DE69618393T2 - Fördervorrichtung für Erntegutaufnehmer - Google Patents
Fördervorrichtung für ErntegutaufnehmerInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/10—Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
- A01F15/106—Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices for round balers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
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Description
- Diese Erfindung, die sich allgemein auf ein Gerät zum Sammeln von Erntematerial, wie z. B. eine Ballenpresse zur Formung von zylindrischen Ballen aus Erntematerial bezieht, die allgemein als Rundballenpresse bezeichnet wird, ist auf eine verbesserte Aufnehmervorrichtung für ein derartiges Gerät gerichtet. Insbesondere betrifft diese Erfindung eine Verbesserung von Aufnehmervorrichtungen, die einen zwischenliegenden Stopfermechanismus aufweisen.
- Bekannte Rundballenpressen weisen allgemein eine Ballenformungskammer auf, die durch eine Umschlingungseinrichtung umgrenzt ist, die eine Anordnung von Seite an Seite angeordneten Riemen, sich zwischen Ketten erstreckende Querleisten, eine Vielzahl von Ballenformungsrollen oder eine Kombination dieser verschiedenen Elemente aufweist, beispielsweise Ballenformungswalzen und Seite an Seite angeordnete Riemen. Die Verwendung von Walzen in Kombination mit Riemen ist beispielsweise in der Rundballenpresse nach der US-A-5 044 272 gezeigt.
- Während des Feldbetriebes nimmt eine Aufnehmerbaugruppe Erntematerial, wie z. B. Heu, vom Boden auf und führt es in eine feste oder einstellbare Kammer ein, in der das Erntematerial aufgerollt wird, um einen kompakten zylindrischen Packen aus Heu zu bilden. Während sich der geformte Packen noch im Inneren der Kammer befindet, wird der Packen in seiner kompakten Form durch Netzmaterial, Bindegarn oder dergleichen umwickelt, bevor er als ein Ballen auf den Boden für eine nachfolgende Handhabung ausgeworfen wird.
- Rundballenpressen, die Kammern der verschiedenen vorstehend erwähnten Konfigurationen aufweisen, weisen üblicherweise eine Aufnehmervorrichtung mit einem Satz von Zinken auf, die mit einem Schwad von Erntematerial auf dem Boden in Eingriff kommen und diesen nach oben anheben und ihn dann nach hinten entlang einer kontinuierlichen Bahn vom Boden zur Kammer drücken. Bei bestimmten Konfigurationen von Aufnehmervorrichtungen trennen sich die Zinken von dem Erntematerial, und andere Zuführungs-Unterstützungseinrichtungen, wie z. B. Finger, kommen mit dem Material in Eingriff, um es nach hinten in Richtung auf die Kammer zu drücken, um eine kontinuierliche und gleichförmige Strömung sicherzustellen. Zuführungs-Unterstützungsanordnungen wie diese werden üblicherweise als Stopfer bezeichnet, weil sie tatsächlich dem Zweck dienen, Erntematerial in die Kammer zu stopfen. Beispielsweise zeigt die US-A-4 662 275 eine Rundballenpresse mit einem Förderer zwischen der Aufnehmervorrichtung und der Ballenkammer. Der Förderer umfaßt eine Reihe von Zinken, die sich durch Aufnahmeschlitze in einer Metallwanne nach oben erstrecken. Die US-A-4 579 052 beschreibt ein ähnliches System, bei dem sich die Zinken nach unten erstrecken. Die US-A-4 510 741 zeigt eine weitere Anordnung, bei der die Aufnehmervorrichtung auf einer Rundballenpresse das Material nicht direkt zur Ballenformungskammer zuführt. Bei diesem Patent fördert eine übliche Aufnehmervorrichtung das Emtematerial in Rückwärtsrichtung zu dem Spalt zwischen zwei Zuführungswalzen, die ihrerseits das Material entlang eines nach hinten gerichteten Pfades weiter bewegen.
- Bei manchen Rundballenpressen erstrecken sich Stummelförderschnecken von gegenüberliegenden Seiten strömungsabwärts von der Aufnehmervorrichtung, um die Breite der Matte aus Erntematerial zu verringern, die der Kammer zugeführt wird. Bei einer Anordnung dieser Art ist es üblich, den Bodenbereich zwischen der Aufnehmervorrichtung und der Kammer mit Zuführungsunterstützungsmechanismen zu versehen. Ein gutes Beispiel einer Anordnung dieser Art ist auf den Seiten 2-1 bis 2-3 des New Holland Operators Manual Nr. 42064932 für die Rundballenpressenmodelle 640, 650 und 660 gezeigt, das im August 1993 ausgegeben wurde.
- Aufgrund der Nähe der Stopferfinger zur Ballenkammer ist es wichtig, daß sich kein zufälliges Material in der Nähe der Kammereinlaßöffnung ansammeln kann, wenn die Finger aus dem Zuführungspfad herausgezogen werden. In der Vergangenheit wurde zum Schutz gegen diese unerwünschte Ansammlung eine Abschirmung verwendet, wie sie in Fig. 2-7 auf Seite 2-3 gezeigt ist. Leider ist unter bestimmten Erntematerialbedingungen ein gründliches Abstreifen nicht immer erzielbar, was zur Ansammlung von Material auf der Abschirmung führt, wodurch die Wirksamkeit der Aufnehmervorrichtung dadurch verringert wird, daß eine sanfte und gleichförmige Strömung verhindert wird.
- Weiterhin zeigt die EP-A-0462 389, die die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 offenbart, eine Rundballenpresse, die mit Stopferfingern zum Zuführen von Erntematerial entlang einer geschlitzten Stopferwand in die Ballenkammer versehen ist. Die Spitzen der Stopferfinger bewegen sich entlang einer kontinuierlichen Bahn oberhalb und unterhalb der Wand. Wenn die Spitzen die hintere Hälfte dieser kontinuierlichen Bahn erreichen, so werden die Finger durch die Schlitze in der Stopferwand hindurch zurückgezogen. An diesem hinteren Abschnitt der Wand wirken die Kanten der Schlitze als Einrichtung zum Abstreifen des Erntematerials von den Stopferfingern. Die Neigung der Finger, Erntematerial nach unten durch die Schlitze hindurchzuziehen, wird dadurch verringert, daß die Fingeroberflächen mit Stufen derart versehen sind, daß das Erntematerial von den vorderen Oberflächen der Finger in diskontinuierlicher Weise getrennt wird. Ein Teil des Erntematerials kann jedoch immer noch die andere Seite der Wand erreichen, an der es verbleiben und sich ansammeln kann; bis es die Betriebsweise des Stopfermechanismus oder anderer Teile der Rundballenpresse behindert.
- Ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer verbesserten Ballenpressen- oder Ladewagen-Aufnehmer- und Stopfervorrichtung, die das Problem überwindet, das durch die Ansammlung von Material unter Bedingungen hervorgerufen wird; bei denen Stopferfinger in der Bahn des Erntematerials zwischen dem Punkt, an dem es von dem Boden aufgenommen wird, und der Einlaßöffnung zu der Kammer verwendet werden.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Erntematerial-Aufsammelgerät zum Überqueren eines Feldes zum Aufnehmen von Erntematerial von diesem geschaffen, wobei das Erntematerial-Aufsammelgerät folgendes umfaßt:
- einen Hauptrahmen,
- mit dem Boden in Eingriff kommende Einrichtungen zum Abstützen des Rahmens oberhalb der Oberfläche des Feldes,
- eine Erntematerial-Aufnahmekammer, die durch auf dem Rahmen befestigte Einrichtungen gebildet ist; wobei die Kammer eine sich allgemein in Querrichtung erstreckende Öffnung zur Ermöglichung des Eintritts von Erntematerial aufweist, einen Aufnehmer zum Aufnehmen von Erntematerial von dem Feld und zur Zuführung des Erntematerials entlang eines Teils einer Bahn in Richtung auf die sich in Querrichtung erstreckende Öffnung, und
- Stopfereinrichtungen, die folgendes umfassen:
- - eine Wand zur Zuführung des Erntematerials entlang dieser Wand und entlang eines weiteren Teils der Bahn an einer Innenseite der Wand,
- - mit dem Erntematerial in Eingriff kommende Elemente für den Eingriff mit dem aufgenommenen Erntematerial und zum Drücken des Erntematerials entlang des weiteren Pfadabschnittes in die Öffnung,
- - Abstreifeinrichtungen für einen Eingriff mit dem Erntematerial und zum Abstreifen eines Teils oder des gesamten Erntematerials von den mit dem Erntematerial in Eingriff kommenden Elementen in der Nähe der sich in Querrichtung erstreckenden Öffnung, und
- dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfereinrichtungen zusätzliche Abstreifeinrichtungen für einen nachfolgenden Eingriff mit dem Rest des Erntematerials aufweisen; das nicht von den Abstreifeinrichtungen von den mit dem Erntematerial in Eingriff kommenden Elementen abgestreift wurde, und die einen Teil oder den gesamten Rest von den mit dem Erntematerial in Eingriff kommenden Elementen abstreifen, wobei sich die zusätzlichen Abstreifeinrichtungen auf der anderen Seite der Wand gegenüberliegend zur Innenseite erstrecken.
- In vorteilhafter Weise kann das Erntematerial-Aufsammelgerät mit Einrichtungen zur Zuführung des Materials, das durch die zusätzlichen Abstreifeinrichtungen abgestreift wurde, in die Aufnahmekammer derart versehen sein, daß die Ansammlung dieses Materials in irgendeinem anderen Teil des Gerätes verhindert wird und das abgestreifte Material rückgewonnen wird.
- Die Erfindung kann in einer Rundballenpresse verwendet werden, in der die Zuführungseinrichtung durch eine Bodenwalze gebildet sein kann, die mit Rippen versehen ist, denen das abgestreifte Material durch Zuführungseinrichtungen zugeführt wird.
- Die Stopfereinrichtungen können eine Vielzahl von Fingern umfassen, die sich entlang einer kontinuierlichen Bahn bewegen, die eine Wand durchquert, entlang der das Erntematerial zugeführt wird. Diese Wand kann mit längsgerichteten Öffnungen versehen sein; an deren Kanten die Finger mit enger Nähe vorbeilaufen. Die zusätzlichen Abstreifeinrichtungen können sich in die Nähe dieser Kanten und der sich in Querrichtung erstreckenden Einlaßöffnung erstrecken. In vorteilhafter Weise können sie an dem Endabschnitt der Wand befestigt sein, um eine Halterung hierfür zu schaffen.
- Ein Erntematerial-Aufsammelgerät gemäß der vorliegenden Erfindung wird nunmehr ausführlicher in Form eines Beispiels unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht einer Rundballenpresse ist, bei der die vorliegende Erfindung verwirklicht ist,
- Fig. 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile 2-2 in Fig. 1 ist,
- Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung der Pfeile 3-3 nach Fig. 2 ist,
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ist, die die Konfiguration des zusätzlichen Abstreifelementes der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Es wird nunmehr auf die Zeichnungen für eine ausführlichere Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Bezug genommen. Fig. 1 zeigt eine Rundballenpresse 10 mit ausdehnbarer Kammer von der Art, wie sie ausführlich in der US-A-4 956 968 beschrieben ist. Die Ballenpresse 10 schließt einen Hauptrahmen 11, der durch zwei Räder 12 abgestützt ist (von denen lediglich eines gezeigt ist), eine Zugstange 13 an dem vorderen Teil des Hauptrahmens 11 zur Verbindung mit einem Traktor und eine Heckklappe 14 ein, die schwenkbar über Stummelwellen 15 an dem Hauptrahmen 11 derart befestigt ist, so daß die Heckklappe 14 während der Ballenformung und des Umwickelns in der in Fig. 1 gezeigten Weise geschlossen oder geöffnet werden kann, um einen fertigen Ballen auszuwerfen. Eine Aufnehmervorrichtung, die allgemein einen Aufnehmer 16 und einen Stopfer 19 umfaßt, ist auf dem Hauptrahmen 11 befestigt.
- Der Aufnehmer 16 schließt eine Vielzahl von Fingern oder Zinken 17 ein, die entlang einer vorgegebenen Bahn beweglich sind, um Erntematerial von dem Boden aufzuheben und es entlang eines Zuführungstisches 9 in Richtung auf eine Bodenwalze 18 zuzuführen, die drehbar auf dem Hauptrahmen 11 befestigt ist. Gegenüberliegende Förderschnecken 7, 8 (siehe Fig. 2), die hinter dem Aufnehmer 16 befestigt sind, sind betriebsmäßig einem Stopfer 19 zugeordnet, wie dies weiter unten erläutert wird.
- Die in Fig. 1 gezeigte Ballenpresse weist eine Schlittenbaugruppe 20 mit einer Vielzahl von Walzen 21, 22, 23 auf, die sich in Querrichtung des Hauptrahmens 11 auf einer bogenförmigen Anordnung erstrecken, wie dies bei der Art von Ballenpresse üblich ist, die in der vorstehend erwähnten US-A-4 956 968 beschrieben ist.
- Die Walzen 21, 22, 23 sind an ihren Enden in zwei mit Abstand voneinander angeordneten Armen 24 (von denen lediglich einer gezeigt ist) drehbar gelagert, die schwenkbar zwischen Seitenwänden 5, 6 des Hauptrahmens 11 auf Stummelwellen 25 befestigt sind, um eine Schwenkbewegung des Schlittens zwischen einer Ballenanfangsposition (die in der US-A-4 956 968 gezeigt ist) und der einem fertigen Ballen entsprechenden Position gemäß Fig. 1 zu ermöglichen. Die Walzen 21, 22, 23 werden in einer Gegenuhrzeigersinn-Richtung (bei Betrachtung in Fig. 1) über übliche Einrichtungen angetrieben, die mit einem PTO (Zapfwellenanschluß) eines (nicht gezeigten) Traktors verbunden sind. Eine Startrolle 27 befindet sich benachbart zur Walze 23 und wird ebenfalls im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, um Erntematerial von der Walze 23 abzustreifen. Eine frei drehbare Leerlaufwalze 28 ist ebenfalls auf den Armen 24 zur Bewegung mit der Schlittenbaugruppe 20 befestigt.
- Eine allgemein mit der Bezugsziffer 30 bezeichnete Umschlingungseinrichtung schließt eine Vielzahl von kontinuierlichen ebenen, Seite an Seite angeordneten Riemen ein, die durch Führungswalzen 31, 32, 33, 34, 35 gehaltert sind, die drehbar in der Heckklappe 14 befestigt sind. Die Umschlingungseinrichtung 30 ist weiterhin auf einer Antriebswalze 34 gehaltert, die drehbar auf dem Hauptrahmen 11 befestigt ist. Obwohl die Umschlingungseinrichtung 30 zwischen der Walze 21 und der Leerlaufwalze 28 hindurchläuft, steht sie lediglich in Eingriff mit der Leerlaufwalze 28. Die Walze 21 befindet sich in enger Nähe zur Umschlingungseinrichtung 30, um Erntematerial von deren Riemen abzustreifen, wie dies weiter oben erläutert wurde. Übliche (nicht gezeigte) Einrichtungen rufen eine Drehung der Antriebswalze 36 in einer Richtung hervor, die eine Bewegung der Umschlingungseinrichtung 30 entlang der Bahn hervorruft, die mit gestrichelten Linien in Fig. 1 gezeigt ist. Eine zusätzliche Führungswalze 37 in dem Hauptrahmen 11 stellt einen geeigneten Antriebseingriff zwischen der Umschlingungseinrichtung 30 und der Antriebswalze 36 sicher. Zwei Aufnahmearme 38 (von denen lediglich einer gezeigt ist) sind schwenkbar auf dem Hauptrahmen 11 über eine Querwelle 40 zur Bewegung zwischen sich ändernden inneren und festen äußeren Stellungen befestigt, die einem Ballenformungs- bzw. einem einem fertigen Ballen entsprechenden Zustand entsprechen. Die einem fertigen Ballen entsprechende Position nach Fig. 1 reicht für die Zwecke der Beschreibung dieser Erfindung aus. Es sei weiterhin bemerkt, daß die Aufnahmearme 38 zusätzliche Führungswalzen 41, 42 zur Halterung der Umschlingungseinrichtung 30 tragen. (Nicht gezeigte) elastische Einrichtungen sind vorgesehen, um die Aufnahmearme 38 normalerweise in Richtung auf ihre innenliegenden Stellungen zu drücken, während sie einer Bewegung der Arme von deren inneren Stellungen zu deren äußeren Stellungen Widerstand entgegensetzen, um eine Spannung auf dem den Ballen bildenden Riemen in bekannter Weise aufrecht zu halten.
- Während die Ballenpresse 10 durch einen Traktor über ein Feld geschleppt wird, heben die Aufnehmerzinken Erntematerial, üblicherweise in einem Schwad, von dem Boden auf und führen es den Förderschnecken 7, 8 zu, die das Material zusammenführen und es zu dem Zuführungstisch 9 befördern, wo der Stopfer 19 mit dem Material in Eingriff kommt und dies nach hinten in die Ballenformungskammer durch die sich in Querrichtung erstreckende Zuführungsöffnung 43, die üblicherweise als die Mündung bezeichnet wird, zuführen, die bei der gezeigten Ballenpresse durch die Bödenwalze 18 und die Startwalze 27 gebildet ist. Das durch die Mündung 30 eingespeiste Erntematerial wird kontinuierlich in einer Uhrzeigersinn-Richtung aufgewickelt, bis die inneren Stränge der Umschlingungseinrichtung 30 sich auf die in Fig. 1 gezeigten Stellungen erweitert haben. Diese Formung eines zylindrischen Packens erfolgt in einer gut bekannten Weise, worauf der Packen umwickelt wird, die Heckklappe 14 geöffnet wird, der Ballen B in Rückwärtsrichtung ausgeworfen wird und die Heckklappe 14 geschlossen wird, so daß die Ballenpresse wieder zur Formung eines weiteren Ballens bereit ist.
- Es werden nunmehr die Fig. 2 und 3 betrachtet, in denen die Aufnehmervorrichtung der vorliegenden Erfindung mit weiteren Einzelheiten in ihrer bevorzugten Ausführungsform gezeigt ist, wie sie an die Struktur der vorstehend beschriebenen Rundballenpresse angepaßt ist. Es sei bemerkt, daß es nicht vorgesehen ist, daß die Verwendung dieser Aufnehmervorrichtung auf Ballenpressen dieser Art beschränkt ist, sondern daß die vorliegende Erfindung zur Verwendung auf den meisten, wenn nicht allen derzeitigen Rundballenpressen anpaßbar ist. Der Aufnehmer 16 umfaßt einen üblichen Windschutz 44 und eine Vielzahl von Zinkensätzen, beispielsweise Zinken 17, die auf entsprechenden Zinkenstangen 45 befestigt sind, um diese über eine Bahn zu drehen, auf der die Zinkenspitzen Material von dem Boden abstreifen und dieses nach oben und dann nach hinten und über die Oberfläche von Elementen 46 zuführen, wie dies alles beim Stand der Technik bekannt ist. Weiterhin ist die Verwendung von Förderschnecken 7, 8 bekannt, die eine Beschaufelung 47, 48 aufweisen, die sich von drehbaren Rohren 50, 51 erstreckt, um Material nach innen zu drücken und damit die Breite der Materialmatte zu verringern, die dem Zuführungstisch 9 zugeführt wird, während dieses Material gleichzeitig durch die Zinken 17 nach hinten gefördert wird. Der Zuführungstisch 9 umfaßt eine Serie von Seite an Seite angeordneten Elementen 52, 53, 54, 55, die sich in der Bewegungsrichtung Seite an Seite erstrecken und eine Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen bilden.
- Ein Stopfer 19, der an dem Aufnehmer 16 angrenzt und zwischen und allgemein hinter den Förderschnecken 7, 8 angeordnet ist, umfaßt eine Vielzahl von Seite an Seite angeordneten Fingern 56, deren Spitzen in einer Richtung x entlang einer kontinuierlichen Schleifenbahn angetrieben werden, die durch die Bezugsziffer 56' bezeichnet ist. Ein Teil der Bahn erstreckt sich oberhalb des Tisches 9, und der Rest unterhalb hiervon. Die Finger 56 sind an einer Befestigungsstange 57 befestigt, die mit einer üblichen Antriebsbaugruppe 58 gekoppelt ist, um die gewünschte Bahn 56' der Finger 56 zu schaffen.
- Während die Finger von dem Teil der Bahn 56' oberhalb des Tisches 9 zu dem Teil unterhalb des Tisches laufen, laufen sie in enger Nähe an den Kanten benachbarter Elemente, beispielsweise 52, 53, vorbei, und hierbei wird Erntematerial von den Fingern abgestreift und der Zuführungswalze 18 dargeboten. Ein neuartiges Halteelement 60, das getrennt in Figur zu Erläuterungszwecken gezeigt ist, haltert die Enden der Elemente 52, 53, 54, 55 über den geschlitzten oberen Abschnitt 61. Das Element 60 umfaßt weiterhin einen sich nach unten erstreckenden ebenen Abschnitt 65 und einen zwischenliegenden geschlitzten Abschnitt 62. Es sei bemerkt, daß das Element 60 eine Vielzahl von Schlitzen 63 einschließt, deren Teil, der sich in dem oberen Abschnitt 61 befindet; gleichen Schlitzen, d. h. längsgerichteten Öffnungen, entspricht, die in dem Tisch 9 durch Paare von benachbarten Elementen, wie z. B. 52, 53 oder 54, 55, gebildet sind.
- Am Mittelpunkt der vorliegenden Erfindung befindet sich die neuartige Konfiguration des Tragelementes 60, um zusätzlich zu der strukturellen Halterung die Funktion eines zusätzlichen Abstreifens zu schaffen. Wenn die Finger 56 von den Bodenelementen unter bestimmten Emtematerialbedingungen nicht vollständig abgestreift werden, treten Probleme auf. In dieser Hinsieht ergeben die zwischenliegenden geschlitzten Abschnitte 62 ein zusätzliches Abstreifen, während die Bahn der Spitzen durch diese hindurchverläuft, nachdem sie durch den Boden hindurchgelaufen sind. Dieses zusätzlich abgestreifte Material wird auf der Oberseite des zwischenliegenden Abschnittes 62 des Tragelementes 60 abgelegt und fällt unter Schwerkraftwirkung nach unten und nach hinten in die allgemeine Nähe der Oberfläche der Bodenwalze 18, worauf die aggressive Oberfläche, die Rippen 64 oder dergleichen aufweist, das Material in Richtung y fördert oder dieses Fördern unterstützt, damit das Material in den Ballenformungsvorgang eingefügt wird.
- Zusammenfassend ist festzustellen, daß die hier beschriebene Aufnehmervorrichtung in einer Weise arbeitet, bei der Material aufgenommen, zusammengeführt und nach hinten zu einem Stopfer zugeführt wird. Die Stopferfinger, die das Material der Ballenkammer über eine Eintrittsöffnung zuführen, werden abgestreift, während sie durch den Stopfer-Zuführungstisch bei ihrer Rückkehr hindurchlaufen, worauf ein zusätzliches Abstreifen mit Hilfe von Elementen unterhalb des Zuführungstisches durchgeführt wird, die sowohl zur Halterung des Endes des Tisches benachbart zu einer Bodenwalze als auch zum Abstreifen von Material dienen, das nach wie vor mit den Fingern nach dem vorhergehenden Abstreifen in Eingriff steht. Zusätzlich wird auf diese Weise abgestreiftes Material über diese zusätzliche Abstreifstruktur zur Zuführungswalze geführt.
- In den vielen expliziten und impliziten Vorteilen der neuartigen Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Fähigkeit enthalten, eine Rundballenpresse mit einer Aufnehmervorrichtung zu versehen, die eine sanfte und gleichförmige Strömung des Erntematerials unter vielen, sehr unterschiedlichen Bedingungen an die Ballenkammer sicherstellt.
- Obwohl die bevorzugte Struktur, in die die Prinzipien der vorliegenden Erfindung eingefügt wurden, im Vorstehenden gezeigt und beschrieben wurde, ist es verständlich, daß die Erfindung nicht auf die speziellen Einzelheiten beschränkt ist, wie sie vorstehend gezeigt und beschrieben wurden, sondern daß tatsächlich sehr stark unterschiedliche Einrichtungen bei der Ausführung der breiteren Grundgedanken der Erfindung verwendet werden können, wie sie in den Ansprüchen definiert sind. Beispielsweise können die Aufnehmer- und Stopferbaugruppe gemäß der Erfindung bei anderen Arten von Erntematerial-Sammelgeräten verwendet werden, wie z. B. bei Rechteckballenpressen oder Ladewagen.
Claims (12)
1. Erntematerial-Aufsammelgerät (10) zum Überqueren eines Feldes zum
Aufnehmen von Erntematerial von diesem, wobei das Erntematerial-Aufsammelgerät
(10) folgendes umfaßt:
einen Hauptrahmen (11),
mit dem Boden in Eingriff stehende Einrichtungen (12) zum Abstützen des
Rahmens oberhalb der Oberfläche des Feldes,
eine Erntematerial-Aufnahmekammer, die durch auf dem Rahmen (11)
befestigte Einrichtungen (5, 6, 18, 20, 27, 30) umgrenzt ist, wobei die Kammer eine
sich allgemein in Querrichtung erstreckende Öffnung (43) zur Ermöglichung eines
Eintrittes des Erntematerials aufweist,
einen Aufnehmer (16) zur Aufnahme von Erntematerial von dem Feld und zur
Zuführung des Erntematerials entlang eines Teils einer Bahn in der Richtung auf die
sich in Querrichtung erstreckende Öffnung (43), und
Stopfereinrichtungen (19), die folgendes umfassen:
- eine Wand (9) zur Zuführung des Erntematerials entlang dieser Wand
entlang eines weiteren Abschnittes der Bahn an einer Innenseite der Wand (9),
- mit dem Emtematerial in Eingriff kommende Elemente (56) für einen Eingriff
mit dem aufgenommenen Erntematerial und zum Drücken des Erntematerials entlang
des weiteren Pfadabschnittes in die Öffnung (43), und
- Abstreifeinrichtungen (61), die mit dem Erntematerial in Eingriff kommen,
und einen Teil oder das gesamte Erntematerial von den mit dem Erntematerial in
Eingriff kommenden Elementen (56) in der Nähe der sich in Querrichtung
erstreckenden Öffnung (43) abstreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfereinrichtungen (19) zusätzliche
Abstreifeinrichtungen (62) für einen nachfolgenden Eingriff mit dem Rest des
Erntematerials aufweisen, das nicht von dem mit dem Erntematerial in Eingriff
kommenden Elementen (56) durch die Abstreifeinrichtungen (61) abgestreift wurde,
und die einen Teil oder den gesamten Rest von den mit dem Erntematerial in Eingriff
kommenden Elementen (56) abstreifen, wobei sich die zusätzlichen
Abstreifeinrichtungen (62) auf der anderen Seite der Wand gegenüberliegend zu der
Innenseite erstrecken.
2. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es weiterhin Einrichtungen (62, 65, 18) zur Zuführung des Teils des Erntematerials,
der von den zusätzlichen Abstreifeinrichtungen (62) von den mit dem Erntematerial in
Eingriff kommenden Elementen (56) abgestreift wurde, in die Erntematerial-
Aufnahmekammer aufweist.
3. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführungseinrichtungen (62, fi5, 18) Einrichtungen (62, 65) zum Führen des
abgestreiften Erntematerials in Richtung auf eine Fördereinrichtung (18, 64) umfassen,
die diesen Teil des Erntematerials in die Erntematerial-Aufnahmekammer zuführt.
4. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät eine Rundballenpresse (10) zur Formung zylindrischer Ballen (B) aus
Erntematerial ist, und daß die Fördereinrichtung (18, 64) eine Bodenwalze (18) umfaßt,
die einen Teil der Einrichtungen (5, 6, 18, 20, 30) bildet, die die Erntematerial-
Aufnahmekammer bilden und die den Ballen (B) trägt, während dieser geformt wird.
5. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtungen zum Führen (62, 65) einen einstückigen Abschnitt (62) umfassen,
der in enger Nähe zu der Bodenwalze (18) endet, wodurch abgestreiftes Material zu
der Walze (18) gefördert wird und mit den Rippen (64) auf der Außenoberfläche der
Bodenwalze (18) in Eingriff kommt.
6. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der einstückige Abschnitt (62) nach unten und nach hinten geneigt ist.
7. Erntematerial-Aufsammelgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß:
die Wand (9) eine Vielzahl von längsgerichteten Öffnungen einschließt, und
die mit dem Erntematerial in Eingriff kommenden Elemente (56) sich durch die
Öffnungen hindurch erstrecken, um mit Erntematerial in Eingriff zu kommen.
8. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die mit dem Erntematerial in Eingriff kommenden Elemente eine Vielzahl von Seite an
Seite angeordneten Fingern (56) umfassen, die Spitzen aufweisen, die sich entlang
einer kontinuierlichen Bahn (56') bewegen, die einen inneren Pfadabschnitt an einer
Seite der Wand (9) einschließt.
9. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die kontinuierliche Bahn (56') weiterhin einen äußeren Pfadabschnitt auf der anderen
Seite der Wand (9) umfaßt, so daß die Finger (56) in enger Nähe an den jeweiligen
Kanten der längsgerichteten Öffnungen unter Bedingungen vorbeilaufen, unter denen
die Spitzen von dem inneren Pfadabschnitt zum äußeren Pfadabschnitt laufen,
wodurch ein Abstreifen des Erntematerials von den Fingern (56) hervorgerufen wird.
10. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die zusätzliche Abstreifeinrichtung (62) in Querrichtung auf der anderen Seite der
Wand (9) und in der Nähe der sich in Querrichtung erstreckenden Öffnung (43)
erstreckt.
11. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wand (9) einen Endabschnitt benachbart zu der sich in Querrichtung
erstreckenden Öffnung einschließt, und daß die zusätzliche Abstreifeinrichtung (62) an
dem Endabschnitt befestigt ist, um eine Halterung für die Wand (9) zu bilden.
12. Erntematerial-Aufsammelgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zusätzliche Abstreifeinrichtung (62) eine gleiche Vielzahl von
sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen einschließt, und daß die Finger (56)
in enger Nähe zur Kante der gleichen Anzahl von längsgerichteten Öffnungen unter
Bedingungen vorbeilaufen, unter denen die Spitzen vorher durch die Wand (9) von
dem inneren Pfadabschnitt zum äußeren Pfadabschnitt bewegt wurden, wodurch das
von den Fingern (56) durch die Abstreifeinrichtung (61) nicht abgestreifte Material
durch die zusätzliche Abstreifeinrichtung (62) abgestreift wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| US08/503,361 US5595055A (en) | 1995-07-17 | 1995-07-17 | Pickup apparatus for a round baler |
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