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DE69630597T2 - Fahrzeugdiebstahlsicherung - Google Patents

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Publication number
DE69630597T2
DE69630597T2 DE1996630597 DE69630597T DE69630597T2 DE 69630597 T2 DE69630597 T2 DE 69630597T2 DE 1996630597 DE1996630597 DE 1996630597 DE 69630597 T DE69630597 T DE 69630597T DE 69630597 T2 DE69630597 T2 DE 69630597T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
code
registered
mode
theft system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1996630597
Other languages
English (en)
Other versions
DE69630597D1 (de
Inventor
Kouji Higashikamo-gun IWAMOTO
Motoshi Seto-shi KONDO
Masachika Toyota-shi KAMIYA
Takao Aichi-gun AKATSUKA
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp filed Critical Toyota Motor Corp
Publication of DE69630597D1 publication Critical patent/DE69630597D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69630597T2 publication Critical patent/DE69630597T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/22Means to switch the anti-theft system on or off using mechanical identifiers
    • B60R25/225Means to switch the anti-theft system on or off using mechanical identifiers key in lock presence switch
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/04Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/24Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und insbesondere auf ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, bei dem, wenn ein Identifikationskode, der von einem Transponder übertragen wird, und ein registrierter Kode, der in einem im Fahrzeug vorgesehenen Speicher gespeichert ist, nicht zusammenpassen, der Motor bzw. Verbrennungsmotor nicht gestartet werden kann.
  • Technischer Hintergrund
  • Bei einem herkömmlichen Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem wird ein Strichkode in einem Schlüssel vorgesehen und wird ein Starten des Motors des Fahrzeugs nur gestattet, wenn der Strichkode mit einem registrierten Kode, der zuvor in der Fahrzeugdiebstahlsicherungsvorrichtung gespeichert wurde, zusammenpasst (japanische Patentanmeldungs-Offenlegung Nr. 62-88644).
  • Registrierte Kodes werden zuvor im Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem gespeichert, wenn das Fahrzeug aus der Fabrik versendet wird. Bei diesem Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem ist es in einem Fall, in dem ein Schlüssel verloren wird, oder in einem Fall, in dem ein Schlüssel gestohlen oder ähnliches wird, notwendig, das Starten vom Fahrzeugmotor unter Verwendung eines neuen Schlüssels zu ermöglichen. Zu diesem Zweck muss unter Verwendung eines Werkzeugs, das ausschließlich für einen solchen Zweck dient, und eines Passkodes der registrierte Kode, der bereits registriert wurde, gelöscht werden und muss ein Identifikationskode, der einem neuen Schlüssel ent spricht, registriert werden. Ferner müssen in Fällen, in denen andere Schlüssel ebenfalls verwendet werden müssen, Identifikationskodes, die diesen neuen Schlüsseln entsprechen, registriert werden.
  • Beim herkömmlichen Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem ist das Werkzeug, das ausschließlich für einen solchen Zweck verwendet wird, notwendig, um einen neuen Kode zu registrieren, einen Kode erneut zu registrieren oder einen registrierten Kode zu löschen. Daher ist es entweder notwendig, das Fahrzeug zum Kundendienst zu bringen oder das Werkzeug, das ausschließlich für einen solchen Zweck verwendet wird, zum Ort des Fahrzeugs zu bringen, damit das Löschen und Registrieren vorgenommen werden. Es besteht ein Problem darin, dass das Löschen von Kodes, die zuvor gespeichert wurden, und die erneute Registrierung von neuen Identifizierungskodes sehr fehleranfällig ist.
  • Ferner besteht ein Problem darin, dass das Löschen von Kodes und die erneute Registrierung von Kodes nicht ausgeführt werden kann, wenn die Passnummer vergessen wurde.
  • Die vorliegende Erfindung wurde getätigt, um die vorstehend genannten Probleme zu lösen; eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und ein Verfahren vorzusehen, bei denen das Löschen von registrieren Kodes, die erneute Registrierung und ähnliches ohne Verwendung eines Werkzeugs ausgeführt werden kann, das ausschließlich für solche Zwecke verwendet wird.
  • Das Dokument DE-A-44 07 692 des Standes der Technik beschreibt eine Steuereinrichtung mit Zündschlüsseln, wobei jeder einen Identifizierungskode hat. Wenn ein durch die Steuereinrichtung aufgenommener Kode einem gespei cherten Kode entspricht, wird ein vorbestimmtes Ausgangssignal erzeugt. Die Steuereinrichtung hat keinen Löschmodus für den registrieren Kode durch eine Betätigung einer Schalteinrichtung entsprechend einer vorbestimmten Kombination, wie dieser als ein Merkmal der vorliegenden Erfindung nachfolgend beschrieben wird.
  • Die JP-A-06167151 beschreibt eine schlüssellose Zutrittsvorrichtung, die die Übertragung eines charakteristischen Identifikationskodes aufweist.
  • Die JP-A-01237242 beschreibt eine Diebstahlverhinderungsvorrichtung insbesondere für den Fall, in dem sogar ein Schlüssel aus der Zündvorrichtung nicht entfernt ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe ist ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1.
  • Das Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem der vorliegenden Erfindung ist eingerichtet, um ein Starten des Motors zu unterbinden, wenn eine vorbestimmte Betätigung ausgeführt wurde, z. B. wenn der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde oder wenn eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist, seit der Zündschalter ausgeschaltet wurde. Ein Löschen des eingerichteten Zustands wird wie folgt bewirkt. Es wird eine Kommunikation mit einem im Schlüssel vorgesehenen Transponder ausgeführt und beurteilt, ob ein registrierter Kode, der zuvor registriert wurde und ein Identifizierungskode, der vom Transponder übertragen wurde, zusammenpassen. Wenn der registrierte Kode und der Identifizierungskode, der vom Transponder übertragen wurde, zusammenpassen, wird der eingerichtete Zustand gelöscht, so dass ein Starten des Motors gestattet ist.
  • Ein spezieller Schlüssel, der mit einem Transponder ausgerüstet ist, der einen Identifizierungskode überträgt, der einem zuvor registrierten registrierten Kode entspricht, z. B. ein Haupttransponderschlüssel, wird in einen Schlüsselzylinder eingeführt. Im Anschluss wird, wenn eine Betätigung einer vorbestimmten Kombination von Ein-und-Aus-Betätigungen einer im Fahrzeug vorgesehenen Schalteinrichtung ausgeführt wird, der Modus geändert. Wenn der Modus geändert wird, kann zumindest ein Vorgang der Vorgänge erneute Registrierung eines Kodes und Löschen von registrieren Kodes ausgeführt werden.
  • Der Begriff "Ein-und-Aus-Beätitgung", der hier verwendet wird, bedeutet, dass ein Schalter des Fahrzeugs ein- und ausgeschaltet wird. "Kombinationsbetätigung von Ein-und-Aus-Betätigungen" bedeutet, dass eine Vielzahl von Schaltern ein- und ausgeschaltet wird.
  • Ein spezieller Schlüssel, in dem ein Kode zuvor registriert wurde, wird verwendet und ein Kode wird durch eine Kombinationsbetätigung von Ein-und-Aus-Betätigungen von im Fahrzeug vorgesehenen Schaltern erneut registriert oder registrierte Kodes werden dadurch gelöscht. Daher können Kodes ohne die Verwendung eines Werkzeugs, das ausschließlich für solche Zwecke verwendet wird, gelöscht oder erneut registriert oder ähnliches werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Immobilisiereinrichtung, die sich auf ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bezieht.
  • 2 ist ein Schaltbild, das Einzelheiten eines Transponders darstellt.
  • 3 ist ein Verdrahtungsbild, das den verdrahteten Zustand von 1 darstellt.
  • 4 ist ein Fließbild, das einen Abschnitt einer Verarbeitungsroutine einer Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung darstellt.
  • 5 ist ein Fließbild, das einen weiteren Abschnitt der Verarbeitungsroutine darstellt, die von 4 fortgeführt ist.
  • 6 ist ein Fließbild, das Einzelheiten von Schritt 114 von 4 darstellt.
  • 7 ist ein Fließbild, das Einzelheiten von Schritt 132 von 6 darstellt.
  • 8 ist ein Linienschaubild, das die erste Hälfte eines Zeitplans zur Eingabe einer Passnummer darstellt.
  • 9 ist ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte des Zeitplans zur Eingabe einer Passnummer darstellt.
  • 10 ist ein Linienschaubild, das die erste Hälfte eines Zeitplans in einem Fall darstellt, in dem Kodes von Hauptschlüsseln registriert werden.
  • 11 ist ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte des Zeitplans in dem Fall darstellt, in dem Kodes von Hauptschlüsseln registriert werden.
  • 12 ist ein Linienschaubild, das die erste Hälfte ein Zeitplans in einem Fall darstellt, in dem Kodes von Zusatzschlüsseln registriert werden.
  • 13 ist ein Linienschaubild, das die zweite Hälfte eines Zeitplans in dem Fall darstellt, in dem Kodes von Zusatzschlüsseln registriert werden.
  • 14 ist ein Linienschaubild, das einen Zeitplan in einem Fall darstellt, in dem registrierte Kodes gelöscht werden.
  • 15 ist ein Linienschaubild, das einen Zeitplan in einem Fall darstellt, in dem Schlüsselkodes neu registriert werden.
  • Bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die Umsetzung der Erfindung
  • Ein Ausführungsbeispiel des Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems (Immobilisiereinrichtung), auf das die vorliegende Erfindung angewendet wird, wird nachfolgend detailliert unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Wie es in den 1 und 3 dargestellt ist, ist ein Schlüsselzylinder 10, der einen Zündschalter aufnimmt, in einem Fahrzeug vorgesehen. Eine Antenne 12, die durch eine Spule gebildet wird, ist am Endabschnitt der Schlüsseleinführseite des Schlüsselzylinder 10 montiert, um mit dem Schlüsselzylinder 10 konzentrisch zu verlaufen. Die Antenne 12 ist über einem Verstärker 28, der die an der Antenne 12 aufgenommenen Signale verstärkt, mit einer Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden, die durch einen Mikrorechner gebildet wird, der in einer solchen Weise ausgebildet ist, dass dieser eine Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU), einen RAM und einen ROM aufweist.
  • Ein Schlüssellösewarnschalter (im folgenden "Warnschalter") 14, der eingeschaltet wird, wenn ein Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird, und der ausgeschaltet wird, wenn der Schlüssel 30 aus dem Schlüsselzylinder 10 entfernt wird, ist am Schlüsselzylinder 10 montiert.
  • Der Warnschalter 14 ist mit der Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden. Unterstützungsschalter 20, die eingeschaltet werden, wenn die Türen geöffnet werden und ausgeschaltet werden, wenn die Türen geschlossen werden, sind ebenfalls mit der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 verbunden. Ferner ist ein Speicher 17, der registrierte Kodes speichert, in der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 untergebracht.
  • Die Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 ist mit einer Motorsteuervorrichtung 22 verbunden, die derart ausgebildet, dass sie einen Mikrorechner aufweist. Eine Zündvorrichtung 24 und eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung 26 sind mit der Motorsteuervorrichtung 22 verbunden. Die Zündzeit des Motors und die Menge an dem Motor zugeführten eingespritztem Kraftstoff werden durch die Motorsteuervorrichtung 22 gesteuert.
  • Ein Transponder 33 ist im Schlüssel 30 aufgenommen. Wie es in 2 dargestellt ist, ist der Transponder 32 durch eine Sende/Empfangsantenne 34, einen Kondensator C1 einen IC-Chip 36 und einen Kondensator C2 ausgebildet. Die Sende/Empfangsantenne 34 wird durch eine Spule gebildet. Der Kondensator C1 bildet zusammen mit der Antenne 34 einen Schwingkreis. Der IC-Chip 36 speichert einen Identifizierungskode (ID-Kode) für den Schlüssel 30; wenn elektrische Energie zugeführt wird, sendet der IC-Chip 36 diesen Identifizierungskode von der Antenne 34. Der Kondensator C2 speichert die Energie elektromagnetischer Wellen.
  • Entsprechend dem Transponder 32 wird, wenn die von der Antenne 12 ausgesendete Energie elektromagnetischer Welle an der Antenne 34 empfangen wird, die aufgenommene Energie elektromagnetischer Welle im Kondensator C2 gespeichert. Der IC-Chip 36 wird durch diese gespeicherte Energie aktiviert und sendet den Identifizierungskode über die Antenne 34 zur Antenne 12.
  • Zwei Arten von Schlüsseln 30, eine Vielzahl von Hauptschlüsseln (Haupt-Transponderschlüsseln) und eine Vielzahl von Zusatzschlüsseln (Zusatz-Transponderschlüsseln), sind vorgesehen. Ein Identifizierungskode ist im Transponder gespeichert, der in jedem Schlüssel eingebracht ist.
  • Wie es in 3 dargestellt ist, weist ein Zündschalter 38 einen Zubehöranschluss ACC, einen Zündanschluss IG, einen Startanschluss ST und einen gemeinsamen Anschluss auf. Der gemeinsame Anschluss CM ist mit der positiven Elektrode einer Fahrzeugbatterie 40 über eine Schmelzverbindung verbunden. Die positive Elektrode der Fahrzeugbatterie 40 ist mit der Immoblisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 über eine Schmelzverbindung und eine Sicherung verbunden. Im Ergebnis wird elektrische Energie der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 von der Fahrzeugbatterie 40 immer zugeführt.
  • Der Zündanschluss IG ist mit der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 über eine Sicherung verbunden. Dementsprechend wird, wenn der gemeinsame Anschluss CM in die Zündanschluss-IG-Position geschaltet wird, d. h. wenn der Zündschalter Ein ist, ein Ein-Signal in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben. In 3 sind vier Unterstützungsschalter 20 vorgesehen, um der Anzahl der Türen eines viertürigen Fahrzeugs zu entsprechen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird jedoch nur der Unterstützungsschalter 20, der der Tür an der Fahrerseite entspricht, verwendet.
  • Als erstes wird unter Bezugnahme auf 15 eine Beschreibung eines Falls vorgenommen, in dem Kodes eine Hauptschlüssels und eines Zusatzschlüssels zum Zeitpunkt der Versendung aus der Fabrik im Speicher neu registriert werden. Die Registrierung eines Kodes eines Hauptschlüssels wird bei geöffneter Tür ausgeführt (der Unterstützungsschalter 20 ist Ein). Wenn der Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird (d. h. wenn der Warnschalter eingeschaltet wird) und der Zündschalter eingeschaltet wird, d. h. wenn sich der Zündanschluss IG und der gemeinsame Anschluss CM verbinden, wird Energie elektromagnetischer Welle von der Antenne 12 zugeführt und wird der im IC-Chip des Transponders gespeicherte Identifizierungskode gelesen und im Speicher 17 der Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 zeitweise gespeichert. Wenn andere Schlüssel existieren, deren Kodes zu registrieren sind, wird der in den Schlüsselzylinder eingeführte Schlüssel entfernt, der Schlüssel, dessen Kode zu registrieren ist, in den Schlüsselzylinder eingeführt und wird in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben der Zündschalter eingeschaltet und der Identifikationskode gelesen und zeitweise im Speicher 17 gespeichert. Wenn der Schlüssel entfernt wird und die geöffnete Tür geschlossen wird, werden die Kodes im Speicher 17 neu registriert.
  • Die Registrierung eines Kodes eines Zusatzschlüssels wird bei geschlossener Tür ausgeführt (d. h. mit ausge schaltetem Unterstützungsschalter). Wenn der Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird und der Zündschalter eingeschaltet wird, wird der im IC-Chip des Transponders gespeicherte Identifizierungskode gemäß Vorbeschreibung gelesen; der gelesene Kode wird im Speicher 17 registriert.
  • 15 ist ein Zeitplan für einen Fall, in dem der Identifizierungskode eines Zusatzschlüssels neu registriert wird, nachdem Kodes von zwei Hauptschlüsseln neu registriert wurden.
  • Als nächstes werden die Einrichten/Zurücksetzen-Routine und die Routine zum Addieren/Löschen des registrierten Kodes durch die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
  • Die Routine in 4 wird jedes Mal ausgeführt, nachdem eine vorbestimmte Zeitdauer vergangen ist. In Schritt 100 wird durch die Beurteilung, ob der Warnschalter 14 von Aus auf Ein geändert wurde, eine Beurteilung vorgenommen, ob der Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wurde. Wenn der Wanrschalter 14 eingeschaltet ist, wird in Schritt 104 Energie elektromagnetischer Wellen von der Antenne 12 zugeführt. Auf diese Weise wird der Identifizierungskode vom Transponder 32 gesendet, durch die Antenne 12 aufgenommen und gelesen.
  • Andererseits wird in einem Fall, in dem der Warnschalter 14 nicht eingeschaltet ist, selbst wenn der Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird, in Schritt 102 eine Beurteilung vorgenommen, ob sich der Zündschalter von Aus auf Ein geändert hat, d. h. ob der Zündschalter eingeschaltet wurde. Wenn der Warnschalter nicht Ein ist und der Zündschalter Ein ist, d. h. wenn bei ausgeschaltetem Warnschalter Probleme mit dem Warnschalter auftreten und der Schlüssel 30 in den Schlüsselzylinder 10 eingeführt wird und der Zündschalter eingeschaltet wird, werden das Senden von Energie elektromagnetischer Welle von der Antenne und der Empfang des Identifizierungskodes durch die Antenne in Schritt 104 in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben ausgeführt.
  • Auf diese Weise kann selbst in Fällen, in denen Probleme mit dem Warnschalter auftreten und der Warnschalter aus ist, der Identifizierungskode aufgenommen werden, die Immobilisiereinrichtung zurückgesetzt werden (der eingerichtete Zustand kann gelöscht werden) und kann der Motor gestartet werden.
  • In Schritt 102 endet die Routine, wenn sich der Zündschalter nicht von Aus auf Ein ändert, d. h. wenn kein Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde, oder wenn bei ausgeschaltetem Warnschalter Probleme mit dem Warnschalter auftreten und ein Schlüsseln in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde, der Zündschalter jedoch nicht Ein ist.
  • Im nachfolgenden Schritt 106 werden der aufgenommene Identifizierungskode und die registrierten Kodes, die im Speicher gespeichert sind, verglichen und wird eine Beurteilung vorgenommen, ob ein registrierter Kode, der der gleiche wie der aufgenommene Identifizierungskode ist, registriert wurde. Wenn diese Beurteilung bejaht wird, wurde ein legitimer Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt. Daher wird in Schritt 100 der eingerichtete Zustand der Immoblisiereinrichtung gelöscht (die Einrichtung zurückgesetzt) und kann der Motor dann gestartet werden, indem der Schlüssel 30 in die Startposition gedreht wird.
  • Wenn in Schritt 106 beurteilt wird, dass kein registrierter Kode, der der gleiche wie der Identifizierungskode ist, registriert wurde, wird in Schritt 108 eine Beurteilung vorgenommen, ob die Passnummer eingegeben wurde. Wenn die Passnummer nicht eingegeben wurde, ist dieses kein legitimer Fahrer; daher endet die Routine und ein Zurücksetzen der Einrichtung der Immobilisiereinrichtung wird nicht ausgeführt.
  • Wenn beim Transponder Probleme oder ähnliches auftreten, wird der spezielle Identifizierungskode des Schlüssels nicht in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben. Daher gibt der Fahrer die Passnummer durch Kombinationen von Ein-und-Ausbetätigungen des Zündschalters und Ein-und-Aus-Betätigungen des Unterstützungsschalters ein. Die Ein-und-Aus-Betätigung des Unterstützungsschalters wird durch das Öffnen und Schließen der Tür ausgeführt.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird das Zahlzeichen von jeder Ziffer der Passnummer durch die wiederholte Ein-und-Aus-Betätigung des Zündschalters die Anzahl an Malen eingegeben und wird das Beabstanden der Ziffern durch das Öffnen und Schließen der Tür ausgeführt. Ein Fall, in dem "2122" als Passnummer eingegeben wird, wird detailliert unter Bezugnahme auf die 8 und 9 beschrieben.
  • Selbst wenn der Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird (d. h. der Warnschalter Ein ist) und der Zündschalter Ein ist, wird die Immobilisiereinrichtung nicht in der Einrichtung zurückgesetzt, da der Identifizierungskode nicht übertragen wird. Im Ergebnis wird durch das Verstreichen der Zeit von T2 Sekunden (z. B. 20 s) von dem Zeitpunkt an, zu dem der Fahrer in das Fahrzeug gelangt und als erstes die Tür schließt, der Zünd schalter auf Aus zurückgeführt und wird bei einmal geöffneter Tür (der Unterstützungsschalter ist Ein) die Ein-und-Aus-Betätigung des Zündschalters zwei Mal wiederholt und im Anschluss die Tür geschlossen (der Unterstützungsschalter ist Aus). Auf diese Weise wird die erste Ziffer "2" der vierstelligen Passnummer eingegeben.
  • Nach dem Verstreichen der nächsten T3 Sekunden (z. B. 20 s) wird die Tür geöffnet, der Zündschalter einmal Ein- und Aus geschaltet und die Tür dann geschlossen. Auf diese Weise wird die nächste Ziffer "1" der Passnummer eingegeben. Als nächstes werden nach dem Verstreichen der Zeit von T4 Sekunden (z. B. 20 s) die Tür geöffnet, die Ein-und-Aus-Betätigung des Zündschalters zwei Mal wiederholt und die Tür geschlossen. Nach dem Verstreichen der Zeit von T5 Sekunden (z. B. 20 s) wird die Tür geöffnet und nach dem einmaligen Ein- und Ausschalten des Zündschalters der Zündschalter in den Ein-Zustand gebracht und die Tür geschlossen. Auf diese Weise wurde die abschließenden zwei Ziffern "2" der Passnummer eingegeben.
  • Im Ergebnis wird die vierstellige Passnummer "2122" eingegeben und werden daher in Schritt 110 die Immobisiereinrichtung in der Einrichtung zurückgesetzt und ein Signal, das das Starten des Motors gestattet ausgegeben.
  • Gemäß Vorbeschreibung wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Passnummer eingegeben, bei der das Zahlzeichen von jeder Ziffer durch die Anzahl an Malen, die der Zündschalter von Aus auf Ein geschaltet wird, ausgedrückt wird, und bei der die jeweiligen Ziffern durch das Öffnen und Schließen der Tür getrennt werden (Schalten des Unterstützungsschalters von Ein auf Aus).
  • Auf diese Weise wird die Passnummer durch Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen der Schalter, die im Fahrzeug vorgesehen sind, eingegeben. Wenn die Passnummer eingegeben ist, wird die Immobilisiereinrichtung zurückgesetzt und wird ein Signal, das das Starten vom Motor gestattet, ausgegeben. Daher kann der Motor selbst in Fällen gestartet werden, bei denen der Identifikationscode aufgrund von Fehlern beim Transponder oder ähnlichem nicht in die Immobilisiereinrichtung-Steuervorrichtung 16 eingegeben werden kann.
  • Im nachfolgenden Schritt 112 wird durch das Beurteilen, ob der aufgenommene Identifkationskode der Identifkationskode eines Hauptschlüssels ist, eine Beurteilung vorgenommen, ob ein Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird. Wenn ein Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird, wird ein Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten, das später beschrieben wird, in Schritt 114 ausgeführt.
  • Andrerseits geht in einem Fall, in dem ein Zusatzschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird, oder in einem Fall, in dem ein Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wird, jedoch das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten nicht ausgeführt wird, oder in einem Fall, in dem das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten ausgeführt wurde, jedoch die Betätigungen nicht innerhalb der vorbestimmten Zeiten ausführt wurden, die Verarbeitung zu Schritt 116 (5) ohne das Kode-Hinzufügen/Löschen-Verarbeiten auszuführen.
  • In Schritt 116 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob der Zündschalter von Ein auf Aus geschaltet wurde, d. h. es wird eine Beurteilung vorgenommen, ob die Betätigung unmittelbar vor dem Entfernen des Schlüssels aus dem Schlüsselzylinder ausgeführt wurde. In Schritt 118 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob T Sekunden (z. B. 20 s) vergangen sind. Wenn durch Beurteilung, ob der Warnschal ter 14 von Ein auf Aus geschaltet wurde, T Sekunden nicht vergangen sind, wird in Schritt 120 beurteilt, ob der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde.
  • Wenn der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde, wird in Schritt 122 das Motorstarterlaubnissignal, das zur Motorsteuervorrichtung 22 ausgegeben wurde, gestoppt. Das Starten des Motors wird unterbunden und die Immobilisiereinrichtung wird eingerichtet.
  • Andrerseits werden, wenn T Sekunden vergangen sind, ohne dass der Warnschalter von Ein auf Aus geschaltet wurde, und wenn T Sekunden vergangen sind, ohne dass bestätigt wurde, dass der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde, in Schritt 122 in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben der Motorstarterlaubnissignal gestoppt und die Immobilisiereinrichtung eingerichtet. Auf diese Weise kann selbst in Fällen, in denen Fehler beim Warnschalter auftreten, wenn sich der Warnschalter entweder in einem Ein-Zustand oder einem Aus-Zustand befindet, die Immobilisiereinrichtung automatisch eingerichtet werden, so dass der Motor nicht gestartet werden kann.
  • Einzelheiten von Schritt 114 werden nachfolgend unter Bezugnahme auf 6 beschrieben. In Schritt 130 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob ein Kode eines Hauptschlüssels registriert werden soll. Wenn ein Kode eines Hauptschlüssels registriert werden soll, wird in Schritt 132 der Modus in den Registriermodus geändert und wird ein Kode registriert. Die Beurteilung, ob ein Kode eines Hauptschlüssels registriert werden soll, wird vorgenommen, indem beurteilt wird, ob, nachdem eine Kombinationsbetätigung der Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters eine erste vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurde, eine Kombinationsbetätigung der Ein-und-Aus-Betätigungen des Unterstützungsschalters eine zweite vorbestimmte An zahl an Malen wiederholt wurde. Wenn die Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass ein Kode eines Hauptschlüssels registriert werden soll und wird der Modus in den Kode-Registriermodus geändert. Die erste vorbestimmte Anzahl an Malen und die zweite vorbestimmte Anzahl an Malen können gleich oder verschieden sein.
  • Nun wird das Ändern in den Hauptschlüssel-Kode-Registriermodus detailliert unter Bezugnahme auf die 10 und 11 beschrieben. Wenn T1 Sekunden (z. B. 15 s) von dem Zeitpunkt vergangen sind, zu dem der Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde, wird die Betätigung des Schaltens vom Zündschalter von Aus auf Ein fünf Mal wiederholt. Nachdem die nächsten T2 Sekunden vergangen sind, wird das Schließen der geöffneten Tür (das Ändern vom Unterstützungsschalter von Ein auf Aus) sechs Mal wiederholt, wird der Zündschalter ausgeschaltet und wird der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt. Der Modus wird somit in den Hauptschlüsselkode-Registriermodus geändert.
  • Wenn der Modus in den Kode-Registriermodus geändert wird, wie es später beschrieben wird, wird der zu registrierende Schlüsselidentifikationskode im Speicher 17 als registrierter Kode eines Hauptschlüssels registriert.
  • In Schritt 134 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob ein Zusatzschlüssel registriert werden soll. Wenn ein Kode eines Zusatzschlüssels registriert werden soll, werden in Schritt 136 der Modus in den Registriermodus geändert und der Kode registriert. Die Bestimmung, ob ein Kode eines Zusatzschlüssels registriert werden soll, wird ausgeführt, indem beurteilt wird, ob, nachdem die Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters eine dritte vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurde, die Ein-und-Aus-Betätigungen des Unterstützungsschalters eine vierte vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurden. Wenn diese Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass der Kode eines Zusatzschlüssels registriert werden soll und wird der Modus in den Kode-Registriermodus geändert. Obwohl die dritte vorbestimmte Anzahl an Malen und die vierte vorbestimmte Anzahl an Malen gleich oder verschieden sein können, muss, um die Zusatzschlüsselkode-Registrierung von der Hauptschlüsselkode-Registrierung zu unterscheiden, die dritte vorbestimmte Anzahl an Malen von der ersten vorbestimmten Anzahl an Malen oder der zweiten vorbestimmten Anzahl an Malen verschieden sein.
  • Das Registrieren eines Zusatzschlüssels wird nun detailliert unter Bezugnahme auf die 12 und 13 beschrieben. Der Modus wird in den Zusatzschlüssel-Koderegistriermodus in der folgenden Weise geschaltet. Nachdem die Zeit T1 vergangen ist, nachdem der Hauptschlüssel in den Schüsselzylinder eingeführt wurde, wird die Betätigung des Schaltens vom Zündschalter von Aus auf Ein vier Mal wiederholt. Nachdem die nächsten T2 Sekunden vergangen sind, wird das Schließen der geöffneten Tür (das Ändern des Unterstützungsschalters von Ein auf Aus) fünf Mal wiederholt, wird der Zündschalter auf Aus geschaltet und wird der Schüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt. Der Modus wird somit in den Zusatzschlüssel-Koderegistriermodus geändert.
  • Wenn der Modus in den Koderegistriermodus geändert wird, wird der zu registrierende Schlüsselidentifizierungskode im Speicher als ein registrierter Kode eines Zusatzschlüssels registriert.
  • In einem Fall, in dem weder ein Kode eines Hauptschlüssels noch ein Kode eines Zusatzschlüssels zu registrieren ist, wird in Schritt 138 eine Beurteilung vorgenommen, ob die registrierten Kodes zu löschen sind. Wenn Kodes zu löschen sind, wird der Modus in den Löschmodus geändert. Die Beurteilung, ob Kodes zu löschen sind, wird ausgeführt, indem beurteilt wird, ob, nachdem die Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters eine fünfte vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wurden, Ein-und-Aus-Betätigungen des Unterstützungsschalters eine sechste vorbestimmte Anzahl an Malen wiederholt wird. Wenn diese Beurteilung bejaht wird, wird beurteilt, dass die Kodes zu löschen sind. Die fünfte vorbestimmte Anzahl an Malen und die sechsten vorbestimmte Anzahl an Malen sind auf eine jeweilige Anzahl an Malen eingestellt, die ermöglicht, dass das Kodelöschen von Hauptschlüssel- und Zusatzschlüssel-Koderegistrierung unterschieden wird.
  • Einzelheiten des Löschen von registrierten Kodes werden nun unter Bezugnahme auf 14 beschrieben. Nachdem die Zeit von T1 Sekunden vergangen ist, nachdem der Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde, wird die Betätigung des Schaltens vom Zündschalter von Aus auf Ein sechs Mal wiederholt. Nachdem die nächsten T2 Sekunden vergangen sind, wird die Betätigung des Schließens der geöffneten Tür sieben Mal wiederholt und wird der Zündschalter ausgeschaltet. Wenn in Schritt 140 beurteilt wird, dass der Schüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde, werden in Schritt 142 die registrierten Kodes, die im Speicher gespeichert sind und sich von dem Kode unterschiedet, der die vorstehend beschriebene Betätigung ausgeführt hat, gelöscht.
  • Wenn die registrierten Kodes gelöscht werden sollen, können alle registrierten Kodes, die im Speicher gespeichert sind, auf einer Anzeigevorrichtung, die an der Immobilisiereinrichtung vorgesehen ist, angezeigt werden. Die zu löschenden registrierten Kodes können durch einen Cursor bezeichnet werden und die registrierten Kodes können gelöscht werden.
  • Als nächstes werden Einzelheiten von Schritt 132 nachfolgend unter Bezugnahme auf 7 und unter Bezugnahme auf die 10 und 11 beschrieben. In Schritt 146 wird eine Bestimmung vorgenommen, ob der Warnschalter von Aus auf Ein innerhalb von T3 Sekunden von dem Zeitpunkt an geschaltet wurde, zu dem ein Hauptschlüssel, in dem ein Kode registriert ist, aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde. Ruf diese Weise kann bestimmt werden, ob ein Hauptschlüssel, dessen Kode zu registrieren ist, eingeführt wird. Wenn ein Hauptschlüssel, dessen Kode zu registrieren ist, in den Schüsselzylinder eingeführt wird, wird im nachfolgenden Schritt 148 eine Beurteilung vorgenommen, ob der Zünschalter innerhalb von T4 Sekunden eingeschaltet wurde. Wenn der Zündschalter eingeschaltet ist, werden in Schritt 150 die Energie elektromagnetischer Welle übertragen und der Identifizierungskode vom Transponder übertragen, so dass der zu registrierende Identifizierungskode gelesen wird. In Schritt 152 wird eine Beurteilung vorgenommen, ob T5 Sekunden vergangen sind. Wenn T5 Sekunden vergangen sind, wird in Schritt 154 der aufgenommene Identifkationskode im Speicher 17 als ein registrierter Kode registriert. Dann werden in Schritt 156 die Immmoblisiereinrichtung zurückgesetzt und das Motorstarterlaubnissignal ausgegeben.
  • Im nachfolgenden Schritt 158 wird durch die Beurteilung, ob der Warnschalter von Ein auf Aus geändert wurde, beurteilt, ob der Hauptschlüssel, dessen Identifizierungskode registriert wurde, aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde.
  • Wenn der Schlüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt wurde, kehrt der Ablauf zu Schritt 146 zurück und wird eine Beurteilung vorgenommen, ob ein nächster Hauptschlüssel, dessen Kode zu registrieren ist, in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde. Wenn ein nächster Hauptschlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt wurde, wird eine Kode-Registrierung in der gleichen Weise wie vorstehend beschrieben ausgeführt.
  • In Schritt 136 ist der Schlüssel, der das Objekt der Koderegistrierung ist, ein Zusatzschlüssel. Wie es in den 12 und 13 dargestellt ist, ist Schritt 136 der gleiche wie Schritt 132; daher wird die Beschreibung unterlassen.
  • Die vorstehende Erläuterung beschreibt Beispiele, bei denen die Eingabe der Passnummer und das Ändern in den Kode-Registrier/Lösch-Modus durch Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen des Zündschalters und Ein-und-Aus-Betätigungen des Unterstützungsschalters ausgeführt werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und die Eingabe von Passnummer und die Änderung in den Kode-Registrier/Lösch-Modus könenn durch Kombinationen von Ein-und-Aus-Betätigungen von beliebigen Schalter, die im Fahrzeug verwendet werden, ausgeführt werden, wie z. B. des Bremsschalters, der durch Betätigung des Bremspedals ein- und ausgeschaltet wird, des Warnlampenschalters, des Schalters für den Fahrtrichtungsanzeigers oder ähnliches.
  • Möglichkeit der Verwendung in der Industrie
  • Gemäß Vorbeschreibung sind das Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und das Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren mit Bezug auf die vorliegende Erfindung in der Fahrzeugindustrie als ein System und ein Verfahren von Nutzen, durch die das Löschen, Registrieren und ähnliches von registrierten Kodes ohne Verwendung eines Werkzeugs ausgeführt werden kann, das ausschließlich für einen solchen Zweck verwendet wird. Insbesondere können das Fahr zeugdiebstahlsicherungssystem und das Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren mit Bezug auf die vorliegende Erfindung auf die Nutzung als ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem und Fahrzeugdiebstahlsicherungsverfahren bezüglich dem Punkt angewendet werden, dass die zahlreichen Fehler, die für den Inhaber von Fahrzeugkodes zum erneuten Registrieren auftreten, beseitigt werden können.

Claims (11)

  1. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, das so eingerichtet ist, dass es das Starten eines Motors (22) verhindert, wenn eine vorbestimmte Betätigung ausgeführt wird, und für das die Einstellung gelöscht wird, damit das Starten des Motors gestattet wird, wenn a) eine Kommunikation mit einem Transponder (32), der in einem Schlüssel (30) vorgesehen ist, ausgeführt wird, b) ein Identifizierungskode übermittelt wird und c) der vom Transponder (32) übermittelte Identifizierungskode mit einem registrierten Kode zusammenpasst, der zuvor registriert wurde, wobei das Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem aufweist: eine erste Beurteilungseinrichtung (106), mit der bei vorheriger Differenzierung zwischen Hauptschlüsseln und Zusatzschlüsseln beurteilt wird, ob ein spezifischer Schlüssel in einen Schlüsselzylinder eingeführt wird, wobei der spezifische Schlüssel mit einem Transponder (32) ausgestattet ist, der einen Identifizierungskode übermittelt, der einem registrierten Kode entspricht, der zuvor registriert wurde (17), eine zweite Beurteilungseinrichtung (112) zum Beurteilen, ob der spezifische Schlüssel, der in den Schlüsselzylinder eingeführt ist, ein Hauptschlüssel oder ein Zusatzschlüssel ist, indem der registrierte Kode mit dem Identifizierungskode verglichen wird, eine Modusänderungseinrichtung (130), mit der auf der Grundlage des Ergebnisses der Beurteilung der zweiten Beurteilungseinrichtung eine Änderung eines Modus vorgenommen wird, wenn ein Hauptschlüssel erfasst wird und eine vorbestimmte Kombinationsbetätigung von Ein-und-Aus-Betätigungen einer Schalteinrichtung, die in einem Fahrzeug vorgesehen ist, ausgeführt wird, und eine Kodeänderungseinrichtung (134) zum Bewirken von zumindest einem Vorgang aus Registrieren eines Kodes und Löschen eines registrierten Kodes nach Änderung des Modus, wobei die Modusänderungseinrichtung ein Ändern des Modus erlaubt, wenn die zweite Beurteilungseinrichtung beurteilt, dass der spezifische Schlüssel ein Hauptschlüssel ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Modusänderungseinrichtung den Modus zu einem Hauptschlüsselregistriermodus durch eine vorbestimmte Kombinationsbetätigung von Ein-und-Ausbetätigungen der Schalteinrichtung ändert, und den Modus zu einem Zusatzschlüsselregistriermodus durch eine andere vorbestimmte Kombinationsbetätigung von Ein-und-Aus-Betätigungen der Schalteinrichtung ändert und den Modus zu einem Modus zum Löschen des registrierten Kodes durch eine weitere vorbestimmte Kombinationsbetätigung von Ein-und-Aus-Betätigungen der Schalteinrichtung ändert.
  2. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1, wobei die erste Beurteilungseinrichtung einen Schlüsselfreigabeschalter (14) aufweist, der eingeschaltet ist, wenn der spezifische Schlüssel in den Schlüsselzylinder eingeführt ist und der ausgeschaltet ist, wenn der spezifische Schüssel aus dem Schlüsselzylinder entfernt ist.
  3. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1, wobei die Schalteinrichtung zumindest zwei Schalter aufweist, die Ein und Aus betätigt werden.
  4. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 3, wobei die zumindest zwei Schalter ein Unterstützungsschalter (20), der eingeschaltet ist, wenn eine Tür des Fahrzeugs geöffnet wird, und der ausgeschaltet wird, wenn die Tür geschlossen wird, und ein Zündschalter sind, der in den Schlüsselzylinder eingebaut ist und der durch einen spezifischen Schlüssel ein- und ausgeschaltet wird.
  5. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1, das ferner aufweist: eine Löscheinrichtung zum Löschen der Einrichtung des Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem anstelle des Transponders, wenn der Transponder eine Fehlfunktion aufweist.
  6. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 5, wobei die Löscheinrichtung durch die Schalteinrichtung gebildet wird und die Einstellung durch eine andere Kombinationsbetätigung der Ein-und-Aus-Betätigungen gelöscht wird.
  7. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 6, wobei der Identifizierungscode eine Passnummer ist.
  8. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 7, wobei die Passnummer durch eine Vielzahl von Stellen gebildet wird und die Schalteinrichtung zwei Schalter aufweist und die Zahlzeichen der Stellen auf eine Anzahl der Male eingestellt ist, die ein Schalter der zwei Schalter ein- und ausgeschaltet wird, und ein Beabstanden der Stellen durch eine Ein-und-Aus-Betätigung des anderen Schalters der zwei Schalter ausgeführt wird.
  9. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1, wobei die Kodeänderungseinrichtung während der Differenzierung zwischen den Hauptschlüsseln und den Zusatzschlüsseln einen registrierten Kode registriert, der einem Identifizierungskode eines Hauptschlüssels oder eines Zusatzschlüssels entspricht, der in den Schlüsselzylinder eingeführt wird und der ein Hauptschlüssel oder Zusatzschlüssel ist, der sich von dem in den Schlüsselzylinder eingeführten Hauptschlüssel unterscheidet.
  10. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 9, wobei die Differenzierung zwischen den Hauptschlüsseln und den Zusatzschlüsseln durch die Kodeänderungseinrichtung durch eine vorbestimmte Kombinationsbetätigung der Ein-und-Aus-Betätigungen der Schalteinrichtung ausgeführt wird.
  11. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1, wobei die Modusänderungseinrichtung das Ändern des Modus unterbindet, wenn die zweite Beurteilungseinrichtung beurteilt, dass der spezifische Schlüssel ein Zusatzschlüssel ist.
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