eine Hauptursache für ein Unwohlbefinden des Insassen. Der Feuchtigkeitsaufbau zwischen dem Sitz und dem Insassen erhöht sich mit der Zeitdauer, während der der Insasse auf dem Sitz Platz nimmt. Die Feuchtigkeit zeigt sich am deutlichsten nach dem Verlassen des Fahrzeugs, wenn der Insasse die Möglichkeit hat, tatsächlich seine oder ihre feuchte Kleidung zu fühlen.
  • Bei kühleren Temperaturen können die konventionellen Fahrzeugsitze während eines Zeitraums unangenehm kalt sein. Nachdem der Fahrzeuginnenraum aufgeheizt ist, kann der Körper des Insassen eine erhebliche Wärmemenge verlieren und anschließend kann sich der Insasse unwohl fühlen, bis die Wärme ersetzt werden kann.
  • Schaumgeformte Fahrzeugbestuhlung ist besonders empfänglich für die vorstehend beschriebenen Probleme, da ein Barrierefilm, der für das Formen erforderlich ist, etwa 5 mm unter dem Sitzbezugsmaterial oder der Stoffoberfläche liegt. Daher wird der Sitz, sogar wenn das den Schaumstoff bedeckende Material luftdurchlässig ist, aufgrund der Filmbarriereschicht nicht "atmen". Wenn Bezugsmaterial in der Art von Leder zum Beziehen des geschäumten Kissens verwendet wird, muß das Leder durchlöchert sein, um zu gestatten, daß Luft hindurchtritt und ein Atmen des Sitzes ermöglicht. Sogar Sitze, die Atmen können, verursachen jedoch immer noch die vorstehend erwähnten Unannehmlichkeiten für den Insassen, da eine ausreichende Heizung oder Kühlung des Sitzes nicht auftreten kann.
  • Dementsprechend gibt es einen Bedarf, eine Fahrzeugsitzanordnung bereitzustellen, die einen Luftstrom durch die Sitzkissenstruktur gestattet, um den Sitz zu beheizen oder zu kühlen und um einen Luftstrom bereitzustellen, der den den Sitz einnehmenden Insassen erreicht, um eine Feuchtigkeit zwischen dem Insassen und dem Sitz zu reduzieren.
  • Die EP 0 424 160 A1 beschreibt eine selektiv gekühlte oder beheizte Sitz- und Rücklehnenkonstruktion, die die meisten in dem Oberbegriff von Anspruch 1 enthaltenen Merkmale aufweist. Die bekannte Sitzkonstruktion weist eine Luftstromleitungsanordnung auf, die eine mit dem Sitz verbundene Leitung aufweist, wobei der Sitz und eine Rückenlehne einen einzigen in Verbindung stehenden Luftraum bilden, durch den unter Druck stehende klimatisierte Luft aus der Leitung eintritt, durchfließt und schließlich die Rückenlehne an Austrittpunkten verläßt. Sowohl der Sitz als auch die Rückenlehne sind mit einer luftdurchlässigen Stoffschicht oder einer taschenartigen Schicht aus einer Elastomerbahn mit einer Anzahl von Öffnungen bezogen, so daß klimatisierte Luft durch die Schicht hindurchtreten kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Fahrzeugsitzanordnung bereitzustellen, die den Bedarf, auf den vorstehend Bezug genommen wurde, erfüllt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Aufgabe durch Bereitstellen einer Fahrzeugsitzanordnung gelöst, die die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 aufweist, und einer Fahrzeugsitzanordnung, die die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 12 aufweist.
  • Eine Sitzkissenanordnung, die ein Sitzkissen aus offenzelligem Schaumstoff enthält, ist auf dem beweglichen Abschnitt montiert. Das Sitzkissen weist eine obere Fläche und eine untere Fläche auf und enthält eine Mehrzahl von Luftkanälen darin, die sich im wesentlichen von der unteren Fläche zu der oberen Fläche erstrecken, um Luft an die obere Fläche des Sitzkissens zu leiten. Das Sitzkissen ist von ausreichender Dicke und Dichte, um einen Insassen darauf zu tragen. Die Sitzkissenanordnung enthält ein Sitzkissenbezugsmaterial, das zumindest die obere Fläche des Sitzkissens bedeckt. Das Sitzkissenbezugsmaterial ist dazu konstruiert und ausgelegt, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen.
  • Ein Sitzlehnenrahmen ist mit dem beweglichen Abschnitt der Rahmenstruktur gekoppelt. Eine Sitzlehnenpolsteranordnung, die ein Sitzlehnenpolster aus offenzelligem Schaum enthält, ist auf dem Sitzlehnenrahmen montiert. Das Sitzlehnenpolster weist eine Frontfläche und eine Rückfläche auf und verfügt über eine Dicke und Dichte, die im wesentlichen gleich der Dicke und Dichte des Sitzkissens ist. Das Sitzlehnenpolster enthält eine Mehrzahl von Luftkanälen darin, die sich im wesentlichen von der Rückfläche zu der Frontfläche erstrecken, um Luft an die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters zu leiten. Die Sitzlehnenpolsteranordnung enthält ein Sitzlehnenbezugsmaterial, das zumindest die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters bedeckt. Das Sitzlehnenbezugsmaterial ist dazu konstruiert und ausgelegt, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen.
  • Eine Luftstromleitungsanordnung ist dazu ausgelegt, mit einer Umluftquelle gekoppelt zu sein, und weist einen Abschnitt auf, der dazu konstruiert und ausgelegt ist, auf dem Boden des Fahrzeugs montiert zu sein. Die Luftstromleitungsanordnung ist funktionell der Sitzkissenanordnung und der Sitzlehnenpolsteranordnung zugeordnet, um Umluft (1) durch die offenen Zellen des Sitzkissens und des Sitzlehnenpolsters zu leiten, um eine Temperatur des Sitzkissens und des Sitzlehnenpolsters zu ändern, und (2) durch die Kanäle in dem Sitzkissen und die Kanäle in dem Sitzlehnenpolster und durch das Sitzkissenbezugsmaterial und das Sitzlehnenbezugsmaterial. Die Luftstromleitungsstruktur ist dazu konstruiert und ausgelegt, die Vor- und Zurückbewegung des beweglichen Abschnitts der Rahmenstruktur zu gestatten.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Sitzanordung der beschriebenen Art, die einfach im Aufbau, wirksam im Betrieb und wirtschaftlich in der Herstellung und Wartung ist.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden im Verlauf der folgenden ausführlichen Beschreibung und der angefügten Ansprüche offensichtlich werden.
  • Die Erfindung kann am besten unter Bezugnahme auf die angefügte Zeichnung verstanden werden, in der eine anschauliche Ausführungsform dargestellt ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugsitzanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung, die in einer Betriebsposition in Bezug auf den Fahrzeugboden montiert ist, wobei der Rest des Fahrzeugs zur Klarheit der Darstellung weggelassen ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Explosionsansicht der Fahrzeugsitzanordnung aus Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Luftstromleitungsanordnung der Anordnung aus Fig. 1.
  • Fig. 4 zeigt eine Explosionsansicht eines Sitzverteilers, der mit einer Sitzschale eines Sitzes aus der Anordnung aus Fig. 1 verbunden ist.
  • Fig. 5 zeigt eine Explosionsansicht eines Sitzverteilers, der mit einer Sitzlehne eines Sitzes aus der Anordnung aus Fig. 1 verbunden ist.
  • Fig. 6 zeigt eine schematische Teilansicht eines Regelelements eines Luftsammelelements zur Regelung des Luftstroms zu einem zugehörigen Sitz.
  • Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Teils des Luftsammelelements, das mit dem darin eingefügten Regelelement dargestellt ist.
  • Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Sitzkissenbodens, die die Belüftungskanäle darin darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN BEVORZUGTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter ausführlicherer Bezugnahme auf die Zeichnung wird darin eine Fahrzeugsitzanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, die allgemein mit 10 bezeichnet ist. In der dargestellten Ausführungsform enthält die Anordnung 10 einen Fahrersitz 12 und einen benachbarten Beifahrersitz 14. Jeder Sitz ist im wesentlichen identisch und enthält eine Sitzrahmenstruktur, die allgemein mit 15 bezeichnet ist, die einen Fuß 16 enthält, der dazu konstruiert und ausgelegt ist, feststehend auf dem Fahrzeugboden 18 innerhalb des Insassenbereichs eines Fahrzeugs montiert zu sein. Die Rahmenstruktur 15 enthält einen beweglichen Abschnitt, der allgemein mit 20 bezeichnet ist und ein Paar von beabstandeten Trägern 22 und 24 enthält, die zur Bewegung bezüglich eines zugehörigen Fußes 16 montiert sind. In der dargestellten Ausführungsform ist jeder der Träger 22 und 24 so montiert, daß er entlang von Schienen 26 des Fußes 16 in Vor- und Rückrichtung bezüglich einer Längsachse A des Fahrzeugs verschiebbar ist. Der bewegliche Abschnitt 20 jedes Sitzes 12 und 14 enthält auch eine Sitzschale 28, die zwischen den Trägern 22 und 24 montiert ist, so daß sie mit diesen beweglich ist.
  • In der dargestellten Ausführungsform ist eine Sitzkissenanordnung, die allgemein mit 30 bezeichnet ist, und die ein aus offenzelligem Schaum gegossenes Sitzkissen 32 (Fig. 8) und ein Bezugsmaterial 33 enthält, auf jeder Sitzschale 28 montiert. Die Sitzkissenanordnungen sind identisch und daher wird nur eines ausführlich beschrieben. Das Sitzkissen 32 weist eine obere Fläche 34 und eine gegenüberliegende untere Fläche 36 mit einer Mehrzahl von Luftkanälen 38 auf, die sich im wesentlichen von der unteren Fläche 36 zu der oberen Fläche 34 davon erstrecken. Wie in Fig. 8 dargestellt ist, ist die Mehrzahl von Luftkanälen 38 in dem Sitzkissen 32 derart angeordnet, daß die Kanäle 38 im wesentlichen einem an dem Bein des Insassen angreifenden Bereich entsprechen. Wenn somit Luft durch die Kanäle 38 und durch das Bezugsmaterial 33 geleitet wird, wird einer Feuchtigkeit zwischen dem Bezugsmaterial 33 und den Beinen des Insassens vorgebeugt, wie ausführlicher nachstehend erläutert wird.
  • Das Sitzkissen 32 mit den Kanälen 38 darin weist eine ausreichende Dicke und Dichte auf, um einen Insassen darauf zu tragen.
  • Obwohl bei der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform nur offenzelliger Schaum verwendet wird, ist es im Sinne der vorliegenden Erfindung, durch Federn unterstützten offenzelligen Schaum gemäß der üblichen Vorgehensweise zu verwenden. Dies gilt auch für das Sitzlehnenkissen.
  • Das Sitzkissenbezugsmaterial 33 bedeckt zumindest die obere Fläche 24 des Sitzkissens 32. Das Sitzkissenbezugsmaterial 33 ist vorzugsweise aus Stoff oder anderem luftdurchlässigem Gewebe hergestellt. Wenn das Bezugsmaterial 33 Leder oder ein anderes undurchlässiges Material ist, muß das Leder Perforationen 42 darin enthalten (Fig. 1), um zu gestatten, daß Luft hindurchströmt. Ein beispielhaftes Perforationsmuster wird durch eine Reihe von runden Löchern mit etwa 0,03 Zoll (etwa 0,08 cm) Durchmesser gebildet, die in einer Folge von geraden Reihen angeordnet sind. Die Löcher jeder Reihe sind etwa 0,36 Zoll (etwa 0,91 cm) voneinander entfernt. Die Reihen sind etwa 0,35 Zoll (etwa 0,89 cm) voneinander entfernt. Die Löcher von jeder anderen Reihe sind in Linie angeordnet und die Löcher von benachbarten Reihen sind gleich versetzt. Ein anderes beispielhaftes Perforationsmuster ist durch Gruppen von drei runden Löchern mit jeweils etwa 0,03 Zoll (etwa 0,08 cm) Durchmesser gebildet. Eine Gruppe von drei Löchern ist in der Mitte von jedem anderen Quadrat aus einem Gitter von fiktiven senkrechten und parallelen Linien gebildet, die etwa 0,25 Zoll (etwa 0,64 cm) voneinander entfernt sind. Jede Dreiergruppe enthält zwei Löcher, die etwa 0,12 Zoll (etwa 0,30 cm) voneinander entfernt sind, und ein drittes, das etwa 0,15 Zoll (etwa 0,38 cm) von den beiden entfernt ist.
  • Es ist im Sinne der Erfindung, ein Bezugsmaterial bereitzustellen, das ein Gewebe enthalten kann, das eine dünne Schaumschicht bedeckt, die zumindest einen Teil des Sitzkissens äußerlich bedeckt. Wenn das Bezugsmaterial die Schaumschicht enthält, muß sowohl die Schaumschicht als auch der Bezug dazu konstruiert und ausgelegt sein, Luft hindurch zu lassen.
  • Wenn die Sitzkissenanordnung aus Schaum gegossen ist und eine Filmbarriere 49 (Fig. 8) unter dem Bezugsmaterial 33 aufweist, die für das Gußverfahren erforderlich ist, muß die Barriere 49 durchlöchert sein oder Perforationen 47 enthalten, um zu erlauben, daß Luft hindurchströmt. Weiterhin sollte das geschäumte Sitzkissen 32 offene Zellen aufweisen, um zu erlauben, daß Luft zur Klimatisierung des Kissens durch die offenen Zellen hindurchtritt, wie im einzelnen nachstehend beschrieben ist. Bei gegossenen Schaumkissen ist es erforderlich, die Zellen des Kissens nach dem Gießen zu öffnen. Dies kann durch Durchführung eines Quetschverfahrens mit dem Schaumkissen und dann Zurückkehrenlassen des Kissens in seine gegossene Form durchgeführt werden.
  • Ein Sitzlehnenrahmen 44 ist mit den Trägern 22 und 24 des beweglichen Abschnitts 20 einer zugehörigen Sitzrahmenstruktur an Stiften 45 drehbar gekoppelt. Eine Sitzlehnenpolsteranordnung, die allgemein mit 46 bezeichnet ist, ist an dem Sitzlehnenrahmen 44 montiert. Die Sitzlehnenpolsteranordnung 46 enthält ein Sitzlehnenpolster 48 aus offenzelligem Schaum und ein Sitzlehnenbezugsmaterial 50, das zumindest eine Frontfläche des Sitzlehnenpolsters 48 bedeckt. Das Sitzlehnenpolster 48 weist eine seiner Frontfläche gegenüberliegende Rückfläche auf und verfügt über eine Dicke und Dichte, die im wesentlichen gleich der Dicke und Dichte des Sitzkissens 32 ist, um den Rücken des Insassens genügend zu unterstützen.
  • Wie das Sitzkissen 32 enthält das Sitzlehnenposter 48 eine Mehrzahl von Luftkanälen 52 (Fig. 2) darin, die sich im wesentlichen von der Rückfläche zu der Frontfläche davon erstrecken, um Luft an die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters 48 zu leiten. Das Sitzlehnenbezugsmaterial 50 besteht aus dem gleichen Material wie das Bezugsmaterial 33 und ist dazu konstruiert und ausgelegt, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen.
  • Wenn die Sitzlehnenpolsteranordnung eine gegossene Schaumanordnung ist, muß die darin vorgesehene Filmbarriere wieder durchlöchert sein, um Luft durch diese hindurchtreten zu lassen. Wenn das Bezugsmaterial 50 ein undurchlässiges Material in der Art von Leder ist, wie in Fig. 1 als Bezug des Fahrgastsitzes 14 dargestellt ist, muß das Material ebenfalls Perforationen 53, die ähnlich den vorstehend beschriebenen Perforationen 42 sind, enthalten, um Luft durch diese hindurchtreten zu lassen.
  • Obwohl in der dargestellten Ausführungsform Sitzkissenanordnungen aus gegossenem Schaum dargestellt sind, liegt es innerhalb der erfindungsgemäßen Überlegungen, Sitze bereitzustellen, die nach jedem beliebigen bekannten Verfahren hergestellt sind. Zum Beispiel können ausgeschnittene und genähte Sitzkissenanordnungen und geklebte Sitzkissenanordnungen eingesetzt werden, solange sie dazu konstruiert und ausgelegt sind, Umluft von einem Rückbereich des Sitzes zu der Frontfläche des Sitzes und durch das Bezugsmaterial davon zur Klimatisierung der Sitzkissenanordnung durchströmen zu lassen.
  • Der bewegliche Abschnitt 20 der Sitzrahmenstruktur 15 gestattet, daß die Sitzschale 28 zusammen mit der Sitzkissenanordnung 30 darauf und der Sitzlehnenrahmen 44 und die Sitzlehnenpolsteranordnung 46 darauf relativ zu dem Fuß 16 in Vor- und Rückrichtung bezüglich der Längsachse A des Fahrzeugs beweglich ist. Weiterhin kann der Sitzlehnenrahmen 44 so geschwenkt werden, daß er noch vorne kippt, um das Einsteigen von Fahrgästen in einen Rückbereich des Fahrzeugs zu gestatten, oder kann rückwärts geschwenkt werden, um in einer geneigten Position angeordnet zu sein. Es liegt innerhalb der erfindungsgemäßen Überlegungen, daß zumindest der Fahrersitz 12 der Sitzanordnung 10 so zur Verfügung gestellt wird, daß der sowohl vertikal als auch nach vorne und nach hinten beweglich ist, um somit einen Sitz mit einer üblichen Einstellung auf sechs Positionen bereitzustellen.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 wird eine Luftstromleitungsanordnung, die allgemein mit 54 bezeichnet ist, zur Verfügung gestellt und enthält ein Luftsammelelement 56, das dazu konstruiert und ausgelegt ist, auf dem Fahrzeugboden 18 montiert zu sein. Ein Vorderteil 58 des Sammelelements 56 ist dazu ausgelegt, mit einer Umluftquelle, wie dem HVAC-System (Heizungs-/Ventilations-/Klima- System) eines Fahrzeugs, gekoppelt zu werden. Alternativ kann eine getrennte Umluftquelle in der Art eines Systems, das unter mindestens einem der Sitze montiert ist und mit dem Luftsammelelement 56 gekoppelt ist, vorgesehen sein. Wie dargestellt weist das Luftsammelelement 56 einen im wesentlichen T-förmigen Aufbau auf, der eine innere Luftkammer definiert. Die Luftstromleitungsanordnung enthält einen Sitzverteiler 60, der mit der Sitzschale 28 von jedem Sitz 12 und 14 gekoppelt ist. Jeder Verteiler 60 ist mit einem Einlaß 61 von dem Luftsammelelement 56 durch einen flexiblen Schlauch 62 verbunden, um sich auf die Vor- und Rückbewegung des zugehörigen Sitzes einzustellen.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt ist, enthält jeder der Sitzverteiler 60 in der dargestellten Ausführungsform sich nach oben erstreckende flexible Elemente 64, die in in dem Boden der Sitzschale 28 definierten Löchern 66 eingreifen. Somit ist jeder Sitzverteiler 60 mit einer zugehörigen Sitzschale 28 gekoppelt, so daß Umluft, die aus der Quelle geleitet wird, durch das Luftsammelelement 56 und zu jedem Sitzverteiler 60 strömen kann, wobei der Verteiler 60 Luft nach oben durch das Sitzkissen 32 leitet.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt ist, koppelt ein flexibler Schlauch 68 einen Sitzverteiler 60 mit einer zugehörigen Sitzlehnenpolsteranordnung 46, so daß Umluft durch den Sitzverteiler zu dem Sitzlehnenpolster 48 strömen kann. In der dargestellten Ausführungsform enthält die Luftstromleitungsanordnung einen Sitzlehnenverteiler 70, der in die Sitzlehnenpolsteranordnung 46 eingenäht ist und mit dem flexiblen Schlauch 68 gekoppelt ist, so daß Umluft von dem Sitzverteiler 60 zu dem Sitzlehnenverteiler 70 geleitet wird. Der Sitzlehnenverteiler 70 leitet die Luft dann von der Rückfläche des Sitzlehnenkissens 48 zu dessen Frontfläche.
  • Bezugnehmend auf Fig. 3 enthält das Luftsammelelement 56 ein manuell bewegliches Strömungsregelelement 72, das innerhalb der Luftkammer 67 montiert ist und mit jedem Sitzverteiler 60 verbunden ist, um die Umluftströmung aus der Luftkammer zu dem zugehörigen Sitz zu regeln. Wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, enthält jedes Strömungsregelelement 72 ein Gleitelement 74, das bezüglich des Luftsammelelements 56 abdichtend montiert ist, um einen Durchgang 76 manuell zu öffnen, zu schließen oder teilweise zu schließen, der zu dem zugehörigen Sitzverteiler 60 führt. Fig. 6 zeigt eine Teilansicht, die den Durchgang 76 im wesentlichen durch das Gleitelement 74 verschlossen darstellt. Somit ist ersichtlich, daß der Fahrer und der Beifahrer individuell die Umluftströmung zu ihrem Sitz durch Bewegen des zugehörigen Gleitelements 74 einstellen können.
  • Die Funktion der Sitzanordnung 10 wird nachfolgend ersichtlich. Wie vorstehend angemerkt ist, kann das Luftsammelelement 56 mit einer Umluftquelle gekoppelt sein, vorzugsweise mit dem HVAC-System eines Fahrzeugs. Es ist vorzuziehen, das Luftstromsammelelement mit dem HVAC-System zu koppeln, da sowohl eine Beheizung als auch eine Kühlung für die Sitzanordnung 10 zur Verfügung gestellt werden kann und die Lufttemperatur durch die bestehenden Temperaturregler des Fahrzeugs geregelt werden kann. In Bezug auf die Zeichnung kann Umluft, wenn sie mit dem HVAC-System des Fahrzeugs gekoppelt ist, in das T-förmige Luftsammelelement 56 eintreten. Der Luftstrom zu jedem der Sitze 12 und 14 kann durch die Luftregelelemente 72 geregelt werden. Die Luft kann dann durch die flexiblen Schläuche 62 und in die Sitzverteiler 60 strömen. Jeder Sitzverteiler 60 liefert dann die Luft über den flexiblen Schlauch 68 sowohl zu dem zugehörigen Sitzkissen 32 als auch zu der zugehörigen Sitzlehnenanordnung 46. In der dargestellten Ausführungsform strömt die zu dem Sitzkissen 32 geleitete Luft von dem Sitzverteiler 60 weg, der Luft zu den Kanälen 38 und zu der unteren Fläche des Sitzkissens 32 leitet. Somit strömt die Luft durch die offenen Zellen des Sitzkissens 32, um eine Temperatur des Sitzkissens 32 zu ändern, und es strömt Luft durch die Kanäle 38 in das Sitzkissen 32 und durch das Bezugsmaterial 33, um Feuchtigkeit, die sich zwischen dem Bezugsmaterial 33 und den Beinen des Insassen ansammelt, zu verdampfen.
  • Von jedem Sitzverteiler 60 wird Luft zu dem zugehörigen Sitzlehnenverteiler 70 geleitet. Die Luft strömt von dem Sitzlehnenverteiler 70 durch die offenen Zellen des Sitzlehnenpolsters 48, um die Temperatur des Sitzlehnenpolsters 48 zu ändern, und strömt auch durch die Kanäle 52 in dem Sitzlehnenpolster 48 durch das Bezugsmaterial 50 und schließlich zu dem Insassen.
  • Es ist ersichtlich, daß die Luft die Bezugsmaterialien 33 und 50 erreichen wird, da die Luft durch das Sitzkissen aus offenzelligem Schaum bzw. das Sitzlehnenpolster geführt wird. Die in dem Sitzkissen und in dem Sitzlehnenpolster definierten Kanäle reduzieren die erforderliche Zeit, um die Temperatur des Sitzkissens oder des Sitzlehnenpolsters einzustellen, und reduzieren auch die erforderliche Zeit für die Luft, um die Bezugsmaterialien zu erreichen.
  • Aus dem vorstehenden ist ersichtlich, daß die Sitzlehnenpolsteranordnung 46 und die Sitzkissenanordnung 30 innerhalb der gleichen Zeit, wie zum Kühlen oder Beheizen des Fahrzeuginnenraums erforderlich ist, auf eine angenehme Temperatur gekühlt oder beheizt werden können. Wenn eine Kühlung erforderlich ist, kann die durch das Bezugsmaterial jedes Sitzes 12 und 14 strömende Luft jegliche während der anfänglichen Abkühlphase gebildete Feuchtigkeit verdunsten und verflüchtigen, wodurch jedes weitere Schwitzen des Insassen verhindert wird. Da aufgrund des offenzelligen Aufbaus des Schaumsitzkissens 32 und des Sitzlehnenpolsters 48 der gesamte Sitz klimatisiert wird, kann eine angenehme Sitztemperatur zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin ist die Anordnung 10 vollständig regelbar, da der Luftstrom zu jedem Sitz durch Zurückdrosseln des Luftstroms und durch Einstellen der HVAC-Regelung des Fahrzeugs individuell gesteuert werden kann.
  • Auch wenn in der dargestellten Ausführungsform ein Paar von Kübelsitzen dargestellt ist, liegt es innerhalb der erfindungsgemäßen Überlegungen, die Heiz- und Kühlmerkmale der Erfindung nur an einem Sitz vorzusehen, wie an dem Fahrersitz 10. Ferner können die Heiz- und Kühlmerkmale an einer Sitzbank oder dergleichen angebracht sein. Bei einer Sitzbank kann eine Sitzschale nicht erforderlich sein und die Umluft kann auf jede beliebige Weise an der Unterseite der Sitzbank bereitgestellt sein, und, falls gewünscht, an der Sitzlehne der Sitzbank. Weiterhin können die Sitzverteiler und die Sitzlehnenverteiler, obwohl sie in der dargestellten Ausführungsform getrennt vorgesehen sind, ein Teil der Sitzschale bzw. ein Teil der Sitzlehnenanordnung bilden.
  • Obwohl die Erfindung einen Luftstrom sowohl durch die Sitzkissenanordnung als auch durch die Sitzlehnenpolsteranordnung jedes Sitzes offenbart, ist es ersichtlich, daß der Luftstrom nicht an der Sitzlehnenpolsteranordnung vorgesehen sein muß, da die meiste Feuchtigkeit oder Unannehmlichkeit für den Insassen ein Ergebnis einer ungünstigen Temperaturregelung der Sitzkissenanordnung ist.
  • Auch wenn die Erfindung in Bezug darauf beschrieben wurde, was derzeit als die am besten ausführbare und bevorzugte Ausführungsform angesehen wird, ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf die offenbarte Ausführungsform begrenzt ist, sondern im Gegenteil verschiedene Varianten und äquivalente Anordnungen umfassen soll, sofern sie innerhalb des Bereichs der Erfindung, wie er in den nachfolgenden Ansprüchen definiert ist, enthalten sind.

Claims (12)

1. Fahrzeugsitzanordnung (10), die folgendes aufweist:
eine Sitzrahmenstruktur (15) mit einem Fuß (16), der dazu konstruiert und ausgelegt ist, feststehend auf einem Boden (18) eines Fahrzeugs eingebaut zu sein, und einem beweglichen Abschnitt (20), der dazu konstruiert und ausgelegt ist, relativ zu dem Fuß (16) vor- und rückwärts bezüglich einer Längsachse (A) des Fahrzeugs beweglich zu sein,
eine Sitzkissenanordnung (30), die ein Sitzkissen (32) aus offenzelligem Schaumstoff enthält, das auf dem beweglichen Abschnitt (20) montiert ist, wobei das Sitzkissen (32) eine obere Fläche (34) und eine untere Fläche (36) aufweist und eine Mehrzahl von Luftkanälen (38) darin enthält, die sich im wesentlichen von der unteren Fläche (36) zu der oberen Fläche (34) erstrecken, um Luft an die obere Fläche (34) des Sitzkissens (32) zu leiten, und das Sitzkissen (32) von ausreichender Dicke und Dichte ist, um einen Insassen darauf zu tragen, und wobei die Sitzkissenanordnung (30) ein Sitzkissenbezugsmaterial (33) enthält, das zumindest die obere Fläche (34) des Sitzkissens (32) bedeckt, wobei das Sitzkissenbezugsmaterial (33) dazu konstruiert und ausgelegt ist, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen,
einen Sitzlehnenrahmen (44), der mit dem beweglichen Abschnitt (20) der Rahmenstruktur (15) gekoppelt ist,
eine Sitzlehnenpolsteranordnung (46), die ein Sitzlehnenpolster (48), das auf dem Sitzlehnenrahmen (44) montiert ist, und ein Sitzlehnenbezugsmaterial (50), das eine Oberfläche des Sitzlehnenpolsters (48) bedeckt, enthält, und
eine Luftstromleitungsanordnung (54), die dazu ausgelegt ist, mit einer Umluftquelle gekoppelt zu sein, und die einen Abschnitt aufweist, der dazu konstruiert und ausgelegt ist, auf dem Boden (18) des Fahrzeugs montiert zu sein, wobei die Luftstromleitungsanordnung (54) funktionell der Sitzkissenanordnung (30) zugeordnet ist, um die Umluft wie folgt zu leiten:
1, durch offene Zellen des Sitzkissens (32), um eine Temperatur des Sitzkissens (32) zu ändern, und
2. durch die Kanäle (38) in dem Sitzkissen (32) und durch das Sitzkissenbezugsmaterial (33),
dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstromleitungsanordnung (54) dazu konstruiert und ausgelegt ist, die Vor- und Zurückbewegung des beweglichen Abschnitts (20) der Rahmenstruktur (15) zu gestatten.
2. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1, wobei das Sitzlehnenpolster (48) eine Frontfläche und eine Rückfläche aufweist und über eine Dicke und Dichte verfügt, die im wesentlichen gleich der Dicke und Dichte des Sitzkissens (32) ist, und das Sitzlehnenpolster (48) eine Mehrzahl von Luftkanälen (52) darin enthält, die sich im wesentlichen von der Rückfläche zu der Frontfläche erstrecken, um Luft an die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters (48) zu leiten, wobei das Sitzlehnenbezugsmaterial (50) zumindest die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters (48) bedeckt und dazu konstruiert und ausgelegt ist, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen, und die Luftstromleitungsanordnung (54) dazu konstruiert und ausgelegt ist, die Umluft durch offene Zellen des Sitzlehnenpolsters (48) zu leiten, um eine Temperatur des Sitzlehnenpolsters (48) zu ändern, sowie durch die Kanäle (52) in dem Sitzlehnenpolster (48) und durch das Sitzlehnenpolsterbezugsmaterial (50).
3. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der bewegliche Abschnitt (20) der Rahmenstruktur (15) eine Sitzschale (28) enthält, und die Kissenanordnung (30) auf der Sitzschale (28) montiert ist, und
wobei die Luftstromleitungsanordnung (15) folgendes aufweist:
ein Luftsammelelement (56), das dazu konstruiert und ausgelegt ist, auf einem Fahrzeugboden (18) montiert zu sein, und mit der Umluftquelle gekoppelt zu sein, wobei das Luftsammelelement (56) eine Luftkammer festlegt,
einen Sitzverteiler (60), der mit der Sitzschale (28) gekoppelt ist, wobei der Sitzverteiler (60) in Strömungsverbindung mit der Luftkammer ist und mit der Sitzschale (28) derart gekoppelt ist, daß Umluft, die aus der Quelle und durch die Luftkammer strömt, durch den Sitzverteiler (60) zu der Sitzkissenanordnung (30) strömt,
wobei der Sitzverteiler (60) derart in Strömungsverbindung mit dem Sitzlehnenpolster (48) ist, daß Umluft durch den Sitzverteiler (60) zu der Sitzlehnenpolsteranordnung (46) strömen kann,
wobei das Luftsammelelement ein manuell bewegliches Strömungsregelelement (72) enthält, das in der Luftkammer eingebaut ist, und das Strömungsregelelement (72) dazu konstruiert und ausgelegt ist, einen Umluftstrom aus der Luftkammer in den Sitzverteiler (60) zu regeln.
4. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 3, soweit er auf Anspruch 2 bezogen ist, wobei die Luftstromleitungsanordnung (54) einen Sitzlehnenverteiler (70) enthält, der in Bezug auf die Sitzlehnenpolsteranordnung (46) eingebaut ist und in Strömungsverbindung mit dem Sitzverteiler (60) ist, so daß Umluft, die aus der Quelle und durch die Luftkammer strömt, durch den Sitzverteiler (60) zu dem Sitzlehnenverteiler (70) und in eine Verbindung mit der Sitzlehnenpolsteranordnung (46) strömt.
5. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 4, wobei der Sitzlehnenrahmen (44) schwenkbar auf dem beweglichen Abschnitt (20) der Rahmenstruktur (15) montiert ist und die Luftstromleitungsanordnung (54) einen flexiblen Schlauch (62) aufweist, der das Luftsammelelement (56) mit dem Sitzverteiler (60) strömungsleitend verbindet, um sich auf die Vor- und Zurückbewegung der beweglichen Struktur und somit der Sitzschale (28) einzustellen, und einen flexiblen Schlauch (68), der den Sitzverteiler (60) mit dem Sitzlehnenverteiler (70) strömungsleitend verbindet, um sich auf die Schwenkbewegung der Sitzlehne in bezug auf den beweglichen Abschnitt (20) einzustellen.
6. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 3, wobei das Strömungsregelelement (72) mit Bezug auf einen Durchgang (76) eingebaut ist, der die Luftkammer mit dem Sitzverteiler (60) verbindet, wobei das Strömungsregelelement (72) bezüglich des Durchgangs (76) beweglich ist, um den Durchgang (76) zu öffnen, zu schließen oder teilweise zu schließen.
7. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 3, wobei das Luftsammelelement (56) dazu konstruiert und ausgelegt ist, mit einem HVAC-System eines Fahrzeugs gekoppelt zu sein.
8. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 2, wobei das Sitzkissenbezugsmaterial (33) und das Sitzlehnenbezugsmaterial (50) jeweils aus luftdurchlässigem Material hergestellt sind.
9. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 2, wobei das Sitzkissenbezugsmaterial (33) eine Mehrzahl von Perforationen (42) darin aufweist, um Luft durch diese hindurchtreten zu lassen.
10. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 9, wobei das Sitzkissenbezugsmaterial (33) und das Sitzlehnenbezugsmaterial (50) Leder ist.
11. Fahrzeugsitzanordnung nach Anspruch 8, wobei die Bezugsmaterialien luftdurchlässig sind und die Sitzkissenanordnung (30) und die Sitzlehnenpolsteranordnung (46) aus Schaum gegossen sind und eine Filmschicht (49) zwischen dem Schaum und dem zugehörigen Bezugsmaterial aufweisen, wobei der Film (49) eine Mehrzahl von Perforationen (47) darin aufweist, um den Durchtritt von Luft durch den Film (49) und durch das zugehörige Bezugsmaterial zu gestatten.
12. Fahrzeugsitzanordnung (10), die folgendes aufweist:
ein Paar von Fahrzeugsitzen zum Einbau in beabstandeter Beziehung innerhalb eines Insassenbereichs eines Fahrzeugs, wobei jeder Sitz folgendes aufweist:
eine Sitzrahmenstruktur (15) mit einem Fuß (16), der dazu konstruiert und ausgelegt ist, feststehend auf dem Boden (18) eines Fahrzeugs eingebaut zu sein, und einem beweglichen Abschnitt (20), der eine Sitzschale (28) enthält, die dazu konstruiert und ausgelegt ist, relativ zu dem Fuß (16) vor- und rückwärts bezüglich einer Längsachse (A) des Fahrzeugs beweglich zu sein,
eine Sitzkissenanordung (30), die ein Sitzkissen (32) aus offenzelligem Schaumstoff enthält, das auf der Sitzpfanne (28) montiert ist, wobei das Sitzkissen (32) eine obere Fläche (34) und eine untere Fläche (36) aufweist und eine Mehrzahl von Luftkanälen (38) darin enthält, die sich im wesentlichen von der unteren Fläche (36) zu der oberen Fläche (34) erstrecken, um Luft an die obere Fläche (34) des Sitzkissens (32) zu leiten, und das Sitzkissen (32) eine ausreichende Dicke und Dichte aufweist, um einen Insassen darauf zu tragen, und wobei die Sitzkissenanordnung (30) ein Sitzkissenbezugsmaterial (33) enthält, das mindestens die obere Fläche (34) des Sitzkissens (32) bedeckt, wobei das Sitzkissenbezugsmaterial (33) dazu konstruiert und ausgelegt ist, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen,
einen Sitzlehnenrahmen (44) der mit dem beweglichen Abschnitt (20) der Rahmenstruktur (15) gekoppelt ist, und
eine Sitzlehnenpolsteranordnung (46), die ein Sitzlehnenpolster (48) aus offenzelligen Schaumstoff aufweist, das auf dem Sitzlehnenrahmen (44) montiert ist, wobei das Sitzlehnenpolster (48) eine Frontfläche und eine Rückfläche aufweist sowie eine Dicke und Dichte aufweist, die im wesentlichen gleich der Dicke und Dichte des Sitzkissens (32) ist, und das Sitzlehnenpolster (48) eine Mehrzahl von Luftkanälen (52) darin enthält, die sich im wesentlichen von der Rückfläche zu der Frontfläche zu erstrecken, um Luft an die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters (48) zu leiten, und die Sitzlehnenpolsteranordnung (46) ein Sitzlehnenbezugsmaterial (50) aufweist, das mindestens die Frontfläche des Sitzlehnenpolsters (48) bedeckt, wobei das Sitzlehnenbezugsmaterial (50) dazu konstruiert und ausgelegt ist, Luft durch dieses hindurchtreten zu lassen,
eine Luftstromleitungsanordnung (54), die folgendes aufweist:
ein Luftsammelelement (56) das dazu ausgelegt ist, mit einer Umluftquelle gekoppelt zu sein, und dazu konstruiert und ausgelegt ist, auf dem Boden (18) des Fahrzeugs eingebaut zu sein,
ein Paar von Sitzverteilern (60), wobei ein Sitzverteiler (60) des Paares mit einer Sitzschale (28) eines zugehörigen Sitzes gekoppelt ist, und jeder der Sitzverteiler (60) in Strömungsverbindung mit dem Luftsammelelement (56) ist und mit einer zugehörigen Sitzschale (38) in einer solchen Weise gekoppelt ist, daß Umluft, die von der Quelle und durch das Luftsammelelement (56) strömt, durch jeden der Sitzverteiler (60) zu den Kanälen in einem zugehörigen Sitzkissen (32), zur oberen Fläche (34) des zugehörigen Sitzkissens (32) und durch das Bezugsmaterial (33) des zugehörigen Sitzkissens (32) strömt,
ein Paar von Sitzlehnenverteilern (70), wobei ein Sitzlehnenverteiler (70) des Paars mit Bezug auf eine zugehörige Sitzlehnenpolsteranordnung (46) eingebaut ist und strömungsleitend mit einem zugehörigen Sitzverteiler (60) gekoppelt ist, und jeder der Sitzlehnenverteiler (70) in strömungsleitender Verbindung mit den Kanälen eines zugehörigen Sitzlehnenpolsters (48) ist, so daß Umluft durch den Sitzverteiler (60) zu dem zugehörigen Sitzlehnenverteiler (70) und zu den Kanälen eines zugehörigen Sitzlehnenpolsters (48), zu der Frontfläche eines zugehörigen Sitzlehnenpolsters (48) und durch das zugehörige Sitzlehnenpolsterbezugsmaterial (50) strömen kann,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Sitzlehnenrahmen (44) schwenkbar an dem beweglichen Abschnitt (20) einer zugehörigen Rahmenstruktur (15) montiert ist, und die Luftströmungsanordnung (54) einen flexiblen Schlauch (62) aufweist, der das Luftsammelelement (46) mit einem zugehörigen Sitzverteiler (60) strömungsleitend verbindet, um sich auf die Vor- und Rückbewegung der Sitzschale (28) eines zugehörigen Sitzes einzustellen, und einen flexiblen Schlauch (68), der einen zugehörigen Sitzverteiler (60) mit einem zugehörigen Sitzlehnenverteiler (70) strömungsleitend verbindet, um sich auf die Schwenkbewegung der Sitzlehne in Bezug auf den beweglichen Abschnitt (20) einzustellen.
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