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DE2415273A1 - Haltevorrichtung fuer handbohrmaschinen - Google Patents

Haltevorrichtung fuer handbohrmaschinen

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Publication number
DE2415273A1
DE2415273A1 DE2415273A DE2415273A DE2415273A1 DE 2415273 A1 DE2415273 A1 DE 2415273A1 DE 2415273 A DE2415273 A DE 2415273A DE 2415273 A DE2415273 A DE 2415273A DE 2415273 A1 DE2415273 A1 DE 2415273A1
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DE
Germany
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holding device
hand drill
receiving part
drilling
clo
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2415273A
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Evertz
Rolf Prof Dr Ing Seybold
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2415273A priority Critical patent/DE2415273A1/de
Priority to US05/561,314 priority patent/US3957387A/en
Priority to JP3703175A priority patent/JPS50133123A/ja
Publication of DE2415273A1 publication Critical patent/DE2415273A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0057Devices for securing hand tools to the work
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10S408/712Drill press adapted to use portable hand drill
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Egon Evertz, 565 Solingen, Vorländer Straße 23
Haltevorrichtung für Handbohrmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für Handbohrmaschinen, mit d.enen bei Außenwandungen von stehenden, zylindrischen oder prismatischen Gegenständen, wie vor allem Stahlwerkskokillen, Bohrungen vorzunehmen sind.
Das Einrichten einer Handbohrmaschine auf die vorgesehene Bohrstelle sowie das Halten der Handbohrmaschine während des Bohrens sind erhebliche körperliche Belastungen, so daß man in der Praxis bevorzugt in Nähe des Gegenstandes eine weitere Wandung vorsieht, an welcher sich die Handbohrmaschine zumindest während des Bohrens elastisch abstützen kann. Bei einer Stahlwerkskokille stellt man diese beispielsweise in Nähe einer anderen Kokille oder in Nähe einer Wand auf, jedoch muß man dann beim Übergang auf eine andere Bohrseite die Kokille erneut in ihrer Lage verändern. Bei dem beträchtlichen Gewicht, welches Stahlwerkskokillen und ähnliche Gegenstände haben, ist dann die Kranarbeit sehr aufwendig. Wenn es hingegen an einer-anderen Wand zur Abstützung fehlt, muß zusätzlich zur Einrichtarbeit vom Bedienungspersonal eine
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erhebliche Haltearbeit geleistet werden.
Von diesem Stande der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Arbeitsaufwand für das Einrichten und Halten einer Bohrmaschine erheblich herabzusetzen, wobei insbesondere auf eine Bewegung des Gegenstandes zum Zwecke des Einrichtens mittels Kran oder dergleichen auch verzichtet werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß an einem für die Handbohrmaschine vorgesehenen Aufnahmetei1 ein lösbares Zugorgan an zwei sich gegenüberliegenden Stellen angeschlossen ist, dessen Länge für eine Umschlingung mindestens des Hörizontalumfanges des Gegenstandes in Höhe der vorzunehmenden Wandbohrung ausreichend ist, wobei eine 'elastische Abstützung zwischen der zum Bohren angesetzten Handbohrmaschine und dem durch Umschlingung und Befestigung am Aufnahmeteil gespannten Zugorgan vorgesehen ist.
Auf diese einfache Weise erfolgt eine Verspannung der Handbohrmaschine mit dem Gegenstand, in dessen Wandung ein Loch zu bohren ist. Die Handbohrmaschine kann zu diesem Zweck mit dem an einer Stelle des Aufnahmeteils angeschlossenen Zugorgan an aer Stelle der vorzunehmenden Bohrung abgelegt werden, woraufhin der Bedienungsmann mit dem freien Ende des Zugorgans um den Gegenstand herumgeht und es schließlich an der anderen Stelle des Aufnahmeteils befestigt. Dabei wird nach Einstellung der Handbohrmaschine auf die vorzunehmende Bohrstelle noch eine Verspannung vorgenommen, woraufhin die unter der Kraft der elastischen Abstützung stehende Handbohi— maschine eingeschaltet werden kann. Der Bedienungsmann braucht dann lediglich noch das Aufnahmeteil, welches zweckmäßig
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mit einem Handgriff ausgebildet ist, in seiner Gleichgewichtslage zu halten, wobei er das Bohrwerkzeug besonders leicht in der Bohrung führen kann, weil er von weiteren Anstrengungen entlastet ist.
Eine noch weitergehende Vereinfachung des Ausrichtens der Handbohrmaschine auf die Bohrstelle wird dadurch erreicht, daß das Aufnahmeteil an einem Träger befestigt ist, der an seinem unteren Ende ein oder mehrere Laufräder besitzt, während sein oberes Ende als Handgriff ausgebildet ist. Für das bzw. die Laufräder wird zweckmäßig ein Feststeller verwendet, während am Träger weiterhin vorteilhaft eine abklappbare Stütze angelenkt ist, die in einer zur Achse der Handbohrmaschine senkrechten Ebene verschwenkbar ist.
Mittels dieser Vorrichtung ist es für einen einzelnen Bedienungsmann möglich, die Handbohrmaschine zur Arbeitsstelle hinzufahren und nach Betätigung des Feststellers für das oder die Laufräder den Träger soweit anzuheben, bis die vorgesehene Bohrstelle erreicht ist. Dann kann die Stütze abgeklappt wer— den, woraufhin die gesamte Vorrichtung bereits standfähig ist. Der Bedienungsmann kann im Anschluß hieran mit dem freien Ende des Zugorgans in der bislang beschriebenen Weise herumlaufen und dieses, nach einmaliger Umschlingung des Gegenstandes am Aufnahmeteil befestigen. Sodann kann der Bohrvoi— gang unmittelbar begonnen werden, ohne daß vorher das Aufnahmeteil mit der eingesetzten Bohrmaschine angehoben wei— den müßte. Die Haltearbeit beschränkt sich auch in diesem Falle lediglich auf die Ausbalancierung des Gleichgewichtszustandes, damit die Bohrachse nicht aus ihrer vorgesehenen Lage gelangen kann.
Sofern in der Beschreibung der Erfindung von einem Zugorgan die Rede ist, kann es sich dabei bevorzugt um ein Seil, eine
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Kette oder ein Band handeln. Die lösbare Verbindung dieses Zugorgans muß nicht unbedingt an der Anschlußstelle des Aufnahmeteils bestehen, vielmehr kann die Verbindung auch mittels eines Spannschlosses oder dergleichen zwischen zwei freien Enden von mit ihren anderen Enden am Aufnahmeteil angreifenden Zugorganen hergestellt werden.
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung wird auf die sieh auf ein Ausführungsbeispiel beziehende Zeichnung Bezug genommen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die wesentlichen Bestandteile der neuen Haltevorrichtung, während
Fig. 2 eine seitliche Ansicht entsprechend Fig. 1 zeigt.
In der Draufsicht erkennt man einen Teil einer Kokillenwandung 1, der bereits mit Hilfe des als Seil ausgebildeten Zugorgans 2 umschlungen ist. Da der Umfang der Kokille nur teilweise dargestellt ist, ist die Umschlingung demgemäß zeichnerisch nur bis zu dem zeichnerisch wiedergegebenen Teil der Kokillenwandung ausgeführt worden. Das Zugorgan ist straff gespannt und mit seinen beiden Enden an zwei sich gegenüberliegenden Stellen eines drehbaren Ringes 6 befestigt, wobei der Ring auf dem festen Ring 5 verdrehbar ist. Der letztgenannte, feste Ring 5 ist mit dem zylindrischen Außenumfang der Hülse 13 fest verbunden.
In der Hülse 13 erkennt man die Handbohrmaschine 10, deren Bohrwerkzeug 9 auf eine zuvor an der senkrechten Wandung der Kokille markierte Stelle aufgesetzt wurde. Die Handbohrmaschine 10 besitzt einen seitlichen Vorsprung 8, der In einer in der Hülse 13 vorgesehenen Nut 1ängsverschieblich Ist. Auf diese Weise ist eine verdrehungssichere Führung der Handbohrmaschine 10 in der Hülse 13 gewährleistet. Weiterhin ei— kennt man an dem dem Bohrwerkzeug 9 gegenüberliegenden Ende
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der Handbohrmaschine 10 einen Zylinder 12, der mit Druckluft beaufschlagbar ist, und dessen Kolbenstange sich gegen den Boden der Hülse 13 abstützt. Auf diese Weise wird eine ständig unter. Druck verlaufende Bohrung gewährleistet, bei welcher weiterhin das Zugorgan 2 ständig gespannt ist.
Ergänzend ist noch eine Zugfeder 7 vorgesehen, durch welche die Handbohrmaschine 10 in der Hülse in jedem Falle gehalten ist. Die Kraft der Zugfeder 7 ist selbstverständlich erheblich geringer als diejenige, die vom Zylinder 12 ausgeübt werden kann.
Ergänzend weist die Hülse 13 noch an ihrem dem Bohrwerkzeug gegenüberliegenden Ende einen Handgriff 14 auf, mit welchem die Hülse 13 mit eingesetzter Handbohrmaschine 10 in Ausrichtung auf die vorgesehene Bohrstelle gehalten werden kann, wobei jedoch, wie bereits dargestellt wurde, lediglich eine das Gleichgewicht haltende Kraft aufgebracht werden muß.
Die Hülse 13 ist schließlich noch an einem Träger 16 befestigt, dessen unteres Ende eine Nabe 3 für zwei Laufräder trägt, während sein oberes Ende als weiterer Handgriff 11 gestaltet ist. Das obere Ende kann auch, wie durch gestrichelte Linien führung angedeutet wurde, als gabelförmiger Handgriff ausgeführt werden. Man kann somit die Handbohrmaschine in der eingesetzten Hülse 13 leicht zu jeder beliebigen Stelle fahren und insbesondere durch Anhebung des Trägers in diejenige Höhenlage bringen, in der die Bohrung anzubringen ist. Für die Laufräder ist dabei ein Feststeller k vorgesehen, so daß die gesamte Anordnung in angehobenem Zustand nicht fortrollen kann.
Wenn durch Anheben des Trägers 16 bei stehenden Laufrädern die vorgesehene Bohrstelle erreicht ist, wird schließlich
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noch eine am Träger 16 angelenkte Stütze 15 heruntergeklappt. Diese Stütze 15 ist dabei in einer Ebene schwenkbar, die senkrecht zur Achse der Handbohrmaschine liegt. Nach dem Her— unterklappen der Stütze 15 steht die gesamte Anordnung bereits in der für die Bohrung vorgesehenen Stelle. Wie beschrieben wurde, ist es dann lediglich noch erforderlich, daß der Bedienungsmann mit dem Zugorgan 2, welches einendig an der Hülse 3 bzw. am drehbaren Ring 6 befestigt ist, um die Kokille herumgeht, woraufhin schließlich das andere Ende an dem drehbaren Ring 6 straff befestigt wird. Sodann kann der Zylinder 12 mit Druckluft beaufschlagt werden, woraufhin sich das Bohrwerkzeug 9 fest an die Kokillenwandung an der vorgesehenen Bohrstelle anpresst. Nach Einschaltung der Handbohi— maschine verläuft dann die weitere Bohrung unter konstant bleibendem Druck.
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Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    / 1.J Haltevorrichtung für Handbohrmaschinen, mit denen bei Außenwandungen von stehenden, zylindrischen oder prismatischen Gegenständen, wie vor allem Stahlwerkskokillen, Bohrungen vorzunehmen sind, dadurch gekennzeichnet, daß an einem für die Handbohrmaschine ClO) vorgesehenen Aufnahmeteil an zwei sich gegenüberliegenden Stellen ein lösbares Zugorgan C2) angeschlossen ist, dessen Länge für eine Umschlingung mindestens des Hörizontalumfanges des Gegenstandes in Höhe der vorzunehmenden Wandbohrung ausreichend ist, wobei eine elastische Abstützung O2) zwischen der zum Bohren eingesetzten Handbohrmaschine ClO) und dem durch Umschlingung und Befestigung am Aufnahmeteil gespannten Zugorgan C2) vorgesehen ist.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil als Hülse O3) ausgebildet ist, in deren Längsrichtung die Handbohrmaschine ClO) verdrehungssicher geführt ist, und zwischen derem Boden und der eingesetzten Handbohrmaschine ClO) die elastische Abstützung C12) angeordnet ist.
  3. 3. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennze i chnet, daß die elastische Abstützung C12) ein pneumatisch beaufschlagbarer Zylinder ist.
  4. 4. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennze i chnet, daß das Aufnahmeteil an einem Träger O6) befestigt ist, der an seinem unteren Ende ein oder mehrere Laufräder besitzt, während sein oberes Ende als Handgriff Cl1) ausgebildet ist.
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  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für das oder die Laufräder ein Feststeller (4O vor— gesehen ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennze ichnet, daß der Träger (16) als eine Stange ausgebildet ist, deren' unteres Ende mit einer parallel zur Hülse (13) verlaufenden Nabe (3) für Laufräder verbunden ist.
  7. 7. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 6, dadurch gekennze ichnet, daß an den Träger eine sich in einer zur Handbohrmaschinenachse senkrechten Ebene abklappbare Stütze (15) angelenkt ist.
  8. 8. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennze ichnet, daß das Aufnahmeteil auf seiner dem Bohrwerkzeug (9) entgegengesetzten Seite einen Handgriff (14) aufweist.
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DE2415273A DE2415273A1 (de) 1974-03-29 1974-03-29 Haltevorrichtung fuer handbohrmaschinen
US05/561,314 US3957387A (en) 1974-03-29 1975-03-24 Holding device for manually portable drilling machines
JP3703175A JPS50133123A (de) 1974-03-29 1975-03-28

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US3957387A (en) 1976-05-18

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