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DE69605004T2 - Stossdämpfende Tragstruktur - Google Patents

Stossdämpfende Tragstruktur

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Publication number
DE69605004T2
DE69605004T2 DE69605004T DE69605004T DE69605004T2 DE 69605004 T2 DE69605004 T2 DE 69605004T2 DE 69605004 T DE69605004 T DE 69605004T DE 69605004 T DE69605004 T DE 69605004T DE 69605004 T2 DE69605004 T2 DE 69605004T2
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DE
Germany
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cover plate
shock absorbing
shock
support
axle bolts
Prior art date
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DE69605004T
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English (en)
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DE69605004D1 (de
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Yoo Osada
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SOHSHIN IRUMA KK
Original Assignee
SOHSHIN IRUMA KK
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D53/08Fifth wheel traction couplings
    • B62D53/0885Comprising devices to limit or to compensate for wear or excessive play; Lubricating, shock absorbing, bearing devices, or the like

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine stoßdämpfende Tragstruktur für eine elastische Unterstützung einer Deckplatte auf Stützwinkeln in einer Kupplung, im allgemeinen als "fünftes Rad" bezeichnet, das als Kupplung zwischen einem Traktor und einem Anhänger dient.
  • Wenn der durch die Kupplung mit dem Anhänger verbundene Traktor in einer Richtung fährt, tritt zwischen dem Stützwinkel und der Deckplatte unvermeidbar eine relative Versetzung auf, deren Richtung im wesentlichen der Fahrtrichtung entspricht, zum anderen aber auch vertikal dazu auftritt. Um dieses Problem zu lösen, hat man die elastische Tragstruktur herkömmlicherweise so ausgeführt, daß die relative Versetzung zwischen dem Stützwinkel und der Deckplatte verringert werden konnte. Beispielsweise ist gemäß der in der Gazette Nr. 1985-195205 veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung eine Unterseite der Deckplatte mit einem Vorsprung versehen, der sich nach unten erstreckt, um einen Raum zu umgrenzen, der für ein erstes elastisches Glied mit einem konkaven Boden bestimmt ist, während der Stützwinkel auf seiner Oberseite mit einem Nocken versehen ist, der eine konvexe Oberseite und ein sich zum Nocken transversal hindurch erstreckendes Loch besitzt. Der Nocken ist fest in die konkave Unterseite des ersten elastischen Gliedes eingesetzt, so daß die Deckplatte auf dem Stützwinkel elastisch getragen werden kann. Ein Haltestift ist in das Loch des Nockens eingeführt, um ihn gegenüber diesem Raum zu fixieren, der durch den sich nach unten von der Unterseite der Deckplatte erstreckenden Vorsprung definiert ist, und dann ist ein zweites elastisches Glied zwischen diesem Haltestift und dem Oberteil des Nockens angeordnet.
  • Die oben erwähnte stoßdämpfende Tragstruktur bekannter Technik ist in der Praxis befriedigend, um eine Sicherheit genauso wie einen Fahrkomfort zu gewährleisten, solange diese Tragstruktur relativ neu ist. Diese stoßdämpfende Tragstruktur bekannter Technik hat jedoch den Nachteil, daß das elastische Glied abgenutzt ist, nachdem die Kupplung für eine relativ kurze Zeitdauer verwendet worden ist. Demzufolge tritt zwischen der Deckplatte und dem Stützwinkel ein unerwünschter Kontakt oder Zusammenstoß von Metall-auf-Metall auf, der einen abnormalen Lärm verursacht, wenn der mit dem Anhänger gekuppelte Traktor fährt. Ein durch diesen Kontakt oder Zusammenstoß von Metall-uf- Metall verursachter Stoß wird auf den Fahrersitz übertragen und beeinträchtigt nicht nur den Fahrkomfort, sondern verursacht ebenso den Bruch von Teilen des Stützwinkels, wie beispielsweise des Nockens, und beeinträchtigt eventuell die Fahrsicherheit. Die US-A-2 507 616 zeigt eine stoßdämpfende Struktur in einer Kupplung für ein "fünftes Rad" gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Die grundlegende Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine stoßdämpfende Tragstruktur in einer Kupplung zu schaffen, die nicht nur wirtschaftlich rentabler, sondern ebenso hinsichtlich ihrer praktischen Verwendung verbessert ist, so daß ein sowohl in vertikaler Richtung als auch in Vor- und Rückrichtung auftretender Stoß aufgrund einer relativen Versetzung einer Deckplatte und Stützwinkeln wirksam durch die Struktur gedämpft werden kann, wodurch ein Fahrkomfort eines Traktors gewährleistet werden kann, ein Verschleiß oder eine Ermüdung der elastischen Glieder minimiert werden kann und dadurch eine hohe Fahrsicherheit für einen langen Zeitraum erreicht werden kann, und das mit einer Struktur von vereinfachter Konstruktion, die zur Reduzierung der Herstellungskosten beiträgt.
  • Die oben genannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine stoßdämpfende Tragstruktur gelöst, die eine Mehrzahl an Paaren von Vorsprüngen umfaßt, die sich zueinander parallel von einer Unterseite der Deckplatte nach unten erstrecken. Die stoßdämpfende Tragstruktur umfaßt darüber hinaus Stützwinkel mit jeweils einem Lagerloch, Achsbolzen und stoßdämpfende Glieder, die jeweils einen Innenzylinder, einen Außenzylinder und ein zwischen diesen zwei Zylindern angeordnetes elastisches Glied umfassen, wobei sich die Achsbolzen drehbar durch das jeweilige stoßdämpfende Glied erstrecken, die dann durch die Lagerlöcher der jeweiligen Stützwinkel fest aufgenommen sind, die dann zwischen die jeweiligen Paare der sich von der Unterseite der Deckplatte erstreckenden Vorsprünge eingesetzt sind, um einen bestimmten Abstand zwischen den Oberseiten des jeweiligen Stützwinkels und der Unterseite der Deckplatte zu belassen, wobei die Achsbolzen an ihren längsseitig gegenüberliegenden Enden an die Vorsprünge der Deckplatte befestigt sind, und diese stoßdämpfende Tragstruktur durch ein Lager gekennzeichnet ist, das zwischen diesen Achsbolzen und dem Innenzylinder vorgesehen ist.
  • Fig. 1 zeigt eine teilgeschnittene vergrößerte Seitenansicht wichtiger Teile in einer bevorzugten Ausführung der Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine entlang der Achsen der jeweiligen Achsbolzen geschnittene Ansicht;
  • Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionszeichnung wichtiger Teile;
  • Fig. 4 zeigt eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, jedoch mit wichtigen Teilen einer alternativen Ausführung der Erfindung; und
  • Fig. 5 zeigt eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, jedoch mit der alternativen Ausführung in einem vergrößerten Maßstab und teilweise geschnitten.
  • Details der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen von bevorzugten Ausführungen besser verstanden.
  • In den Fig. 1 und 2 kennzeichnet die Bezugsziffer 1 eine Deckplatte der erfindungsgemäßen Kupplung mit zwei sich nach unten erstreckenden Paaren paralleler Vorsprünge, wie das eine Deckplatte im Stand der Technik ebenso aufweist.
  • Mit der an einem Traktor befestigten Deckplatte sind diese zwei Paare von Vorsprüngen an quer zur Fahrtrichtung des Traktors gegenüberliegenden Enden der Deckplatte angeordnet, wie das auch bei einer herkömmlichen Deckplatte gewöhnlich der Fall gewesen ist.
  • Die Bezugsziffer 3 bezeichnet Stützwinkel, die zu den herkömmlich an dem Traktor befestigten ähnlich sind, und die mit jeweils zentrisch angeordneten Lagerlöchern 4 ausgebildet sind.
  • Die Bezugsziffer 5 bezeichnet Achsbolzen, die sich durch das jeweilige stoßdämpfende Glied erstrecken, wie das später beschrieben wird, um die Deckplatte auf den Stützwinkeln 3 zu tragen. Wie das aus der Fig. 3 am besten zu sehen ist, umfaßt jeder dieser Achsbolzen 5 einen länglichen, dazwischenliegenden zylindrischen Abschnitt und längliche, gegenüberliegende Endabschnitte, die an ihren radial gegenüberliegenden Seiten abgeschnitten sind, um so ebene Oberflächen zu bilden. Diese Endabschnitte sind jeweils mit Schraubeneinstecklöchern 6, 6 versehen.
  • Die Bezugsziffer 7 bezeichnet die stoßdämpfenden Glieder, von denen jedes einen Innenzylinder 8, einen Außenzylinder 9 und ein elastisches Glied 10 umfaßt, das beispielsweise aus Gummi hergestellt und zwischen diesem Innen- und Außenzylinder 8, 9 angeordnet ist. Während das stoßdämpfende Glied in dieser spezifischen Ausführung den Innenzylinder 8, den Außenzylinder 9 und das elastische Glied 10 als Einheit umfaßt, können diese auch separat vorgesehen sein und dann in eine Einheit zusammengefügt werden.
  • Während sich jeder der Achsbolzen 5 gemäß der Erfindung drehbar durch den Innenzylinder 8 des stoßdämpfenden Gliedes 7 erstrecken kann, enthält die in der Fig. 1 bis 3 dargestellte spezielle Ausführung eine Hülse 11, die als ein Lager zwischen dem Achsbolzen 5 und dem Innenzylinder 8 angeordnet ist.
  • Die stoßdämpfenden Glieder 7, durch welche sich die Achsbolzen 5 jeweils erstrecken, sind fest in den jeweiligen Lagerlöchern 4 der zugeordneten Stützwinkel 3 eingepaßt, so daß der jeweilige Achsbolzen 5 durch den jeweiligen Stützwinkel 3 sowohl drehbar als auch elastisch aufgenommen werden kann.
  • Die auf diese Weise mit den Achsbolzen 5 und den stoßdämpfenden Gliedern 7 zusammengesetzten Stützwinkel 3 werden nun zwischen die zugeordneten Paare von Vorsprüngen 2, 2 der Deckplatte 1 eingesetzt, dann werden die Schrauben in die jeweiligen Schraubeneinstecklöcher 6, 6 eingesetzt, die sich gemäß Fig. 2 an den längsseits gegenüberliegenden Enden der jeweiligen Achsbolzen 5 befinden, wonach diese Schrauben dann in die jeweiligen Vorsprünge 2, 2 der Deckplatte 1 geschraubt werden, um die Deckplatte 1 auf den Stützwinkeln 3 zu tragen.
  • Es ist sehr wichtig, daß die Deckplatte 1 mit einem Abstand 12 auf den Stützwinkel 3 getragen wird, der zwischen den Oberseiten der jeweiligen Stützwinkel 3 und der Unterseite der Deckplatte 1 verbleibt.
  • Die Bezugsziffer 13 bezeichnet einen um den Achsbolzen 5 ausgebildeten Flansch, Bezugsziffer 14 bezeichnet einen Ring, Bezugsziffern 15, 15 bezeichnen Dichtungsringe und die Bezugsziffern 16, 16 bezeichnen Staubabdeckungen.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eine alternative Ausführung der Erfindung, in der gleiche Teile zu der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführung durch die gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet sind. Die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Ausführung ist zu der vorhergehend beschriebenen Ausführung mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 ähnlich, mit der Ausnahme, daß die Hülsen 11 jeweils durch Rollenlager 16 ersetzt sind, um sicherzustellen, daß die stoßdämpfenden Glieder 7 durch die jeweiligen Achsbolzen 5 drehbar gehalten werden.
  • Mit der erfindungsgemäßen stoßdämpfenden Tragstruktur in der Kupplung, deren Konstruktion oben beschrieben worden ist, sind die Stützwinkel 3 durch die Achsbolzen 5 und die stoßdämpfenden Glieder 7 mit der Deckplatte 1 verbunden, so daß jeder möglich auftretende Stoß in vertikaler und/oder Vor- und Rückrichtung zwischen den Stützwinkeln 3 und der Deckplatte 1 wirksam durch diese stoßdämpfenden Glieder 7 gedämpft werden kann. Darüber hinaus tritt kein direkter Zusammenstoß zwischen den Oberseiten der jeweiligen Stützwinkel 3 und der Unterseite der Deckplatte 1 auf, da der geeignete Abstand zwischen diesen Oberseiten der jeweiligen Stützwinkel 3 und der Unterseite der Deckplatte 1 aufrechterhalten bleibt.
  • Wie das aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, ist die erfindungsgemäße stoßdämpfende Tragstruktur durch ihre besondere Konstruktion gekennzeichnet, daß sich der Achsbolzen durch das damit verbundene stoßdämpfende Glied drehbar erstreckt, dieses stoßdämpfende Glied zusammen mit der sich hierdurch erstreckenden Achse fest in dem Lagerloch des zugeordneten Stützwinkels sitzt, der dann zwischen das Paar der Vorsprünge eingesetzt ist, die sich nach unten von der Unterseite der Deckplatte erstrecken, und die beiden Enden des Achsbolzens an das Paar der Vorsprünge befestigt ist, und ein geeigneter Abstand zwischen der Oberseite des Stützwinkels und der Unterseite der Deckplatte verbleibt, so daß das elastische Glied als ein Bestandteil eines jeden stoßdämpfenden Gliedes zwischen dem Innen- und Außenzylinder gegen Abnutzung geschützt werden kann, wobei jeder Stoß sowohl wirksam als auch zuverlässig durch die stoßdämpfende Tragstruktur gedämpft und dadurch eine hohe Fahrsicherheit für eine lange Zeitdauer erhalten werden kann. Darüber hinaus kann der Fahrer eines Traktors den Fahrkomfort genießen, da jeder lästige Lärm und/oder Stoß aufgrund des Kontaktes oder des Zusammenstoßes von Metall auf Metall verhindert wird.
  • Des weiteren ist die stoßdämpfende Tragstruktur der Erfindung von einer vereinfachten Konstruktion, die zu geringen Kosten hergestellt werden kann, und sich in der Praxis äußerst wirkungsvoll zeigt, da sie eingesetzt werden kann, indem nur die stoßdämpfenden Glieder montiert werden, die den jeweiligen Innenzylinder, den Außenzylinder und das elastische Glied umfassen, das zwischen diesen zwei Zylindern um den jeweiligen von einem Lager umschlossenen Achsbolzen angeordnet ist, und dann diese Konstruktionen in die jeweiligen Lagerlöcher eingesetzt werden, die in den jeweiligen Stützwinkeln ausgebildet sind.

Claims (1)

1. Stoßdämpfende Tragstruktur in einer Kupplung, umfassend eine Deckplatte (1) mit einer Mehrzahl an Paaren von Vorsprüngen (2), die sich zueinander parallel nach unten von einer Unterseite dieser Deckplatte (1) erstrecken, Stützwinkel (3) mit jeweils einem Lagerloch (4), Achsbolzen (5), und stoßdämpfende Glieder (7), von denen jedes einen Innenzylinder (8), einen Außenzylinder (9) und ein zwischen diesen zwei Zylindern angeordnetes elastisches Glied (10) umfaßt, wobei sich die Achsbolzen drehbar durch das jeweilige stoßdämpfende Glied (7) erstrecken, welche Glieder dann fest durch die Lagerlöcher (4) des jeweiligen Stützwinkels aufgenommen sind, welche Stützwinkel dann zwischen dem jeweiligen Paar der Vorsprünge eingesetzt sind, die sich von der Unterseite der Deckplatte erstrecken, um so einen bestimmten Abstand zwischen den Oberseiten der jeweiligen Stützwinkel (3) und der Unterseite der Deckplatte (1) zu belassen, und die Achsbolzen (5) an ihren längsseits gegenüberliegenden Enden an die Vorsprünge der Deckplatte befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Achsbolzen (5) und den Innenzylindern (8) jeweils ein Lager (11, 16) vorgesehen ist.
DE69605004T 1995-10-09 1996-08-16 Stossdämpfende Tragstruktur Expired - Lifetime DE69605004T2 (de)

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