DE69705719T2 - Mehrstoffbrenner mit einstellbarem dosierventil - Google Patents
Mehrstoffbrenner mit einstellbarem dosierventilInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Brenner und insbesondere auf einen Infrarotbrenner, der eine Luftansaugdüse, einen Brennstofftank, einen zwischen dem Brennstofftank und der Düse zwischengeschalteten Regler und ein einstellbares Messventil zum Erhöhen oder Verringern der Brennstoffzufuhr an die Luftansaugdüse aufweist.
- In vielen Anwendungsbereichen ist ein Brenner wünschenswert, der mit mehreren Brennstoffen betrieben werden kann. Ein solcher Brenner ist im erneut erteilten US-Patent 28,679 beschrieben und beansprucht, wobei der gleiche Erfinder wie in der vorliegenden Anmeldung benannt wird. Die Verwendung eines Vielfachbrennstoffbrenners ist wünschenswert, weil er mit einem Brennstoff betrieben werden kann, der in der Betriebsumgebung, in welcher der Brenner eingesetzt werden soll, gerade zur Hand ist. Im hohen Norden können zum Beispiel Bau- und Bergbaumaschinen mit Dieselkraftstoff betrieben werden. Einen solchen Brennstoff zum Betrieb des Brenners zu verwenden bietet sich hier an.
- Die im erneut erteilten Patent Nr. 28,679 und im US-Patent Nr. 5,102,328 gezeigten und offenbarten Brenner verwenden jedoch im ersten Fall einen runden Flammenrost und im zweiten Fall einen zylindrischen Flammenrost, die für bestimmte Anwendungsbereiche, in denen sie vielleicht eingesetzt werden, günstig sind. In anderen Anwendungsbereichen ist es jedoch günstig, einen Flammenrost zu verwenden, der eine andere Konfiguration hat, die wesentlich billiger konstruiert und hergestellt werden kann und die zum Beispiel zum Erhitzen von Wasser und zum Beheizen von Öfen verwendet werden kann, wobei ein entsprechender Ofen zum Beispiel auch in Feldküchen des Militärs verwendet werden kann. Außerdem kann auch ein Brennofen den Brenner verwenden, wobei der Brennofen die heiße Luft durch die Verwendung entsprechender Rohrleitungen verteilt.
- Bisher verwendete der Vielfachbrennstoffbrenner nach den genannten Patenten eine Zündelektrode zum Liefern der Initialverbrennung des zerstäubten flüssigen Brennstoffs, der durch den Venturi-Effekt der Primärluft in der Düse aus der Düse gespritzt wurde. Zündelektroden haben jedoch einen Abstand, der kritisch ist. Die Spitzen solcher Elektroden können außerdem herunterbrennen, bis die Elektrode schließlich unbrauchbar wird, und es wird zum Erzeugen des Funkens an der Elektrode eine verhältnismäßig große Energiemenge benötigt. Eine relativ aufwendige Wartung ist daher nötig, um die Zündelektrode im optimalen Zustand zu erhalten, und natürlich muss sie auch von Zeit zu Zeit ersetzt werden.
- Es wurden zwar schon Zünder in Gassystemen verwendet, die zum Beispiel mit Propangas betrieben werden, wie sie im US-Patent Nr. 3,875,477 beschrieben wurden, es wurde bisher aber noch nicht in Erwägung gezogen, einen Zünder vorzusehen, bei dem flüssige Brennstoffe zerstäubt werden. Auch wenn Propan in flüssiger Form aufbewahrt wird, so wird doch, sobald der Druck auf die Flüssigkeit nachlässt, das Propan durch die Düse in gasförmigem Zustand ausgestoßen. Das Propan wird dann gezündet, wenn es über den Zünder streicht.
- Der Ort, an dem Sekundärluft eingeführt wird, ist wichtig. Wenn zum Beispiel gewünscht wird, dass eine Verbrennung an einem externen Rost und nicht im Inneren des Brennerrohrs geschieht, wird die Sekundärluft an einem Ort zugeführt, an dem sie die Verbrennung an dem Rost und nicht im Brennerrohr unterstützt.
- In unserem US-Patent Nr. 5,527,180 vom 18. Juni 1996 ist ein Infrarotbrenner offenbart mit einer Luftansaugdüse, einem Druck-Null-Regler, der den Brennstofffluss vom Brennstofftank zur Luftansaugdüse regelt, sowie einer Brennstoffpumpe, die den Brennstofffluss zur Luftansaugdüse regelt. Die Lehren des US-Patents Nr. 5,527,180 sind in vielen Anwendungsbereichen nützlich, und die dort offenbarte Vorrichtung funktioniert in diesen Anwendungsbereichen auch zufriedenstellend.
- Wenn jedoch ein größerer Betriebsleistungsbereich benötigt wird, ist es schwierig, eine Verringerung des Brennstoffflusses im Niederfeuerbetrieb unter Verwendung einer Brennstoffpumpe zu erzeugen. Wenn die Brennstoffzufuhr so weit gedrosselt werden soll, dass ein Niederfeuerbetrieb ermöglicht wird, dann arbeitet die Brennstoffpumpe nicht richtig. Außerdem erzeugt die Brennstoffpumpe einen gepulsten Brennstofffluss. Bei einem höheren Energiebedarf, reicht der von der Brennstoffpumpe erzeugte Brennstofffluss zur durchgehenden Zündung des Brennstoffs aus. Bei einem Niederfeuerbetrieb wird jedoch der gepulste Brennstofffluss übertrieben, was dazu führt, dass die Brennstoffverbrennung einigermaßen unregelmäßig wird. Außerdem wird unter bestimmten Leistungsbedingungen beim Verringern der Leistung der Brennstoffpumpe zum Erreichen einer Verringerung des Brennstoffflusses die Brennstoffpumpe einfach den Betrieb aufgeben.
- Zusätzlich zu den Betriebsproblemen bei niedrigem Feuer wird die Brennstoffpumpe des US-Patents Nr. 5,527,180 elektronisch gesteuert. Der Brenner nach der vorliegenden Anmeldung und nach dem US-Patent Nr. 5,527,180 muss in Feldeinrichtungen eingesetzt werden, wo er nicht gerade schonend behandelt wird. Elektronische Steuerungen können leicht beschädigt werden, und außerdem sind elektronische Steuerungen komplex und teuer.
- Das US-Patent Nr. 3,909,188 (Velie) lehrt eine Luftzerstäuberdüse, bei der Brennstoff und Luft gegenüber der Düse unter Druck stehen, und lehrt, dass eine offene Flamme von einem Flammendetektor abgelenkt wird. Brennstoff fließt weiterhin, wenn die Verbrennung aufgrund eines Fehlers im System aufgehört hat.
- Das US-Patent Nr. 5,391,075 (Robinson) lehrt einen Brenner, bei dem die Verbrennung außerhalb eines Brennerrohrs stattfindet. Wärme wird mittels Konvektion geleitet.
- Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Brenneranordnung vorgesehen, mit einer Luftansaugdüse, einem Kompressor zum Liefern von Luft an die Luftansaugdüse, wobei die Luft an der Düse einen Sog erzeugt, einer Brennstoffversorgung zum Liefern von Brennstoff mit Druck null an die Luftansaugdüse und ein zwischen die Brennstoffversorgung und die Luftansaugdüse geschaltetes Messventil, wobei das Messventil so eingestellt werden kann, dass es den von der Brennstoffversorgung an die Luftansaugdüse geleiteten Brennstoff erhöhen oder verringern kann, wobei unter Einwirkung des durch die Luft in der Duse erzeugten Sogs sich der Brennstoff mit der Luft vermischt.
- Spezifische Ausführungsformen der Erfindung werden nun lediglich als Beispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1: einen erfindungsgemäßen Brenner mit einem Brennerrohr, in dem die Verbrennung stattfindet, mit einem erfindungsgemäß mit dem Ende des Brennerrohrs verbundenen Düsenhalter,
- Fig. 2A und 2B: einen Schnitt bzw. eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Düsenhalters entlang IIA bzw. IIB von Fig. 1,
- Fig. 3: eine Explosionsdarstellung mehrerer der Betriebskomponenten eines Warmwasserboilers, in dessen eines Ende ein Brenner nach Fig. 1 eingeführt wurde, und
- Fig. 4A: eine Darstellung des erfindungsgemäßen Brenners, der eine rechteckige Konfiguration von Flammenrost und Feuerbrücke bei einer Anwendung in einem Brennofen oder Ofen verwendet,
- Fig. 4B: eine Darstellung der Feuerbrücke im Brennerrohr entlang IVB-IVB von Fig. 4A,
- Fig. 4C: eine Draufsicht des rechteckigen Flammenrosts des Brenners von Fig. 4A,
- Fig. 5A: eine schematische, teilweise aufgeschnittene, Darstellung eines Infrarotbrenners nach einem weiteren Aspekt der Erfindung,
- Fig. 5B; eine Vorderansicht entlang VB-VB von Fig. 5A,
- Fig. 6A: eine Seitenansicht eines inneren Rohrs, das im Innern des Brennerrohrs von Fig. 5 verwendet wird,
- Fig. 6B: eine Vorderansicht entlang VIB-VIB von Fig. 6A,
- Fig. 7: eine schematische Seitenansicht eines Heizgerätkörpers mit einem Abzug und einem Abzugkragen nach einem weiteren Aspekt der Erfindung,
- Fig. 8A: eine Seitenansicht eines Wärmetauschers, der mit dem Brenner von Fig. 1 verwendet wird,
- Fig. 8B: eine Vorderansicht des Wärmetauschers von Fig. 8A entlang VIIIB-VIIIB von Fig. 8A,
- Fig. 8C: eine schematische Darstellung des Warmetauschers von Fig. 8A und 8B, bei der die Wasserzirkulation gezeigt ist,
- Fig. 9: eine perspektivische Explosionsdarstellung des Brenners nach einer Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 10; einen Schaltplan der Betriebskomponenten von Fig. 9,
- Fig. 11: einen Schaltplan, in dem eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht wird, bei dem ein einstellbares Messventil zwischen der Brennstoffversorgung und der Luftansaugdüse verwendet und der Brennstofftank zu entsprechenden Zeiten mit Umgebungsdruck betrieben wird,
- Fig. 12A und 12B: weitere Konfigurationen des Infrarotbrenners,
- Fig. 13: eine weitere Konfiguration des Infrarotbrenners,
- Fig. 14: einen Schaltplan einer Brenneranordnung, bei der insbesondere die Verwendung einer Photozelle zum Überwachen der Anwesenheit oder der Abwesenheit der flackernden Flamme veranschaulicht wird,
- Fig. 15A und 15B: Schaltpläne der bei der Photozelle von Fig. 14 verwendeten Schaltungen.
- In den Zeichnungen ist ein erfindungsgemäßer Brenner in Fig. 1 allgemein mit 10 bezeichnet. Er weist ein Brennerrohr 11 auf, dessen eines Ende eine Sekundärlufteinlassplatte 12 hat. Das andere Ende 13 des Brennerrohrs 11 ist offen.
- Die Sekundärlufteinlassplatte 12 ist mit einem Düsenhalter 14 wirksam verbunden. Der Düsenhalter 14 ist zum Anbringen einer Düse 20 in einem Ende 15 des Düsenhalters 14 ausgebildet, sowie zur Ermöglichung des Anbringens eines Zünders 21 in einer geneigten radialen Anordnung zum Düsenhalter 14, wie das gezeigt ist. Ein typischer Zünder, der hier zum Einsatz kommen kann, ist ein NORTON Heißflächenzünder und insbesondere der NORTON-Zünder mit der Modellnummer 301, der zum Beispiel im US-Patent Nr. 3,875,477 mit dem Titel SILICON CARBIDE RESISTANCE IGNITER ("Siliziumkarbid-Widerstandszünder") vollständiger beschrieben ist. Der Zünder 21 hat eine Spitze 22, die in einem Abstand vom Scheitelpunkt 23 der Düse 20 so angeordnet ist, dass bei einem Ausstoßen zerstäubter Flüssigkeit aus der Düse 20 die Spitze 22, wenn sie erhitzt ist, ein Zünden des zerstäubten Brennstoffs erlaubt, wie noch beschrieben wird.
- Mehrere im Kreis angeordnete Löcher 24, günstigerweise acht (8) an der Zahl, sind in der Seitenwand des Düsenhalters 14 angeordnet und ermöglichen eine Zufuhr von Primärluft in den Düsenhalter 14 und zum direkten Weiterleiten ohne Umweg ins Brennerrohr 11, wie das durch Pfeile gezeigt ist.
- Mehrere in einem Kreis angeordnete Sekundärluftlöcher 30 sind um den inneren Kreis des Brennerrohrs 11 angeordnet und sind durch die Sekundärlufteinlassplatte 12 in den gezeigten Positionen gebohrt. Eine mittige kreisförmige Öffnung 31 erlaubt das Eintreten des zerstäubten Brennstoffs von der Düse 20 in das Brennerrohr 11, wo die Verbrennung stattfindet.
- Ein Flammenstab 32 ist im Brennerrohr 11 angeordnet und leitet Strom zwischen dem Flammenstab 32 und der Erde 33, die wirksam durch das Brennerrohr 11 verläuft, und zeigt die Anwesenheit bzw. Abwesenheit einer Flamme an. Eine Spannungsquelle 34 liefert die nötige Energie an den Flammenstab 32.
- Die Düse 20 weist eine Quelle flüssigen Brennstoffs 60 auf, der an die Düse 20 geliefert wird. Außerdem wird durch eine Pressluftleitung 61 Pressluft an die Düse 20 geliefert.
- Im Betrieb wird der Zünder 21 eingeschaltet, und die Spitze 22 erhitzt sich sofort auf eine Temperatur, welche die vom Scheitelpunkt 23 der Düse 20 unter dem Sog- oder Venturieffekt der in die Leitung 61 eintretenden und die Düse 20 verlassenden Pressluft ausgestoßene zerstäubte Flüssigkeit zündet. Der zerstäubte Brennstoff, der Benzin, Flugbenzin, Rückstandsöl, Diesel, Heizöl oder dergleichen sein kann, wird durch die Spitze 22 des Zünders 21 gezündet und gelangt durch die mittig angeordnete kreisförmige Öffnung 31, wo die Verbrennung im Brennerrohr 11 stattfindet. Nach dem Zünden des zerstäubten Brennstoffs im Brennerrohr 11 und einem Anstieg der Temperatur des Brennerrohrs 11, damit die Verbrennung sich weiter selbst unterhält, beendet der Zünder 21 seinen Betrieb. Der Flammenstab 32 erfasst die Anwesenheit einer Flamme im Brennerrohr 11 auf bekannte Weise. In dem Fall, dass keine Flamme vorhanden ist, bewirkt der Flammenstab 32, dass der Brenner 10 sofort abgeschaltet wird.
- Die Primärluft gelangt aus der Atmosphäre radial durch die rundum in der Seitenwand angeordneten Primärluftlöcher 24. Dann gelangt sie direkt in das Brennerrohr 11, wie das in Fig. 1 durch Pfeile dargestellt ist. Die Sekundärluft gelangt axial durch die Sekundärluftlöcher 30 in der Sekundärlufteinlassplatte 12 und unterstützt die Verbrennung im Brennerrohr 11.
- Der Düsenhalter 14 ist in Fig. 2A und 2B in größerem Detail dargestellt. Ein Loch 62 wird in den Düsenhalter 14 spanabhebend geschnitten, wodurch es der Düse 20 (Fig. 1) ermöglicht wird, vom Düsenhalter 14 gehalten zu werden.
- Die Primärluftlöcher 24 sind rundum in der Seitenwand des Düsenhalters 14 angeordnet und dienen dazu, Primärluft radial in den Düsenhalter 14 einzulassen, von wo sie direkt in das Brennerrohr 11 gelangt.
- Eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung, bei welcher der erfindungsgemäße Brenner verwendet wird, ist in Fig. 4A, 4B und 4C gezeigt. Diese Ausführungsform wird zum Beispiel verwendet, wenn ein Ofen, wie zum Beispiel ein Herd in einer Feldküche, beheizt werden soll, wie das zum Beispiel beim Militär oder dergleichen der Fall ist. In diesem Fall hat die Lufteinlassplatte 71 keine Sekundärlöcher, die den Düsenhalter 70 umgeben, und das Brennerrohr 64 ist dann, wie gezeigt, in einem Abstand von der Lufteinlassplatte 71 angeordnet. Ein rechteckiger oder quadratischer Flammenrost 63 zeigt nach oben und ist mit einem Ende des Brennerrohrs 64 verbunden. Eine U-förmige Feuerbrücke 65 ist im Brennerrohr 64 so angeordnet, dass der Brennstoff auf dem Weg zum rechteckigen Rost 63 durch die Feuerbrücke 65 hindurch gelangt. Die Feuerbrücke 65 hat ein mittig angeordnetes Führungsloch 66 und mehrere Löcher 67 zum Ermöglichen eines Gelangens von Brennstoff zum Rost 63. Der Düsenhalter 70 ist direkt auf der Einlassplatte 71 angebracht. Nachdem die Spitze des Zünders 72 den zerstäubten Brennstoff gezündet hat, der unter dem Einfluss von durch die Pressluftleitung 74 zugeleiteter Luft und durch die Brennstoffleitung 80 zugeleitetem flüssigem Brennstoff aus der Düse 73 ausgestoßen wird, dringt Primärluft in die Primärluftlöcher 81 und gelangt zum Unterstützen der Verbrennung am Flammenrost 63 direkt zum Brennerrohr 64. Es ist insbesondere festzustellen, dass keine Sekundärluftlöcher in der Einlassplatte 71 vorgesehen sind, weil die Verbrennung nicht im Innern des Brennerrohrs 64, sondern auf dem rechteckigen Flammenrost 63 stattfindet. Es sind jedoch Sekundärlufteinlasslöcher 68, 69 im das Brennerrohr 64 umgebenden Mantel 76 außen um den Mantel 76 herum bzw. rund um das Ende 75 des Mantels 76 angeordnet.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 3 veranschaulicht, wobei mehrere Betriebskomponenten eines Heißwasserboilers gezeigt sind. Der erfindungsgemäße Brenner nach Fig. 1 wird direkt in das Ende 85 des allgemein mit 82 bezeichneten Mantels eingeführt. Das Brennerrohr 11 (Fig. 1) erstreckt sich in den Zylinder 83, und der Zylinder 83 erstreckt sich wiederum in den allgemein mit 84 bezeichneten Wassermantel.
- Im Betrieb und nach einer anfänglichen Verbrennung des zerstäubten Brennstoffs im Brennerrohr 11 heizt sich der Zylinder 83 auf. Der Zylinder 83 liefert Wärme an den Wassermantel 90, und das Wasser wird erhitzt.
- Anstelle eines Flammenstabs 32 könnte auch eine Photozelle verwendet werden, die die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Flamme im Brennerrohr 11 erfasst.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 veranschaulicht, die einen allgemein mit 100 bezeichneten Infrarotbrenner zeigt, der zum Erhöhen des Heizwirkungsgrads in vielen Anwendungsbereichen nützlich ist. Dies wird dadurch erreicht, dass die Flamme so weit wie möglich im Brennerrohr 111 bleibt, so dass die Flamme das Brennerrohr 111 rot oder weiß zum Glühen bringt. Zu diesem Zweck bleiben der Düsenhalter 101, die Düse 102, der Zünder 103 und die Brennstoff- und Lufteinlässe 104 bzw. 110 identisch mit denjenigen der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform. Gleichermaßen sind auch Primärluftlöcher 115 im Düsenhalter 101 angeordnet.
- Die Konfiguration des Brennerrohrs 111 weicht jedoch deutlich von der Ausführungsform von Fig. 1 ab. Bei der Konfiguration nach Fig. 5 wird beabsichtigt, die Flamme im Brennerrohr 111 zu halten, und ein Verschlusselement 112 ist am Ende des zweiten Teils 121 des Brennerrohrs 111 angeordnet, der von der Düse 102 entfernt liegt. Das Brennerrohr 111 hat eine umlaufende Konfiguration und erstreckt sich axial oder in einer Längsrichtung von einer Schnittstelle 113 zwischen der Düse 102 und dem Brennerrohr 111 zum Verschlusselement 112. Es hat zwei Bereiche, wobei der erste Bereich 114 eine geschlossene Wand und der zweite Bereich 121 mehrere durch ihn durch gehende und zum Inneren des Brennerrohrs 111 reichende Löcher 120 aufweist. Die Löcher 120 sind auf der oberen Hälfte des zweiten Teils 121 des Brennerrohrs 111 oder gehen ganz um den zweiten Teil 121 des Brennerrohrs 111 herum. Damit der Brenner 100 die Flamme im Brennerrohr 111 und den äußeren axialen Bereich der Flamme in der Nähe des Abschlusselements 112 halten kann, ist im Brennerrohr 111 im Prinzip im geschlossenen oder ersten Teil 114 des Brennerrohrs 111 ein inneres Rohr 116 angeordnet.
- Das innere Rohr 116 ist in Fig. 6A und 6B in größerem Detail gezeigt. Es weist einen ersten und einen zweiten Flammenrost 122 bzw. 123 auf, von denen jeder mehrere sich axial durch sie hindurch erstreckende Löcher 124 hat. Ein mittiges rundes Element 130 erstreckt sich in einer Längsrichtung. Die Flammenroste 122, 123 sind jeweils vom Ende des runden Elements 130 nach innen versetzt angeordnet.
- Im Innern des Elements 130 ist eine Öffnung 131. Die Öffnung 131 ist, wie gezeigt, angeschrägt, d. h. sie verengt sich von einem ersten Durchmesser 132, welcher der Düse 102 näher liegt, zu einem zweiten Durchmesser 133, der kleiner als der erste Durchmesser 132 ist. Die Öffnung 131 soll eine Niederdruckzone bilden, die auf die Flammenbildung einen Einfluss hat und sie in der Nähe des Abschlusselements 112 hält und nicht aus ihr und dem Brennerrohr 111 heraus lässt. Wenn die Flamme im inneren Rohr 116 gehalten wird, geschieht ein besserer Wärmetransfer zwischen ihm und der Flamme, was dazu führt, dass das Brennerrohr 111, und insbesondere der zweite Teil 121 des Brennerrohrs 111 auf eine höhere Temperatur aufgeheizt wird.
- Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 7 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist ein Brenner allgemein mit 200 bezeichnet, wobei schematisch seine Flamme 201 gezeigt ist. Der Brenner 200 kann verschiedene Konfigurationen haben, einschließlich der Konfigurationen von Fig. 1 bis 6, doch sitzt er unabhängig von der Konfiguration in einem Heizgerätekörper oder einer Brennkammer, die allgemein mit 202 bezeichnet ist und in einer Unterkunft, wie zum Beispiel einem Zelt oder einer Hütte (beide nicht gezeigt), zum Heizen des Innenraums angeordnet und betrieben wird.
- Ein Abzug 203 ist an einem Auslass des Heizgerätkörpers 202 angebracht und in einen verbundenen äußeren geraden Kragen 204 und einen sich verjüngenden Kragen 210 eingeführt, der durch eine Schweißnaht 211 mit dem äußeren geraden Kragen 204 zusammengefügt ist. Die Oberseite 212 des Heizgerätekörpers 202 schließt daher mit dem oberen Rand des äußeren und des inneren Kragens 204 bzw. 210 ab und erleichtert Reinigung und Handhabung. Der Abzug 203 wird besser befestigt, wenn er in das umlaufende "V" gesteckt wird, das zwischen dem inneren und dem äußeren Kragen 204, 210 gebildet wird, und es gibt nur eine geringe oder gar keine Möglichkeit einer Luftleckage zwischen dem Abzug und den Krägen 204, 210, was sonst der Fall wäre, wenn Abzugkrägen bekannter Konfiguration benutzt würden.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 8A, 8B und 8C gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sitzt die allgemein mit 300 bezeichnete Brenneranordnung von Fig. 1 in einem allgemein mit 301 bezeichneten Wärmetauscher. Eine Zirkulationspumpe 302 sorgt dafür, dass Wasser durch einen Einlass 303 in den Wärmetauscher 301 ein- und nach einem Durchlaufen des Wärmetauschers 301 durch einen Auslass 304 ausgelassen wird, wie das schematisch in Fig. 8C zu sehen ist.
- Der Wärmetauscher hat mehrere Rippen oder "Hutränder" 310 (Fig. 8B), die um den Wärmetauscher 301 herum verlaufen, wobei die Rippen 310 eine vergrößerte Oberfläche aufweisen, was dazu beiträgt, dass Wärme vom Brenner 300 besser an das Wasser abgegeben wird, wobei die Rippen 310 aus Aluminiumguss sind. Die untere Hälfte der Rippen 310 ist rund herum mit dem Wärmetauscher 301 verbunden, wodurch ein unterer Durchgang 309 gebildet wird, der das Wasser so lange in den unteren Durchlässen der unteren Hälfte des Wärmetauschers 301 hält, bis das linke Ende erreicht ist, wie das in Fig. 8C dargestellt ist. Ein Kanal oder ein Durchlass 311 leitet das Wasser am linken Ende des Wärmetauschers 301 zum oberen Durchlass 312, der hierdurch das Wasser zwingt, durch die obere Hälfte der Rippen 310 und, wie beschrieben, durch den Auslass 304 heraus zu fließen.
- Die Verwendung des Wärmetauschers 301 gestattet Anwendungen, bei denen heißes Wasser benötigt wird. Solche Anwendungen sind wohl bekannt und sind zum Beispiel das Warmhalten von Wasser in den Wassermänteln eines Motors, wodurch der Motor warm gehalten wird, während er sonst still steht. Das aufgeheizte Wasser kann auch zu vielen anderen Zwecken verwendet werden, wie auf diesem Gebiet der Technik bekannt ist.
- Ein Vielfachbrennstoffbrenner, der umgangssprachlich als PMB bezeichnet wird, ist allgemein mit 410 bezeichnet. Eine Infrarotbrenneranordnung 411 wird im PMB verwendet und ist in einem Brennerschacht 412 angebracht. Eine Schicht einer Hochtemperaturisolierung 413 ist zwischen dem Brennerschacht 412 und einem reflektierenden Wärmeschild 414 vorgesehen.
- Eine Luftansaugdüse 420 ist in der Infrarotbrenneranordnung 411 angebracht, und eine Luftleitung 421 erstreckt sich von der Luftansaugdüse zu einem Überdruckschutz 422 und von dort zu einem Luftkompressor 423. Ein Solenoidventil 424 ist zwischen der Luftansaugdüse und dem Luftkompressor 423 angeordnet. Das Solenoidventil 424 wird zum Steuern des Luftflusses vom Kompressor 423 zur Luftansaugdüse 420 ein und aus geschaltet.
- Ein Brennstofftank 430 ist im Rahmen 431 des PMB 410 angeordnet, und ein Lufteinlassschlauch 434 erstreckt sich vom Luftkompressor 423 zum Brennstofftank 430, wo an das Volumen im Brennstofftank 430, das über dem Brennstoff im Tank 430 liegt, ein Druck angelegt wird. Eine Öffnung 432 und ein Auslassventil 433 sind wirksam zwischen dem Luftkompressor 423 und dem Brennstofftank 430 angeordnet. Das Auslassventil 433 ist das hauptsächliche Bedienteil des PMB 410 und erlaubt, dass eine veränderbare Luftmenge vom Lufteinlassschlauch 434 ausgelassen wird, wodurch der Druck im Brennstofftank 430 verändert wird.
- Ein erster Brennstoffschlauch 440 erstreckt sich vom unteren Teil des Brennstofftanks 430 zu einem Brennstoffregler 441, der ein Druck-Null-Regler ist. Ein zweiter Brennstoffschlauch 442 erstreckt sich vom Regler 441 zur Luftansaugdüse 420. Eine Öffnung 443 ist im ersten Brennstoffschlauch 440 zwischen dem Brennstofftank 430 und dem Druck-Null-Regler 441 angebracht.
- Eine Brennstoffpumpe 444 ist vorgesehen, über die der Brennstofftank 430 vor dem Betrieb des PMB 410 mit Brennstoff gefüllt werden kann.
- Beim Betrieb wird der Brennstofftank 430 unter Verwendung der Brennstoffpumpe 444 mit einem gewünschten Brennstoff gefüllt. Danach wird der Luftkompressor 423 in Betrieb genommen, während das Solenoidventil 424 in seiner geschlossenen Position ist. So wird also an der Luftansaugdüse 420 kein Unterdruck erzeugt, und es fließt kein Brennstoff vom Regler 441. Außerdem ist in diesem Zustand das Luftauslassventil 433 normalerweise geschlossen, so dass der volle Luftdruck auf den Brennstoff im Brennstofftank 430 drückt.
- Dann wird das Solenoidventil 424 geöffnet, wodurch der volle Luftdruck vom Luftkompressor 423 an die Düse 420 angelegt werden kann. Hierdurch wird ein maximaler Unterdruck an der Düse 420 und am Druck-Null-Regler 441 erzeugt, wodurch es einer maximalen Brennstoffmenge ermöglicht wird, zur Luftansaugdüse 420 zu gelangen, wo sie sich dann mit Luft vermischt und zu einem Hochfeuer- oder Maximal-Energie-Betrieb führt.
- Wenn es gewünscht ist, die von der Infrarotbrenneranordnung 411 erzeugte Energie zu verringern, wird einfach das Auslassventil 433 um einen erwünschten Grad geöffnet, wodurch der Luftdruck im Brennstofftank 430 verringert wird. Hierdurch wird die zum Druck-Null-Regler 441 und dadurch auch zur Luftansaugdüse 420 gelangende Brennstoffmenge verringert, wobei gleichzeitig die zur Düse 420 gelangende Luft verringert wird, was wiederum dazu führt, dass der Unterdruck am Druck-Null-Regler 441 verringert wird, was den Brennstofffluss zur Düse 420 verringert. Wenn das Auslassventil 433 ganz offen ist, ist der Luftdruck im Brennstofftank 430 und an der Düse 420 auf einem Minimum, und die von der Infrarotbrenneranordnung 411 erzeugte Energie ist ebenfalls in ihrem Minimal- oder Niederfeuer-Zustand.
- Die Verwendung der Öffnung 443 zwischen dem Brennstofftank und dem Druck-Null-Regler 441 soll den Brennstofffluss bei einem niedrigen Luftdruck im Brennstofftank 430 begrenzen. Es hat sich herausgestellt, dass ohne die Öffnung 443 bei einem Unterdruck an der Luftansaugdüse 420 möglicherweise eine größere Brennstoffmenge zur Düse 420 gelangt, als zum Herstellen des Niederfeuerzustands wünschenswert wäre. Außerdem dient die Öffnung 432 zwischen dem Kompressor und dem Auslassventil 433 dazu, dass aufgrund des an der Öffnung 432 auftretenden Rückdrucks an die Düse 420 ein größerer Luftdruck angelegt wird als an den Brennstofftank. Die Öffnungen 443, 432 sind zum Verändern der Konstruktionsparameter nützlich, damit so der PMB 410 auf Wunsch über einen vorbestimmten Bereich betrieben werden kann.
- Bei dem erfindungsgemäßen Prototypbrenner soll die Niederfeuerleistung ungefähr 15,8 MJ (15.000 BTU) und die Hochfeuerleistung ungefähr 63,3 MJ (60.000 BTU) sein. Es hat sich herausgestellt, dass der die Hochfeuerleistung erzeugende Luftdruck an der Düse 420 ungefähr 2,14 kpa (10 psi) und der die Niederfeuerleistung erzeugende Luftdruck an der Düse 420 ungefähr 0,75 kpa (3,5 psi) ist. Dieser Luftdruck wird natürlich durch den Betrieb des Auslassventils 433, wie oben beschrieben, eingestellt.
- Es gehen Überlegungen dahin, dass eine oder beide der Öffnungen 432, 433 durch entsprechende luftbetriebene Messventile ersetzt werden, die dann den an der Düse 420 anliegenden Luftdruck verringern oder erhöhen. Außerdem wird überlegt, eine Brennstoffpumpe zwischen dem Tank 430 und dem Druck-Null-Regler 441 oder zwischen dem Druck- Null-Regler 441 und der Düse 420 durch ein luftbetriebenes Messventil zu ersetzen.
- Ein weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 11 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform wird weiterhin ein unter Druck stehender Brennstofftank 500 verwendet. Jedoch wird an den Brennstofftank 500 nur dann ein Unterdruck oder ein negativer Druck angelegt, wenn der Tank 500 mit Brennstoff gefüllt wird. Ein Messventil 501 ist einstellbar und kann zum Erhöhen oder Verringern des an die Luftansaugdüse 502 gelieferten Brennstoffs manuell gesteuert werden. Ein Luftkompressor 503 liefert Pressluft an die Düse 502 und ein Dreiwegeventil 504 ist zwischen den Kompressor 503 und den Brennstofftank 500 geschaltet.
- Im Betrieb wird der Kompressor 503 eingeschaltet und das Dreiwegeventil 504 geöffnet, wodurch in der Leitung 511 ein Unterdruck entsteht. Ein Dreiwegesteuerventil 512 wird geöffnet, wodurch der Sog in der Leitung 511 zum Brennstofftank 500 gelangen kann. Brennstoff fließt dann in den Tank 500 durch ein Einwegventil 513, bis der Tank 500 voll ist, was von einem (nicht gezeigten) Schwimmer erfasst wird, worauf das Steuerventil 512 sich zur Atmosphäre hin öffnet und der Brennstofftank 500 zum Umgebungsdruck zurückkehrt. Das Dreiwegeventil 504 wird dann geschlossen, wodurch der Tank 500 vom Kompressor 503 getrennt wird.
- Ein Zweiwegeventil 510 kann zwischen die Düse 502 und das Messventil 501 geschaltet werden. Das Ventil 510 wird geöffnet, was es der Düse 502 ermöglicht, in der Leitung 513 einen Unterdruck zu erzeugen, der zum Regler 514 weitergeleitet wird, der günstigerweise ein Druck-Null-Regler ist. Der Sog im Regler 514 zieht dann Brennstoff aus dem Tank 500 in den Regler 514. Die Brennstoffmenge kann manuell durch Einstellen des Messventils 501 eingestellt werden, wodurch die Heizleistung der Infrarotbrenneranordnung 411 (Fig. 9), mit der die Düse 502 wirksam verbunden ist, erhöht oder verringert werden kann.
- Mehrere Infrarotbrennerkonfigurationen können verwendet werden, wie das in Fig. 12A, 12B und 13 gezeigt ist. In Fig. 12A hat die Brennerkonfiguration 600 nicht die Form eines Rohrs, sondern die Form eines länglichen Elements, das sich vom Einlass 601 nach außen erstreckt und Löcher 602 aufweist, die sich durch das längliche Element hindurch erstrecken. Ein Verschlusselement 606 verschließt das Ende des länglichen Elements.
- Eine weitere Ausführungsform des Infrarotbrenners ist in Fig. 13 mit 603 bezeichnet. In dieser Konfiguration ist der Infrarotbrenner breiter als in der Ausführungsform von Fig. 12A und 12B und kann in einer anderen Heizgerätkonfiguration verwendet werden, in der die Abmessungen nicht so eingeschränkt sind. Wieder verschließt ein Verschlusselement 607 das längliche Element, und Löcher 605 erstrecken sich durch den oberen Teil des Elements 603.
- Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 14 veranschaulicht, wo ein allgemein mit 700 bezeichneter Brenner gezeigt ist, der dem Brenner 10 von Fig. 1 ähnlich ist. Bei diesem Brenner 700 ist jedoch eine Photozelle 701 über eine Halterung 703 mit dem Düsenhalter 702 verbunden, wie das in der gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 08/483,819 offenbart ist. Die Photozelle 701 überwacht die Anwesenheit der Flamme 704 im Brennerrohr 710, die durch Öffnungen 715 für die Photozelle 701 sichtbar ist, wobei die Öffnungen 715, wie gezeigt, rund um den Düsenhalter 702 im Brennerrohr 710 angeordnet sind.
- Die Photozelle, die in bekannten Vorrichtungen als Flammensensor verwendet wurde, wurde jedoch zum Überwachen der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Flamme 704 eingesetzt. Es wurde daher entweder ein Aus- oder ein An-Signal geliefert. Wenn die Flamme nicht anwesend war, zeigte die Photozelle das an, und die Brennstoff- und Luftzufuhr zur Düse wurden dann beide abgeschaltet. Wenn die Photozelle jedoch versagte, war das ausgesendete Signal dasjenige für die Anwesenheit einer Flamme, und der Sensor erkannte den Fehler nicht. Die Luft- und Brennstoffzufuhr lief dann weiter, und es sammelte sich Öl in der Brennkammer an. Dies kann ein Sicherheitsrisiko sein, es kann zu einer unsauberen Verbrennung führen, wenn der Brenner wieder angezündet wird, und es ist ungünstig zu reinigen. Es ist daher von Vorteil, das Flackern der Flamme zu überwachen und nicht die Anwesenheit der Flamme selbst.
- Die Photozelle 701 verwendet erfindungsgemäß eine Schaltung, die mit 711 bezeichnet und schematisch in Fig. 14 und detaillierter in Fig. 15A und 15B gezeigt ist. Die Schaltung 711 ermöglicht es der Photozelle 701, das Flackern der Flamme 704 im Brennerrohr 710 durch die offenen Bereiche 715 zu überwachen. Die Schaltung verwendet eine Photozelle 701, die zum Beispiel im Gegensatz zu einem Thermoelement, einem Thermistor oder einer Photowiderstandszelle ein relativ schneller Sensor ist. Ein Flammenstab und ein Phototransistor können ebenfalls für diese Anwendung nützlich sein. Der Sensor hat in diesem Fall eine Ansprechrate, die zum Erfassen des "Flackerns" einer Flamme ausreicht, und das von der Photozelle 701 aufgenommene Spektrum ist für die je nach Anwendung erzeugte Flamme angemessen.
- Das Signal aus der Photozelle 701 wird dann durch einen gleichstromblockierenden Kondensator 116 (Fig. 15B) der Schaltung 711 geleitet, wobei das auf einem Gleichstrompegel aufgesattelte Wechselstromsignal übrig bleibt und die Gleichstromkomponente des Signals entfernt wird, so dass nur die Wechselstromkomponente des Signals übrig bleibt. Der Sensor 701 empfängt seine Gleichstromvorspannung durch den Widerstand R1. Im normalen Betrieb führt das bei "A" zu einer Durchschnittsgleichspannung, die bei einer 8-V- Stromquelle einen Wert zwischen 2 V und 6 V Gleichstrom annehmen kann. Die Vorspannungsquelle R1 kann günstigerweise auch durch eine Konstantspannungsquelle oder eine Konstantstromdiode ersetzt werden.
- Dadurch, dass ein Hochgeschwindigkeitsdetektor, in diesem Fall ein im Photoleitmodus betriebener Phototransistor, verwendet wird, wird bei Punkt "A" in Fig. 15A und 15B eine Wechselspannung von ungefähr 1 V von Spitze zu Spitze (peak to peak) anliegen. In der Praxis ändert sich diese Spannung zufällig zwischen ungefähr 0,5 V und 3 V. Dies entspricht einer sich verändernden Flammenhelligkeit, was sonst als das "Flackern" der Flamme bekannt ist. Die Wechselstromkomponente des Signals wird durch den Kondensator C1 zum Punkt B weitergeleitet. Bei diesem Punkt wird der Gleichstromteil des Signals im Wesentlichen entfernt. Das Wechselstromsignal ändert sich durchschnittlich von ungefähr +0,5 bis -0,5 Volt. Wenn das Signal zu einem Wert steigt, der über -0,6 Volt ist, kann es sein, dass der Verstärker UIA beschädigt wird. Daher ist eine Diode D1 zum Schutz des Verstärkers vorgesehen, wenn er mit einer einzigen Versorgungsspannung betrieben wird.
- Das Wechselstromsignal wird dann durch den Verstärker UIA verstärkt. Wenn das Signal bei "C" 0,6 Volt übersteigt, beginnt die Spannung am Punkt "D" anzusteigen. Wenn diese Spannung die Spannungsreferenz bei "F" übersteigt, ändert das Ausgangssignal des Detektors "E" seinen Zustand, und die Schaltung liefert ein die Anwesenheit der Flamme anzeigendes Signal an andere Schaltungen.
- Da die Flamme flackert, ist die Spannung bei "C" nicht konstant, sondern sie steigt und fällt. Daher ist es wünschenswert, dass das Signal bei "E" nur "keine Flamme" anzeigt, wenn das Wechselstromsignal über mehrere Sekunden ausgeblieben ist. Daher wird das Signal bei "D" vom Kondensator C2 aufgenommen, der als Energiespeichervorrichtung dient. Dieses umgekehrte Blockieren wird von D2 durchgeführt. Die Spannung bei "D" steigt nur, wenn die Spannung beim Punkt "C" die Spannung bei "D" um 0,6 Volt übersteigt. Sonst wird die Spannung bei "D" gespeichert.
- Damit der Sensor einen Signalverlust bei "A", "B" und "C" erfassen kann, wird die von C2 bei "D" gespeicherte Spannung durch R5 entladen. Wenn das Wechselstromsignal aufhört, wird die Ladung an C2 in mehreren Sekunden über R5 entladen, was dazu führt, dass der Detektor UIB einen Flammenverlust oder einen anderen Fehler im Brenner anzeigt.
- Es wurden zwar spezifische Ausführungsformen beschrieben, doch sind diese Beschreibungen nur als Veranschaulichung der Erfindung zu verstehen und nicht als Einschränkung des Umfangs. Viele Modifikationen werden sich dem Fachmann auf diesem Gebiet anbieten, weshalb der Umfang der Erfindung nur als durch die Ansprüche eingeschränkt zu verstehen ist.
Claims (29)
1. Brenneranordnung (410) mit einer Luftansaugdüse (502),
einem Kompressor (503) zum Liefern von Luft an die
Luftansaugdüse (502), wobei die Luft an der Düse (502) einen
Sog erzeugt, einer Brennstoffversorgung (500) zum Liefern
von Brennstoff mit Druck Null an die Ansaugdüse (502) und
ein zwischen die Brennstoffversorgung (500) und die
Luftansaugdüse (502) geschaltetes Messventil (501), wobei das
Messventil (501) so eingestellt werden kann, dass der von
der Brennstoffversorgung (500) an die Luftansaugdüse (502)
gelieferte Brennstoff erhöht oder verringert wird, wobei
unter dem durch die Luft erzeugten Sog in der Düse (502)
der Brennstoff mit der Luft vermischt wird.
2. Brenneranordnung nach Anspruch 1, weiter mit einem
zwischen das Messventil (501) und die Brennstoffversorgung
(500) geschalteten Druck-Null-Regler (514), wobei die
Brenneranordnung eine Infrarot-Brenneranordnung ist.
3. Brenneranordnung nach Anspruch 2, bei der das
Messventil (501) manuell einstellbar ist.
4. Brenneranordnung nach Anspruch 3, bei der die
Brennstoffversorgung (500) ein Brennstofftank ist.
5. Brenneranordnung nach Anspruch 4, bei der der
Kompressor (503) wirksam so mit dem Brennstofftank (500) in
Verbindung steht, dass in dem Brennstofftank ein Sog
entsteht.
6. Brenneranordnung nach Anspruch 5, weiter mit einem
zwischen den Kompressor (503) und dem Brennstofftank (500)
geschalteten Ventil (504), wobei das Ventil (504) eine
erste und eine zweite Position aufweist, wobei durch die
erste Position ein Unterdruck von dem Kompressor (503) an
den Brennstofftank (500) angelegt werden kann und die
zweite Position den Kompressor (503) von dem
Brennstofftank (500) isoliert.
7. Brenneranordnung nach Anspruch 6, weiter mit einem
zwischen das Messventil (501) und die Düse (502)
geschalteten Ventil (510), wobei das Ventil (510) eine erste und
eine zweite Position aufweist, wobei durch die erste
Position Brennstoff zur Luftansaugdüse (502) gelangen kann und
die zweite Position die Luftansaugdüse (502) von dem
Brennstofftank (500) isoliert.
8. Brenneranordnung (410), mit einer Luftansaugdüse (420)
zum Zusammenstellen einer Mischung aus Brennstoff und
Luft, einem Kompressor (423) zum Liefern von Luft an die
Luftansaugdüse (420), einem Druck-Null-Regler (441) zum
Regeln eines Brennstoffflusses mit Druck Null an die
Luftansaugdüse (420), wenn durch die Luft in der
Luftansaugdüse (420) ein Unterdruck erzeugt wird und ein unter Druck
stehender, Brennstoff enthaltender Tank (430) mit der
Luftansaugdüse (420) verbunden ist.
9. Brenneranordnung nach Anspruch 8, weiter mit einer Düse
(433), die mit dem unter Druck stehenden Brennstofftank
(430) wirksam verbunden ist und so betrieben werden kann,
dass der Luftdruck in dem Brennstoff enthaltenden Tank
verändert wird.
10. Brenneranordnung nach Anspruch 9, bei der der
Kompressor (423) Luft an die Luftansaugdüse (420) und an den
Brennstoff enthaltenden Tank (430) liefert.
11. Brenneranordnung nach Anspruch 10, bei der das Ventil
(433) ein Entlüftungsventil ist, das wirksam zwischen den
Luftkompressor (423) und den Brennstoff enthaltenden Tank
(430) geschaltet ist.
12. Brenneranordnung nach Anspruch 11, weiter mit einem
zweiten Ventil (424), das wirksam zwischen den
Luftkompressor (423) und die Luftansaugdüse (420) geschaltet ist,
wobei das zweite Ventil (424) einen Luftfluss zur
Luftansaugdüse (420) einleitet und beendet.
13. Brenneranordnung nach Anspruch 12, weiter mit einer
ersten Öffnung (443), die zwischen dem Druck-Null-Regler
(441) und dem Brennstoff enthaltenden Tank (430)
angeordnet ist.
14. Brenneranordnung nach Anspruch 13, weiter mit einer
zweiten Öffnung (432) zwischen dem Luftkompressor (423)
und dem Brennstoff enthaltenden Tank (430).
15. Brenneranordnung nach Anspruch 14, bei der das zweite
Ventil (424) ein mit einem Solenoid betriebenes Ventil
ist.
16. Verfahren zum Liefern eines Brennstoffflusses an eine
Luftansaugdüse (420), mit den folgenden Schritten:
Einleiten des Betriebs eines Luftkompressors (423) zum
Liefern von Luft unter Druck an die Luftansaugdüse (420) und
an den Brennstoff in einem Brennstoff enthaltenden Tank
(430), der mit der Luftansaugdüse (420) wirksam verbunden
ist, über einen Brennstoffregler (441), der wirksam
zwischen die Düse (420) und den Brennstoff enthaltenden Tank
(430) geschaltet ist, wobei der Brennstoff nur gegenüber
dem Brennstoffregler (441) unter Druck steht, und Steuern
des Luftdrucks in dem Brennstofftank (430) durch ein
Ventil (433), das wirksam zwischen den Luftkompressor (423)
und den Brennstoff enthaltenden Tank (430) geschaltet ist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem der Luftdruck an
der Luftansaugdüse (420) dadurch verändert wird, dass
während des Betriebs ein Ventil (434) zwischen der
Luftansaugdüse (420) und dem Luftkompressor (423) eingestellt
wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, weiter mit einem
Entlüftungsventil (433), das wirksam zwischen den Luftkompressor
(423) und den Brennstoff enthaltenden Tank (430)
geschaltet ist.
19. Verfahren nach Anspruch 18, bei dem eine erste Öffnung
(443) wirksam zwischen dem Regler (441) und dem Brennstoff
enthaltenden Tank (430) angeordnet ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, bei dem eine zweite Öffnung
(432) wirksam zwischen dem Luftkompressor (423) und
dem Entlüftungsventil (433) angeordnet ist.
21. Brenneranordnung nach Anspruch 14, weiter mit einer
Flammenüberwachungsvorrichtung (701) zum Überwachen des
Flackerns einer in der Brenneranordnung vorhandenen
Flamme.
22. Brenneranordnung nach Anspruch 21, bei der die
Flammenüberwachungsvorrichtung (701) ein Flammstab oder eine
Photozelle ist.
23. Verfahren nach Anspruch 20, weiter mit dem Überwachen
des Flackerns der Flamme mit einer
Flammenflackerungsüberwachungsvorrichtung (701).
24. Verfahren nach Anspruch 23, bei dem die
Flammenflackerungsüberwachungsvorrichtung (701) ein Flammstab oder eine
Photozelle ist.
25. Brenneranordnung nach Anspruch 8, bei der der
Brennstoff enthaltende Tank (430) ein Brennstofftank ist.
26. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem der Brennstoff
enthaltende Tank (430) ein Brennstofftank ist.
27. Brenneranordnung nach Anspruch 15, bei der die
Brenneranordnung (410) eine Infrarot-Brenneranordnung ist.
28. Verfahren nach Anspruch 26, bei dem die Luftansaugdüse
(420) wirksam mit einer Infrarot-Brenneranordnung (410)
verbunden ist.
29. Brenneranordnung nach Anspruch 1, bei der die
Brenneranordnung ein längliches Element (606) mit mehreren sich
entlang des länglichen Elements (606) erstreckenden
Löchern (602) ist.
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