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DE69701136T2 - Uhr - Google Patents

Uhr

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Publication number
DE69701136T2
DE69701136T2 DE69701136T DE69701136T DE69701136T2 DE 69701136 T2 DE69701136 T2 DE 69701136T2 DE 69701136 T DE69701136 T DE 69701136T DE 69701136 T DE69701136 T DE 69701136T DE 69701136 T2 DE69701136 T2 DE 69701136T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
outer ring
winding
pinion
watch
Prior art date
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DE69701136T
Other languages
English (en)
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DE69701136D1 (de
Inventor
Giovanni Bulgari
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Enigma SA
Original Assignee
Enigma SA
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Publication date
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Publication of DE69701136T2 publication Critical patent/DE69701136T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • G04B27/08Mechanical devices for setting the time indicating means by using parts of the case
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/28Adjustable guide marks or pointers for indicating determined points of time
    • G04B19/283Adjustable guide marks or pointers for indicating determined points of time on rotatable rings, i.e. bezel
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/08Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously by parts of the cases

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit einem Gehäuse, das mit einem drehbaren Aussenring ausgestattet ist, von dem eine ringförmige Partie gezahnt ist, mit einer Aufzugwelle, die einen Abschnitt vieleckigen Querschnitts aufweist, der sich ausserhalb des Uhrwerks befindet, mit einem Trieb, das mit einem Loch eines Querschnitts, der zu dem des benannten Abschnitts komplementär ist, ausgestattet und auf diesen aufgepresst ist, wobei sich die Verzahnung des Triebs im Eingriff mit der Verzahnung der benannten ringförmigen, gezahnten Partie befindet, wodurch eine kinematische Verbindung zwischen dem drehbaren Aussenring und der Aufzugwelle hergestellt wird.
  • Solche Uhren sind bereits in CH 1825 und CH 72 852 beschrieben worden. In jeder der vorgeschlagenen Lösungen kommt der drehbare Aussenring mit einem Zahnrad in Eingriff, das mit einer Wippe verbunden ist, die dazu bestimmt ist, den drehbaren Aussenring wahlweise mit dem Aufzugsmechanismus der Feder des Federhauses oder mit dem Zeigerstellwerk zu koppeln.
  • Diese Lösungen erfordern eine völlige Umwandlung des Uhrwerks, so dass nur mit solchen Uhrwerken ausgerüstete Uhren mit einem drehbaren Aussenring aufgezogen werden können.
  • Eine andere Lösung ist in CH 662 235 vorgeschlagen worden, wo der drehbare Aussenring mit einer Verzahnung ausgestattet ist, die einerseits mit einem Trieb in Eingriff kommt, das fest mit der Aufzugwelle verbunden ist, und andererseits mit einem Rad eines Stellmechanismus, der auf eine Hilfsplatine montiert ist. Es ist das Ziel dieser Lösung, einen Aufzugsmechanismus und einen Stellmechanismus mit dem drehbaren Aussenring verbinden zu können, ohne das Uhrwerk abzuändern, aber durch Hinzufügen einer zusätzlichen Baugruppe, die auf die Hilfsplatine montiert ist.
  • Eine solche Uhr weist jedoch mehrere Nachteile auf. Sie erfordert einen zusätzlichen Mechanismus, und die diesen tragende Hilfsplatine erhöht spürbar die Höhe des Uhrwerks. Ausserdem zieht man, wenn man die Uhr aufziehen will, gleichzeitig die Zeigerstellwippe mit, was bei einem bestimmten Verdrehungswinkel ein auf der Wippe sitzendes Verbindungsrad mit einem Zeigerstelltrieb in Eingriff bringt, so dass man die Zeit verstellt, obwohl man nur die Uhr aufzuziehen wünscht, wenn man nicht darauf achtet, diesen Verdrehungswinkel nicht zu überschreiten.
  • Weitere Systeme des Aufzugs und der Zeigerstellung durch den Aussenring sind in CH-A-316 834 sowie in CH-A-65 378 beschrieben worden. In beiden Fällen ist das Trieb, das mit der Zahnkrone des drehbaren Aussenrings im Eingriff steht, mit der Aufzugwelle in Rotation und Translation völlig fest verbunden. Im ersten dieser beiden Dokumente wird durch Verschiebung der Aufzugwelle die Verzahnung des Triebs teilweise von der Zahnkrone des Aussenrings weggezogen, wodurch die Gefahr besteht, dass diese Verzahnungen beschädigt werden. Das zweite dieser Dokumente weist diesen Nachteil nicht auf, da die Breite der Zahnkrone entsprechend vergrössert worden ist, um mit dem Trieb der Aufzugwelle in den beiden Axialstellungen dieser Welle im Eingriff zu sein. Diese Lösung, die für eine Auto- Armaturenbrettuhr bestimmt ist, wäre für eine Armbanduhr unpassend, da sie die Breite des Mittelteils erhöhen und der Ästhetik des Gehäuses abträglich sein würde.
  • Obwohl die Möglichkeit, einen Abschnitt der Aufzugwelle mit quadratischem Querschnitt zu gestalten, was erlaubt, das Kupplungstrieb in allen seinen axialen Stellungen, also für Aufzug und für Zeigerstellung, mitzunehmen, für alle Aufzugsmechanismen seit bald einem Jahrhundert wohl bekannt ist, handelt es sich jedoch in diesem Falle nicht darum, dieses Kupplungstrieb axial festzuhalten. Im Gegenteil wird dieses Kupplungstrieb axial im umgekehrten Sinne der Aufzugwelle verschoben, und zwar vermittels des Winkelhebels und der Wippe für die Zeigerstellung, um es in Eingriff mit dem Zeigerstell-Verbindungsrad zu bringen.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, wenigstens teilweise die oben erwähnten Nachteile zu beheben und so vorzugehen, dass der Uhrenaufzug, der bisher als ein negativer Vorgang empfunden wurde und in den automatischen und elektrischen Uhren abgeschafft wurde, eine angenehme und unterhaltende Angelegenheit wird, die sich im Gegensatz zu einer Uhr mit Aufzug durch Aufzugwelle leichter ausführen lässt, während man sie am Arm behält. Wie aus der folgenden Beschreibung ersichtlich wird, sind ausser der rein mechanischen Konzeption der Aufzugsvorrichtung Vorkehrungen getroffen worden, um sie vor Staub zu schützen und eine lange Lebensdauer des drehbaren Aussenrings und der Schutzdichtungen zu gewährleisten.
  • Daher hat diese Erfindung eine Uhr des oben erwähnten Typs zum Gegenstand, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das benannte Trieb axial zwischen zwei mit dem Gehäuse fest verbundenen Anschlägen positioniert ist, wobei der benannte Abschnitt vieleckigen Querschnitts der Aufzugwelle so lang gewählt ist, dass sich die benannte Aufzugwelle zwischen zumindest zwei Stellungen verschieben kann, eine zum Aufzug und die andere zum Stellen der Uhr, wobei die kinematische Verbindung zwischen dem Aussenring und der Aufzugwelle über das benannte Trieb aufrechterhalten bleibt.
  • Gemäss anderen Eigenheiten dieser Erfindung sei erwähnt, dass die normale Feder einer Uhr mit manuellem Aufzug vorzugsweise durch eine Schleppfeder ersetzt wird, wie sie in den Uhren mit automatischem Aufzug verwendet wird. Der drehbare Aussenring gestattet nämlich ein spürbar grösseres Drehmoment auf die Feder auszuüben als mit der Aufzugwelle. Folglich ist es äusserst vorteilhaft, dass die Gangfeder, nachdem sie völlig gespannt ist, im Federhaus schlüpfen kann, so dass man ohne die Gefahr einer Beschädigung der Feder endlos weiter am Aussenring drehen kann, obwohl die Feder völlig gespannt ist.
  • Da in diesem Falle der Aufzug kein Ende hat, weiss der Benutzer nicht, ob die Feder gespannt ist oder nicht. Es kann daher vorteilhaft sein, eine Anzeige für den Grad der Spannung der Gangfeder hinzuzufügen, die eine an sich bekannte Vorrichtung ist.
  • Die erfindungsgemässe Uhr verlangt keinerlei Abwandlung, was das Uhrwerk selbst betrifft, die einzige erforderliche Abwandlung ist die der Aufzugwelle. Es ist daher dank der vorliegenden Erfindung möglich, das Aufzugssystem jedweder Uhr anzupassen, indem nur die Aufzugwelle ausgewechselt wird.
  • Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform der Uhr, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet.
  • Fig. 1 ist eine Teilansicht dieser Uhr im Axialschnitt.
  • Fig. 2 ist eine vergrösserte Ansicht einer Einzelheit der Fig. 1.
  • Die in dieser Figur veranschaulichte Uhr umfasst ein Uhrwerk 1, das von einem Zifferblatt 2 überdeckt wird und das in einem Gehäuse mit einem Mittelteil 3, einem Boden 4 und einem Uhrglas 5 sitzt.
  • Der obere Abschnitt des Gehäusemittelteils 3 weist eine ringförmige Aussparung 6 auf, in deren Boden eine Ringnut 7 eingelassen ist. Ein drehbarer Aussenring 8 ist in der ringförmigen Aussparung 6 angeordnet und wird axial durch Stifte 9a gehalten, die in die Verlängerung des Endes der Schraube 9 eingearbeitet sind, radial durch den drehbaren Aussenring 8 führen und im Winkel um diesen herum verteilt sind. Diese Stifte 9a greifen in eine Ringnut 10 der Seitenfläche der ringförmigen Aussparung 6 ein. Eine Ringnut 11 parallel zur Ringnut 10 dient dazu, eine O-Ring- Dichtung 12 aufzunehmen. Eine zweite Dichtung 13 ist in einer Ringnut 23 untergebracht, die in die Unterseite des drehbaren Aussenrings 8 eingelassen ist. Wie in Fig. 2 ersichtlich, hat diese Dichtung 13 vorzugsweise einen halbkreisförmigen Querschnitt, wobei ihre ebene Seite an den Boden der Nut 23 angeklebt ist. Die Gestalt der Dichtung 13 und ihre Verklebung erlauben eine Erhöhung ihrer Lebensdauer und erleichtern die Drehbewegung des drehbaren Aussenrings 8 in beiden Richtungen. Die Dichtung 12 ihrerseits ist vorzugsweise eine O-Ring- Dichtung.
  • Die Unterseite dieses drehbaren Aussenrings 8 weist noch eine vorspringende Ringpartie 8a auf, an deren Rand eine Stirnverzahnung 8b angebracht ist, wobei diese ringförmige Partie 8a in der Ringnut 7 untergebracht ist.
  • Diese Nut 7 steht mit einem zylindrischen Lager 14 in Verbindung, dessen Rotationsachse mit der Achse der Aufzugwelle 15 zusammenfällt. Diese Aufzugwelle 15 umfasst einen Abschnitt von quadratischem Querschnitt 15a, der durch eine Öffnung des gleichen Querschnitts führt, die auf die Achse des Triebs 16 zentriert ist, das mit der Verzahnung 8b im Eingriff steht. Ein Verschlussorgan 17, das ein Rohr 18 trägt, das mit einer O-Ring-Dichtung 19 ausgestattet ist, die dazu bestimmt ist, mit einer Aufzugskrone 20 zusammenzuwirken, ist durch zwei (nicht dargestellte) Schrauben, die zu beiden Seiten der Aufzugwelle 15 im Mittelstück 3 angebracht sind, in das zylindrische Lager 14 eingepasst. Daher ist das Trieb 16 axial zwischen zwei Anschlägen fixiert, die einerseits aus dem Boden des zylindrischen Lagers 14 und andererseits aus der Innenseite des Verschlussorgans 17 bestehen. Die Seitenfläche dieses Verschlussorgans weist eine Rille 17a auf, in der eine O-Ring-Dichtung 24 sitzt. Zwischenstücke 21, 22, zum Beispiel aus Nylon, können zu beiden Seiten dieses Treibs 16 angeordnet sein, um sein Festfressen zu vermeiden. Dank dieser Anordnung kann der Abschnitt quadratischen Querschnitts 15a der Aufzugwelle 15 frei durch die Öffnung des Triebs 16 gleiten, während dieses im Eingriff mit der Verzahnung 8b des drehbaren Aussenrings bleibt. Daher kann die Aufzugwelle 15 verschiedene Stellungen einnehmen, zwei oder drei für den Aufzug, die Zeigerstellung oder auch die Datumseinstellung, wie eine normale Aufzugwelle, wobei die kinematische Verbindung zwischen dem drehbaren Aussenring 8 und der Aufzugwelle 15 fortdauernd durch das Trieb 16 aufrechterhalten wird, das sich mit dieser Welle 15 dank des Abschnitts 15a von quadratischem Querschnitt mitdreht.
  • Man stellt daher sehr wohl fest, dass keinerlei Abwandlung oder Zusatz nötig ist, was den Uhrenmechanismus selbst angeht. Die Abänderungen betreffen nur das Gehäuse und den Abschnitt der Aufzugwelle ausserhalb des Uhrwerks. Vorteilhafterweise und um zu gestatten, dass sich der drehbare Aussenring 8 endlos drehen lässt, was für den Benutzer einen bestimmten spielerischen Aspekt haben kann, kann man eine Schleppfeder wie in einer automatischen Uhr verwenden. Dadurch kann man jedes Risiko einer Beschädigung der Gangfeder vermeiden.
  • Es ist auch zu bemerken, dass der Aufzugs- und Stellmechanismus durch die Dichtungen völlig gegen ein Eindringen von Wasser und Staub geschützt ist, was diesen Mechanismus gegen eine Beschädigung oder ein Festfressen der beweglichen Teile, des drehbaren Aussenrings 8 und des Triebs 16, sichert.
  • Das Einpassen der Uhr ins Gehäuse ist gegenüber einem normalen Gehäuse nur sehr wenig abgeändert. Nachdem das Uhrwerk in das Gehäuse eingesetzt ist, setzt man, wie gewöhnlich, bevor der Boden 4 angebracht wird, die Aufzugwelle 15 ein, die wie in allen Uhren dadurch befestigt wird, dass die Schraube des (nicht gezeigten) Winkelhebels festgezogen wird. Danach muss nur axial das Trieb 16 eingeführt und auf den Abschnitt quadratischen Querschnitts 15a dieser Welle aufgepresst werden, wonach man das Verschlussorgan 17 aufsetzt und es am Mittelstück 3 mit Hilfe von zwei (nicht dargestellten) Schrauben befestigt, die zu beiden Seiten der Aufzugwelle 15 angeordnet sind. Danach verbleibt es nur noch, den drehbaren Aussenring 8 aufzusetzen und die Befestigungsschrauben 9 festzuziehen, um den drehbaren Aussenring 8 auf dem Mittelstück 3 zu halten, ihm dabei aber zu gestatten, gedreht zu werden, um das Trieb 16 und die Aufzugwelle 15 mitzuführen und je nach der axialen Stellung dieser Welle 15 die Uhr aufzuziehen oder zu stellen.

Claims (7)

1. Uhr mit einem Gehäuse, das mit einem drehbaren Aussenring (8) ausgestattet ist, von dem eine ringförmige Partie (8a) gezahnt ist, mit einer Aufzugwelle (15), die einen Abschnitt vieleckigen Querschnitts (15a) aufweist, der sich ausserhalb des Uhrwerks befindet, mit einem Trieb (16), das mit einem Loch eines Querschnitts, der zu dem des benannten Abschnitts (15a) komplementär ist, ausgestattet und auf diesen aufgesetzt ist, wobei sich die Verzahnung des Triebs (16) im Eingriff mit der Verzahnung der benannten ringförmigen Partie (8b) befindet, wodurch eine kinematische Verbindung zwischen dem drehbaren Aussenring (8) und der Aufzugwelle (15) hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das benannte Trieb (16) axial zwischen zwei mit dem Gehäuse fest verbundenen Anschlägen positioniert ist, wobei der benannte Abschnitt vieleckigen Querschnitts (15a) der Aufzugwelle (15) so lang gewählt ist, dass sich die benannte Aufzugwelle (15) axial zwischen zumindest zwei Stellungen verschieben kann, eine zum Aufzug und die andere zum Stellen der Uhr, wobei dabei die kinematische Verbindung zwischen dem Aussenring (8) und der Aufzugwelle (15) über das benannte Trieb (16) aufrechterhalten wird.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benannte verzahnte ringförmige Partie (8a) aus einem Abschnitt besteht, der unter dem drehbaren Aussenring (8) vorspringt und eine Seitenverzahnung (8b) aufweist, wobei sich diese vorspringende ringförmige Partie (8a) in eine Ringnut (7) des Mittelteils (3) erstreckt.
3. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das benannte Trieb (16) in ein Lager (14) eingesetzt ist, das sich nach der seitlichen Aussenwand des Mittelteils (3) hin öffnet und mit der benannten Ringnut (7) des Mittelteils (3) in Verbindung steht, und dadurch, dass es durch ein am Mittelteil (3) befestigtes Verschlussorgan (17) gehalten wird.
4. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Aussenring (8) auf dem Mittelteil (3) axial durch Schrauben (9) gehalten wird, die radial durch diesen hindurch führen und deren Enden in eine Ringnut (10) der Seitenwand des Mittelteils (3) eingesetzt sind.
5. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Dichtungen (12, 13, 19, 23) den Aufzugs- und Steilmechanismus von der Aussenwelt isolieren.
6. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Dichtungsring halbkreisförmigen Querschnitts (12, 13) zwischen dem drehbaren Aussenring (8) und dem Mittelteil (3) angeordnet ist, wobei die flache Seite dieses Dichtungsringes aufgeklebt ist.
7. Uhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gangfeder eine Art von Schleppfeder ist.
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