DE10252804A1 - Verbinder und Verfahren zum Zusammenbauen eines Verbinders - Google Patents
Verbinder und Verfahren zum Zusammenbauen eines VerbindersInfo
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Abstract
Maximal einen Verbinder zu miniaturisieren, welcher mit Mitteln zum Verhindern einer verdrehenden Verbindung versehen ist. DOLLAR A Rippen 16 sind an der äußeren Oberfläche eines Mutter- bzw. Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 ausgebildet, so daß die vorderen Enden davon an Positionen angeordnet sind, welche von dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 zurückgezogen sind. Durch ein Einstellen dieses zurückgezogenen Abstands D größer als eine Abmessung C entlang einer Tiefe einer Verbindung, über welche erste Führungsoberflächen 26A ausgebildet sind, treten die Rippen 16 in Führungsrillen bzw. -nuten 25 ein, nachdem der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 geführt wird, um im wesentlichen seine Fehlausrichtung zu korrigieren. Derart können zweite Führungsoberflächen 26B kleiner gemacht werden, wodurch die Öffnungsränder bzw. -kanten der Führungsrillen 25 kleiner gemacht werden. Dies ermöglicht die Miniaturisierung eines Verbinders, welcher mit den Rippen 16 für den Zweck eines Verhinderns einer verdrehenden Verbindung versehen ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit eine verdrehende bzw. verkeilende Verbindung verhindernden Mitteln bzw. Einrichtungen versehen ist, und auf ein Verfahren zum Zusammenbauen eines derartigen Verbinders.
- Einige Verbinder, in welchen ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse in eine Aufnahme eines Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuses für eine Verbindung eingepaßt wird, sind mit Mitteln bzw. Einrichtungen zum Verhindern einer verdrehenden bzw. verkeilenden Verbindung versehen, um zu verhindern, daß das Stecker- und Buchsengehäuse verdreht bzw. verwunden bzw. verkeilt verbunden werden. Diese Mittel bestehen beispielsweise aus einer Rippe, welche von der äußeren Umfangsoberfläche des Buchsen-Verbindergehäuses vorragt und sich entlang von Verbindungsrichtungen der zwei Verbindergehäuse erstreckt, und einer Führungsrille bzw. -nut, welche in der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme des Stecker-Verbindergehäuses ausgebildet ist und eng bzw. genau mit der Rippe in Eingriff bringbar ist. Das Buchsen- Verbindergehäuse kann unmittelbar bzw. gerade in die Aufnahme eingepaßt werden, indem die Rippe mit der Führungsrille in Eingriff gelangt. Durch ein Positionieren des vorderen Endes der Rippe an dem vorderen Ende des Buchsen- Verbindergehäuses ist es ausgebildet bzw. konstruiert, um eine verdrehende Verbindung an einer frühen Stufe des Verbindungsvorgangs bzw. -prozesses zu vermeiden.
- Andererseits sind in den Verbindern dieser Art führende bzw. Führungsoberflächen beispielsweise an dem Öffnungsrand bzw. der Öffnungskante der Aufnahme des Stecker-Verbindergehäuses und derjenigen der Führungsrille ausgebildet, um die Fehlausrichtung der zwei Verbinder für eine sanfte Verbindung zu korrigieren. Insbesondere in Verbindern, in welchen Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse automatisch ähnlich von selbst ausrichtenden Verbindern positioniert werden, sind große Führungsoberflächen ausgebildet, um die Fehlausrichtung über einen weiten Bereich zu korrigieren.
- In dem obigen Verbinder, in welchem das Vorderende der Rippe an dem Vorderende des Buchsen-Verbindergehäuses positioniert ist, wird die Rippe in die Führungsrille - zum selben Zeitpunkt eingepaßt, wie das Buchsen- Verbindergehäuse in die Aufnahme eingepaßt wird. Derart muß, um effektiv bzw. wirksam die Fehlausrichtung zu korrigieren, eine Führungsoberfläche 3, welche an dem Öffnungsrand einer Führungsrille 2 für das Einsetzen einer Rippe 1 ausgebildet ist, im wesentlichen so groß wie eine Führungsoberfläche 5 sein, welche an dem inneren Öffnungsrand der Aufnahme 4 ausgebildet ist. Dies macht die Außenform der Aufnahme 4 größer, wodurch der Verbinder selbst größer gemacht wird.
- Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das obige Problem entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, weiter einen Verbinder zu miniaturisieren, welcher mit Mitteln zum Verhindern einer verdrehenden bzw. verkeilenden Verbindung versehen ist.
- Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren gemäß Anspruch 8 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
ein erstes und ein zweites Verbindergehäuse, wobei das erste Verbindergehäuse eine Aufnahme aufweist und das zweite Verbindergehäuse wenigstens teilweise in die Aufnahme einpaßbar ist,
wenigstens eine Rippe, welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung der zwei Verbindergehäuse auf der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses ausgebildet ist,
wenigstens eine Führungsrille bzw. -nut, welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme ausgebildet ist, um die Rippe wenigstens teilweise eng eingesetzt darin zu führen, und
wenigstens eine führende bzw. Führungsoberfläche, welche an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme und/oder der Führungsrille ausgebildet ist,
worin das vordere Ende der Rippe an einer Position angeordnet ist, welche von dem vorderen Ende des zweiten Verbindergehäuses um einen zurückgezogenen Abstand zurückgezogen bzw. rückgesetzt ist, welcher länger als eine Abmessung entlang der Verbindungsrichtung eingestellt ist, über welche die Führungsoberfläche an der Aufnahme ausgebildet ist. - Wenn die zwei Verbinder in dem Prozeß bzw. Vorgang eines wenigstens teilweisen Einpassens des zweiten oder anderen Verbindergehäuses in die Aufnahme des ersten oder einen Verbindergehäuses fehlausgerichtet sind, gelangt ein Rand bzw. eine Kante an dem vorderen Ende des zweiten oder anderen Verbindergehäuses zuerst in Kontakt mit der Führungsoberfläche an dem Öffnungsrand bzw. der Öffnungskante der Aufnahme. An dieser Stufe befindet sich das vordere Ende der Rippe noch nicht in Kontakt mit der Führungsoberfläche, welche an der Führungsrille ausgebildet ist. Wenn das zweite oder andere Verbindergehäuse weiter eingepaßt wird, gleitet der Rand an dem vorderen Ende des anderen Verbindergehäuses auf der Führungsoberfläche, wodurch die Fehlausrichtung korrigiert wird und das zweite oder andere Verbindergehäuse in die Aufnahme geführt wird. Nachdem das Führen des zweiten oder anderen Verbindergehäuses abgeschlossen ist, tritt die Rippe in die Führungsrille ein. Selbst wenn das andere Verbindergehäuse von seiner ordnungsgemäßen Lage bzw. Stellung zu diesem Zeitpunkt geringfügig geneigt ist, gelangt das vordere Ende der Rippe in Kontakt mit der führenden Oberfläche, welche an der Führungsrille ausgebildet ist, und gleitet darauf, um die Neigung zu korrigieren, wodurch die Rippe in die Führungsrille geführt wird. Auf diese Weise kann das zweite oder andere Verbindergehäuse gerade bzw. unmittelbar in die Aufnahme eingepaßt werden, ohne verdreht bzw. verkeilt zu werden.
- Wie oben beschrieben, muß, da die Rippe und die Führungsrille bereits im wesentlichen in bezug zueinander positioniert sind, wenn das zweite oder andere Verbindergehäuse in die Aufnahme eingepaßt wird, die führende Oberfläche für die Rippe nicht so groß wie diejenige für das zweite oder andere Verbindergehäuse sein. Mit anderen Worten kann, da der Öffnungsrand bzw. die Öffnungskante der Führungsrille kleiner gemacht werden kann, die Aufnahme entsprechend kleiner gemacht werden. Dies ermöglicht dementsprechend die Miniaturisierung des Verbinders.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
zwei Verbindergehäuse, von welchen eines eine Aufnahme aufweist und das andere in die Aufnahme einpaßbar ist,
eine Rippe, welche entlang von Verbindungsrichtungen von zwei Verbindergehäusen auf der äußeren Umfangsoberfläche des anderen Verbindergehäuses ausgebildet ist,
eine Führungsrille bzw. -nut, welche in der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme ausgebildet ist, um die Rippe eng eingesetzt darin zu führen, und
eine führende bzw. Führungsoberfläche, welche an den Öffnungsrändern bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme und der Führungsrille ausgebildet ist,
worin das vordere Ende der Rippe an einer Position angeordnet ist, welche von dem vorderen Ende des anderen Verbindergehäuses angeordnet ist, und diese zurückgezogene Abmessung länger als eine Abmessung entlang einer Verbindungstiefe eingestellt ist, über welche die Führungsoberfläche an der Aufnahme ausgebildet ist. - Vorzugsweise ist ein Anschluß bzw. Kontakt wenigstens teilweise in dem ersten oder einen Verbinder aufgenommen, während ein Abschnitt davon in die Aufnahme vorragt, und die zurückgezogene Abmessung oder Abmessung ist kürzer als ein Abstand zwischen dem vorderen Ende der Aufnahme und dem vorderen Ende des Anschlusses eingestellt, welcher in die Aufnahme vorragt.
- Da der Abstand zwischen dem vorderen Ende der Rippe und demjenigen des anderen Verbindergehäuses kürzer als der Abstand zwischen dem vorderen Ende des Anschlusses in der Aufnahme und dem vorderen Ende der Aufnahme eingestellt bzw. festgelegt ist, kann ein unerwünschter Vorfall, wo das vordere Ende des zweiten oder anderen Verbindergehäuses in Kontakt mit dem vorderen Ende des Anschlusses gelangt, um dieses zu biegen, bevor die Rippe in die Führungsrille geführt ist, vermieden bzw. verhindert werden.
- Weiters bevorzugt ist bzw. sind die Rippe(n) derart angeordnet, um eine nicht ordnungsgemäße bzw. falsche Verbindung der Verbindergehäuse zu verhindern.
- Noch weiter bevorzugt umfaßt die Führungsrille wenigstens eine Hilfsführungsoberfläche, um in Kontakt mit der entsprechenden Rippe zu gelangen, um die Verbindung der Verbindergehäuse zu führen.
- Am meisten bevorzugt ist die Führungsoberfläche weiter ausgebildet, um die Fehlausrichtung des zweiten Verbindergehäuses in bezug auf die Aufnahme über einen weiteren Bereich zu korrigieren, während die Hilfsführungsoberfläche kleiner als die Führungsoberfläche ausgebildet ist.
- Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform ist die Führungsrille durch ein Wölben bzw. Herausragen eines Abschnitts der Aufnahme ausgebildet. Vorzugsweise ist bzw. sind der eingreifende Rand- bzw. Kantenabschnitt des zweiten Verbindergehäuses und/oder die Rippe mit einem geneigten bzw. abgeschrägten oder abgerundeten Führungsabschnitt ausgebildet.
- Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren zum Zusammenbauen oder Montieren oder Verbinden eines Verbinders, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer Ausführungsform davon, zur Verfügung gestellt, umfassend ein erstes und ein zweites Verbindergehäuse, umfassend die Schritte:
wenigstens teilweises Einpassen oder Einsetzen des zweiten Verbindergehäuses in eine Aufnahme, welche in oder an dem ersten Verbindergehäuse vorgesehen wird, worin die Verbindung (oder der Einpaßvorgang) durch wenigstens eine Führungsoberfläche geführt wird, welche bei oder an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten oder Rand- bzw. Kantenabschnitte der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme und/oder der Führungsrille ausgebildet wird, und
nachdem das zweite Verbindergehäuse in die Aufnahme um einen einpassenden (oder zurückgezogenen) Abstand eingepaßt wird, welcher länger eingestellt wird als eine Abmessung entlang der Verbindungsrichtung, über welche die Führungsoberfläche an oder bei der Aufnahme ausgebildet wird, Eingreifen von wenigstens einer Rippe, welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung von zwei Verbindergehäusen an der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses ausgebildet wird, mit wenigstens einer Führungsrille, welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme ausgebildet wird. - Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird wenigstens ein Anschluß wenigstens teilweise in dem ersten Verbinder aufgenommen, während ein Abschnitt davon in die Aufnahme vorragt, und der Einpaßabstand wird kürzer als ein Abstand zwischen dem vorderen Ende der Aufnahme und dem vorderen Ende des Anschlusses eingestellt, welcher in die Aufnahme vorragt.
- Vorzugsweise wird eine nicht ordnungsgemäße bzw. falsche Verbindung der Verbindergehäuse durch die Rippe(n) verhindert.
- Weiters bevorzugt wird die Verbindung der Verbindergehäuse durch wenigstens eine Hilfsführungsoberfläche der Führungsrille geführt, welche in Kontakt mit der entsprechenden Rippe gelangt.
- Am meisten bevorzugt wird die Fehlausrichtung des zweiten Verbindergehäuses relativ zu der Aufnahme über einen weiteren Bereich mit Hilfe der Führungsoberfläche korrigiert, welche weiter ausgebildet wird, um zu korrigieren, während die Hilfsführungsoberfläche kleiner als die Führungsoberfläche ausgebildet wird.
- Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Vater- bzw. Stecker- und eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses,
- Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Steckergehäuses,
- Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das Stecker- und Buchsengehäuse, bevor sie verbunden werden,
- Fig. 5 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, welche einen Vorgang bzw. Prozeß eines Verbindens des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
- Fig. 6 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, welche den Vorgang bzw. Prozeß eines Verbindens des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
- Fig. 7 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, welche den Vorgang bzw. Prozeß eines Verbindens des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt, und
- Fig. 8 ist eine teilweise, vergrößerte Ansicht, welche einen Bereich eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik nahe einer Rippe und einer Führungsrille zeigt.
- Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 7 beschrieben.
- In dieser Ausführungsform ist ein Verbinder vom wartenden oder fixierten bzw. festgelegten Typ gezeigt, welcher aus einem aufzunehmenden bzw. Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse (nachfolgend "Steckergehäuse 11") entsprechend vorzugsweise einem oder einem ersten Verbindergehäuse und einem aufnehmenden bzw. Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse 12 (nachfolgend "Buchsengehäuse 12") besteht, welches an oder auf einer Platte bzw. Tafel P vorzugsweise vorab montiert bzw. angeordnet oder montierbar ist. Das Steckergehäuse 11 wird an bzw. in das Buchsengehäuse 12 eingepaßt. In der folgenden Beschreibung werden eingreifende oder zusammenpassende bzw. abgestimmte Seiten der entsprechenden Gehäuse 11, 12 als Vorderseiten bezeichnet.
- Das Buchsengehäuse 12 ist mit einer im wesentlichen kastenförmigen Gehäuseummantelung 14 versehen, welche nach vorne offen ist, und ein Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 entsprechend einem bevorzugten zweiten oder anderen Verbindergehäuse ist wenigstens teilweise in die Gehäuseummantelung 14 montiert oder montierbar, wobei vorzugsweise im wesentlichen eine Hälfte davon entlang der Tiefenrichtung der Gehäuseummantelung 14 aufgenommen ist. Dieses Buchsengehäuse 12 wird montiert, indem es durch ein Montageloch R, welches in der Platte P ausgebildet ist, vorzugsweise von rückwärts eingeführt bzw. eingesetzt wird, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
- Der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 besteht, wie in Fig. 2 gezeigt, aus einem oder mehreren, beispielsweise drei Gehäusen, welche vorzugsweise integral oder einstückig durch Kopplungswände 13A gekoppelt sind, während sie um einen bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand beabstandet sind. Der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 liegt insgesamt in der Form eines im wesentlichen flachen Blocks vor. Eine Vielzahl von Hohlräumen 15 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von Buchsen- bzw. Mutter-Anschlußpaßstücken (nicht gezeigt) ist an einer oder mehreren, beispielsweise drei (obere, mittlere und untere) Stufen in jedem Gehäuse angeordnet.
- Andererseits besteht das Steckergehäuse 11, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, aus einer Aufnahme 20, welche eine im wesentlichen flache Box- bzw. Kastenform aufweist, und vorzugsweise L-förmigen, abstützenden Trägern bzw. Klammern 21 zum Abstützen der Aufnahme 20 von den im wesentlichen gegenüberliegenden, linken oder rechten, seitlichen Seiten, und der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 ist wenigstens teilweise in die Aufnahme 20 einpaßbar. Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 23, welche im wesentlichen den Buchsen-Anschlußpaßstücken entsprechen, werden wenigstens teilweise in die Aufnahme 20 vorzugsweise durch die rückwärtige Wand davon eingesetzt und vordere Endabschnitte der Stecker-Anschlußpaßstücke 23 ragen in die Aufnahme 20 vor. In der Aufnahme 20 erstrecken sich Trennwände 24, welche im wesentlichen den Abständen zwischen den drei Gehäusen des Buchsengehäuse- Hauptkörpers 13 entsprechen oder damit ausrichtbar sind, im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung CD. Ein austretender bzw. Austrittsabschnitt 24A ist in der Mitte von jeder Trennwand 24 entlang der Höhenrichtung HD ausgebildet, so daß die Trennwände 24 wenigstens teilweise in die Abstände bzw. Freiräume zwischen den Gehäusen eingepaßt werden können, während bewirkt wird, daß die Kopplungswände 13A in dem Vorgang eines Verbindens der zwei Gehäuse 11, 12 austreten.
- Das Buchsengehäuse 12 ist mit einem Hebel 17 versehen, welcher mit einer Nockenrille bzw. -nut 17A ausgebildet ist. Durch Betätigen des Hebels 17, nachdem ein Nockenmitnehmerstift 18, welcher an dem Steckergehäuse 11 vorgesehen ist, wenigstens teilweise in die Nockenrille 17 während der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses 11, 12 eingepaßt wird, wird der Nockenmitnehmerstift 18 entlang der Nockenrille 17A verschoben bzw. verlagert oder beaufschlagt oder kann verschoben oder beaufschlagt werden, um die zwei Gehäuse 11, 12 zueinander zu ziehen, wenn der Hebel betätigt wird, wodurch die vordere Seite der Aufnahme 20 in die Gehäuseummantelung 14 eingesetzt wird.
- Eine oder mehrere, beispielsweise acht Rippen 16 sind im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung CD an der äußeren Umfangsoberfläche des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 vorgesehen. Insbesondere stehen zwei Rippen 16 in einem vorbestimmten Abstand an jeder der oberen und unteren oder seitlichen, äußeren Oberflächen, während zwei Rippen 16 an jeder der linken und rechten oder seitlichen, äußeren Oberflächen stehen bzw. aufragen. Eine dieser Rippen 16 erstreckt sich von der Bodenoberfläche des Buchsengehäuse- Hauptkörpers 13 als eine eine Verbindung mit der Oberseite nach unten verhindernde Rippe 16A, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Diese Rippe 16A fungiert, um zu verhindern, daß der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 in die Aufnahme 20 mit der Oberseite nach unten oder in einer fehlerhaften Orientierung eingesetzt bzw. eingepaßt wird. Vorzugsweise ist der vordere Rand oder eingreifende Rand- bzw. Kantenabschnitt 13A des Gehäusehauptkörpers 13 so geneigt bzw. abgeschrägt oder abgerundet, um weiter die Verbindung der Verbindergehäuse 11, 12 im Zusammenwirken mit der ersten, führenden Oberfläche 26A zu führen, welche später zu beschreiben ist. Darüber hinaus sind die Rippen 16, 16A auch abgerundet oder abgeschrägt bzw. geneigt, um weiter die Verbindung der Verbindergehäuse 11, 12 im Zusammenwirken mit der zweiten, führenden Oberfläche bzw. Führungsoberfläche 26B zu führen, welche später zu beschreiben ist.
- Andererseits sind Führungsrillen bzw. -nuten 25 vorzugsweise durch sich nach außen wölbende Abschnitte der umgebenden Wand der Aufnahme 20 des Steckergehäuses 11 an Positionen im wesentlichen entsprechend den Rippen 16 des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 vorzugsweise entlang der gesamten Tiefenrichtung DD ausgebildet. Während der Verbindung der zwei Gehäuse 11, 12 führen die Führungsrillen 25 die Rippen 16, während erlaubt wird, daß die Rippen 16 genau bzw. eng entlang dieser eingesetzt werden. Geneigte bzw. abgeschrägte, führende bzw. Führungsoberflächen 26 sind über den inneren Öffnungsrand der Aufnahme 20 und die Öffnungsränder bzw. -kanten der Führungsrillen 25 ausgebildet.
- Unter den führenden Oberflächen 26 werden diese, welche an der oberen und unteren oder seitlichen, äußeren Oberfläche der Aufnahme 20 außerhalb der Führungsrillen 25 ausgebildet sind, und/oder diese, welche an der linken oder rechten oder seitlichen, äußeren Oberfläche davon zwischen den Paaren der Führungsrillen 25 ausgebildet sind, als erste, führende bzw. Führungsoberflächen 26A bezeichnet, während diejenigen, welche an der oberen und unteren oder seitlichen, äußeren Oberfläche der Aufnahme 20 zwischen den oder innerhalb der oder bei den Führungsrillen 25 ausgebildet sind, als zweite, führende bzw. Führungsoberflächen 26B bezeichnet werden (Fig. 5). Die ersten, führenden Oberflächen 26A sind weiter bzw. breiter ausgebildet, um die Fehlausrichtung des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 in bezug auf die Aufnahme 20 über einen weiteren Bereich (entlang einer Breitenrichtung WD und/oder entlang der Höhenrichtung HD) zu korrigieren, während die zweiten, führenden Oberflächen 26B kleiner als die ersten, führenden Oberflächen 26A ausgebildet sind (Fig. 3).
- Die vorderen Enden von allen Rippen 16, beinhaltend die Rippen 16A, um das Einsetzen mit der Oberseite nach unten zu verhindern, sind an Positionen angeordnet, welche um einen Abstand D von dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 zurückgezogen sind, und dieser Abstand D ist länger bzw. größer als eine Abmessung C entlang einer Tiefenrichtung DD oder Verbindungsrichtung CD, über welche die ersten, führenden Oberflächen 26A in der Aufnahme 20 ausgebildet sind. Dieser Abstand D ist kürzer eingestellt bzw. festgelegt als ein Abstand E zwischen den vorderen Enden der Steckeranschlüsse 23 und den vorderen Enden der Aufnahme 20.
- Als nächstes werden die Funktionen dieser derart konstruierten Ausführungsform beschrieben.
- Wenn das Stecker- und Buchsengehäuse 11, 12 in dem Verbindungsvorgang fehlausgerichtet sind, gelangt zuerst ein Rand bzw. eine Kante an dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 in Kontakt mit den ersten, führenden Oberflächen 26A der Aufnahme 20. Wenn das Buchsengehäuse 13 weiter eingepaßt wird, gleitet der obere Rand bzw. die obere Kante an dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 auf die erste, führende Oberfläche 26A, wenn bzw. da die zwei Gehäuse 11, 12 verbunden werden, wodurch im wesentlichen die Fehlausrichtung des Stecker- und Buchsengehäuses 11, 12 korrigiert wird.
- Wie oben beschrieben, sind die vorderen Enden der Rippen 16 von dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 um den zurückgezogenen Abstand D zurückgezogen bzw. rückversetzt, welcher länger eingestellt ist als die Abmessung C, auf welcher bzw. über welche die ersten, führenden Oberflächen 26A entlang der Tiefenrichtung DD oder Verbindungsrichtung CD ausgebildet sind. Derart gelangen die vorderen Enden der Rippen 16 nicht in Kontakt mit den zweiten, führenden Oberflächen 26B, welche an den Führungsrillen 25 ausgebildet sind, während der eine Rand an dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 auf den ersten, führenden Oberflächen 26A gleitet. Darüber hinaus kann, da der rückversetzte Abstand D kürzer ist als der Abstand E zwischen den vorderen Enden der Steckeranschlüsse 23 und dem vorderen Ende der Aufnahme 20, ein unerwünschter Vorfall, wo das vordere Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 in Kontakt mit den vorderen Enden der Steckeranschlüsse 23 gelangt, um diese zu biegen, bevor die Rippen 16 durch die zweiten, führenden Oberflächen 26B an den Führungsrillen 25 geführt werden, vermieden werden.
- Wie in Fig. 7 gezeigt, treten die Rippen 16 in die Führungsrillen 25 ein, wenn die Führung des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 durch die ersten, führenden Oberflächen 26A im wesentlichen abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt gelangen, selbst wenn der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 geringfügig von seiner ordnungsgemäßen Lage geneigt ist, die vorderen Enden der Rippen 16 in Kontakt mit den zweiten, führenden, Oberflächen 26B, welche an den Führungsrillen 25 ausgebildet sind, und gleiten auf diesen, wodurch die Neigung des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 korrigiert wird und die Rippen 16 in die Führungsrillen 25 geführt werden. Auf diese Weise kann der Buchsengehäuse- Hauptkörper 13 im wesentlichen gerade entlang der Verbindungsrichtung CD in die Aufnahme 20 eingepaßt werden, ohne während der Verbindung der zwei Verbinder 11, 12 verdreht bzw. verkeilt zu werden.
- Da die Fehlausrichtung des Steckergehäuses 11 und des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 im wesentlichen durch das Führen des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 mit Hilfe der ersten, führenden Oberflächen 26A, wie oben beschrieben, korrigiert wird, müssen die zweiten, führenden Oberflächen 26B nicht die noch verbleibende Fehlausrichtung über einen großen Bereich korrigieren. Mit anderen Worten müssen die zweiten, führenden Oberflächen 26B nicht so groß sein wie die ersten, führenden Oberflächen 26A, d. h. sie können kleiner gemacht werden. Daher können die Öffnungsränder bzw. -kanten der Führungsrillen 25 kleiner gemacht werden, wodurch die Aufnahme 20 dementsprechend kleiner gemacht wird. Dies ermöglicht dementsprechend die Miniaturisierung des Verbinders.
- Um einen Verbinder weiter zu miniaturisieren, welcher mit Mitteln zum Verhindern einer verdrehenden bzw. verkeilenden Verbindung versehen ist, ist bzw. sind eine oder mehrere Rippe(n) 16 an der äußeren Umfangsoberfläche eines Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 derart ausgebildet, daß die vorderen Enden davon an Positionen angeordnet sind, welche von dem vorderen Ende des Buchsengehäuse-Hauptkörpers 13 zurückgezogen bzw. rückversetzt sind. Durch ein Einstellen dieses zurückgezogenen bzw. rückversetzten Abstands D größer als eine Abmessung C entlang einer Tiefe einer Verbindung, über welche erste, führende Oberflächen 26A ausgebildet sind, treten die Rippen 16 in Führungsrillen 25 ein, nachdem der Buchsengehäuse-Hauptkörper 13 geführt wird, um im wesentlichen seine Fehlausrichtung zu korrigieren. Derart können zweite, führende Oberflächen 26B kleiner gemacht werden, wodurch die Öffnungsränder bzw. -kanten der Führungsrillen 25 kleiner gemacht werden. Dies ermöglicht die Miniaturisierung eines Verbinders, welcher mit den Rippen 16 für den Zweck eines Verhinderns einer verdrehenden Verbindung versehen sind.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise werden auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Bereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
- 1. Obwohl die führenden bzw. Führungsoberflächen in der vorangehenden Ausführungsform geneigt bzw. abgeschrägt sind, können sie gekrümmt sein.
- 2. Obwohl die vorliegende Erfindung auf den Hebeltyp-Verbinder in der vorangehenden Ausführungsform angewandt ist, kann sie auf Verbinder angewandt werden, welche nicht mit einem Hebel versehen sind.
- 3. Die vorliegende Erfindung ist auch auf einen Verbinder anwendbar, in welchem ein Steckergehäuse, welches eine kleine Aufnahme aufweist, in ein Buchsengehäuse eingepaßt ist, welches eine große Aufnahme aufweist, Rippen an der äußeren Umfangsoberfläche der kleinen Aufnahme ausgebildet sind und Führungsrillen in der inneren Umfangsoberfläche der großen Aufnahme ausgebildet sind.
12 Mutter- bzw. Buchsengehäuse
13 Buchsengehäuse-Hauptkörper
16 Rippe
20 Aufnahme
23 Vater- bzw. Steckeranschluß
25 Führungsrille bzw. -nut
26A erste, führende bzw. Führungsoberfläche
26B zweite, führende bzw. Führungsoberfläche
C Abmessung oder Abstand
D zurückgezogener bzw. rückversetzter Abstand
E Abstand
Claims (12)
1. Verbinder, umfassend:
ein erstes und ein zweites Verbindergehäuse (11, 12), wobei das erste Verbindergehäuse (11) eine Aufnahme (20) aufweist und das zweite Verbindergehäuse (12) wenigstens teilweise in die Aufnahme (20) einpaßbar ist,
wenigstens eine Rippe (16; 16A), welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (11, 12) auf der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses (12) ausgebildet ist,
wenigstens eine Führungsrille (25), welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) ausgebildet ist, um die Rippe (16; 16A) wenigstens teilweise eng eingesetzt darin zu führen, und
wenigstens eine Führungsoberfläche (26A), welche an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) und/oder der Führungsrille (25) ausgebildet ist,
worin das vordere Ende der Rippe (16, 16A) an einer Position angeordnet ist, welche von dem vorderen Ende des zweiten Verbindergehäuses (12) um einen zurückgezogenen Abstand (D) zurückgezogen ist, welcher länger als eine Abmessung (C) entlang der Verbindungsrichtung (CD) eingestellt ist, über welche die Führungsoberfläche (26A) an der Aufnahme (20) ausgebildet ist.
ein erstes und ein zweites Verbindergehäuse (11, 12), wobei das erste Verbindergehäuse (11) eine Aufnahme (20) aufweist und das zweite Verbindergehäuse (12) wenigstens teilweise in die Aufnahme (20) einpaßbar ist,
wenigstens eine Rippe (16; 16A), welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) der zwei Verbindergehäuse (11, 12) auf der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses (12) ausgebildet ist,
wenigstens eine Führungsrille (25), welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) ausgebildet ist, um die Rippe (16; 16A) wenigstens teilweise eng eingesetzt darin zu führen, und
wenigstens eine Führungsoberfläche (26A), welche an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) und/oder der Führungsrille (25) ausgebildet ist,
worin das vordere Ende der Rippe (16, 16A) an einer Position angeordnet ist, welche von dem vorderen Ende des zweiten Verbindergehäuses (12) um einen zurückgezogenen Abstand (D) zurückgezogen ist, welcher länger als eine Abmessung (C) entlang der Verbindungsrichtung (CD) eingestellt ist, über welche die Führungsoberfläche (26A) an der Aufnahme (20) ausgebildet ist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin wenigstens ein Anschluß (23)
wenigstens teilweise in dem ersten Verbinder (11) aufgenommen ist, während ein
Abschnitt davon in die Aufnahme (20) vorragt, und der zurückgezogene Abstand
(D) kürzer als ein Abstand (E) zwischen dem vorderen Ende der Aufnahme (20)
und dem vorderen Ende des Anschlusses (23) eingestellt ist, welcher in die
Aufnahme (20) vorragt.
3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
worin die Rippe(n) (16; 16A) derart angeordnet ist (sind), um eine nicht
ordnungsgemäße Verbindung der Verbindergehäuse (11, 12) zu verhindern.
4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
worin die Führungsrille (25) wenigstens eine Hilfsführungsoberfläche (26B)
umfaßt, um in Kontakt mit der entsprechenden Rippe (16; 16A) zu gelangen, um
die Verbindung der Verbindergehäuse (11, 12) zu führen.
5. Verbinder nach Anspruch 4, worin die Führungsoberfläche (26A) weiter
ausgebildet ist, um die Fehlausrichtung des zweiten Verbindergehäuses (12) in
bezug auf die Aufnahme (20) über einen weiteren Bereich zu korrigieren, während
die. Hilfsführungsoberfläche (26B) kleiner als die Führungsoberfläche (26A)
ausgebildet ist.
6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
worin die Führungsrille (25) durch ein Wölben bzw. Herausragen eines Abschnitts
der Aufnahme (20) ausgebildet ist.
7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
worin der eingreifende Rand- bzw. Kantenabschnitt (13A) des zweiten
Verbindergehäuses (12) und/oder die Rippe (16; 16A) mit einem geneigten oder
abgerundeten Führungsabschnitt ausgebildet ist bzw. sind.
8. Verfahren zum Zusammenbauen eines Verbinders, umfassend ein
erstes und ein zweites Verbindergehäuse (11, 12), umfassend die Schritte:
wenigstens teilweises Einpassen des zweiten Verbindergehäuses (12) in eine Aufnahme (20), welche in oder an dem ersten Verbindergehäuse (11) vorgesehen wird, worin die Verbindung durch wenigstens eine Führungsoberfläche (26A) geführt wird, welche an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) und/oder der Führungsrille (25) ausgebildet wird, und
nachdem das zweite Verbindergehäuse (12) in die Aufnahme (20) um einen Einpaßabstand (D) eingepaßt wird, welcher länger eingestellt wird als eine Abmessung (C) entlang der Verbindungsrichtung (CD), über welche die Führungsoberfläche (26A) an der Aufnahme (20) ausgebildet wird, Eingreifen von wenigstens einer Rippe (16; 16A), welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) von zwei Verbindergehäusen (11, 12) an der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses (12) ausgebildet wird, mit wenigstens einer Führungsrille (25), welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) ausgebildet wird.
wenigstens teilweises Einpassen des zweiten Verbindergehäuses (12) in eine Aufnahme (20), welche in oder an dem ersten Verbindergehäuse (11) vorgesehen wird, worin die Verbindung durch wenigstens eine Führungsoberfläche (26A) geführt wird, welche an wenigstens einem Teil der Öffnungsränder bzw. -kanten der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) und/oder der Führungsrille (25) ausgebildet wird, und
nachdem das zweite Verbindergehäuse (12) in die Aufnahme (20) um einen Einpaßabstand (D) eingepaßt wird, welcher länger eingestellt wird als eine Abmessung (C) entlang der Verbindungsrichtung (CD), über welche die Führungsoberfläche (26A) an der Aufnahme (20) ausgebildet wird, Eingreifen von wenigstens einer Rippe (16; 16A), welche im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung (CD) von zwei Verbindergehäusen (11, 12) an der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Verbindergehäuses (12) ausgebildet wird, mit wenigstens einer Führungsrille (25), welche in oder an der inneren Umfangsoberfläche der Aufnahme (20) ausgebildet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, worin wenigstens ein Anschluß (23)
wenigstens teilweise in dem ersten Verbinder (11) aufgenommen wird, während
ein Abschnitt davon in die Aufnahme (20) vorragt, und der Einpaßabstand (D)
kürzer als ein Abstand (E) zwischen dem vorderen Ende der Aufnahme (20) und
dem vorderen Ende des Anschlusses (23) eingestellt wird, welcher in die
Aufnahme (20) vorragt.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, worin eine nicht ordnungsgemäße
Verbindung der Verbindergehäuse (11, 12) durch die Rippe(n) (16; 16A)
verhindert wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche
8 bis 10, worin die Verbindung der Verbindergehäuse (11, 12) durch wenigstens
eine Hilfsführungsoberfläche (26B) der Führungsrille (25) geführt wird, welche in
Kontakt mit der entsprechenden Rippe (16; 16A) gelangt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Fehlausrichtung des zweiten
Verbindergehäuses (12) relativ zu der Aufnahme (20) über einen weiteren Bereich
mit Hilfe der Führungsoberfläche (26A) korrigiert wird, welche weiter ausgebildet
wird, um zu korrigieren, während die Hilfsführungsoberfläche (26B) kleiner als die
Führungsoberfläche (26A) ausgebildet wird.
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