DE69616577T2 - Mittel zum oxidativen färben von keratinfasern und färbeverfahren unter dessen verwendung - Google Patents
Mittel zum oxidativen färben von keratinfasern und färbeverfahren unter dessen verwendungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Zusammensetzungen zum oxidativen Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, die mindestens eine geeignet gewählte Oxidationsbase, mindestens ein m-Aminophenol als ersten Kuppler und 4-Hydroxyindolin und/ oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure als zweiten Kuppler enthält, sowie das Verfahren zum Färben unter Verwendung dieser Zusammensetzungen in Kombination mit einem Oxidationsmittel.
- Es ist bekannt, Keratinfasern und insbesondere menschliches Haar mit Farbmittelzusammensetzungen zu färben, die Farbstoffvorprodukte von Oxidationsfarbstoffen enthalten, insbesondere o- oder p-Phenylendiamine oder o- oder p-Aminophenole, die im allgemeinen als Oxidationsbasen bezeichnet werden. Die Farbstoffvorprodukte von Oxidationsfarbstoffen oder Oxidationsbasen sind farblose oder schwach gefärbte Verbindungen, die in Kombination mit oxidierenden Produkten über eine oxidative Kondensation farbige und färbende Verbindungen ergeben können.
- Es ist ferner bekannt, daß die mit den Oxidationsbasen erzielten Farbschattierungen variiert werden können, indem sie mit Kupplern oder Farbnuancierungsmitteln kombiniert werden, wobei diese insbesondere unter den aromatischen m-Diaminen, m-Aminophenolen, m- Dihydroxybenzolen und verschiedenen Indolverbindungen oder Indolinverbindungen ausgewählt sind.
- Durch die Mannigfaltigkeit der als Oxidationsbasen und Kuppler verwendeten Verbindungen kann eine große Farbpalette hergestellt werden.
- Die durch die Oxidationsfarbstoffe erzielte sogenannte "permanente" Färbung muß im übrigen verschiedenen Anforderungen genügen. So darf sie keine Nachteile bezüglich der Toxikologie aufweisen, es müssen Farbnuancen in der gewünschten Intensität erzielt werden können, und sie muß eine gute Haltbarkeit gegenüber äußeren Einwirkungen aufweisen (Licht, ungünstige Witterungseinflüsse, Wäschen, Dauerwellen, Schweiß, Frottieren).
- Durch die Farbmittel müssen ferner weiße Haare abgedeckt werden können und sie müssen schließlich so wenig selektiv wie möglich sein, d. h., mit ihnen dürfen nur möglichst geringe Farbabweichungen über die Länge einer Keratinfaser auftreten, die nämlich von ihrer Wurzel bis zu ihrer Spitze unterschiedlich sensibilisiert (d. h. strapaziert) sein kann.
- Um natürliche Farbnuancen oder Farbschattierungen mit Reflexen zu realisieren werden, häufig Farbmittelzusammensetzungen eingesetzt, die ein p-Phenylendiaminderivat als Oxidationsbase und ein m-Aminophenol als Kuppler enthalten. Die mit diesen Farbmittelzusammensetzungen erzeugten Färbungen sind jedoch nicht vollständig zufriedenstellend, da ihre Lichtbeständigkeit im allgemeinen nur mittelmäßig ist.
- Andererseits wurden insbesondere in der Patentanmeldung FR 2 008 797 bereits Zusammensetzungen zum oxidativen Färben von Keratinfasern in alkalischem Medium vorgeschlagen, die mindestens eine Oxidationsbase, wie beispielsweise p-Phenylendiamin oder ein p-Phenylendiaminderivat, in Kombination mit mindestens einem Indolinkuppler, beispielsweise 4-Hydroxyindolin, enthalten. Diese Zusammensetzungen sind jedoch nicht vollständig zufriedenstellend, da sie zu Färbungen führen, deren Lichtbeständigkeit auch nur mittelmäßig ist.
- Die Anmelderin hat festgestellt, daß es möglich ist, neue Farbmittel in einem sauren, neutralen oder alkalischen Medium herzustellen, die kräftige Färbungen hervorrufen können und die gegenüber äußeren Einwirkungen, denen die Fasern ausgesetzt sein können, und insbesondere Licht beständig sind, indem mindestens eine geeignet gewählte Oxidationsbase, mindestens ein m-Aminophenol als erster Kuppler und 4- Hydroxyindolin und/oder mindestens eines seiner Additionssalze mit einer Säure als zweiter Kuppler kombiniert werden. Dieses Ergebnis ist um so überraschender, als diese beiden Kuppler wie oben angegeben, wenn sie mit der gleichen erfindungsgemäßen Oxidationsbase kombiniert werden, zu Färbungen führen, die nicht sehr lichtbeständig sind.
- Die vorliegende Erfindung basiert auf dieser Feststellung.
- Ein erster Gegenstand der Erfindung ist daher eine Zusammensetzung zum oxidativen Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie in einem zum Färben geeigneten Medium enthält:
- - mindestens eine Oxidationsbase, die unter den p-Phenylendiaminen und/oder Bisphenylalkylendiaminen ausgewählt ist,
- - mindestens ein m-Aminophenol als ersten Kuppler, und
- - mindestens einen zweiten Kuppler, der unter 4-Hydroxyindolin und seinen Additionssalzen mit einer Säure ausgewählt ist.
- Mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung zum oxidativen Färben können kräftige Färbungen in unterschiedlichsten Farbnuancen erzeugt werden, die wenig selektiv sind und hervorragende Eigenschaften bezüglich der Beständigkeit gegenüber äußeren Einwirkungen, wie Licht und ungünstigen Witterungseinflüssen, und gegenüber Transpirieren und verschiedenen Behandlungen, denen das Haar ausgesetzt sein kann (Haarwäschen, dauerhafte Verformungen) aufweisen. Die Lichtbeständigkeit ist besonders bemerkenswert.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum oxidativen Färben von Keratinfasern unter Verwendung dieser Zusammensetzung.
- Von den m-Aminophenolen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als erste Kuppler verwendbar sind, können die Verbindungen der folgenden Formel (I) oder die Additionssalze dieser Verbindungen mit einer Säure angegeben werden:
- worin bedeuten:
- - R&sub1; und R&sub4;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy;
- - R&sub2; Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl, C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Trifluoralkyl oder Carbamoylmethyl;
- - R&sub3; Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl oder R&sub5; bildet mit R&sub2; und dem Stickstoffatom einen 5- oder 6-gliedrigen Heterocyclus;
- - R&sub5; Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl oder C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl.
- Von den m-Aminophenolen der oben genannten Formel (I), die in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen als erste Kuppler verwendet werden, können insbesondere genannt werden: 3-Amino-phenol, 5-Amino-2-methoxy-phenol, 5-Amino-4-chlor-2-methyl-phenol, 5-Amino- 2,4-dimethoxyphenol, 5-Amino-2-β-hydroxyethyloxy-phenol, 5-N-(β- Hydroxyethyl)amino-4-methoxy-2-methyl-phenol, 5-Amino-4-methoxy-2- methyl-phenol, 5-N-(γ-Hydroxypropyl)amino-2-methyl-phenol, 5-N-(β- Hydroxyethyl)amino-2-methyl-phenol, 5-Amino-2-methyl-phenol, 3-N- (Carbamoylmethyl)amino-phenol, 5-N-(Carbamoylmethyl)amino-2- methyl-phenol, 3-N,N-(Dimethyl)amino-phenol, 3-N,N-(Diethyl)amino- phenol, 3-Amino-2,4-dichlor-phenol, 3-Amino-4,6-dichlor-phenol, 5- Amino-6-chlor-2-methyl-phenol, 2-Chlor-5-N-(2',2',2'-trifluorethyl)aminophenol, 5-Amino-4-chlor-2-methyl-phenol, 3-N-(Cyclopentyl)amino- phenol und die Additionssalze dieser Verbindungen mit einer Säure.
- Von den p-Phenylendiaminen, die als Oxidationsbasen in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden können, können die Verbindungen der folgenden Formel (II) und deren Additionssalze mit einer Säure genannt werden:
- worin bedeuten:
- - R&sub6;, R&sub7; und R&sub8;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy, Sulfo, Carboxy, C&sub1;&submin;&sub4;- Monohydroxyalkyl oder C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl,
- - R&sub9; und R&sub1;&sub0;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl, C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;- Alkoxy-C&sub1;&submin;&sub4;-alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Carbamoylalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Mesylaminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;- Acetylaminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Ureidoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Carbalkoxy-C&sub1;&submin;&sub4;-aminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Sulfoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Piperidinoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Morpholinoalkyl, Phenyl oder eine Phenylgruppe, die in p-Stellung mit einer Aminogruppe substituiert ist, oder R&sub9; und R&sub1;&sub0; bilden mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Piperidino- oder Morpholino-Heterocyclus;
- - mit der Maßgabe, daß mindestens eine der Gruppen R&sub6; oder R&sub8; Wasserstoff bedeuten muß, wenn R&sub9; und Rio nicht gleichzeitig Wasserstoff bedeuten.
- Von den C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl- und C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxygruppen der Formeln (I) und (II) können insbesondere die Gruppen Methyl, Ethyl, Propyl, Methyloxy und Ethyloxy angegeben werden.
- Von den p-Phenylendiaminen der obengenannten Formel (II), die in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen als Oxidationsbasen verwendet werden, können insbesondere genannt werden: p- Phenylendiamin, p-Toluylendiamin, 2-Chlor-p-phenylendiamin, 2,3- Dimethyl-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2,6- Diethyl-p-phenylendiamin, 2,5-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2-Methyl-5- methoxy-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-5-methoxy-p-phenylendiamin, N,N-Dimethyl-p-phenylendiamin, N,N-Diethyl-p-phenylendiamin, N,N- Dipropyl-p-phenylendiamin, 4-Amino-N,N-diethyl-3-methyl-anilin, N,N- Bis(β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin, 4-Amino-N,N-bis(β-hydroxyethyl)- 3-methyl-anilin, 4-Amino-3-chlor-N,N-bis(β-hydroxyethyl)-anilin, 4- Amino-N,N-(ethyl, carbamoylmethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N- (ethyl, carbamoylmethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-piperidinoethyl)- anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-piperidinoethyl)-anilin, 4-Amino- N,N-(ethyl, ß-morpholinoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β- morpholinoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-acetylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-N-(β-methoxyethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β- acetylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-mesylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-mesylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N- (ethyl, β-sulfoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-sulfoethyl)- anilin, N-[(4'-Amino)phenyl]-morpholin, N-[(4'-Amino)phenyl]-piperidin, 2- β-Hydroxyethyl-p-phenylendiamin, 2-Fluor-p-phenylendiamin, 2- Carboxy-p-phenylendiamin, 2-Sulfo-p-phenylendiamin, 2-Isopropyl-p- phenylendiamin, N-(β-Hydroxypropyl)-p-phenylendiamin, 2-Hydroxymethyl-p-phenylendiamin, N,N-Dimethyl-3-methyl-p-phenylendiamin, N,N-(Ethyl, β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin, N-(β,γ-Dihydroxypropyl)- p-phenylendiamin, N-(4'-Aminophenyl)-p-phenylendiamin, N-Phenyl-p- phenylendiamin, 2-β-Hydroxyethyloxyp-phenylendiamin und deren Additionssalze mit einer Säure.
- Von den p-Phenylendiaminen der oben genannten Formel (II), die in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen als Oxidationsbasen verwendet werden, werden p-Phenylendiamin, p-Toluylendiamin, 2,6- Dimethyl-p-phenylendiamin, 2-ß-Hydroxyethyl-p-phenylendiamin, 2- Isopropyl-p-phenylendiamin, N-(β-Hydroxypropyl)-p-phenylendiamin, N,N-Bis(β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin, 4-Amino-N-(β-methoxyethyl)- anilin und deren Additionssalze mit einer Säure besonders bevorzugt.
- Von den Bisphenylalkylendiaminen, die als Oxidationsbasen in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen verwendbar sind, können die Verbindungen der folgenden Formel (III) und deren Additionssalze mit einer Säure genannt werden:
- worin bedeuten:
- - Z&sub1; und Z&sub2;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Hydroxy oder NHR&sub1;&sub4;, wobei R&sub1;&sub4; Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl bedeutet,
- - R&sub1;&sub1; Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl, C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl oder C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkyl, wobei die Aminogruppe substituiert sein kann,
- - R&sub1;&sub2; und R&sub1;&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff, Halogen oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl,
- - Y eine Gruppe, die unter den folgenden Gruppen ausgewählt ist:
- -(CH&sub2;)n-; -(CH&sub2;)m-O-(CH&sub2;)m-; -(CH&sub2;)m-CHOH-(CH&sub2;)m- und
- worin n Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 8 und m Null oder eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 4 bedeutet.
- Von den C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppen der oben angegebenen Formel (III) sind insbesondere Methyl, Ethyl und Propyl zu nennen.
- Von den Bisphenylalkylendiaminen der oben genannten Formel (III), die als Oxidationsbasen in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen verwendbar sind, können insbesondere N,N'-Bis(β-hydroxyethyl)- N,N'-bis(4'-aminophenyl)-1,3-diaminopropanol, N,N'-Bis(β-hydroxyethyl)- N,N'-bis(4'-aminophenyl)-ethylendiamin, N,N'-Bis(4-aminophenyl)-tetramethylendiamin, N,N'-Bis(β-hydroxyethyl)-N,N'-bis(4-aminophenyl)- tetramethylendiamin, N,N'-Bis(4-methylaminophenyl)-tetramethylendiamin, N,N'-Bis(ethyl)-N,N'-bis-(4'-amino, 3'-methylphenyl)-ethylendiamin und deren Additionssalze mit einer Säure genannt werden.
- Von den Bisphenylalkylendiaminen der Formel (III) wird das N,N'-Bis(β- hydroxyethyl)-N,N'-bis(4'-aminophenyl)-1,3-diaminopropanol besonders bevorzugt.
- Die Additionssalze mit einer Säure, die im Rahmen der erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen verwendbar sind, sind insbesondere unter den Hydrochloriden, Hydrobromiden, Sulfaten und Tartraten ausgewählt.
- Die erfindungsgemäße(n) Oxidationsbase(n), d. h. das p-Phenylendiamin oder die p-Phenylendiamine und/oder das Bisphenylalkylendiamin oder die Bisphenylalkylendiamine, machen vorzugsweise etwa 0,0005 bis 12 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung und noch bevorzugter etwa 0,005 bis 6 Gew.-% aus.
- Das erfindungsgemäße m-Aminophenol oder die m-Aminophenole der Formel (I), die in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen als erste Kuppler eingesetzt werden, machen vorzugsweise etwa 0,0001 bis 10 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung und noch bevorzugter etwa 0,005 bis 5 Gew.-% aus.
- Das 4-Hydroxyindolin und/oder sein Additionssalz oder seine Additionssalze mit einer Säure, die in den erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzungen als zweite Kuppler eingesetzt werden, machen vorzugsweise etwa 0,0001 bis 10 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung und noch bevorzugter etwa 0,005 bis 5 Gew.-% aus.
- Das zum Färben geeignete Medium (oder der Träger) besteht im allgemeinen aus Wasser oder einem Gemisch von Wasser und mindestens einem organischen Lösungsmittel zur Solubilisierung der Verbindungen, die nicht ausreichend wasserlöslich sind. Von den organischen Lösungsmitteln können beispielsweise die niederen Alkanole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Ethanol und Isopropanol, Glycerin, Glykole und Glykolether, beispielsweise 2-Butoxyethanol, Propylenglykol, Propylenglykolmonomethylether, Diethylenglykolmonoethylether und Diethylenglykolmonomethylether, sowie die aromatischen Alkohole, wie Benzylalkohol oder Phenoxyethanol, und deren Gemische genannt werden.
- Die Lösungsmittel können vorzugsweise in Mengenanteilen im Bereich von etwa 1 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Farbmittelzusammensetzung, und noch bevorzugter im Bereich von etwa 5 bis 30 Gew.-% vorliegen.
- Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Farbmittelzusammensetzung liegt im allgemeinen im Bereich von 3 bis 12. Er kann mit üblicherweise beim Färben von Keratinfasern verwendeten Mitteln zum Ansäuern oder Alkalischmachen auf den gewünschten Wert eingestellt werden.
- Von den Ansäuerungsmitteln können beispielsweise die anorganischen oder organischen Säuren, wie Salzsäure, Orthophosporsäure, die Carbonsäuren, wie Weinsäure, Citronensäure und Milchsäure, und die Sulfonsäuren genannt werden.
- Von den Alkalisierungsmitteln können beispielsweise Ammoniak, die Alkalicarbonate, Alkanolamine, wie Mono-, Di- und Triethanolamin, sowie deren Derivate, Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid und Verbindungen der folgenden Formel (IV) genannt werden:
- worin bedeuten:
- R eine gegebenenfalls mit einer Hydroxygruppe oder einer C&sub1;&submin;&sub4;- Alkylgruppe substituierte Propylengruppe und
- R&sub1;&sub5;, R&sub1;&sub6;, R&sub1;&sub7; und R&sub1;&sub8;, die identisch oder voneinander verschieden sind, ein Wasserstoffatom, eine C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe oder eine C&sub1;&submin;&sub4;-Hydroxyalkylgruppe.
- Die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung kann ferner neben den oben definierten Farbmitteln weitere Oxidationsbasen und/oder Kuppler und/oder Direktfarbstoffe enthalten, insbesondere um die mit den Oxidationsbasen erzielten Farbnuancen zu variieren oder mit Glanz anzureichern.
- Die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung kann ferner verschiedene Hilfsstoffe enthalten, die herkömmlich in Zusammensetzungen zum Färben von Haaren verwendet werden, wie anionische, kationische, nichtionische, amphotere oder zwitterionische grenzflächenaktive Stoffe oder deren Gemische, anionische, kationische, nichtionische, amphotere oder zwitterionische Polymere oder deren Gemische, anorganische oder organische Verdickungsmittel, Antioxidantien, Penetrationsmittel, Maskierungsmittel, Parfums, Puffer, Dispergiermittel, Konditioniermittel, wie beispielsweise Silicone, Filmbildner, Konservierungsmittel und Trübungsmittel.
- Der Fachmann wird selbstverständlich diese gegebenenfalls eingesetzte(n) zusätzliche(n) Verbindung(en) so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen ternären Kombination verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz oder die Zusätze nicht oder im wesentlichen nicht verändert werden.
- Die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung kann in verschiedenen Formen vorliegen, beispielsweise als Flüssigkeit, Creme, Gel oder in beliebigen weiteren Formen, die zur Durchführung einer Färbung von Keratinfasern und insbesondere des menschlichen Haares geeignet sind.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, unter Verwendung der oben definierten Farbmittelzusammensetzung.
- Nach diesem Verfahren wird auf die Fasern mindestens eine oben definierte Farbmittelzusammensetzung aufgebracht, wobei die Farbe bei einem sauren, neutralen oder alkalischen pH-Wert mit einem Oxidationsmittel entwickelt wird, das unmittelbar bei der Anwendung zu der Farbmittelzusammensetzung gegeben wird oder das in einer oxidierenden Zusammensetzung vorliegt, die gleichzeitig oder getrennt davon anschließend aufgebracht wird.
- Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Färben wird die oben beschriebene Farbmittelzusammensetzung bei der Anwendung mit einer oxidierenden Zusammensetzung vermischt, die in einem zum Färben geeigneten Medium mindestens ein Oxidationsmittel enthält, das in einer zur Bildung einer Färbung ausreichenden Menge vorliegt. Das erhaltene Gemisch wird dann auf die Keratinfasern aufgetragen und etwa 3 bis 50 min und vorzugsweise etwa 5 bis 30 min einwirken gelassen, worauf gespült, mit Haarwaschmittel gewaschen, nochmals gespült und getrocknet wird.
- Das in der oben definierten oxidierenden Zusammensetzung vorliegende Oxidationsmittel kann unter den zum oxidativen Färben von Keratinfasern herkömmlich verwendeten Oxidationsmitteln ausgewählt werden; von diesen können Wasserstoffperoxid, Harnstoffperoxid, die Alkalimetallbromate und die Salze von Persäuren, wie Perborate und Persulfate, genannt werden. Wasserstoffperoxid wird besonders bevorzugt.
- Der pH-Wert der oben definierten oxidierenden Zusammensetzung, die das Oxidationsmittel enthält, ist so, daß nach dem Mischen mit der Farbmittelzusammensetzung der pH-Wert der resultierenden, auf die Keratinfasern aufgebrachten Zusammensetzung vorzugsweise im Bereich von etwa 3 bis 12 und noch bevorzugter im Bereich von 5 bis 11 liegt. Der gewünschte Wert wird mit üblicherweise beim Färben von Keratinfasern verwendeten Mitteln zum Ansäuren oder Alkalischmachen, wie den oben genannten, eingestellt.
- Die oben definierte oxidierende Zusammensetzung kann ferner verschiedene Hilfsstoffe enthalten, die üblicherweise in Zusammensetzungen zum Färben von Haaren verwendet werden, beispielsweise die oben genannten.
- Die Zusammensetzung, die schließlich auf die Keratinfasern aufgetragen wird, kann in unterschiedlichen Formen vorliegen, beispielsweise als Flüssigkeit, Creme, Gel oder in beliebigen weiteren Formen, die dazu geeignet sind, eine Färbung von Keratinfasern und insbesondere von menschlichem Haar durchzuführen.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung mit mehreren Abteilungen oder "Kit" zum Färben oder beliebige weitere Konfektionierungssysteme mit mehreren Abteilungen, wobei eine erste Abteilung die oben definierte Farbmittelzusammensetzung und eine zweite Abteilung die oben definierte oxidierende Zusammensetzung enthält. Die Vorrichtungen können mit einer Einrichtung ausgestattet sein, durch die das gewünschte Gemisch auf die Haare gebracht werden kann, wie die Vorrichtungen, die in dem Patent FR-2 586 913 der Anmelderin beschrieben sind.
- Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie einzuschränken.
- Es werden die folgenden Farbmittelzusammensetzungen 1 bis 3 hergestellt (Mengenanteile in g):
- (*): Farbmittelzusammensetzung, die nicht zur Erfindung gehört
- (**): erfindungsgemäß Farbmittelzusammensetzung
- (***): gemeinsamer Farbmittelträger:
- - mit 2 mol Glycerin veretherter Oleylalkohol 4,0 g
- - mit 4 mol Glycerin veretherter Oleylalkohol mit 78% Wirkstoff (WS) 5,69 g WS
- - Ölsäure 3,0 g
- - Oleylamin mit 2 mol Ethylenoxid, unter der Handelsbezeichnung ETHOMEEN O12 von der Firma AKZO im Handel 7,0 g
- - Diethylaminopropyllaurylaminosuccinamat, Natriumsalz, 55% WS 3,0 g WS
- - Oleylalkohol 5,0 g
- - Ölsäurediethanolamid 12,0 g
- - Propylenglykol 3,5 g
- - Ethanol 7,0 g
- - Dipropylenglykol 0,5 g
- - Propylenglykolmonomethylether 9,0 g
- - Natriummetabisulfit in wäßriger Lösung, 35% WS 0,455 g WS
- - Ammoniumacetat 0,8 g
- - Antioxidationsmittel, Maskierungsmittel q.s.
- - Parfum, Konservierungsmittel q.s.
- - Ammoniak, 20% NH&sub3; 10,0 g.
- Bei der Anwendung wurden die Farbmittelzusammensetzungen jeweils mit der gleichen Gewichtsmenge einer Wasserstoffperoxidlösung (20 Volumina, 6 Gew.-%) vermischt.
- Jedes resultierende Gemisch wird 30 min auf natürliche graue Haarsträhnen mit 90% weißen Haaren aufgebracht. Die Haarsträhnen werden dann gespült, mit Standardhaarwaschmittel gewaschen und getrocknet.
- Die Farbe der Haarsträhnen wird im Munsell-System mit Hilfe eines Colorimeters cm 2002 MINOLTA bestimmt.
- Die gefärbten Haarsträhnen werden anschließend einem Test der Beständigkeit gegenüber Licht unterzogen. Bei der zur Durchführung des Tests zur Lichtbeständigkeit verwendeten Vorrichtung handelt es sich um SUNTEST HANAU, die mit einer Xenonlampe ausgestattet ist, die Licht in einem Wellenlängenbereich von 300 bis 830 nm durchläßt.
- Die Haarsträhnen werden auf einem Träger (Karton) befestigt. Der Träger wird in der Vorrichtung 18 h bestrahlt, was bezogen auf natürliches Licht einer Lichtexposition von etwa 3 Wochen entspricht.
- Während des Tests wird die Xenonlampe mit einem Luftstrom von etwa 60 m³/h gekühlt. Ein zweiter Luftstrom von etwa 60 m³/h kühlt die Strähnen.
- Die Temperatur der Strähnen beträgt etwa 45ºC.
- Die Lichtintensität beträgt an den Strähnen etwa 150 klx.
- Die Strahlungsintensität ist etwa 830 W/m².
- Die Farbe der Strähnen wird nach dem Test nochmals im MUNSELL- System mit einem Colorimeter cm 2002 MINOLTA bestimmt.
- Der Unterschied in der Farbschattierung der Strähnen vor und nach dem Test der Lichtbeständigkeit spiegelt die Veränderung der Färbung aufgrund der Einwirkung des Lichtes wider und wird mit der NICKERSON- Gleichung berechnet:
- ΔE = 0,4 C&sub0;ΔH + 6ΔV + 3ΔC,
- wie dies beispielsweise in "Couleur, Industrie et Technique", Seiten 14-17, Bd. 5, 1978, beschrieben ist.
- In dieser Gleichung bedeutet ΔE den Farbunterschied von zwei Strähnen, wobei ΔH, ΔV und ΔC die Änderungen des Absolutwertes der Parameter H, V und C darstellen und wobei C&sub0;, die Reinheit der Strähne bezeichnet, bezüglich der die Farbdifferenz bestimmt werden soll (Reinheit der Strähne vor dem Test).
- Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle II zusammengefaßt:
- Aus den Ergebnissen geht klar hervor, daß die erfindungsgemäße Farbmittelzusammensetzung des Beispiels 3, d. h. die Zusammensetzung, die eine Oxidationsbase (p-Phenylendiamin) in Kombination mit m- Aminophenol als ersten Kuppler und 4-Hydroxyindolin als zweiten Kuppler enthält, zu einer Färbung führt, die gegenüber der Einwirkung von Licht wesentlich beständiger als die mit den Farbmittelzusammensetzungen der Beispiele 1 und 2 erzielten Färbungen ist, die kein Teil der Erfindung sind, da sie nur einen der beiden Kuppler enthalten.
Claims (20)
1. Zusammensetzung zum oxidativen Färben von Keratinfasern und
insbesondere menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, dadurch
gekennzeichnet, daß sie in einem zum Färben geeigneten Medium
enthält:
- mindestens eine Oxidationsbase, die unter den
p-Phenylendiaminen und/oder Bisphenylalkylendiaminen ausgewählt ist,
- mindestens ein m-Aminophenol als ersten Kuppler, und
- mindestens einen zweiten Kuppler, der unter 4-Hydroxyindolin
und seinen Additionssalzen mit einer Säure ausgewählt ist.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das m-Aminophenol oder die m-Aminophenole, die als erste Kuppler
in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden,
unter den Verbindungen, die der folgenden Formel (I) entsprechen,
oder den Additionssalzen dieser Verbindungen mit einer Säure
ausgewählt sind:
worin bedeuten:
- R&sub1; und R&sub4;, die identisch oder voneinander verschieden sind,
Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy;
- R&sub2; Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl,
C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Trifluoralkyl oder Carbamoylmethyl;
- R&sub5; Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl oder R&sub3; bildet mit R&sub2; und dem
Stickstoffatom einen 5- oder 6-gliedrigen Heterocyclus;
- R&sub5; Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy,
C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl oder C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das m-Aminophenol oder die m-Aminophenole, die als erste Kuppler
verwendet werden, unter 3-Amino-phenol,
5-Amino-2-methoxyphenol, 5-Amino-4-chlor-2-methyl-phenol,
5-Amino-2,4-dimethoxyphenol, 5-Amino-2-β-hydroxyethyloxy-phenol, 5-N-(β-
Hydroxyethyl)amino-4-methoxy-2-methyl-phenol, 5-Amino-4-
methoxy-2-methyl-phenol,
5-N-(γ-Hydroxypropyl)amino-2-methylphenol, 5-N-(β-Hydroxyethyl)amino-2-methyl-phenol, 5-Amino-2-
methyl-phenol, 3-N-(Carbamoylmethyl)amino-phenol, 5-N-
(Carbamoylmethyl)amino-2-methyl-phenol,
3-N,N-(Dimethyl)aminophenol, 3-N,N-(Diethyl)amino-phenol, 3-Amino-2,4-dichlor-phenol,
3-Amino-4,6-dichlor-phenol, 5-Amino-6-chlor-2-methyl-phenol, 2-
Chlor-5-N-(2',2',2'-trifluorethyl)amino-phenol, 5-Amino-4-chlor-2-
methyl-phenol, 3-N-(Cyclopentyl)amino-phenol und den
Additionssalzen dieser Verbindungen mit einer Säure ausgewählt sind.
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die p-Phenylendiamine unter den
Verbindungen der folgenden Formel (II) und deren Additionssalzen mit
einer Säure ausgewählt sind:
worin bedeuten:
- R&sub6;, R&sub7; und R&sub8;, die identisch oder voneinander verschieden sind,
Wasserstoff, Halogen, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy, Sulfo, Carboxy,
C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl oder C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl,
- R&sub9; und Rio, die identisch oder voneinander verschieden sind,
Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl,
C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkoxy-C&sub1;&submin;&sub4;-alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Carbamoylalkyl, C&sub1;-&sub4;-
Mesylaminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Acetylaminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Ureidoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-
Carbalkoxy-C&sub1;&submin;&sub4;-aminoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Sulfoalkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Piperidinoalkyl,
C&sub1;&submin;&sub4;-Morpholinoalkyl, Phenyl oder eine Phenylgruppe, die in p-
Stellung mit einer Aminogruppe substituiert ist, oder R&sub9; und Rio
bilden mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind; einen
Piperidino- oder Morpholino-Heterocyclus;
- mit der Maßgabe, daß mindestens eine der Gruppen R&sub6; oder R&sub8;
Wasserstoff bedeuten muß, wenn R&sub9; und R&sub1;&sub0; nicht gleichzeitig
Wasserstoff bedeuten.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die p-Phenylendiamine der Formel (II) ausgewählt sind unter: p-
Phenylendiamin, p-Toluylendiamin; 2-Chlor-p-phenylendiamin, 2,3-
Dimethyl-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2,6-
Diethyl-p-phenylendiamin, 2,5-Dimethyl-p-phenylendiamin, 2-
Methyl-5-methoxy-p-phenylendiamin, 2,6-Dimethyl-5-methoxy-p-
phenylendiamin, N,N-Dimethyl-p-phenylendiamin, N,N-Diethyl-p-
phenylendiamin, N,N-Dipropyl-p-phenylendiamin, 4-Amino-N,N-
diethyl-3-methyl-anilin, N,N-Bis(β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin,
4-Amino-N,N-bis(β-hydroxyethyl)-3-methyl-anilin, 4-Amino-3-chlor-
N,N-bis(β-hydroxyethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl,
carbamoylmethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, carbamoylmethyl)-anilin,
4-Amino-N,N-(ethyl, β-piperidinoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-
N,N-(ethyl, β-piperidinoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-{ethyl, β-
morpholinoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-
rnorpholinoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-acetylaminoethyl)-
anilin, 4-Amino-N-(β-methoxyethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-
(ethyl, β-acetylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-
mesylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-
mesylaminoethyl)-anilin, 4-Amino-N,N-(ethyl, β-sulfoethyl)-anilin, 4-
Amino-3-methyl-N,N-(ethyl, β-sulfoethyl)-anilin, N-[(4'-
Amino)phenyl]-morpholin, N-[(4'-Amino)phenyl]-piperidin, 2-β-
Hydroxyethyl-p-phenylendiamin, 2-Fluor-p-phenylendiamin, 2-
Carboxy-p-phenylendiamin, 2-Sulfo-p-phenylendiamin,
2-Isopropylp-phenylendiamin, N-(β-Hydroxypropyl)-p-phenylendiamin, 2-
Hydroxymethyl-p-phenylendiamin, N,N-Dimethyl-3-methyl-p-
phenylendiamin, N,N-(Ethyl, β-hydroxyethyl)-p-phenylendiamin, N-
(β,y-Dihydroxypropyl)-p-phenylendiamin, N-(4'-Aminophenyl)-p-
phenylendiamin, N-Phenyl-p-phenylendiamin,
2-β-Hydroxyethyloxyp-phenylendiamin und deren Additionssalzen mit einer Säure.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die p-Phenylendiamine der Formel (II) ausgewählt sind unter: p-
Phenylendiamin, p-Toluylendiamin, 2,6-Dimethyl-p-phenylendiamin,
2-β-Hydroxyethyl-p-phenylendiamin, 2-Isopropyl-p-phenylendiamin,
N-(β-Hydroxypropyl)-p-phenylendiamin, N,N-Bis(β-hydroxyethyl)-p-
phenylendiamin, 4-Amino-N-(β-methoxyethyl)-anilin und deren
Additionssalze mit einer Säure.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bisphenylalkylendiamine unter den
Verbindungen der folgenden Formel (III) und deren Additionssalzen
mit einer Säure ausgewählt sind:
worin bedeuten:
- Z&sub1; und Z&sub2;, die identisch oder voneinander verschieden sind,
Hydroxy oder NHR&sub1;&sub4;, wobei R&sub1;&sub4; Wasserstoff oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl
bedeutet,
- Rii Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub4;-Monohydroxyalkyl,
C&sub2;&submin;&sub4;-Polyhydroxyalkyl oder C&sub1;&submin;&sub4;-Aminoalkyl, wobei die Aminogruppe
substituiert sein kann,
- R&sub1;&sub2; und R&sub1;&sub3;, die identisch oder voneinander verschieden sind,
Wasserstoff, Halogen oder C&sub1;&submin;&sub4;-Alkyl,
- Y eine Gruppe, die unter den folgenden Gruppen ausgewählt ist:
-(CH&sub2;)n-; -(CH&sub2;)m-O-(CH&sub2;)m-; -(CH&sub2;)m-CHOH-(CH&sub2;)m- und
worin n Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 8 und m Null oder
eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 4 bedeutet.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bisphenylalkylendiamine der Formel (III) unter
N,N'-Bis(βhydroxyethyl)-N,N'-bis(4'-aminophenyl)-1,3-diaminopropanol, N,N'-
Bis(β-hydroxyethyl)-N,N'-bis(4'-aminophenyl)-ethylendiamin, N,N'-
Bis(4-aminophenyl)-tetramethylendiamin, N,N'-Bis(β-hydroxyethyl)-
N,N'-bis(4-aminophenyl)-tetramethylendiamin,
N,N'-Bis(4-methylaminophenyl)-tetramethylendiamin, N,N'-Bis(ethyl)-N,N'-bis-(4'-
amino, 3'-methylphenyl)-ethylendiamin und deren Additionssalzen
mit einer Säure ausgewählt sind.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Additionssalze mit einer Säure unter
den Hydrochloriden, Hydrobromiden, Sulfaten und Tartraten
ausgewählt sind.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das p-Phenylendiamin oder die p-
Phenylendiamine und/oder das Bisphenylalkylendiamin oder die
Bisphenylalkylendiamine 0,0005 bis 12 Gew.-% des Gesamtgewichts
der Farbmittelzusammensetzung ausmachen.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das p-Phenylendiamin oder die p-Phenylendiamine und/oder das
Bisphenylalkylendiamin oder die Bisphenylalkylendiamine 0,005 bis
6 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung
ausmachen.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das m-Aminophenol oder die m-
Aminophenole der Formel (I) 0,0001 bis 10 Gew.-% des
Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung ausmachen.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das m-Aminophenol oder die m-Aminophenole der Formel (I) 0,005
bis 5 Gew.-% des Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung
ausmachen.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das 4-Hydroxyindolin und/ oder seine
Additionssalze mit einer Säure 0,0001 bis 10 Gew.-% des
Gesamtgewichts der Farbmittelzusammensetzung ausmachen.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das 4-Hydroxyindolin und/oder seine Additionssalze mit einer Säure
0,005 bis 5 Gew.-% des Gesamtgewichts der
Farbmittelzusammensetzung ausmachen.
16. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das zum Färben geeignete Medium (oder
der Träger) aus Wasser oder einem Gemisch von Wasser und
mindestens einem organischen Lösungsmittel besteht, das unter niederen
Alkanolen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Glycerin, Glykolen,
Glykolethern, aromatischen Alkoholen und deren Gemischen ausgewählt
ist.
17. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert von 3 bis 12 besitzt.
18. Verfahren zum Färben von Keratinfasern und insbesondere
menschlichen Keratinfasern, wie dem Haar, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die Fasern mindestens eine
Farbmittelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17 aufgebracht wird und die
Farbe bei einem sauren, neutralen oder alkalischen pH-Wert mit
einem Oxidationsmittel entwickelt wird, das unmittelbar bei der
Anwendung zu der Farbmittelzusammensetzung gegeben wird oder das
in einer oxidierenden Zusammensetzung vorliegt, die gleichzeitig
oder getrennt davon anschließend aufgebracht wird.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das
Oxidationsmittel unter Wasserstoffperoxid, Harnstoffperoxid,
Alkalimetallbromaten und Salzen von Persäuren, wie Perboraten und
Persulfaten, ausgewählt ist.
20. Vorrichtung mit mehreren Abteilungen oder "Kit" zum Färben mit
mehreren Abteilungen, wobei eine erste Abteilung eine
Farbmittelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 17 und eine
zweite Abteilung eine oxidierende Zusammensetzung enthält.
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