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DE69616761T2 - Verfahren und vorrichtung zum umreifen von gegenständen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum umreifen von gegenständen

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DE69616761T2
DE69616761T2 DE69616761T DE69616761T DE69616761T2 DE 69616761 T2 DE69616761 T2 DE 69616761T2 DE 69616761 T DE69616761 T DE 69616761T DE 69616761 T DE69616761 T DE 69616761T DE 69616761 T2 DE69616761 T2 DE 69616761T2
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DE
Germany
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binding material
binding
twisting
spindle
end portion
Prior art date
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DE69616761T
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Tsutomu Saito
Seiichi Takahashi
Hirokazu Watanabe
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Japan Automatic Machine Co Ltd
Original Assignee
Japan Automatic Machine Co Ltd
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Publication date
Application filed by Japan Automatic Machine Co Ltd filed Critical Japan Automatic Machine Co Ltd
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Publication of DE69616761T2 publication Critical patent/DE69616761T2/de
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    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zusammenbinde- Verfahren und eine diesbezügliche Zusammenbinde-Vorrichtung zum automatischen Zusammenbinden mehrerer Gegenstände durch ein linienförmiges Bindematerial, wobei solche Zusammenbindungen das Zusammenbinden von stabartigen Gegenständen wie z. B. Bewehrungen, Röhren und verschiedenen anderen Gegenständen, das Zusammenbinden von wärmeisolierenden Verkleidungen, die z. B. um Röhren, Klimaanlageleitungen oder dergleichen gewickelt sind, das Zusammenbinden von Sacköffnungen, das Zusammenbinden eines einzigen Gegenstandes wie z. B. bei der Reparatur von Fischfangnetzen, das medizinische Verbinden oder Zusammennähen usw. einschließt.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • In der Vergangenheit ist z. B. beim Vorgang des Anordnens von Bewehrungen bei der Bauausführung das Zusammenbinden und Sichern von übereinander liegenden Bewehrungsstücken allgemein durch Handarbeit ausgeführt worden. Es wird ein Eisendraht in zwei Teilen vorausgebogen, um eine U-Form zu erhalten. Der U-förmige Draht wird über einen Abschnitt von übereinander liegenden Bewehrungen ausgebreitet. Ein Hakenteil eines Montierwerkzeugs, genannt Verdrillwelle, wird an einem gebogenen Abschnitt des Eisendrahts eingehängt und dann mehrere Male gedreht, um entgegengesetzte Enden des Eisendrahts miteinander zu verdrillen, so dass die übereinander liegenden Teile zusammengebunden werden. Um ein sicheres Zusammenbinden zu erreichen, sind großes Geschick und schwere Arbeit erforderlich, was auf eine mangelhafte betriebliche Leistungsfähigkeit hinausläuft. Eine Umstellung auf Maschinen wird somit dafür gefordert.
  • Es ist des weiteren eine Zusammenbindemaschine zum automatischen Zusammenbinden von Bewehrungen vorgeschlagen worden. Jedoch leiden hierfür vorgeschlagene Bindemaschinen an einem Problem, das darin besteht, dass jede dieser Maschinen kompliziert im Aufbau, schwer, hoch in den Herstellungskosten und unbequem in der Handhabung ist. Außerdem wird bei jeder dieser herkömmlichen Maschinen ein einziger Eisendraht aus einer Spule gezogen und um einen zusammengelegten Teil von Bewehrungen gewunden, um mit diesem einzigen Eisendraht die zusammengelegte Menge zusammenzubinden, weswegen es notwendig ist, den Gegenstand mehrmals zu umwickeln, um für ein festes Umbinden zu sorgen. Es ist im Vergleich zum Zusammenbinden in Handarbeit ein langes Bindematerial erforderlich, was zu höheren Kosten der Bindematerialien führt. Damit verwickelt ist ein weiteres Problem, das darin besteht, dass ein Einzeldraht dazu neigt, zerrissen zu werden, und im Vergleich zum Zusammenbinden im Handbetrieb eine starke Bindekraft zum Bewirken einer Zusammenbindung, nachdem der Eisendraht in zwei Teilen zur Bildung einer Doppelkonfiguration gebogen ist, schwer zu erreichen ist.
  • JP 06 11 55 09 A beschreibt eine Zusammenbindemaschine für Gegenstände, bei der ein U-förmig gestaltetes Bindematerial den Gegenstand umgreift. Ein Ende des Bindematerials ist als ein zu einer Schleife geformtes Ende ausgebildet und mit einem rückwärtigen Teil des Bindematerials durch Verwendung eines Hakens verdrillt, der mit dem zu einer Schleife geformten Ende des Bindematerials in Eingriff steht. Der Haken wird durch eine Welle der Zusammenbindemaschine gedreht.
  • Zur Lösung der vorstehend erwähnten Probleme haben die aktuellen Erfinder vorher ein Verfahren und hierfür eine Vorrichtung zum automatischen Biegen eines fortlaufenden linienförmigen Bindematerials vorgeschlagen, das aus einer Spule oder dergleichen herausgezogen wird, um zwei Drähte zu bilden, so dass eine kräftige Zusammenbindung durch eine einzige Windung geschaffen wird (Internationale Anmeldung Internationale offengelegte Veröffentlichung Nr. WO95/05313).
  • Das Zusammenbinde-Verfahren und die Zusammenbinde-Vorrichtung dafür, die wie vorstehend beschrieben vorgeschlagen sind, werden durch die vorliegende Erfindung weiter verbessert. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zusammenbinde-Verfahren und hierfür eine Zusammenbinde-Vorrichtung zu schaffen, die einfach im Mechanismus, geringer in der Anzahl der Teile, leichtgewichtig und geringer an einem Motor auferlegter Last zur Verlängerung der Lebensdauer des Motors ist und fest und sicher Gegenstände durch ein im Vergleich zum Stand der Technik kurzes Bindematerial zusammenbinden kann.
  • DARLEGUNG DER ERFINDUNG
  • Das Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen gemäß der vorliegenden Erfindung zum Erfüllen der vorstehend erwähnten Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass es umfaßt: einen Bindematerial-Biegungsschritt, bei dem ein im wesentlichen äußerster Endabschnitt eines fortlaufenden, linienförmigen Bindematerials, das von Bindematerial-Haltemitteln zugeführt wird, gehalten wird, um einen Widerstand zur Bildung eines Ausgangspunktes anzulegen, bei dem das Bindematerial in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen wird; einen Umschließungs- und Führungsschritt zum Führen des Bindematerials um einen zusammenzubindenden Gegenstand herum, während das vorherige in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen wird; einen Bindematerial-Abschneideschritt, bei dem ein hinterer Endabschnitt des Bindematerials von einem fortlaufenden Draht zu einem geeigneten Zeitpunkt abgeschnitten wird; und einen Verdrillungsschritt, bei dem ein gebogener äußerster Endabschnitt und ein hinterer Endabschnitt auf der anderen Seite des Bindematerials miteinander verdrillt werden, um den zusammenzubindenden Gegenstand zu verbinden, wobei der gebogene äußerste Endabschnitt und der hintere Endabschnitt auf der anderen Seite des Bindematerials miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial-Haltemittel und die Verdrillungsmittel als Ganzes gedreht werden.
  • Des weiteren kann die vorher erwähnte Aufgabe bei dem die vorher beschriebenen Schritte umfassenden Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen außerdem durch Verwendung eines Verfahrens gelöst werden, das dadurch gekennzeichnet ist, dass Bindematerial den Bindematerial-Haltemitteln aus einer Richtung zugeführt wird, welche eine Achse einer Spindel kreuzt, um einen äußersten Endabschnitt zu haben, der mit den Bindematerial-Haltemitteln in Eingriff steht eines Verfahrens, das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein gebogener äußerster Endabschnitt und ein hinterer Endabschnitt am anderen Ende eines Bindematerials zusammen miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial- Haltemittel und die Verdrillungsmittel als Ganzes in einer Axialrichtung einer Spindel verschoben werden; eines Verfahrens, das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein gebogener äußerster Endabschnitt und ein hinterer Endabschnitt am anderen Ende eines Bindematerials zusammen miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial- Haltemittel und die Verdrillungsmittel als Ganzes zu zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben werden; am besten aller vorher beschriebenen Verfahren.
  • Beim vorher erwähnten Umschließungs- und Führungsschritt wird der aus den Umschließungs- und Führungsmitteln heraus bewegte gebogene äußerste Endabschnitt des Bindematerials in eine Position unter Eingriff mit den Verdrillungsmitteln geführt, wodurch der gebogene äußerste Endabschnitt mit dem Haken sicher in Eingriff gebracht werden kann.
  • Die Bindematerial-Haltemittel werden außerdem zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin gemeinsam mit den Bindematerial-Verdrillungsmitteln während des Verdrillungsschrittes verschoben, um dadurch die zusammenzubindenden Gegenstände zu binden. Es ist anzumerken, dass die Bewegung der Bindematerial-Haltemittel und der Bindematerial- Verdrillungsmittel zu den zusammenzubindenden Artikeln hin bedeutet, dass die Eingriffsposition dieser Mittel mit dem Bindematerial zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben wird, so dass der Abstand in bezug auf die zusammenzubindenden Gegenstände nahe kommt; und dass die Verschiebung in der axialen Richtung der Spindel bedeutet, dass diese Mittel so geschwungen und verschoben werden, dass die Eingriffsposition in bezug auf das Bindematerial dicht an die Spindelachse kommt.
  • Die Vorrichtung zum Zusammenbinden gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt zum Erreichen der vorher erwähnten Aufgabe außerdem Bindematerial-Zuführungsmittel zum Zuführen eines fortlaufenden, linienförmigen Bindematerials; Bindematerial- Haltemittel zum Halten eines Endes des von den Bindematerial- Zuführungsmitteln zugeführten Bindematerials; Umschließungs- und Führungsmittel zum Führen eines Bindematerials um zusammenzubindende Gegenstände herum, während es in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt in einem Zustand gebogen wird, in dem ein im wesentlichen äußerster Endabschnitt davon durch die Bindematerial-Haltemittel gehalten wird; Abschneidemittel zum Abschneiden des Bindematerials in eine vorher festgelegte Länge; und Verdrillungsmittel zum Verdrillen entgegengesetzter Enden des Bindematerials miteinander, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindematerial-Haltemittel auf einem zu drehenden und anzutreibenden Spindelkörper vorgesehen sind und als Ganzes mit den Verdrillungsmitteln gedreht werden.
  • Vorzugsweise sind die Bindematerial-Haltemittel und die Verdrillungsmittel auf dem Spindelkörper so vorgesehen, dass sie zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben werden können, wenn die Verdrillung fortschreitet und am besten sind die Bindematerial-Haltemittel und die Verdrillungsmittel auf einem Schwingglied vorgesehen, das auf dem Spindelkörper in einer schwingenden Weise vorgesehen ist.
  • Die Bindematerial-Haltemittel sind aus einem rillenartigen Eingreifabschnitt gebildet, in den Bindematerial eingebracht ist, das an einem im wesentlichen äußersten Endabschnitt des Schwinggliedes vorgesehen ist, und die Bindematerial-Verdrillungsmittel sind aus einem Haken gebildet, der angrenzend an den Eingreifabschnitt vorgesehen ist. Alternativ können die Verdrillungsmittel auf dem Schwingglied in einer schwingenden Weise vorgesehen sein, so dass sie sicher in einer Richtung eines gebogenen äußersten Endabschnitts eines Bindematerials vom Schwingglied geschwungen werden, um mit dem gebogenen äußersten Endabschnitt des Bindematerials in Eingriff zu kommen.
  • Außerdem ist ein feststehendes Glied zum drehbaren Halten des Spindelkörpers mit einem Bindematerialloch zum Führen des Bindematerials in einer die Spindelachse kreuzenden Richtung gebildet, wobei der Spindelkörper mit einem Bindematerial- Durchgangserstreckungsloch versehen ist, das mit dem Bindematerial-Führungsloch in Verbindung tritt, um das Bindematerial zu veranlassen, sich in einer die Spindelachse kreuzenden Richtung hindurch zu erstrecken. Das Bindematerial wird durch die Bindematerial-Haltemittel in einer die Spindelachse kreuzenden Richtung gehalten, wodurch in Eingriff stehende hintere Enden des Bindematerials sicher zusammen verdrillt werden können, ohne dass ein besonderes Vorspannungsglied oder dergleichen erforderlich ist.
  • Da die Abschneidemittel durch eine relative Drehbewegung des Bindematerial-Führungsloches und des Bindematerial- Durchgangserstreckungsloches gebildet werden, ist es nicht notwendig, einen speziellen Abschneider und Abschneider-Antriebsmittel vorzusehen, und die Anzahl von Teilen kann verringert werden.
  • Der Spindelkörper ist so beschaffen, dass er zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben werden kann, wenn die Verdrillung fortschreitet, und enthält eine von einem Hauptmotor gedrehte und angetriebene Spindel und ein am äußersten Ende davon schwenkbar angebrachtes äußerstes Spindelendglied. Am besten ist das Schwingglied am im wesentlichen äußersten Endabschnitt des äußersten Spindelendglieds vorgesehen, so dass, wenn bei fortschreitender Verdrillung der Spindelkörper zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben wird, das äußerste Spindelendglied so schwingt, dass der Drehradius der Verdrillungsmittel verringert wird. Es ist bei der vorliegenden Erfindung anzumerken, dass der Hauptmotor und ein Bindematerial-Zuführungsmotor nicht getrennt werden müssen, sondern z. B. miteinander durch einen Kupplungsmechanismus verbunden werden können, so dass die Bindematerial- Zuführungsmittel und die Verdrillungsmittel durch einen einzigen Motor angetrieben werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht in einem Zustand, in dem ein Deckel eines Gehäuses für eine Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung entfernt ist;
  • Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt eines in Fig. 1 gezeigten Zusammenbindemechanismusteils;
  • Fig. 3(a) ist eine an der Linie A-A von Fig. 2 angenommene Querschnittsansicht; und
  • Fig. 3(b) ist eine an der Linie B-B angenommene Ansicht;
  • Fig. 4(a) bis 4 (c) stellen die Schritte einer Zusammenbindeoperation dar;
  • Fig. 5(a) bis 5(c) stellen die Schritte der Zusammenbindeoperation im Anschluß an Fig. 4 dar;
  • Fig. 6(a) bis 6(c) stellen die Schritte der Zusammenbindeoperation im Anschluß an Fig. 5 dar;
  • Fig. 7(a) bis 7(c) stellen die Schritte der Zusammenbindeoperation im Anschluß an Fig. 6 dar;
  • Fig. 8(a) ist eine perspektivische Ansicht, welche die Art des Zusammenbindens von Bewehrungen mit der Zusammenbinde- Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 8(b) ist eine perspektivische Ansicht, welche eine andere Art des Zusammenbindens von Bewehrungen mit der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 9(a) ist eine Grundrißansicht der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung; Fig. 9(b) ist eine Seitenansicht davon;
  • Fig. 10(a) bis (c) zeigen eine andere Art von Zusammenbinde- Mechanismus einer Zusammenbinde-Vorrichtung, wobei Fig. 10(a) eine teilweise geschnittene Grundrißansicht ist, Fig. 10(b) eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist und Fig. 10(c) eine linksseitige Ansicht ist;
  • Fig. 11(a) bis (c) zeigen eine Zusammenbindeoperation des in Fig. 10 gezeigten Zusammenbinde-Mechanismus auf halbem Wege, wobei Fig. 11(a) eine teilweise geschnittene Grundrißansicht ist, Fig. 11(b) eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist und Fig. 11(c) eine linksseitige Ansicht ist;
  • Fig. 12(a) bis (c) zeigen den Zustand, in dem die Zusammenbindeoperation des in Fig. 10 gezeigten Zusammenbinde-Mechanismus weiter fortgeschritten ist, wobei Fig. 12(a) eine teilweise geschnittene Grundrißansicht ist, Fig. 12(b) eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist und Fig. 12(c) eine linksseitige Ansicht ist;
  • Fig. 13(a) bis (c) zeigen den Zustand, in dem die Verdrillung des in Fig. 10 gezeigten Zusammenbinde-Mechanismus vollendet ist, wobei Fig. 13(a) eine teilweise geschnittene Grundrißansicht ist, Fig. 13(b) eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist und Fig. 13(c) eine linksseitige Ansicht ist;
  • Fig. 14(a) ist eine schematische Seitenansicht in einem Zustand, in dem ein Deckel der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung entfernt ist, und Fig. 14(b) ist eine in einer Richtung von C genommene Ansicht;
  • Fig. 15(a) ist eine schematische Seitenansicht in einem Zustand, in dem ein Deckel der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung entfernt ist, und Fig. 15(b) ist eine in einer Richtung von C genommene Ansicht;
  • Fig. 16 ist eine schematische Seitenansicht in einem Zustand, in dem ein Deckel der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß noch einer weiteren Ausführung der vorliegenden Erfindung entfernt ist;
  • Fig. 17 ist eine schematische Seitenansicht, die eine weitere Ausführung von Bindematerial-Zuführungsmitteln in der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • Fig. 18(a) und (b) zeigen einen Zustand, in dem ein Bediener die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung unter Benutzung eines Trage- und Halteinstruments trägt, wobei Fig. 18(a) und (b) den Zustand, in dem das Zusammenbinden ausgeführt wird, bzw. den Zustand, in dem das Zusammenbinden angehalten wird, zeigen.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSART DER ERFINDUNG
  • Die Ausführungen der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Eine Zusammenbinde-Vorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Ausführung umfaßt einen Bindematerial-Spulenhalteteil 2, einen Antriebssteuerteil 3, einen Zusammenbindemechanismusteil 4 und einen Umschließungs- und Führungsteil 5. Diese Teile können einfach lösbar zusammengesetzt sein. Der detaillierte Aufbau dieser Teile wird nachfolgend beschrieben.
  • Bindematerial-Spulenhalteteil 2
  • Bei der vorliegenden Ausführung kombiniert der Bindematerial- Spulenhalteteil 2 einen rückwärtigen Griff 6 und einen Batteriekasten 7, so dass eine Bindematerialspule 8 drehbar gehalten wird. Die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Ausführung ist mit zwei Griffen versehen, d. h. dem rückwärtigen Griff 6 und einem später beschriebenen vorderen Griff 24. Ein rückwärtiger Auslöseschalter 9 und ein vorderer Auslöseschalter 25 sind an einem Basisteil des rückwärtigen Griffs bzw. an einem Basisteil des vorderen Griffs 24 vorgesehen, so dass die Zusammenbindeoperation von jedem der Griffe ausgeführt werden kann. Dadurch, dass zwei Griffe vorgesehen sind, kann z. B. der vordere Griff 24 durch die eine Hand und der rückwärtige Griff 6 durch die andere Hand gehalten werden, wodurch die Zusammenbindeoperation bequem ausgeführt werden kann etwa wie die Art und Weise des Gewehrschießens. Darüber hinaus kann die Zusammenbindeoperation auch in dem Zustand ausgeführt werden, in dem ein hinteres Endteil 10 des Bindematerial- Spulenhalteteils an einer Schulter aufgehängt ist und nur der vordere Griff gehalten wird, und die Zusammenbindeoperation läßt sich sehr bequem ausführen. Der hintere Endteil 10 ragt geringfügig nach hinten aus dem Basisteil des rückwärtigen Griffs hervor, so dass der hintere Endteil des Bindematerial- Spulenhalteteils leicht aufgehängt wird.
  • ANTRIEBSSTEUERTEIL
  • Der Antriebssteuerteil 3 hat einen Bindematerial-Zuführungsmotor 15, einen Hauptmotor 16 und einen mit einem Mikrocomputer versehenen Steuerschaltungsteil 17, die in einem Gehäuse 18 angebracht sind, das als Ganzes am Bindematerial-Spulenhalteteil 2 mittels Verbindungsbolzen 14 montiert und davon entfernt werden kann. Der Bindematerial-Zuführungsmotor 15 und der Hauptmotor 16 sind gemeinsam mit Reduziergetrieben 19 bzw. 20 versehen und das Reduziergetriebe 19 ist am Ausgangswellenende mit einer Bindematerial-Zuführungsrolle 21 als Bindematerial-Zuführungsmittel versehen und eine Ausgangswelle 22 des Reduziergetriebes 20 ragt nach vorn aus dem Motorgehäuse 18 heraus, so dass eine Spindel, die durch Lager am Lagergehäuse eines später beschriebenen Zusammenbindemechanismusteils getragen wird, angebracht werden kann.
  • Die Bindematerial-Zuführungsrolle 21 hält Bindematerial zwischen der vorhergehenden und der nicht gezeigten anderen angetriebenen Rolle, um das Bindematerial zuzuführen. Das Bindematerial wird zu einer Bindematerial-Führungsröhre 23 geführt, die so beschaffen ist, dass sie sich durch das Motorgehäuse erstreckt und das Tragegehäuse des Zusammenbindemechanismusteils erreicht, und wird dem Zusammenbindemechanismusteil 4 zugeführt.
  • Da der Antriebssteuerteil, welcher den stärksten Aufwand erfordert, bei der vorliegenden Ausführung als Ganzes angebracht und entfernt werden kann, muß beispielsweise wenn der Motor fehlerhaft ist oder eine vorher festgelegte Lebensdauer erreicht hat, einfach zum Gebrauch nur der Antriebssteuerteil durch einen neuen ersetzt werden. Vor kurzem ist überdies ein kleiner Motor herausgebracht worden, der eine lange Lebensdauer hat und fähig ist, etwa 2 000 000-mal ein Zusammenbinden zu überstehen. Im Falle, dass solch ein Motor eingesetzt wird, kann er, da das Reduziergetriebe, die Bindematerial-Zuführungsrolle und dergleichen im Vergleich zum Motor zuerst ihr Lebensende erreichen, wieder als Antriebssteuerteil verwendet werden, wenn die Bindematerial-Zuführungsrolle oder dergleichen, die ihr Lebensende erreicht hat, ersetzt wird, was wirtschaftlich ist. Da der Antriebssteuerteil auch als Ganzes ersetzt werden kann, wenn der Motor ersetzt wird, kann darüber hinaus ein Programm eines Mikrocomputers entsprechend dem Anschluß an ein Steuerschaltungsbedienfeld und der Leistungsfähigkeit der Motoren gewechselt werden, und somit kann der Motor sehr schnell und sicher ersetzt werden.
  • Zusammenbindemechanismusteil
  • Der Zusammenbindemechanismusteil 4 bildet den charakteristischsten Teil der vorliegenden Erfindung, wobei eine Ausführung davon in einem vergrößerten Maßstab in Fig. 2 und 3 klar gezeigt ist. Der Zusammenbindemechanismusteil 4 wird durch ein Spindelgehäuse 31 gehalten, das lösbar mittels eines Verbindungsbolzens 30 an der Vorderfläche des Motorgehäuses 18 des Antriebssteuerteils 3 angebracht ist, und enthält als Hauptglieder ein am Spindelgehäuse befestigtes Lagergehäuse 32, eine Spindel 33 und ein Schwingglied 43. Im unteren Bereich des Lagergehäuses 32 ist ein Bindematerial-Führungsloch 38, in welchem ein Ende der Bindematerial-Führungsröhre 23 angebracht ist, schräg vom unteren Ende zur im wesentlichen axialen Richtung der Spindel hin angeordnet.
  • Die Spindel 33 ist mit ihrem Wellenteil 35 drehbar im Lagergehäuse 22 durch Lager 36 gelagert und ein Muffenkupplungsloch 37, in dem die Ausgangswelle 22 des Hauptmotors 16 angebracht ist, ist im Mittelteil des Wellenteils angeordnet. Ein Flansch 39 ist nach vorne hin angeordnet und der vorstehend genannte Flansch ist mit einem Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch 40 ausgebildet, das mit dem im Lagergehäuse 32 angeordneten Bindematerial-Führungsloch 38 in Verbindung tritt, um durch den Bindematerial-Zuführungsmotor 15 zugeführtes Bindematerial w schräg nach oben zu führen, wobei die Spindelachse aus dem niedrigeren Bereich gekreuzt wird. Außerdem ragt eine geneigte Führungsfläche 41 im wesentlichen in einen Mittelteil einer Flanschfläche hinein, um das Bindematerial zu führen, das sich durch das Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch 40 unter Kreuzen der Spindelachse erstreckt.
  • Überdies ist der Flansch 39 über eine Welle 42 mit einem Schwingglied in einer schwingenden Weise versehen. Ein äußerster Endabschnitt auf der hinteren Oberflächenseite des Schwinggliedes hat ein gefaltetes Rückglied 44, das rückwärts nach hinten mit genügend Freiraum für anzubringendes Bindematerial gefaltet ist, um ein rillenartiges Eingriffsteil 45 zu bilden, auf dem ein äußerstes Ende eines durch die geneigte Führungsfläche 41 geführten Bindematerials auftrifft und damit in Eingriff kommt. Außerdem ist ein ein Verdrillungsmittel im gefalteten Rückglied 44 bildender Haken 46 vorgesehen, so dass ein Freigabeteil am äußersten Ende davon vertikal in bezug auf die Papieroberfläche in Fig. 2 ist.
  • Auf der Vorderflächenseite (linke Seite in Fig. 2) des Schwinggliedes 43 ist eine geneigte Führungsfläche 47 zum automatischen Führen eines gebogenen äußersten Endteils eines Bindematerials angeordnet, das um einen nicht zu bindenden Gegenstand durch eine später beschriebene Umschließungsführung geführt wird, um ersteres zu veranlassen, den Haken 46 zu ergreifen. Die geneigte Führungsfläche 47 ist so ausgebildet, dass sie genug Länge hat, um den äußersten Endabschnitt der Spindel zu kreuzen.
  • Das Schwingglied 43 ist normalerweise durch eine Feder 44 vorgespannt, die an der Welle 42 angebracht ist, um in einer im wesentlichen vertikalen Position gehalten zu werden, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die Feder 44 wird durch zwei Federn gebildet, d. h. eine schwache Feder, die durch Bindematerial so gedrückt wird, dass das Schwingglied durch einen schwachen Federdruck bis zur Schwingung in einem vorher festgelegten Bereich getrieben wird, und eine starke Feder, die in bezug auf die Schwingung bei Überschreiten des vorher festgelegten Bereiches wirkt.
  • Umschließungs- und Führungsteil
  • Der Umschließungs- und Führungsteil 5 enthält ein Paar Umschließungsführungen 55&sub1;, 55&sub2;, die schließbar schwenkbar am äußersten Ende des Zusammenbindemechanismusteils 4 mittels Scharnierstiften 54&sub1;, 54&sub2; angebracht sind, und ist normalerweise in einem offenen Zustand unter Federvorspannung, wie durch die unterbrochene Linie in Fig. 1 gezeigt ist. Die Zusammenbinde-Vorrichtung 1 wird gegen zusammenzubindende Gegenstände durch eine Öffnung gedrückt, wodurch zusammenzubindende Gegenstände erfassende Glieder 56&sub1;, 56&sub2;, die auf den Umschließungsführungen 55&sub1;, 55&sub2; angeordnet sind, durch die zusammenzubindenden Gegenstände gedrückt werden, so dass die Umschließungsführungen geschlossen werden.
  • Beide Umschließungsführungen sind im geschlossenen Zustand in der Form eines stetigen, im wesentlichen Halbovals, so dass zusammenzubindende Gegenstände a innerhalb der Umschließungsführungen angeordnet werden können. Die Umschließungsführung hat im wesentlichen eine U-förmige oder V-förmige Gestalt im Querschnitt, deren Innenseite offen ist, so dass ein Bindematerial, das von außen von zuzuführendem Bindematerial, während es in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gefaltet wird, entlang der Führungsoberfläche am Boden davon bewegt wird, wogegen ein inneres Bindematerial innerhalb der Öffnung gestreckt wird, wobei zumindest ein Teil davon in direkten Kontakt mit den zusammenzubindenden Gegenständen a kommt und dadurch geführt wird. Während bei der vorliegenden Ausführung beide Umschließungsführungen geöffnet und geschlossen werden, kann auch eine feststehend sein. Alternativ können die Umschließungsführungen durch geeignete Betätigungsglieder automatisch geöffnet und geschlossen werden.
  • Die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Ausführung ist wie vorstehend beschrieben aufgebaut. Die Zusammenbinde-Vorrichtung wird in Übereinstimmung mit einem vorher festgesetzten Programm durch Drücken des Auslöseschalters 9 oder 25 automatisch betätigt. Während bei der vorliegenden Ausführung eine Batterie als Antriebsenergiequelle in einem Batteriekasten zum bequemen Tragen eingebaut ist, ist natürlich anzumerken, dass eine äußere Stromquelle verwendet werden kann, um Außenenergie zuzuführen.
  • Das Verfahren zum Zusammenbinden zusammenzubindender Gegenstände durch die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden, wie vorstehend beschriebenen Ausführung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 8 erläutert.
  • Wenn im Zustand, in dem die Umschließungsführung 55 geöffnet ist, wie dies in Fig. 1 mit den Imaginärlinien gezeigt ist, das den zusammenzubindenden Gegenstand ergreifende Glied 56 gegen den äußeren Randbereich des zusammenzubindenden Gegenstandes a gedrückt wird, dreht die Umschließungsführung 55 so, dass die zusammenzubindenden Gegenstände eine Position des inneren Randbereiches der Umschließungsführung annehmen, wie dies durch die durchgezogene Linie in Fig. 1 angezeigt ist. In diesem Zustand wird der Auslöseschalter 9 oder 25 gedrückt, wodurch der Bindematerial-Zuführungsmotor 15 angetrieben wird, und die Bindematerial-Zuführungsrolle 21 dreht sich, um die Zuführung des Bindematerials zu starten. In diesem Zustand hält die Spindel 33 mit dem so angeordneten Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch 40 an, so dass es in der Verlängerung des im Lagergehäuse angeordneten Bindematerial-Führungsloches 38 positioniert ist.
  • Das von der Wickelspule 8 gelieferte Bindematerial w wird durch die Bindematerial-Zuführungsröhre 23 geführt und wird in das Bindematerial-Führungsloch 38 eingeführt. (Fig. 1 und 2). Das Bindematerial wird weiter zu der geneigten Führungsfläche 41 in einer Richtung geführt, die die sich durch das Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch 40 erstreckende Spindelachse kreuzt, und das im wesentlichen äußerste Ende davon trifft auf die Vorderflächenwand des Schwinggliedes 43 und schlüpft entlang der Oberfläche davon in einen Eingriff mit dem Eingriffsteil 45. Das Schwingglied wird durch die Zuführungskraft davon gedrückt und dreht sich entgegen dem Uhrzeigersinn in der Figur (Fig. 4(a)).
  • Wenn das Bindematerial weiter zugeführt wird und das Ende des Schwinggliedes 43 auf das Spindelgehäuse oder ein geeignetes Stopperglied zum Aufhalten seiner Drehung trifft, wird das zu liefernde Bindematerial w in seinem äußersten Endabschnitt, wie in Fig. 4(b) gezeigt, allmählich in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt durch die Zuführungskraft davon gefaltet, um einen Startpunkt der Bildung zweier Bahnen zu bilden.
  • Wenn der Startpunkt der Bildung zweier Bahnen einmal gebildet ist, wird der Zuführungswiderstand des Bindematerials geschwächt und das Schwingglied wird ein wenig aus dem in Fig. 4(b) gezeigten Zustand in den in Fig. 4(c) gezeigten Zustand auf Grund des Gleichgewichts der starken Feder mit der Federkraft aufgerichtet. Dann nimmt der Eingriffsteil eine Position ein wenig oberhalb der Spindelachse an. In diesem Zustand wird das Bindematerial w weiter geliefert, wodurch das äußerste Ende davon in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt zur Bildung einer Schleife gefaltet wird, und erreicht die Umschließungsführung 55. In bezug auf das Bindematerial w wird zumindest ein Teil des äußeren Bindematerials b von der Umschließungsführung 55 durch den im wesentlichen U-förmig gefalteten äußersten Endabschnitt c gehindert und bewegt sich entlang der Führungsfläche am Boden davon, wogegen das innere Bindematerial d innen von der Öffnung der Umschließungsführung gestreckt wird, wobei wenigstens ein Teil davon in direkten Kontakt mit dem Bindematerial w kommt und sich weiterbewegt, während es dadurch geführt wird (Fig. 4(c) bis Fig. 5(c)).
  • Wenn der gefaltete äußerste Endabschnitt c aus der Umschließungsführung losgelöst wird, trifft er auf die geneigte Führungsfläche des Schwinggliedes 43, die in seiner Bewegungsrichtung angeordnet ist, und läuft auf der geneigten Fläche (Fig. 5(b)). Das Bindematerial wird weiter zugeführt, wodurch es von der Führungsfläche 47 für das gefaltete äußerste Ende geführt wird, um seitwärts gedrängt zu werden, und läuft schließlich auf den Haken (Fig. 5(c)). Wenn jedoch das Bindematerial über den Haken gelangt, wird eine Stütze zum Seitwärtsdrücken verloren, so dass sich der äußerste Endabschnitt natürlich zu einem Mittelteil bewegt, und der gefaltete äußerste Endabschnitt nimmt automatisch einen Zustand an, in dem er dazu in der Lage ist, am Haken angehalten zu werden (Fig. 6(a)). Wenn dieser Zustand angenommen ist, dann wird ein äußerstes Ende einer Schleife durch einen nicht gezeigten Sensor detektiert und die Zuführung des Bindematerials wird angehalten.
  • Als nächstes wird der Bindematerial-Zuführungsmotor umgekehrt gedreht, um das Bindematerial in umgekehrter Richtung zu ziehen, wodurch die Schleife am Haken angehalten wird, und das Bindematerial wird vollständig aus der Führungsfläche der Umschließungsführung losgelöst, um einen gespannten Zustand anzunehmen (Fig. 6(b)). Da das Bindematerial vom unteren Teil zugeführt wird, um die Spindelachse zu kreuzen, ist bei der vorliegenden Ausführung im Zustand, in dem das Bindematerial in einem angespannten Zustand ist, der nächstgelegene Endabschnitt des Bindematerials auch in einer Zustandsposition im Drehbereich des Hakens. Demgemäß ist gemäß der vorliegenden Ausführung kein Vorspannmechanismus erforderlich, um den rückwärtigen Endabschnitt des Bindematerials mit dem Haken in Eingriff zu bringen, wenn die Verdrillung startet, und solche ein Eingriff läßt sich sicher durch einen einfachen Mechanismus machen, indem das Bindematerial umgekehrt zugeführt wird, wobei die gestreckten zwei Bahnen geschlossen werden, so dass die zwei Bahnen nicht gestreckt werden, wenn zusammengebunden wird, und das Zusammenbinden kann erfolgreich ausgeführt werden.
  • Der Hauptmotor wird entgegen dem Uhrzeigersinn aus dem vorher erwähnten Zustand gedreht, wodurch sich die Spindel 33 dreht. Da das Bindematerial durch das Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch 40 durchläuft, das durch das Bindematerial- Führungsloch des feststehenden Lagergehäuses 32 geht, tritt zu diesem Zeitpunkt eine relative Positionsabweichung zwischen dem Bindematerial-Führungsloch und dem Bindematerial- Durchgangserstreckungsloch auf Grund der Drehung der Spindel auf, um eine Scherkraft auf das Bindematerial auszuüben, und Randkanten beider Löcher bilden eine Schneidkante, um das Bindematerial mühelos abzuschneiden (Fig. 6(c)). Bei der vorliegenden Ausführung wird zum Erleichtern des Abschneidens das Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch zu einem Spiralschlitz geformt, der eine geneigte Oberfläche in bezug auf die Achse hat. Das Bindematerial kann demgemäß durch eine schwache Kraft abgeschnitten werden.
  • Wenn sich die Spindel 33 dreht, drehen sich der Eingriffsteil 45 als Mittel, welches das äußerste Bindematerialende hält und mit dem Schwingglied 43 gemeinsam an der Spindel angebracht ist, und der Haken 46 dreht auch und in diesem Zustand schreitet die Verdrillung fort. Da der Haken zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin gezogen wird, wenn das Verdrillen voranschreitet, und das Schwingglied gefallen ist, kann zu diesem Zeitpunkt das Verdrillen in dem Zustand ausgeführt werden, in dem das Verdrillungszentrum mit der Spindelachse zusammenfällt, und das Verdrillen kann voranschreiten bis der Zwischenraum in bezug auf die zusammenzubindenden Gegenstände a verschwindet. Die zusammenzubindenden Gegenstände können demgemäß fest zusammengebunden werden, um die Nachteile des Standes der Technik auszuräumen.
  • Da der Haken und der Eingriffsteil außerdem zueinander sehr dicht in Ihrer Lage sind, ist der Haken auf der Seite einer Fluchtrille des Eingriffsteils vorhanden, und sie werden gemeinsam als Ganzes gedreht, wobei sich das mit dem Eingriffsteil in Eingriff stehende Ende des Bindematerials allmählich zu der Fluchtrille hin bewegt, wenn der Verdrillvorgang fortschreitet, und automatisch vom Eingriffsteil losgelöst wird.
  • Deswegen tritt kein fehlerhaftes Loslösen auf, sogar wenn kein eigener Loslösemechanismus vorgesehen ist (Fig. 7). Durch Zuführung eines vorher bestimmten Drehmoments auf die Spindel wird die Beendigung des Zusammenbindens automatisch detektiert. Durch Anhalten des Verdrillens und umgekehrtes Drehen der Spindel im Uhrzeigersinn wird der gefaltete Teil des Bindematerials einfach losgelöst und das Zusammenbinden hört auf. In diesem Zustand wird, wenn die Zusammenbinde-Vorrichtung zu dieser Seite gezogen wird, die Umschließungsführung 55 geöffnet, um sie vom Randbereich der zusammenzubindenden Gegenstände a zu entfernen. Der Betrieb kann schnell in die nächste Betriebsart umgestellt werden.
  • Bewehrungen 80&sub1; und 80&sub2; können, wie in Fig. 8(a) gezeigt ist, mit der vorher beschriebenen Prozedur zusammengebunden werden. Da hervorragende Teile von Abschneidenden 70 und 71 und ein Schleifenteil 72 kurz vor einem verdrillten Ende liegen, kann beim Zusammenbinden mit der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung das Zusammenbinden mit einem äußerst kurzen Bindematerial im Vergleich zu demjenigen eines herkömmlichen Zusammenbindegerät durchgeführt werden. Dies ist sehr wirksam zum Einsparen von Bindematerialien. Darüber hinaus läßt sich auch die Befestigung ausführen.
  • Während eine Ausführung der Zusammenbinde-Vorrichtung und des Zusammenbinde-Verfahrens gemäß der Erfindung erörtert worden ist, ist anzumerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die vorher erwähnte Ausführung beschränkt ist, sondern verschiedene Änderungen in der Gestaltung gemacht werden können.
  • Bei der vorher beschriebenen Ausführung ist beispielsweise der Haken am Schwingglied befestigt. Wenn aber der Haken am Schwingglied vorgesehen ist, um in hohem Maße geschwungen zu werden, wie z. B. zweimal den Schwingungsbetrag des Schwinggliedes durch einen geeigneten Übersetzungsmechanismus wie z. B. ein Getriebe, kann der Haken, wenn das Bindematerial um die zusammenzubindenden Gegenstände herumgelegt und geführt wird, sicher in eine Position in Eingriff mit dem gefalteten äußersten Endabschnitt bewegt werden, um ein sichereres Eingreifen zu schaffen. Als solcher ist der Haken nicht notwendigerweise am Schwingglied befestigt, sondern kann so ausgelegt werden, dass er frei bewegt werden kann.
  • Während bei der vorher beschriebenen Ausführung die Beendigung der Zusammenbindung automatisch durch Zuführung eines vorher bestimmten Drehmoments auf die Spindel detektiert wird und die Spindel automatisch umgekehrt gedreht wird und aus dem gefalteten Abschnitt des Bindematerials losgelöst wird, ist außerdem anzumerken, dass die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist, sondern der Haken wird in der gleichen Richtung gedreht wie er ist und ein einen vorher bestimmten Wert überschreitendes Drehmoment wird der Spindel zugeführt, wodurch das Bindematerial aus der Umgebung des gefalteten Abschnitts abgerissen werden kann und der Haken selbstverständlich vom Bindedraht entfernt werden kann. Die Zusammenbindeart im Falle des Zusammengebundenwerdens in einer Weise, so wie sie beschrieben wurde, ist in Fig. 8(b) gezeigt.
  • In diesem Fall wird ein Zustand angenommen, in dem der Schleifenteil 72 und die Abschneideenden 70, 71 von den verdrillten Enden des Bindematerials w weggeschnitten sind, durch welches die Bewehrungen 80&sub1; und 80&sub2;, wie gezeigt, zusammengebunden werden. Gemäß diesem Verfahren, bei dem ein Vorteil darin besteht, dass es nach Vollendung des Zusammenbindens nicht nötig ist, die Spindel zum Entfernen des Hakens vom Schleifenabschnitt umgekehrt zu drehen, ist das Zusammenbinden einfach und die Steuerung leicht. Es ist anzumerken, dass der Zustand, in dem die Umgebung des Schleifenabschnitts abgerissen wird, nicht immer auf den gezeigten Fall beschränkt ist, sondern es einen Fall gibt, bei dem der Schleifenabschnitt 72 und die Abschneidenden 70, 71 in einem 3-Stück-Zustand oder in einem einstückigen Zustand abgeschnitten werden.
  • Während bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung die Wickelspule auf dem Bindematerial-Spulenhalteteil getragen wird, ist anzumerken, dass die Wickelspule, der Antriebssteuerteil und dergleichen an einem von dem Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau getrennten Ort angeordnet werden können oder sie können an der Taille durch ein Band oder dergleichen getragen werden, um daraus herauszuziehen. Während bei der vorher beschriebenen Ausführung außerdem aus einer Wickelspule ein Bindematerial herausgezogen wird, das in zwei Drähte gefaltet wird, und das Zusammenbinden durch eine Windung der beiden Drähte ausgeführt wird, ist anzumerken, dass zwei Wickelspulen angebracht werden können, um gleichzeitig zwei Bindematerialien zusammen herauszuziehen, die gefaltet werden, um eine Wicklung zu schaffen, die vier Drähte umfaßt, und ferner kann eine Wicklung ausgeführt werden, die mit einer größeren Anzahl von Bindematerialien als der vorherigen gebunden ist. Die Anzahl der Bindematerialien wird gesteigert, wodurch sogar dann, wenn der Durchmesser jedes Bindematerials gering bemessen ist, die Stärke erhöht werden kann, und die Biegsamkeit gesteigert werden kann, um die Krümmung der Umschließungsführung zu verringern, womit die Zusammenbinde-Vorrichtung weiter miniaturisiert wird.
  • Während bei der vorher beschriebenen Ausführung der vordere Griff an der unteren Seite des Antriebssteuerteils vorgesehen ist, ist der vordere Griff nicht notwendigerweise auf die vorstehend genannte Position beschränkt, sondern es kann, wie bei einer in Fig. 9(a) und (b) gezeigten Zusammenbinde-Vorrichtung 64 ein vorderer Griff 66 seitwärts eines Motorgehäuses 65 des Antriebssteuerteils vorgesehen werden und es kann eine geeignete Stelle ausgewählt werden. Da weitere Strukturen der in Fig. 9 gezeigten Zusammenbinde-Vorrichtung ähnlich zu denjenigen der vorherigen Ausführungen sind, wird auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet.
  • Während bei der vorher beschriebenen Ausführung der Batteriekasten 7 am Vorrichtungsaufbau angebracht ist, ist anzumerken, dass es günstig ist, wenn eine Auslegung so ausgeführt wird, dass passend entsprechend der Situation eines Bedienenden ein Gehäuse ausgewählt wird, bei dem ein Batteriekasten lösbar am Vorrichtungsaufbau montiert und am Körper angebracht ist, oder ein Gehäuse, bei dem beispielsweise ein Batteriekasten an der Taille eines Bedienenden getragen wird und mit dem Aufbau über ein Kabel von der Taille aus verbunden ist. In diesem Fall sind der Batteriekasten und der Vorrichtungsaufbau vorzugsweise immer über das Kabel verbunden, um einen unzulänglichen Kontakt zu verhindern.
  • Des weiteren empfängt die Umschließungsführung im Falle, dass Gegenstände z. B. durch harte Bindematerialien mit hoher Stärke zusammengebunden werden, einen hohen Widerstand vom Bindematerial, um geöffnet zu werden, damit das Bindematerial um die zusammenzubindenden Gegenstände geführt wird. Andererseits ist es im Falle einer Zusammenbindemaschine, die bei einer Anwendung benutzt wird, die ein hartes Bindematerial mit besonders hoher Stärke benutzt, um die zusammenzubindenden Gegenstände ohne Öffnen der Umschließungsführung sicher zu binden, vorzuziehen, einen Schließmechanismus vorzusehen, der automatisch geschlossen wird, um das Öffnen der Umschließungsführung im Falle, dass die Umschließungsführung darin zusammenzubindende Gegenstände einschließt, zu verhindern.
  • Im Falle, dass ein Zwischenraum klein ist, durch welchen sich die Umschließungsführungen in eine zusammenzubindende Position wie z. B. bei auf der Fußboden- oder Fundamentoberfläche angeordneten Bewehrungen bewegen, ist es vorzuziehen, wenn Rollen außerhalb einer der Umschließungsführungen vorgesehen sind, um es den Umschließungsführungen zu ermöglichen, sich problemlos hineinzubewegen.
  • Während bei der vorher beschriebenen Ausführung das Bindematerial vom unteren Teil her zugeführt wird, um die Spindelachse zu kreuzen, ist darüber hinaus anzumerken, dass dies nicht immer nötig ist, sondern es können z. B., sogar wenn das Bindematerial vom Führungsmechanismus in einer zur Spindelachse parallelen Richtung zugeführt wird, ähnliche Wirkungen erzielt werden. Während bei der vorher beschriebenen Ausführung der Bindematerial-Spulenhalteteil, der Antriebssteuerteil, der Zusammenbindemechanismus und der Umschließungs- und Führungsteil miteinander verbindbar sind, ist des weiteren anzumerken, dass eine Ausführung nicht immer auf die vorher beschriebene Ausführung beschränkt ist, sondern z. B. ein Aufbaurahmen gebildet wird und ein Teil der vorher erwähnten Teile oder alle diese Teile lösbar am Aufbaurahmen in einem Kassettensystem angebracht werden können und zusätzlich der gesamte Aufbau als Ganzes gebildet werden kann.
  • Die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist ferner nicht immer auf eine tragbare Bauweise beschränkt, sondern es können z. B. eine Stromquelle und ein Steuerteil außerhalb vorgesehen werden oder eine Bindematerialspule kann großenteils außerhalb vorgesehen und an einem Betriebsroboter angebracht sein. Die Zusammenbinde-Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung entfaltet eine große Wirkung beim Zusammenbinden und Befestigen von Bewehrungen bei der Vorbereitungsarbeit, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Zusammenzubindende Gegenstände sind allerdings nicht beschränkt auf Bewehrungen, sondern sind auch nützlich beispielsweise für ein Zusammenbinden von zusammenzubindenden Gegenständen wie z. B. stabartigen Gegenständen und Röhren und ein Zusammenbinden eines zusammenzubindenden Einzelgegenstandes wie z. B. das Zusammenbinden einer Öffnung eines Sackes und ein Zusammenbinden und Befestigen von wärmeisolierenden Verkleidungen, die um Röhren oder Leitungen gewickelt sind. Es sind ferner verschiedene Zusammenbindungen für Rohmaterialien bei der Herstellung von Nahrungsmitteln, wie z. B. Schinken, und ein Zusammenbinden der Maschen bei der Reparatur von Fischfangnetzen oder dergleichen eingeschlossen. Wenn der Aufbau der Zusammenbinde-Vorrichtung des weiteren superminiaturisiert ist und Bindematerialien ausgewählt werden, kann sie auch bei einer Vorrichtung zum Ausführen medizinischer Zusammenbindungen, wie z. B. das Nähen und das Verbinden nach einer Operation an einem menschlichen Wesen und einem Tier angewandt werden. Die vorliegende Zusammenbinde-Vorrichtung kann zum Zusammenbinden von verschiedenen Arten von Gegenständen eingesetzt werden, wenn letztere zusammengebunden werden können.
  • Fig. 10 bis 17 zeigen eine Ausführung einer Zusammenbinde- Vorrichtung. Von diesen Zeichnungen zeigen Fig. 10 und 13 eine andere Ausführung des Zusammenbindemechanismusteils der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Zusammenbindemechanismusteil bei der vorliegenden Ausführung ist ähnlich zu demjenigen der vorherigen Ausführung, in der grundsätzlichen Zusammenbindemethode aber anders als die Vorherige Ausführung, wobei die vorliegende Ausführung dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Spindelkörper entlang der Achse verschoben wird, wenn die Verdrillung fortschreitet. In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 80 einen Hauptmotor und 81 bezeichnet eine Muffenkupplung. Eine Spindel 83 ist mit einer Ausgangswelle 82 des Hauptmotors axial verschiebbar über die Muffenkupplung verbunden.
  • Ein äußerstes Endglied 85 ist schwenkbar durch einen Stift 86 in einer schwingenden Weise am äußersten Endabschnitt der Spindel 83 angebracht, wobei das äußerste Endglied 85 auf einer Muffe 87 drehbar durch Lager auf einem Lagergehäuse 84 getragen wird. Das äußerste Endglied 85 kann nicht nur gleitfähig axial in bezug auf die Muffe 87 bewegt werden, sondern kann als Ganzes mit der Muffe 87 gedreht werden. Die Muffe 87, das äußerste Endglied 85 und die Spindel 83 bilden einen Spindelkörper. In der Nähe der Basis des äußersten Endgliedes 85 ist eine geneigte Oberfläche 88 zum Reduzieren eines Drehradius eines Hakens angeordnet, die eine Funktion zum Reduzieren eines Drehradius eines Hakens ausführt, wenn die Verdrillung fortschreitet. Die Spindel 83 ist nach links in der Figur mittels einer Feder 91 vorgespannt, die zwischen einem feststehenden, am Körpergehäuse befestigten Glied 89 und einem an der Spindel befestigten Flansch 90 vorgesehen ist, um den Haken in seine Anfangsstellung zurückzubringen.
  • Des weiteren ist in der äußersten Endposition des äußersten Endgliedes 85 eine Führungsoberfläche 97 zum Führen eines Bindematerials zu einem Eingriffsabschnitt angeordnet, während es mit einer Spindelachse gekreuzt wird, und ist mit einem gebogenen äußersten Endstück 92 versehen. Ein Schwingglied 93 ist durch einen Stift 94 schwenkbar in einer schwingenden Weise am gebogenen äußersten Endstück 92 befestigt. Das Schwingglied 93 ist mit einem Eingriffsteil als Bindematerial-Haltemittel, mit dem ein äußerster Endabschnitt eines Bindematerials in Eingriff steht, um ihn in eine U-förmige Gestalt zu biegen, und mit einem Haken 95 versehen.
  • Der Zusammenbindemechanismusteil bei der vorliegenden Ausführung ist aufgebaut, wie vorher beschrieben wurde, und der Betrieb davon wird unter Bezugnahme auf Fig. 10 bis 13 beschrieben. Es ist anzumerken, dass, da der grundsätzliche Verdrillungsvorgang ähnlich zu demjenigen der vorherigen Ausführung ist, nur der charakteristische Betrieb der vorliegenden Ausführung beschrieben wird.
  • Fig. 10 zeigt den Zustand, in dem der Haken 95 in einer Null- Position ist, bevor die Zusammenbindearbeit beginnt. Wenn die Zusammenbindearbeit startet, läuft das gelieferte Bindematerial durch ein Bindematerial-Führungsloch 96, das im Lagergehäuse 84 angeordnet ist, wird zu einer Führungsfläche 97 geführt und trifft auf die Führungsfläche des Schwinggliedes 93. Der äußerste Endabschnitt davon kommt mit dem Eingriffsteil in Eingriff, wodurch das Schwingglied 93 vorwärts um den Stift 94 durch die Zuführungskraft des Bindematerials geschwungen wird (im Uhrzeigersinn in Fig. 10(b)), und wird in einer Position gehalten, in der der Haken mit dem gebogenen äußersten Endabschnitt des Bindematerials in Eingriff kommen kann, der über die Umschließungsführung geführt wird, wie in Fig. 11 gezeigt ist.
  • Wenn der gebogene äußerste Endabschnitt des Bindematerials bei der Position zum Eingriff mit dem Haken über die Umschließungsführung ankommt, dreht sich der Haken zum Eingreifen in den gebogenen Endabschnitt des Bindematerials w (Fig. 11(a)) und das Bindematerial wird umgekehrt zugeführt, wodurch der Haken in Richtung des Pfeiles in Fig. 12 in Spannung versetzt wird, um die Feder 91 zusammenzudrücken, so dass sich die Spindel in Pfeilrichtung (Fig. 12) bewegt, wobei in diesem Zustand die Verdrillung startet. Wenn das Verdrillen fortschreitet, wird der Haken einer Kraft ausgesetzt, um allmählich in der Richtung zusammenzubindender Gegenstände gezogen zu werden, und deshalb wird die Feder 91 weiter zusammengedrückt und die Spindel 83 bewegt sich zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin. Dann, wenn die geneigte Fläche des äußersten Endgliedes am Ende der Muffe ankommt, kann das äußerste Endglied um den Stift 86 mit einem Zwischenraum zwischen der geneigten Fläche und einer äußersten Endkante der Muffe geschwungen werden. Da sich die geneigte Fläche vertieft, ist das äußerste Endglied geneigt, um den Verdrillungsradius allmählich zu verringern, so dass der Eingriffspunkt zwischen den zusammenzubindenden Gegenständen und dem Haken einen Zustand annimmt, um auf der Verdrillungsmittellinie angeordnet zu werden, wobei in diesem Zustand das Verdrillen bis zum Ende fortschreitet (Fig. 13).
  • Wie vorher beschrieben, bewegt sich der Haken zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin, wenn das Verdrillen voranschreitet, und das Verdrillen kann im Zustand ausgeführt werden, in dem der Drehradius der Verdrillung allmählich verringert wird, so dass der Eingriffspunkt eine Position auf der Verdrillungsmittellinie einnimmt. Das Verdrillen kann deswegen ohne Auftreten übermäßiger konischer Bewegung in Verdrillendnähe ausgeführt werden, während das Verdrillen fortschreitet. Es ist möglich, beim Verdrillen erfolgreich fortzuschreiten, bis ein Zwischenraum in bezug auf die zusammenzubindenden Gegenstände verschwindet, ohne dass das Bindematerial ermüdet.
  • Fig. 14 zeigt eine weitere Ausführung der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführung sind eine Wickelspule, ein Bindematerial-Zuführungsmotor und ein Steuerteil vom Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau getrennt, um ein getrenntes Gehäuse vorzusehen. Das getrennte Gehäuse wird an der Taille oder dergleichen mit einem Band getragen, wie in Fig. 18 gezeigt ist, woraus ein Bindematerial herausgezogen wird, wodurch der von den Händen getragene Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau leichtgewichtig sein kann und sich die Zusammenbindearbeit bequemer und leistungsfähiger ausführen läßt.
  • In Fig. 14 bezeichnet das Bezugszeichen 100 einen Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau, der von den Händen getragen wird, um eine Zusammenbindearbeit auszuführen. Ein Zusammenbindemechanismusteil ist im wesentlichen ähnlich zu demjenigen der vorherigen Ausführung, aber ein Bindematerial-Zuführungsmotor 101 ist getrennt und in einem getrennten Gehäusekörper 102 eingebaut, der an der Taille getragen werden kann, während er an einem nicht gezeigten Band oder dergleichen angebracht ist. Der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 100 enthält einen Hauptmotor 115, einen Zusammenbindemechanismusteil 116, einen Umschließungs- und Führungsteil 117 und einen Griff 119 mit einem Auslöseschalter 118. Der getrennte Gehäusekörper 102 umfaßt des weiteren einen Bindematerial-Spulenhalteteil 103 zum drehbaren Halten der Bindematerialspule 8, einen Batteriekasten 104 zum Einbauen einer Batterie darin als Stromquellenteil und einen Steuerschaltungsteil 105.
  • Es sind jedoch Bindematerial-Zuführungsmittel 106 am Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 100 vorgesehen, um ein Drehmoment vom Bindematerial-Zuführungsmotor 101 zu den Bindematerial- Zuführungsmitteln 106 über eine biegsame Welle 107 zu übertragen. Bei der vorliegenden Ausführung haben die Bindematerial-Zuführungsmittel 106 einen Mechanismus, bei dem, wie in Fig. 14(b) gezeigt ist, Bindematerial zwischen einem Antriebsgetriebe 108 und einem angetriebenen Getriebe 109 gehalten wird, um das Bindematerial mittels Reibkraft des Antriebsgetriebes zu liefern, die zum Antriebsgetriebe über ein Kegelradgetriebe 110 übertragen wird, das am Ende der biegsamen Welle 107 vorgesehen ist. Die Bindematerial-Zuführungsmittel 106 können darüber hinaus, wie gezeigt, zusammen mit ihrem Gehäuse lösbar am Vorrichtungsaufbau angebracht werden, so dass, wenn eine Rolle zerstört ist, nur einfach derjenige Teil ersetzt werden muß. Dies stimmt auch für den Fall einer Ausführung, die in Fig. 15 gezeigt ist. Im Falle der Ausführung von Fig. 15 ist ein Bindematerial-Zuführungsmittel 125 an einem getrennten Gehäuse 126 lösbar angebracht.
  • Das Bindematerial w läuft zwischen dem getrennten Gehäuse 102 und dem Zusammenbinde-Maschinenaufbau 100 durch einen biegsamen Führungsschlauch 111 hindurch. Der Führungsschlauch läuft durch eine biegsame Röhre 113 mit großem Durchmesser gemeinschaftlich zusammen mit der biegsamen Welle 107 und einem Stromquellen/Signal-Kabel 112 hindurch und deswegen kann eine erfolgreiche Zuführung, ohne dass es vorkommt, dass es auf halbem Wege der Zuführung scharf gebogen oder mit der biegsamen Welle oder dem Stromquellen/Signal-Kabel verwickelt wird, erreicht werden. Überdies sind bei der vorliegenden Ausführung, sogar wenn der Bindematerial-Zuführungsmotor 101 im getrennten Gehäusekörper 102 eingebaut ist, die Bindematerial-Zuführungsmittel 106 im Zusammenbinde- Vorrichtungsaufbau vorhanden. Das Bindematerial wird deswegen auf der Seite des Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbaus herausgezogen und wird nicht auf halbem Wege gebogen und kann zufriedenstellend ohne großen Widerstand zugeführt werden.
  • Es ist festzustellen, dass die Bindematerial-Zuführungsmittel nicht auf die ein Getriebepaar enthaltende Ausführung beschränkt sind, sondern es können auch geeignete Mittel wie z. B. ein in Fig. 15(b) gezeigtes Riemensystem und ein in Fig. 17 gezeigtes System mit mehreren Zuführungsgetriebepaaren, die später beschrieben werden, verwendet werden. Der getrennte Gehäusekörper 102 ist ferner so aufgebaut, dass ein Bindematerialspulenhalteteil, ein Bindematerial-Zuführungsmotor, ein Steuerschaltungsteil und ein Batteriekasten einzeln abtrennbar zusammengefügt sind. Wenn beispielsweise der Bindematerial-Zuführungsmotor oder die Bindematerial-Zuführungsmittel abgenutzt sind, muß nur das abgenutzte Teil zum Gebrauch ersetzt werden. Während bei der vorliegenden Ausführung überdies eine Batterie als Stromquelle benutzt wird, ist natürlich festzustellen, dass Netzstrom auch benutzt werden kann, wobei in diesem Fall ein Netzstromadapter an den Stromquellenteil angeschlossen werden kann.
  • Bei der Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Ausführung sind der Bindematerial-Zuführungsmotor, die Bindematerialspule, die Batterie und der Steuerschaltungsteil im getrennten Gehäusekörper eingebaut und vom Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau getrennt. Die Zusammenbinde-Vorrichtung kann deswegen so aufgebaut werden, dass sie sehr klein und von geringem Gewicht ist. Da das getrennte Gehäuse zum Betrieb an der Taille oder dergleichen befestigt wird, ist der mit den Händen gehaltene Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau sehr leichtgewichtig und sogar Frauen oder Kinder können die Zusammenbindearbeit bequem ausführen. In diesem Fall ist es selbstverständlich, dass der Zusammenbindemechanismus nicht nur bei der Zusammenbindemaschine in der vorher beschriebenen Ausführung verwendet werden kann, sondern auch bei einer Zusammenbindemaschine mit einem Zusammenbindemechanismus von anderer Art.
  • Der Bindemechanismusteil 116, der Umschließungs- und Führungsteil 117 und dergleichen bei der vorliegenden Ausführung sind außerdem grundsätzlich ähnlich zu denjenigen der vorherigen Ausführung, aber bei der vorliegenden Ausführung ist eine Spindel 120 mit einem nullpunkterzeugenden Nocken 121 vorgesehen, der sich mit der Spindel als Ganzes dreht, und ein detektierter Teil, der in einer spezifischen Position einer äußeren Randfläche des nullpunkterzeugenden Nockens 121 vorgesehen ist, wird durch einen Nullpunktsensor 122 detektiert, der in einer feststehenden Position des Zusammenbinde- Vorrichtungsaufbaus vorgesehen ist, wodurch eine Nullpunktwinkelposition eines Hakens 123 detektiert werden kann. Wenn das Zusammenbinden startet, wird der Haken 123 in einer Position angeordnet, in der der Haken 123 immer in Eingriff mit dem gebogenen Ende des Bindematerials kommen kann, so dass der Haken sicher mit dem gebogenen Ende des Bindematerials in Eingriff treten kann, um das Verdrillen zu starten.
  • Fig. 15 zeigt ein modifiziertes Beispiel der in Fig. 14 gezeigten Ausführung, wobei dieses Beispiel gegenüber der vorherigen Ausführung darin unterschiedlich ist, dass Bindematerial-Zuführungsmittel 125 an einem getrennten Gehäuse 126 angebracht sind. Die Bindematerial-Zuführungsmittel 125 bei der vorliegenden Ausführung bestehen aus einem Paar Zuführungsriemen, das einen Antriebszuführungsriemen 127 und einen angetriebenen Zuführungsriemen 128 umfaßt, um die Zuführungskraft zu steigern. Da andere Aufbauten ähnlich zu denjenigen der in Fig. 14 gezeigten Ausführung sind, werden die gleichen Bezugszeichen für die gleichen Glieder verwendet und auf eine detaillierte Beschreibung wird verzichtet.
  • Fig. 16 zeigt ein weiteres modifiziertes Beispiel der in Fig. 14 gezeigten Ausführung, wobei in diesem Beispiel ein Hauptmotor 130 auch von einem Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 131 getrennt ist und in einem getrennten Gehäusekörper 132 eingebaut ist, um die Spindel des Vorrichtungsaufbaus durch eine biegsame Welle 155 zu drehen und anzutreiben. Dementsprechend ist im Falle der vorliegenden Ausführung der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 131 weiterhin leicht an Gewicht. Da andere Aufbauten ähnlich zu denjenigen der in Fig. 14 gezeigten Ausführung sind, werden die gleichen Bezugszeichen für die gleichen Glieder verwendet und auf eine detaillierte Beschreibung wird verzichtet.
  • Fig. 17 zeigt eine andere Ausführung der Bindematerial-Zuführungsmittel. Die Bindematerial-Zuführungsmittel 135 in der vorliegenden Ausführung sind so ausgelegt, dass Bindematerial durch zwei Getriebepaare zugeführt wird, um eine Zuführungskraft im Vergleich zum Fall des in Fig. 14(b) gezeigten Getriebepaares weiter zu steigern. In Fig. 17 bezeichnen die Bezugszeichen 136 ein Getriebe, das durch einen Bindematerial-Zuführungsmotor gedreht und angetrieben wird, 137, 137' Antriebsgetriebe, die mit dem zuerst erwähnten Getriebe ineinandergreifen und angetrieben sind, und 138, 138' angetriebene Getriebe.
  • Wird als Bindematerial-Zuführungsmittel, z. B. eine mit einer Spiralrille ausgebildete Bindematerial-Zuführungsrolle, verwendet, kann Bindematerial in einem Zustand, in dem das Bindematerial um die Rolle ein- oder zweimal herumgewunden ist, wodurch sogar ein Bindedraht, der z. B. mit einem synthetischen Harz beschichtet und somit schlüpfrig ist, sicher zugeführt werden kann.
  • Fig. 18 zeigt eine Ausführung eines Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbauhalters, bei dem im Falle, in dem die Zusammenbindearbeit durch die Zusammenbinde-Vorrichtung ausgeführt wird, bei der der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau vom getrennten Gehäusekörper wie bei der vorher beschriebenen Ausführung getrennt ist, die Zusammenbindearbeit bequem ausgeführt werden kann.
  • Der Zusammenbinde-Vorrichtungsanbringungshalter 140 bei der vorliegenden Ausführung umfaßt einen Gürtel 141 zum lösbaren Halten eines getrennten Gehäusekörpers 150, eine Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau-Aufnahmetasche 142 zum Unterbringen eines durch den genannten Riemen gehaltenen Zusammenbinde- Vorrichtungsaufbaus 151 darin und einen "Tasuki"-Aufbau 144 mit Einkoppelmitteln 143 zum einkoppelbaren Halten eines biegsamen Schlauches 153, der sich vom Gürtel 141 zu einer Schulter in Form des "Tasuki" zur gemeinschaftlichen Führung zur Schulter erstreckt, um dem Bindematerial, einer biegsamen Welle, einem Signaldraht usw. nicht im Wege zu stehen,, die sich vom getrennten Gehäusekörper 152 zum Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 151 erstrecken.
  • Der getrennte Gehäusekörper 152 ist demgemäß während der Zusammenbindearbeit, wie in Fig. 18(a) gezeigt ist, am Gürtel befestigt und an der Taille gehalten, der biegsame Schlauch 153 ist im Eingriff mit den Einkoppelmitteln 143 des "Tasuki" 144 angeordnet, so dass der biegsame Schlauch 153 nicht von der Schulter rutschen kann, und nur der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau muß durch eine Hand gehalten werden, um die Zusammenbindearbeit durchzuführen. Die Zusammenbinde-Vorrichtung ist sehr leichtgewichtig und bequem im Vergleich zum Stand der Technik und die Arbeit kann erfolgreich ausgeführt werden, ohne in den Weg des Bindedrahts, des biegsamen Kabels, des Signaldrahts usw. zu treten, und die Brauchbarkeit kann wesentlich verbessert werden. Wenn ferner der Bedienende die Arbeit abbricht und sich irgendwo hinbegibt, kann der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau 151 in der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbauaufnahmetasche 142 untergebracht werden, wie in Fig. 18(b) gezeigt ist. Der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau kann deswegen nicht in den Weg treten und beide Hände lassen sich benutzen. Der Bedienende kann sich somit sicher zu einem sogar gefährlichen Arbeitsplatz bewegen und in jenem Zustand kann der Bedienende andere Arbeiten ausführen und Gegenstände tragen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, wie vorher beschrieben, ein fortlaufendes linienförmiges Bindematerial geliefert und automatisch in zwei Drähte zum Zusammenbinden von Gegenständen gefaltet werden. Im Vergleich zum Stand der Technik, bei dem ein einziger Draht zum Zusammenbinden von Gegenständen gewunden wird, ist deshalb die Stärke des Bindematerials erhöht und die Gegenstände können fest mit einer äußerst kräftigen Zusammenbindekraft zusammengebunden werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden insbesondere die Bindematerial-Haltemittel zum Halten des Endes des Bindematerials gedreht und mit der Spindel als Ganzes geschwungen, wodurch die Bindematerial-Haltemittel in Axialrichtung der Spindel verschoben werden. Das Verdrillen kann deswegen von der Umgebung des Eingriffsendes des Bindematerials fortschreiten, das Bindematerial kann mit einer kurzen Länge im Vergleich zum Stand der Technik zusammengebunden werden und der Verbrauch an Bindematerial kann verringert werden. Darüber hinaus reicht die Drehlast des Hauptmotors zum Verdrillen wegen der Verdrillung in der Spindelachse aus, um geringer zu werden.
  • Da ferner der Loslösevorgang aus den Eingriffhaltemitteln am Eingriffsende des Bindematerials während des Verdrillens verrichtet wird, kann die Loslösung des Eingriffsendes aus den Eingriffhaltemitteln sicher ausgeführt werden. Des weiteren ist der Haken am Schwingglied angebracht und die geneigte Führungsfläche wird am Schwingglied angeordnet, wodurch das äußerste Ende der Schleife sicher in der Hakeneingreifposition angeordnet werden kann, und es wird ein zuverlässiger Betrieb erreicht.
  • Darüber hinaus werden die Bindematerial-Haltemittel und der Haken während des Schrittprozesses zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben und der Bindematerial-Halteteil und der Haken werden als Ganzes in eine zueinander sehr dichte Position gedreht. Das Verdrillen kann deswegen fortschreiten, bis das Verdrillende erreicht wird, und die Gegenstände können fest zusammengebunden werden. Ferner kann das Verdrillzentrum auf der Spindelachse verdrillt werden. Es ist möglich, Spannung aus wiederholtem Betreiben auf den verdrillten Basisteil zu verhindern und das Bindematerial davor zu bewahren, während des Verdrillens zerschnitten oder beschädigt zu werden.
  • Des weiteren kann im Fall, dass der Antriebssteuerteil des Motors oder dergleichen beschädigt ist, dieser zusammen mit dem Motorgehäuse auf der Baustelle durch einen neuen ersetzt werden. Der Betrieb kann deswegen fortschreiten. Der ersetzte Antriebssteuerteil des Motors kann überholt und nur ein beschädigtes Teil muß in der Fabrik zur Wiederverwendung ersetzt werden, was wirtschaftlich ist. Darüber hinaus wird das Steuerschaltungsbedienfeld des Antriebssteuerteils als Ganzes ersetzt, wodurch sogar, wenn die Maschinenart gewechselt wird, der Anschluß an das Steuerschaltungsbedienfeld und das Programm eines Mikrocomputers in Übereinstimmung mit der Ausführung des Motors geändert werden können. Es ist deswegen möglich, das Bedienfeld sehr einfach und sicher zu ersetzen.
  • Durch Auftrennung der Zusammenbinde-Vorrichtung in den Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau und den getrennten Gehäusekörper können die schwere Bindematerialspule und der Bindematerial- Zuführungsmotor an der Taille gehalten werden und der Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau kann äußerst miniaturisiert und leicht an Gewicht werden. Die Zusammenbindearbeit kann im Vergleich zum Stand der Technik sehr bequem ausgeführt werden. Sogar wenn der Bindematerial-Zuführungsmotor im getrennten Gehäusekörper eingebaut ist, wird zu dieser Zeit das Bindematerial, wenn die Bindematerial-Zuführungsmittel am Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbau vorgesehen sind, auf der Seite des Zusammenbinde-Vorrichtungsaufbaus herausgezogen und das Bindematerial kann mit geringem Widerstand, ohne auf halbem Wege gefaltet zu werden, erfolgreich zugeführt werden.
  • INDUSTRIELLER UMKREIS
  • Wie vorher beschrieben wurde, entfalten das Zusammenbinde- Verfahren und die Zusammenbinde-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine große Wirkung beim Zusammenbinden von Bewehrungen bei der Vorbereitungsarbeit. Das vorliegende Verfahren und die vorliegende Vorrichtung sind jedoch nicht nur nützlich für ein Zusammenbinden von zusammenzubindenden Gegenständen wie z. B. Bewehrungen, sondern auch von Stäben, Röhren usw., für ein Zusammenbinden einer Öffnung eines Sackes, für ein Zusammenbinden eines einzigen zusammenzubindenden Gegenstandes, wie z. B. einer Wicklung von wärmeisolierenden Verkleidungen um Röhren und Leitungen und zum Sichern derselben. Da die Vorrichtung einfach im Aufbau ist, ist es ferner auch möglich, eine überaus kleine und leichtgewichtige Zusammenbinde-Vorrichtung zu erhalten. Wenn spezielle Drähte als Bindematerial benutzt werden, können sie bei einer Zusammenbinde-Vorrichtung für verschiedene Gegenstände eingesetzt werden, wie z. B. medizinisches Nähen und Verbinden oder Nähen und Reparieren von Fischfangnetzen oder dergleichen. Die vorliegende Zusammenbinde-Vorrichtung kann des weiteren nicht nur zum tragbaren Gebrauch benutzt werden, bei dem ein Bedienender die Vorrichtung zum Arbeiten mit seinen Händen hält, sondern auch als eine Zusammenbindearbeitshand, die an einem Roboterarm angebaut ist.

Claims (13)

1. Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen, umfassend: einen Bindematerial-Biegungsschritt, bei dem ein im wesentlichen äußerster Endabschnitt eines fortlaufenden, linienförmigen Bindematerials (w), das von Bindematerial-Haltemitteln (45) zugeführt wird, gehalten wird, um einen Widerstand zur Bildung eines Ausgangspunktes anzulegen, bei dem das Bindematerial (w) in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen wird; einen Umschließungs- und Führungsschritt zum Führen des Bindematerials (w) um einen zusammenzubindenden Gegenstand (a) herum, während das vorherige in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen wird; einen Bindematerial-Abschneideschritt, bei dem ein hinterer Endabschnitt des Bindematerials von einem fortlaufenden Draht zu einem geeigneten Zeitpunkt abgeschnitten wird; und einen Verdrillungsschritt, bei dem ein gebogener äußerster Endabschnitt (c) und ein hinterer Endabschnitt auf der anderen Seite des Bindematerials miteinander verdrillt werden, um den zusammenzubindenden Gegenstand (a) zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass der gebogene äußerste Endabschnitt (c) und der hintere Endabschnitt auf der anderen Seite des Bindematerials miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial-Haltemittel (45) und die Verdrillungsmittel als Ganzes gedreht werden.
2. Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen nach Anspruch 1, bei dem das Bindematerial (w) einem Halteabschnitt der Bindematerial-Haltemittel (45) aus einer Richtung zugeführt wird, welche eine Achse einer Spindel (33) kreuzt, um einen im wesentlichen äußersten Endabschnitt zu haben, der mit dem Halteabschnitt in Eingriff steht.
3. Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein gebogener äußerster Endabschnitt
(c) und ein hinterer Endabschnitt des Bindematerials miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial-Haltemittel (45) und die Verdrillungsmittel (46) als Ganzes in einer Axialrichtung einer Spindel (33) verschoben werden.
4. Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein gebogener äußerster Endabschnitt (c) und ein hinterer Endabschnitt des Bindematerials miteinander verdrillt werden, während die Bindematerial-Haltemittel (45) und die Verdrillungsmittel (46) als Ganzes zu zusammenzubindenden Gegenständen (a) hin verschoben werden.
5. Verfahren zum Zusammenbinden von Gegenständen nach Anspruch 1 oder 2, bei dem beim Verdrillungsschritt ein vorher festgelegtes oder höheres Drehmoment an die Spindel (33) auch noch nach Verdrillungsvollendung angelegt wird, wodurch die Umgebung eines Schleifenabschnittes des Bindematerials, der mit einem Haken der Verdrillungsmittel (46) in Eingriff steht, abgerissen wird und ein Bindeende des Bindematerials (w) aus dem Eingriff mit dem Haken befreit wird.
6. Vorrichtung zum Zusammenbinden von Gegenständen, umfassend: Bindematerial-Zuführungsmittel (21, 106, 125, 135) zum Zuführen eines fortlaufenden, linienförmigen Bindematerials (w); Bindematerial-Haltemittel (45) zum Halten eines Endes des von den Bindematerial-Zuführungsmitteln (21, 106, 125, 135) zugeführten Bindematerials (w); Umschließungs- und Führungsmittel (5, 117) zum Führen eines Bindematerials (w) um zusammenzubindende Gegenstände (a) herum, während es in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt in einem Zustand gebogen wird, in dem ein im wesentlichen äußerster Endabschnitt davon durch die Bindematerial-Haltemittel (45) gehalten wird; Abschneidemittel zum Abschneiden des Bindematerials (w) in eine vorher festgelegte Länge; und Verdrillungsmittel (46) zum Verdrillen entgegengesetzter Enden des Bindematerials miteinander, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindematerial-Haltemittel (45) auf einem zu drehenden und anzutreibenden Spindelkörper (33) vorgesehen sind und als Ganzes mit den Verdrillungsmitteln (46) gedreht werden.
7. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Bindematerial-Haltemittel (45) und die Verdrillungsmittel (46) auf dem Spindelkörper (33) so vorgesehen sind, dass sie zu den zusammenzubindenden Gegenständen (a) hin verschoben werden können, wenn die Verdrillung fortschreitet.
8. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Bindematerial-Haltemittel (45) und die Verdrillungsmittel (46) auf einem Schwingglied (43) vorgesehen sind, das auf dem Spindelkörper (33) in einer schwingenden Weise vorgesehen ist.
9. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Bindematerial-Haltemittel (45) einen Eingreifabschnitt umfassen, in den Bindematerial (w) eingebracht ist, das an einem im wesentlichen äußersten Endabschnitt des Schwinggliedes vorgesehen ist, und die Bindematerial-Verdrillungsmittel (46) einen Haken enthalten, der angrenzend an den Eingreifabschnitt vorgesehen ist.
10. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 9, bei der ein feststehendes Glied (32) zum drehbaren Halten des Spindelkörpers (33) mit einem Bindematerialloch (38, 96) zum Führen des Bindematerials (w) in einer die Spindelachse kreuzenden Richtung gebildet ist, wobei der Spindelkörper (33) mit einem Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch (40) versehen ist, das mit dem Bindematerial-Führungsloch (38) in Verbindung steht, um das Bindematerial (w) zu veranlassen, sich in einer die Spindelachse kreuzenden Richtung hindurch zu erstrecken, wobei das Bindematerial (w) durch die Bindematerial-Haltemittel (45) aus einer die Spindelachse kreuzenden Richtung gehalten wird.
11. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Abschneidemittel durch Lochkanten des Bindematerial-Führungslochs (38) und des Bindematerial-Durchgangserstreckungslochs (40) gebildet sind und das Bindematerial (w) aus einer fortlaufenden Linie durch die relative Drehbewegung zwischen dem Bindematerial-Führungsloch (38) und dem Bindematerial-Durchgangserstreckungsloch (40) abgeschnitten wird.
12. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der der Spindelkörper (33) so beschaffen ist, dass er zu den zusammenzubindenden Gegenständen (a) hin verschoben werden kann, wenn die Verdrillung fortschreitet.
13. Zusammenbinde-Vorrichtung nach Anspruch 12, bei der der Spindelkörper (33) eine von einem Hauptmotor (80) gedrehte und angetriebene Spindel (83) und ein am äußersten Ende davon schwenkbar angebrachtes äußerstes Spindelendglied (85) enthält und das Schwingglied am im wesentlichen äußersten Endabschnitt des äußersten Spindelendglieds (85) vorgesehen ist, so dass, wenn bei fortschreitender Verdrillung der Spindelkörper (33) zu den zusammenzubindenden Gegenständen hin verschoben wird, das äußerste Spindelendglied (85) so schwingt, dass der Drehradius der Verdrillungsmittel (46) verringert wird.
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