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DE69101127T2 - Vorrichtung zum Überführen von Blisterpackungen von einem Förderband zu einem Magazin und umgekehrt. - Google Patents

Vorrichtung zum Überführen von Blisterpackungen von einem Förderband zu einem Magazin und umgekehrt.

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Publication number
DE69101127T2
DE69101127T2 DE69101127T DE69101127T DE69101127T2 DE 69101127 T2 DE69101127 T2 DE 69101127T2 DE 69101127 T DE69101127 T DE 69101127T DE 69101127 T DE69101127 T DE 69101127T DE 69101127 T2 DE69101127 T2 DE 69101127T2
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DE
Germany
Prior art keywords
magazine
grippers
blister packs
longitudinal
conveyor
Prior art date
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Application number
DE69101127T
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English (en)
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DE69101127D1 (de
Inventor
Pozzo Corrado Dal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
Original Assignee
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B57/00Automatic control, checking, warning, or safety devices
    • B65B57/10Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of articles or materials to be packaged
    • B65B57/14Automatic control, checking, warning, or safety devices responsive to absence, presence, abnormal feed, or misplacement of articles or materials to be packaged and operating to control, or stop, the feed of articles or material to be packaged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/51Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination
    • B65G47/5104Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for articles
    • B65G47/515First In-Last Out systems [FILO]; Last In-First Out systems [LIFO]
    • B65G47/5181First In-Last Out systems [FILO]; Last In-First Out systems [LIFO] using stacking or destacking arrangements or stacks of articles or article-carriers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die im Zusammenhang mit einem Teil einer Maschine benutzt wird, die zwischen einer Maschine zum Verpacken verschiedener Produkte in Blisterstreifen, gemeinhin bekannt als Blisterpackungen, und einer Vorrichtung angeordnet ist, welche die Blisterpackungen stapelt und dann in passende Behälter, beispielsweise Kartons, einsetzt.
  • Die Verpackungsmaschinen dieses Typs weisen eingangs- bis ausgangsseitig eine Station auf, in der die Blister aus wärmeverformbarem Werkstoff hergestellt werden, dann eine Station, in der die Blister mit einem Produkt (beispielsweise Kapseln, Pillen und ähnlichen Objekten) gefüllt werden, eine Station, in der festgestellt wird, ob das Produkt in den Blistern vorhanden ist und/oder auch daß das in den Blistern abgepackte Produkt nicht fehlerhaft ist, weiter eine Station, in der mit einer Aluminiumfolie die Oberfläche des Streifens, wo nämlich die Blister offen sind, abgedichtet wird, und eine Station, in der der Streifen mit den gesiegelten Blistern in Blisterpackungen zerschnitten wird.
  • Der besagte Abschnitt der Maschine weist einen endlosen Förderer auf, dessen Oberseite in Bezug auf die Schneidstation stromab liegt.
  • Der Förderer besteht vorzugsweise aus zwei benachbarten Riemen, wobei auf der Außenseite jedes Riemens Querelemente liegen, die über den benachbarten Riemen hinaus vorragen.
  • Die Querelemente der beiden Riemen bilden Flächen für die Blisterpackungen.
  • Die Übergabe der Blisterpackungen aus der Schneidstation in die Flächen wird mit einer Vorrichtung bewirkt, die in der Patentanmeldung NO 3544 A/90 mit dem gleichen Anmeldetag für den gleichen Anmelder geschützt ist, und die es ermöglicht, dar die Blisterpackungen mit ihrer Blisterseite nach oben ausgerichtet werden.
  • Ferner müssen bekanntlich defekte Blisterpackungen aussortiert werden. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man eine seitliche Kraft auf die in den Flächen angeordneten defekten Blisterpackungen ausübt, nämlich in Querrichtung bezüglich der Förderrichtung der Riemenoberseite, um sie von den Sitzen zu entfernen.
  • Um die Arbeitsweise der zum Ausbilden der Blisterpackungsstapel vorgesehenen Einrichtung zu optimieren, die also am Ende der vorgenannten Oberseite liegt, müssen die fehlenden Blisterpackungen in den leeren Flächen (aus denen die defekten Blisterpackungen entfernt worden sind) durch andere, nicht defekte Packungen ersetzt werden.
  • Dies erfolgt gegenwärtig so, daß stromauf dieser Einrichtung für die Oberseite ein Magazin vorgesehen wird, das nicht defekte Blisterpackungen enthält.
  • Passende Abgabemittel, wenn das Magazin neben dem Förderer liegt, oder mit vakuumbetätigten Greifern (Saugnäpfen) versehene Arme, wenn das Magazin über der Oberseite des Förderers liegt, erfassen die Blisterpackung am Boden des Blisterpackungsstapels im Magazin, um die Blisterpackung in ein leeres Fach einzusetzen.
  • Im letzteren Fall, d.h. wenn das Magazin über der Oberseite angeordnet ist, kann das Einsetzen einer Blisterpackung in das leere Fach unterhalb mit Hilfe der Schwerkraft erfolgen, beispielsweise beim Öffnen mittels einer mechanischen oder elektromechanischen Steuerung einer federbetätigten Halteeinrichtung für den Blisterpackungsstapel im Magazin.
  • Bei den meisten bekannten Lösungen erfolgt die Übergabe der Blisterpackungen nur in einer Richtung, d.h. aus dem Magazin in die Fächer auf der Oberseite; demzufolge gibt es kein Problem beim Füllen des vorgenannten Magazins mit Blisterpackungen.
  • Gegenwärtig erfolgt das Füllen für gewöhnlich von Hand, indem das Magazin von oben her beladen wird.
  • Das Magazin wird mit Blisterpackungen beladen, die am Beginn der vorgenannten Oberseite aufgesammelt werden, beispielsweise mit Hilfe der bereits genannten Technik für das Entfernen der Blisterpackungen aus ihren Fächern, und die man dann mit Hilfe der Schwerkraft in einen darunter angeordneten Behälter fallen läßt, aus dem sie von Hand entfernt werden können, um das Magazin von Hand und von oben her zu beladen.
  • Offensichtlich ist der Auswurf der nicht defekten Blisterpackungen von der Oberseite synchronisiert, um mit einer momentanen Unterbrechung zusammenzufallen, während der die Kartoniermaschine nicht wenigstens einen Karton aufnimmt (und einen entsprechenden Beipack), in den die nicht defekten Blisterpackungen abgepackt werden.
  • Abgesehen davon, daß man Arbeitskräfte benötigt, um das Magazin zu beladen (mit entsprechenden Kosten), liegt dieses Arbeitsverfahren im Widerspruch mit der hohen technologischen und produktiven Arbeitsweise von Blisterpackungsmaschinen und jenen Maschinen, die solche Blisterpackungen in Kartons verpacken.
  • Eine Einrichtung zur Übergabe von Blisterpackungen von einem Förderer in ein Magazin und umgekehrt ist bereits in EP-A-0 247 419 offenbart.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Einrichtung derart zu modifizieren, daß freie Plätze des sich endlos bewegenden und mit einer Oberseite mit äußeren Querstücken versehenen Förderers erforderlichenfalls mit nicht defekten Blisterpackungen beladen wird und derart, daß ein Selbstladen mit nicht defekten Blisterpackungen nötigenfalls erfolgen kann, die vom gleichen Förderer abgenommen werden, ohne daß die Arbeitsweise und Produktivität des letzteren negativ beeinflußt wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine vorgenannte Einrichtung vorzuschlagen, die mit einfachen, zuverlässigen und funktionell mechanischen Mitteln hergestellt ist.
  • Eine weitere Aufgabe liegt darin, eine Einrichtung vorzuschlagen, die ohne Rücksicht auf die Größe der Blisterpackungen funktioniert.
  • Die vorgenannten Aufgaben werden erfindungsgemäß mit den in den Ansprüchen gemachten Aussagen gelöst.
  • Die vorgeschlagene Einrichtung, wie sie im Anspruch 1 definiert ist, führt eine Doppelfunktion aus, indem sie freie Plätze (die vorher defekte Blisterpackungen enthielt, die stromauf der Einrichtung ausgeworfen wurden) mit nicht defekten, aus einem Magazin stammenden Blisterpackungen belädt und indem sie nötigenfalls dieses Magazin automatisch belädt, wobei sie nicht defekte Blisterpackungen aus den Plätzen der Oberseite des Förderers entnimmt.
  • Die erfindungsgemäßen Eigenschaften werden nachfolgend erläutert unter Bezugnahme auf die Zeichnung, die zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Maschine, mit der die Vorrichtung kombiniert wird und, stromauf dieser Sektion, einer Maschine zum Verpacken unterschiedlicher Produkte in einzelne Blisterpackungen;
  • Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Details 40 in Fig. 1 zur Darstellung wesentlicher erfindungsgemäßer Aspekte;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Pfeile III-III in Fig. 1.
  • In der Zeichnung bezeichnet 50 einen Teil einer Maschine, die stromab einer Maschine 1 liegt, die typischerweise in Richtung stromab aufweist:
  • - eine Station 2 zum Formen von Blistern 3 auf einem Band 4 wärmeverformbaren Materials;
  • - eine Station 5 zum Abfüllen eines Produktes (nicht dargestellt) in die Blister 3, beispielsweise Kapseln, Pillen und ähnliche Objekte;
  • - eine Station 6 zum Erfassen, ob das Produkt in den Blistern vorhanden ist, bzw. ob das in den Blistern 3 eingesetzte Produkt vorhanden und unbeschädigt ist;
  • - eine Station 7, in der eine Siegelfolie 8 auf die Oberseite des Bandes 4 auf der offenen Seite der Blister aufgebracht wird;
  • - eine Station 9, in der das gesiegelte Blisterband in einzelne Blisterpackungen 11 geschnitten wird.
  • Der vorgenannte Teil der Maschine besitzt einen Förderer 15, dessen Oberseite in Längsrichtung stromab der Schneid-Station 9 orientiert ist. Der Förderer 15 besteht aus zwei benachbarten Riemen 16a, 16b, die in der Richtung S von einem Schrittmotor synchron angetrieben sind. Jeder Riemen ist an seiner Außenseite mit Querelementen 17a, 17b versehen, die sich quer längs des benachbarten Riemens erstrecken und so über die gesamte Breite der Oberseite 14 verlaufen.
  • Die Querelemente 17a, 17b der beiden Riemen 16a, 16b bilden Sitze oder Fächer 18 zur Aufnahme der vorgenannten Blisterpackungen 11.
  • Es muß betont werden, daß die Fächer 18 schmäler sind als die Blisterpackungen lang; auf diese Weise stehen die Enden 11a, 11b der Blisterpackungen in Querrichtung über die Aufnahmefächer 18 vor. Symmetrisch gegenüber der Längsachse der Oberseite 18 sind zwei Seitenteile 19 mit einer Längsnut 20 auf deren Innenseite angeordnet, in denen die Längskanten der Blisterpackungen aufgenommen und geführt werden (Fig. 2); auf diese Weise stehen die vorgenannten Endteile 11a, 11b symmetrisch über die Fächer 18 vor.
  • Die Übergabe der Blisterpackungen aus der Schneidstation 9 in die Fächer 8 wird mit einer mit dem Bezugszeichen 100 bezeichneten Vorrichtung vorgenommen, die es ermöglicht, daß jede Blisterpackung 11 mit der nach oben weisenden Blisterseite 3 in ein Fach 18 eingesetzt wird; diese Einrichtung ist in der Patentanmeldung Nr. 3544 A/90 vom gleichen Anmeldetag für den gleichen Anmelder geschützt.
  • Die Schrittbewegung des Förderers 15 bedeutet für die Fächer 18 auf der Oberseite 14 eine Reihe von Positionen, in denen jedes Fach 18 auf der Oberseite 14 angehalten wird.
  • Die Vorrichtung 40, welche die Erfindung bildet, liegt in einer dieser Verweilstationen, die in der Zeichnung mit 25 bezeichnet ist.
  • Die Vorrichtung 40 besteht aus einem senkrechten Magazin 26 (das in bekannter Weise vom Gestell des Teils der Maschine 50 gehalten wird), das unten offen ist und einen rechtwinkligen Querschnitt besitzt, der nicht kleiner ist als der ebene Teil der Blisterpackungen 11, und das zentrisch gegenüber der Station 25 (Fig. 3) über der Oberseite 14 angeordnet ist. Der untere Teil des Magazins ist mit einer federbetätigten Halteeinrichtung 27 versehen, mit der ein Stapel Blisterpackungen 11 im Magazin festgehalten wird.
  • Auf jeder Seite der Oberseite 14 gibt es einen Arm; diese Arme 28a, 28b sind an einer senkrechten Stange 29 befestigt, die sich senkrecht in den Richtungen H, K synchron mit der Schrittbewegung des Förderers 15 bewegt; diese Bewegung erfolgt nur dann, wenn die unten dargestellten Bedingungen zutreffen.
  • Die Arme 28a, 28b sind mit Saugnäpfen 30a, 30b versehen (deren Anzahl von der Größe der Blisterpackungen abhängig ist), die an eine nicht gezeigte Vakuumquelle angeschlossen werden können; diese Saugnäpfe liegen senkrecht und weisen nach oben.
  • In der Verweilstation 25 wird die Führungsfunktion der festen Seitenteile 19 von einem Paar beweglicher Seitenteile 31 übernommen, die stromab der letzteren liegen.
  • Jedes bewegliche Seitenteil 31 ist unten an einem nicht gezeigten festen Träger mittels eines Stiftes 32 angelenkt, der parallel zur Oberseite 14 liegt; auf diese Weise kann sich das Seitenteil bewegen. Genauer gesagt, die Bewegung nach außen erfolgt gegen eine Feder 33, während die Bewegung nach innen mittels eines Stiftes 34 begrenzt wird, der in der Ruhelage des bewegliche Seitenteil 31 in Ausrichtung mit dem entsprechenden festen Seitenteil 19 hält (Ruhelage W des beweglichen Seitenteils 31). Der obere, nach innen weisende Teil jeder Seite besitzt eine Längsnut 35 (Fig. 3), die in der Ruhelage W mit der Nut 20 des entsprechenden festen Seitenteils 19 fluchtet; diese Nut wird oben von einer abgerundeten Kante 35a begrenzt, die darüber mit einer schrägen nach außen laufenden Fläche 25b (Fig. 3) verbunden ist.
  • Die Arme 28a, 28b liegen mit ihren inneren Längskanten bündig mit entsprechenden Gabeln 37; die zahnförmigen Fortsätze 37a jeder Gabel weisen nach oben und bilden eine komplementäre Führung für den Längsabschnitt der Blisterpackung 11 und ist auch symmetrisch in Bezug auf die querliegende Symmetrieachse der Verweilstation 25.
  • Wie vorstehend bemerkt, bewegt sich die Stange 29 senkrecht in der Richtung H (aufwärts) und K (abwärts). Diese Bewegung definiert zwei charakteristische Endpositionen für die Saugnäpfe 30a, 30b, nämlich X für unten und Y für oben.
  • In der unteren Position X liegen die Saugnäpfe unterhalb der entsprechenden Ebenen, die von den Teilen 11a, 11b der Blisterpackungen 11 besetzt sind.
  • In der oberen Position Y liegen die Saugnäpfe etwas höher als die horizontale Ebene des Trägers für den Stapel P, bestimmt von den Haltemitteln 27. Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, wie die Vorrichtung 40 arbeitet.
  • Defekte Blisterpackungen werden stromauf der genannten Vorrichtung beseitigt; dies kann beispielsweise in einer Verweilstation (mit festen Seitenteilen 19) erfolgen, indem die defekte Blisterpackung einer seitlichen Kraft unterzogen wird, um sie aus dem Fach 18 und damit vom Förderer 15 zu entfernen.
  • Um die Arbeitsweise der in Fig. 1 mit 150 bezeichneten Maschine zu optimieren (die am Ende der Oberseite 15 liegt) und die einen Stapel Blisterpackungen bildet und dann diesen Stapel in entsprechende Kartons einsetzt (mit Hilfe bekannter Technik, die für die Erfindung bedeutungslos ist), müssen die ausgeworfenen Blisterpackungen mit nicht defekten Blisterpackungen ersetzt werden. Dies erfolgt so:
  • Synchron mit dem Positionieren des freien Aufnahmefaches 18 nehmen die Saugnäpfe 30a, 30b die obere Position Y ein; die Aktivierung dieser Saugnäpfe und die Abwärtsbewegung der Stange 29 (nach K) veranlaßt die Festhaltemittel 27, daß sie die Blisterpackung 11 am Boden des Stapels P freigeben und diese Blisterpackung wird in das freie Fach 18 übergeben, das in der Verweilstation 25 angekommen ist.
  • Die Gabeln 37 bewirken, daß die so aufgenommene Blisterpackung in Bezug auf das untenliegende Fach 18 optimal zentriert wird.
  • Während dieser Übergabe wirken die Längskanten der Blisterpackung mit den Schrägflächen 25b der beweglichen Seitenteil 31 derart zusammen, daß diese sich nach außen bewegen, bis sie infolge der Wirkung der Feder 34 in die Längsnuten 35 einklinken.
  • Geht die Stange 29 nach unten, so führt dies zum Einsetzen der Blisterpackung 11, die aus dem Magazin 26 aufgenommen wurde, in das freie Fach 18 in der Verweilstation 25; die Saugnäpfe werden synchron zum Einklinken der Blisterpakkungs-Längskanten in die Nuten 35 abgeschaltet und damit sitzt die Blisterpackung in Perfekter Zentrierung in dem Fach 18. Auf diese Weise wird eine defekte Blisterpackung, die oberhalb der Vorrichtung 40 aus dem Fach 18 ausgeworfen wurde, von einer aus dem Magazin entnommenen Blisterpackung ersetzt.
  • Die Menge der Blisterpackungen im Magazin darf niemals unterhalb einer vorbestimmten Anzahl fallen.
  • Wenn dies erfolgt (dies kann durch passende Sensoren leicht festgestellt werden), so muß das Magazin mit nicht defekten Blistepackungen beladen werden.
  • Dies erfolgt synchron mit einer momentanen Unterbrechung, während der die Kartoniermaschine (nicht dargestellt), die mit der Einrichtung 150 kombiniert ist, mindestens einen Karton (und einen entsprechenden Beipack) nicht aufnimmt.
  • Zur gleichen Zeit, in der ein Fach 18 mit einer Blisterpackung in die Verweilstation 25 gelangt, muß sich die Stange 29 nach oben bewegen.
  • Damit wirken die Gabeln 27 mit dieser Blisterpackung zusammen und die Saugnäpfe 30a, 30b legen sich an die Unterseite der Blisterpackung. Da diese Saugnäpfe aktiviert sind, folgt hieraus, daß die Blisterpackung senkrecht aus dem Fach 18 aufgenommen wird (perfekt zentriert in Bezug auf das Magazin darüber dank der Wirkung der Gabeln 37) und ohne Behinderung von Seiten der beweglichen Seitenteile 31 ge1angt sie mit ihren Längskanten an den gerundeten Kanten 35a der Nuten 35 vorbei nach oben, wobei sich die beweglichen Seitenteile 31 kurzzeitig nach außen schwenken.
  • Verschiebt sich die Stange 29 weiter nach oben, so gelangen die Kanten der Blisterpackung an den federbetätigten Festhaltemitteln 27 vorbei, so daß der Stapel P im Magazin angehoben wird.
  • Wenn die Saugnäpfe (in der oberen Lage Y) abgeschaltet werden, so liegt diese Blisterpackung zuunterst im Stapel P und ruht auf der horizontalen Abstützebene, die durch die Festhaltemittel 27 vorgesehen ist.
  • Eine zentrale, nicht dargestellte Steuerung überwacht in bekannter Weise die Anzahl der Blisterpackungen des Stapels im Magazin; das automatische Laden des Magazins erfolgt immer dann, wenn diese Anzahl unter ein bestimmtes Minimum fällt und wird unterbrochen, wenn die Anzahl eine vorbestimmte Maximalzahl erreicht.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Transfer flacher Artikel, insbesondere Blisterpackungen, von einer Fördervorrichtung für diese flachen Artikel in ein Magazin und umgekehrt. Die genannte Fördervorrichtung (15) besteht aus mindestens einem Förderer (16a, 16b), der schmaler als der flache Artikel (11) ist, und wird von einem Schrittmotor vorangetrieben, so daß sie sich in einem geschlossenen Kreis dreht und eine obere Bandoberfläche (14) bildet, die außen mit Querelementen (17a, 17b) zur Bildung von Aufnahmefächern (18) versehen ist. Der Abstand zwischen den Aufnahmefächern (18) auf der Bandoberfläche (14) entspricht dem Abstand zwischen den einzelnen Schrittbewegungen. In die genannten Aufnahmefächer (18) werden am Anfang der genannten oberen Bandoberfläche (14) durch eine Zuführvorrichtung (100) flache Artikel (11) eingegeben, die quer zur genannten Bandoberfläche ausgerichtet sind, so daß sie beiderseitig über die Längskanten der Oberfläche (14) herausragen; die genannte Vorrichtung besteht aus:
- einem an der Unterseite offenen, vertikalen Magazin (26), dessen rechteckiger Querschnitt nicht kleiner als der Grundriß der Blisterpackungen (11) ist. Das Magazin (26) befindet sich über der oberen Bandoberfläche (14) in zentrierter Position zu einer Haltestation (25) der genannten Aufnahmefächer (18), die durch den Schrittmotorantrieb des genannten Förderers (16a,16b) vorgegeben ist. Der untere Teil des genannten Magazins (26) ist mit einer federbetätigten Vorrichtung (27) versehen, die dazu dient, einen Stapel (P) flacher Artikel (11) im Magazin festzuhalten;
- mindestens zwei Arme (28a, 28b), die an einer senkrechten Stange (29) angebracht sind und von denen jeweils einer an den beiden Seiten der genannten oberen Bandoberfläche (14) unterhalb des genannten Magazins (26) Positioniert ist. Die Arme sind an der oberen Außenfläche mit Greifern (30a, 30b) versehen. Die genannte Stange (29) bewegt sich senkrecht und synchron zur Schrittbewegung des genannten Förderers und erzeugt auf diese Weise zwei kennzeichnende Endstellungen der genannten Greifer: eine untere Stellung (X), in der sich die Greifer (30a,30b) unterhalb der Längsebenen befinden, die von den Abschnitten (11a, 11b) des genannten flachen Artikels (11) eingenommen werden, die über die entsprechenden Aufnahmefächer (18) herausragen; sowie eine obere Stellung (Y), in der sich die Greifer (30a,30b) mindestens in Höhe der horizontalen Auflageebene befinden, die durch die genannte Rückhaltevorrichtung (27) des Stapels (P) gebildet wird. Werden die Greifer (30a,30b) während ihrer Aufwärtsbewegung (H) in dem Moment eingeschaltet, in dem sie auf die genannten Abschnitte (11a,11b) eines flachen Artikels treffen, die über das in der genannten Haltestation (25) befindliche Aufnahmefach (18) herausragen, und in der genannten oberen Stellung (Y) wieder ausgeschaltet, bewirken sie, daß der flache Artikel (11) von dem Aufnahmefach (18) in das Magazin (26) überführt und zum untersten flachen Artikel des Stapels (P) wird. Werden die Greifer dagegen in der oberen Stellung (Y) aktiviert, bewirken sie die Freigabe des untersten flachen Artikels des Stapels (P) im Magazin durch die Rückhaltevorrichtung (27) und die Überführung des flachen Artikels (11) in ein darunterliegendes freies Aufnahmefach (18) auf dem genannten Band (16a,16b), das sich in der Haltestation (25) befindet. Der flache Artikel (11) verbleibt nun in diesem Fach (18), da die oben genannten Greifer ausgeschaltet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bündig mit den inneren Längskanten der genannten Arme (28a,28b) entsPrechende Gabeln (37) angebracht sind, die mit ihren nach oben zeigenden, zahnförmigen Fortsätzen (37a,37b) jeweils eine zum Längsschnitt der genannten flachen Artikel (11) komplementäre und zur querverlaufenden Symmetrieachse der genannten Haltestation (25) symmetrische Führung bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der genannten Haltestation (25) zwei längsgerichtete feststehende Seitenteile (19) symmetrisch zu der längsverlaufenden Symmetrieachse der genannten oberen Bandoberfläche (14) angebracht sind. Die Innenseiten der Seitenteile (19) sind jeweils mit einer längsverlaufenden Rille (20) versehen, die zur Aufnahme und Führung der Endkanten der flachen Artikel bestimmt ist. Dagegen befinden sich an der Haltestation (25) unterhalb des genannten Magazins (26) zwei bewegliche Seitenteile (31), die hinter den entsprechenden feststehenden Seitenteilen (19) angeordnet sind und jeweils an der Innenseite eine längsverlaufende Rille (35) aufweisen. Jedes bewegliche Seitenteil (31) ist mittels eines zur Oberfläche (14) parallelen Stiftes (32) mit einem festen Auflager verbunden und ist abhängig von einem federbetätigten Element (33), das der Auswärtsbewegung entgegenwirkt, sowie von einem Element (34), das die Einwärtsbewegung blockiert. Das letztgenannte Sperrelement (34) bildet zusammen mit dem genannten federbetätigten Element (33) eine Ruhestellung (W) für das jeweilige bewegliche Seitenteil (31), in der die Rille (35) des letztgenannten Teils mit der Rille (20) des entsprechenden feststehenden Seitenteils (19) in einer Reihe liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der genannten Rillen (35) nach oben durch eine abgerundete Kante (35a) begrenzt ist, die oberhalb in eine schräge, nach außen gerichtete Oberfläche (35b) übergeht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Greifer (30a,30b) aus Saugnäpfen bestehen.
DE69101127T 1990-06-07 1991-05-30 Vorrichtung zum Überführen von Blisterpackungen von einem Förderband zu einem Magazin und umgekehrt. Expired - Lifetime DE69101127T2 (de)

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