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Technisches
Gebiet
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und insbesondere
auf ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, bei dem, wenn ein Identifikationskode,
der von einem Transponder übertragen
wird, und ein registrierter Kode, der in einem im Fahrzeug vorgesehenen Speicher
gespeichert ist, nicht zusammenpassen, der Motor bzw. Verbrennungsmotor
nicht gestartet werden kann.
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Technischer
Hintergrund
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Bei einem herkömmlichen Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem
wird ein Strichkode in einem Schlüssel vorgesehen und wird ein
Starten des Motors des Fahrzeugs nur gestattet, wenn der Strichkode
mit einem registrierten Kode, der zuvor in der Fahrzeugdiebstahlsicherungsvorrichtung
gespeichert wurde, zusammenpasst (japanische Patentanmeldungs-Offenlegung
Nr. 62-88644).
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Registrierte Kodes werden zuvor im
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem gespeichert, wenn das Fahrzeug
aus der Fabrik versendet wird. Bei diesem Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem
ist es in einem Fall, in dem ein Schlüssel verloren wird, oder in einem
Fall, in dem ein Schlüssel
gestohlen oder ähnliches
wird, notwendig, das Starten vom Fahrzeugmotor unter Verwendung
eines neuen Schlüssels
zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck muss unter Verwendung eines Werkzeugs, das ausschließlich für einen solchen
Zweck dient, und eines Passkodes der registrierte Kode, der bereits
registriert wurde, gelöscht werden
und muss ein Identifikationskode, der einem neuen Schlüssel ent spricht,
registriert werden. Ferner müssen
in Fällen,
in denen andere Schlüssel ebenfalls
verwendet werden müssen,
Identifikationskodes, die diesen neuen Schlüsseln entsprechen, registriert
werden.
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Beim herkömmlichen Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem
ist das Werkzeug, das ausschließlich
für einen
solchen Zweck verwendet wird, notwendig, um einen neuen Kode zu
registrieren, einen Kode erneut zu registrieren oder einen registrierten Kode
zu löschen.
Daher ist es entweder notwendig, das Fahrzeug zum Kundendienst zu
bringen oder das Werkzeug, das ausschließlich für einen solchen Zweck verwendet
wird, zum Ort des Fahrzeugs zu bringen, damit das Löschen und
Registrieren vorgenommen werden. Es besteht ein Problem darin, dass das
Löschen
von Kodes, die zuvor gespeichert wurden, und die erneute Registrierung
von neuen Identifizierungskodes sehr fehleranfällig ist.
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Ferner besteht ein Problem darin,
dass das Löschen
von Kodes und die erneute Registrierung von Kodes nicht ausgeführt werden
kann, wenn die Passnummer vergessen wurde.
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Die vorliegende Erfindung wurde getätigt, um
die vorstehend genannten Probleme zu lösen; eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist, ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und ein Verfahren
vorzusehen, bei denen das Löschen
von registrieren Kodes, die erneute Registrierung und ähnliches
ohne Verwendung eines Werkzeugs ausgeführt werden kann, das ausschließlich für solche
Zwecke verwendet wird.
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Das Dokument DE-A-44 07 692 des Standes der
Technik beschreibt eine Steuereinrichtung mit Zündschlüsseln, wobei jeder einen Identifizierungskode
hat. Wenn ein durch die Steuereinrichtung aufgenommener Kode einem
gespei cherten Kode entspricht, wird ein vorbestimmtes Ausgangssignal
erzeugt. Die Steuereinrichtung hat keinen Löschmodus für den registrieren Kode durch
eine Betätigung
einer Schalteinrichtung entsprechend einer vorbestimmten Kombination,
wie dieser als ein Merkmal der vorliegenden Erfindung nachfolgend
beschrieben wird.
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Die JP-A-06167151 beschreibt eine
schlüssellose
Zutrittsvorrichtung, die die Übertragung
eines charakteristischen Identifikationskodes aufweist.
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Die JP-A-01237242 beschreibt eine
Diebstahlverhinderungsvorrichtung insbesondere für den Fall, in dem sogar ein
Schlüssel
aus der Zündvorrichtung
nicht entfernt ist.
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Offenbarung
der Erfindung
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Zur Lösung der vorstehend genannten
Aufgabe ist ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem
nach Anspruch 1.
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Das Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem der
vorliegenden Erfindung ist eingerichtet, um ein Starten des Motors
zu unterbinden, wenn eine vorbestimmte Betätigung ausgeführt wurde,
z. B. wenn der Schlüssel
aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde oder wenn eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist,
seit der Zündschalter
ausgeschaltet wurde. Ein Löschen
des eingerichteten Zustands wird wie folgt bewirkt. Es wird eine
Kommunikation mit einem im Schlüssel
vorgesehenen Transponder ausgeführt und
beurteilt, ob ein registrierter Kode, der zuvor registriert wurde
und ein Identifizierungskode, der vom Transponder übertragen
wurde, zusammenpassen. Wenn der registrierte Kode und der Identifizierungskode,
der vom Transponder übertragen
wurde, zusammenpassen, wird der eingerichtete Zustand gelöscht, so
dass ein Starten des Motors gestattet ist.
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Ein spezieller Schlüssel, der
mit einem Transponder ausgerüstet
ist, der einen Identifizierungskode überträgt, der einem zuvor registrierten registrierten
Kode entspricht, z. B. ein Haupttransponderschlüssel, wird in einen Schlüsselzylinder
eingeführt.
Im Anschluss wird, wenn eine Betätigung
einer vorbestimmten Kombination von Ein-und-Aus-Betätigungen
einer im Fahrzeug vorgesehenen Schalteinrichtung ausgeführt wird,
der Modus geändert.
Wenn der Modus geändert
wird, kann zumindest ein Vorgang der Vorgänge erneute Registrierung eines
Kodes und Löschen
von registrieren Kodes ausgeführt
werden.
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Der Begriff "Ein-und-Aus-Beätitgung", der hier verwendet wird, bedeutet,
dass ein Schalter des Fahrzeugs ein- und ausgeschaltet wird. "Kombinationsbetätigung von
Ein-und-Aus-Betätigungen" bedeutet, dass eine
Vielzahl von Schaltern ein- und ausgeschaltet wird.
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Ein spezieller Schlüssel, in
dem ein Kode zuvor registriert wurde, wird verwendet und ein Kode wird
durch eine Kombinationsbetätigung
von Ein-und-Aus-Betätigungen
von im Fahrzeug vorgesehenen Schaltern erneut registriert oder registrierte Kodes
werden dadurch gelöscht.
Daher können Kodes
ohne die Verwendung eines Werkzeugs, das ausschließlich für solche
Zwecke verwendet wird, gelöscht
oder erneut registriert oder ähnliches
werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Ansicht einer Immobilisiereinrichtung, die sich
auf ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung bezieht.
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2 ist
ein Schaltbild, das Einzelheiten eines Transponders darstellt.
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3 ist
ein Verdrahtungsbild, das den verdrahteten Zustand von 1 darstellt.
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4 ist
ein Fließbild,
das einen Abschnitt einer Verarbeitungsroutine einer Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung
darstellt.
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5 ist
ein Fließbild,
das einen weiteren Abschnitt der Verarbeitungsroutine darstellt,
die von 4 fortgeführt ist.
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6 ist
ein Fließbild,
das Einzelheiten von Schritt 114 von 4 darstellt.
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7 ist
ein Fließbild,
das Einzelheiten von Schritt 132 von 6 darstellt.
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8 ist
ein Linienschaubild, das die erste Hälfte eines Zeitplans zur Eingabe
einer Passnummer darstellt.
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9 ist
ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte des Zeitplans zur Eingabe
einer Passnummer darstellt.
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10 ist
ein Linienschaubild, das die erste Hälfte eines Zeitplans in einem
Fall darstellt, in dem Kodes von Hauptschlüsseln registriert werden.
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11 ist
ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte des Zeitplans in dem Fall
darstellt, in dem Kodes von Hauptschlüsseln registriert werden.
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12 ist
ein Linienschaubild, das die erste Hälfte ein Zeitplans in einem
Fall darstellt, in dem Kodes von Zusatzschlüsseln registriert werden.
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13 ist
ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte eines Zeitplans in dem
Fall darstellt, in dem Kodes von Zusatzschlüsseln registriert werden.
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14 ist
ein Linienschaubild, das einen Zeitplan in einem Fall darstellt,
in dem registrierte Kodes gelöscht
werden.
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15 ist
ein Linienschaubild, das einen Zeitplan in einem Fall darstellt,
in dem Schlüsselkodes
neu registriert werden.
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Bevorzugtes
Ausführungsbeispiel
für die
Umsetzung der Erfindung
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Ein Ausführungsbeispiel des Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems
(Immobilisiereinrichtung), auf das die vorliegende Erfindung angewendet
wird, wird nachfolgend detailliert unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Wie es in den 1 und 3 dargestellt
ist, ist ein Schlüsselzylinder 10,
der einen Zündschalter
aufnimmt, in einem Fahrzeug vorgesehen. Eine Antenne 12,
die durch eine Spule gebildet wird, ist am Endabschnitt der Schlüsseleinführseite
des Schlüsselzylinder 10 montiert,
um mit dem Schlüsselzylinder 10 konzentrisch
zu verlaufen. Die Antenne 12 ist über einem Verstärker 28,
der die an der Antenne 12 aufgenommenen Signale verstärkt, mit
einer Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden,
die durch einen Mikrorechner gebildet wird, der in einer solchen
Weise ausgebildet ist, dass dieser eine Zentrale Verarbeitungseinheit
(CPU), einen RAM und einen ROM aufweist.
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Ein Schlüssellösewarnschalter (im folgenden "Warnschalter") 14, der
eingeschaltet wird, wenn ein Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird,
und der ausgeschaltet wird, wenn der Schlüssel 30 aus dem Schlüsselzylinder 10 entfernt
wird, ist am Schlüsselzylinder 10 montiert.
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Der Warnschalter 14 ist
mit der Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden.
Unterstützungsschalter 20,
die eingeschaltet werden, wenn die Türen geöffnet werden und ausgeschaltet werden,
wenn die Türen
geschlossen werden, sind ebenfalls mit der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden.
Ferner ist ein Speicher 17, der registrierte Kodes speichert,
in der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 untergebracht.
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Die Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 ist
mit einer Motorsteuervorrichtung 22 verbunden, die derart
ausgebildet, dass sie einen Mikrorechner aufweist. Eine Zündvorrichtung 24 und
eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung 26 sind mit der Motorsteuervorrichtung 22 verbunden.
Die Zündzeit
des Motors und die Menge an dem Motor zugeführten eingespritztem Kraftstoff
werden durch die Motorsteuervorrichtung 22 gesteuert.
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Ein Transponder 33 ist im
Schlüssel 30 aufgenommen.
Wie es in 2 dargestellt
ist, ist der Transponder 32 durch eine Sende/Empfangsantenne 34,
einen Kondensator C1 einen IC-Chip 36 und einen Kondensator
C2 ausgebildet. Die Sende/Empfangsantenne 34 wird durch
eine Spule gebildet. Der Kondensator C1 bildet zusammen mit der
Antenne 34 einen Schwingkreis. Der IC-Chip 36 speichert
einen Identifizierungskode (ID-Kode) für den Schlüssel 30; wenn elektrische
Energie zugeführt
wird, sendet der IC-Chip 36 diesen Identifizierungskode
von der Antenne 34. Der Kondensator C2 speichert die Energie
elektromagnetischer Wellen.
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Entsprechend dem Transponder 32 wird, wenn
die von der Antenne 12 ausgesendete Energie elektromagnetischer
Welle an der Antenne 34 empfangen wird, die aufgenommene
Energie elektromagnetischer Welle im Kondensator C2 gespeichert. Der
IC-Chip 36 wird durch diese gespeicherte Energie aktiviert
und sendet den Identifizierungskode über die Antenne 34 zur
Antenne 12.
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Zwei Arten von Schlüsseln 30,
eine Vielzahl von Hauptschlüsseln
(Haupt-Transponderschlüsseln)
und eine Vielzahl von Zusatzschlüsseln
(Zusatz-Transponderschlüsseln),
sind vorgesehen. Ein Identifizierungskode ist im Transponder gespeichert, der
in jedem Schlüssel
eingebracht ist.
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Wie es in 3 dargestellt ist, weist ein Zündschalter 38 einen
Zubehöranschluss
ACC, einen Zündanschluss
IG, einen Startanschluss ST und einen gemeinsamen Anschluss auf.
Der gemeinsame Anschluss CM ist mit der positiven Elektrode einer
Fahrzeugbatterie 40 über
eine Schmelzverbindung verbunden. Die positive Elektrode der Fahrzeugbatterie 40 ist
mit der Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 über eine
Schmelzverbindung und eine Sicherung verbunden. Im Ergebnis wird
elektrische Energie der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 von
der Fahrzeugbatterie 40 immer zugeführt.
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Der Zündanschluss IG ist mit der
Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 über eine
Sicherung verbunden. Dementsprechend wird, wenn der gemeinsame Anschluss
CM in die Zündanschluss-IG-Position
geschaltet wird, d. h. wenn der Zündschalter Ein ist, ein Ein-Signal
in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben.
In 3 sind vier Unterstützungsschalter 20 vorgesehen,
um der Anzahl der Türen
eines viertürigen
Fahrzeugs zu entsprechen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird jedoch
nur der Unterstützungsschalter 20,
der der Tür
an der Fahrerseite entspricht, verwendet.
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Als erstes wird unter Bezugnahme
auf 15 eine Beschreibung
eines Falls vorgenommen, in dem Kodes eine Hauptschlüssels und
eines Zusatzschlüssels
zum Zeitpunkt der Versendung aus der Fabrik im Speicher neu registriert
werden. Die Registrierung eines Kodes eines Hauptschlüssels wird
bei geöffneter
Tür ausgeführt (der
Unterstützungsschalter 20 ist
Ein). Wenn der Schlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird (d. h. wenn der Warnschalter eingeschaltet wird) und der Zündschalter
eingeschaltet wird, d. h. wenn sich der Zündanschluss IG und der gemeinsame
Anschluss CM verbinden, wird Energie elektromagnetischer Welle von der
Antenne 12 zugeführt
und wird der im IC-Chip des Transponders gespeicherte Identifizierungskode gelesen
und im Speicher 17 der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 zeitweise
gespeichert. Wenn andere Schlüssel
existieren, deren Kodes zu registrieren sind, wird der in den Schlüsselzylinder eingeführte Schlüssel entfernt,
der Schlüssel,
dessen Kode zu registrieren ist, in den Schlüsselzylinder eingeführt und
wird in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben der Zündschalter
eingeschaltet und der Identifikationskode gelesen und zeitweise
im Speicher 17 gespeichert. Wenn der Schlüssel entfernt
wird und die geöffnete
Tür geschlossen
wird, werden die Kodes im Speicher 17 neu registriert.
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Die Registrierung eines Kodes eines
Zusatzschlüssels
wird bei geschlossener Tür
ausgeführt
(d. h. mit ausge schaltetem Unterstützungsschalter). Wenn der Schlüssel in
den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird und der Zündschalter
eingeschaltet wird, wird der im IC-Chip des Transponders gespeicherte Identifizierungskode
gemäß Vorbeschreibung
gelesen; der gelesene Kode wird im Speicher 17 registriert.
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15 ist
ein Zeitplan für
einen Fall, in dem der Identifizierungskode eines Zusatzschlüssels neu registriert
wird, nachdem Kodes von zwei Hauptschlüsseln neu registriert wurden.
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Als nächstes werden die Einrichten/Zurücksetzen-Routine und die Routine
zum Addieren/Löschen
des registrierten Kodes durch die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 unter
Bezugnahme auf 4 beschrieben.
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Die Routine in 4 wird jedes Mal ausgeführt, nachdem
eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist. In Schritt 100 wird
durch die Beurteilung, ob der Warnschalter 14 von Aus auf
Ein geändert
wurde, eine Beurteilung vorgenommen, ob der Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wurde.
Wenn der Wanrschalter 14 eingeschaltet ist, wird in Schritt 104 Energie
elektromagnetischer Wellen von der Antenne 12 zugeführt. Auf
diese Weise wird der Identifizierungskode vom Transponder 32 gesendet,
durch die Antenne 12 aufgenommen und gelesen.
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Andererseits wird in einem Fall,
in dem der Warnschalter 14 nicht eingeschaltet ist, selbst
wenn der Schlüssel 30 in
den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird,
in Schritt 102 eine Beurteilung vorgenommen, ob sich der
Zündschalter
von Aus auf Ein geändert
hat, d. h. ob der Zündschalter
eingeschaltet wurde. Wenn der Warnschalter nicht Ein ist und der Zündschalter
Ein ist, d. h. wenn bei ausgeschaltetem Warnschalter Probleme mit
dem Warnschalter auftreten und der Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird
und der Zündschalter
eingeschaltet wird, werden das Senden von Energie elektromagnetischer
Welle von der Antenne und der Empfang des Identifizierungskodes
durch die Antenne in Schritt 104 in der gleichen Weise
wie vorstehend beschrieben ausgeführt.
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Auf diese Weise kann selbst in Fällen, in
denen Probleme mit dem Warnschalter auftreten und der Warnschalter
aus ist, der Identifizierungskode aufgenommen werden, die Immobilisiereinrichtung zurückgesetzt
werden (der eingerichtete Zustand kann gelöscht werden) und kann der Motor
gestartet werden.
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In Schritt 102 endet die
Routine, wenn sich der Zündschalter
nicht von Aus auf Ein ändert,
d. h. wenn kein Schlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wurde, oder wenn bei ausgeschaltetem Warnschalter Probleme mit dem
Warnschalter auftreten und ein Schlüsseln in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wurde, der Zündschalter
jedoch nicht Ein ist.
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Im nachfolgenden Schritt 106 werden
der aufgenommene Identifizierungskode und die registrierten Kodes,
die im Speicher gespeichert sind, verglichen und wird eine Beurteilung
vorgenommen, ob ein registrierter Kode, der der gleiche wie der
aufgenommene Identifizierungskode ist, registriert wurde. Wenn diese
Beurteilung bejaht wird, wurde ein legitimer Schlüssel in
den Schlüsselzylinder
eingeführt. Daher
wird in Schritt 100 der eingerichtete Zustand der Immoblisiereinrichtung
gelöscht
(die Einrichtung zurückgesetzt)
und kann der Motor dann gestartet werden, indem der Schlüssel 30 in
die Startposition gedreht wird.
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Wenn in Schritt 106 beurteilt
wird, dass kein registrierter Kode, der der gleiche wie der Identifizierungskode
ist, registriert wurde, wird in Schritt 108 eine Beurteilung
vorgenommen, ob die Passnummer eingegeben wurde. Wenn die Passnummer
nicht eingegeben wurde, ist dieses kein legitimer Fahrer; daher
endet die Routine und ein Zurücksetzen
der Einrichtung der Immobilisiereinrichtung wird nicht ausgeführt.
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Wenn beim Transponder Probleme oder ähnliches
auftreten, wird der spezielle Identifizierungskode des Schlüssels nicht
in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben.
Daher gibt der Fahrer die Passnummer durch Kombinationen von Ein-und-Ausbetätigungen
des Zündschalters
und Ein-und-Aus-Betätigungen
des Unterstützungsschalters
ein. Die Ein-und-Aus-Betätigung des Unterstützungsschalters
wird durch das Öffnen
und Schließen
der Tür
ausgeführt.
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Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
wird das Zahlzeichen von jeder Ziffer der Passnummer durch die wiederholte
Ein-und-Aus-Betätigung
des Zündschalters
die Anzahl an Malen eingegeben und wird das Beabstanden der Ziffern
durch das Öffnen und
Schließen
der Tür
ausgeführt.
Ein Fall, in dem "2122" als Passnummer eingegeben
wird, wird detailliert unter Bezugnahme auf die 8 und 9 beschrieben.
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Selbst wenn der Schlüssel in
den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird (d. h. der Warnschalter Ein ist) und der Zündschalter Ein ist, wird die
Immobilisiereinrichtung nicht in der Einrichtung zurückgesetzt,
da der Identifizierungskode nicht übertragen wird. Im Ergebnis
wird durch das Verstreichen der Zeit von T2 Sekunden (z. B. 20 s)
von dem Zeitpunkt an, zu dem der Fahrer in das Fahrzeug gelangt
und als erstes die Tür
schließt,
der Zünd schalter
auf Aus zurückgeführt und
wird bei einmal geöffneter
Tür (der Unterstützungsschalter
ist Ein) die Ein-und-Aus-Betätigung des
Zündschalters
zwei Mal wiederholt und im Anschluss die Tür geschlossen (der Unterstützungsschalter
ist Aus). Auf diese Weise wird die erste Ziffer "2" der
vierstelligen Passnummer eingegeben.
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Nach dem Verstreichen der nächsten T3
Sekunden (z. B. 20 s) wird die Tür
geöffnet,
der Zündschalter
einmal Ein- und
Aus geschaltet und die Tür dann
geschlossen. Auf diese Weise wird die nächste Ziffer "1" der Passnummer eingegeben. Als nächstes werden
nach dem Verstreichen der Zeit von T4 Sekunden (z. B. 20 s) die
Tür geöffnet, die Ein-und-Aus-Betätigung des
Zündschalters
zwei Mal wiederholt und die Tür
geschlossen. Nach dem Verstreichen der Zeit von T5 Sekunden (z.
B. 20 s) wird die Tür
geöffnet
und nach dem einmaligen Ein- und Ausschalten des Zündschalters
der Zündschalter
in den Ein-Zustand gebracht und die Tür geschlossen. Auf diese Weise
wurde die abschließenden
zwei Ziffern "2" der Passnummer eingegeben.
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Im Ergebnis wird die vierstellige
Passnummer "2122" eingegeben und werden
daher in Schritt 110 die Immobisiereinrichtung in der Einrichtung
zurückgesetzt
und ein Signal, das das Starten des Motors gestattet ausgegeben.
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Gemäß Vorbeschreibung wird im vorliegenden
Ausführungsbeispiel
die Passnummer eingegeben, bei der das Zahlzeichen von jeder Ziffer
durch die Anzahl an Malen, die der Zündschalter von Aus auf Ein
geschaltet wird, ausgedrückt
wird, und bei der die jeweiligen Ziffern durch das Öffnen und
Schließen der
Tür getrennt
werden (Schalten des Unterstützungsschalters
von Ein auf Aus).
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Auf diese Weise wird die Passnummer
durch Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen der Schalter, die
im Fahrzeug vorgesehen sind, eingegeben. Wenn die Passnummer eingegeben
ist, wird die Immobilisiereinrichtung zurückgesetzt und wird ein Signal,
das das Starten vom Motor gestattet, ausgegeben. Daher kann der
Motor selbst in Fällen
gestartet werden, bei denen der Identifikationscode aufgrund von
Fehlern beim Transponder oder ähnlichem nicht
in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben
werden kann.
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Im nachfolgenden Schritt 112 wird
durch das Beurteilen, ob der aufgenommene Identifkationskode der
Identifkationskode eines Hauptschlüssels ist, eine Beurteilung
vorgenommen, ob ein Hauptschlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird. Wenn ein Hauptschlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird, wird ein Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten,
das später
beschrieben wird, in Schritt 114 ausgeführt.
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Andrerseits geht in einem Fall, in
dem ein Zusatzschlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt wird,
oder in einem Fall, in dem ein Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wird, jedoch das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten
nicht ausgeführt
wird, oder in einem Fall, in dem das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten ausgeführt wurde, jedoch die Betätigungen
nicht innerhalb der vorbestimmten Zeiten ausführt wurden, die Verarbeitung zu
Schritt 116 (5)
ohne das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten
auszuführen.
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In Schritt 116 wird eine
Beurteilung vorgenommen, ob der Zündschalter von Ein auf Aus
geschaltet wurde, d. h. es wird eine Beurteilung vorgenommen, ob
die Betätigung
unmittelbar vor dem Entfernen des Schlüssels aus dem Schlüsselzylinder ausgeführt wurde.
In Schritt 118 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob T
Sekunden (z. B. 20 s) vergangen sind. Wenn durch Beurteilung, ob
der Warnschal ter 14 von Ein auf Aus geschaltet wurde, T
Sekunden nicht vergangen sind, wird in Schritt 120 beurteilt,
ob der Schlüssel
aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde.
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Wenn der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde, wird in Schritt 122 das Motorstarterlaubnissignal,
das zur Motorsteuervorrichtung 22 ausgegeben wurde, gestoppt.
Das Starten des Motors wird unterbunden und die Immobilisiereinrichtung
wird eingerichtet.
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Andrerseits werden, wenn T Sekunden
vergangen sind, ohne dass der Warnschalter von Ein auf Aus geschaltet
wurde, und wenn T Sekunden vergangen sind, ohne dass bestätigt wurde,
dass der Schlüssel
aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde, in Schritt 122 in gleicher Weise wie vorstehend
beschrieben der Motorstarterlaubnissignal gestoppt und die Immobilisiereinrichtung
eingerichtet. Auf diese Weise kann selbst in Fällen, in denen Fehler beim Warnschalter
auftreten, wenn sich der Warnschalter entweder in einem Ein-Zustand
oder einem Aus-Zustand befindet, die Immobilisiereinrichtung automatisch
eingerichtet werden, so dass der Motor nicht gestartet werden kann.
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Einzelheiten von Schritt 114 werden
nachfolgend unter Bezugnahme auf 6 beschrieben.
In Schritt 130 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob ein
Kode eines Hauptschlüssels
registriert werden soll. Wenn ein Kode eines Hauptschlüssels registriert werden
soll, wird in Schritt 132 der Modus in den Registriermodus
geändert
und wird ein Kode registriert. Die Beurteilung, ob ein Kode eines
Hauptschlüssels registriert
werden soll, wird vorgenommen, indem beurteilt wird, ob, nachdem
eine Kombinationsbetätigung
der Ein-und-Aus-Betätigungen
des Zündschalters
eine erste vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurde, eine Kombinationsbetätigung der Ein-und-Aus-Betätigungen
des Unterstützungsschalters
eine zweite vorbestimmte An zahl an Malen wiederholt wurde. Wenn
die Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass ein Kode eines
Hauptschlüssels
registriert werden soll und wird der Modus in den Kode-Registriermodus
geändert.
Die erste vorbestimmte Anzahl an Malen und die zweite vorbestimmte
Anzahl an Malen können
gleich oder verschieden sein.
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Nun wird das Ändern in den Hauptschlüssel-Kode-Registriermodus detailliert
unter Bezugnahme auf die 10 und 11 beschrieben. Wenn T1 Sekunden
(z. B. 15 s) von dem Zeitpunkt vergangen sind, zu dem der Hauptschlüssel in
den Schlüsselzylinder
eingeführt
wurde, wird die Betätigung
des Schaltens vom Zündschalter
von Aus auf Ein fünf
Mal wiederholt. Nachdem die nächsten
T2 Sekunden vergangen sind, wird das Schließen der geöffneten Tür (das Ändern vom Unterstützungsschalter
von Ein auf Aus) sechs Mal wiederholt, wird der Zündschalter ausgeschaltet
und wird der Schlüssel
aus dem Schlüsselzylinder
entfernt. Der Modus wird somit in den Hauptschlüsselkode-Registriermodus geändert.
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Wenn der Modus in den Kode-Registriermodus
geändert
wird, wie es später
beschrieben wird, wird der zu registrierende Schlüsselidentifikationskode
im Speicher 17 als registrierter Kode eines Hauptschlüssels registriert.
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In Schritt 134 wird eine
Beurteilung vorgenommen, ob ein Zusatzschlüssel registriert werden soll.
Wenn ein Kode eines Zusatzschlüssels
registriert werden soll, werden in Schritt 136 der Modus
in den Registriermodus geändert
und der Kode registriert. Die Bestimmung, ob ein Kode eines Zusatzschlüssels registriert
werden soll, wird ausgeführt,
indem beurteilt wird, ob, nachdem die Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters
eine dritte vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurde, die Ein-und-Aus-Betätigungen
des Unterstützungsschalters
eine vierte vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurden. Wenn
diese Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass der Kode eines
Zusatzschlüssels registriert
werden soll und wird der Modus in den Kode-Registriermodus geändert. Obwohl
die dritte vorbestimmte Anzahl an Malen und die vierte vorbestimmte
Anzahl an Malen gleich oder verschieden sein können, muss, um die Zusatzschlüsselkode-Registrierung
von der Hauptschlüsselkode-Registrierung
zu unterscheiden, die dritte vorbestimmte Anzahl an Malen von der
ersten vorbestimmten Anzahl an Malen oder der zweiten vorbestimmten
Anzahl an Malen verschieden sein.
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Das Registrieren eines Zusatzschlüssels wird
nun detailliert unter Bezugnahme auf die 12 und 13 beschrieben.
Der Modus wird in den Zusatzschlüssel-Koderegistriermodus
in der folgenden Weise geschaltet. Nachdem die Zeit T1 vergangen
ist, nachdem der Hauptschlüssel
in den Schüsselzylinder
eingeführt
wurde, wird die Betätigung
des Schaltens vom Zündschalter
von Aus auf Ein vier Mal wiederholt. Nachdem die nächsten T2
Sekunden vergangen sind, wird das Schließen der geöffneten Tür (das Ändern des Unterstützungsschalters
von Ein auf Aus) fünf
Mal wiederholt, wird der Zündschalter
auf Aus geschaltet und wird der Schüssel aus dem Schlüsselzylinder
entfernt. Der Modus wird somit in den Zusatzschlüssel-Koderegistriermodus geändert.
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Wenn der Modus in den Koderegistriermodus
geändert
wird, wird der zu registrierende Schlüsselidentifizierungskode im
Speicher als ein registrierter Kode eines Zusatzschlüssels registriert.
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In einem Fall, in dem weder ein Kode
eines Hauptschlüssels
noch ein Kode eines Zusatzschlüssels
zu registrieren ist, wird in Schritt 138 eine Beurteilung
vorgenommen, ob die registrierten Kodes zu löschen sind. Wenn Kodes zu löschen sind,
wird der Modus in den Löschmodus
geändert.
Die Beurteilung, ob Kodes zu löschen
sind, wird ausgeführt,
indem beurteilt wird, ob, nachdem die Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters
eine fünfte
vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurden, Ein-und-Aus-Betätigungen
des Unterstützungsschalters
eine sechste vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wird. Wenn
diese Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass die Kodes zu
löschen
sind. Die fünfte
vorbestimmte Anzahl an Malen und die sechsten vorbestimmte Anzahl
an Malen sind auf eine jeweilige Anzahl an Malen eingestellt, die
ermöglicht, dass
das Kodelöschen
von Hauptschlüssel-
und Zusatzschlüssel-Koderegistrierung
unterschieden wird.
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Einzelheiten des Löschen von
registrierten Kodes werden nun unter Bezugnahme auf 14 beschrieben. Nachdem die Zeit von
T1 Sekunden vergangen ist, nachdem der Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wurde, wird die Betätigung
des Schaltens vom Zündschalter
von Aus auf Ein sechs Mal wiederholt. Nachdem die nächsten T2 Sekunden
vergangen sind, wird die Betätigung
des Schließens
der geöffneten
Tür sieben
Mal wiederholt und wird der Zündschalter
ausgeschaltet. Wenn in Schritt 140 beurteilt wird, dass
der Schüssel
aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde, werden in Schritt 142 die registrierten
Kodes, die im Speicher gespeichert sind und sich von dem Kode unterschiedet,
der die vorstehend beschriebene Betätigung ausgeführt hat,
gelöscht.
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Wenn die registrierten Kodes gelöscht werden
sollen, können
alle registrierten Kodes, die im Speicher gespeichert sind, auf
einer Anzeigevorrichtung, die an der Immobilisiereinrichtung vorgesehen ist,
angezeigt werden. Die zu löschenden
registrierten Kodes können
durch einen Cursor bezeichnet werden und die registrierten Kodes
können
gelöscht werden.
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Als nächstes werden Einzelheiten
von Schritt 132 nachfolgend unter Bezugnahme auf 7 und unter Bezugnahme auf
die 10 und 11 beschrieben. In Schritt 146 wird
eine Bestimmung vorgenommen, ob der Warnschalter von Aus auf Ein
innerhalb von T3 Sekunden von dem Zeitpunkt an geschaltet wurde,
zu dem ein Hauptschlüssel,
in dem ein Kode registriert ist, aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde.
Ruf diese Weise kann bestimmt werden, ob ein Hauptschlüssel, dessen
Kode zu registrieren ist, eingeführt
wird. Wenn ein Hauptschlüssel,
dessen Kode zu registrieren ist, in den Schüsselzylinder eingeführt wird,
wird im nachfolgenden Schritt 148 eine Beurteilung vorgenommen,
ob der Zünschalter
innerhalb von T4 Sekunden eingeschaltet wurde. Wenn der Zündschalter
eingeschaltet ist, werden in Schritt 150 die Energie elektromagnetischer
Welle übertragen
und der Identifizierungskode vom Transponder übertragen, so dass der zu registrierende
Identifizierungskode gelesen wird. In Schritt 152 wird
eine Beurteilung vorgenommen, ob T5 Sekunden vergangen sind. Wenn
T5 Sekunden vergangen sind, wird in Schritt 154 der aufgenommene
Identifkationskode im Speicher 17 als ein registrierter
Kode registriert. Dann werden in Schritt 156 die Immmoblisiereinrichtung
zurückgesetzt
und das Motorstarterlaubnissignal ausgegeben.
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Im nachfolgenden Schritt 158 wird
durch die Beurteilung, ob der Warnschalter von Ein auf Aus geändert wurde,
beurteilt, ob der Hauptschlüssel,
dessen Identifizierungskode registriert wurde, aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde.
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Wenn der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder
entfernt wurde, kehrt der Ablauf zu Schritt 146 zurück und wird
eine Beurteilung vorgenommen, ob ein nächster Hauptschlüssel, dessen
Kode zu registrieren ist, in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde. Wenn
ein nächster
Hauptschlüssel
in den Schlüsselzylinder
eingeführt
wurde, wird eine Kode-Registrierung in der gleichen Weise wie vorstehend
beschrieben ausgeführt.
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In Schritt 136 ist der Schlüssel, der
das Objekt der Koderegistrierung ist, ein Zusatzschlüssel. Wie
es in den 12 und 13 dargestellt ist, ist Schritt 136 der
gleiche wie Schritt 132; daher wird die Beschreibung unterlassen.
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Die vorstehende Erläuterung
beschreibt Beispiele, bei denen die Eingabe der Passnummer und das Ändern in
den Kode-Registrier/Lösch-Modus durch
Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen des
Zündschalters
und Ein-und-Aus-Betätigungen des
Unterstützungsschalters
ausgeführt
werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und
die Eingabe von Passnummer und die Änderung in den Kode-Registrier/Lösch-Modus
könenn
durch Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen von beliebigen Schalter,
die im Fahrzeug verwendet werden, ausgeführt werden, wie z. B. des Bremsschalters,
der durch Betätigung
des Bremspedals ein- und ausgeschaltet wird, des Warnlampenschalters,
des Schalters für
den Fahrtrichtungsanzeigers oder ähnliches.
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Möglichkeit
der Verwendung in der Industrie
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Gemäß Vorbeschreibung sind das
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und das Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren
mit Bezug auf die vorliegende Erfindung in der Fahrzeugindustrie
als ein System und ein Verfahren von Nutzen, durch die das Löschen, Registrieren
und ähnliches
von registrierten Kodes ohne Verwendung eines Werkzeugs ausgeführt werden
kann, das ausschließlich
für einen solchen
Zweck verwendet wird. Insbesondere können das Fahr zeugdiebstahlsicherungssystem
und das Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren mit Bezug auf die vorliegende
Erfindung auf die Nutzung als ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem
und Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren bezüglich dem Punkt angewendet
werden, dass die zahlreichen Fehler, die für den Inhaber von Fahrzeugkodes zum
erneuten Registrieren auftreten, beseitigt werden können.