DE69612227T2 - Munitionsmagazin mit einer endlosen Förderkette - Google Patents
Munitionsmagazin mit einer endlosen FörderketteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41A9/61—Magazines
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Munitionshandhabungseinrichtung und insbesondere ein aktives Munitionsmagazin, das einem automatischen Laden und Entladen von großkalibrigen Munitionsgeschosshülsen dient.
- Zukünftige Forderungen für militärische Kampffahrzeuge, wie beispielsweise Panzer, rufen nach einer einzigartigen Kombination aus Abfeuerungsleistung und einem Schutz, die in einem äußerst mobilen und transportablen Fahrzeug mit geringem Gewicht und reduzierter erkennbarer Größe integriert werden kann. Um diesen Anforderungen zu genügen, müssen alle Systeme kompakt und leichtgewichtig und fähig sein, in einem Kampffahrzeug mit minimalem Platzbedarf untergebracht werden zu können.
- Ein System, das sich insbesondere der Herausforderung gestellt hat, strengen Platzanforderungen zu genügen, sind das Waffensystem und insbesondere die Munitionshandhabungsaspekte des Waffensystems. Munitionsgeschosse für die Panzerkanone müssen in einer geschützten und sicheren Weise aufbewahrt werden, um sich einer Bewegung über rauhem Gelände zu widersetzen. Typischerweise werden die Panzergeschosse in einem oder mehreren Magazinen aufbewahrt, die sich in dem Panzerrumpf und/oder dem Panzerturm-Ring befinden. Die Magazine müssen derart ausgestaltet sein, dass eine Lagerdichte optimiert ist, wodurch die Lagerkapazität entsprechend dem nicht überreichlichen Raumangebot maximiert wird. In der Vergangenheit wurde die Aufgabe einer Freigabe der Geschosse aus dem/den Magazin(en) und ein Laden dieser in die Panzerkanone von Hand ausgeführt. Folglich musste ein beträchtlicher Platz innerhalb des Panzerrumpfes und -turms einem Panzermannschaftsmitglied zugewiesen werden, um dessen Körperbewegungen zu ermöglichen, die notwendig sind, um die Panzergeschosse zu entnehmen und zu laden. Eine derartige manuelle Handhabung der Panzergeschosse ist einer schnellen Abfeueraktion der Kanone in einer Schlacht überdies nicht zweckdienlich und gefährdet die Sicherheit des munitionshandhabenden Mannschaftsmitgliedes.
- Um nun einen gewissen Raumanteil einzusparen, der für eine manuelle Handhabung der Panzermunition erforderlich ist, sind automatische Ladesysteme vorgeschlagen und entwickelt worden. Derartige automatische Ladesysteme nehmen sukzessiv Panzergeschosse aus (einem) Magazin(en) auf und laden diese ohne einen Eingriff durch ein Panzermannschaftsmitglied in die Panzerkanone. Diese Annäherung an eine Automatikladung für die Panzerkanone ermöglicht eine schnelle Abfeuerungsrate und erhöht die Mannschaftssicherheit.
- Ein entscheidender Bestandteil eines Automatikladesystems ist das Magazin, das die sukzessiven Aufnahmen der Panzergeschosse ermöglicht und zugleich die Panzerkanone lädt. Munitionsmagazine können typischerweise in zwei Ausführungsformen, d. h. in eine passive oder aktive Ausführungsform unterteilt werden. In dem passiven Magazinausführungstyp werden die Panzergeschosse in stationären Zellen aufbewahrt. Die Automatikladeeinheit muss dann um eine Mehrzahl unterschiedlicher Positionen vorrücken, die den individuellen Zellen zugewandt sind, um die Panzergeschosse aus den Zellen auszugeben (sie in diese aufzunehmen), wenn die Kanone gleichzeitig geladen wird. Folglich kann ein Passivmagazin von einer einfachen unkomplizierten Ausführung sein. Die Automatikladeausführung muss jedoch sehr komplex sein, um die erforderlichen Vorrück-Bewegungen an die Platzierungen der stationären Magazinzellen zu erhalten. Kostbarer Raum muss diesbezüglich zugewiesen werden, um die Vorrück-Ladebewegungen der Automatikladeeinheit aufzunehmen.
- In dem aktiven Magazinausführungstyp sind die Zellen bewegbar, insofern sie eine nach der anderen an eine einzelne Aufnahmestelle gerückt werden, an der die Automatikladeeinheit angeordnet ist, um die Panzergeschosse nacheinander bei gleichzeitiger Ladung der Kanone aus den Zellen auszugeben.
- Exemplarische Beispiele eines Aktivmagazins sind in der DE-A-3 632 451 und der EP-A-0 557 751 beschrieben. Jedes der in diesen Dokumenten beschriebenen Aktivmagazine hat ein Gehäuse, an dem ein Munitionsfördergürtel befestigt ist, der zu einer Aufnahmestelle vorgerückt werden kann.
- Demzufolge sieht die DE-A-36 32 451 und die EP-A-0557751 jeweils ein Munitionsmagazin vor, das ein Gehäuse mit einer Öffnung aufweist; eine Endlos-Munitions-Fördereinheit ist in dem Gehäuse enthalten, welche Munitions-Fördereinheit eine Serie von Bauteilen und Verbindungsgliedern hat, die die Bauteile schwenkbar verbindet, um eine Förderkette zu bilden; und einen Antriebsstrang, der mit der Förderkette verbunden ist.
- Dieser Typ macht das Magazin komplexer, jedoch ist die Automatikladeausführung bedeutend vereinfacht. Darüber hinaus wird kostbarer Raum gespart, da eine vorrückende Aufnahmebewegung der Automatikladeeinheit vermieden wird. Der aktive Magazinausführungstyp ist überdies für eine automatische Wiederaufladung entweder eines Nachschubfahrzeugs oder eines Munitionsdepots zweckdienlicher.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Munitionsmagazin zu schaffen. Die vorliegende Erfindung dient vorzugsweise zur Schaffung eines aktiven Munitionsmagazins, das idealerweise dafür geeignet ist, einem automatischen Kanonenladesystem zu dienen. Es ist ebenso erwünscht, dass die Erfindung ein aktives Munitionsmagazin vorsieht, mit dem eine hohe Ladedichte erreicht wird, das wirtschaftlich in der Herstellung ist und aus einer geringen Anzahl von Bauteilen besteht und wirkungsvoll und zuverlässig arbeitet.
- Das Munitionsmagazin der vorliegenden Erfindung ist in Anspruch 1 definiert, wobei jedes Bauteil der Förderkette ein Paar Aufnahmezellen aufweist, die fest miteinander verbunden sind, und wobei jede Aufnahmezelle dazu bestimmt ist, eine Geschosshülse zu halten, und der Antriebsstrang die Aufnahmezellen der Reihe nach entlang eines schlangenlinienförmigen Weges an eine Ausgabeposition gegenüber der Ausgabeöffnung rückt, durch die die Abgabe der Patronenhülse vollzogen wird.
- Gemäß den obigen Aufgaben schafft die vorliegende Erfindung überdies eine Munitions-Fördereinheit, die ein Gehäuse mit einer Munitionsausgabeöffnung aufweist, in dem eine Munitions- Fördereinheit enthalten ist. Die Munitions-Fördereinheit hat eine Endlos-Folge von Aufnahmezellen, die durch eine einzelne Förderkette miteinander verbunden sind, die in einer gemeinsamen Vertikalebene läuft. In dem Gehäuse sind Glieder enthalten, um die Aufnahmezellen während der Beförderung entlang eines Schlangenlinien-Weges zu führen, der mehrere Lagen mit horizontalen Laufwegen und Verbindungskurven von 180º und 90º aufweist. Mehrere in einem Förderantriebsstrang enthaltenen Flügelräder greifen antriebsmäßig an der Kettenfördereinheit an, um die Aufnahmezellen in eine Ausgabeposition gegenüber der Ausgabeöffnung zu rücken, durch die eine Ausgabe der Geschosshülsen vollzogen wird.
- Zusätzliche Merkmale, Vorteile und Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden Beschreibung ausgeführt und werden teilweise aus der Beschreibung deutlich oder können durch eine praktische Ausführung der Erfindung erlernt werden. Die Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch. die insbesondere in der folgenden niedergeschriebenen Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen genauso wie in den beigefügten Zeichnungen der dargestellten Apparatur realisiert und erhalten.
- Sowohl die vorangehende allgemeine Beschreibung und die folgende detaillierte Beschreibung sind exemplarisch und beispielhaft zu verstehen und beabsichtigen eine vollständige Beschreibung der Erfindung vorzusehen, wie sie beansprucht ist.
- Die beigefügten Zeichnungen sind beabsichtigt, um ein weiteres Verständnis der Erfindung zu schaffen und sind miteinbezogen und stellen einen Teil der Beschreibung dar und veranschaulichen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung und erklären zusammen mit der Beschreibung die Prinzipien der Erfindung.
- Fig. 1 ist eine teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht eines gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung strukturierten Munitionsmagazins.
- Fig. 2 ist eine vergrößerte teilweise weggebrochene perspektivische Teilansicht des Munitionsmagazins aus Fig. 1.
- Fig. 3 ist eine teilweise in schematischer Form vorliegende Draufsicht des Munitionsmagazins aus Fig. 1.
- Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Teilbereiches einer in dem Munitionsmagazin aus Fig. 1 enthaltenen Munitions-Fördereinheit.
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Munitionsmagazins aus Fig. 1, wobei eine der Endwände des Magazingehäuses entfernt sind.
- Fig. 6 ist eine perspektivische Teilansicht eines modifizierten Ketten-Zwischenstücks, das in der in Fig. 4 gesehen Munitions- Fördereinheit verwendet werden kann.
- Fig. 7 ist eine perspektivische Teilansicht, die ein Entladen des Munitionsmagazins aus Fig. 1 an einer Automatik- Ladeapparatur für eine Panzerkanone darstellt.
- Das aktive Munitionsmagazin weist gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die im Allgemeinen in Fig. 1 mit 10 gekennzeichnet ist, ein im Wesentlichen rechteckiges Gehäuse, das allgemein mit 12 gekennzeichnet ist und ebene obere 14 und untere Wände hat, eine mit der oberen und unteren Wand durch runde Eckabschnitte 20 verbundene ebene Endwand 18 und eine der Endwand gegenüberliegende Endwand auf, die aus einem Paar 180º bogenförmiger Abschnitte 22 besteht, welche an ihren inneren Enden zusammen und jeweils mit der oberen und unteren Wand an deren Außenenden passend verbunden sind, wie das in Fig. 3 am besten zu sehen ist. Zur Vervollständigung der Gehäusekonstruktion ist eine Frontwand 24 und eine Rückwand 26 mit der oberen, unteren sowie den Endwänden verbunden.
- Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, erstreckt sich ein langgestreckter Antriebsstrang 28 durch die Aussparung zwischen den 180º bogenförmigen Endwandabschnitten 22 und ist in der Nähe seiner Enden von der Frontwand 24 und der Rückwand 26 gelagert. Das sich über die Frontwand 24 erstreckende Antriebsstrangende ist an einem Getriebegehäuse 30 angeschlossen, das durch einen Motor 32 angetrieben wird, der entweder elektrisch oder hydraulisch betrieben wird. Das sich über die Rückwand 26 erstreckende Antriebsstrangende greift in ein Zahnrad 34, das die Eingangsarbeit eines aus einer Gruppe ineinandergreifender Stirnräder 36 und richtungswechselnder Mitläufer-Zahnräder 38 bestehenden Getriebestrang leistet. Die Mitläufer-Zahnräder werden durch kurze Stummelachsen 40 getragen, die in der Rückwand gelagert sind, wohingegen die Stirn-Zahnräder 36 auf längeren Stummelwellen 42 getragen werden, die ebenso in der Rückwand gelagert sind. Die Innen-Enden der Stummelwellen 42, die sich in das Gehäuseinnere erstrecken, greifen an den Flügelrädern 44 an. Wie das unten beschrieben ist, gibt der Getriebestrang, der allgemein mit 46 gekennzeichnet ist und in Fig. 3 am besten zu sehen ist, die Eingangsleistung des Motors 32 an die Flügelräder 44 weiter, die antriebsmäßig angeschlossen sind, um eine Endlos-Munitions-Fördereinheit entlang eines schlangenlinienförmigen Weges zu verrücken.
- Wie das am besten in Fig. 4 zu sehen ist, hat eine Munitions- Fördereinheit 46 eine Serie von Aufnahmezellen in der Form von Röhren 50, die aus einem geeigneten Material hergestellt sind, wie z. B. aus Aluminium. Die Röhren sind im Inneren derart gestaltet, dass sie der Form einer Geschosshülse 52 entsprechen, um so das Geschoss auf eine eng umschlossene Weise in einem Pass-Sitz gleitend aufzunehmen. Einmal in den Röhren aufgenommen, werden die Geschosse an ihrer Stelle durch Federklinken 54 freigabefähig gehalten, die an den offenen Enden der Röhren 50 in Positionen angeordnet sind, um an den Extraktionsrändern 53 anzugreifen, die an den Schlag-Enden der Geschosse 52 vorgesehen sind. Die Frontwand 24 des Magazins ist in nahem Abstand zu den hinteren Enden der Röhren angeordnet, um die in den Röhren im Wesentlichen vollständig aufgenommenen Geschosshülsen zu halten, sollten sich die Geschosse von den Klinken 54 während einer Überfahrt über rauhem Gelände losvibrieren.
- Die Röhren 50 sind in Form einer Serie von Baueinheiten 55 gruppiert, von denen jede ein Paar Röhren aufweist, die durch Stege 56 fest miteinander verbunden sind, welche Stege an den gepaarten Röhren an axial beabstandeten Stellen an ihren Schlag-Enden angrenzend und näherungsweise an in der Mitte befindlichen Punkten durch eine geeignete Vorrichtung befestigt sind, wie beispielsweise durch eine Schweißverbindung. Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung sind die Rohreinheiten 55 durch Kettenverbindungseinheiten schwenkbar miteinander verbunden, die im Allgemeinen mit 58 in Fig. 4 gekennzeichnet sind. Jede Kettenverbindungseinheit 58 weist ein äußeres Kettenzwischenstück 60 und ein inneres Kettenzwischenstück 62 auf, die an gegenüberliegenden Enden eines länglichen Riegels 64 durch geeignete Mittel, beispielsweise durch eine Schweißverbindung verbunden sind. Der Riegel hält folglich die Verbindungsstücke 60 und 62 in paralleler Beziehung im festen Abstand. Das innere Kettenzwischenstück 62 ist mit kreisförmigen Löchern 63 versehen, die in ihrer Größe so bestimmt sind, dass sie auf die abgestuften vorderen zylindrischen Abschnitte 50a der benachbarten Röhren 50 eines aufeinanderfolgenden Paares Röhreneinheiten 55 gleiten, wohingegen das äußere Kettenzwischenstück 60 mit kreisförmigen Löchern 61 versehen ist, die in ihrer Größe so bestimmt sind, dass sie auf die vorderen zylindrischen Nasen 50b an den vorderen Enden derselben Röhren gleiten.
- Vor dem Zusammensetzen der Kettenverbindungseinheiten mit den Röhren wird eine Führungstrommel 66 gleitend auf den vorderen zylindrischen Abschnitt 50a jeder Röhre gesteckt. Diese Führungstrommeln haben vorzugsweise die Form von inneren und äußeren Laufwegen mit Kugellagern, die dazwischen aufgenommen sind. Vor dem Zusammenbau der Kettenverbindungseinheiten 58 werden die Führungstrommeln an der Stelle zwischen den halblangen Stegen 56 und den inneren Zwischenstücken 62 aufgenommen. Zum Vervollständigen des Zusammenbaus der Kettenverbindungseinheiten werden die Führungstrommeln 68 gleitend auf den Rohrnasen 50b aufgesetzt, die sich über die äußeren Zwischenstücke 60 erstrecken, wonach Endkappen 70 dann auf den Rohrnasen befestigt werden, um den Zusammenhalt sicherzustellen.
- Zurückkehrend zu Fig. 3 sind die fest miteinander verbundenen Paare Röhren 50 und die schwenkbar miteinander verbundenen Rohreinheiten 55, die die endlose Munitionsfördereinheit 46 aufweisen, in einem schlangenlinienförmigen Weg 47 angeordnet, der aus mehreren horizontal verlaufenden durch Pfeile 71 gekennzeichneten Lagen, durch mit Pfeilen 72 gekennzeichneten 180ºKurvenverbindungen, einem Paar durch Pfeile 73 gekennzeichnete 90ºKurvenverbindungen und durch einen Pfeil 74 gekennzeichneten kurzen vertikalen Laufweg besteht, der einen Rücklaufweg zwischen dem obersten und untersten horizontalen Laufweg schafft. Horizontale Trennwände 76, die den Innenraum des Gehäuses 12 zwischen der Frontwand 24 und der Rückwand 26 aufspannen, trennen die horizontalen Laufwege 71 genauso wie sie eine Unterstützung und Führung für die Röhren 50 und ihre Munitionsladung während einer Beförderung schaffen. Es ist zu sehen, dass die obere Gehäusewand 14 zur Führung der in dem oberen horizontalen Laufweg bewegten Röhren mit der oberen Trennwand 76 zusammenarbeitet, während die untere Gehäusewand 16 eine Unterstützung und eine Führung in Verbindung mit der unteren Trennwand 76 für die in dem unteren horizontalen Laufweg bewegten Röhren schafft.
- Die oberen Enden der oberen und unteren Trennwand 76, die an die Gehäuse-Endwand 18 angrenzen, sind durch abgewinkelte Eckabschnitte 79, die mit der Endwand 18 und dem Gehäuseeckabschnitt 20 hinsichtlich einer Führung der Röhren durch den vertikalen Laufweg 74 und die 90ºKurvenverbindungen 73 zusammenarbeiten, mit einer inneren vertikalen Trennwand 78 verbunden. An dem gegenüberliegenden Gehäuse-Ende führen die bogenförmigen Endwandabschnitte 22 die Röhren 50 durch die kompakten, äußeren 180ºKurvenverbindungen 72. Um die durch die inneren 180ºKurvenverbindungen bewegten Röhren schließlich zu steuern, ist eine bogenförmige Führungsplatte 80 installiert, um den Gehäuseinnenraum zwischen der vorderen und der rückwärtigen Gehäusewand aufzuspannen. Es ist zu beachten, dass während nur vier Lagen an horizontalen Laufwegen dargestellt sind, die Kapazität des Magazins durch Hinzufügen weiterer Lagen oder durch eine weitere Verengung der Munitions- Fördereinheit 46 erweitert werden kann, wenn Raum zur Verfügung steht.
- Mit gemeinsamem Bezug auf die Fig. 2 und 3 wird die Munitions- Fördereinheit 46 durch die Eingriffe der Flügelräder 44 mit den Antriebstrommeln 68 angetrieben, die in den Kettenverbindungseinheiten 58 (Fig. 4) enthalten sind. Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist jedes Flügelrad 44 angeordnet, um einen doppelten Zweck durch ein antriebsmäßiges Angreifen an den Antriebstrommeln 68 der Verbindungseinheiten zu erfüllen, die sich in entgegengesetzten Richtungen in angrenzenden horizontalen Laufwegen 71 bewegen, wie das in Fig. 3 am besten zu sehen ist. Überdies weist jedes Flügelrad nur 3 Zähne auf, die geeigneterweise so ausgestaltet sind, dass sie optimale Antriebswinkel mit den mehrfachen Antriebstrommeln 68 in den angrenzenden horizontalen Laufwegen bilden. Im Ergebnis werden weniger Antriebsflügelräder benötigt, wobei in der dargestellten Ausführungsform gerade 4 Antriebsflügelräder vorliegen und die Zwischenräume zwischen den Röhren 50 in den angrenzenden horizontalen Laufwegen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, dass im Wesentlichen dem erforderlichen Abstandsprofil der Trennwand 76 gleicht.
- Als ein weiteres wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung kann durch die feste Verbindung der Paare Röhren 50 in Einheiten, die ihrerseits schwenkbar durch die Ketten- Verbindungseinheiten 58 miteinander verbunden sind, eine zuverlässige Förderung unter Verwendung einer einzelnen Förderkette erhalten werden, die in einer Vertikalebene angrenzend an der vertikalen Rückwand 26 läuft. Dieses Merkmal bietet einen einzigartigen Vorteil gegenüber den im Stand der Technik bekannten Munitionskettenfördereinheiten für aktive Magazine, die ein Paar paralleler Antriebsketten benötigen, die an einander gegenüberliegenden Enden mit einer jeden Magazinaufnahmezelle verbunden sind. Folglich schafft die vorliegende Erfindung ein aktives Magazin mit einem drastisch vereinfachten Antriebsstrang, der eine bedeutende Reduzierung der Anzahl der Bestandteile schafft, was sich in eine wirtschaftliche Kostenersparnis, Größe und Gewicht übertragen lässt. Überdies ist zu sehen, dass sich die mehreren Zahnräder 34, 36 und 38 des die Förderflügelräder 44 antreibenden Getriebestrangs in einer gemeinsamen vertikalen Ebene in angrenzender Beziehung an die Außenfläche der vertikalen Gehäusewand 26 befinden können, was zu einer kompakten Bauweise des Magazins 10 führt.
- Fig. 5 zeigt zusätzliche Merkmale der vorliegenden Erfindung im Hinblick auf eine Vereinfachung und eine Steuerung der Förderung der Röhren 50 entlang des schlangenlinienförmigen Führungsweges 47. In diesem Hinblick sind Trennwände 76 und die Innenflächen der oberen Wand 14 und der unteren Wand 16 mit Führungspaneelen 82 versehen, die sich seitlich entlang der Gesamtlänge der horizontalen Laufwege 71 des schlangenlinienförmigen Führungsweges 47 erstrecken. Diese Paneele weisen koextensive vertiefte Spuren 84 auf, die glatte Laufflächen für die Führungstrommeln 66 (Fig. 4) schaffen. Die vertikalen Abstände zwischen einander gegenüberliegenden Spuren 84 ist wenig größer als der Außendurchmesser der Führungstrommel, so dass die Führungstrommeln nur auf den unteren Spuren laufen. Die vertikalen Seitenwände, die sich entlang der Spuren erstrecken, sind jedoch in Positionen, um an den Seiten der Führungstrommeln einzugreifen, um eine Seitenführung und eine Steuerung der Munitionsförderbewegung zu schaffen. Zusätzlich sind die Paneele 82 mit koextensiven Rillen 86 versehen, in denen obere und untere Randabschnitte der äußeren Zwischenstücke 60 laufen, um durch die berillten Seitenwände eine weitere Seitenführung und Steuerung auszuüben. Wie in Fig. 6 gezeigt, kann das äußere Zwischenstück 60 mit vertikal vorstehenden Ösen 88 ausgerüstet sein, die dazu dienen, Miniaturrollen 89 zu halten, die in den Rillen 86 laufen und gegen eine oder die andere der einander gegenüberliegenden Seitenwände abrollen, um eine Seitenführung und Steuerung mit vernachlässigbarem Widerstand zu schaffen. Wie das ebenso in Fig. 5 zu sehen ist, ist in der Gehäusefrontwand 24 eine einzelne Ausgabeöffnung 90 vorgesehen, um ein Laden eines Munitionsgeschosses 52 in die Röhren 50 und ein Entladen der Geschosshülsen aus den Röhren zu einer Automatikladeeinheit zu ermöglichen. Die Ausgabeöffnung 90 ist an einer Ausgabeposition angeordnet, die an einem der horizontalen Laufwege ausgerichtet ist und an die die Röhren 50 durch die Munitionsfördereinheit zum Laden und Entladen vorgerückt werden. Eine an der Frontwand 24 befestigte und eine sich unterhalb der Ausgabeöffnung 90 nach außen erstreckende Rutsche 92 unterstützt die Geschosshülsen, wenn sie geladen und entladen werden.
- Fig. 7 veranschaulicht einen Ausgabe- oder Eingabeabschnitt 94 einer Panzerkanonenautomatikladeeinheit, die nach unten in eine Position gegenüber der Ausgabeöffnung 90 bewegt wird, um ein Entladen einer Geschosshülse 52 zu ermöglichen. Während dieser abwärtigen Bewegung greift die Automatikladeeinheit an Betätigungseinheiten 95 an, die an oberen Enden vertikaler Achsen 96 befestigt sind, die an der Gehäusefrontwand 24 durch Halterungen 97 in einer horizontalen seitlichen Relation zu der Ausgabeöffnung 90 drehbar befestigt sind. An den unteren Enden dieser Achsen sind längliche federbeaufschlagte Ausgabesperrklinken 98 befestigt, die mit aufragenden Enden versehen sind, die in einer Ausgabehaltung relativ zu dem Extraktionsrand 53 der Geschosshülse 52 angeordnet sind, die in der Röhre 52 ruht, die an die Ausgabeposition gegenüber der Ausgabeöffnung 90 durch die Munitionsfördereinheit vorgerückt wurde. Die durch die Automatikladeeinheit vorgesehenen Mitnehmer-Eingriffe der Betätigungseinheiten 95 verursachen Drehungen der Achsen 96 und Schwingbewegungen der Sperrklinken 98 nach Außen entgegen der Kraft der Klinkenfedern 54, wobei zudem die Geschosshülse 52 teilweise aus der Röhre 50 und auf die Rutsche 92 gegeben wird, so dass die Automatikladeeinheit eine Steuerung der Geschosshülse und Vervollständigung der Abgabe übernehmen kann. So wie sich die Automatikladeeinheit nach oben bewegt, um den Vorgang eines automatischen Ladens der Panzerkanone zu beginnen, werden die Betätigungseinheiten 95 freigegeben und die Sperrklinken 98 springen nach innen in normale Extraktionspositionen, wobei ein Vorrücken der nächsten Geschosshülse in die Extraktionsposition gegenüber der Ausgabeöffnung 90 erwartet wird.
- Es ist anzunehmen, dass das Magazin 10 ein Laden der Geschosshülsen in Röhren problemlos ermöglicht, die aufeinanderfolgend an die Extraktionsposition gegenüber der Ausgabeöffnung 90 gerückt wurden. Ein Laden kann manuell oder durch eine automatische Munitionshandhabungseinrichtung ausgeführt werden, die von einem Versorgungsfahrzeug oder einer automatischen Munitionshandhabungseinrichtung getragen wird, die sich an einem Munitionsdepot befindet.
- Die die Geschosshülsen 53 haltenden Magazinaufnahmezellen haben bevorzugterweise die Form von Röhren 50, die einen Halt und einen Schutz der Geschosshülse während einer Beförderung durch die Munitionsfördereinheit und während eines Fahrzeugtransits maximieren können. Da gemäß der vorliegenden Erfindung die einzelne Förderkette der Magazinfördereinheit an einem Ende der Magazinaufnahmezellen angeordnet werden kann, wird ein axiales Laden und Entladen der Geschosshülsen zu und aus den Aufnahmezellen an ihren anderen Enden nicht durch eine zweite Förderkette behindert. Es ist jedoch zu beachten, dass die durch eine einzelne Kettenmagazinfördereinheit erzielten vielzähligen Vorteile unter Verwendung anderer Formen der Aufnahmezellen realisiert werden können, wie beispielsweise Seitenlade-Fördereinheiten und "clam shells".
- Für den Fachmann ist es ersichtlich, dass verschiedene Modifikationen und Variationen des Munitionsmagazins der vorliegenden Erfindung gemacht werden können, ohne sich von dem Gedanken der vorliegenden Erfindung zu entfernen. Demzufolge ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung dessen Modifikationen und Variationen abdeckt, vorausgesetzt sie liegen innerhalb des Gedankens der Erfindung. Demzufolge ist beabsichtigt, dass sich der Schutz für die vorliegende Erfindung auf dessen Modifikationen und Variationen erstreckt, vorausgesetzt, dass diese innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente liegen.
Claims (21)
1. Munitionsmagazin, das ein Gehäuse (12) mit einer
Ausgabeöffnung (90) aufweist; eine in dem Gehäuse (12)
aufgenommene Munitions-Fördereinrichtung (46), welche
Munitions-Fördereinrichtung (46) eine Serie von Bauteilen (55)
und Verbindungsgliedern (58) hat, die die Bauteile (55)
schwenkbar miteinander verbinden, um eine Förderkette zu
bilden; und einen Antriebsstrang, der an der Förderkette
angeschlossen ist, wobei jedes Bauteil (55) der Förderkette ein
Paar Aufnahmezellen (50) aufweist, die fest miteinander
verbunden sind,
und jede Aufnahmezelle (50) dazu bestimmt ist, eine
Patronenhülse (52) zu halten, und der Antriebsstrang die
Aufnahmezellen (50) der Reihe nach entlang eines
schlangenlinienförmigen Weges (47) an eine Ausgabeposition
gegenüber der Ausgabeöffnung (90) rückt, durch die die Abgabe
der Patronenhülsen (52) vollzogen wird.
2. Munitionsmagazin nach Anspruch 1,
wobei das Gehäuse (12) mit Führungsgliedern ausgerüstet ist,
die angeordnet sind, um die Bauteile (55) entlang des
schlangenlinienförmigen Weges (47) zu führen.
3. Munitionsmagazin nach Anspruch 1 oder 2,
wobei die Verbindungsglieder (58) in einer gemeinsamen Ebene
ausgerichtet sind und die einzigen schwenkbaren Verbindungen
der Bauteile (55) bilden.
4. Munitionsmagazin nach Anspruch 3,
wobei der Antriebsstrang eine Mehrzahl von Antriebsflügelrädern
(44) aufweist, die in der gemeinsamen Ebene rotieren und
antriebsmäßig an den Verbindungsgliedern (58) angreifen.
5. Munitionsmagazin nach Anspruch 4,
wobei die gemeinsame Ebene parallel zu und nahe einer
Innenfläche einer Gehäusewand (26) ist, und der Antriebsstrang
des Weiteren mehrere Zahnräder (36) aufweist, die in einer zu
einer Außenfläche der einen Gehäusewand (26) parallelen und
nahen Antriebsebene rotieren, wobei die Zahnräder (36)
antriebsmäßig mit den Flügelrädern (44) durch die eine
Gehäusewand (26) hindurch verbunden sind.
6. Munitionsmagazin nach Anspruch 5,
wobei die Ausgabeöffnung (90) in einer anderen Gehäusewand (24)
vorgesehen ist, die der einen Gehäusewand (26) gegenüberliegt.
7. Munitionsmagazin nach Anspruch 1,
wobei der Antriebsstrang eine Mehrzahl von Flügelräder (44)
aufweist und jedes Flügelrad (44) antriebsmäßig an mehreren
Stellen in angrenzenden, zueinander parallelen Durchlaufwegen
des schlangenlinienförmigen Weges (47) mit der Förderkette
verbunden ist, wo die Förderkette in entgegengesetzten
Richtungen läuft.
8. Munitionsmagazin nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei jedes Verbindungsglied (58) ein Zwischenstück (60) mit
einem Paar kreisförmiger Löcher (61) aufweist, die jeweils
einander angrenzend an einander gegenüberliegenden Enden des
Zwischenstückes (60) angeordnet sind und in denen jeweils
zylindrische Abschnitte der benachbarten Aufnahmezellen (50)
der aufeinanderfolgenden Bauteile (55) in schwenkbarer
Verbindung aufgenommen werden.
9. Munitionsmagazin nach Anspruch 2,
wobei jedes Verbindungsglied (58) ein erstes (60) und ein
zweites (62) Zwischenstück aufweist, die feststehend zueinander
parallel verbunden und durch einen Riegel (64) relativ
zueinander beabstandet sind, wobei das erste (60) und das
zweite (62) Zwischenstück ein Paar kreisförmiger Löcher (61,
63) aufweisen, die jeweils zueinander angrenzend an dessen
einander gegenüberliegenden Enden angeordnet sind, um jeweils
zylindrische Abschnitte der einander angrenzenden
Aufnahmezellen (50) der aufeinanderfolgenden Bauteile (55) in
schwenkbarer Verbindung aufzunehmen.
10. Munitionsmagazin nach Anspruch 1,
wobei jede Aufnahmezelle (50) die Form eines länglichen
Röhrchens hat, um eine Patronenhülse (52) genau passend
aufzunehmen.
11. Munitionsmagazin nach Anspruch 2,
das überdies eine Führungstrommel (66) aufweist, die an jeder
Aufnahmezelle an einer Position drehbar befestigt ist, um auf
Laufführungen (84) zu rollen, die auf den Führungsgliedern
vorgesehen sind.
12 Munitionsmagazin nach Anspruch 9,
wobei die Löcher (61) des ersten Zwischenstückes (60) jeweils
eine zylindrische Nase (50b) der entsprechenden einen Enden der
benachbarten Aufnahmezellen (50) aufnehmen und der
Antriebsstrang eine Mehrzahl an Flügelrädern (44) aufweist,
wobei die Munitionsfördereinrichtung (46) überdies
Antriebszylinder (68) aufweist, die drehbar auf der
zylindrischen Nase (50b) jeder Aufnahmezelle (50) aufgenommen
sind, um durch die Flügelräder (44) in einen Antriebs-Eingriff
zu gelangen.
13. Munitionsmagazin nach Anspruch 12,
wobei jede Aufnahmezelle (50) ein der zylindrischen Nase (50b)
gegenüberliegendes offenes Ende hat, durch das eine
Patronenhülse (52) aufgenommen wird, und eine Federklinke (54)
aufweist, die angrenzend an das offene Zellenende angeordnet
ist, um an einem Extraktionsrand (53) einer Patronenhülse (52)
anzugreifen, die vollständig in der Aufnahmezelle (50)
aufgenommen ist.
14. Munitionsmagazin nach Anspruch 1,
wobei die Förderkette in einer vertikalen Ebene läuft.
15. Munitionsmagazin nach Anspruch 14,
wobei die vertikale Ebene an den entsprechenden einen Enden der
Aufnahmezellen (50) angeordnet ist.
16. Munitionsmagazin nach Anspruch 15,
wobei die vertikale Ebene angrenzend an einer Wand (26) des
Gehäuses (12) angeordnet ist und die Ausgabeöffnung (90)
gegenüber einer der einen Wand (26) gegenüberliegenden anderen
Wand (24) des Gehäuses (12) vorgesehen ist.
17. Munitionsmagazin nach Anspruch 1,
wobei der schlangenlinienförmige Weg (47) mehrere Lagen mit
horizontalen Laufwegen (71) und Verbindungskurven von 180º (72)
und 90º (73) aufweist und die Ausgabeposition an einem der
horizontalen Laufwege (71) angeordnet ist.
18. Munitionsmagazin nach Anspruch 2,
wobei die Führungsglieder längliche Rillen (86) haben, die
angeordnet sind, um Randbereiche der Zwischenstücke (60) für
eine seitliche Führung der Förderkette aufzunehmen.
19. Munitionsmagazin nach Anspruch 18,
wobei an den Randbereichen der Zwischenstücke seitliche
Führungsrollen (89) befestigt sind.
20. Munitionsmagazin nach Anspruch 10,
wobei jede Aufnahmezelle (50) eine Federklinke (54) aufweist,
die angrenzend an ein offenes Rohrende gegenüber dem einen
Zellenende angeordnet ist, um federnd an einem Extraktionsrand
(53) einer Patronenhülse (52) anzugreifen, die durch das offene
Rohrende vollständig in der Aufnahmezelle (50) aufgenommen ist.
21. Munitionsmagazin nach Anspruch 16,
das überdies eine Ausgabe-Sperrklinke (98) aufweist, die an der
anderen Gehäusewand (24) nahe der Ausgabeöffnung (90)
schwenkbar angeordnet ist, wobei die Ausgabe-Sperrklinke (98)
normalerweise in einer Freigabefunktion mit einem
Extraktionsrand (53) einer Patronenhülse (52) angeordnet ist,
die sich in der Aufnahmezelle (50) in der Ausgabeposition
befindet, wobei die Sperrklinke (98) in Antwort auf eine
Ladepositionierung einer automatischen Ladevorrichtung die
Patronenhülse (52) teilweise von der Aufnahmezelle (50) durch
die Ausgabeöffnung (90) in einem Ausmaß freigibt, dass die
automatische Ladevorrichtung die Steuerung der Patronenhülse
(52) übernehmen kann.
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