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DE69621425T2 - Raupenantriebsvorrichtung - Google Patents

Raupenantriebsvorrichtung

Info

Publication number
DE69621425T2
DE69621425T2 DE69621425T DE69621425T DE69621425T2 DE 69621425 T2 DE69621425 T2 DE 69621425T2 DE 69621425 T DE69621425 T DE 69621425T DE 69621425 T DE69621425 T DE 69621425T DE 69621425 T2 DE69621425 T2 DE 69621425T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crawler
drive gear
block
drive
support block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69621425T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69621425D1 (de
Inventor
Takeshi Higuchi
Hiroyuki Nishimori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Construction Machinery Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Construction Machinery Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Construction Machinery Co Ltd filed Critical Hitachi Construction Machinery Co Ltd
Publication of DE69621425D1 publication Critical patent/DE69621425D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69621425T2 publication Critical patent/DE69621425T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/096Endless track units; Parts thereof with noise reducing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine Raupenantriebsvorrichtung, die als Fahrzeug-Grundträger für verschiedene Baumaschinen mit Raupenantrieb verwendbar ist, wie beispielsweise hydraulische Löffelbagger, hydraulische Kräne und dergleichen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Üblicherweise sind Baumaschinen wie beispielsweise hydraulische Löffelbagger und hydraulische Kräne, die auf rauhem und schlammigen Gelände von Baustellen laufen müssen, mit Raupenantriebsvorrichtungen ausgestattet.
  • Derartige Raupenantriebsvorrichtungen weisen im allgemeinen einen Fahrzeugrahmen mit einem Paar Seitenrahmen an den gegenüberliegenden Seiten eines Zentralrahmens auf, vordere und hintere Träger an dem vorderen und hinteren Ende eines jeden Seitenrahmens zum darauf Abstützen eines Antriebszahnrads und eines Umlenkrads oder umgekehrt, und eine zwischen und um das Antriebszahnrad und das Umlenkrad gewickelte Raupenkette. Wegen des in Drehung versetzten Antriebszahnrads wird die mit dem Antriebszahnrad in Eingriff befindliche Raupenkette von dem Antriebszahnrad angetrieben, um an dem Antriebszahnrad und dem Umlenkrad über zwischen dem Antriebszahnrad und dem Umlenkrad vorgesehene Führungsrollen umzulaufen, und setzt so den Grundträger eines Fahrzeugs in Bewegung.
  • In diesem Zusammenhang ist es im Stand der Technik wohlbekannt, daß ein in Bewegung versetzter Fahrzeug-Grundträger mit derartigen Raupen laute Schlag- oder Stoßgeräusche erzeugt, sowie die Raupenketten zwischen dem Antriebszahnrad und dem Umlenkrad umlaufen. Diese Geräusche können grob in periodische Stoßgeräusche und andauernde Schlaggeräusche eingeteilt werden. Von diesen zwei Arten von Geräuschen sind die periodischen Stoßgeräusche wellenförmigen Vibrationen zuzuweisen, die an jeder Raupenkette auftreten, die zwischen dem Antriebszahnrad und oberen Rollen umläuft, die die Raupenkette periodisch gegen das Antriebszahnrad und das Umlenkrad schlagen lassen. Andererseits werden die andauernden Stoßgeräusche von einer hohen Anzahl Raupenkettenglieder erzeugt, wenn sie nacheinander von den Antriebszahnrädern aufgenommen werden und mit ihnen in einer vieleckig gekrümmten Form in Eingriff sind.
  • In dieser Hinsicht offenbaren die offengelegten Gebrauchsmusteranmeldungen JP 55-127678, 63-182981 und JP 6-6182 Raupenantriebsvorrichtungen, die Führungsrollenkörper verwenden, die angeordnet sind, um die untere Seite einer Raupenkette zwischen einer oberen Rolle und einem Antriebszahnrad abzustützen. Gemäß der in diesen Veröffentlichungen beschriebenen Raupenantriebsvorrichtung wird es durch das Vorsehen von Führungsrollen, die die untere Seite einer Raupenkette abstützen möglich, wellenförmige Vibrationen der Raupenkette zwischen der oberen Rolle und dem Antriebszahnrad zu unterdrücken und dadurch die periodischen Stoßgeräusche, die auf einem lauteren Niveau durch die wellenförmigen Vibrationen erzeugt würden, zu minimieren.
  • Jedoch, obwohl die Raupenantriebsvorrichtung aus dem obengenannten Stand der Technik die periodischen Stoßgeräusche, die durch wellenförmige Vibrationen der Raupenkette verursacht werden, verringern kann, bleibt noch das Problem der andauernden Schlag- oder Stoßgeräusche, die von den entsprechenden Gliedern der Raupenkette erzeugt werden, sobald diese nacheinander von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen werden, wie zuvor erwähnt.
  • Bezug nehmend auf Fig. 11 wird hier der Grund erklärt, warum andauernde Stoßgeräusche von einer Raupenkette erzeugt werden, die von einem Antriebszahnrad aufgenommen wird.
  • In Fig. 11 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Antriebszahnrad versehen und mit dem Bezugszeichen 2 eine Raupenkette, die um das Antriebszahnrad 1 und ein Umlenkrad (nicht gezeigt) verläuft. Die Raupenkette 2 ist ausgebildet durch ein aufeinanderfolgendes Verbinden einer Vielzahl von Gliedern 3 unter Verwendung von Verbindungsstiften 4 als Drehpunkt, die jeder in einer Buchse 5 eingepaßt sind. Sowie das Antriebszahnrad 1 in Umdrehung in die Richtung des Pfeils A versetzt wird, sind die Buchsen 5 der Raupenkette 2 nacheinander in Eingriff mit dem Antriebszahnrad 1, sowie die Glieder 3 von dem Antriebszahnrad 1 fortschreitend vom Zeitpunkt T1 bis T5 aufgenommen werden.
  • In diesem Beispiel werden die Glieder 3 von dem Antriebszahnrad 1 in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen, so daß die Buchsen 5 entlang einer mit einem Richtungspfeil versehenen Bewegungs-Ortskurve bewegt werden, wie durch eine Kurve B gezeigt. Zu dieser Zeit liegt eine gerade Linie C, die durch die Mittelpunkte der Buchsen 5 zu den Zeitpunkten T2 und T4 gezeichnet ist, auf einer Linie C, die tangential zu dem Teilkreis P des Antriebszahnrads 1 verläuft. Andererseits weicht eine gerade Linie C', die durch die Mittelpunkte der Buchsen 5 zu den Zeitpunkten T1, T3 und T5 gezeichnet ist, nach unten von der tangentialen Linie C um den Versatz D ab.
  • Als eine Folge davon ist eine Buchse 5, die zum Zeitpunkt T3 in Eingriff mit dem Antriebszahnrad 1 kommt, um den Versatz D während der Bewegung vom Zeitpunkt T2 nach T3 vertikal versetzt und wird gewaltsam gegen das Antriebszahnrad 1 gestoßen. Es wird in Betracht gezogen, daß sich dieses Phänomen wiederholt, wenn die Glieder 3 nacheinander von dem Antriebszahnrad 1 aufgenommen werden und dadurch anhaltende oder wiederholte Stoßgeräusche erzeugen.
  • In dieser Hinsicht waren Versuche gemacht worden, solche andauernden Stoßgeräusche zu reduzieren, die auftreten, wenn Raupenkettenglieder nacheinander von einem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen werden, beispielsweise wie in den offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldungen JP 4-100973 und JP 50-133635 offenbart, die eine Raupenantriebsvorrichtung zeigen, die eine Raupenkettenstützstruktur zwischen einer oberen Führungsrolle und einem Antriebszahnrad derart verwendet, daß eine Raupenkette von unten abgestützt wird.
  • Jedoch im Fall der obengenannten JP 4-100973 besteht die Raupenkettenabstützung aus einer Fahrzeugrahmennabe, die an dem Fahrzeugrahmen an einer Stelle zwischen einer oberen Führungsrolle und einem Antriebszahnrad vorgesehen ist, einem Stützträgerelement, das auf der Fahrzeugrahmennabe errichtet ist und einem Führungsrollenkörper, der zur Rotation um eine horizontale Achse auf dem Stützträgerelement abgestützt ist. Deshalb erfordert die Raupenkettenabstützung eine große Anzahl von Teilen, was sich selbstverständlich in gestiegenen Produktionskosten der Raupenantriebsvorrichtung als Ganzes niederschlägt und ebenso in einer höheren Austauschhäufigkeit der abgenutzten Führungsrollenkörper, was eine ziemlich lästige Aufgabe ist.
  • Andererseits besteht die Raupenkettenabstützung nach der obengenannten JP 50-133635 aus einem auf einem Fahrzeugrahmen errichteten Stützträgerelement, einer verlängerten Halteplatte, die sicher auf dem Stützträgerelement befestigt ist und verlängert ist, um auf der Seite des Antriebszahnrads überzustehen, und einer verlängerten Gleitplatte, die an der Halteplatte über ein Dämpfungsmaterial fest montiert ist. In diesem Fall besteht die Raupenkettenabstützung ebenso aus einer großen Anzahl von Teilen und ist zusätzlich von einer derart massigen Größe, daß dies notwendigerweise höhere Produktionskosten der Raupenantriebsvorrichtung als Ganzes ergibt.
  • Im übrigen ist die Gleitplatte, die einen Teil der Raupenkettenabstützung darstellt, an einer Stelle angeordnet, die relativ weit von einer Kämmstelle entfernt ist, wo die Raupenkette mit dem Antriebszahnrad in Eingriff kommt, so daß sie die anhaltenden Stoßgeräusche, die auftreten, wenn die Raupenkette von dem Antriebszahnrad für einen kämmenden Eingriff damit aufgenommen wird, nicht hinreichend unterdrückt.
  • Jetzt werden in bezug auf Fig. 12 die Gründe erklärt, warum andauernde Stoßgeräusche durch die Raupenkette und das Antriebszahnrad auf einem lauteren Niveau erzeugt werden, im Fall, daß eine Gleitplatte einer Raupenantriebsvorrichtungsanordnung an einer von dem Antriebszahnrad entfernten Stelle angeordnet ist, wie in der obengenannten JP 50-133635.
  • In Fig. 12 ist mit dem Bezugszeichen 6 ein Antriebszahnrad bezeichnet, mit dem Bezugszeichen 7 eine obere Rolle und mit 8 eine Raupenkette. Diese Figur zeigt, wie sich der Eingriffspunkt der Raupenkette 8 mit dem Antriebszahnrad 6 ändert, sobald die Position der Raupenkette 8 zwischen dem Antriebszahnrad 6 und der oberen Rolle 7 wechselt.
  • In diesem Beispiel, wenn eine Raupenkettenabstützung an einer Stelle angeordnet ist, die von der Drehachse E des Antriebszahnrads 6 um die Entfernung F 1 beabstandet angeordnet ist, sind die Raupenkette 8 und das Antriebszahnrad 6 von der Stelle H1 bis zu der Stelle H1' miteinander in Eingriff. Jedoch stellt man fest, daß die anfängliche Eingriffsstelle H1 um einen Versatz K1 von der tangentialen Linie J, die das Antriebszahnrad 6 und die obere Rolle miteinander verbindet, hin zu einer niedrigeren Stelle abweicht. Weiter, im Fall eine Raupenkettenabstützung an der Stelle G2 angeordnet ist, die von der Drehachse E um einen Abstand F2 beabstandet ist, sind die Raupenkette 8 und das Antriebszahnrad 6 von der Stelle H2 bis zu der Stelle H2' miteinander in Eingriff. In diesem Fall weicht die Eingriffsposition H2 von der tangentialen Linie J nach unten um einen Versatz K2 ab. Des weiteren, im Fall ein Raupenkettenhalter an einer Stelle G3 angeordnet ist, die von der Drehachse E um die Entfernung F3 beabstandet ist, sind die Raupenkette 8 und das Antriebszahnrad 6 von der Stelle H3 bis zu der Stelle H3' miteinander in Eingriff. In diesem Fall weicht die Eingriffsstelle H3 von der tangentialen Linie J um den Versatz K3 nach unten ab.
  • Auf diese Weise wird der Versatz K der Eingriffsstelle H der Raupenkette 8 und des Antriebszahnrads 6 von der tangentialen Linie J mit der ansteigenden Entfernung des Punktes G der Raupenkettenabstützung von dem Antriebszahnrad 6 immer größer. Je größer der Versatz K ist, um so größer wird die Energie, die das Antriebszahnrad 6 benötigt, um die Raupenkette 8 zum Zeitpunkt des Eingriffs mit ihm hochzuschleudern. Die lauteren anhaltenden Stoßgeräusche werden nämlich durch das sich im Eingriff befinden der Raupenkette 8 und des Antriebszahnrads 6 erzeugt.
  • Demzufolge ist es wünschenswert, die Raupenkettenabstützung so nah wie möglich an das Antriebszahnrad anzuordnen, und derart, daß die Raupenkette 8 von dem Antriebszahnrad 6 in einer tangentialen Richtung aufgenommen wird. Nichtsdestoweniger ist die oben beschriebene Raupenkettenabstützung aus dem Stand der Technik an einer von dem Antriebszahnrad entfernten Stelle angeordnet, und nicht in der Lage, die anhaltenden Stoßgeräusche, die auftreten, wenn die Raupenkette dauernd mit dem Antriebszahnrad in Eingriff ist, in einem zufriedenstellenden Maß zu unterdrücken.
  • Angesichts der dem Stand der Technik wie oben erörterten anhaftenden Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Raupenantriebsvorrichtung zu schaffen, die andauernde Schlag- oder Stoßgeräusche sicher unterdrückt, die von einer Raupenkette erzeugt werden, die von einem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, und die einfach im Aufbau ist.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist, um die obengenannte Aufgabe zu lösen, eine Raupenantriebsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 vorgesehen, die zur Anwendung in einem Fahrzeuggrundträger geeignet ist.
  • In der erfindungsgemäßen Anordnung wird die Raupenkette, die angetrieben wird, um zwischen und um das Antriebszahnrad und das Umlenkrad umzulaufen, in Gleitberührung mit der Raupenkettengleichtfläche des Raupenkettensupportklotzes gehalten, der an dem ersten Träger auf der Seite des Antriebszahnrads vorgesehen ist, sowie die Raupenkette von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt bewirkt der Raupenkettensupportklotz ein Führen der Raupenkette, so daß sie das Antriebszahnrad aus einer tangentialen Richtung in bezug zu dem Letztgenannten trifft, und unterdrückt dadurch vertikale Bewegungen, die auf die Raupenkette einwirken würden, sobald sie von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, und unterdrückt andauernde Schlag- oder Stoßgeräusche, die durch einen andauernden Eingriff der Raupenkette und des Antriebszahnrads erzeugt werden.
  • Des weiteren wird es möglich, die Raupenkette in Gleitberührung mit der Raupenkettengleitfläche auf dem Supportklotz zu halten und die Raupenkette in einer tangentialen Richtung in bezug auf das Antriebszahnrad bis zu einem Punkt zu führen, wo die Raupenkette von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird der erste Träger auf der Seite des Antriebszahnrads durch eine Montageplatte zum Montieren eines Antriebsmechanismus des Antriebszahnrads und einer Verstärkungsplatte gebildet, die um eine äußere Umgebung der Montageplatte herum zur Verstärkung angeordnet ist, und der Raupenkettensupportklotz ist sicher an einer Stelle oben auf der Verstärkungsplatte des ersten Trägers befestigt.
  • Mit den eben beschriebenen Anordnungen kann der Raupenkettensupportklotz in der Nähe des Antriebszahnrads angeordnet werden, um die Raupenkette in einer tangentialen Richtung durch einen Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche des Supportklotzes bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf einer anfänglichen Eingriffsstelle zu führen, wo die Raupenkette von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird der Raupenkettensupportklotz gebildet durch einen Grundklotz, der sicher auf dem ersten Träger auf der Seite des Antriebszahnrads befestigt ist, und durch einen Gleitklotz in Form eines einzelnen starren Klotzes, der lösbar an dem Grundklotz mit geeigneten Befestigungsmitteln befestigt ist und der eine Raupenkettengleitfläche zum Gleitkontakt mit der Raupenkette aufweist.
  • Mit den eben beschriebenen Anordnungen kann der Raupenkettensupportklotz in seinem Aufbau vereinfacht und einfach gehandhabt werden, z. B. beim Ersetzen eines verschlissenen Gleitklotzes. Zusätzlich ermöglicht es die Verwendung des Gleitklotzes in Form eines einzelnen starren Klotzes, den Raupenkettensupportklotz als ein Ganzes zu verkleinern und denselben in der Nähe des Antriebszahnrads anzuordnen.
  • Weiter ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Zahnradseite des Raupenkettensupportklotzes in einem Abstand von 0,25- bis 1-mal dem Lochabstand der Raupenkettenglieder von einer geraden Linie angeordnet, die durch die Mittelachse des Antriebszahnrads verläuft und senkrecht zur Bewegungsrichtung der Raupenkette ausgerichtet ist, die tangential von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird.
  • Mit den eben beschriebenen Anordnungen kann der Raupenkettensupportklotz, der an einer Stelle äußerst nahe des Antriebszahnrads angeordnet ist, die Raupenkette beinahe bis zu einem Punkt führen, wo die Raupenkette auf das Antriebszahnrad aufgenommen wird, und dadurch vertikale Bewegungen sicher unterdrücken, die ansonsten an der Raupenkette auftreten würden, sowie sie von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird.
  • Des weiteren ist der Raupenkettensupportklotz erfindungsgemäß auf dem ersten Träger auf der Seite des Antriebszahnrads und an einer Stelle in der Nähe des Antriebszahnrads angeordnet, wobei der Raupenkettensupportklotz einen Klotz mit einer Raupenkettengleitfläche aufweist, die vertikale Bewegungen der entsprechenden Glieder der Raupenkette aufnimmt, während er die Raupenkettenglieder gleichmäßig daran entlangführt.
  • Mit den eben beschriebenen Anordnungen kann die Raupenkette in ihren vertikalen Bewegungen durch ihre Anlage an die Raupenkettengleitfläche des Supportklotzes aufgenommen werden und dabei gleichmäßig dem Antriebszahnrad zugeführt werden. Folglich wird es möglich, die vertikalen Bewegungen zu unterdrücken, die an der Raupenkette auftreten würden, sobald sie von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, und die andauernden Stoßgeräusche zu verringern, die durch den andauernden Eingriff von der Raupenkette und dem Antriebszahnrad erzeugt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • In der beigefügten Zeichnung zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Außenansicht eines Grundträgers, der eine erfindungsgemäße Raupenantriebsvorrichtung enthält;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Trägers auf der Seite des Antriebszahnrads in demontiertem Zustand und einen Raupenkettensupportklotz aus Fig. 1;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht des Trägers auf der Seite des Antriebszahnrads und den Raupenkettensupportklotz mit einem Antriebsmechanismus, der durch eine strich-zweipunktierte Linie dargestellt ist;
  • Fig. 4 eine Draufsicht entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3;
  • Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht des Antriebsmechanismus einschließlich des Trägers auf der Seite des Antriebszahnrads und den Raupenkettensupportklotz aus Fig. 1;
  • Fig. 6 einen schematischen Schnitt entlang der Linie VI-VI aus Fig. 5;
  • Fig. 7 eine vergrößerte Teilansicht des Raupenkettensupportklotzes und dem zugeordnete Komponenten aus Fig. 5;
  • Fig. 8 eine erklärende schematische Darstellung, wie Glieder der Raupenkette aus Fig. 7 nacheinander von dem Antriebszahnrad aufgenommen werden;
  • Fig. 9 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 8, zeigt aber eine Veränderung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 10 eine erklärende schematische Darstellung eines Hub-Phänomens, das an der Raupenkette auftritt, wenn ein Ende eines Gleitklotzes auf der Seite des Antriebszahnrads an einer geraden Linie angeordnet ist, die senkrecht zu der Bewegungsrichtung einer sich auf das Antriebszahnrad zu bewegenden Raupenkette ausgerichtet ist;
  • Fig. 11 eine erklärende schematische Darstellung, wie Glieder einer Raupenkette an einer Raupenantriebsvorrichtung aus dem Stand der Technik nacheinander von einem Antriebszahnrad aufgenommen werden; und
  • Fig. 12 eine erklärende schematische Darstellung von Beziehungen zwischen einer Stelle eines Raupenkettenabstützungselements und einer Stelle des Eingriffs zwischen einer Raupenkette und einem Antriebszahnrad in einer Raupenantriebsvorrichtung aus dem Stand der Technik.
  • DIE BESTE ART, DIE ERFINDUNG AUSZUFÜHREN
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung genauer anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Fig. 1 bis 10 der beigefügten Zeichnung beschrieben.
  • In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 11 ein Grundträger eines hydraulischen Löffelbaggers gekennzeichnet und mit der 12 ein Fahrzeugrahmen des Grundträgers 11. Der Fahrzeugrahmen 12 enthält einen Zentralrahmen 13 und ein Paar längliche Seitenrahmen 14 (in den Zeichnungen ist nur einer davon gezeigt), die an gegenüberliegenden Seiten des Zentralrahmens 13 angeordnet sind.
  • An dem vorderen und hinteren Ende eines jeden Seitenrahmens 14 sind ein erster Träger 15 bzw. ein zweiter Träger 16 für das Antriebszahnrad bzw. das Umlenkrad vorgesehen.
  • In dem in den Fig. 2 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der erste Träger 15 sicher mit einer Endverbindungsplatte 17 verschweißt, die wiederum sicher an einem Ende des Seitenrahmens 14 befestigt ist.
  • Der erste Träger 15 besteht aus einer dicken Montageplatte 18, die rund um eine Bohrung 18A mit großem Durchmesser mit einer großen Anzahl Schraubenlöcher 18B versehen ist, um, wie später beschrieben wird, einen Antriebsmotor 23 zu montieren, aus einer oberen Verstärkungsplatte 19, die eine obere äußere Umgebung der Montageplatte 18 abdeckt, aus einer unteren Verstärkungsplatte 20, die eine untere äußere Umgebung der Montageplatte 18 abdeckt, und aus einer halbrundbogenförmigen Endverstärkungsplatte 21, die an der äußeren Umgebungsseite der Montageplatte 18 sicher befestigt ist.
  • Mit dem Bezugszeichen 22 ist ein Antriebsmechanismus bezeichnet, der an dem ersten Träger 15 angebracht ist, wobei der Antriebsmechanismus 22 einen Antriebsmotor 23 enthält, ein Reduzierstück zum übertragen der Drehbewegung des Antriebsmotors 22 in einer verringerten Geschwindigkeit, und ein an die Ausgangswelle des Reduzierstücks 24 montiertes Antriebszahnrad 25. Da das Antriebszahnrad 25 von dem Antriebsmotor 23 über das Geschwindigkeitsreduzierstück 24 in Drehbewegung versetzt wird, läuft eine Raupenkette 29 zwischen dem Antriebszahnrad 25 und einem Umlenkrad 26, das später beschrieben werden wird, um.
  • Mit dem Bezugszeichen 26 ist das eben genannte Umlenkrad bezeichnet, das an dem zweiten Träger 16 angebracht ist und andauernd in Richtung weg von dem Antriebsrad 25 durch einen innerhalb des Seitenrahmens 14 vorgesehenen Raupenkettenspannungseinstellmechanismus (nicht dargestellt) vorgespannt ist und dadurch die Raupenkette 29 geeignet unter Spannung hält, die um das Antriebszahnrad 25 und das Umlenkrad 26 herum verläuft.
  • Mit dem Bezugszeichen 27 sind ein paar obere Rollen bezeichnet, die an der oberen Seite des Seitenrahmens 14 drehbar angeordnet sind, um die Raupenkette 29 von unten abzustützen und die Raupenkette 29 vor einer Berührung mit dem Seitenrahmen 14 zu bewahren. Mit dem Bezugszeichen 28 sind eine Vielzahl von unteren Rollen bezeichnet, die in einer Reihe auf der unteren Seite des Seitenrahmens 14 vorgesehen sind, um den Seitenrahmen 14 gegenüber der Raupenkette 29 zwischen dem Antriebszahnrad 25 und dem Umlenkrad 26 abzustützen.
  • Mit dem Bezugszeichen 29 ist die Raupenkette bezeichnet, die um das Antriebszahnrad 25, das Umlenkrad 26, die oberen Rollen 27 und die unteren Rollen 28 gewickelt ist. Wie teilweise in den Fig. 5 und 6 gezeigt, besteht die Raupenkette 29 aus einer großen Anzahl von Gliedern 30, die nacheinander mit Verbindungsstiften 31 zu einer endlosen Form verbunden sind. Jeder Verbindungsstift 31 ist in eine zylindrische Buchse 32 eingepaßt, die an ihrem Umfang mit dem Antriebszahnrad 25 in Eingriff ist, und ist fest mit einer Stegplatte 33 versehen.
  • Mit dem Bezugszeichen 34 ist ein Raupenkettensupportklotz bezeichnet, der an einer Stelle in der Nähe des Antriebszahnrads auf dem ersten Träger 15 vorgesehen ist. Der Raupenkettensupportklotz 34 besteht im Grunde aus einem Grundklotz 35 und einem Gleitklotz 36, wie später beschrieben wird.
  • Der Grundklotz 35 ist durch Schweißen oder andere geeignete Maßnahmen sicher auf der oberen Seite der oberen Verstärkungsplatte 19 befestigt, die einen Teil des ersten Trägers 15 bildet, und ist in Form eines rechteckigen Stahlklotzes mit drei Öffnungen 35A in Längsrichtung ausgebildet.
  • Der Gleitklotz 36 ist sicher mit dem Grundklotz 35 verbunden und ist im wesentlichen als trapezförmiger Stahlklotz mit drei Schraubenlöchern 36A in der Längsrichtung im selben Lochabstand wie die Öffnungen 35A im Grundklotz 35 ausgebildet. Der Gleitklotz 36 ist durch Schrauben 37 fest mit dem Grundklotz 35 verbunden, die in die Schraubenlöcher 36A des Gleitblocks durch die Öffnungen 35A des Grundklotzes 35 geschraubt sind.
  • Oben an dem Gleitklotz 36 ist eine Raupenkettengleitfläche 36B vorgesehen, die vertikale Bewegungen der entsprechenden Glieder 30 der Raupenkette 29 durch einen Gleitkontakt mit der unteren Oberfläche der Glieder 30 aufnimmt oder abfängt. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist die Raupenkettengleitfläche 36B im wesentlichen parallel mit einer Linie L ausgebildet, die tangential zu dem Teilkreis P des Antriebszahnrads 25 ausgerichtet ist, d. h. sie ist in derselben Richtung ausgebildet wie die Raupenkette 29, die tangential von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen wird.
  • Dementsprechend werden die unteren Oberflächen der entsprechenden Glieder 30 der Raupenkette 29 in andauerndem Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche 36B des Gleitblocks 36 gehalten, um die Raupenkette 29 in der tangentialen Richtung auf die Eingriffsstelle zu halten, wo sie von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen wird, um dadurch die andauernden Stoßgeräusche zu unterdrücken, die durch die Glieder der Raupenkette 29, die in Eingriff mit dem Antriebszahnrad 25 kommen, erzeugt würden.
  • Für eine weitere Untersuchung wird Bezug genommen auf die Abbildung in Fig. 7, in der das Bezugszeichen M eine Verlängerungslinie der Bewegungsrichtung der Raupenkette 29 bezeichnet, die von dem Antriebszahnrad 25 tangential entlang der Linie L aufgenommen wird, das Bezugszeichen N eine gerade Linie bezeichnet, die senkrecht die Verlängerungslinie M schneidet und gleichzeitig durch die Mittelachse des Antriebszahnrads 25 verläuft, das Bezugszeichen Q einen Abstand zwischen der geraden Linie N und einem (zahnradseitigen) Ende 36C des Gleitblocks 36 bezeichnet, der an der Seite des Antriebszahnrads 25 angeordnet ist, und das Bezugszeichen R der Lochabstand der Glieder 30 der Raupenkette 29 bezeichnet. In diesem Fall ist der Abstand Q auf einen Wert von 0,5 mal dem Lochabstand R der Glieder 30 eingestellt (Q = 0,5R). Weiter bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf einer anfänglichen Eingriffsstelle der Glieder 30 der Raupenkette 29 mit dem Antriebszahnrad 25 fällt die Verlängerungslinie M mit der tangentialen Linie L auf dem Teilkreis P des Antriebszahnrads 25 zusammen.
  • Wie in dieser Figur gezeigt, wird die Raupenkettengleitfläche 36B des Gleitblocks 36 in Gleitkontakt mit den unteren Oberflächen der Raupenkette 29 gehalten, und dadurch wird die Raupenkette 29 in einer tangentialen Richtung bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf einer anfänglichen Eingriffsstelle der Raupenkette 29 mit dem Antriebszahnrad 25 geführt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel mit den oben beschriebenen Anordnungen ist die Raupenkette 29 um das Antriebszahnrad 25, das Umlenkrad 26, die oberen Rollen 27 und die unteren Rollen 28 gewickelt, und durch einen Raupenkettenspannungseinstellmechanismus (nicht gezeigt), der zwischen dem Umlenkrad und dem Seitenrahmen 14 vorgesehen ist, in einem geeigneten Spannungszustand gehalten. In diesem Zustand kommen die Zähne des Antriebszahnrads 25 durch ein in Drehung versetztes Antriebszahnrad 25 nacheinander in Eingriff mit den Buchsen 32 der Raupenkette 29 und treiben die Letztgenannte an, so daß sie umläuft um den Grundträger 11 des Fahrzeugs in Vorwärtsbewegung zu versetzen (in Rückwärts-Richtung).
  • Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Raupenkettengleitfläche 36B des Gleitklotzes 36, der auf der oberen Verstärkungsplatte 19 des ersten Träges 15 angebracht ist, in dauerndem Gleiteingriff mit den unteren Flächen der entsprechenden Raupenkettenglieder 30, um die vertikalen Bewegungen der Glieder 30 abzustützen. Während die entsprechenden Glieder 30 zwischen den Zeitpunkten T 1 bis T5, wie in Fig. 8 gezeigt, schrittweise von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen werden, zeichnet folglich jede Buchse 32 eine durch den Pfeil S dargestellte gleichmäßige Ortskurve der Bewegung derart, daß eine Linie, die durch die Mittelpunkte der entsprechenden Buchsen 32 geht, auf der tangentialen Linie L in bezug auf den Teilkreis P des Antriebszahrads 25 gehalten ist.
  • Somit bewirkt der Gleitklotz 36 ein Führen der entsprechenden Glieder 30 der Raupenkette 29 derart, daß die Glieder 30 von dem Antriebszahnrad 25 dauernd in einer tangentialen Richtung aufgenommen werden. Folglich unterdrückt der Gleitklotz 36 vertikale Bewegungen, die an der Raupenkette 29 auftreten würden, sobald sie von dem Antriebszahnrad 25 in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, und verringert dadurch wirksam das Niveau andauernder Stoßgeräusche, die von der sich mit dem Antriebszahnrad 25 in Eingriff befindlichen Raupenkette 29 erzeugt werden.
  • Im übrigen kann der Aufbau im Vergleich mit den Gegenstücken aus dem Stand der Technik, bei denen Rollen verwendet werden, dadurch vereinfacht werden, weil der Raupenkettenhalteklotz 34 aus dem Grundklotz 35 besteht, der sicher auf der oberen Verstärkungsplatte 19 an dem ersten Träger 15 befestigt ist und der Gleitklotz 36 als einzelner starrer Klotz ausgebildet ist, der fest an dem Grundklotz durch Schrauben 37 befestigt ist. Folglich wird es möglich, nicht nur eine bedeutende Kostenverringerung dank der Verringerung der Anzahl der Bestandteile zu erreichen, sondern auch den Austausch des Gleitklotzes 36 zu erleichtern, wenn dieser nach einer längeren Zeitdauer verschlissen ist.
  • Weiter kann der Raupenkettenhalteklotz 34 dank der Verwendung des Gleitklotzes 36, der aus einem einzelnen starren Klotz besteht, als Ganzes in einer weit geringeren Größe vorgesehen werden, als im Vergleich zu Haltern, die Rollen verwenden. Folglich wird es möglich, den Gleitklotz 36 extrem in der Nähe des Antriebszahnrads 25 anzuordnen, um die entsprechenden Glieder 30 der Raupenkette 29 bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf einer Stelle, an der die Raupenkette 29 von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen wird, in Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche 36B zu halten. Zusätzlich kann die Raupenkette 29 aus einer tangentialen Richtung dem Antriebszahnrad 25 sicher zugeführt und in Eingriff mit diesem gebracht werden, um noch wirksamer die andauernden Stoßgeräusche zu verringern, die zum Zeitpunkt des Eingriffs der Buchsen 32 der Raupenkette 29 mit dem Antriebszahnrad 25 auf einem lauteren Niveau erzeugt würden.
  • Bezugnehmend auf Fig. 9 ist eine Abwandlung der vorliegenden Erfindung gezeigt, in der der Abstand Q des zahnradseitigen Endes 36C' des Gleitblocks 36' von der geraden Linie N auf einen Wert gesetzt ist; der dem Lochabstand R der Raupenkettenglieder 30 entspricht (Q = R).
  • Sogar in dieser Abwandlung mit den eben beschriebenen Anordnungen wird die Raupenkettengleitfläche 36B' des Gleitblocks 36' andauernd in Gleitkontakt mit den unteren Oberflächen der entsprechenden Glieder 30 gehalten, um die Raupenkette 29 von unten abzustützen, während die Raupenkette 29 zum Umlaufen angetrieben wird. Deswegen zeichnet, wie in Fig. 9 gezeigt, jede Buchse 32 eine gleichmäßige Ortskurve der Bewegung wie durch den Pfeil 5 dargestellt, wenn die entsprechenden Glieder 30 schrittweise von dem Zeitpunkt T1 bis T5 von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen werden, derart, daß eine Linie durch die Mittelpunkte der entsprechenden Buchsen 32 auf der Linie L gehalten wird, die tangential zu dem Teilkreis P des Antriebszahnrads 25 ausgerichtet ist.
  • Somit wird die Raupenkette 29 unter der Führung des Raupenkettensupportklotzes 34 dem Antriebszahnrad 25 aus einer im wesentlichen tangentialen Richtung zugeführt und damit in Eingriff gebracht. Folglich bewirkt der Raupenkettensupportklotz 34 ein Unterdrücken der vertikalen Bewegungen der Raupenkette 29, die auftreten würden, wenn die Raupenkette 29 von dem Antriebszahnrad 25 in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, und verringert dabei erheblich die andauernden Stoßgeräusche, die von einem Eingriff der entsprechenden Buchsen 32 der Raupenkette 29 mit dem Antriebszahnrad 25 herrühren.
  • Im Hinblick darauf zeigt Fig. 10 zum Zwecke des Vergleichs ein Beispiel, das einen Gleitklotz 41 mit einer Raupenkettengleitfläche 41A verwendet, die in ihrer Längsrichtung bis zu einer Stelle verlängert ist, an der der Abstand Q zwischen dem zahnradseitigen Ende 41B und der geraden Linie N gleich Null ist (Q = 0). In diesem Fall tritt jedoch aus den Gründen, die weiter unten mit Bezug auf Fig. 10 erklärt werden, an dem von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommenen Raupenkettenabschnitt ein Hub-Phänomen auf.
  • Im Fall der Fig. 10 ist der Gleitklotz 41 an einer Stelle angeordnet, an der der Abstand Q zwischen dem zahnradseitigen Ende 41B des Gleitklotzes 41 und der obengenannten geraden Linie N gleich Null ist (Q = 0).
  • In diesem Beispiel werden die Glieder 30, die sich in Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche 41A des Gleitblocks bewegen, von dem Antriebszahnrad 25 schrittweise vom Zeitpunkt T1 bis T5 aufgenommen. Zum Zeitpunkt T4 ist die untere Oberfläche eines jeden Glieds 30 mit dem zahnradseitigen Ende 41 B des Gleitklotzes 41 in Punktberührung gebracht, und schwankt deswegen instabil um den Berührungspunkt an dem zahnradseitigen Ende 41 B und erzeugt deswegen ein Hub-Phänomen (Aufschwimm-Phänomen) an der Buchse 32 zum nachfolgenden Zeitpunkt T5. Zu diesem Zeitpunkt, zu dem das Glied 30 von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen wird, zeichnet die Buchse 32 eine Bewegungsortskurve wie von der Kurve S' dargestellt. Folglich werden die Buchsen 32, während die Raupenkette 29 von dem Antriebszahnrad 25 aufgenommen wird, dazu veranlaßt, sich auf und abzubewegen und lautere andauernde Stoßgeräusche zu erzeugen, wenn sie mit dem Antriebszahnrad 25 in Eingriff sind.
  • Zusätzlich ist es ein weiteres Problem, daß die Punktberührung an dem zahnradseitigen Ende 41B mit den unteren Oberflächen der Glieder 30 den Verschleiß des Gleitklotzes 41 in einem erheblichen Maß beschleunigt.
  • Auf Grundlage dieser Beobachtungen führten die Erfinder eine Studie über das Verhalten der Raupenkette im Verhältnis zu dem Abstand Q zwischen dem zahnradseitigen Ende 36C des Gleitklotzes 36 und der geraden Linie N durch, indem sie die Stellung des Gleitklotzes 36 in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung einstellten. Schließlich hat sich bestätigt, daß das Hub-Phänomen der Buchsen 32 an den Zahnoberflächen des Antriebszahnrads 25 auf ein in der Praxis tolerierbares Niveau unterdrückt werden kann, wenn der Abstand Q auf einen Wert gesetzt wird, der 0,25ma1 dem Lochabstand R der Raupenkettenglieder 30 entspricht (Q = 0,25R).
  • Ausgehend von diesen Ergebnissen hat es sich gezeigt, daß die anhaltenden Stoßgeräusche, wie sie durch ein nacheinander in Eingriffkommen der Buchsen 32 mit dem Antriebszahnrad 25 erzeugt werden, durch ein Einstellen des Abstandes Q des Gleitklotzes 36 in einem Bereich von 0,25- bis 1-mal dem Lochabstand R der Raupenkettenglieder 30 (Q = 0,25 - 1,0R) auf ein bestimmtes Maß reduziert werden können, wobei das obengenannte Hub-Phänomen der Raupenkette 29 an dem Antriebszahnrad 25 verhindert wird.
  • Wie oben ausgeführt, wird die Raupenkette 29 erfindungsgemäß durch den Raupenkettensupportklotz 34 geführt, um sich dem Antriebszahnrad 25 zu nähern und mit diesem in Eingriff zu kommen, wobei der Raupenkettensupportklotz 34 auf der oberen Verstärkungsplatte 19 des ersten Trägers 15 an der Seite des Antriebszahnrads angebracht ist und so angeordnet ist, daß die Raupenkettengleitfläche 36B des Gleitklotzes 36 andauernd in Gleitkontakt mit den unteren Oberflächen der entsprechenden Raupenkettenglieder 30 gehalten ist. Folglich wird es möglich, die vertikalen Bewegungen zu unterdrücken, die an der Raupenkette 29 auftreten würden, sobald sie von dem Antriebszahnrad 25 in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, um die andauernden Stoßgeräusche wirksam zu verringern, die ansonsten auf einem lauteren Niveau durch das Eingreifen der Buchsen 32 der Raupenkette 29 in das Antriebszahnrad 25 erzeugt werden würden.
  • In diesem Beispiel besteht der Raupenkettensupportklotz 34 einfach aus dem Grundklotz 35, der sicher auf der oberen Verstärkungsplatte 19 an dem ersten Träger 15 auf der Seite des Antriebszahnrads 25 befestigt ist, und dem Gleitklotz 36, der lösbar auf dem Grundklotz 35 durch Schrauben 37 befestigt ist, so daß er erheblich im Aufbau vereinfacht ist im Vergleich mit beispielsweise den Gegenstücken aus dem Stand der Technik, die zum Führen der Raupenkette Rollen verwenden.
  • Folglich spiegelt sich die Verringerung der Anzahl der Komponenten des Raupenkettensupportklotzes in einer erheblichen Verringerung der Produktionskosten der Raupenantriebsvorrichtung als ein Ganzes wider. Im übrigen kann der Raupenkettensupportklotz, wenn er verschlissen ist, einfach durch Auswechseln des Gleitklotzes 36 ersetzt werden, der aus einem einzelnen starren Klotz besteht.
  • Darüber hinaus kann der Gleitklotz 36 durch ein Einstellen des Abstandes Q des Gleitklotzes 36 im Bereich von 0,25- bis 1-mal dem Lochabstand R der Raupenkettenglieder 30 an einer Stelle in der Nähe des Antriebszahnrads 25 angeordnet werden. Deswegen können die entsprechenden Glieder 30 der Raupenkette 29 bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf des Antriebszahnrads 25 in Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche 36B des Gleitklotzes 36 gehalten werden. Dementsprechend kann dieses Ausführungsbeispiel die andauernden Stoßgeräusche, wie sie von den entsprechenden Buchsen 32 der Raupenkette 29 durch ein Stoßen gegen das Antriebszahnrad 25 zum Zeitpunkt des damit in Eingrifftretens erzeugt werden umso wirksamer unterdrückt werden, wobei das obengenannte Hub-Phänomen der Raupenkette 29 an dem Antriebszahnrad 25 unterdrückt wird.
  • In dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde die vorliegende Erfindung anhand einer Raupenantriebsvorrichtung gezeigt, die als Grundträger eines Löffelbaggers oder dergleichen verwendet werden kann. Jedoch ist zu verstehen, daß die Erfindung auch an Grundträgern von hydraulischen Kränen oder anderen Raupenkettenantriebsvorrichtungen ähnlich angewendet werden kann.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Wie von der vorhergehenden detaillierten Beschreibung klar wird, ist der erfindungsgemäße Raupenkettensupportklotz auf dem ersten Träger an der Seite des Antriebszahnrads angeordnet und besteht aus einem einzelnen Klotz mit einer Raupenkettengleitfläche, die in Gleitkontakt mit der Raupenkette gehalten wird und dadurch die Raupenkette in einer im wesentlichen tangentialen Richtung auf das Antriebszahnrad zuführt, wenn die Glieder der umlaufenden Raupenkette auf das Antriebszahnrad zu bewegt und von diesem nacheinander aufgenommen werden. Folglich kann die Raupenkette derart geführt werden, daß deren vertikale Bewegungen unterdrückt werden, die auftreten würden, wenn die Raupenkette von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird und verringert dadurch die andauernden Stoßgeräusche, die durch einen Eingriff der Raupenkette mit dem Antriebszahnrad erzeugt werden.
  • Zusätzlich macht die oben erwähnte Verwendung eines Klotzes mit einer Raupenkettengleitfläche den Aufbau des Raupenkettensupportklotzes sehr einfach im Vergleich mit beispielsweise einer Raupenkettenabstützung, die eine Anzahl von Rollen verwendet, und erlaubt dadurch eine Verringerung der Produktionskosten der Raupenantriebsvorrichtung als ein Ganzes, um die Arbeitseffektivität beim Montieren oder Austauschen eines Raupenkettenklotzes zu verbessern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Raupenkettengleitfläche des Raupenkettensupportklotzes im wesentlichen parallel mit einer tangentialen Richtung ausgebildet, in der die Raupenkette von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird und mit diesem in Eingriff ist, so daß die Raupenkette konstant in der tangentialen Richtung geführt werden kann, bis sie von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird.
  • Weiter ist erfindungsgemäß der erste Träger auf der Seite des Antriebszahnrads durch eine Montageplatte für einen Zahnradantriebsmechanismus und eine Verstärkungsplatte für die Montageplatte gebildet, und der Raupenkettensupportklotz ist sicher auf der Oberseite der Verstärkungsplatte an einer Stelle in der Nähe des Antriebszahnrads befestigt. Dementsprechend kann die Raupenkette durch einen Gleitkontakt mit der Raupenkettengleitfläche an dem Supportklotz bis zu einer Stelle unmittelbar stromauf eines anfänglichen Eingriffspunkts geführt werden, an dem die Raupenkette auf das Antriebszahnrad zu einem Eingriff mit dem demselben auftrifft und es dadurch ermöglicht, die andauernden Stoßgeräusche, wie sie von der Raupenkette, die andauernd von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird, erzeugt werden, umso wirksamer zu verringern.
  • Des weiteren besteht der Raupenkettensupportklotz erfindungsgemäß aus einem Grundklotz, der sicher auf dem ersten Träger auf der Seite des Antriebszahnrads befestigt ist, und aus einem Gleitklotz, der aus einem einzelnen starren Klotz besteht, der lösbar an dem Grundklotz befestigt ist, so daß der Raupenkettensupportklotz als ein Ganzes auf ein beträchtliches Maß verkleinert werden kann, im Vergleich mit beispielsweise den Raupenkettenstützaufbauten, die Rollen oder dergleichen verwenden. Deswegen kann der Gleitklotz äußerst nahe an dem Antriebszahnrad angeordnet werden, um die Raupenkette in einer tangentialen Richtung durch den Gleitklotz bis zu einem Punkt zu führen, an dem die Raupenkette unmittelbar auf das Antriebszahnrad aufgenommen wird. Zusätzlich erlauben die oben beschriebenen Anordnungen, einen verschlissenen Gleitklotz leicht auf eine vereinfachte Weise zu ersetzen.
  • Weiter ist ein zahnradseitiges Ende des Raupenkettensupportklotzes mit einem Abstand im Bereich von 0,25- bis 1-mal dem Lochabstand der Raupenkettenglieder von einer geraden Linie angeordnet, die durch die Drehachse des Antriebszahnrads gezogen ist und senkrecht zu der Richtung der Annäherung der Raupenkette verläuft, die von dem Antriebszahnrad aufgenommen wird. Folglich wird die Raupenkette in der tangentialen Richtung bis zu einem Punkt unmittelbar stromauf einer anfänglichen Eingriffsstelle geführt, an der sie mit dem Antriebszahnrad in Eingriff steht und von diesem aufgenommen wird, und dadurch die Stoßgeräusche sicher verringert, die durch ein andauerndes in Eingriffstehen der Raupenkette mit dem Antriebszahnrad erzeugt werden, wobei das Hub-Phänomen wirksam verhindert wird, das ansonsten an der Raupenkette auftritt, nachdem sie von dem Antriebszahnrad aufgenommen wurde.
  • Des weiteren ist erfindungsgemäß der Raupenkettensupportklotz, der an dem ersten Träger auf der Seite des und in der Nähe von dem Antriebszahnrad angeordnet ist, mit einer Raupenkettengleitfläche ausgestattet, die so angeordnet ist, daß sie vertikale Bewegungen der entsprechenden Glieder der Raupenkette abfängt und zur gleichen Zeit die Glieder gleichmäßig dem Antriebszahnrad derart zuführt, daß die Raupenkettenglieder konstant in einer tangentialen Richtung gehalten werden, während sie von dem Antriebszahnrad aufgenommen werden. Dementsprechend wird es möglich, vertikale Bewegungen zu unterdrücken, die an der Raupenkette in einem größeren Ausmaß auftreten würden, besonders in dem Fall, wenn sie von dem Antriebszahnrad in einer vieleckig gekrümmten Form aufgenommen wird, um dadurch die andauernden Stoßgeräusche zu verringern, die durch ein in Eingriffstehen der Raupenkette mit dem Antriebszahnrad erzeugt werden.

Claims (4)

1. Raupenantriebsvorrichtung mit einem Fahrzeugrahmen (12), der ein Paar an gegenüberliegenden Seiten eines Zentralrahmens (13) angeordnete Seitenrahmen (14) aufweist, mit ersten und zweiten Trägern (15, 16), die an dem vorderen und hinteren Ende eines jeden Seitenrahmens (14) zum Abstützen eines Antriebszahnrads (25) und eines Umlenkrads (26) oder umgekehrt vorgesehen sind, und einer endlos um das Antriebszahnrad (25) und das Umlenkrad (26) gewickelten Raupenkette (29),
dadurch gekennzeichnet, daß die Raupenantriebsvorrichtung einen fest auf der Oberseite des ersten Trägers (15) montierten Raupenkettensupportklotz (34) auf der Seite und in der Nähe des Antriebszahnrads (25) enthält, wobei der Raupenkettensupportklotz (34) als Klotzkörper ausgebildet ist, der eine Raupenkettengleitfläche (36B) aufweist, die in Gleitberührung mit der Raupenkette (29) gehalten ist; und wobei
die Raupenkettengleitfläche (36B) des Raupenkettensupportklotzes (34) im wesentlichen parallel zu einer tangentialen Linie des Antriebszahnrads (25) ausgerichtet ist, um die Raupenkette (29) daran zu führen, bis sie von dem Antriebszahnrad (25) aufgenommen wird.
2. Raupenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Träger (15) auf der Seite des Antriebszahnrads (25) durch eine Montageplatte (18) zum Montieren eines Antriebsmechanismus (22) des Antriebszahnrads (25) und eine Verstärkungsplatte (19, 20, 21) gebildet ist, die um eine äußere Umgebung der Montageplatte herum angeordnet ist, und der Raupenkettensupportklotz (34) sicher an einer Stelle oben auf der Verstärkungsplatte (19) des ersten Trägers (15) befestigt ist.
3. Raupenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Raupenkettensupportklotz (34) durch einen Grundklotz (35), der sicher auf dem ersten Träger (15) auf der Seite des Antriebszahnrads (25) befestigt ist, und durch einen Gleitklotz (36) gebildet wird, der als einzelner starrer Klotz ausgebildet und lösbar an dem Grundklotz (35) mit geeigneten Befestigungsmitteln (37) befestigt ist und eine Raupenkettengleitfläche (36B) zum Gleitkontakt mit der Raupenkette (29) aufweist.
4. Raupenantriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradseite (36C) des Raupenkettensupportklotzes (34) in einem Abstand (Q) von einer geraden Linie (N) angeordnet ist, der im Bereich von 0,25- bis 1- mal dem Lochabstand (R) der Raupenkettenglieder (30) entspricht, wobei die gerade Linie (N) durch die Mittelachse des Antriebszahnrads (25) verläuft und senkrecht zur Bewegungsrichtung der Raupenkette (29) ausgerichtet ist, die tangential von dem Antriebszahnrad (25) aufgenommen wird.
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