[go: up one dir, main page]

DE69700923T2 - Extrudierte Gegenstände aus Polypropylenmassen - Google Patents

Extrudierte Gegenstände aus Polypropylenmassen

Info

Publication number
DE69700923T2
DE69700923T2 DE69700923T DE69700923T DE69700923T2 DE 69700923 T2 DE69700923 T2 DE 69700923T2 DE 69700923 T DE69700923 T DE 69700923T DE 69700923 T DE69700923 T DE 69700923T DE 69700923 T2 DE69700923 T2 DE 69700923T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
propylene resin
parts
acid
extruded article
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69700923T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69700923D1 (de
Inventor
Kazumasa Fujimura
Hitoshi Inagaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Polychem Corp
Original Assignee
Japan Polychem Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP08502296A external-priority patent/JP3588516B2/ja
Priority claimed from JP08644096A external-priority patent/JP3657690B2/ja
Application filed by Japan Polychem Corp filed Critical Japan Polychem Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69700923D1 publication Critical patent/DE69700923D1/de
Publication of DE69700923T2 publication Critical patent/DE69700923T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/0008Organic ingredients according to more than one of the "one dot" groups of C08K5/01 - C08K5/59
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L23/00Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L23/02Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08L23/10Homopolymers or copolymers of propene
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L2201/00Properties
    • C08L2201/08Stabilised against heat, light or radiation or oxydation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S524/00Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
    • Y10S524/91Antistatic compositions
    • Y10S524/913Contains nitrogen nonreactant material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen extrudierten Gegenstand aus Propylenharz, das spezielle Zusatzstoffe enthält, wobei die Masse die Extrusionsanlage kaum verschmutzt und eine ausgezeichnete Transparenz, Farbtönung und Wärmealterungsbeständigkeit aufweist. Diese Erfindung betrifft auch eine ein antistatisches Mittel enthaltende Propylenharzmasse, die sowohl ausgezeichnete antistatische Eigenschaften als auch die vorstehend genannten Eigenschaften aufweist und bei der außerdem kein Ausbluten des antistatischen Mittels auftritt, was zur Verringerung der Transparenz führen kann.
  • Polypropylen besitzt eine ausgezeichnete Formbarkeit, Steifheit, Glanz, hygienische Qualitäten, Wärmebeständigkeit und dergleichen und wird deshalb durch verschiedene Formgebungsverfahren geformt und findet ebenso wie andere Harze, z. B. Polyvinylchlorid und Polystyrol, breite Anwendung bei Industrieformteilen, Gegenständen des täglichen Gebrauchs, Lebensmittelbehältern usw. Verglichen mit Polyvinylchlorid oder Polystyrol, weist Polypropylen wegen seiner kristallinen Eigenschaften eine ausgezeichnete Hitzebeständigkeit auf, was seinen Anwendungsbereich erweitert.
  • Wegen der hochkristallinen Eigenschaften des Polypropylens sind geformte Gegenstände aus Polypropylen jedoch weniger transparent als Produkte aus Polyvinylchlorid und Polystyrol. Insbesondere wenn ein geschmolzenes Polypropylen zu Bahnenmaterial, Hohlkörpern oder Folien extrudiert wird, in diesem Fall wird das extrudierte geschmolzene Harz langsam abgekühlt, wachsen die Kristalle während des langsamen Abkühlens, was zu einer weiteren Verringerung der Transparenz führt.
  • Eine der Möglichkeiten zur Verbesserung der Transparenz von Polypropylen ist die Zugabe verschiedener Keimbildner. Bekannte Keimbildner schließen im allgemeinen anorganische Pulver, Metallsalze aromatischer Carbonsäuren, Metallsalze aromatischer Phosphorsäuren und Sorbitolderivate ein.
  • Von diesen Keimbildnern sind Sorbitolderivate bei der Verbesserung der Transparenz am wirksamsten. Bei der Extrusion ist die Verwendung eines Sorbitolderivates jedoch nicht bevorzugt, da es während der Extrusion sublimiert wird, was zur Verschmutzung der Anlage, wie einer Formpresse und einer Kühlwalze, führen und Geruch erzeugen kann. Andererseits zeigen anorganische Pulver, Metallsalze aromatischer Carbonsäuren und Metallsalze aromatischer Phosphorsäuren keine ausreichende Wirkung bei der Verbesserung der Transparenz.
  • Außerdem enthält eine Polypropylenmasse, die einen Keimbildner enthält, häufig ein antistatisches Mittel, um zu verhindern, daß der geformte Gegenstand Staub anzieht, oder um die Gleiteigenschaften der geformten Gegenstände zu verbessern. In diesem Fall blutet das antistatische Mittel im Laufe der Zeit aus, was die Transparenz verringert.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen extrudierten Gegenstand aus Propylenharz mit ausgezeichneter Transparenz bereitzustellen, der aus einer Propylenharzmasse erhalten wird, welche die Extrusionsanlage kaum verschmutzt.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen extrudierten Gegenstand aus Propylenharz bereitzustellen, der nicht nur die vorstehend beschriebenen Eigenschaften sondern auch ausgezeichnete antistatische Eigenschaften aufweist und dennoch geringerer Verringerung der Transparenz, die durch Ausbluten eines antistatischen Mittels verursacht wird, unterliegt.
  • Als ein Ergebnis umfangreicher Untersuchungen haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung gefunden, daß die vorstehenden Aufgaben gelöst werden, indem spezielle Zusatzstoffe in ein Propylenharz eingearbeitet werden, und daß der erhaltene extrudierte Gegenstand sowohl eine ausgezeichnete Farbtönung und Wärmealterungsbeständigkeit als auch eine verbesserte Transparenz aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen extrudierten Gegenstand aus Propylenharz bereit, umfassend 100 Gewichtsteile eines Propylenharzes, 0,03 bis 2 Gewichtsteile eines Metallsalzes einer Kolophoniumverbindung, 0,01 bis 1 Gewichtsteil eines tertiären Amin- Lichtstabilisators und 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile eines aromatischen Phosphorigsäureester- Antioxidationsmittels und/oder eines aromatischen Phosphonit-Antioxidationsmittels.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch einen extrudierten Gegenstand aus Propylenharz bereit, umfassend 100 Gewichtsteile eines Propylenharzes, 0,03 bis 2 Gewichtsteile eines Metallsalzes einer Kolophoniumverbindung, 0,01 bis 1 Gewichtsteil eines tertiären Amin-Lichtstabilisators, 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile eines aromatischen Phosphorigsäureester-Antioxidationsmittels und/oder eines aromatischen Phosphonit-Antioxidationsmittels und 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile eines antistatischen Mittels.
  • Das Propylenharz, welches in der Erfindung verwendet werden kann, schließt ein Propylenhomopolymer und ein Copolymer aus Propylen und einem geringen Anteil anderer polymerisierbarer Monomere (bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 5 Gewichtsteilen des Propylens), welche durch ein herkömmliches Verfahren zur Homo- oder Copolymerisation von Propylen hergestellt werden, ein. Die Monomere, die mit Propylen copolymerisiert werden können, schließen α-Olefine (z. B. Ethylen, Buten, Penten, Hexen, Octen, Decen, 3-Methylbuten, 4-Methylpenten), ungesättigte Carbonsäuren und deren Derivate (z. B. Acrylsäure, Methylacrylat, Ethylacrylat, Maleinsäureanhydrid), Vinylester (z. B. Vinylacetat, Vinylbutyrat) und ungesättigte aromatische Monomere (z. B. Styrol, a-Methylstyrol) ein. Das Copolymer ist in der Copolymerisationsform nicht eingeschränkt und schließt ein Blockcopolymer, ein statistisches Copolymer, ein Propfcopolymer usw. ein.
  • Das Propylenharz weist, vom Standpunkt der Fließfähigkeit bei der Extrusion und der mechanischen Festigkeit der geformten Gegenstände aus gesehen, bevorzugt einen gemäß JIS-K6758 (230ºC, 2,16 kg Last) gemessenen Schmelzindex (MFR) von 0,1 bis 50 g/10 min. insbesondere 0,2 bis 30 g/10 min. besonders 0,4 bis 20 g/10 min auf. Das zu verwendende Propylenharz kann hinsichtlich der vorstehend erwähnten Fließeigenschaften aus im Handel erhältlichen Produkten entsprechend ausgewählt werden.
  • Das Metallsalz der Kolophoniumverbindung, welches in der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, schließt bevorzugt ein Alkalimetallsalz, ein Erdalkalimetallsalz, ein Aluminiumsalz und ein Zinksalz ein. Das Lithium-, Kalium-, Natrium-, Calcium-, Magnesium-, Aluminium- oder Zinksalz ist bevorzugt. Besonders bevorzugt ist ein Lithium-, Kalium- oder Natriumsalz. Die Kolophoniumverbindung kann eine beliebige von einem gesättigten Typ, einem ungesättigten Typ, einem gemischt gesättigt/ungesättigten Typ oder einer Kombination davon sein. Gewöhnlich wird ein gemischter Typ verwendet.
  • Das Metallsalz der Kolophoniumverbindung zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung kann durch Umsetzen einer Kolophoniumverbindung mit einer Metallverbindung hergestellt werden. Beispiele für die Kolophoniumverbindungen schließen natürliches Kolophonium (z. B. Balsamkolophonium, Tallölkolophonium, Holzkolophonium); verschiedenartig modifiziertes Kolophonium (z. B. disproportioniertes Kolophonium, hydriertes Kolophonium, dehydriertes Kolophonium, Polymerisationskolophonium, mit α,β-ethylenisch ungesättigter Carbonsäure modifiziertes Kolophonium) und Reinigungsprodukte des vorstehenden natürlichen Kolophoniums und des modifizierten Kolophoniums ein. Hier umfaßt die Kolophoniumverbindung eine Vielzahl von Harzsäuren, ausgewählt aus Pimarsäure, Sandarakpimarsäure, Palustrinsäure, Isopimarsäure, Abietinsäure, Dehydroabietinsäure, Neoabietinsäure, Dihydropimarsäure, Dihydroabietinsäure und Tetrahydroabietinsäure. Die Metallverbindung zur Bildung des Metallsalzes durch Umsetzung mit der vorstehenden Kolophoniumverbindung enthält ein Metall (z. B. Natrium, Kalium, Magnesium) und Beispiele dafür schließen Verbindungen zur Bildung von Salzen mit den vorstehenden Kolophoniumverbindungen ein. Genau gesagt, Beispiele der Metallverbindungen schließen Chloride, Nitrate, Acetate, Sulfate, Carbonate, Oxide und Hydroxide ein. In der vorliegenden Erfindung ist das Metallsalz der Kolophoniumverbindung bevorzugt mindestens ein Metallsalz der Kolophoniumverbindung, ausgewählt aus den Natriumsalzen der vorstehenden Kolophoniumverbindungen, den Kaliumsalzen der vorstehenden Kolophoniumverbindungen und den Magnesiumsalzen der vorstehenden Kolophoniumverbindungen. Ferner ist das Metallsalz der vorstehenden Kolophoniumverbindung bevorzugt mindestens ein Metallsalz der Kolophoniumverbindung, ausgewählt aus einem Metallsalz von hydriertem Kolophonium, einem Metallsalz von disproportioniertem Kolophonium und einem Metallsalz von dehydriertem Kolophonium, stärker bevorzugt mindestens ein Metallsalz der Kolophoniumverbindung, ausgewählt aus einem Metallsalz der Dehydroabietinsäure, einem Metallsalz der Dihydroabietinsäure und einem Metallsalz der Dihydropimarsäure.
  • Der tertiäre Amin-Lichtstabilisator zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung schließt die folgenden Verbindungen (1) bis (6) ein:
  • (1) ein Polykondensat aus Bernsteinsäuredimethylester und 1-(2-Hydroxyethyl)-4- hydroxy-2,2,6,6-tetramethylpiperidin,
  • (2) 1,2,3,4-Butantetracarbonsäure-tetrakis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)ester
  • (3) 1,2,3,4-Butantetracarbonsäure-tris(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)-dodecylester,
  • (4) ein Kondensat aus N,N-Bis(3-aminopropyl)ethylendiamin und 2,4-Bis[N-butyl-N- (1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)amino]-6-chlor-1,3,5-triazin,
  • (5) der Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)ester von 2-(3,5-Di-t-butyl-4-hydroxybenzyl-2-n-butylmalonsäure und
  • (6) Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)sebacat.
  • Von diesen tertiären Amin-Lichtstabilisatoren sind solche mit einem Molekulargewicht von 500 oder mehr wegen ihrer Verträglichkeit und einer ausgezeichneten Wärmealterungsbeständigkeit bevorzugt. Die Verbindungen (1), (2), (3) und (4) sind besonders bevorzugt.
  • Die aromatischen Phosphorigsäureester- und/oder Phosphonit-Antioxidationsmittel, welche in der Erfindung verwendet werden können, schließen bevorzugt die folgenden Verbindungen (7) bis (18) ein.
  • (7) Tris(2,4-di-t-butylphenyl)phosphit,
  • (8) Tetrakis(2,4-di-t-butylphenyl)-4,4'-biphenylendiphosphonit,
  • (9) Tri(misch-, mono- oder dinonylphenyl)phosphit,
  • (10) Methylenbis(4,6-di-t-butylphenyl)-2-ethylhexylphosphit,
  • (11) Trisnonylphenylphosphit,
  • (12) Tetrakis(2,4-di-t-butyl-5-methylphenyl)-4,4'-biphenylendiphosphonit,
  • (13) 4,4'-Butylidenbis(3-methyl-6-t-butylphenyl-di-tridecyl)phosphit,
  • (14) 1,1,3-Tris(2-methyl-4-di-tridecylphosphit-5-t-butylphenyl)butan,
  • (15) Bis(2,4-di-t-butylphenyl)pentaerythritoldiphosphit,
  • (16) Bis(2,6-di-t-butyl-4-methylphenyl)pentaerythritoldiphosphit,
  • (17) 2,2'-Ethylidenbis(4,6-di-t-butylphenyl)fluorphosphit und
  • (18) Bis(2,4,6-tri-t-butylphenyl)pentaerythritoldiphosphit.
  • Von diesen sind die Verbindungen (7) bis (12) bevorzugt, wobei die Verbindungen (7) und (8) besonders bevorzugt sind.
  • Das antistatische Mittel, welches in der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, schließt bevorzugt einen Fettsäureester eines mehrwertigen Alkohols, ein Ethylenoxidaddukt eines höheren aliphatischen Amins, ein Alkanolamid einer höheren Fettsäure und einen Fettsäureester eines Alkyldiethanolamins ein. Diese antistatischen Mittel können entweder einzeln oder als ein Gemisch von zwei oder mehreren davon verwendet werden. Die folgenden Verbindungen (19) bis (23) sind typische aber keine einschränkenden Beispiele für verwendbare antistatische Mittel.
  • (19) Glycerolmonostearat
  • (20) N,N-Bis(2-hydroxyethyl)stearylamin
  • (21) Stearyldiethanolamid
  • (22) Lauryldiethanolamid und
  • (23) Stearinsäureester von Stearyldiethanolamin
  • Das Metallsalz der Kolophoniumverbindung wird in einer Menge von 0,03 bis 2 Gewichtsteilen, bevorzugt 0,05 bis 1 Gewichtsteil, besonders bevorzugt 0,1 bis 0,6 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Propylenharzes verwendet. Ist die Menge geringer als 0,03 Gewichtsteile, kann keine ausreichende Transparenz erhalten werden. Mengen von mehr als 2 Teilen sind nicht nur unökonomisch, sondern führen auch zur Verschlechterung der Transparenz.
  • Der tertiäre Amin-Lichtstabilisator wird in einer Menge von 0,01 bis 1 Gewichtsteil, bevorzugt 0,02 bis 0,5 Gewichtsteilen, besonders bevorzugt 0,03 bis 0,3 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Propylenharzes verwendet. Ist die Menge geringer als 0,01 Teile, weist der extrudierte Gegenstand eine schlechte Wärmealterungsbeständigkeit auf. Mengen von mehr als 1 Teil sind nicht nur unökonomisch, sondern führen auch zur Farbveränderung oder zum Ausbluten.
  • Das/die aromatische(n) Phosphit- und/oder Phosphonit-Antioxidationsmittel wird/werden in einer Gesamtmenge von 0,01 bis 0,5 Gewichtsteilen, bevorzugt 0,03 bis 0,4 Gewichtsteilen, besonders bevorzugt 0,05 bis 0,3 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Propylenharzes verwendet. Ist die Gesamtmenge geringer als 0,01 Teile, weist die Harzmasse bei der Extrusion eine schlechte Beständigkeit auf. Mengen von mehr als 0,5 Teilen sind nicht nur unökonomisch, sondern führen auch zur Farbveränderung oder zum Ausbluten.
  • Das antistatische Mittel wird in einer Menge von 0,01 bis 0,5 Gewichtsteilen, bevorzugt 0,02 bis 0,4 Gewichtsteilen, besonders bevorzugt 0,04 bis 0,3 Gewichtsteilen, pro 100 Gewichtsteilen des Propylenharzes verwendet. Ist die Menge geringer als 0,01 Teile, sind die antistatischen Eigenschaften ungenügend. Übersteigen sie 0,5 Teile, blutet das antistatische Mittel möglicherweise aus, was die Transparenz des extrudierten Gegenstandes verschlechtert.
  • Wenn gewünscht, kann die Propylenharzmasse zusätzlich zu den vorstehend erwähnten Komponenten andere Zusatzstoffe enthalten, und zwar in solchen Mengen, daß die Wirkungen der vorliegenden Erfindung nicht ernstlich zunichte gemacht werden. Es können verschiedene Zusatzstoffe, wie sie gewöhnlich für Polyolefine verwendet werden, wie andere Antioxidationsmittel, Wärmestabilisatoren, UV-Absorber, Lichtstabilisatoren, Keimbildner, Füllstoffe, Flammschutzmittel, Farbmittel, Gleitmittel, Neutralisationsmittel, Metalldesaktivatoren (Rostschutzmittel), Dispergierungsmittel, Fluoreszenz-Aufhellungszusätze, elektrisch leitfähige Mittel, Molekulargewichtsregulatoren (wie Peroxide) und von dem vorstehend angegebenen Propylenharz verschiedene Harze oder Elastomere, zugesetzt werden.
  • Der erfindungsgemäße extrudierte Gegenstand wird erhalten, indem die vorstehenden wesentlichen Komponenten und gewünschte fakultative Komponenten mittels einer geeigneten Mischmaschine oder Knetmaschine zu einer Harzmasse, bevorzugt Pellets, compoundiert (vermischt) und schmelzgeknetet werden und die erhaltene Harzmasse extrudiert wird. Geeignete Misch- oder Knetmaschinen schließen einen Henschel-Mischer, einen Supermischer, einen Zwillingstrommelmischer, einen Taumelmischer, einen Bandmischer, einen Banbury-Mischer, einen Knetmischer, einen Einschneckenextruder und einen Doppelschneckenextruder ein. Die Masse kann eine konzentrierte Vormischung, die das Propylenharz und größere Mengen an anderen gewünschten Komponenten umfaßt, sein, die mit dem Propylenharz beim Extrudieren verdünnt werden kann. Geeignete Extruder schließen eine Breitschlitzplattenextruder, eine Blasformmaschine, eine Folienstrangpreßmaschine, einen Rohrextruder usw., welche gewöhnlich für die Polyolefinextrusion verwendet werden, ein. Von den extrudierten Gegenständen wird extrudiertes Bahnenmaterial manchmal einem Thermoformverfahren, wie Vakuumformen, Druckumformen und Vakuumdruckumformen, unterzogen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun mit Bezug auf Beispiele ausführlicher beschrieben, es sollte aber selbstverständlich sein, daß die Erfindung nicht als darauf beschränkt ausgelegt werden soll. Wenn nicht anders angegeben, sind alle Prozente und Teile auf das Gewicht bezogen.
  • BEISPIEL 1
  • 100 Teile eines statistischen Propylen-Ethylen-Copolymers mit einem MFR von 2,5 g/10 min und einem Ethylengehalt von 3,0% wurden mit 0,1 Teil Calciumstearat als Neutralisationsmittel und den nachstehend in Tabelle 1 dargestellten Zusatzstoffen compoundiert und in einem Supermischer 3 min gemischt. Das Gemisch wurde in einem auf 250ºC erhitzten Extruder (Schneckendurchmesser: 50 mm) schmelzgeknetet. Die erhaltene Harzmasse wurde in einem auf 230ºC eingestellten Extruder (Schneckendurchmesser: 35 mm) schmelzgeknetet und aus einer Breitschlitzdüse mit einer Weite von 35 cm extrudiert. Die extrudierte Folie wurde durch ein Paar hartverchromter Metallwalzen, in welchen Wasser von 60ºC zirkulierte, gekühlt, wodurch eine 0,7 mm dicke Folie erhalten wurde.
  • Die Verschmutzung der Metallwalzen wurde mit bloßem Auge beobachtet. Die erhaltene extrudierte Folie wurde gemäß JIS-K7105 auf Trübung und mit einer von NIHON DENSHOKU K. K. hergestellten Meßvorrichtung Color Machine auf Farbtönung (b-Wert) geprüft. Ferner wurde die Folie in einen auf 120ºC eingestellten Alterungsprüfofen gelegt, um die Alterungszeit zu messen. Die Ergebnisse der Beurteilung sind in Tabelle 2 dargestellt.
  • BEISPIELE 2 BIS 5 UND VERGLEICHSBEISPIELE 1 BIS 7
  • Es wurden extrudierte Folien in derselben Art und Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß die Mengen und Arten der Zusatzstoffe, wie in Tabelle 1 dargestellt, geändert wurden. Die Ergebnisse der an den erhaltenen Folien durchgeführten Beurteilung sind in Tabelle 2 dargestellt. TABELLE 1
  • Anmerkung:
  • * Zusatzstoffe A bis C sind Keimbildner; Zusatzstoffe D und E sind tertiäre Amin- Lichtstabilisatoren; F und G sind Antioxidationsmittel vom Phosphortyp; und H ist ein phenolisches Antioxidationsmittel.
  • A: Kalium- und Natriumsalze [Na/K = 0,85/2, 2 (Gewichtsverhältnis)] der Kolophoniumverbindung, zusammengesetzt aus Dehydroabietinsäure und Tetrahydroabietinsäure [Dehydro-/Tetrahydro- = 0,84/0,16 (Molverhältnis)].
  • B: 1,2,3,4-Di(p-methylbenzyliden)sorbitol (Gelol MD, hergestellt von der NEW JAPAN CHEMICAL Co., LTD.)
  • C: Aluminium-p-t-butylbenzoat (PTBBAAL, hergestellt von SHELL CHEMICAL)
  • D: Polykondensat aus Bernsteinsäuredimethylester und 1-(2-hydroxyethyl)-4- hydroxy-2,2,6,6-tetramethylpiperidin
  • E: Kondensat aus N,N-Bis(3-aminopropyl)ethylendiamin und 2,4-Bis[N-butyl- N-(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)amino]-6-chlor-1,3,5-triazin
  • F: Tris(2,4-di-t-butylphenyl)phosphit
  • G: Tetrakis(2,4-di-t-butylpheny)-4-4'-biphenylendiphosphonit
  • H: Tetrakis[methylenbis-3-(3',5'-di-t-butyl-4'-hydroxyphenyl)propionat]methan TABELLE 2
  • Wie aus vorstehenden Tabellen 1 und 2, wo eine übliche Kombination aus einem Antioxidationsmittel vom Phosphortyp und einem phenolischen Antioxidationsmittel in Kombination mit einem von einem Metallsalz einer Kolophoniumverbindung verschiedenen Keimbildner (Vergleichsbeispiele 1 und 2) oder einem Metallsalz einer Kolophoniumverbindung (Vergleichsbeispiel 3) verwendet wurde, ersichtlich ist, wurden die Walzen verschmutzt oder der erhaltene extrudierte Gegenstand wies eine verschlechterte Transparenz auf (Vergleichsbeispiele 1 und 2), oder der extrudierte Gegenstand wies eine verschlechterte Farbtönung auf (Vergleichsbeispiel 3). Im Gegensatz dazu wurden in Beispielen, bei denen ein Metallsalz einer Kolophoniumverbindung, ein tertiärer Amin-Lichtstabilisator und ein Antioxidationsmittel vom Phosphortyp in Kombination verwendet wurden, für alle geprüften Eigenschaften zufriedenstellende Ergebnisse erhalten. Bei den Vergleichsbeispielen 5 und 4, bei welchen ein Metallsalz einer Kolophoniumverbindung entweder mit einem tertiären Amin-Lichtstabilisator oder einem Antioxidationsmittel vom Phosphortyp kombiniert wurde, kam es zur Verschmutzung von Walzen oder der erhaltene extrudierte Gegenstand wies eine verschlechterte Farbtönung oder schlechte Wärmealterungsbeständigkeit auf. Sogar wenn eine Kombination aus einem tertiären Amin-Lichtstabilisator und einem Antioxidationsmittel vom Phosphortyp verwendet wurde, waren die Ergebnisse, wenn kein Keimbildner verwendet wurde (Vergleichsbeispiel 7) oder wenn ein von einem Metallsalz einer Kolophoniumverbindung verschiedener Keimbildner verwendet wurde (Vergleichsbeispiel 6), hinsichtlich der Transparenz und der Walzenverschmutzung ungünstig.
  • BEISPIEL 6
  • 100 Teile eines statistischen Propylen-Ethylen-Copolymers mit einem MFR von 2,5 g/10 min und einem Ethylengehalt von 3,0% wurden mit 0,1 Teil Calciumstearat als Neutralisationsmittel und den nachstehend in Tabelle 3 dargestellten Zusatzstoffen compoundiert und in einem Supermischer 3 min gemischt. Das Gemisch wurde in einem auf 250ºC erhitzten Extruder (Schneckendurchmesser: 50 mm) schmelzgeknetet. Die erhaltene Harzmasse wurde in einem auf 230ºC eingestellten Extruder (Schneckendurchmesser: 35 mm) schmelzgeknetet, aus einer Breitschlitzdüse mit einer Weite von 35 cm extrudiert, durch ein Paar hartverchromter Metallwalzen, in welchen Wasser von 60ºC zirkulierte, gekühlt und abgezogen, währenddessen eine Seite der Folie einer Corona-Behandlung unterzogen wurde, um eine Naßspannung von 44 dyn/cm zu erhalten, wodurch eine 0,7 mm dicke Folie erhalten wurde.
  • Die Verschmutzung der Metallwalzen wurde mit bloßem Auge beobachtet. Die erhaltene extrudierte Folie wurde gemäß JIS-K7105 auf Trübung, mit einer von NIHON DENSHOKU K. K. hergestellten Farbmaschine auf Farbtönung (b-Wert) und mit einem Statischen Honestmeter, hergestellt von SHISHIDO SHOKAI K. K., auf die Geschwindigkeit des statischen Ladungsabfalls bewertet. Die Trübung der Folie wurde auch gemessen, nachdem sie 7 Tage in einen auf 70ºC eingestellten Alterungsprüfofen gelegt worden war. Ferner wurde die Folie in einen auf 120ºC eingestellten Geer-Alterungsprüfofen gelegt und die Alterungszeit wurde gemessen. Die Ergebnisse der Beurteilung sind nachstehend in Tabelle 4 dargestellt.
  • BEISPIELE 7 BIS 12 UND VERGLEICHSBEISPIELE 8 BIS 15
  • Es wurden extrudierte Folien in derselben Art und Weise wie in Beispiel 6 hergestellt, außer daß die Mengen und Arten der Zusatzstoffe, wie in Tabelle 3 dargestellt, geändert wurden. Die Ergebnisse der an den erhaltenen Folien durchgeführten Beurteilung sind in Tabelle 4 dargestellt. TABELLE 3 Beispiel Art* und Menge an Zusatzstoffen (Teile)
  • Anmerkung:
  • * Zusatzstoffe A bis H sind dieselben wie in der Fußnote von Tabelle 1. Zusatzstoffe I bis L sind antistatische Mittel.
  • I: Glycerolmonostearat
  • J: N,N-Bis(2-hydroxyethyl)stearylamin
  • K: Lauryldiethanolamid
  • L: Stearinsäureester des Stearyldiethanolamins TABELLE 4
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Verschmutzung der Extrusionsanlage verhindert und es werden extrudierte Gegenstände von ausgezeichneter Transparenz, Farbtönung und Wärmealterungsbeständigkeit erhalten. Im Falle der Verwendung eines antistatischen Mittels, liefert die vorliegende Erfindung zusätzlich zu den vorstehenden Wirkungen die Wirkung, daß extrudierte Gegenstände erhalten werden, die ausgezeichnete antistatische Eigenschaften ausweisen, wobei ein Ausbluten eines antistatischen Mittels, was die Transparenz verschlechtern würde, nicht auftritt. Obwohl die Erfindung ausführlich und mit Bezug auf spezielle Beispiele dafür beschrieben wurde, wird dem Fachmann klar sein, daß verschiedene Änderungen und Modifizierungen möglich sind, ohne von ihrem in den Patentansprüchen festgelegten Umfang abzuweichen.

Claims (7)

1. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz, umfassend 100 Gewichtsteile eines Propylenharzes, 0,03 bis 2 Gewichtsteile eines Metallsalzes einer Kolophoniumverbindung, 0,01 bis 1 Gewichtsteil eines tertiären Amin- Lichtstabilisators und 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile mindestens eines von einem aromatischen Phosphorigester-Antioxidationsmittel und einem aromatischen Phosphonit-Antioxidationsmittel.
2. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz, umfassend 100 Gewichtsteile eines Propylenharzes, 0,03 bis 2 Gewichtsteile eines Metallsalzes einer Kolophoniumverbindung, 0,01 bis 1 Gewichtsteil eines tertiären Amin- Lichtstabilisators, 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile mindestens eines von einem aromatischen Phosphorigester-Antioxidationsmittel und einem aromatischen Phosphonit- Antioxidationsmittel und 0,01 bis 0,5 Gewichtsteile eines antistatischen Mittels.
3. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz nach Anspruch 2, wobei das antistatische Mittel mindestens eine Verbindung ist, die aus einem Fettsäureester eines mehrwertigen Alkohols, einem Ethylenoxidaddukt eines höheren aliphatischen Amins, einem Alkanolamid einer höheren Fettsäure und einem Fettsäureester eines Alkyldiethanolamins ausgewählt ist.
4. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Propylenharz einen Schmelzindex von 0,1 bis 50 g/ 10 min aufweist.
5. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der tertiäre Amin-Lichtstabilisator aus einem Polykondensat von Bernsteinsäuredimethylester und 1-(2-Hydroxyethyl)-4-hydroxy-2,2,6,6,- tetramethylpiperidin; 1,2,3,4-Butantetracarbonsäure-tetrakis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4- piperidyl)ester; 1,2,3,4-Butantetracarbonsäure-tris(1,2,2,6,6-pentamethyl-4- piperidyl)ester-dodecylester; und einem Kondensat von N,N-Bis(3- aminopropyl)ethylendiamin und 2,4-Bis[N-butyl-N-(1,2,2,6,6-pentamethyl-4- piperidyl)amino]-6-chlor-1,3,5-triazin ausgewählt ist.
6. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das mindestens eine von einem aromatischen Phosphorigester-Antioxidationsmittel und einem aromatischen Phosphonit-Antioxidationsmittel aus Tris(2,4-di-t-butylphenyl)phosphit und Tetrakis(2,4-di-t-butylphenyl)-4,4'-biphenylendiphosphonit ausgewählt ist.
7. Extrudierter Gegenstand aus Propylenharz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Metallsalz der Kolophoniumverbindung ein Kalium-, Natrium- oder Magnesiumsalz einer aus Dehydroabientinsäure, Dihydroabientinsäure und Dihydropymalinsäure ausgewählten Harzsäure ist.
DE69700923T 1996-01-22 1997-01-22 Extrudierte Gegenstände aus Polypropylenmassen Expired - Lifetime DE69700923T2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP827596 1996-01-22
JP1005896 1996-01-24
JP08502296A JP3588516B2 (ja) 1996-01-22 1996-04-08 プロピレン樹脂押出成形体
JP08644096A JP3657690B2 (ja) 1996-01-24 1996-04-09 プロピレン樹脂押出成形体

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69700923D1 DE69700923D1 (de) 2000-01-20
DE69700923T2 true DE69700923T2 (de) 2000-05-04

Family

ID=27454914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69700923T Expired - Lifetime DE69700923T2 (de) 1996-01-22 1997-01-22 Extrudierte Gegenstände aus Polypropylenmassen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5714531A (de)
EP (1) EP0785231B1 (de)
CN (1) CN1059455C (de)
DE (1) DE69700923T2 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1277823B1 (de) 2000-04-14 2009-02-25 Sekisui Chemical Co., Ltd. Harzzusammensetzung für ein vibrationsdämpfungsmaterial, vibrationsdämpfungsmaterial und schallisolationselement
IL187159A0 (en) * 2007-07-03 2009-02-11 Gur Megiddo Use of metadoxine in relief of alcohol intoxication
CN102816377A (zh) * 2011-06-10 2012-12-12 中国石油天然气股份有限公司 一种透明聚丙烯注塑专用料及其制备方法
WO2017132122A1 (en) 2016-01-28 2017-08-03 Dow Global Technologies Llc Fluid useful as coolant containing carbon nanoparticles and dispersed semi-crystalline polymer particles
WO2018087077A1 (en) * 2016-11-09 2018-05-17 Borealis Ag Polypropylene composition

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3365437A (en) * 1965-07-28 1968-01-23 Hercules Inc Antistatic polyethylene compositions
US3929703A (en) * 1972-08-14 1975-12-30 Reichhold Chemicals Inc Adhesive compositions containing zinc resinates of disproportionated rosin
KR880011821A (ko) * 1987-03-09 1988-10-31 오오자와 히데오 도전성 수지 조성물 및 그 성형품
US4764428A (en) * 1987-05-29 1988-08-16 Witco Chemical Corporation Free-flowing, non-dusting antistatic agent composition pellets and method of forming same
US5219600A (en) * 1989-05-31 1993-06-15 Mitsubishi Petrochemical Co., Ltd. Molded product for colored food
IT1231769B (it) * 1989-08-02 1991-12-21 Himont Inc Procedimento per la stabilizzazione di poliolefine e prodotti da esso ottenuti.
CH686519A5 (de) * 1993-05-24 1996-04-15 Sandoz Ag Stabilisatoren fuer polymere Materialien.

Also Published As

Publication number Publication date
US5714531A (en) 1998-02-03
CN1059455C (zh) 2000-12-13
EP0785231B1 (de) 1999-12-15
DE69700923D1 (de) 2000-01-20
CN1161982A (zh) 1997-10-15
EP0785231A1 (de) 1997-07-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3328260C2 (de) Polyolefinharz-Zusammensetzung und deren Verwendung zur Herstellung metallisierter Filme
DE69830155T2 (de) Verbesserte antibeschlagzusammensetzung für polyolefin - verpackungsfolien
DE69014519T2 (de) Ionomer-Zusammensetzung.
DE69017085T2 (de) Kunststoff-Zusammensetzung.
DE69706100T2 (de) Versprödungsbeständige Polyolefinzusammensetzung und daraus bestehende flexible Gegenstände
DE69817906T2 (de) Mischung von Olefinpolymeren mit geringer Rauchentwicklung und daraus hergestellte Fasern und Filme
DE68915389T2 (de) Stabilisierte Polyäthylenzusammensetzung.
DE68923308T2 (de) Zusammensetzung und Verwendung.
DE60107946T2 (de) Polyethylenzusammensetzung und verfahren für die herstellung von artikeln davon
DE69006286T2 (de) Thermogeformte Polyestergegenstände.
DE2247170A1 (de) Durch umwelteinfluesse abbaubare polymerisatpraeparate und verfahren zu deren herstellung
DE2345006C3 (de) Ionisches a-Olefin-Copolymerisat enthaltende Massen
DE69506376T2 (de) Vergilbungsbeständige uv-additivzusammensetzungen für polyethylen
DE19537140A1 (de) Stabilisatorzusammensetzung
DE3019911C2 (de) Stabilisatormischung
DE69700923T2 (de) Extrudierte Gegenstände aus Polypropylenmassen
DE2821342C2 (de)
DE68927643T3 (de) Verwendung von verschlossenen behältern für gefärbte nahrungsmittel
DE69013566T2 (de) Polypropylenharzzusammensetzungen.
DE3508983A1 (de) Strahlenbestaendige polypropylenharz-zusammensetzung und deren verwendung
DE69224626T2 (de) Zusammensetzungen und Verfahren zur Verbesserung des Schlupfes von Polyolefinen und der Adhäsion von auf Wasser basierenden Tinten auf Polyolefinen
DE69738395T2 (de) Polyolefinzusammensetzung& x9;
DE2053067B2 (de) Formmassen mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen SpannungsriBbildung und guter Tieftemperaturbeständigkeit
DE1569504C3 (de) Verbesserung der Verwitterungsbeständigkeit von festen organischen Kunststoffen
DE3789011T2 (de) Durch Mischungen von aralkylsubstituierten Diarylaminen und sterisch gehinderten Phosphiten gegen oxidativen Abbau stabilisierte Polyolefine.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition