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DE69626887T2 - Kombinatorischer Wägeapparat in einer Verpackungsmaschine - Google Patents

Kombinatorischer Wägeapparat in einer Verpackungsmaschine Download PDF

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/387Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for combinatorial weighing, i.e. selecting a combination of articles whose total weight or number is closest to a desired value
    • G01G19/393Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for combinatorial weighing, i.e. selecting a combination of articles whose total weight or number is closest to a desired value using two or more weighing units

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gruppe von Bechern zum Wiegen eines Produkts in einer Maschine zum Verpacken eines losen oder zerteilten Produkts vom Typ aufweisend mindestens eine erste und eine zweite Reihe von Bechern, wobei jeder Becher einer Reihe für den Abwärtsdurchlauf des Produktes mit einem entsprechenden Becher der anderen Reihe in Verbindung steht.
  • Gruppen von Bechern des oben genannten Typs werden bereits seit einiger Zeit bei automatischen Einsack- oder Verpackungsmaschinen verwendet. Gemäß eines bekannten Aufbaus haben die Becher eine untere Entladeöffnung, die durch eine oder zwei Schwenktüren, die sich auf ein Steuersignal einer geeigneten Einrichtung öffnen, geschlossen wird, um zu ermöglichen, dass das Material in die entsprechenden Becher der darunter befindlichen Becherreihe oder in ein darunter befindliches trichterförmiges Auffangteil, welches das Material auffängt und zum darunter befindlichen Verpackungsbereich befördert, fällt. Gemäß einer bekannten Anordnung sind die entsprechenden Becher, bei denen das Material von einem in den anderen Becher geladen wird, vertikal, einer über dem anderen genau miteinander ausgerichtet, und das Material, das von einem dieser Becher freigegeben wird, fällt aus einer beachtlichen Höhe in den darunter befindlichen und trifft mit einer beträchtlichen Kraft auf die Türen der darunter befindlichen Becher auf.
  • Dieser Vorgang ist bei einigen Materialarten, die verpackt werden sollen, problematisch, da z. B. Nahrungsmittelprodukte, üblicherweise Kekse, Süßigkeiten verschiedener Sorten oder dgl., infolge des Aufpralls brechen und/oder zersplittern und somit für den Verkauf unbrauchbar sind, wodurch ein beachtlicher wirtschaftlicher Schaden für die Herstellerfirmen entsteht.
  • Die EP-A-075479 und die EP-A-0109844 offenbaren eine Gruppe von Bechern zum kombinatorischen Wiegen, wobei das Produkt entlang einer Abwärtsförderbahn, die von den als Gleitflächen dienenden geneigten Flächen der Becher gebildet wird, befördert wird.
  • Die EP-A-0140624 offenbart eine Gruppe von Bechern, die bereits in kreisförmigen Reihen angeordnet sind, wobei das Produkt weiterhin längs einer Abwärtsförderbahn, die von den Schrägflächen der entsprechenden Becher gebildet wird, befördert wird.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Gruppe von Wiegebechern in einer Verpackungsmaschine zu schaffen, welche die vorhandenen Nachteile bei der herkömmlichen Becheranordnung beseitigt, und insbesondere eine Gruppe von Wiegebechern zu schaffen, bei der auch zerbrechliche Produkte, wie z. B. die zuvor genannten Kekse und verschiedene Sorten von Süßigkeiten oder dgl., hinsichtlich des Verpackens ohne auftretende Beschädigung, die das Ausscheiden einer großen Menge der zu verpackenden Produkte als Ausschuß zur Folge hat, gehandhabt werden können.
  • Die zuvor genannte Aufgabe wird durch das Schaffen einer gemäß dem Anspruch 1 festgelegten Gruppe von Bechern zum Wiegen eines Produkts in einer Maschine zum Verpacken des genannten Produkts gelöst, die mindestens eine erste (A) und eine zweite Reihe (B) von Bechern umfaßt, wobei jeder Becher (An ) einer Reihe für den Abwärtsdurchlauf des Produktes (12) mit einem entsprechenden Becher (Bn ) der anderen Reihe in Verbindung steht, und wobei die Becher (An , Bn ) jeder Reihe von Bechern (A, B) entlang entsprechender kreisförmiger Linien ausgerichtet sind, und die entsprechenden Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B) entlang einer Linie in Form einer im wesentlichen zylindrischen Spirale angeordnet sind, die Becher (An , Bn )der Becherreihen (A, B), die jeweils zum Durchlauf des Produktes (12) in Verbindung stehen, so angeordnet sind, dass sie das Produkt (12) entlang einer Abwärtsförderbahn befördern, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Förderbahn eine abgeschrägte Fläche (110) jedes der genannten Becher (An , Bn ) umfaßt, um das Produkt (12) ohne senkrechtes Herabfallen des Produkts entlang der genannten Förderbahn gleiten zu lassen, und die genannten Gleitflächen (110) der jeweiligen Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B) miteinander ausgerichtet sind.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform ist Gegenstand des abhängigen Anspruchs 2.
  • Auf diese Weise wird das zu verpackende Produkt nicht durch einen Becher zum anderen durch vertikales Herabfallen befördert, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, sondern im Gegensatz dazu gebracht, entlang aufeinanderfolgender abgeschrägter Flächen, die einen Gleitvorgang ermöglichen, ohne aufzuprallen abwärts zu gleiten und somit nicht beschädigt wird, wenn es sich von einem zum anderen Becher bewegt.
  • Die vorliegende Erfindung wird im folgenden durch die Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung anhand der dazugehörigen Zeichnungen näher erläutert, in denen:
  • 1 eine Vorderansicht einer Verpackungsmaschine ist, die eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform der vorliegende Erfindung ist; und
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer einzelnen Reihe von Wägebechern der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
  • Durch das Bezugszeichen 10 in 1 ist eine Rahmenkonstruktion einer allgemeinen Maschine zum Verpacken eines zerteilten Produktes 12 angegeben, wobei das Produkt von oben mittels eines Förderbandes 14 oder dgl. befördert und in einen oberen Zuführtrichter 16 der Maschine gegeben und vor dort über geeignete Kanäle 18 in den Wiegeabschnitt 20, aufweisend die Gruppe von Bechern gemäß der vorliegenden Erfindung, transportiert wird.
  • Die Verpackungsmaschine hat ein in Reihe mit dem Wiegeabschnitt 20 angeordnetes trichterförmiges Auffangteil 22, das die gewogenen Produktportionen einer speziellen Rohrleitung 24 zuführt, außerhalb welcher ein rohrförmiger Streifen 26 aus heißverschweißbarem Material im darunterliegenden Bereich geführt wird.
  • Die Rohrleitung 24 füllt schrittweise den rohrförmigen Streifen 26 mit vorbestimmten Produktportionen, während eine Verschweißeinheit 28, welche gegenüberliegende Schweißplatten 30 aufweist, die gegenüberliegenden Kanten des Streifens 26 verschweißt, wodurch einzelne Verpackungen oder Tüten 32, die eine vorbestimmte Portion eines Produktes 12 enthalten, entstehen.
  • In Bezug auch auf die folgende 2, die nur die Kanäle 18, das trichterförmige Auffangteil 22 und die Gruppe von Bechern 20 der vorliegenden Erfindung, die dazwischen angeordnet ist, zeigt, ist festzustellen, dass bei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform die Gruppe von Bechern eine durch das Bezugszeichen A angegebene erste, obere Becherreihe betreffend die Becher des vorportionierten Materials, eine durch das Bezugszeichen B angegebene zweite, dazwischenliegende Becherreihe betreffend die eigentlichen Wiegebecher, und eine durch das Bezugszeichen C angegebene dritte, untere Becherreihe betreffend die Zusatzbecher zur Ermittlung der Kombinationen von Gewichten hinsichtlich der Bildung der zu verpackenden Portion mit einem vorgegebenen Gewicht, hat.
  • Wie bei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform angegeben, sind die Becher jeder Reihe der Gruppe von Bechern 20 entlang horizontaler kreisförmiger Linien in einer Anzahl von 16 für jede Reihe angeordnet. Sie können jedoch aus einer beliebigen Anzahl von Elementen bestehen, da sie im Prinzip auch auf polygonalen, nicht-kreisförmigen Linien oder anderen Linien angeordnet werden können.
  • Darüber hinaus ist festzustellen, dass die Anzahl der Becherreihen, die sich im Wiegeabschnitt 20 befinden, auch von den drei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform verschieden sein kann. Bei einigen Wiegeabschnitten können zwei Becherreihen oder, wenn auch unwahrscheinlich, mehr als die drei Reihen der gezeigten bevorzugten Ausführungsform verwendet werden.
  • Wie in den Figuren gezeigt, gibt jeder Becher der oberen Reihe das Material in einen jeweiligen Becher der unteren Reihe. Z. B. gibt der Becher A1 der oberen Reihe A das Material an den Becher B1 der dazwischenliegenden Reihe B weiter, der es wiederum an den Becher C1 der unteren Reihe C weitergibt, der es dann wiederum an das trichterförmige Auffangteil 22 weitergibt. Zur Vereinfachung der Beschreibung wird die Gruppe von drei Bechern A1, B1, C1 als die erste Wiegekette definiert, wobei sechzehn Wiegeketten bei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sind.
  • In den Figuren sind, um die Zeichnungen zu vereinfachen, zusätzlich zur ersten Wiegekette nur die Wiegekette bestehend aus den Bechern A2, B2, C2 und A16, B16 und C16 angegeben.
  • Wie am besten in 3 zu sehen ist, hat jeder der Becher A1, B1 und C1 der ersten Wiegekette (die gleichen Bemerkungen treffen auf die anderen Ketten von Bechern zu) einen jeweiligen hohlen kasten-ähnliche Körper 102 mit einer im wesentlichen keil-ähnlichen Form und einer oberen Öffnung 104 zum Zuführen des Materials und einer unteren Öffnung 106 zum Abgeben des Materials, die durch eine Schwenktür 108 geschlossen und zum Abgeben des im Becher enthaltenden Materials geöffnet werden kann.
  • Der hohle kasten-ähnliche Körper 102 jedes Bechers besteht aus Metallblech und hat im wesentlichen dreieckige Seitenwände 110 und eine abgeschrägte Rückwand 112, die eine abgeschrägte Fläche zum Halten und Gleiten des Materials bildet.
  • Die abgeschrägte Gleitfläche 112 endet unterhalb der Öffnung zum Abgeben des Materials 106, die in einer vorderen vertikalen Wand des kasten-ähnlichen Körpers vorgesehen ist.
  • Die oben genannten Wände des kasten-ähnlichen Körpers jedes Bechers erstrecken sich mit kurzen Außenwänden, die mit ihren Innenseiten aneinander angrenzen, über die Zuführöffnung 104.
  • Beim Becher A1 sind, ähnlich wie bei den anderen Becher seiner Reihe, rechtwinkliche Seitenwände 116 und vordere und hinteren Endwände 118 mit einer im wesentlichen pentagonalen Form vorgesehen, wobei sich die Oberkante der vorderen und hinteren Wände 118 über der Oberkante der Seitenwände 116 erstreckt. Insgesamt sind die Wände 116 und 118 des Bechers A1 etwas nach oben aufgeweitet.
  • Beim Becher B1 sind, ähnlich wie bei den anderen Bechern seiner Reihe, Seitenwände 120 und jeweils vordere und hintere Endwände 122 und 124 vorgesehen, die alle eine im wesentlichen rechteckige Form haben. Die Seitenwände 120 und die Rückwand 124 sind nach oben aufgeweitet, während die Vorderwand 122 nach innen geneigt ist. Die obere Hinterwand 124 ist im wesentlichen im gleichen Winkel wie die Hinterwand 112 des entsprechenden Bechers A1 geneigt.
  • Beim Becher C1 sind, ähnlich wie bei den anderen Bechern seiner Reihe, Seitenwände 126 und jeweils vordere und hintere Endwände 128 und 130, die alle eine im wesentlichen rechteckige Form haben, vorgesehen. Die oberen Wände 126, 128 und 130 sind alle mit der Hinterwand 130 nach oben aufgeweitet, die im wesentlichen in derselben Weise wie die Hinterwand 112 des Bechers B1 geneigt ist.
  • Die Oberseite im Becher der Hinterwände 118, 124 und 130 bilden einen oberen Abschnitt der Fläche zum Halten und Gleiten des Materials der Becher.
  • Bei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform sind die Becher A1, B1 und C1, die einander zugeordnet sind und ihre jeweiligen Gleitflächen, wie auch alle die anderen entsprechenden Becher, entlang einer im wesentlichen spiralförmigen Linie angeordnet, wobei die jeweiligen darunterliegenden Becher B1 und C1 ihre jeweilige Öffnung zum Zuführen von Material 104 jeweils nahe der Auslaßöffnung 106 des entsprechenden oberen Bechers A1 und B1, d. h. dass, wie zu sehen ist, die untere Vorderkante jeder Hinterwand 112 der Becher A1 und B1, die sich jeweils in die Öffnungen 106 der Becher B1 und C1 erstreckt, nahe der Innenseite der jeweiligen kurzen Hinterwände 124 und 130 bleibt.
  • Wie gezeigt, haben die Schwenktüren 108 zum Schließen jedes Bechers vertikal perforierte Klappen 132 zur Anbringung am Becherkörper, die sich über der Tür erstrecken, wodurch sie sich selbsttätig außerhalb der Seitenwände 110 an den Becher anlegen. Die Löcher der Anbringklappen auf Gelenkstiften 134 gesetzt, die sich vom vorderen oberen. Scheitelpunkt der Seitenwände 110 nach außen erstrecken.
  • Geeignete Einrichtungen zur Steuerung des Öffnens und Schließens der Türen 108 sind vorgesehen, jedoch nicht in den Figuren gezeigt.
  • Durch die Anordnung der Becher jeder Wiegekette entlang einer spiralförmigen Linie ist es möglich, eine Gruppe von Wiegebechern zu bilden, die zusätzlich zum Definieren einer Bahn im wesentlichen ohne Aufprall des Materials sehr geringe Abmessungen hat, wodurch eine Gruppe geschaffen wird, die im wesentlichen in einem Zylinder angeordnet werden kann, der nicht übermäßig viel Arbeitsraum benötigt.
  • Sollten jedoch die Becherreihen gemäß irgendeiner Ausrichtung angeordnet sein, ist es erforderlich, um die Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegt, zu lösen, die abgeschrägten Flächen zum Halten und Gleiten des Materials jeweils der oberen Becher so anzuordnen, dass das Material in Richtung des jeweils darunterliegenden Elements in Umfangsrichtung der Becherreihe befördert wird.
  • Es ist selbstverständlich, dass Text und Zeichnungen betreffend die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lediglich durch ein nichteinschränkendes Beispiel des beanspruchten Prinzips angegeben sind.

Claims (2)

  1. Eine Gruppe von Bechern zum Wiegen eines Produkts in einer Maschine zum Verpacken des genannten Produkts, die mindestens eine erste (A) und eine zweite Reihe (B) von Bechern umfaßt, wobei jeder Becher (An ) einer Reihe für den Abwärtsdurchlauf des Produktes (12) mit einem entsprechenden Becher (Bn ) der anderen Reihe in Verbindung steht, und wobei die Becher (An , Bn ) jeder Reihe von Bechern (A, B) entlang entsprechender kreisförmiger Linien ausgerichtet sind, und die entsprechenden Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B) entlang einer Linie in Form einer im wesentlichen zylindrischen Spirale angeordnet sind, die Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B), die jeweils zum Durchlauf des Produktes (12) in Verbindung stehen, so angeordnet sind, dass sie das Produkt (12) entlang einer Abwärtsförderbahn befördern, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Förderbahn eine abgeschrägte Fläche (110) jedes der genannten Becher (An , Bn ) umfaßt, um das Produkt (12) ohne senkrechtes Herabfallen des Produkts entlang der genannten Förderbahn gleiten zu lassen, und die genannten Gleitflächen (110) der jeweiligen Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B) miteinander ausgerichtet sind.
  2. Gruppe von Bechern gemäß dem vorausgegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Gleitflächen (110) der jeweiligen Becher (An , Bn ) der Becherreihen (A, B) sich entlang einer Linie in Form einer im wesentlichen zylindrischen Spirale erstrecken.
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