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DE69610944T2 - Schneller programmierbarer Frequenzteiler - Google Patents

Schneller programmierbarer Frequenzteiler

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DE69610944T2
DE69610944T2 DE69610944T DE69610944T DE69610944T2 DE 69610944 T2 DE69610944 T2 DE 69610944T2 DE 69610944 T DE69610944 T DE 69610944T DE 69610944 T DE69610944 T DE 69610944T DE 69610944 T2 DE69610944 T2 DE 69610944T2
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DE
Germany
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flip
flops
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flop
loop
Prior art date
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DE69610944T
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Osvaldo Colavin
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STMicroelectronics SA
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STMicroelectronics SA
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/64Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two
    • H03K23/66Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/40Monitoring; Error detection; Preventing or correcting improper counter operation

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen schnellen programmierbaren Teiler, um eine hohe Frequenz, z. B. eines durch eine Phasenverriegelungsschaltung gesteuerten Oszillators, durch einen variablen Betrag zu teilen.
  • Fig. 1 zeigt einen herkömmlichen programmierbaren Teiler. Dieser Teiler weist einen Zähler 1 auf, der mit der zu teilenden Frequenz Fin getaktet ist. Der Inhalt des Zählers 1 wird mit einer Zahl N durch einen Vergleicher 3 verglichen. Bei Gleichheit liefert der Vergleicher 3 ein Rücksetzsignal RST auf den Wert 0 an den Zähler 1. Die zu erhaltende geteilte Frequenz Fout wird von dem Rücksetzsignal RST abgeleitet. Der Vergleicher 3 liefert normalerweise jedes Mal einen Impuls, wenn der Zähler 1 N Perioden des Signals Fin gezählt hat.
  • Damit der Zähler 1 möglichst schnell ist, ist er ein asynchroner Typ, d. h., dass seine Bits nicht in Phase mit der Frequenz Fin variieren.
  • Mit Hilfe eines programmierbaren Zählers gemäß der Fig. 1 kann man eine Betriebsgeschwindigkeit nahe der maximalen Frequenz erreichen, die durch die Technologie zugelassen wird, mit der der Teiler realisiert ist. Jedoch erhält man diese Ausbildung auf Kosten eines erheblichen Aufwands für die Dimensionierung eines jeden der Transistoren des Teilers, wobei diese Dimensionierung nicht von einer Technologie auf eine andere übertragen werden kann. Auf diese Weise muss bei Auftreten einer neuen Technologie erheblicher Entwicklungsaufwand betrieben werden, um einen Teiler gemäß Fig. 1 mit der maximal möglichen Frequenz zu betreiben. Das Dokument DE 32 00 752 offenbart einen programmierbaren Teiler nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Struktur eines schnellen programmierbaren Teilers vorzusehen, die von einer Technologie auf eine andere ohne Entwicklungsaufwand übertragen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen programmierbaren Teiler mit mehreren Kippschaltungen, die durch ein Signal mit einer zu teilenden Frequenz taktgesteuert werden und derart angeordnet sind, dass sie in einer Schleife in bestimmter Anzahl als Funktion einer gewünschten Teilungsrate zusammengeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die kleinstmögliche Schleife zumindest zwei aufeinanderfolgende Kippschaltungen enthält, die bei einem ersten Zustand initialisiert werden, gefolgt unmittelbar von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Kippschaltungen, die bei dem entgegengesetzten Zustand initialisiert werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Ausgang jeder Kippschaltung, der nicht zu der kleinstmöglichen Schleife gehört, mit einem ersten Eingang eines Multiplexers verbunden, dessen zweiter Eingang das Ausgangssignal der ersten Kippschaltung der kleinstmöglichen Schleife empfängt und dessen Ausgang mit dem Eingang der folgenden Kippschaltung verbunden ist, wobei dieser Multiplexer durch ein Signal gesteuert wird, das die gewünschte Teilungsrate angibt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden alle Kippschaltungen, die nicht zu der kleinstmöglichen Schleife gehören, bei einem gleichen Zustand initialisiert.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Kippschaltungen durch ein Signal initialisiert, das nicht auf die zu teilende Frequenz synchronisiert ist.
  • Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden näher in der folgenden Beschreibung von einzelnen nicht beschränkenden Ausführungsbeispielen mit Hilfe der Figuren erläutert, in denen:
  • Fig. 1, die bereits vorher beschrieben wurde, einen herkömmlichen programmierbaren Teiler darstellt;
  • Fig. 2A ein Ausführungsbeispiel eines programmierbaren Teilers als Basis der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2B eine Zeitdiagramm darstellt, das die Funktion und einen Nachteil des Teilers gemäß Fig. 2A darstellt; und
  • Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel eines programmierbaren Teilers gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • In Fig. 2A sind mehrere Kippschaltungen bzw. Flip-Flops längs einer Schleife mit variabler Größe verbunden, wobei die Gesamtzahl der Flip-Flops gleich der maximal zu erreichenden Teilungsrate bzw. dem Teilungsbetrag ist. Die Flip-Flops sind D-Flip-Flops, d. h. dass jedes von ihnen den Zustand speichert, der an seinem Eingang beim Eintreffen einer aktiven Vorderflanke eines Freigabesignals vorliegt. Der Teiler gemäß Fig. 2A weist 6 D-Flip-Flops 10 bis 15 auf, die sämtlich durch die zu teilende Frequenz Fin freigegeben bzw. gesetzt werden. Die drei ersten Flip-Flops 10 bis 12 sind direkt in Kaskade miteinander verbunden, d. h. dass der Ausgang Q jedes Flip- Flops mit dem Eingang D des folgenden Flip-Flops verbunden ist. Das Ausgangssignal Fout des Teilers wird am Ausgang Q des zweiten Flip-Flops 11 abgegriffen. Dem Eingang D eines jeden Flip-Flops 13 bis 15 und 10 ist ein Multiplexer 17 vorgeschaltet, der an einem ersten Eingang das Ausgangssignal Q des vorhergehenden Flip-Flops und an einem zweiten Eingang das Ausgangssignal Fout des Teilers empfängt. Des weiteren werden alle Flip-Flops bis auf eines der Flip-Flops 10 und 11, z. B. das Flip-Flop 101 durch ein Initialisierungssignal INIT auf 0 zurückgesetzt, während das Flip-Flop 10 durch dieses Signal auf 1 gesetzt wird.
  • Das Signal INIT wird ein einziges Mal aktiviert, z. B. beim Einschalten der Schaltung. In Konsequenz ist allein das Flip- Flop 10 auf dem Zustand 1. Wird nun das zu teilende Signal Fin angelegt, bewegt sich dieser Zustand 1 im Rhythmus des Signals Fin durch die Flip-Flops in einer mit Hilfe der Multiplexer 17 ausgewählten Schleife. In Abwesenheit eines Steuersignals einer dieser Multiplexer, d. h. wenn alle Steuersignale dieser Multiplexer den Wert 0 haben, umfasst die ausgewählte Schleife alle Flip-Flops 10 bis 15. Um eine kleinere Schleife auszuwählen, wird ein einzelnes der Steuersignale der Multiplexer 17 auf den Zustand 1 gesetzt. Wenn z. B. das Steuersignal des Multiplexers 17, der dem Flip-Flop 15 vorgeschaltet ist, auf 1 gesetzt wird, umfasst die Schleife die Flip-Flops 10, 11 und 15. Der damit gewählte Teilungsbetrag ist dann 3. Der Zustand "I", der sich anfänglich bei dem Flip-Flop 10 befand, erreicht dann das Flip-Flop 11 und liegt am Ausgang Fout des Teilers an, und zwar jeweils nach drei Zyklen des zu teilen Signals Fin.
  • Beim Übergang von einer Schleife zu einer kleineren Schleife ist es möglich, dass der wandernde Zustand "1" sich nicht in der kleinen Schleife befindet. Dies muss vermieden werden, da ansonsten der wandernde Zustand "1" verloren geht. Hierfür kann man z. B. die Auswahl einer neuen Schleife mit den ansteigenden Vorderflanken des Signals Fout synchronisieren, die angeben, dass der wandernde Zustand "1" in der kleinstmöglichen Schleife vorliegt, die durch die Flip-Flops 10 und 11 gebildet wird.
  • Der Teiler gemäß Fig. 2A hat den Vorteil, synchron zu sein, da alle Flip-Flops 10 bis 15 durch das gleiche Signale Fin getaktet werden. Dies erlaubt, diesen Teiler von einer Technologie auf eine andere zu übertragen, ohne sich um die Dimensionen der Transistoren kümmern zu müssen. Jedoch hat dieser Teiler einen Nachteil, wenn er bei einer hohen Frequenz betrieben werden muss, wobei dieser Nachteil mit Hilfe der Fig. 2H erläutert wird.
  • Fig. 2B stellt den Zeitverlauf der Signal Fin, INIT und der Ausgangssignale Q10 und Q11 der Flip-Flops 10 und 11 dar. Anfangs ist das Signal INIT im Zustand 1, was zur Folge hat, dass alle Flip-Flops bis auf das Flip-Flop 10 auf 0 gesetzt werden. Das Signal INIT geht auf den Zustand 0 eine Zeitspanne t vor der ansteigenden Vorderflanke des Signals Fin über, wodurch der Teiler gestartet wird. Bei der nächsten ansteigenden Vorderflanke des Signals Fin übernimmt das Flip- Flop 10 den Zustand 0 des vorhergehenden Flip-Flops (15 oder 11) und das Flip-Flop 11 übernimmt den Zustand 1 des Flip- Flops 10. Wie dargestellt, geht das Signal Q10 vom Zustand 1 auf den Zustand 0 und das Signal Q11 von 0 auf 1 über. Damit das Flip-Flop 11 den Zustand 1 von dem Flip-Flop 10 übernehmen kann, ist es notwendig, dass die Zeitspanne t, die die abfallende Flanke des Signals INIT von der ansteigenden Flanke des Signals Fin trennt, größer als die Setzzeit des Flip-Flops ist. Wenn diese Bedingung nicht eingehalten wird, wie dieses durch die gepunkteten Linien dargestellt ist, bleibt das Flip- Flop 11 auf dem Zustand 0, anstatt den Zustand 1 einzunehmen, was wiederum den Verlust des wandernden Zustands "1" hervorruft. Auch wenn eine Synchronisation der abfallenden Flanke des Signals INIT mit dem Signal Fin sich bei niedriger Frequenz als wirkungsvoll erweist, ist es schwierig, bei der Grenzfrequenz die Lage der abfallenden Flanke des Signals INIT zu beherrschen, ohne von neuem die Dimensionen der Transistoren zu berücksichtigen. Tatsächlich hängt nämlich die Versetzung, die die absteigende Flanke des Signals INIT von der Vorderflanke des Signals Fin trennt, von einer solchen Dimensionierung ab.
  • Fig. 3 zeigt einen Teiler gemäß der Erfindung, der auf der Basis des Teilers gemäß Fig. 2A realisiert ist, jedoch einen möglichen Verlust des wandernden Zustands "1" vermeidet. Hierbei sind wie bei der Fig. 2A mehrere Flip-Flops 10 bis 15 längs einer Schleife mit variabler Größe mit Hilfe von Multiplexern 17 verbunden. Zudem weist die Schaltung zwei zusätzliche Flip-Flops 10' und 11' auf, die mit den Flip-Flops 10 und 11 die kleinstmögliche Schleife bilden. Die Flip-Flops 10' und 11' sind aufeinanderfolgend zwischen die Flip-Flops 10 und 11 geschaltet. Das Flip-Flop 10' wird wie das Flip-Flop 10 durch das Signal INIT auf 1 gesetzt, während das Flip-Flop 11' wie das Flip-Flop 11 auf 0 durch das Signal INIT gesetzt wird. Es ist daher nicht notwendig, das Signal INIT mit dem Signal Fin zu synchronisieren. Die Arbeitsweise dieses Teilers ist gleich derjenigen des Teilers gemäß Fig. 2 außer dass der minimale Teilungsbetrag vier ist, da die kleinstmögliche Schleife durch vier Flip-Flops 10, 10', 11 und 11' gebildet wird. Nach einer Initialisierung durch das Signal INIT können sich die Flip-Flops 10 und 11' in einer Konfliktsituation befinden, wie sie in Verbindung mit Fig. 2B beschrieben wurde. Das heißt, dass das Flip-Flop 10 auf dem Zustand 1 verbleibt, anstatt den Wert 0 des vorhergehenden Flip-Flops (15 oder 11) anzunehmen, oder dass das Flip-Flop 11' auf dem Wert 0 bleibt, anstatt den Zustand 1 des Flip-Flops 10' anzunehmen. Es gibt somit vier mögliche Fälle:
  • 1) Alle Flip-Flops arbeiten korrekt, die Flip-Flop 10, 10', 11' und 11 nehmen jeweils die Zustände 0, 1, 1 bzw. 0 bei der ansteigenden Flanke des Signals Fin an.
  • 2) Nur das Flip-Flop 10 arbeitet nicht korrekt. Die Flip- Flops 10, 10', 11' bzw. 11 nehmen somit die Zustände 1, 1, 1 bzw. 0 bei der ansteigenden Flanke des Signals Fin an.
  • 3) Nur das Flip-Flop 11' arbeitet nicht korrekt. Dann nehmen die Flip-Flop 10, 10', 11' bzw. 11 die Zustände 0, 1, 0 bzw. 0 bei der ansteigenden Flanke des Signals Fin an.
  • 4) Beide Flip-Flops 10 und 11' arbeiten nicht korrekt. Dann nehmen die Flip-Flops 10, 10', 11' bzw. 11 die Zustände 1, 1, 0 bzw. 0 bei der ansteigenden Flanke des Signal Fin an.
  • In allen Fällen treten zwischen ein und drei aufeinanderfolgenden Zuständen "1" bei den Flip-Flops 10, 10', 11' und 11 auf, die durch die Schleife im Rhythmus der Frequenz des Signals Fin wandern. Daraus resultiert, dass das zyklische Ergebnis des Signals Fout als Funktion der Anzahl der Zustände "1", die in die Schleife geschickt werden, variiert, aber dass dessen Frequenz die gleiche bleibt, nämlich gleich der Frequenz des Signals Fin geteilt durch die Anzahl der Flip-Flops in der ausgewählten Schleife. Dieses Verhalten passt zu den meisten Schaltungen, die das Ausgangssignal des Teilers auswerten, da sie nur auf die ansteigenden oder abfallenden Flanken des Ausgangssignals des Teilers ansprechen, Eine ähnliche korrekte Arbeitsweise kann wohlgemerkt dadurch erhalten werden, dass in der kleinstmöglichen Schleife die Anzahl der anfänglich auf 1 gesetzten Flip-Flops (10, 10') oder die Anzahl der anfänglich auf 0 gesetzten Flip-Flops (11, 11'), vergrößert wird.
  • Der minimale Teilungsbetrag des Teilers gemäß Fig. 3 ist 4. Dieses ist nun tatsächlich kein Nachteil im Hinblick auf die herkömmliche Schaltung gemäß Fig. 1. Tatsächlich sind bei einer höheren Frequenz in der herkömmlichen Schaltung die Operationen, den Inhalt des Teilers 1 mit der Zahl N zu vergleichen und anschließend den Teiler auf 0 zurückzusetzen, zeitlich relativ lang. Befindet man sich an der Grenze der Betriebsfrequenz, erreicht diese Zeit allgemein drei Zyklen. Da der Teiler 1 mindestens bis 1 zählen muss, damit der Teiler arbeiten kann, zeigt es sich somit, dass der minimale Teilungsbetrag gleich 4 ist.
  • Zahlreiche Varianten und Modifikationen der vorliegenden Erfindung sind für den Durchschnittsfachmann erkenntlich. Anstatt z. B. alle Flip-Flops bis auf zwei auf den Zustand 0 zu setzen, könnten alle Flip-Flops bis auf zwei auf 1 gesetzt werden.

Claims (4)

1. Programmierbarer Teiler mit mehreren Kippschaltungen (10 bis 15), die durch ein Signal mit einer zu teilenden Frequenz (Fin) taktgesteuert werden und derart angeordnet sind, dass sie in einer Schleife in bestimmter Anzahl als Funktion einer gewünschten Teilungsrate (N) zusammengeschaltet werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die kleinst mögliche Schleife zumindest zwei aufeinanderfolgende Kippschaltungen (10, 10') enthält, die bei einem ersten Zustand (1) initialisiert werden, gefolgt unmittelbar von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Kippschaltungen (11', 11), die bei dem entgegengesetzten Zustand (0) initialisiert werden;
2. Programmierbarer Teiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang jeder Kippschaltung (12 bis 15), die nicht zu der kleinst möglichen Schleife gehört, mit einem ersten Eingang eines Multiplexers (17) verbunden ist, dessen zweiter Eingang das Ausgangssignal der ersten Kippschaltung (11) der kleinst möglichen Schleife empfängt und dessen Ausgang mit dem Eingang der folgenden Kippschaltung verbunden ist, wobei dieser Multiplexer durch ein Signal gesteuert wird, das die gewünschte Teilungsrate angibt.
3. Programmierbarer Teiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kippschaltungen (12 bis 15), die nicht zu der kleinst möglichen Schleife gehören, bei einem gleichen Zustand initialisiert werden.
4. Programmierbarer Teiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippschaltungen (10 bis 15) durch ein Signal (INIT) initialisiert werden, das nicht auf die zu teilende Frequenz synchronisiert ist.
DE69610944T 1995-05-31 1996-05-28 Schneller programmierbarer Frequenzteiler Expired - Fee Related DE69610944T2 (de)

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