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DE69617313T2 - Barbecue zum Kochen von Nahrungsmitteln - Google Patents

Barbecue zum Kochen von Nahrungsmitteln

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Publication number
DE69617313T2
DE69617313T2 DE69617313T DE69617313T DE69617313T2 DE 69617313 T2 DE69617313 T2 DE 69617313T2 DE 69617313 T DE69617313 T DE 69617313T DE 69617313 T DE69617313 T DE 69617313T DE 69617313 T2 DE69617313 T2 DE 69617313T2
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DE
Germany
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axis
frame
movable frame
grill
carrier
Prior art date
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DE69617313T
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English (en)
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DE69617313D1 (de
Inventor
Bruno Belvederi
Carlo Alberti Goldoni
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/04Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits
    • A47J37/041Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits with food supports rotating about a horizontal axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0745Roasting devices for outdoor use; Barbecues with motor-driven food supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Grillgerät zum Garen von Lebensmitteln nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Die DE-A 24 25 860 zeigt und beschreibt zwei Ausführungsbeispiele eines Grillgerätes, von denen eines nach der oben angegebenen Bauart ausgebildet ist. Der Motor der Antriebseinheit ist in der Mitte eines Schwenkarmes des beweglichen Rahmens in einer solchen Position befestigt, daß seine Antriebswelle unmittelbar den Träger für die Lebensmittel in Drehung versetzt.
  • Die DE-A 14 54 157 betrifft ein elektrisches Grillgerät mit einem beweglichen Träger für die Lebensmittel, der ein Drehlager hat, welches in einer Führung so angebracht ist, daß es vertikal verstellt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Grillgerät zu entwickeln, das ohne den Eingriff des Benutzers während des Grillens in der Lage ist, einen Grillzyklus in einer programmierbaren und vollständig automatischen Art und Weise durchzuführen. Während des automatischen Grillzyklus soll das Grillgut gegenüber der Wärmequelle auf einem Abstand gehalten werden, der größer als ein vorbestimmter Abstand ist, insbesondere dann, wenn der Träger gewendet wird. Am Ende des automatischen Grillzyklus soll das Grillgerät in einer Position angehalten werden, die gewährleistet, daß das Grillgut so wenig wie möglich der Wärmequelle ausgesetzt ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Grillgerät gelöst, das die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist. Weitere Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die Erfindung ist nachstehend an allgemeinen Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform des Grillgerätes gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 und 3 das in Fig. 1 gezeigte Grillgerät in zwei unterschiedlichen Arbeitspositionen,
  • Fig. 4 die Draufsicht des in Fig. 1 gezeigten Grillgerätes, wobei einige Teile im Schnitt gezeigt sind, während andere Teile aus Gründen der Klarheit weggelassen sind,
  • Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht eines in Fig. 4 gezeigten Teils, wobei einige Einzelheiten im Querschnitt dargestellt sind,
  • Fig. 6 ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung und
  • Fig. 7 ein drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel.
  • Aus den Fig. 1 und 2 ergibt sich, daß das Grillgerät zum Garen von Lebensmitteln 2 (Fig. 4) insgesamt mit 1 bezeichnet ist. Das Grillgerät 1 hat ein festes Gestell 3, eine an diesem Gestell 3 angebrachte Wärmequelle 4 zum Erwärmen und Garen der Lebensmittel 2 sowie einen beweglichen Rahmen 5, der drehbar an dem Gestell 3 gelagert ist.
  • Wie sich im Einzelnen aus Fig. 4 ergibt, hat das Gestell 3 zwei zueinander parallele Seitenwände 6 und 7 sowie zwei Traversen 8 und 9, die parallel zueinander angeordnet sind und gemeinsam mit den Seitenwänden 6 und 7 einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen 10 bilden, der im wesentlichen in einer horizontalen Ebene liegt. Die Enden 11 der Seitenwände 6 und 7, die sich im Bereich der Traverse 8 über den Rahmen 10 hinaus erstrecken, tragen Gelenke 12, die zueinander entlang einer Achse 13 ausgerichtet sind, welche parallel neben der Traverse 8 verläuft, wodurch der Rahmen 5 mit dem Gestell 3 verbunden ist. Das Gestell 3 hat einen aus vier im wesentlichen vertikalen Säulen 15 bestehenden Unterbau 14, wobei sich die Säulen 15 von den einander gegenüberliegenden Enden der Seitenwände 6 und 7 in Längsrichtung nach unten erstrecken.
  • Aus den Fig. 1 und 4 ergibt sich, daß die Wärmequelle 4 einen schüsselförmigen Behälter 16 hat, der an dem Gestell 3 befestigt ist und dessen oben offenes Ende 17 zum Rahmen 10 weist und unter diesem liegt. Der Behälter 16 dient zur Aufnahme von Brennmaterial (bekannt und nicht dargestellt), mit dessen Hilfe das Grillgut 2 erwärmt und gegart wird. Der Behälter 16 hat in seiner Bodenplatte 18 eine Öffnung 19, über welche die Rückstände des Brennmaterials herausgenommen werden können. An der oberen Kante der Öffnung 19 ist eine Klappe 20 angelenkt, die die Öffnung 19 normalerweise geschlossen hält.
  • Der Rahmen 5 hat zwei seitliche Wangen 21 und 22, deren Enden mit den Gelenken 12 an den Seitenwänden 6 und 7 verbunden sind. Darüber hinaus sind die beiden seitlichen Wangen 21 und 22 über eine Stange 23 miteinander verbunden, die sich zwischen der Traverse 8 und den Gelenken 12 erstreckt.
  • Das Grillgerät 1 hat außerdem einen Träger 24 für die Lebensmittel 2. Dieser Träger 24 ist mit dem Rahmen 5 über eine Achse 25 drehbar verbunden, welche parallel zur Achse 13 verläuft und auf der von der Stange 23 abgewandten Seite der Traverse 8 liegt.
  • Wie Fig. 4 zeigt, hat Träger 24 einen Grill 26, der aus zwei im wesentlichen rechteckigen Rosten 27 besteht, die einander gegenüberliegen.
  • Bei der in Fig. 6 gezeigten Variante besteht der Träger 24 anstatt aus einem Grill 26 aus einem Spieß 58.
  • Der Träger 24 hat zwei Zapfen 29 und 30, die von den beiden Enden des Grills 26 bzw. des Spießes 58 abstehen. Diese Zapfen 29 und 30 sind sowohl zueinander als auch zu der Achse 25 koaxial, wobei der Zapfen 30 ein Vierkantprofil aufweist, während der Zapfen 29 aus einem runden Abschnitt besteht und drehbar axial in einen Sitz 31 eingreift (Fig. 5). Der obere Bereich des Sitzes 31 ist offen und verläuft am Ende der zum Rahmen 5 gehörenden Wange 21 koaxial zur Achse 25. Wie Fig. 5 näher zeigt, kann der Zapfen 29 aus dem Sitz 31 herausgenommen werden, wozu ein Feststellelement 32 geöffnet wird, das außerhalb des Sitzes 31 eine L-förmige Platte 33 hat. Diese Platte 33 übergreift eine Nut 34, die den Zapfen 29 am Umfang aufnimmt; die Platte 33 hat zwei Schlitze 35 für den Eingriff entsprechender Stifte 36, die an der Wange 21 angebracht sind, so daß die Platte 33 verschoben werden kann, um den Sitz 31 zu öffnen (Fig. 6) oder zu schließen (Fig. 5).
  • Der Zapfen 30 kann von einer Antriebseinheit 37 gelöst werden, welche mit dem Zapfen 30 gekoppelt ist, um den Träger 24 um die Achse 25 zu drehen und gleichzeitig den Rahmen 5 um die Achse 13 zu schwenken. Es ist zu beachten, daß die Antriebseinheit 37 den Rahmen 5 um die Achse 13 schwenken kann, und zwar aus einer in Fig. 2 gezeigten Garstellung, in der die beiden Seitenwangen 21 und 22 des Rahmens 5 parallel zueinander und zu den Stirnseiten der Seitenwände 6 und 7 des Gestells 3 verlaufen, so daß der Träger 24 neben dem Rahmen 10 und gegenüber dem offenen Ende 17 des Behälters 16 liegt, in eine Zwischenstellung, die in Fig. 3 gezeigt ist und in welcher die beiden seitlichen Wangen 21 und 22 des Rahmens 5 mit den Seitenwänden 6 und 7 des Gestells 3 einen spitzen Winkel bilden.
  • Aus Fig. 4 geht hervor, daß die Antriebseinheit 37 von einem Gehäuse 38 getragen wird, das an einem Ende der Wange 22 ausgebildet ist. Die Antriebseinheit hat einen mit einem Zeitschalter 39a verbundenen Motor 39, der an dem Gehäuse 38 im wesentlichen koaxial zu der Stange 23 angebracht ist, sowie ein Kettengetriebe 40, das innerhalb des Gehäuses 38 untergebracht ist und ein Zahnrad 41 aufweist, welches auf die Ausgangswelle des Motors 39 aufgezogen ist und um die eigene Achse 42 rotiert, die parallel zu den Achsen 13 und 25 verläuft. Zu dem Kettentrieb gehört ferner ein Zahnrad 43, das fest mit einer Büchse 44 verbunden ist, die koaxial zur Achse 25 verläuft und drehbar im Gehäuse 38 gelagert ist, sowie eine Kette 45, die innerhalb des Gehäuses 38 über die beiden Zahnräder 41 und 43 läuft.
  • Die Büchse 44 erstreckt sich aus dem Gehäuse 38 heraus in Richtung auf die seitliche Wange 21 und ist mit ihrem vom Zahnrad 43 wegweisenden Ende mit einem mittleren Bereich einer Traverse 46 fest verbunden. Die Traverse 46 besteht aus zwei Armen 47, die sich bezüglich der Achse 25 von der Büchse 44 diametral gegenüberliegend erstrecken. An jedem Ende der Traverse 46 ist eine Rolle 48 angebracht, die um ihre zu den Achsen 13 und 25 parallele Achse frei drehbar ist. Die Rollen 48 rollen auf einer Ablaufbahn 49 ab, die durch die obere Fläche der Seitenwand 7 des Gestells 3 gebildet wird. Die Büchse 44 hat an ihrem mit der Traverse 46 verbundenen Ende eine Vierkantöffnung 50, in welche der Zapfen 30 axial beweglich, jedoch radial fest eingreift.
  • Bei einer nicht dargestellten Variante ist die Traverse 46 anstatt mit der Büchse 44 mit dem Zapfen 30 des Trägers 24 verbunden.
  • Aus der obigen Beschreibung ergibt sich die Funktionsweise. Wenn der Motor 39 eingeschaltet ist, setzt er den Träger 24 sowie die Traverse 46 um die Achse 25 in Drehung, wobei die bezüglich der Drehrichtung der Traverse 46 voreilende Rolle 48 auf der Ablaufbahn 49 abrollt, während sich die andere Rolle 48 von der Ablaufbahn 49 wegbewegt. Durch die Drehbewegung des Trägers 24 um die Achse 25 aufgrund des Antriebs durch den Motor 39 wird der Rahmen 5 veranlaßt, aus seiner Betriebsstellung in eine Zwischenstellung zu schwenken. Genauer gesagt entspricht eine Drehung des Trägers 24 um 180º einer Bewegung des Rahmens 5 aus seiner Betriebsstellung in eine Zwischenstellung und einer Rückkehr des Rahmens 5 in seine Betriebsstellung.
  • Daraus ergibt sich, daß während des Grillvorganges der Träger 24 immer auf einem Abstand gehalten wird, der niemals über den Abstand hinausgeht, der von dem Träger 24 eingenommen wird, während sich der Rahmen 5 in seiner Betriebsstellung befindet. Durch eine Zeiteinstellung des Motors 39 kann der Garvorgang programmiert und automatisch durchgeführt werden, wobei der Träger 24 am Ende des Grillprozesses in einer zum Rahmen 10 querliegenden Stellung angehalten werden kann, d. h. in einer Position, in der das Grillgut 2 so wenig wie möglich der Wärmequelle ausgesetzt ist.
  • Bei der in Fig. 7 gezeigten Variante ist ein Grillgerät 57 gezeigt, das ähnlich wie das Grillgerät 1 ausgebildet ist. Der erste Unterschied besteht darin, daß der Unterbau 14 des Grillgerätes 51 so konstruiert ist, daß sich der Rahmen 10 in einer vertikalen Stellung befindet. Der zweite Unterschied besteht darin, daß die Wärmequelle 4 ein Strahlungselement 52 ist, vorzugsweise in Form einer Platte oder einer elektrischen Spule, die auf der dem Rahmen 10 gegenüberliegenden Seite des Trägers 24 angebracht ist. Um in diesem Fall den Kontakt zwischen den Rollen 48 und der Ablaufbahn 49 während des Grillens zu gewährleisten, hat der Rahmen 5 Gegengewichte 53, die an jeder Wange 21, 22 in der Nähe der Stange 20 angebracht sind. Diese Gegengewichte 53 erstrecken sich über die entsprechenden seitlichen Wangen 21 und 22 vom Rahmen 5 weg.

Claims (6)

1. Grillgerät zum Garen von Lebensmitteln, umfassend ein festes Gestell (3), eine bezüglich des Gestells (3) in einer ortsfesten Position angebrachte Wärmequelle (4), einen an dem festen Gestell (3) über eine erste Achse (13) angelenkten, beweglichen Rahmen (5), einen Träger (24) für die Lebensmittel (2), der in dem beweglichen Rahmen (5) um eine zweite Achse (25) drehbar gelagert ist, die parallel zu der ersten Achse (13) und zu dieser in einem bestimmten Abstand angeordnet ist, eine Antriebseinheit (37) mit einem Motor (39) zum Drehen des Trägers (24) um die zweite Achse (25) vor der Wärmequelle (4) und zum Schwenken des beweglichen Rahmens (5) um die erste Achse (13), am festen Gestell (3) angebrachte Führungsmittel (49), die quer zu den beiden Achsen (13, 25) angeordnet sind, sowie an dem Träger (24) angebrachte Gleitmittel (48), die auf den Führungsmitteln (49) ablaufen und dabei den beweglichen Rahmen (5) um die erste Achse (13) schwenken, während sich dabei der Träger (24) um die zweite Achse (25) dreht, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (39) der Antriebseinheit (37) auf dem beweglichen Rahmen (5) in der Nähe der ersten Achse (13) angeordnet ist und eine Ausgangswelle (41) hat, die sich um eine parallel zur ersten Achse (13) und zur zweiten Achse (25) verlaufende, dritte Achse (42) dreht, wobei sich zwischen der dritten Achse (42) und der zweiten Achse (25) ein Übertragungsgetriebe (40) erstreckt.
2. Grillgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Gestell (3) wenigstens eine Seitenwand (7) hat, die quer zur ersten und zur zweiten Achse (13, 25) angebracht ist, wobei die Führungsmittel wenigstens eine Ablaufbahn (49) aufweisen, die durch eine Außenfläche der Seitenwand (7) definiert ist.
3. Grillgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Gestell (3) aus einem Rahmen (10) mit zwei Seitenwänden (6, 7) besteht, der die Wärmequelle (4) umschließt, wobei die Ablaufbahn (49) auf einer der beiden Seitenwände ausgebildet ist.
4. Grillgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ablaufbahn (49) in horizontaler Richtung erstreckt.
5. Grillgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ablaufbahn vertikal erstreckt und der bewegliche Rahmen (5) Gegengewichte (53) trägt, die den beweglichen Rahmen (5) um die erste Achse (13) belasten und von dem beweglichen Rahmen (5) in einer zum festen Gestell (3) entgegengesetzten Richtung abstehen, wodurch die Gleitmittel (48) in ständigem Kontakt mit den Führungsmitteln (49) gehalten werden.
6. Grillgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Feststellmittel (32) zur axialen Verbindung des Trägers (24) mit dem beweglichen Rahmen (5) derart, daß sich der Träger (24) in dem beweglichen Rahmen (5) frei drehen kann.
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