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DE69607514T2 - Klebevorrichtung für Faserplattenherstellungsanlagen, und Anlage in welcher sie angewandt wird - Google Patents

Klebevorrichtung für Faserplattenherstellungsanlagen, und Anlage in welcher sie angewandt wird

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DE69607514T2
DE69607514T2 DE69607514T DE69607514T DE69607514T2 DE 69607514 T2 DE69607514 T2 DE 69607514T2 DE 69607514 T DE69607514 T DE 69607514T DE 69607514 T DE69607514 T DE 69607514T DE 69607514 T2 DE69607514 T2 DE 69607514T2
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DE
Germany
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adhesive
cylinder shell
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cylindrical shell
fibres
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Luigi Frati
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C M P CONSTRUZIONI MECCANICHE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N1/00Pretreatment of moulding material
    • B27N1/02Mixing the material with binding agent

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Biological Depolymerization Polymers (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Klebevorrichtung (auch bekannt als Kunstharzaufbringungsmaschine) von dem Typ, der in Anlagen zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß verwendbar ist, und insbesondere in Anlagen zur Herstellung von Faserplatten mittlerer Dichte (MDF - medium density fibreboard panels).
  • Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß, die die Klebevorrichtung verwendet.
  • Wie Fachleuten gut bekannt ist, werden MDF-Platten in zwei Typen bekannter Anlagen hergestellt. Der erste Anlagentyp - der als herkömmliche Anlage bezeichnet wird und dessen Eigenschaften für die vorliegenden Zwecke beschrieben werden - ist schematisch in Fig. 1 gezeigt. Darin bezeichnet das Bezugszeichen 10 einen Zerkleinerer, d. h. eine Maschine, die, wenn ihr Holz und Dampf zugeführt wird (die Zufuhr wird durch den Pfeil 12 angedeutet), das Holz zu Faserform zerkleinert. Die in dieser Weise erzeugten und mit Dampf (relative Feuchtigkeit 100%) gemischten Fasern verlassen den Zerkleinerer 10 durch ein Überdruckventil 14 und werden durch eine Leitung 16 zu einem Trockner 18 transportiert. Der letztere wird auch durch ein Gebläse 19 und eine Leitung 20 mit heißem Gas 22 und Luft 24 mit Umgebungstemperatur gespeist, um die Fasern zu trocknen. Zu diesem Zweck herrscht im Inneren des Trockners eine variable Temperatur, die von 120ºC bis 250ºC einstellbar ist. Die in dieser Weise getrockneten Fasern werden durch eine Leitung 26 zu einem Separator oder Zyklon 28 transportiert, in dem die getrockneten Fasern von dem Dampf und dem Gas getrennt werden, die sich während des Trocknens entwickelt haben, wobei das Gas und der Dampf in die Atmosphäre abgelassen werden, wie durch den Pfeil 30 angedeutet. Die den Zyklon 28 verlassenden Fasern, die einen Feuchtigkeitsgehalt von 2 bis 5 % haben, werden durch eine Leitung 32 zu einer kontinuierlich arbeiteten Wägevorrichtung 34 transportiert, wo sie abgemessen werden. Die die Wägevorrichtung verlassenden und in die Leitung 36 eingespeisten Fasern werden von einem Luftstrom 38 getroffen, der sie über eine Speiseleitung 40 in die Klebe- oder Kunstharzaufbringvorrichtung transportiert. Der Zweck des Luftstroms 38 liegt darin, die Fasern mitzureißen und gleichzeitig getrennt voneinander zu halten. Im wesentlichen besteht die Klebevorrichtung 42 aus einer hohlen, zylindrischen Schale 44, die horizontal angeordnet ist und einen kreisförmigen Querschnitt hat und in der eine Mischeinrichtung vorhanden ist, die eine koaxial in der zylindrischen Schale 44 angeordnete Welle 50 aufweist und mit radialen Schaufeln 52 versehen ist. Die Welle 50 ist drehbar und wird durch einen Motor 54 gedreht, der außerhalb der Klebevorrichtung 42 angeordnet ist. Das linke Ende 46 der Klebevorrichtung wird von einer Folge von Düsen (in der Figur schematisch durch Pfeile 48 gezeigt) durchsetzt, die am Ende verteilt sind und durch die eine flüssige Klebstoffsubstanz, die normalerweise zuvor mit Wasser gemischten Harnstoff-Formaldehyd-Klebstoff umfaßt, in die Klebevorrichtung gesprüht wird. Wenn sich die Welle 50 dreht, erzeugen die Schaufeln 52 eine Mischwirkung auf die Fasern, auf die die Klebstoffsubstanz gesprüht ist. Die Fasern werden dann durch eine Leitung 56 zu einer herkömmlichen Formvorrichtung 58 transportiert, die ihrerseits herkömmliche Pressen, die in Fig. 1 nicht gezeigt sind, speist. Stromaufwärts der Formvorrichtung 58 kann ein Separator (nicht gezeigt) vorgesehen sein, um Fasern und Klebstoffklumpen, die sich in der Klebevorrichtung 42 bilden können, zu trennen. Die in dieser Weise abgetrennten Klumpen können als Brennstoff in einem Boiler (nicht gezeigt) verwendet werden, der ein Teil der Anlage ist.
  • Die zuvor beschriebene herkömmliche Anlage hat den Vorteil eines niedrigen Klebstoffverbrauchs und einer niedrigen Formaldehydemission, angedeutet durch Bezugszeichen 30, in die Atmosphäre. Die beschriebene Klebevorrichtung ist jedoch nicht dazu in der Lage, den Klebstoff in einer hinreichend gleichmäßigen Weise innerhalb der Fasermasse zu verteilen, mit dem Ergebnis, daß diese Anlage Platten mit schlechter Qualität, mit Bildung von Klumpen und Flecken, erzeugt, was die Verwendbarkeit des erhal tenen Produkts drastisch einschränkt. Insbesondere können die in dieser Weise hergestellten Platten nicht verstärkt oder lackiert werden. Aus dem gleichen Grund zeigen diese Platten keine mechanischen und technologischen Eigenschaften, die zeitlich konstant und gleichmäßig über die Fläche der Platte sind. Diese Nachteile sind stärker bemerkbar, wenn schwach reaktive Klebstoffe verwendet werden, wie etwa die der Klasse E1, die einen niedrigen Grad an freiem Formaldehyd haben. Ferner, wie Fachleuten wohlbekannt ist, ermöglichen die Klebstoffe der Klasse E1 die Herstellung von Platten, die freies, und daher freisetzbares, Formaldehyd in einer Menge enthalten, die 8 mg pro 100 g der Platte nicht überschreitet. Es ist daher normalerweise notwendig, reaktivere Klebstoffe (der Klassen E2 oder E3) zu verwenden, was jedoch zu einer höheren Formaldehydemission beim Preßschritt führt, mit den sich daraus ergebenen Umweltproblemen. Schließlich hat die die Formvorrichtung 58 erreichende Fasermasse einen Feuchtigkeitsgehalt (zwischen 2 und 5 Gew.-%), der niedriger ist als der zum Pressen benötigte, mit dem Ergebnis, daß der Feuchtigkeitsgehalt auf 8 bis 11% erhöht werden muß.
  • Es wird nun eine kurze Beschreibung eines zweiten Anlagetyps unter Bezugnahme auf Fig. 2 gegeben, der als Blasleitungs- oder Klebstoffleitungstyp bekannt ist und der die Erzielung besserer Resultate ermöglicht, auch wenn dies mit gewissen Nachteilen einhergeht, wie etwa ein höherer Klebstoffverbrauch (etwa 30 bis 40% mehr), eine höhere Formaldehydemission in dem Auslaß in dem Zyklon stromabwärts des Trockners und einem höheren Gehalt an freiem Formaldehyd in den hergestellten Platten.
  • Diese Anlage ist schematisch in Fig. 2 dargestellt und weist einen Zerkleinerer 110 auf, der dem (10) aus der Anlage aus Fig. 1 ähnelt. Die den letzteren durch das Überdruckventil 114 verlassenden Fasern werden mit einer geeigneten Menge an flüssigem Klebstoff (von ähnlichem Typ wie der in der ersten Anlage verwendete) über eine geeignete Düse (nicht gezeigt) direkt in die Leitung 116 transportiert, bevor sie in den Trockner 118 eintreten. Daher wird eine Fasermasse, die die Klebstoffsubstanz bereits absorbiert hat, über die Leitung 116 in den Trockner 118 eingeführt.
  • Die Anlage enthält auch einen Zyklon 128 und eine Wägevorrichtung 134, die denen aus Fig. 1 ähnlich sind, jedoch ist keine Klebevorrichtung (und daher keine Maschine ähnlich der durch 42 in Fig. 1 bezeichneten) vorhanden, da sie nicht benötigt wird. Folglich werden die klebstoffimprägnierten Fasern, die die Wägevorrichtung 134 verlassen, direkt über die Leitung 136 in die Formvorrichtung 158 (ähnlich der Formvorrichtung 58 aus Fig. 1) transportiert, bei der die klebstoffimprägnierten Fasern mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 8 bis 11 Gew.-% eintreffen, was geeignet für das Pressen ist. Mit diesem zweiten Anlagentyp wird eine ausgezeichnete Klebstoffverteilung erreicht, so daß die als Endprodukt erhaltenen Platten hervorragende Qualität haben und auch verstärkt oder lackiert werden können. Jedoch verursacht die Tatsache, daß die Klebstoffsubstanz einer Temperatur ausgesetzt wird, die in dem Trockner 118 200ºC erreichen kann, einen Abfall in der Klebstoffreaktivität, was, wie dargestellt, bedeutet, daß die Menge an Klebstoffsubstanz erhöht werden muß und/- oder Klebstoffe der Klassen E2 oder E3 (d. h. reaktivere Klebstoffe) verwendet werden müssen. Schließlich tritt eine höhere Formaldehydemission durch den Abgasauslaß (Bezugszeichen 130) und während des Preßschrittes auf.
  • DE-A-16 32 450 beschreibt eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Klebstoff mit zerkleinertem Material. Das Material wird durch einen Luftstrom transportiert und passiert eine Mischleitung, eine Klebstoffdosiereinrichtung, deren Sprühkegel auf den Querschnitt der zu der letzteren gehörigen Leitung verteilt ist.
  • US-A-4 116 163 beschreibt eine Späne-Klebemaschine, die ein Gehäuse aufweist, das Einrichtungen darin umfaßt, um einen frei fallenden, ringförmigen Vorhang von Spänen zu erzeugen, und eine Sprüheinrichtung, die innerhalb des und konzentrisch zu dem Vorhang angeordnet ist und die wenigstens einen Klebstoffstrahl gerichtet auf die Innenseite des Vorhangs erzeugt, umfaßt. Ein rotierendes Plattenteil ist konzentrisch zu der Achse des Vorhangs gelagert, um den Vorhang, nachdem der Strahl darauf aufgetroffen ist, aufzufangen, wobei der Teil des Sprühstrahls, der durch den Vorhang hindurchgeht, auf das Plattenteil außerhalb des Vorhangs auftrifft.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Klebevorrichtung bereitzustellen, die sowohl in Anlagen des oben als herkömmlich beschriebenen Anlagentyps als auch in einem neuen Anlagentyp einsetzbar ist, der weiter unten beschrieben wird, wobei die Klebevorrichtung die Erzielung einer ausgezeichneten Klebstoffverteilung über die ganze Fasermasse, die zur Herstellung der Platten verwendet wird, ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch die Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung mit einer hohlen Zylinderschale, an deren einem Ende eine Einlaßöffnung zur Zufuhr eines Luftstromes vorgesehen ist, der die Fasern, innerhalb derer der Klebstoff zu verteilen ist, transportiert, wobei an dem anderen Ende der Zylinderschale eine Auslaßöffnung zum Austreten des Luftstromes vorgesehen ist, der die klebstoffimprägnierten Fasern transportiert, und mit einer Sprüheinrichtung zum Sprühen einer geeigneten flüssigen Klebstoffsubstanz auf die durch die Zylinderschale fließenden Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß auch Einrichtungen zum Erzeugen eines Hilfsluftstromes vorhanden sind, der die Sprüheinrichtungen umgibt, wobei der Hilfsluftstrom in die gleiche Richtung wie der Faserstrom fließt, um die fließenden Fasern für eine vorgegebene Strecke nahe an der Innenwand der Zylinderschale zu halten, wobei die Sprüheinrichtungen in der Strecke angeordnet sind.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unter ansprüchen definiert.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weisen die Einrichtungen zum Halten der Fasern in der Nähe der Innenwand der Zylinderschale ein Rohr auf, dessen eines offenes Ende sich in die Zylinderschale in der Nähe der Sprüheinrichtungen öffnet, wobei das Rohr zumindest auf einer gewissen Länge koaxial verläuft, bevor es aus der Zylinderschale austritt, wobei ein Luftstrom in das andere Ende des Rohres eingeführt wird.
  • Die Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung kann eine Mischeinrichtung aufweisen, die in dem Bereich der Zylinderschale stromabwärts der Position angeordnet ist, in der die Fasern von der gesprühten Klebstoffsubstanz getroffen werden. Diese Mischeinrichtung kann aus einer herkömmlichen drehbaren Welle bestehen, die mit koaxial zu der Zylinderschale angeordneten Schaufeln versehen ist.
  • Die zuvor beschriebene Klebevorrichtung kann in bequemer Weise als Ersatz für die konventionelle Klebevorrichtung 42 der in Fig. 1 gezeigten herkömmlichen Anlage verwendet werden. Bei ihrer Verwendung, mit einer in dieser Weise modifizierten Anlage, können Platten mit wesentlich besserer Qualität als die mit der herkömmlichen Anlage herstellbaren erhalten werden.
  • Die Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung kann in anderen geeigneten Positionen in einer Anlage zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß angeordnet werden. Zum Beispiel kann die Klebevorrichtung direkt in Kombination mit dem durch 18 in Fig. 1 bezeichneten Trockner verwendet werden, um so eine Anlage zu erhalten, die der in Fig. 2 gezeigten in gewisser Weise ähnelt.
  • In diesem Fall besteht keine Notwendigkeit, die Klebevorrichtung mit einer Mischeinrichtung zu versehen, da der von dem Trockner ausgehende Luftstrom normalerweise mehr als ausreichend ist, um eine gute Fasermischung zu erreichen.
  • Die Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsformen besser ersichtlich werden. In dieser Beschreibung wird auf die Fig. 3 bis 5 der zugehörigen Zeichnungen bezug genommen, in denen:
  • Fig. 3 ein schematischer, vertikaler, koaxialer Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung ist, wobei diese Klebevorrichtung zum Ersatz der konventionellen Klebevorrichtung 42 aus Fig. 1 geeignet ist;
  • Fig. 4 eine Ansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeils 3 aus Fig. 3 ist; und
  • Fig. 5 ein Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Klebevorrichtung der Erfindung ist, wobei diese Klebevorrichtung zur Kombination mit dem Trockner 18 aus Fig. 1 geeignet ist.
  • Im folgenden werden Teile, die identisch sind mit oder ähnliche Funktionen ausführen wie solche aus Fig. 1, mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 plus 200 bezeichnet.
  • Es wird auf die Fig. 3 und 4 bezug genommen, worin die Klebevorrichtung, die insgesamt mit 242 bezeichnet ist, eine hohle zylindrische Schale 244 mit kreisförmigem Querschnitt aufweist. Am linken Ende der zylindrischen Schale 244 ist eine Einlaßöffnung 245 vorgesehen, durch die ein Luftstrom, der die Fasern in einer zuvor abgemessenen Menge transportiert, über ein Einspeiserohr 240 tangential in die Klebevorrichtung 242 eingeführt wird. Die Fasern, die aus einem Zyklon-Separator, wie etwa 28 in Fig. 1, stammen und in einer Wägevorrichtung, wie etwa die durch 34 in derselben Figur bezeichnete, abgemessen werden, erreichen das Einspeiserohr 240 der Klebevorrichtung 244 aus einer Leitung 236. Das linke Ende 246 der zylindrischen Schale 244 wird von einem Rohr 247 durchquert, das sich über eine gewisse Länge koaxial in der zylindrischen Schale 244 erstreckt, wobei das innere Ende 249 des Rohrs 247 offen ist. Koaxial zu dem inneren Abschnitt des Rohrs 247 ist ein Rohr 251 vorhanden, das nahe dem Ende 249 des Rohrs 247 mit einer Sprüheinrichtung endet, die aus einer Düse 248 besteht. Die letztere erzeugt einen kegelförmigen Sprühstrahl mit einem geeigneten eingeschlossenen Winkel.
  • Im rechten Endbereich (Fig. 3) der Klebevorrichtung 242 ist eine Mischeinrichtung vom herkömmlichen Typ vorgesehen, die eine drehbare Welle 250 mit Schaufeln 252 aufweist, wobei die Welle durch eine geeignete Öffnung im rechten Ende der zylindrischen Schale 242 vorsteht und durch einen externen Motor (nicht gezeigt) gedreht wird. Am rechten Ende der Klebevorrichtung 242 befindet sich eine Auslaßöffnung 253 und ein zugehöriges Ausgangsrohr 254, um die mit Klebstoff besprühten Fasern zu den nachfolgenden herkömmlichen Operationsschritten zu transportieren.
  • Die Funktionsweise der zuvor beschriebenen Klebevorrichtung 244 ist kurz gesagt wie folgt. Der Luftstrom und die Fasern, die durch das Rohr 240 eingeführt werden und in die Klebevorrichtung tangential durch die Einlaßöffnung 245 eintreten, werden innerhalb des ringförmigen Raums zwischen dem Abschnitt des Rohrs 247 innerhalb der zylindrischen Schale 244 und der entsprechenden Innenwand der letzteren verteilt, um im ersten Teil der zylindrischen Schale 244 (angedeutet durch A in Fig. 3) eine zyklonische Verteilung der Fasern (die entlang dieses Abschnitts im wesentlichen eine schraubenförmige Bewegungsbahn beschreiben) zu erreichen. Gleichzeitig wird in das äußere Ende des Rohrs 247 ein Hilfsluftstrom mit geeignetem Druck, Durchsatz und Geschwindigkeit eingespeist, die auf Grundlage des zu erzielenden Resultats gewählt sind. Dieser Hilfsluftstrom öffnet sich in die zylindrische Schale 244 über das leicht aufgeweitete Ende 249 des Rohrs 247. Wegen der Wirkung des Hilfsluftstroms wird der ringförmige Luftstrom, der die Fasern transportiert, über eine gewisse Strecke stromabwärts des Endes 249 des Rohrs 247 nahe an der Innenfläche der zylindrischen Schale 244 gehalten. In dieser Hinsicht wird der Zentralbereich des ringförmigen Stroms des letzteren zyklonischen Luft- und Faserstroms durch den Hilfsluftstrom, der das Rohr 247 verläßt, eingenommen oder besetzt. Bei Einspeisen einer geeignet unter Druck gesetzten, flüssigen Klebstoffsubstanz in das Ende des Rohrs 251, das außerhalb der zylindrischen Schale 244 liegt, tritt aus der Sprühdüse 248 ein kegelförmiger Sprühstrahl von Klebstoffsubstanz mit einem eingeschlossenen Winkel aus, der auf Grundlage der zu erzielenden Resultate gewählt ist. Durch die Wirkung des Hilfsluftstroms wird dieser Sprühstrahl stromabwärts transportiert, um eine pinselförmige Gestalt anzunehmen, die schematisch in Fig. 3 dargestellt ist und durch das Bezugszeichen 255 bezeichnet ist. Folglich gibt es über eine gewisse Strecke (in Fig. 3 durch B bezeichnet) stromabwärts der Sprühdüse 248 eine Atomisierung der Klebstoffsubstanz (Atomisierungszone). Stromabwärts der Zone B vermischen sich der Luftstrom, der die Fasern transportiert, und der Hilfsluftstrom, der die Klebstoffpartikel transportiert, so daß eine tatsächliche Klebezone (in Fig. 3 durch C bezeichnet) vorhanden ist, in der Fasern aufgenommen werden. Der gesamte Luftstrom, der die bereits klebstoffimprägnierten Fasern transportiert, verläßt dann die Klebevorrichtung durch die Öffnung 253, um zu nachfolgenden, herkömmlichen Formschritten transportiert zu werden.
  • Mit der zuvor beschriebenen Klebevorrichtung ist es möglich, eine weitaus gleichmäßigere Verteilung der Klebstoffsubstanz innerhalb der Fasermasse zu erzielen als mit bekannten Klebevorrichtungen, was zu einer erheblichen Verbesserung der Qualität des endgültigen Produkts führt. Wenn die Klebevorrichtung auch mit einer Mischeinrichtung (zum Beispiel der drehbaren Welle 250 mit den zugehörigen Schaufeln 252) versehen ist, kann die Leistungsfähigkeit der Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung weiter verbessert werden. Es ist zu bemerken, daß die Mischeinrichtung nicht wesentlich ist, denn das gleiche Ergebnis kann auch erzielt werden, indem der Durchsatz des Hilfsluftstroms erhöht wird.
  • Die Düse 248, die die flüssige Klebstoffsubstanz versprüht, kann vom Niederdrucktyp sein, so daß komprimierte Luft in die Klebstoffsubstanz (Wasser + Klebstoff) eingeführt wird, oder vom Hochdrucktyp (ohne komprimierte Luft) sein, bei dem der Klebstoffsubstanzdruck 300 Bar erreichen kann.
  • Es ist zu bemerken, daß die Sprüheinrichtung 248 auch aus mehreren Düsen bestehen kann, vorausgesetzt daß sie von dem Hilfsluftstrom getroffen werden. Wichtig ist, daß eine gute Klebstoffverteilung innerhalb der Fasermasse erreicht wird.
  • Wie bereits bemerkt kann die Klebevorrichtung der vorliegenden Erfindung auch in anderen Positionen innerhalb einer Anlage zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß angeordnet werden, vorausgesetzt, daß die für den Betrieb der Klebevorrichtung notwendigen Bedingungen (angemessener Luftdurchsatz und angemessener Temperaturbereich) vorhanden sind oder erzeugt werden. In der Anlage aus Fig. 1 hat es sich insbesondere als bequem erwiesen, die Klebevorrichtung direkt stromabwärts des Trockners 18 der Anlage aus Fig. 1 anzuordnen. In Fig. 5 ist eine Klebevorrichtung dieses Typs schematisch dargestellt, wobei gleiche Teile oder Teile mit ähnlicher Funktionen wie die in Fig. 4 bzw. 1 durch Addieren von 100 bzw. 300 zu den zugehörigen Bezugszeichen bezeichnet sind.
  • Die Klebevorrichtung 342 hat eine hohle zylindrische Schale, die im wesentlichen eine Verlängerung des Gehäuses des Trockners 318 (nur teilweise gezeigt) ist, wobei der letztere von dem gleichen Typ wie der Trockner 18 aus Fig. 1 ist. Die zylindrische Schale 344 der Klebevorrichtung 342 wird radial durch ein Rohr 347 durchsetzt, das sich dann in Richtung stromabwärts krümmt, um der hohlen Schale 344 für eine gewisse Länge koaxial zu folgen und dann in einem offenen Ende 349 endet. Koaxial zu dem Abschnitt des Rohrs 347 innerhalb der hohlen Schale 344 ist ein Rohr vorhanden, das nahe dem offenen Ende 349 des Rohrs 347 mit einer Sprüheinrichtung endet, die aus einer Düse 348 besteht, welche einen kegelförmigen Sprühstrahl mit geeignetem eingeschlossenen Winkel erzeugt. Am rechten Ende (Fig. 5) der Klebevorrichtung 342 befindet sich eine Auslaßöffnung mit einem zugehörigen Auslaßrohr 354, um die klebstoffimprägnierten Fasern abzuleiten.
  • Die Funktionsweise der Klebevorrichtung 342 sollte nach dem Vorhergehenden offensichtlich sein. Folgendes ist jedoch zu bemerken. Der heiße Luftstrom, der die in dem Trockner 318 getrockneten Fasern transportiert, läuft direkt in die Klebevorrichtung 342 in den ringförmigen Raum zwischen der Innenfläche der zylindrischen Schale 344 und dem koaxialen inneren Abschnitt des Rohrs 347 ein. Gleichzeitig wird in das äußere Ende des Rohrs 347 ein Hilfsluftstrom mit geeignetem Durchsatz, Geschwindigkeit und Druck zur Erzielung der gewünschten Resultate eingespeist.
  • Der Hilfsluftstrom öffnet sich in die zylindrische Schale 344 durch das Ende 349 des Rohrs 347, so daß der die Fasern transportierende Luftstrom für eine gewisse Strecke stromabwärts des Endes 349 des Rohrs 347 nahe an der Innenwand der zylindrischen Schale 344 gehalten wird, wobei der Zentralbereich der zugehörigen ringförmigen Stromröhre durch den Hilfsluftstrom besetzt wird. Bei Einspeisen einer geeignet unter Druck gesetzten flüssigen Klebstoffsubstanz in das äußere Ende des Rohrs 351 tritt aus der Sprühdüse 348 ein kegelförmiger Sprühstrahl aus, der einen geeigneten eingeschlossenen Winkel hat. Durch die Wirkung des Hilfsluftstroms nimmt der Sprühstrahl eine pinselförmige Gestalt 355, wie in Fig. 5 gezeigt, an. Folglich ist über eine gewisse Strecke (in Fig. 5 durch B bezeichnet) stromabwärts der Düse 348 eine Atomisierungszone vorhanden, stromabwärts von der die beiden Luftströme sich vermischen, um die tatsächliche Klebezone C zu bilden. Der Gesamtluftstrom verläßt dann die Auslaßöffnung 353 und wird durch das Rohr 354 zu einem Zyklon ähnlich dem in Fig. 2 durch 128 bezeichneten transportiert. Der restliche Teil der Anlage ist von herkömmlicher Art und ähnelt dem in Fig. 2 dargestellten und in Zusammenhang damit beschriebenen.
  • Schließlich ist zu bemerken, daß, egal ob die Klebevorrichtung 242 aus Fig. 3 und 4 oder die aus Fig. 5 verwendet wird, eine Fasermasse erhalten wird, in der die Klebstoffverteilung wesentlich besser als die in den bekannten Klebevorrichtungen herkömmlicher Anlagen ist und vergleichbar der, wenn nicht sogar besser als die, in einer Blasleitungsanlage (ohne Klebevorrichtung) erhältliche, wobei in beiden Fällen Platten mit ausgezeichneter Qualität als Endprodukt erhalten werden.
  • Es ist zu bemerken, daß bei der Klebevorrichtung 342 aus Fig. 5 der Klebstoff genau hinter dem Trockner 318 zugefügt wird, das heißt an einem Punkt, bei dem die Temperatur des Luft- und Faserstroms erheblich niedriger (60 bis 70ºC) ist als an dem Trocknereinlaß (wo die Temperatur 200ºC und mehr erreicht). Auf diese Weise ist der Reaktivitätsverlust des Klebstoffs vernachlässigbar, während in einer Blasleitungsanlage der Reaktivitätsverlust aufgrund der Tatsache, daß der Klebstoff einer Temperatur von 200ºC oder mehr ausgesetzt ist, signifikant ist und zu einem erheblichen Anstieg des Klebstoffverbrauchs führt. Dieser ernstzunehmende Nachteil wird durch die Verwendung der Vorrichtung 342 zusammen mit dem Trockner 318 vermieden.

Claims (7)

1. Klebevorrichtung (242; 342), die verwendbar ist in Anlagen zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß, mit einer hohlen Zylinderschale (244; 344), an deren einem Ende eine Einlaßöffnung (245) zur Zufuhr eines Luftstromes vorgesehen ist, der die Fasern, innerhalb derer der Klebstoff zu verteilen ist, transportiert, wobei an dem anderen Ende der Zylinderschale (244; 344) eine Auslaßöffnung (253; 353) zum Austreten des Luftstromes vorgesehen ist, der die klebstoffimprägnierten Fasern transportiert, und mit einer Sprüheinrichtung (248; 348) zum Sprühen einer geeigneten flüssigen Klebstoffsubstanz auf die durch die Zylinderschale (244; 344) fließenden Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß auch Einrichtungen (247; 249; 347; 349) zum Erzeugen eines Hilfsluftstromes vorhanden sind, der die Sprüheinrichtungen (248; 348) umgibt, wobei der Hilfsluftstrom in die gleiche Richtung wie der Faserstrom fließt, um die fließenden Fasern für eine vorgegebene Strecke nahe an der Innenwand der Zylinderschale (244; 344) zu halten, wobei die Sprüheinrichtungen (248; 348) in der Strecke angeordnet sind.
2. Klebevorrichtung (242) nach Anspruch 1, die in Anlagen herkömmlicher Art verwendbar ist, wobei der Luft- und Faserstrom in einer Richtung tangential zu der Zylinderschale (244) eingeführt wird, um einen zyklonischen Fluß des Luft- und Faserstromes in dem Anfangsbereich der Klebevorrichtung (242) zu erzielen.
3. Klebevorrichtung (342) nach Anspruch 1, wobei die Einlaßöffnung für den Luft- und Faserstrom direkt mit der Auslaßöffnung des Anlagentrockners kommuniziert.
4. Klebevorrichtung (242; 342) nach Anspruch 1, wobei die Ein richtungen zum Halten der Fasern der Nähe der Innenwand der Zylinderschale (244; 344) ein Rohr (247; 347) aufweisen, dessen eines offenes Ende (249; 349) sich in die Zylinderschale (244; 344) in der Nähe der Sprüheinrichtungen (248; 348) öffnet, wobei das Rohr (247; 347) stromaufwärts von seinem offenen Ende, zumindest auf einer gewissen Länge, bevor es aus der Zylinderschale (244; 344) austritt, koaxial verläuft.
5. Klebevorrichtung (242) nach Anspruch 1, wobei eine Mischeinrichtung (250; 252) in dem Bereich der Zylinderschale (244) stromabwärts der Zone vorgesehen ist, in der die Fasern von der gesprühten Klebstoffsubstanz getroffen werden.
6. Klebevorrichtung (242) nach Anspruch 5, wobei die Mischeinrichtung eine drehbare Welle (250) aufweist, die koaxial zu der Zylinderschale (244) mit radialen Schaufeln (252) versehen ist.
7. Anlage zur Herstellung von Faserplatten durch einen Trockenprozeß, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Klebevorrichtung (242; 342) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
DE69607514T 1995-05-24 1996-05-10 Klebevorrichtung für Faserplattenherstellungsanlagen, und Anlage in welcher sie angewandt wird Expired - Fee Related DE69607514T2 (de)

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DE69607514D1 DE69607514D1 (de) 2000-05-11
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EP (1) EP0744259B1 (de)
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