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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Erstellung von Poststücken. Insbesondere
betrifft sie ein System zur Erstellung von Poststücken, wobei dieses
System für
eine Mehrzahl von Nutzern von Mikrocomputern und Standard-Textverarbeitungssoftware
in einem Bürobereich
geeignet ist.
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Viele
Systeme zum direkten Erstellen von Poststücken, direkt aus der gedruckten
Ausgabe eines Datenverarbeitungssystem, wurden in der Vergangenheit
vorgeschlagen. Beispielsweise offenbart das US Patent Nr. 5 283
752 an Gombault et al, erteilt am 1. Februar 1994, ein Postvorbereitungssystem, bei
dem ein Datenverarbeitungssystem eine lineare Postvorbereitungsvorrichtung
steuert. Das Datenverarbeitungssystem steuert einen Drucker, um
Dokumente zu drucken, die nach einem Drucken unter Steuerung des
Datenverarbeitungssystems durch eine Abfolge von Stationen wie beispielsweise
eine Trenneinrichtung, eine Einlagezufuhrstation, einen Adressdrucker,
eine Frankiermaschine und ähnliches geführt werden.
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Andere
Systeme sind in der EP-A-0 406 976 und US-A-5 058 030 offenbart.
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Ähnlich offenbart
das US Patent Nr. 4 800 505 an Axelrod et al, am 24. Januar 1989
erteilt, ein System, bei dem ein Datenverarbeitungssystem Dokumente
druckt und diese mit einem Identifikationscode markiert, und das
gleichzeitig Parameter zu einer Datenbank herablädt, um den Betrieb einer Postvorbereitungsstrasse
zu steuern. Wenn die Dokumente in die Postverarbeitungsstrasse geführt werden,
wird der Identifikationscode abgetastet und dazu verwendet, auf
die Datenbank zuzugreifen, um die Parameter für jedes aus den entsprechenden
Dokumenten zu erzeugende Poststück
zu bestimmen.
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Andere
Systeme zum Einführen
von Dokumenten in Fensterumschläge,
so dass eine auf dem Dokument gedruckte Adresse sichtbar ist, oder
Systeme zum Drucken von Selbstversendevordrucken, die dann zur Bildung
von Poststücken
gefaltet und versiegelt werden, sind ebenso bekannt.
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Ein
System, in dem ein Umschlag in Abfolge mit Dokumenten gedruckt wird,
und später
mit den Dokumenten gesammelt wird, dieser dann um die Dokumente
gelegt wird und versiegelt wird, um das Poststück zu bilden, ist im US Patent
mit der Nr. 5 067 305 beschrieben, erteilt am 26. November 1991
an Baker et al.
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Das
US Patent Nr. 4 797 830 an Baggarly et al beschreibt ein Einführsystem,
das eine Fähigkeit zur
Berechnung von Frankierungen für
ein Poststück basierend
auf vorgegebenen Gewichten für
im Poststück
enthaltenen Einlagen zu berechnen.
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Während solche
Systeme möglicherweise für ihren
vorgesehenen Einsatz geeignet sind, ist bis heute kein System für Nutzer
verfügbar,
die es erwünschen,
eine Anzahl von Postversendungen mittlerer Größe zu erzeugen, und die Postsequenzen
mit hoher Qualität
erzeugen möchten.
Systeme, wie die durch Gombault et al, Baggarly et al und Axelrod
et al gelehrten, sind für
Postversendungen im großen
Umfang bezweckt, erzeugt durch Mainframe Computer und ein für Systeme
mit hoher Kapazität,
während Fensterumschläge und Selbstversender
einen unvorteilhaften "Junkmail" Anklang aufweisen.
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Es
ist demzufolge eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System
zum Erzeugen und optionalen Frankieren von Postläufen moderater Größe und hoher
Qualität bereitzustellen,
das für eine
Verwendung in einem Büroumfeld
mit Standardmikrocomputern und Textverarbeitungsprogrammen geeignet
ist.
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In Übereinstimmung
mit der Erfindung wird ein System zur Erzeugung von Poststücken mit
einer Vielzahl von Eingabeeinrichtungen bereitgestellt, eine jede
zum Erzeugen von Job-Daten, umfassend Poststückdaten, einschließlich Frankierwerten
oder Daten, die es ermöglichen,
Frankierwerte auf Grundlage von Raten- bzw. Frankierwerttabellen
zu berechnen, für
eine Abfolge von Poststücken,
einer Vielzahl von Produktionsvorrichtungen zum Drucken von Dokumenten
und Fertigstellen der Dokumente, so dass diese Poststücke in Übereinstimmung
mit den Job-Daten bilden, und einem Postzentrum-Controller, der
zwischen den Eingabeeinrichtungen und einer jeden Postproduktionsvorrichtung
angeschlossen ist, und der zur Erzeugung eines digitalen Signals
einschließlich
der Poststückdaten
und Frankierwerte für
die zu erzeugenden Poststücke
betreibbar ist, um den Betrieb der Vorrichtung in Abhängigkeit von
dem digitalen Signal zu steuern, wobei jede Vorrichtung umfasst:
- a) einen ersten Drucker zum Drucken der Dokumente;
- b) eine Postfertigstelleinrichtung zum Empfangen der Dokumente
von dem Drucker und Kombinieren der Dokumente mit Umschlägen, um
die Poststücke
zu bilden, wobei die Postfertigstellungseinrichtung mit einer Frankierdruckeinrichtung
versehen ist, zum Drucken der Frankierwerte, empfangen von dem Poststeuerzentrum,
auf jedem Poststück
zu drucken; und
- c) eine Steuerungseinrichtung, die auf das Poststückdaten
und Frankierwerte repräsentierende digitale
Signal anspricht, zum Steuern (i) der Vorrichtung zur Erzeugung
der Poststücke
in Übereinstimmung
mit den Poststückdaten,
wobei die Poststückdaten
Dokumentdaten enthalten, die die Dokumente definieren, und (ii)
der Frankierdruckeinrichtung zum Bedrucken eines jeden Poststücks mit
dem Frankierwert.
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Die
Erfindung ist unter beispielhafter Bezugnahme auf die begleitenden
Zeichnungen besser zu verstehen, wobei:
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1 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm eines Systems in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung;
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2 zeigt eine schematische
Darstellung von Job-Daten, die einen Postversendejob definieren;
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3 zeigt eine schematische
Darstellung des Datenflusses in einem Hostcomputer und einem Postzentrum-Controller
beim Erzeugen der Job-Daten und modifizierter Job-Daten von 1;
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4 zeigt in einem schematischen
Blockdiagramm den Flussablauf bei einer Postproduktionsvorrichtung,
die in einem Ausführungsbeispiel
des Systems von 1 verwendet
wird;
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5 zeigt eine schematische
Darstellung des Flusses von Steuerdaten in der Vorrichtung von 4;
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6a, 6b, 6c und 6d zeigen ein Flussdiagramm
des Betriebs des Postzentrum-Controllers von 1;
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7 zeigt ein detaillierteres
Flussdiagramm des Betriebs des Postzentrum-Controllers beim Bestimmen
einer Frankierung;
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8 zeigt ein schematisches
Blockdiagramm des Flussablaufs bei einer Postproduktionsvorrichtung,
die in Übereinstimmung
mit einem weiteren Ausführungsbeispiel
des Systems von 1 verwendet
wird; und
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9 zeigt eine schematische
Darstellung des Flusses von Steuerdaten in der Vorrichtung von 8.
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Das
Folgende beschreibt ein System einschließlich einer Vielzahl von Vorrichtungen
zum Erzeugen eines Poststücks,
wobei die Vorrichtungen jeweils einen ersten Drucker enthalten,
zum Drucken eines Dokuments, und eine Postfertigstellungseinheit zum
Empfangen des Dokuments von dem ersten Drucker und zum Kombinieren
des Dokuments mit einem Umschlag zur Bildung eines Poststücks. Die Postfertigstellungseinheit
enthält
einen Mechanismus zur Frankierung des Poststücks. Die Vorrichtung enthält weiter
einen Controller, der auf Poststückdaten
anspricht; wobei die Poststückdaten
erste Daten zum Definieren des Dokuments enthalten, und zweite Daten
zum Definieren der auf dem Dokument zu druckenden Adresse und postalische
Daten zum Definieren eines Frankierwertes für das Poststück. Der Controller
kann dazu angeordnet sein, den ersten Drucker zum Bedrucken von
Dokumenten in Übereinstimmung
mit den Dokumentdaten zu steuern, und dazu angeordnet sein, den
Frankiermechanismus zur Frankierung des Poststücks mit dem Frankierwert zu
steuern.
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Das
System enthält
weiter einen Postzentrum-Controller zum Empfangen von Poststückdaten, zum
Auswählen
einer der Vorrichtungen in Übereinstimmung
mit den Poststückdaten
und zum Ausgeben eines die Poststückdaten darstellenden Signals zu
der ausgewählten
Vorrichtung.
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Der
Postzentrum-Controller kann eine Datenbank mit Frankierwerten enthalten,
und spricht auf die Poststückdaten
an, um einen Frankierwert für
das Poststück
zu berechnen, und um diesen Wert den digitalen Signalen vor einer
Ausgabe des Signals hinzuzufügen.
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Vorzugsweise
hat der Postzentrum-Controller weiter die Fähigkeit, auf eine zweite Datenbank von
pro-Element-Gewichten
zuzugreifen (oder mit anderer Charakteristik, auf denen Frankierraten
basieren können,
um ein Gewicht für
das Poststück
zu berechnen, wenn das Gewicht nicht in den Poststückdaten
enthalten ist.
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Vorzugsweise
bestimmt der Postzentrum-Controller Kosten und bucht die Kosten
auf ein in Übereinstimmung
mit den Poststückdaten
ausgewähltes
Konto.
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Das
System kann auch eine Datenverarbeitungsvorrichtung umfassen, um:
Dokumentdaten
zu erzeugen, die ein Dokument in dem Poststück beschreiben;
die Attributdaten
dem Dokument hinzuzufügen,
um Poststückdaten
zu Erzeugen, die das Poststück
beschreiben; und
ein die Poststückdaten darstellendes digitales
Signal zur Vorrichtung zu übertragen.
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Die
Dokumentdaten können
graphische Daten enthalten, die ein Bild des Dokuments darstellen.
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Die
Vorrichtung kann einen zweiten Drucker umfassen, der sowohl eine
Adresse auf den Poststückumschlag
druckt, als auch Frankierzeichen auf den Umschlag druckt.
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Vorzugsweise
kommuniziert die Vorrichtung mit einer Klasse 2 Frankiermaschine,
die zumindest einen variablen Abschnitt der durch den zweiten Drucker
zu druckenden Zeichen zurückliefert.
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Das
Poststück
ist vorzugsweise mit einer abtastbaren Darstellung des Frankierwerts
bedruckt. (Durch abtastbare Darstellungen, wie hierin verwendet,
wird eine Darstellung bezeichnet, wie beispielsweise ein Balkencode,
der auf einfache Weise automatisch abgetastet werden kann, so dass
Frankierwerte off-line bestimmt werden können).
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Die
Postproduktionsvorrichtung kann eine Fähigkeit zur Bestimmung von
Frankierwerten direkt aus den Poststückdaten aufweisen. Dann liefert
die Vorrichtung Kosten, einschließlich Frankierwerten, zum Postzentrum-Controller
zur Zuordnung zu einem ausgewählten
Konto zurück.
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1 zeigt ein System in Übereinstimmung mit
der vorliegenden Erfindung, welches eine Vielzahl von Nutzereingabestationen 2 umfasst,
die mit einem Postzentrum-Controller 4 kommunizieren.
Die Stationen 2 enthalten typischer Weise einen konventionellen
Mikrocomputer, auf dem eine im wesentlichen konventionelle Textverarbeitungsanwendung läuft, wie
dies unterhalb weiter erläutert
wird. Der Postzentrum-Controller 4 empfängt Job-Daten 10 von Stationen 2 und
modifiziert in Übereinstimmung mit
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Daten, um Frankierwerte für durch
das System vorzubereitende Poststücke einzubeziehen. Der Datenspeicher 6 speichert
Postgebühreninformation
und pro-Element-Gewichte für
in den Poststücken
verwendete Materialien zur Verwendung bei einer Bestimmung von Frankierwerten für Poststücke. Job-Daten 10 werden
dann zu einer verfügbaren
Postvorbereitungsvorrichtung 8 zur Produktion und Frankierung
entsprechender Poststücke ausgegeben.
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Frankierwerte
für die
Poststücke
können durch
die Postvorbereitungsvorrichtung bestimmt werden, wie unterhalb
beschrieben.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung weist der Postzentrum-Controller 4 Versendekosten,
einschließlich Frankierkosten,
zugehörigen
Konten zu.
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In
einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel
kommuniziert der Postzentrum-Controller 4 mit einem Datenzentrum,
wie beispielsweise einem Datenzentrum, das unter der Dienstkennzeichnung "postage-by-phone" durch den Inhaber
der vorliegenden Erfindung betrieben wird, um in Verbindung mit der
Postvorbereitungsvorrichtung 8 verwendete Frankiermaschinen
wieder aufzuladen.
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In 2 ist eine schematische
Darstellung von Job-Daten 10 zur Steuerung einer Vorrichtung
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung zur Erzeugung eines Postversendejobs,
d. h., eine Abfolge von Poststücken,
gezeigt. Job-Daten 10 enthalten einen Jobheader 12 und
eine Abfolge von Poststückdatensätzen 14,
wobei jeder der Datensätze 14 Poststückdaten
entsprechend einem in dem Job zu erzeugenden Poststück entsprechen.
Der Jobheader 12 enthält
Poststückdaten,
die Vorgabeattribute für jedes
Poststück
in dem Job definieren; einschließlich der Anzahl von Dokumentblättern, die
für jedes
Poststück
anzusammeln sind, ob oder ob nicht eine vorgedruckte Einfügung den
Dokumentblättern
hinzuzufügen
ist, die Art und Weise, in der die angesammelten Blätter zu
falten sind, ob oder ob nicht ein BRE (d. h. Geschäftsrücksendeumschlag)
in den Umschlag mit der gefalteten Ansammlung einzufügen ist,
und ob oder ob nicht das Poststück
zu befeuchten und zu versiegeln ist.
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Vorzugsweise
definiert der Jobheader 12 auch einen Jobtyp: ob oder nicht
Umschlagdaten vorliegen (d. h., ob ein Fensterumschlag zu verwenden ist),
ob alle Poststücke
eine gleiche Anzahl von Dokumentenblättern enthalten, und ob oder
ob nicht unterschiedliche Einfügungen
in den Poststücken
sind; und auch einen optionalen Jobnamen, der anzuzeigen ist, während der
Job abläuft.
Jobtypdaten erlauben es dem System, einfachere Jobs vorherzusehen (z.
B. es gibt keine Notwendigkeit zur Ausführung von einem Code in Verbindung
mit einem Umschlagbedrucken, falls der Jobtyp einen Fensterumschlag
definiert), und Bestätigen,
dass die Abwesenheit nicht benötigter
Attributdaten kein Fehler ist. Der Jobtyp definiert weiter, ob oder
ob nicht das Poststück
zu frankieren ist, und vorzugsweise ob Frankierwerte zu berechnen
sind, oder ob sie vorab bestimmt wurden.
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Ein
jeder der Datensätze 14 entspricht
einem Poststück,
dass zu produzieren ist, und enthält einen Poststückheader 18,
ein Dokumentdatenfeld 20, und ein Umschlagdatenfeld 22.
Der Poststückheader 18 enthält die gleichen
(oder einen Sub-Satz) der in dem Jobheader 12 enthaltenen
Poststückdatenelemente, um
die Poststückattribute
zu definieren, die für
das entsprechende Poststück
spezifisch sind.
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Die
Dokumentdaten 20 sind Poststückdaten, die eine Sequenz von
Dokumentseiten definieren, die durch den Dokumentdrucker zu drucken
sind, wie dies unterhalb erläutert
wird. Es ist ein besonderer Vorteil des Systems, dass Dokumentdaten 20 vollständig kompatibel
sein können
mit Standardlaserdruckern und der Ausgabe von Standard-Textverarbeitungsprogrammen
oder wie beschrieben in einer konventionellen Seitenbeschreibungssprache,
wie beispielsweise der Hewlet Packard PCL5 Sprache, oder Äquivalenten.
Das Umschlagdatenfeld 22 enthält eine auf dem Umschlag zu
druckende Adresse. Vorzugsweise wird diese Adresse aus Dokumentdaten
durch den Hostcomputer auf irgendeine passende Art und Weise extrahiert,
wie beispielsweise durch Identifikation von Adressfeldern in den
Dokumentdaten, wie weiter unterhalb erläutert.
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Felder 18, 20 und 22 werden
durch eindeutige Separatoren 26-1, 26-2, 26-3 und 26-4 getrennt, und
die Daten 10 enthalten auch eine Job-Endemarkierung 28,
um das Ende des Jobs zu identifizieren.
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3 zeigt den Datenfluss in
der Eingabestation 2 und dem Postzentrum-Controller 4 beim
Erzeugen von Job-Daten 10. Die Eingabestation 2 ist vorzugsweise
ein Mikrocomputer eines Typs, der normalerweise in einer Büroumgebung
verwendet wird. Ein kommerzielles Textverarbeitungsprogramm, wie
beispielsweise ein unter dem Markennamen "Word" durch
Microsoft Corporation vertriebenes, führt eine bekannte Verknüpfungsanwendung aus,
um variable Daten 32 zu verknüpfen, welche einen Namen, eine
Adresse und andere Variablen enthalten, die auf das Dokument mit
einem vorherigen Eingabeformular 36 zu drucken sind, um
Dokumentdaten zu erzeugen. Die Dokumentdaten werden in einen Treiben 37 eingegeben,
und der Treiber 37 erzeugt die Job-Daten durch Extrahieren einer Adresse aus
den Dokumentdaten und durch Zugreifen auf den Datenspeicher 38,
um die Poststückattribute
zu definieren, vorab durch den Systemoperator definiert.
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Der
Treiber 37 extrahiert die Adresse aus den Dokumentdaten
auf eine beliebige bekannte Art und Weise, wie beispielsweise durch
die Verwendung eines vorgegebenen Feldes innerhalb der Dokumentdaten,
oder durch die Verwendung eines Algorithmus, der auf einer Erfassung
von alphanumerischen Kombinationen, die typisch für Postleitzahlen, Ländernahmen,
Stadtnamen, etc. sind basiert, wie dies auch bekannt ist. Der Treiber 37 greift
auch auf den Datenspeicher 38 zu, um die Attributinformation zu
erlangen, die Verarbeitungsattribute 40 enthält, wie
beispielsweise Zufuhrauswahl, Faltungsart, Versiegelungsmodus, etc.,
die einen Betrieb der Vorrichtung 8 zur Erzeugung des Poststücks in der
erwünschten
Form steuern, wie weiter unterhalb erläutert wird. Der Datenspeicher 38 enthält auch Postattribute
für das
Poststück;
wie beispielsweise die zu verwendende Postdienstklasse, irgendwelche anwendbaren
Discounts, oder irgendwelche erforderlichen speziellen Dienste (z.
B. besondere Lieferung).
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Postalische
Attribute enthalten auch ein Feld für einen Frankierwert für jedes
Poststück,
falls Frankierwerte bekannt sind, kann dieses Feld a priori bestimmt
werden. In Übereinstimmung
mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung werden jedoch Frankierwerte durch den Postzentrum-Controller 4 bestimmt,
wie unterhalb erläutert.
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Der
Datenspeicher 38 kann auch das Poststückgewicht enthalten, falls
dies bekannt ist.
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Vorzugsweise
erhält
der Treiber 37 auch Jobtypdaten 42 vom Datenspeicher 38 zur
Einfügung in
den Jobheader 12. Der Treiber 37 fügt dann
Separatoren 26-1 bis 26-4 hinzu, um den Jobheader 12 und
Datensätze 14 zu
erzeugen, wie oberhalb erläutert.
Es ist vollständig
innerhalb des Kenntnisstandes des Fachmanns für Programmierung, eine Textverarbeitungsanwendung
zu modifizieren, oder eine spezielle Anwendung zu erzeugen, die
ein System in die Lage versetzen würde, solche variierenden Attributdaten
für Poststückheader 18 bereitzustellen,
und Details solcher Anwendungen müssen für ein Verständnis der vorliegenden Erfindung
nicht erläutert werden.
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Die
Job-Daten werden dann zum Postzentrum-Controller 4 übermittelt.
Um zu ermöglichen, dass
die Poststücke
frankiert werden, falls Frankierwerte nicht vorab bestimmt wurden,
greift der Postzentrum-Controller 4 auf eine Postgebührendatenbank 44 und
eine Materialdatenbank 45 zu, um die Frankierung und Materialkosten
als eine Funktion der verwendeten Materialien zu bestimmen. Es wird
darauf hingewiesen, dass die Materialdatenbank 45 auch
den vorliegenden Status von Materialien in jeder Apparateeinheit 8 : 8-1, 8-2,
... 8-m, 8-n enthält, um es dem Controller 4 zu
ermöglichen,
Jobs geeignet zuzuweisen. Der Postzentrum-Controller 4 fügt dann
Frankierwerte für
jedes Poststück
in das zugehörige
Feld im Header 18 hinzu, und gibt Job-Daten 10 an
eine ausgewählte
Einheit der Vorrichtung 8 aus, wie es weiter unterhalb
erläutert
wird.
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Bezugnehmend
auf 4 stellt die Vorrichtung 50 ein
Beispiel einer Postproduktionsvorrichtung 8 von 1 dar, und ist mit einem
Postzentrum-Controller 4 verbunden, um Job-Daten 10 zu empfangen,
die modifiziert werden können,
um Frankierwerte für
jedes Poststück
einzubeziehen, als ein elektronisches digitales Signal, das erzeugt
wird, wie oben beschrieben. Die Vorrichtung 50 enthält einen Dokumentdrucker 56,
der vorzugsweise ein Laserdrucker ist, einschließlich eines Druckcontrollers 58 und
einer herkömmlichen
Dokumentdruckmaschine 60, die vorzugsweise ein Canon-Modell
LBP-NX ist, und eine Postfertigstelleinheit 64, die die
gedruckten Dokumente von der Druckmaschine 60 empfängt, und
diese in Umschläge
einfügt,
um Poststücke
in Übereinstimmung
mit den Poststückdaten
zu bilden, wie unterhalb erläutert
wird.
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Der
Druckercontroller 58 empfängt Job-Daten 10 vom
Postzentrum-Controller 4 und zerlegt die Daten; sendet
die Attributdaten von entweder dem Jobheader 12 oder dem
Poststückheader 18 zu
dem Postfertigstellungs-Einheitscontroller 100 und
sendet Dokumentdaten 20 zur Dokumentdruckmaschine 60, wie
weiter unterhalb erläutert.
Der Postfertigstell-Einheitscontroller 100 speichert Poststückattribute 40 von
einem Jobheader 12 für
eine Vorgabesteuerung der Produktion eines jeden Poststücks, und
lädt allgemeine
Elemente der auf den Umschlägen
zu druckenden Adresse zum Umschlagdrucker 66 herab. Vorzugsweise
enthält
der Umschlagdrucker 66 einen integrierten Controller, der
die von dem Postfertigstellungs-Einheitscontroller 100 empfangenen
Textzeichen in geeignete Steuersignale wandelt, um ein Bild der
Adresse in Übereinstimmung
mit den Adressdaten, dem Zeichensatz, dem Layout, etc. zu bilden.
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Der
Umschlagdrucker 66 speichert weiter den festen Abschnitt
von postalischen Zeichen, die auf dem Umschlag zu drucken sind,
wenn das Poststück
zu frankieren ist, im Datenspeicher 67.
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Wenn
die Vorrichtung 50 die Fähigkeit aufweist, unabhängig Frankierwerte
für Poststücke zu bestimmen,
greift, wenn ein Poststück
zu frankieren ist, der Fertigstellungs-Einheitscontroller 100 auf
eine pro-Element-Gewichtsdatenbank 117 und eine Frankierwertdatenbank 119 (in 5 gezeigt) im Datenspeicher 101 zu,
um das Gewicht des Poststücks
zu bestimmen, und um den geeigneten Frankierwert für das Poststück zu bestimmen,
auf eine Weise, wie sie unterhalb vollständiger beschrieben wird. Die
Vorrichtung 50 liefert dann Frankierkosten (und optional Materialverwendung)
zum Postzentrum-Controller 4 für eine Zuordnung von Kosten
zu Nutzerkonten zurück.
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In
einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung, wenn das Poststück
zu frankieren ist und der Frankierwert nicht a priori bestimmt wurde,
berechnet der Postzentrum-Controller 4 Frankier- und Materialkosten
in Übereinstimmung
mit den Poststückdaten
und fügt
den Frankierwert and den Poststückheader 18 an
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Sobald
der Frankierwert bestimmt ist, fordert der Controller 100 postalische
Zeichen entsprechend diesem Wert von einer Klasse 2 Maschine
(nicht gezeigt) an, der, unter der Annahme, dass die Anforderung
bewilligt wird, den veränderlichen
Abschnitt der Zeichen zum Controller 100 zurückliefert.
(Die Frankiermaschine bucht natürlich
die ausgegebenen Frankierwerte auf bekannte Weise. Der Controller 100 lädt diese
variablen Daten zum Drucker 66 herab, zusammen mit Adress-
und anderer auf den Umschlag zu druckender Information. Der Drucker 66 bildet
dann das Vollbild, das auf den Umschlag zu drucken ist, unter Kombination
des festen Abschnitts der im Datenspeicher 67 gespeicherten
Zeichen und des variablen Abschnitts, der vom Controller 100 empfangen
wurde, um das Poststück
zu frankieren.
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(Klasse 2 Frankiermaschinen
sind Frankiermaschinen, die vorab bezahlte Frankierungen ausgeben
und buchen, wie dies auch herkömmliche Frankiermaschinen
tun, die jedoch nicht sichere Drucker wie beispielsweise Tintenstrahldrucker
zum Drucken von Postwertzeichen verwenden. Wo herkömmliche,
Klasse 1, Frankiermaschinen Dreh- oder Flachbettdruckköpfe zum
Drucken von Postwertzeichen verwenden, die komplexe zufällige Bilder
und spezielle Tinten zum Schutz gegen Fälschung von Postwertzeichen
verwenden, verwenden Klasse 2 Frankiermaschinen verschlüsselte Information
im Postwertzeichen zum Schutz gegen Fälschung, während dabei die Verwendung
nicht sicherer Drucker erlaubt wird, wie beispielsweise Drucker 66.
Solche Frankiermaschinen sind im Stand der Technik bekannt und eine
weitere Beschreibung ihres Betriebs ist für ein Verständnis der vorliegenden Erfindung
nicht notwendig. Ein Vorabspeicherung von festen Abschnitten der
Postwertzeichen, wie im bevorzugten Ausführungsbeispiel, das obenbeschrieben
wurde, ist beispielsweise in der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung
mit der Nummer 0 578 042 A2 von Stephen Gunther, eingereicht am
21. Juni 1993, beschrieben).
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Alternativ
kann der Frankierwert zu dem Drucker 66 zum Druck als abtastbare
Darstellung wie beispielsweise Barcode herabgeladen werden, so dass
das Poststück
später
abgetastet und off-line frankiert werden kann.
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Der
Umschlagdrucker 66 ist weiter vorzugsweise ein Tintenstrahldrucker,
und die bedruckten Umschläge
werden vom Drucker 66 zu einer Trockenpufferstation 68 ausgegeben,
die die Transportzeit einer Abfolge von Umschläge verlängert, wie sie vom Umschlagdrucker 66 ausgegeben
werden, um es den gedruckten Adressen zu ermöglichen, dass sie trocknen.
Da eine Anzahl von Umschlägen,
vorzugsweise bis zu 6, im Puffer 68 gespeichert
sind, liefert der Druckersteuerer 58 keine Dokumente zum Drucken
zur Druckmaschine 60 weiter, bis der Puffer 68 geladen
ist. Das heißt,
bis entweder der Trockenpuffer 68 an die Kapazitätsgrenze
aufgefüllt
ist, oder bis ein Ende des Job (EOJ) Code erfasst wird, und das
System weiß,
dass der letzte Umschlag im Puffer 68 ist.
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Nachdem
die gedruckte Adresse auf dem Umschlag getrocknet ist, wird der
Umschlag zu einer Klappenöffnerstation 72 geliefert,
an der die Umschlagklappe geöffnet
wird, bevor die Dokumente und möglicherweise
andere Elemente eingeführt werden.
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Wenn
der Trocknungspuffer 68 geladen ist, gibt der Druckercontroller 58 eine
Seite von Dokumentdaten zu einer Dokumentdruckmaschine 60 aus,
die diese Seite auf bekannte Weise druckt. Wenn die Seite gedruckt
ist, wird sie durch eine Beschleunigerstation 76 in Empfang
genommen, und wenn die Druckmaschine 60 die bedruckte Seite
freigibt, beschleunigt die Beschleunigerstation 76 die Seite
auf die höhere
Geschwindigkeit, mit der die Postfertigstellungseinheit 64 arbeitet.
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Die
Beschleunigerstation 76 transferiert die bedruckte Seite
dann zur Akkumulatorstation 78, und falls eine Vielzahl
von Seiten im Poststück
enthalten sein soll, werden die oben beschriebenen Betriebsvorgänge wiederholt,
bis alle Dokumentseiten in der Akkumulatorstation 78 sind.
Falls die Poststückattribute,
die für
das Poststück
spezifiziert sind, eine vorgedruckte Einfügung enthalten, kann solch
eine vorab gedruckte Einlage von einem Einlagenzuführer 96 zur
Akkumulatorstation 78 geführt werden, da die höhere Betriebsgeschwindigkeit
einer Postfertigstellungseinheit 64 dies erlaubt, ohne
den Betrieb der Dokumentdruckmaschine 60 zu verlangsamen.
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Wenn
fertiggestellt, wird die Akkumulation von bedruckten Dokumentseiten
und irgendwelchen vorgedruckten Einlagen von der Akkumulatorstation 78 zur
Faltestation 89 transferiert, wo die Ansammlung entweder
in einer "C" oder "Z" Form gefaltet wird, wie in den Poststückattributen
spezifiziert. Sobald die gefaltete Akkumulation an der Faltestation 80 vorliegt,
wird der Umschlag mit geöffneter
Klappe zur Einführungsstation 82 geführt (oder
wurde dorthin geführt),
und die gefaltete Akkumulation wird von der Faltestation 80 zur
Einführungsstation 82 für eine Einführung in
den Umschlag transferiert. Falls durch die Poststückattribute
spezifiziert, wird eine BRE vom BRE-Zuführer 98 zugeführt, und
ebenso in den Umschlag eingeführt.
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Das
Poststück
(d. h., der Umschlag mit allen gedruckten Dokumenten und allen vorgedruckten Einlagen
und BREs eingeführt)
wird von der Einführerstation 82 zur
Befeuchtungsstation 84 geführt, wo die Umschlagklappe
befeuchtet wird, wenn das Poststück
zu versiegeln ist. Das Poststück
wird dann zur Klappenschließstation 86 geleitet,
zum Versiegler 90 und zum Ausgangsstapler 94,
wo das vervollständigte
Poststück,
einschließlich
aller vorgedruckten Einlagen und BREs, mit einer Adresse und einer
möglichen
Rücksendeadresse,
gedruckt auf einem herkömmlichen
Umschlag, und das versiegelt ist, wenn dies vorgegeben ist, für eine Lieferung
zum Postdienst ausgegeben wird.
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Die
verschiedenen in der Postfertigstellungseinheit 64 beschriebenen
Stationen führen
Funktionen aus, die im Stand der Technik der Postvorbereitung bekannt
sind, und solche Stationen wären
voll im Bereich des Fachmanns der Postvorbereitung.
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In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist der Trocknungspuffer 68 als
eine Anordnung von 4 helixförmigen Schrauben gebildet,
angeordnet, um einen Umschlag zu halten, und den Umschlag durch
Rotation der Schraube zu transportieren, wie in dem dem gleichen
Anmelder zugeordneten US Patent mit der Nummer 5 429 349 beschrieben.
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Unter
Bezugnahme auf 5 wird
der Betrieb der Vorrichtung 50 in Übereinstimmung mit Job-Daten 10 durch
die Ausführung
durch verschiedenen Softwaremodulen gesteuert, die im Druckercontroller 58,
im Postfertigstellungs-Einheitscontroller 10 und
in-Bewegungscontrollern 10-1, 104-2 und 104-3 angeordnet
sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufteilung dieser Module
auf die verschiedenen Controller nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist,
wie sie beansprucht ist, und dass prinzipiell alle Funktionen der
Vorrichtung 50 durch einen einzigen Controller mit ausreichender
Kapazität
gesteuert werden könnten.
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Job-Daten 10 werden
vom Postzentrum-Controller 4 zur Hostschnittstelle 110 eingegeben,
die auf dem Druckercontroller 58 angeordnet ist. Die Schnittstelle 110 ist
vorzugsweise eine Standardschnittstelle zum Handhaben eines seriellen
Protokolls wie beispielsweise dem RS 232 Protokoll, oder einem Standard
parallelen oder Netzwerkprotokoll. Die Job-Daten 10 werden
dann zum Parser 112 transferiert, der Dokumentdaten vom
Feld 20 zum Seitenbeschreibungssprach- (PDL) Interpreter 114, und
Umschlagdaten vom Feld 22 zum Umschlagdatenpuffer 11 in
dem Postfertigstellungs-Einheitscontroller 100 ausgibt.
Der Parser 112 gibt auch Postfertigstellungseinheit-Steuerdaten
aus, die die Defaultattributdaten vom Jobheader 12 oder
bestimmte Poststückattributdaten
vom Poststückheader 18 sind,
und das EOJ zum Poststückattributgenerator 116.
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Der
Poststückattributgenerator 116 empfängt die
Postfertigungsstellungseinheits-Steuerdaten, die als Codes dargestellt
sind, die ein Poststück beschreiben;
(z. B. Codes, die ein Poststück
mit einer (1) gedruckten Seite, einer vorgedruckten Einlage, keiner
BRE, zu versiegeln beschreiben würden)
und wandelt diese beschreibenden Codes in Befehle für einen
Betrieb der verschiedenen Stationen und Drucker in der Postfertigstellungseinheit 64 um.
Defaultbefehle sind permanent für
die Dauer eines Jobs gespeichert, während im Poststückheader 18 gespeicherte
Befehle nur für
die Produktion eines entsprechenden Poststücks gespeichert werden. Vorzugsweise
wird gemeinsame Information zum Bedrucken der Umschläge zum Integralcontroller
des Umschlagdruckers 66 transferiert. Der Poststückattributgenerator 116 reagiert
auch auf den EOJ-Code,
um das letzte Poststück
zu identifizieren, um sicherzustellen, dass der Postversendejob
richtig beendet wird, und das letzte Poststück fertiggestellt wird.
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Zurückkehrend
zum Interpreter 114 werden die Dokumentdaten, ausgedrückt in einer
herkömmlichen
Seitenbeschreibungssprache wie beispielsweise PCL5, bei 114 auf
bekannte Weise interpretiert, in einem geeigneten Satz von Druckerbefehlen,
um die verwendete Druckmaschine anzusteuern. Wenn eine jede Seite übersetzt
ist, wird sie im Seitenpuffer 122 gespeichert. Solch eine
Interpretation und Pufferung von Dokumentseiten ist im Bereich des
Laserdruckens bekannt, und muss hier für ein Verständnis der vorliegenden Erfindung
nicht weiter beschrieben werden, mit Ausnahme des Hinweises, dass
der Puffer 122 wesentlich größer ist, als dies normalerweise
in einem kommerziellen Laserdrucker zur Büroverwendung der Fall ist,
da es erwünscht
ist, dass Seiten gespeichert werden, bis ein Poststück von der
Vorrichtung 50 ausgegeben wird, um ein Beheben von Staubedingungen
zu unterstützen.
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Sobald
der erste Umschlag verfügbar
ist, werden Daten vom Seitenpuffer 122 zum Druckmaschinentreiber 124 transferiert,
der die Druckbefehle in geeignete Steuersignale umwandelt, um ein
Bild der Seite an der Dokumentdruckmaschine 60 zu erzeugen.
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Weiter übermittelt,
wenn jede Seite interpretiert ist, der Interpreter 114 ein
Seitenzeichen (Token) zum Poststückproduktionsüberwacher/Controller 120,
der in der im Postfertigstellungs-Einheitssteuerer 100 angeordnet
ist. Der Überwacher/Controller 120 aktualisiert
diese Zeichen, wenn die Seiten durch die Postfertigstellungseinheit 64 hindurchlaufen,
um die Seiten nachzuverfolgen, und um ein Beheben von Staubedingungen
zu unterstützen.
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Wenn
der Überwacher/Controller 120 das Vorhandensein
von Umschlagdaten im Puffer 118 erfasst, transferiert er
die Umschlagdaten zum Umschlagdruckertreiber 119, der den
Umschlagdrucker 66 steuert, um die Umschlagdaten auf den
Umschlag in Übereinstimmung
mit vorhergehend bestimmten Attributdaten zu drucken, die die gemeinsamen
Elemente der Umschlagadresse, und, für zu frankierende Poststücke, die
variablen Abschnitte der Postzeichen, die durch den Attributgenerator 116 bestimmt wurden,
wie dies weiter unterhalb vollständiger
beschrieben wird, definieren. Es wird darauf hingewiesen, dass,
da der Umschlagdrucker 66 einen integralen Controller umfasst,
der Treiber 119 wesentlich viel einfacher als der Treiber 124 ist.
Und weiter, wie beim Druckmaschinentreiber 124 ist die
Steuerung des Umschlagdruckers 66, der vorzugsweise ein
Tintenstrahldrucker ist, herkömmlich,
und muss hier nicht weiter für
ein Verständnis
der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, mit der Ausnahme
des Hinweises, dass der Puffer 118 etwas größer als
normal ist, so dass Umschlagdaten wiedergewonnen werden können, falls
ein Stau vorliegt.
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Der
Poststückproduktionsüberwacher/Controller 120 wird
dann damit fortfahren, Umschlagdaten vom Puffer 118 zu
drucken, wie sie verfügbar
sind, bis der Trocknungspuffer 68 geladen ist; d. h., bis
der Puffer 68 vollständig
voll ist, oder ein EOJ-Code erfasst wird, und der Überwacher/Controller 120 erkennt,
dass der letzte Umschlag im Trocknungspuffer 68 ist. Dann,
wenn der Trocknungspuffer 68 geladen ist, signalisiert der Überwacher/Controller 120 dem Seitenpuffer 122,
dass er die nächste
Seite zum Maschinentreiber 124 freigibt, und wenn die Dokumentdruckmaschine 60 fertig
ist, signalisiert er dem Treiber 124, die Seite zu drucken.
Falls multiple Seiten von Dokumenten in ein Poststück einzubeziehen sind,
wie durch die bei 116 erzeugten Poststückattribute definiert, fährt der Überwacher/Controller 120 damit
fort, Seiten vom Puffer 122 freizugeben, bis alle Seiten
für ein
Poststück
gedruckt sind.
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Sobald
der Überwacher/Controller 120 die letzte
Seite für
ein Poststück
freigegeben hat, stellt er fest, ob der EOJ-Code erfasst wurde,
und der letzte Umschlag im Trocknungspuffer 68 ist. Falls
nicht, werden die nächsten
Umschlagdaten im Puffer 118 gedruckt, und der Trocknungspuffer 68 wird
weitergestellt, und Seiten für
das nächste
Dokument werden vom Puffer 122 freigegeben, wie oben beschrieben.
Sobald der EOJ-Code erfasst wird, und der Überwacher/Controller 120 feststellt,
dass der letzte Umschlag gedruckt wurde und im Trocknungspuffer 68 ist,
wird der Überwacher/Controller 120 ein
Bedrucken von Umschlägen
beenden, wird jedoch damit fortfahren, Seiten vom Seitenpuffer 122 freizugeben, bis
der letzte Umschlag vom Trocknungspuffer 68 zur Einfügerstation 82 geführt ist,
so dass das letzte Poststück
in einem Postversendejob geeignet durch die Postfertigstellungseinheit 64 verarbeitet
wurde.
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Wenn
Seiten von der Dokumentdruckmaschine 60 freigegeben werden,
werden sie durch die Postfertigstellungseinheit 64 verarbeitet,
wie oben beschrieben. Der Überwacher/Controller 120 greift auf
die Poststückattribute
zu, erzeugt bei 116, und gibt geeignete Befehle zu den
Bewegungscontrollern 104-1, 104-2 und 104-3 aus,
um die verschiedenen Stationen zur Erzeugung von Poststücken mit
dem erwünschten
Attribut geeignet zu steuern. Diese Befehle werden von der Bewegungssteuerungs-Software 130-1, 130-2 und 130-3 empfangen,
die in den entsprechenden Bewegungscontrollern angeordnet ist, 104-1, 104-2 und 104-3,
und die geeigneten Steuersignale für verschiedene Motoren und
Stellglieder in der Postfertigstellungseinheit 64 erzeugen,
und die verschiedene Sensoren in der Einheit 64 überwachen,
um Poststücke
mit den erwünschten
Attributen zu erzeugen. Eine detaillierte Auslegung der Bewegungscontroller
und der zugehörigen
Software hängt allgemein
von der detaillierten Auslegung der verschiedenen Stationen der
Postfertigstellungseinheit 64 ab, ist jedoch voll im Bereich
der Erkenntnis eines Fachmanns der Digitalsteuerung, angewendet
auf die Postversendetechnik.
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Im
gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel
steuert die Bewegungssteuer-Software 130-1 die Akkumulatorstation 78,
die Faltestation 80, die Einfügerstation 82, den
Trocknungspuffer 68, und den Klappenöffner 72; die Bewegungssteuer-Software 130-2 steuert
den Beschleuniger 76, den Einfügezuführer 96 und den BRE-Zuführer 98;
und die Bewegungssteuer-Software 130-3 steuert den Befeuchter 84,
den Klappenschließer 86,
die Versiegelungsstation 90 und den Stapler 94.
Allgemein wird diese Aufteilung von Steuerfunktionen gewählt, um
eine Verdrahtung der Postfertigstellungseinheit 64 zu vereinfachen,
und um die Notwendigkeit an zeitkritischen Übertragungen von Informationen
zwischen Controllern zu minimieren, und bildet keinen Teil der beanspruchten
vorliegenden Erfindung.
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Wie
es darauf hingewiesen wurde, kann, wenn ein Poststück zu frankieren
ist, der zu verwendende Frankierwert durch eine a priori Definition
bestimmt werden, wie beispielsweise für multiple Läufe identischer
Jobs, in denen die Frankierwerte bekannt sind, und durch eine Modifikation
von Job-Daten 10 durch den Postzentrum-Controller 4.
Wenn die Postverarbeitungsvorrichtung die Fähigkeit aufweist, direkt Frankierwerte
zu bestimmen, kann die Vorrichtung die Frankierwerte rechnen. 6a, 6b, 6c und 6d zeigen ein Flussdiagramm
des Betriebs des Postzentrum-Controllers 4 beim Empfangen von Job-Daten,
Modifizieren der Daten, wie dies notwendig ist, um Frankierwerte
einzubeziehen, Kosten zuzuweisen, und um einen Job einer Postverarbeitungsvorrichtung
zuzuweisen.
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Bei 150 empfängt der
Postzentrum-Controller 4 Job-Daten 10 von einer
der Eingabestationen 2. Bei 152 bestimmt der Controller 4 die
Materialanforderungen für
den Job, und bei 154 testet er, um festzustellen, ob eine befähigte Postverarbeitungsvorrichtung
on-line ist. Falls beispielsweise der Job Nicht-Standardgrößenmaterialien
erfordert, bestimmt der Controller 4, ob mindestens eine
Postverarbeitungsvorrichtung 50 on-line ist, die solches
Material verarbeiten kann. Falls keine befähigte Vorrichtung gefunden
wird, geht der Controller 4 in eine Fehlerroutine über.
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Falls
eine befähigte
Vorrichtung gefunden wird, dann berechnet bei 156 der Controller 4 Kosten (wie
es weiter unterhalb beschrieben wird), und bestimmt vorzugsweise
ein zu belastendes Konto aus dem Jobheader 12. Bei 160 testet
der Controller 4 das ausgewählte Konto, um festzustellen,
ob es ein gültiges
Konto mit ausreichendem Guthaben zur Abdeckung der Kosten ist. Falls
nicht, geht der Controller 4 in eine Fehlerroutine über.
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Bei 162 identifiziert
der Controller 4 die nächste
befähigte
Postverarbeitungsstation 50, die verfügbar sein wird, und testet
bei 164, um festzustellen, ob irgendeine befähigte Einheit
verfügbar
ist. Falls nicht, geht der Controller 4 in eine Fehlerroutine über. (Aufgrund
des Tests bei 154 muss mindestens eine befähigte Einheit on-line sein).
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Dann,
falls eine befähigte
Einheit der Vorrichtung 50 verfügbar ist, testet bei 168 der
Controller, um festzustellen, ob die Frankiermaschine (nicht gezeigt),
der nächsten
verfügbaren
Vorrichtung 50 zugewiesen, ausreichende Guthaben für eine Frankierung
für den
Job aufweist. Unter der Annahme, dass die Frankiermaschine ausreichende
Guthaben aufweist, prüft
der Controller 4 dann bei 170, um festzustellen,
ob die richtigen Materialien in die ausgewählte Einheit der Vorrichtung 50 geladen
wurden. Unter der Annahme, dass die Materialien richtig geladen sind,
wartet bei 172 der Controller 4, bis die ausgewählte Einheit
fertig ist; d. h. bis alle vorhergehenden Jobs beendet sind und
alle notwendigen Materialien geladen sind.
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Unter
Bezugnahme auf 6b lädt, sobald die
ausgewählte
Einheit der Vorrichtung 50 fertig ist, der Controller 4 Job-Daten 10 bei 176 herab,
und wartet auf eine Bestätigung,
dass der Job fertig ist, bei 178.
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(In
Ausführungsbeispielen,
in denen Frankierwerte durch die ausgewählte Einheit 50 berechnet
werden, liefert die Einheit vorzugsweise den ausgegebenen Frankierwert
mit der Job-Beendigungs-Bestätigung zurück.)
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Bei 180 bestätigt der
Postzentrum-Controller 4, dass der Job erfolgreich beendet
wurde. Falls nicht, geht der Controller 4 in eine Fehlerroutine über. Wenn
der Job erfolgreich beendet wurde, dann belastet bei 184 der
Controller 4 das ausgewählte
Konto und beendet die Routine.
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Unter
Rückkehr
auf 168 in 6a,
falls die Frankiermaschine ausreichende Guthaben nicht aufweist,
geht der Controller 4 zu B in 6c. Dann fordert bei 190 der
Controller 4 eine Frankiermaschinen-Wiederauffüllung an,
um die notwendigen Guthaben bereitzustellen. Wie oben erwähnt, kontaktiert vorzugsweise
der Controller 4 direkt ein Datenzentrum, es kann jedoch
eine Wiederaufladung der Frankiermaschine auf irgendeine beliebige
geeignete Weise angefordert werden, wie beispielsweise durch eine
Aufforderung durch einen Bediener. Ein System für eine automatische Wiederaufladung
von Frankiermaschinen ist im US Patent Nr. 5 224 046 an Kim et al,
ausgegeben am 29. Juni 1993, beschrieben.
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Dann
testet bei 192 der Controller 4, um festzustellen,
ob die Frankiermaschinen-Wiederaufladung beendet wurde. Falls dies
so ist, kehrt der Controller 4 zu D bei 170 in 6a zurück. Falls nicht, fordert der
Controller 4 bei 194 den Betreiber auf, um festzustellen,
ob der Job gelöscht
wurde, und bei 192 kehrt er zu E bei 162 in 6a zurück, um die nächste verfügbare Einheit
der Vorrichtung 50 zu testen, ob der Job nicht gelöscht ist,
und um andernfalls in eine geeignete Löschungsroutine verzweigen.
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Zurückkehrend
auf 170 in 6a geht,
falls die notwendigen Materialien in der nächsten verfügbaren Einheit der Vorrichtung 50 nicht
geladen sind, der Controller 4 zu C in 6b. Dann wird bei 200 der Betreiber
aufgefordert, die richtigen Materialien zu laden, und bei 202 wird
getestet, um festzustellen, ob die Aufforderung bestätigt wurde.
(Es wird darauf hingewiesen, dass ein tatsächliches Laden der Materialien
zurückgestellt
werden muss bis ein vorhergehender Job beendet wurde). Falls die
Aufforderung bestätigt
wurde, geht der Controller 4 zu F bei 172 in 6a über. Falls nicht, testet bei 204 der
Controller, um festzustellen, ob der Job gelöscht ist, und kehrt bei 204 zu
E bei 162 in 6a zurück, um die
nächste
verfügbare
Einheit der Vorrichtung 50 zu testen, falls der Job nicht
gelöscht
ist, und um andernfalls in eine geeignete Löschungsroutine zu verzweigen.
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7 zeigt ein detaillierteres
Flussdiagramm des Betriebs des Postzentrum-Controllers 4 bei
einer Berechnung von Poststückkosten.
Bei 210 bestimmt der Controller 4, ob Poststücke im Job
zu frankieren sind. Falls dies so ist, bestimmt bei 212 der Controller 4,
ob Frankierwerte a priori bekannt sind. Falls Frankierwerte nicht
bekannt sind, wird bei 214 auf Poststückdaten für das nächste Poststück zugegriffen,
und bei 216 werden die Elemente für ein Material, dass erforderlich
ist, und Materialkosten bestimmt.
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Bei 220 bestimmt
der Controller 4, ob das Gewicht des Poststücks a priori
bestimmt wurde. Falls das Gewicht vorhergehend definiert wurde als ein
Teil der Poststückattribute,
dann geht der Controller 4 zu 224 über, um
die Klasse des in den Attributen bestimmten Dienste zu bestimmen,
und berechnet eine Frankierung für
das Poststück.
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Falls
kein Gewicht für
das Poststück
definiert ist, bestimmt bei 222 der Controller 4 die
Anzahl von Blättern
im Dokument und andere Materialelemente, die im Poststück enthalten
sind, aus den Attributdaten, greift auf den Datenspeicher 6 zu,
um pro-Element-Gewichte von der Datenbank 45 zu erlangen, und
summiert die pro-Element-Gewichte für alle Elemente im Poststück auf,
um das Gewicht zu berechnen, und verzweigt nach 224.
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Bei 224 bestimmt
der Controller 4 die Klasse des in den Poststückattributen
definierten Dienstes und greift auf die Datenbank 44 im
Datenspeicher 6 zu, um Frankierwertdaten zu erlangen, und
um eine Frankierung für
das Poststück
zu berechnen. Dann testet bei 228 der Controller 4 die
Attributdaten, um festzustellen, ob es irgendwelche besonderen Gebühren gibt,
die auf das Poststück
anzuwenden sind. (Z. B. zertifizierte Post). Falls keine besondere
Gebühren
vorliegen, geht der Controller 4 zu 232 über.
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Falls
bei 230 besondere Gebühren
anwendbar sind, werden die Gebühren
aus der Datenbank 44 bestimmt und zur Frankierung hinzuaddiert.
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Eine
Berechnung einer Frankierung aus dem Gewicht und einer Dienstklasse
und irgendwelchen anwendbaren besonderen Diensten ist bekannt, und muss
hier für
ein Verständnis
der vorliegenden Erfindung nicht weiter beschrieben werden.
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In
anderen Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung können
andere Charakteristiken, wie beispielsweise Größe oder Breite (im folgenden "Berechnungscharakteristiken") die Basis für Frankierwerte
sein, und können
anstatt Gewicht oder als alternativ dafür ausgewählt werden.
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Eine
Implementierung solcher Alternativen wäre ein Standardvorgang für den Fachmann
und muss hier für
ein Verständnis
der vorliegenden Erfindung nicht weiter erläutert werden.
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Bei 232 liefert
der Controller 4 den Frankierwert zurück, der zur Frankierung des
Poststücks
zu verwenden ist, und auch Materialkosten für das Poststück. Dann
bestimmt bei 235 der Controller, ob dies das letzte Poststück ist.
Falls nicht, wird auf Poststückdaten
für das
nächste
Poststück
bei 214 zugegriffen, oder, falls Kosten für das letzte
Poststück
berechnet wurden, verzweigt der Controller 4 nach 156 in 6a.
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Zurückkehrend
nach 212, falls Frankierwerte bekannt sind, geht der Controller 4 nach 240,
und greift auf Poststückdaten
für das
nächste
Poststück zu,
und bestimmt bei 242 die Materialelemente, die erforderlich
sind, und die Materialkosten für
das Poststück,
und liefert bei 246 die Materialkosten für das Poststück zurück. Falls
nicht, wird auf Poststückdaten
für das
nächste
Stück bei 214 zugegriffen,
oder, falls Kosten für
das letzte Poststück
berechnet wurden, verzweigt der Controller 4 zu 156 in 6a.j Zurückkehrend nach 210,
falls das Poststück
nicht zu frankieren ist, dann werden bei 260 die Frankierwerte auf
Null gesetzt, und der Controller 4 geht nach 240, um
Materialkosten zu bestimmen.
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Unter
Bezugnahme auf die 8 und 9 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel werden
Poststücke
auf im wesentlichen auf die gleiche Art und Weise erzeugt, wie dies oben
beschrieben wurde, mit der Ausnahme, dass Poststücke durch eine im wesentlichen
herkömmliche
Frankiermaschine 96 frankiert werden, die in der Postfertigstellungseinheit 50 zwischen
dem Versiegler 90 und dem Stapler 94 angeordnet
ist.
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Wenn
ein zu Frankierendes Poststück
durch den Versiegler 90 verarbeitet wird, setzt der Bewegungscontroller 104-3 die
Frankiermaschine 96 auf bekannte Weise, um ein Frankierzeichen
eines geeigneten Werts zu drucken. In 8 bestimmt
der Attributgenerator 116 den Frankierwert auf die gleiche Weise,
wie dies mit 6 beschrieben
wurde, wie weiter unterhalb erläutert.
Anstelle eines Anforderns des variablen Abschnitts von Frankierzeichen,
von einer Klasse 2 Frankiermaschine zum Drucken durch den
Umschlagdrucker 66 wird jedoch der Frankierwert zum Überwacher/Controller 120 transferiert. Wenn
die Bewegungssteuerung 130-3 signalisiert, dass das entsprechende
Poststück
durch den Versiegler 90 verarbeitet wurde, lädt der Controller 120 den
geeigneten Frankierwert herab, der in der Frankiermaschine 96 durch
den Bewegungssteuerer 104-3 einzustellen ist. Die Frankiermaschine 96 bedruckt
dann das Poststück
mit herkömmlichen
Druckbuchstaben-Frankierwerte, und gibt das Poststück an den
Stapler 94 aus.
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Der
Attributgenerator 116 kann einen Frankierwert für ein Poststück auf im
wesentlichen die gleiche Art und Weise berechnen, wie sie in 7 gezeigt ist.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass andere Formen einer Postfertigstellungseinheit
verwendet werden können,
wie beispielsweise im oben referenzierten US Patent mit der Nummer
5 067 305 beschrieben.