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DE69626886T2 - Ein MOS-Schaltkreis - Google Patents

Ein MOS-Schaltkreis

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DE69626886T2
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DE
Germany
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circuit
control
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transistor
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Vladimir Koifman
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    • H03KPULSE TECHNIQUE
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    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/687Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors
    • HELECTRICITY
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  • Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen MOS-Schaltkreis und insbesondere einen MOS-Schaltkreis für eine Switched- Capacitor-Differenzialschaltung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Switched-Capacitor-Differenzialschaltungen werden im Allgemeinen verwendet, um Differenzeingänge für Operationsverstärker bereitzustellen, und können in Form einer Rückkopplungsschaltung verbunden werden und werden im Allgemeinen durch zwei phasenverschobene Taktsignale geschaltet, um die zwei getrennten Eingangssignale zu dem Operationsverstärker zu schalten.
  • Wie am besten in Fig. 1 gezeigt, umfasst ein bekanntes System eine Switched-Capacitor-Schaltung 20 zum Schalten differenzieller Eingangssignale Vinp1 und Vinp2 auf einen ersten und einen zweiten Eingang A und B eines Operationsverstärkers 32. Die Switched-Capacitor-Schaltung 20 empfängt zwei Steuereingänge bestehend aus einem Steuertaktsignal PHI0 einer ersten Phase und einem Steuertaktsignal PHI1 einer zweiten Phase, das sich mit dem Steuertaktsignal PHI0 einer ersten Phase nicht überlappt.
  • Die Switched-Capacitor-Schaltung 20 hat einen ersten Eingang, der so geschaltet ist, dass er das Eingangssignal Vinp1 empfängt, und einen zweiten Eingang, der so geschaltet ist, dass er das Eingangssignal Vinp2 empfängt, und einen dritten Eingang, der so geschaltet ist, dass er ein analoges Erdsignal AG empfängt. Das analoge Erdsignal AG ist ein Spannungsreferenzsignal, bezüglich dem sich die Eingangssignale Vinp1 und Vinp2 ändern. Die Switched-Capacitor- Schaltung 20 hat einen ersten Ausgang, der mit dem ersten Eingang A des Verstärkers 32 gekoppelt ist, und einen zweiten Ausgang, der mit dem zweiten Eingang B des Verstärkers 32 gekoppelt ist.
  • Die Switched-Capacitor-Sschaltung 20 umfasst ein erstes Paar von Schalttransistoren 22 und 23, deren Gateelektroden jeweils mit dem Steuertaktsignal PHI0 der ersten Phase verbunden sind, deren jeweilige Sourceelektroden mit dem ersten bzw. zweiten Eingang verbunden sind, und deren jeweilige Drainelektroden mit jeweiligen ersten Elektroden eines ersten bzw. zweiten Kondensators 30 und 31 verbunden sind.
  • Bei einem zweiten Paar von Schalttransistoren 24 und 25 sind ihre Gateelektroden jeweils mit dem Steuertaktsignal PHI1 der zweiten Phase verbunden, ihre jeweiligen Sourceelektroden sind mit dem ersten bzw. zweiten Ausgang verbunden, und ihre jeweiligen Drainelektroden sind mit jeweiligen zweiten Elektroden des ersten bzw. zweiten Kondensators 30 und 31 verbunden.
  • Bei einem dritten Paar von Schalttransistoren 28 und 29 sind ihre Gateelektroden mit dem Steuertaktsignal PHI1 der zweiten Phase verbunden, ihre Sourceelektroden sind mit dem dritten Eingang AG verbunden, und ihre jeweiligen Drainelektroden sind mit den jeweiligen ersten Elektroden der jeweiligen Kondensatoren 30 und 31 verbunden.
  • Bei einem vierten Paar von Schalttransistoren 26 und 27 sind ihre Gateelektroden mit dem Steuertaktsignal PHI0 der ersten Phase verbunden, ihre Sourceelektroden sind mit dem dritten Eingang AG verbunden, und ihre jeweiligen Drainelektroden sind mit den jeweiligen zweiten Elektroden der jeweiligen Kondensatoren 30 und 31 verbunden.
  • Im Betrieb lädt die Switched-Capacitor-Schaltung 20 während einer aktiven Periode des Steuertaktsignals PHI0 der ersten Phase den Kondensator 30 über den ersten Eingang Vinp1 und den Kondensator 31 über den zweiten Eingang Vinp2 auf. Während der aktiven Periode des Steuertaktsignals PHI1 der zweiten Phase wird der Kondensator 30 auf die analoge Erde AG entladen und seine Ladung wird zu dem ersten Ausgang übertragen, und die Ladung auf dem Kondensator 31 wird analog dazu zu dem zweiten Ausgang übertragen. Da die Spannung auf den Gateelektroden der Transistoren 22 und 23 jedoch konstant ist, während sich die Spannung auf ihren Drain- und Sourceelektroden entsprechend den Eingangssignalen ändert, ändert sich auch der Source-Drain-EIN- Widerstand entsprechend dem Eingangssignal. Daher ändert sich auch die RC-Konstante zum Laden der Kondensatoren entsprechend dem Eingangssignal. Die zwei differenziellen Wege sind also nicht gleich, wenn die Eingangssignale nicht gleich sind.
  • Versuche zur Lösung dieses Problems wurden zum Beispiel in den Britischen Patentschriften GB 2 264 011 und GB 2 249 233 offenbart, doch war keine der beiden sehr erfolgreich bei der Lösung des Problems mit einem Minimum an zusätzlichen Bauteilen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung will daher einen MOS- Schaltkreis für eine Switched-Capacitor- Differenzialschaltung bereitstellen, der die obengenannten Probleme des Standes der Technik überwindet oder zumindest reduziert.
  • Demgemäß stellt die Erfindung in einer ersten Ausgestaltung eine Switched-Capacitor-Schaltung nach dem beigefügten Anspruch 1 bereit.
  • Eine Schaltvorrichtung hat eine erste Stromelektrode, die mit einem Eingang verbunden ist, eine zweite Stromelektrode, die mit einem Ausgang verbunden ist, und eine Steuerelektrode, die so geschaltet ist, dass sie eine Signalspannung empfängt, wenn sich der Schaltkreis in einem AUS-Zustand befindet, und dass sie die um eine vorbestimmte konstante Spannung versetzte Signalspannung empfängt, wenn sich der Schaltkreis in einem EIN-Zustand befindet.
  • Die Steuerelektrode der Schaltvorrichtung ist mit einer ersten Stromelektrode einer ersten Steuerschaltvorrichtung und mit einem ersten Taktanschluss zum Empfang eines ersten Taktsignals verbunden, wobei eine zweite Stromelektrode der ersten Steuerschaltvorrichtung mit dem Eingang verbunden ist und eine Steuerelektrode der ersten Steuerschaltvorrichtung mit einem zweiten Taktanschluss verbunden ist, um ein zweites Taktsignal zu empfangen, das gegenüber dem ersten Taktsignal phasenverschoben ist.
  • Vorzugsweise ist ein erster Kondensator zwischen der Steuerelektrode der Schaltvorrichtung und dem ersten Taktanschluss geschaltet. Vorzugsweise ist ein zweiter Kondensator zwischen der Steuerelektrode der ersten Steuerschaltvorrichtung und dem zweiten Taktanschluss geschaltet.
  • Eine zweite Steuerschaltvorrichtung hat eine Steuerelektrode, die zum Empfang des ersten Taktsignals mit dem ersten Taktanschluss verbunden ist, eine erste Stromelektrode, die zum Empfang eines zweiten Taktsignals mit dem zweiten Taktanschluss verbunden ist, und eine zweite Stromelektrode, die mit dem Eingang verbunden ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Puffer zwischen dem Eingang und der Steuerelektrode der ersten Steuerschaltvorrichtung geschaltet. Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist eine Substratelektrode von einer oder von beiden Steuerschaltvorrichtungen mit dem Eingang verbunden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Drei Ausführungsformen der Erfindung werden nun ausführlicher anhand der Zeichnungen beispielhaft beschrieben; in den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 eine bekannte Switched-Capacitor- Differenzialschaltung, die mit einem Operationsverstärker verbunden ist;
  • Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines MOS- Schaltkreises zur Verwendung mit der Switched-Capacitor- Differenzialschaltung von Fig. 1;
  • Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines MOS- Schaltkreises zur Verwendung mit der Switched-Capacitor- Differenzialschaltung von Fig. 1; und
  • Fig. 4 eine dritte Ausführungsform eines MOS- Schaltkreises zur Verwendung mit der Switched-Capacitor- Differenzialschaltung von Fig. 1.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Fig. 2 zeigt also einen MOS-Schaltkreis 1 für die oben anhand von Fig. 1 beschriebene Switched-Capacitor- Differenzialschaltung 20. Diese Ausführungsform der Erfindung ist gemäß der nun folgenden Beschreibung zum Einbau in den ersten Signalweg der Switched-Capacitor-Schaltung von Fig. 1 bestimmt, doch versteht es sich, dass eine ähnliche Schaltung auch in den zweiten Signalweg eingebaut werden könnte.
  • In FTG. 2 verbindet ein Schalttransistor 2, der dem ersten Schalttransistor 22 in Fig. 1 entspricht, den Eingang 3, der das erste Eingangssignal Vinp1 empfängt, mit dem Ausgang 4 zum Anschluss an die erste Platte eines Kondensators, der dem Kondensator 30 von Fig. 1 entspricht, in Fig. 2 aber nicht dargestellt ist. Durch Bereitstellen einer konstanten signalunabhängigen Gate-Source-Spannung an dem Schalttransistor 2, wird zwischen dessen Source und Drain ein signalunabhängiger Widerstand bereitgestellt. Die nachfolgend beschriebene Schaltung legt eine solche signalunabhängige Spannung zwischen der Source und dem Gate des Schalttransistors 2 an.
  • Ein erster Steuertransistor 5 ist mit seinen Stromelektroden zwischen dem Eingang 3 und dem Gate des Schalttransistors 2 geschaltet. Das Gate des Schalttransistors 2 ist außerdem mit einem ersten Taktphasensignal PHI1 verbunden, und das Gate des ersten Steuertransistors 5 ist mit einem zweiten Taktphasensignal PHI2 verbunden. Die Taktphasensignale PHI1 und PHI2 überlappen sich nicht, wie oben anhand von Fig. 1 beschrieben. Wenn das Taktphasensignal PHI1 hoch ist, ist PHI2 niedrig und umgekehrt. Außerdem gibt es zwei Übergangszustände zwischen diesen beiden Taktphasen, wenn sowohl PHI1 als auch PHI2 eine niedrige Spannung haben. Dies wird als nicht überlappter Zustand bezeichnet. Das Taktsignal kann also als ein Zyklus von 4 aufeinander folgenden Zuständen betrachtet werden:
  • 1. PHI1 hoch, PHI2 niedrig.
  • 2. PHI1 niedrig, PHI2 niedrig. Dieser Übergangszustand ist normalerweise sehr kurz.
  • 3. PHI1 niedrig, PHI2 hoch.
  • 4. PHI1 niedrig, PHI2 niedrig. Dieser Übergangszustand ist normalerweise sehr kurz.
  • Ein zweiter Steuertransistor 6 ist mit seinen Stromelektroden zwischen dem Eingang 3 und dem zweiten Taktphasensignal PHI2 geschaltet, und sein Gate ist mit dem ersten Taktphasensignal PHI1 verbunden. Die Kondensatoren 7 und 8 sind jeweils zwischen den Transistoren 2, 5 und 6 und den Taktphasensignalen PHI1 und PHI2 geschaltet.
  • Zum Betrieb der Schaltung in einem stationären Modus können wir annehmen, dass der Spannungshub der Taktphasensignale PHI1 und PHI2 gleich der Stromzufuhr VDD ist.
  • Die Schaltung arbeitet, wenn sich die Eingangsspannung zwischen den Zuständen nicht signifikant ändert. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass eine Abtast- und Halteschaltung mit dem Eingang verbunden ist oder dass das System ein hohes Überabtastungsverhältnis hat (zum Beispiel bei Verwendung von Sigma-Delta-Wandlern).
  • Im ersten Betriebszustand, wenn PHI1 hoch und PHI2 niedrig ist, arbeitet die Schaltung wie folgt:
  • In diesem Zustand hat das Gate des Schalttransistors 2 ein hohes Potenzial, weil es die positive Flanke des Taktphasensignals PHI1 durch den Kondensator 7 auflädt. Daher befindet sich der Schalttransistor 2 in einem EIN-Zustand (leitend). Das Gate des zweiten Steuertransistors 6 hat ebenfalls ein hohes Potenzial und ist ebenfalls leitend. Somit verbindet es die rechte Platte des Kondensators 8 mit dem Eingang 3. Angenommen das Eingangssignal am Eingang 3 ist Vinp1, dann hat auch die rechte Platte des Kondensators 8 das Potenzial Vinp1
  • Im nächsten Betriebszustand, wenn PHI1 niedrig ist und PHI2 niedrig ist, arbeitet die Schaltung wie folgt:
  • In diesem Zustand sind der Schalttransistor 2 und der zweite Steuertransistor 6 AUS (nichtleitend), weil die negative Flanke von PHI1 das Potenzial auf ihren Gates absenkt. Der erste Steuertransistor 5 ist ebenfalls nichtleitend.
  • Im nächsten Betriebszustand, wenn PHI1 niedrig ist und PHI2 hoch ist, arbeitet die Schaltung wie folgt:
  • In diesem Zustand steigt die Spannung auf dem Gate des ersten Steuertransistors 5 um die Spannung VDD an. Da das vorherige Potenzial gleich Vinp1 war, hätte das Gate nun das Potenzial VDD + Vinp1, so dass die Spannung zwischen Source und Gate gleich VDD wäre. Der erste Steuertransistor 5 schaltet sich also EIN (leitet) und verbindet die rechte Platte des Kondensators 7 mit dem Eingang 3. Der Kondensator 7 lädt sich also auf das Potenzial Vinp1 auf.
  • Im nächsten Betriebszustand ist PHI1 niedrig und ist PHI2 niedrig:
  • Nun sind der Schalttransistor 2 und der zweite Steuertransistor 6 AUS, weil die negative Flanke von PHI1 das Potenzial auf ihren Gates absenkt. Der erste Steuertransistor 5 ist ebenfalls nichtleitend.
  • Wenn schließlich PHI1 wieder hoch und PHI2 niedrig ist, arbeitet die Schaltung wie folgt:
  • Wenn PHI1 wieder ansteigt, steigt die rechte Platte des Kondensators 7 um die Spannung VDD an und hat daher das Potenzial Vinp1 + VDD. Diese rechte Platte ist mit dem Gate des Schalttransistors 2 verbunden, so dass sie dieselbe Spannung hat. Da die Source des Transistors 2 das Potenzial Vinp1 hat, ist die Spannung zwischen Source und Gate gleich VDD und ist daher unabhängig von der Signalspannung Vinp1. Der Drain-Source-Widerstand ist daher unabhängig von der Eingangssignalspannung, was für ein hohes Maß an Symmetrie in Switched-Capacitor-Differenzialschaltungen sorgt.
  • Es versteht sich, dass die obige Beschreibung den stationären Betrieb betrifft, wenn die Spannungen auf den rechten Platten der Kondensatoren 7 und 8 ihren stationären Wert haben. Beim Einschalten könnten diese Spannungen jedoch im Vergleich zu den stationären Bedingungen entweder zu hoch oder zu niedrig sein. Wenn dies geschieht, laden die Steuertransistoren 5 und 6 die Kondensatoren 7 und 8 auf ihre stationären Werte auf, und dieser Prozess kann mehrere Taktzyklen dauern.
  • Da die Spannung auf den Drains der Steuertransistoren 5 und 6 sogar VDD + Vinp1 betragen kann, können die Masse- Drain-Übergänge dieser Transistoren mit einer übermäßigen Spannung beansprucht werden. Um diese Belastung zu vermeiden, können die Masseelektroden der Steuertransistoren 5 und 6 an das Eingangssignal Vinp1 gebunden sein, wie in Fig. 3 anhand der Bezugszeichen 9 bzw. 10 gezeigt.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 4 gezeigt, wo zwecks Minimierung der Kopplung der Taktphasensignale PHI1 und PHI2 mit dem Hauptsignalweg von dem Eingang 3 zu dem Ausgang 4 zusätzlich ein Puffer 11 zwischen dem Eingang 3 und den Steuertransistoren 5 und 6 vorgesehen ist.
  • Obwohl nur drei spezielle Ausführungsformen der Erfindung ausführlich beschrieben wurden, versteht es sich, dass von einem Fachmann verschiedene Modifikationen und Verbesserungen vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

Claims (2)

1. Switched-Capacitor-Schaltung mit einem ersten und einem zweiten Differenzeingang (1, 2), die über einen jeweiligen ersten und zweiten Signalweg mit einem jeweiligen ersten und zweiten Differenzausgang verbunden sind, wobei jeder Signalweg einen Schaltkreis umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltkreis ein MOS-Schaltkreis ist, der folgendes umfasst:
einen Schalttransistor (2) mit einer ersten Elektrode, die mit einem Schaltkreiseingang (3) verbunden ist, einer zweiten Elektrode, die mit einem Schaltkreisausgang (4) verbunden ist, und einer Steuerelektrode, die so geschaltet ist, dass sie eine Signalspannung empfängt, wenn sich der Schaltkreis in einem ersten Zustand befindet, und dass sie die um eine vorbestimmte konstante Spannung versetzte Signalspannung empfängt, wenn sich der Schaltkreis in einem zweiten Zustand befindet, wobei der erste und der zweite Zustand durch ein externes Signal mit einer ersten Komponente und einer zweiten, nicht überlappenden Komponente bestimmt werden;
einen ersten Steuertransistor (5) mit einer ersten Elektrode, die mit dem Schaltkreiseingang (3) verbunden ist, einer zweiten Elektrode, die mit der Steuerelektrode des Schalttransistors (2) verbunden ist, und einer Steuerelektrode, die die erste Komponente des externen Signals empfängt, wobei der erste Steuertransistor (5) vorübergehend die Signalspannung zu dem Schalttransistor (2) weiterleitet; und
einen zweiten Steuertransistor (6) mit einer Steuerelektrode, die mit der Steuerelektrode des Schalttransistors (2) verbunden ist und die zweite Komponente des externen Signals empfängt, wobei eine erste Elektrode ein Potenzial an dem Schaltkreiseingang (3) empfängt und eine zweite Elektrode mit der Steuerelektrode des ersten Steuertransistors (5) verbunden ist, um den ersten Steuertransistor (5) vorübergehend in die Lage zu versetzen, die Signalspannung zu dem Schalttranssistor (2) weiterzuleiten.
2. MOS-Schaltschaltung nach Anspruch 1, bei dem ein Puffer zwischen dem Schaltkreiseingang (3) und die Steuerelektrode des ersten Transistors (5) geschaltet ist.
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