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DE69618927T2 - Kosmetische Sonnenschutzmitteln - Google Patents

Kosmetische Sonnenschutzmitteln

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DE69618927T2
DE69618927T2 DE1996618927 DE69618927T DE69618927T2 DE 69618927 T2 DE69618927 T2 DE 69618927T2 DE 1996618927 DE1996618927 DE 1996618927 DE 69618927 T DE69618927 T DE 69618927T DE 69618927 T2 DE69618927 T2 DE 69618927T2
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3V Sigma SpA
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft photostabile kosmetische Zubereitungen, die Sonnenschutzmittel für Strahlen im Bereich von 280 bis 400 nm enthalten, und ihre Verwendung für den Schutz der Haut vor UV-Strahlen.
  • Es ist bekannt, dass Sonnenstrahlen im Bereich von 280 bis 400 nm für die menschliche Haut schädlich sind, insbesondere solche mit Wellenlängen zwischen 280 und 320 nm, sogenannte W-B-Strahlen, die Erythema und Sonnenbrand verursachen, deren Stärke von der Dauer der Einwirkung und von dem Hauttyp abhängt. Es wurde in Erfahrung gebracht, dass auch Strahlen im Bereich von 320 bis 400 nm, sogenanntes UV-A, für die Hautbräunung verantwortlich ist und Änderungen und Schäden in der Haut verursachen kann, die nicht außer Acht gelassen werden können, insbesondere im Falle empfindlicher Haut oder im Falle einer kontinuierlichen Einwirkung der Strahlen.
  • Es wurde gezeigt, dass die UV-A-Strahlen, außer dass sie Elastin und Collagen schädigt, wodurch die Haut altert, auch eine Reihe phototoxischer und photoallergischer Reaktionen induzieren kann. Weiterhin kann die schädliche UV- B-Wirkung durch die Anwesenheit von UV-A verstärkt werden (Willis et al.: Journal of Investigations Dermatology, Bd. 59, 416, 1972).
  • Für den Schutz vor UV-B-Strahlen sind einige Derivate der Zimtsäure, der 4-Aminobenzoesäure, von Benzylidencampher und Benzophenon bekannt, und werden für die Herstellung kosmetischer Zubereitungen verwendet. Diese Verbindungen besitzen außer der mehr oder weniger ausreichenden Wirksamkeit auch eine geeignete Photostabilität.
  • Im Gegensatz dazu sind ausreichend wirksame Produkte für den Schutz vor UV-A noch nicht verfügbar, selbst wenn in der Patentliteratur verschiedene Verbindungen vorgeschlagen wurden, aber ihre praktische Verwendung hat keine positiven Ergebnisse ergeben.
  • Bis heute sind die UV-A-Sonnenschutzmittel (Absorptionsmittel), die in der Praxis verwendet werden, auf Benzophenonderivate und einige Dibenzoylmethanderivate beschränkt.
  • Unter den Benzophenonderivaten wird 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon häufiger verwendet; seine maximale Absorption bei etwa 325 nm ist zu niedrig, um einen ausreichenden Schutz zu ergeben, weiterhin ist seine Verwendung, bedingt durch die schlechte Löslichkeit in den Zubereitungen, schwierig.
  • Unter den Dibenzoylmethanderivaten sind 4-Methoxy-4'-terbutyldibenzoylmethan und 4-Isopropyldibenzoylmethan im Handel bekannt.
  • Diese Sonnenschutzmittel besitzen eine gute Absorption (E¹&sub1; etwa 1100) bei etwa 360 nm und eine annehmbare Löslichkeit.
  • Jedoch ist ihre Verwendung schwierig, da sie den großen Nachteil besitzen, dass sie nicht ausreichend photostabil sind (Ing. J. Cosm. Science 10, 53, 1988), wodurch Zubereitungen, die diese Verbindungen enthalten, keinen ausreichenden Schutz vor UV-A garantieren können, da das Sonnenschutzmittel sich durch die Strahlen schnell zersetzt. Zur Vermeidung dieser schnellen Zersetzung, und damit eine bestimmte Photostabilität dieser UV-A-Filter erhalten wird, werden in den Patentschriften GB 2 198 944, PCT WO 91/11989 und PCT WO 94/04131 besondere Kombinationen aus UV-B-Filtern, die zur Klasse der Benzylidencampher und Diphenylcyanoacrylat und den Derivaten von Dibenzoylmethan gehören, vorgeschlagen.
  • Jedoch sind diese Ergebnisse nicht zufriedenstellend, auch weil, um eine bestimmte Photostabilität der Dibenzoylmethanderivate zu erhalten, überschüssige Mengen an UV-B- Filtern zugegeben werden müssen.
  • Daher ist das Problem, die Sonnenschutzmittel zu stabilisieren, insbesondere die Derivate von Dibenzoylmethan in kosmetischen Zubereitungen, immer noch drängend. Weiterhin muss die Aufgabe der kosmetischen Behandlung von Haut, die Sonnenlicht ausgesetzt ist, so dass eine angenehme Bräunung erhalten wird, ohne dass Sonnenbrand auftritt, immer noch gelöst werden.
  • Es wurde überraschenderweise gefunden, dass eine gute Photostabilität der Derivate von Dibenzoylmethan erhalten werden kann, wenn ein Derivat von Dibenzoylmethan der Formel (I)
  • worin Q Wasserstoff, Alkoxy mit C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppen bedeutet und G geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub5;-Alkyl bedeutet, mit einer der Verbindungen der Formel (II), die hohe Absorption im UV-B-Bereich zeigen, wie in der U.S. Patentschrift 5 346 691 beschrieben
  • worin
  • R geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub1;&sub2;- Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet;
  • X Sauerstoff oder die -NH-Gruppe bedeutet;
  • R&sub1; die gleichen Bedeutungen wie R besitzt oder Wasserstoff, ein Alkalimetall, eine Ammoniumgruppe oder eine Gruppe der Formel (III):
  • bedeutet, worin
  • A geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub8;- Cycloalkyl, Aryl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet, R&sub3; Wasserstoff oder Methyl bedeutet und n eine ganze Zahl von 1 bis 10 bedeutet;
  • R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R besitzt, wenn X die -NH-Gruppe bedeutet, oder die gleichen Bedeutungen wie R&sub1; besitzt, wenn X Sauerstoff bedeutet;
  • kombiniert wird.
  • Bevorzugte Verbindungen der Formel (I) sind solche, worin Q Methoxy bedeutet und G tert.-Butyl bedeutet, oder worin Q Wasserstoff bedeutet und G Isopropyl bedeutet.
  • Bevorzugte Verbindungen der Formel (II) sind solche, worin R=CH&sub3;, R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;-CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-, X=O; R=(CH&sub3;)&sub3;C-CH&sub2;-C(CH&sub3;)&sub2;- R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-; X=O; R=R&sub2;=(CH&sub3;)&sub2;CH-, R&sub1;=C&sub1;&sub4;H&sub2;&sub9;-, X=NH; R=(CH&sub3;)&sub3;C-, R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;-CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-, X=O.
  • Das Gewichtsverhältnis zwischen einer oder mehreren Verbindungen der Formel (II) und einer oder mehreren Verbindungen der Formel (I) kann bis zu 6 betragen.
  • Die Derivate von Dibenzoylmethan der Formel (I) werden in den U.S. Patentschriften 4 387 089 und 4 489 057 beschrieben. Die handelsüblichen Verbindungen sind Parsol(R)1789 (4-Methoxy-4'-ter.-butyldibenzoylmethan) von Givaudan und Eusolex(R) 8020 (4-Isopropyldibenzoylmethan) von Merck. Durch ihre Kombination mit einem UV-B-Filter der Formel (II) werden kosmetische Zubereitungen erhalten, die Strahlen mit Wellenlängen im Bereich von 290 bis 380 nm absorbieren und Schutzwirkung sowohl in UV-B als auch in UV-A haben; die UV-A-Filter besitzen insbesondere eine optimale photochemische Stabilisierung. Es ist daher möglich, kosmetische Zubereitungen herzustellen, die geeignerterweise einen kontinuierlichen Schutz der Haut auch während längerer Einwirkung von Sonnenlicht garantieren, wodurch häufige und wiederholte Anwendungen, die für einen Schutz erforderlich sind, vermieden werden.
  • Gegenstand der Erfindung sind photostabile kosmetische Zubereitungen, die für den Schutz der Haut vor UV-Strahlen geeignet sind, und die ein kosmetisches Substrat enthalten, das, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung, 1 bis 5 Gew.-% eines Derivats oder mehrerer Derivate von Dibenzoylmethan der Formel (I) und 1 bis 6 Gew.-% einer Verbindung der Formel (II) enthält, mit der Maßgabe, dass das Gewichtsverhältnis zwischen den Verbindungen der Formel (II) und solchen der Formel (I) mindestens 1 beträgt.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen absorbieren die UV- Strahlen im Bereich von 290 bis 380 nm, und sie können wirksam für den Schutz der Haut vor UV-A- und UV-B- Strahlen verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen sind ebenfalls für die Behandlung, demnach für den Schutz, von Haaren oder für Make-up in dekorativen Kosmetika verwendbar.
  • Erfindungsgemäß können die kosmetischen Zubereitungen in Lösungen, Lotionen, Emulsionen des Wasser-in-Öl- oder Öl- in-Wasser-Typs vorliegen oder sie können ebenfalls in Form von Gelen, Lippenstiften, Aerosolen vorliegen.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen werden hergestellt, indem die üblicherweise verwendeten Bestandteile, wie beispielsweise Öle, Fette, Erweichungsmittel, Hydratisierungsmittel, Befeuchtungsmittel, Weichmachmittel, Konservierungsmittel, grenzflächenaktive Mittel, Verdickungsmittel, Antischaummittel, Parfums, Pigmente, Farbstoffe und andere, wie Alkohole, Polyole, Elektrolyte, Silikonderivate, formuliert werden.
  • Die am häufigsten verwendeten Lösungsmittel sind Triglyceride der Caprin- oder Caprilsäure, beispielsweise Rhizinusöl, Ester von Fettsäuren mit Isopropanol, Propylenglykol, Glycerin, Propylenglykol-Monomethyl- oder -Monoethyl- oder -Monobutyl-Ether.
  • Die erfindungsgemäßen kosmetischen Zubereitungen können, ausgenommen den UV-Absorptionsmitteln der Formel (I) und (II), andere Sonnenschutzmittel enthalten, die üblicherweise in Kosmetika verwendet werden, wie beispielsweise 3- (4-Methoylbenzylien)campher; 2-Ethylhexyl-(4-dimethylamino)benzoat, 2-Ethylhexyl-4-methoxycinnamat, Menthylsalicylat, 2-Ethylhexyl-2-cyano-3,3'-diphenylacrylat, 2- Hydroxy-4-methoxybenzophenon, 2,4,6-Trianilino-(p-carbo-2- ethylhexyloxy)-1,3,5-triazin, Salze von 2-(Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure oder 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ebenfalls den Schutz der kosmetischen Zubereitung selbst vor UV-Strahlen durch die Verwendung von Kombinationen von Verbindungen der Formel (II) mit den Derivaten von Dibenzoylmethan der Formel (I). In diesem Fall gibt es Zubereitungen, deren Komponenten Zersetzung oder unerwünschte Verfärbung, verursacht durch Licht, erleiden können, wie beispielsweise Shampoos und Haarlacke bzw. Haarfestiger, Lotionen zum Frisieren, Mittel zum Haarfärben, Mittel für Make-up, wie Nagellack, Grundierung, Lippenstift. Bevorzugte kosmetische Zubereitungen sind solche für den Schutz der Haut vor Sonnenstrahlen.
  • Die kosmetischen Zubereitungen, die erfindungsgemäß geschützt werden, können 1 bis 5% einer oder mehrerer Verbindungen der Formel (I) und 1 bis 6% Verbindung der Formel (II), ausgedrückt durch das Gewicht, bezogen auf die Gesamtzubereitung, enthalten.
  • Erfindungsgemäß können die kosmetischen Zubereitungen auch anorganische Pigmente, die üblicherweise in Kosmetika verwendet werden, wie beispielsweise Titan-, Zink-, Silicium- oder Aluminiumoxide, enthalten.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
  • Beispiel 1 Lotion
  • Verbindung A 3,0 g
  • 4-Methoxy-4'-ter-butylbenzolymethan (Persol(R) 1789) 2,0 g
  • Isopropylmyristat bis zu 100,0 g
  • Die Verbindungen werden mittels Rühren bei 30 bis 40ºC während 10 Minuten vermischt und homogenisiert.
  • Verbindung A = Verbindung der Formel (II) R=CH&sub3;-; R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;-CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-; X=O
  • 1 g Lotion wird in 1000 ml Ethanol verdünnt; 10 ml der erhaltenen Lösung werden mittels eines Sonnensimulators während 10 Stunden bestrahlt.
  • Der Gehalt an UV-A-Filter Parsol(R) 1789 wird mittels HPLC vor und nach der Strahlung bestimmt. Der Verlust an Parsol(R) 1789 ist, verglichen mit dem Verlust in einer Lotion, die nur Parsol(R) 1789 enthält, vernachlässigbar.
  • Beispiel 2 Sonnenmilch
  • Triglycerid einer Fettsäure 20,0 g
  • Cetylalkohol 2,0 g
  • Cetylstearylalkohol 2,0 g
  • Lanolin 4,0 g
  • Silikonöl 0,4 g
  • 4-Methoxy-4'-ter-butyldibenzoylmethan 3 g
  • Verbindung B 3,5 g
  • Abiol(R) (Konservierungsmittel von 3V-SIGMA) 0,2 g
  • Synthalen(R)M (vernetzte Polyacrylsäure von 3V SIGMA) 0,1 g
  • Triethanolamin 0,15 g
  • Parfum 0,3 g
  • Destilliertes Wasser bis zu 100,0 g
  • Die Fettphase wird auf 80 bis 90ºC erwärmt, das Sonnenschutzmittel wird zugegeben, dann wird das Gemisch zu Wasser, welches die hydrolöslichen Verbindungen enthält, gegeben und auf 80 bis 90ºC erhitzt. Unter Erwärmen während 15 bis 20 Minuten wird weiter gerührt. Das Gemisch wird langsam abgekühlt und Parfum wird zugegeben.
  • Verbindung B = Verbindung der Formel (II) R=(CH&sub3;)&sub3;C-CH&sub2;-C(CH&sub3;)&sub2;-; R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-; X=O
  • Beispiel 3 Tagescreme
  • Triglycerid einer (C&sub8;-C&sub1;&sub8;)-Säure 29,0 g
  • Glycerinmonostearat 7,0 g
  • Stearinsäure 2,0 g
  • Lanolin 4,0 g
  • Konservierungsmittel 0,2 g
  • Verbindung C 2,5 g
  • 4-Isopropyldibenzoylmethan (Eusolex(R)8020) 1,5 g
  • Propylenglykol 2,5 g
  • Triethanolamin 0,5 g
  • Parfum 0,3 g
  • Destilliertes Wasser bis zu 100,0 g
  • Die Herstellung erfolgte wie in Beispiel 2.
  • Verbindung C = Verbindung der Formel (II) R=R&sub2;=(CH&sub3;)&sub2;CH-; R&sub1;=C&sub1;&sub4;H&sub2;&sub9;-; X=NH
  • Beispiel 4 Sonnencreme
  • Benzoat von C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub5;-Alkoholen 5, 0 g
  • (Finisol(R)IN, Witco)
  • Cetylstearylalkohol 3,0 g
  • Glycerinmono- und -distearat 4,0 g
  • Polyglykol (Arlacel(R)165 ICI) 2,0 g
  • Mirystinalkohol mit 3 mol Propylenoxid (Witconol (R)APM-Witco) 21,0 g
  • Verbindung D 5,0 g
  • 4-Methoxy-4'-ter-butyldibenzoylmethan (Parsol(R) 1789) 3,0 g
  • Destilliertes Wasser bis zu 100,0 g
  • Das Verfahren ist dasselbe wie das in Beispiel 2 Beschriebene.
  • Verbindung D = Verbindung der Formel (II) R=(CH&sub3;)&sub3;C-; R&sub1;=R&sub2;=C&sub4;H&sub9;-CH(C&sub2;H&sub5;)-CH&sub2;-; X=O
  • Beispiel 5 Alkoholisches Gel
  • Propylenglykol 25,0 g
  • Ethylalkohol 96% 25,0 g
  • Synthalen(R)M (vernetze Polyacrylsäure von 3V SIGMA) 0,6 g
  • Verbindung A 1,5 g
  • 4-Methoxy-4'-ter-butyldibenzoylmethan (Parsol(R)1789) 1,0 g
  • Triethanolamin 0,3 g
  • Konservierungsmittel 0,3 g
  • Parfum 0,3 g
  • Destilliertes Wasser bis zu 100,0 g
  • Synthalen(R)M wird in Wasser dispergiert, dann wird Triethanolamin zugegeben und das Gemisch aus Propylenglykol und Ethanol, wobei die Verbindung A und Parsol(R)1789 zuvor gelöst wurden, wird schließlich zugegeben.
  • Durch Wiederholung des gleichen Tests wie in Beispiel 1 beschrieben für die Beispiele 2 bis 5, ist der Verlust an Parsol(R)1789 immer niedriger als der, der auftritt, wenn Parsol(R)1789 allein verwendet wird.

Claims (12)

1. Kosmetische Zubereitung, umfassend ein kosmetisches Substrat, enthaltend 1 bis 5 Gew.-% eines oder mehrerer Derivate des Dibenzoylmethans der Formel (I)
worin Q Wasserstoff oder Alkoxy mit C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppe bedeutet und G geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub4;-Alkyl bedeutet, und 1 bis 6 Gew.-% einer oder mehrerer Verbindungen der Formel (II)
worin
R geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub1;&sub2;- Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl bedeutet;
X Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeutet;
R&sub1; die gleiche Bedeutung wie R besitzt oder Wasserstoff, ein Alkalimetall, eine Ammoniumgruppe oder eine Gruppe der Formel (III):
worin A geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub8;- Cycloalkyl, Aryl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet, R&sub3; Wasserstoff oder Methyl bedeutet und n eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist, bedeutet;
R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R besitzt, wenn X die Gruppe -NH- bedeutet, oder R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R&sub1; besitzt, wenn X Sauerstoff bedeutet;
mit der Maßgabe, dass das Gewichtsverhältnis zwischen den Verbindungen der Formel (II) und solchen der Formel (I) mindestens 1 beträgt.
2. Kosmetische Zubereitungen nach Anspruch 1, wobei in der Formel (I) Q Methoxy und G ter-Butyl bedeuten.
3. Kosmetische Zubereitungen nach Anspruch 1, wobei in der Formel (I) Q Wasserstoff und G Isopropyl bedeuten.
4. Kosmetische Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gewichtsverhältnis zwischen einer oder mehreren Verbindungen der Formel (II) und einer oder mehreren Verbindungen der Formel (I) maximal 6 beträgt.
5. Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die außerdem Zinkoxid enthalten.
6. Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, die außerdem Titanoxid enthalten.
7. Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, enthaltend ebenfalls andere Sonnenschutzmittel, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus 3-(4-Methylbenzyliden)- campher; 2-Ethylhexyl-(4-dimethylamino)benzoat, 2-Ethylhexyl-4-methoxycinnamat, Menthylsalicylat, 2-Ethylhexyl-2- cyano-3, 3-diphenylacrylat, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon, 2,4,6-Trianilino-(p-carbo-2-ethylhexyloxy)-1,3,5-triazin, Salze von 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure oder von 2- Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure.
8. Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, enthaltend als Coadjuvantien eine oder mehrere Komponenten, ausgewählt aus Verdickungsmitteln, erweichenden Mitteln, Hydratisierungsmitteln, Konservierungsmitteln und Parfums.
9. Verwendung der kosmetischen Zubereitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 8 für die nicht-therapeutische Behandlung der humanen Haut, wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt ist.
10. Verfahren zum Schutz von kosmetischen Zubereitungen vor UV-Bestrahlungen, umfassend die Zugabe zu dem kosmetischen Substrat von 1 bis 5% einer Verbindung der Formel
worin Q Wasserstoff oder Alkoxy mit C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppe bedeutet und G geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub4;-Alkyl bedeutet und von 1 bis 6% einer oder mehrerer Verbindungen der Formel (II)
worin
R geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub1;&sub2;- Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl bedeutet;
X Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeutet;
R&sub1; die gleiche Bedeutung wie R besitzt oder Wasserstoff, ein Alkalimetall, eine Ammoniumgruppe oder eine Gruppe der Formel (III):
worin A geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub8;- Cycloalkyl, Aryl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet, R&sub3; Wasserstoff oder Methyl bedeutet und n eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist, bedeutet;
R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R besitzt, wenn X die Gruppe -NH- bedeutet, oder R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R&sub1; besitzt, wenn X Sauerstoff bedeutet.
11. Photostabilisierendes Gemisch, bestehend aus mindestens einem Dibenzoylmethanderivat der Formel (I)
worin Q Wasserstoff oder Alkoxy bedeutet, mit C&sub1;-C&sub4;- Alkylgruppe und G geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub4;- Alkyl bedeutet, und mindestens eine Verbindung der Formel (II)
worin
R geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub1;&sub2;- Cycloalkyl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet;
X Sauerstoff oder die Gruppe -NH- bedeutet;
R&sub1; die gleiche Bedeutung wie R besitzt oder Wasserstoff, ein Alkalimetall, eine Ammoniumgruppe oder eine Gruppe der Formel (III):
worin A geradkettiges oder verzweigtes C&sub1;-C&sub8;-Alkyl, C&sub5;-C&sub8;- Cycloalkyl, Aryl, gegebenenfalls substituiert mit einem oder mehreren C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, bedeutet, R&sub3; Wasserstoff oder Methyl bedeutet und n eine ganze Zahl von 1 bis 10 sein kann, bedeutet;
R&sub2; die gleichen Bedeutungen wie R besitzt, wenn X die Gruppe -NH- bedeutet, oder R&sub2; die gleiche Bedeutung wie R&sub1; besitzt, wenn X Sauerstoff bedeutet; wobei das Gewichtsverhältnis zwischen den Verbindungen (II) und den Verbindungen (I) im Bereich von 1 bis 6 liegt.
12. Verwendung des Gemisches von Anspruch 11 zur Herstellung einer dermatologischen Zubereitung für den Schutz der humanen Haut vor ultravioletten Bestrahlungen.
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