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DE69605604T2 - Verfahren zur automatischen Reinigung oder andernfalls Behandlung vom Euter oder mindestens von den Zitzen eines Tieres - Google Patents

Verfahren zur automatischen Reinigung oder andernfalls Behandlung vom Euter oder mindestens von den Zitzen eines Tieres

Info

Publication number
DE69605604T2
DE69605604T2 DE1996605604 DE69605604T DE69605604T2 DE 69605604 T2 DE69605604 T2 DE 69605604T2 DE 1996605604 DE1996605604 DE 1996605604 DE 69605604 T DE69605604 T DE 69605604T DE 69605604 T2 DE69605604 T2 DE 69605604T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
animal
period
milking
program
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE1996605604
Other languages
English (en)
Other versions
DE69605604D1 (de
Inventor
Alexander Van Der Lely
Olaf Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maasland NV
Original Assignee
Maasland NV
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=19761195&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69605604(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Maasland NV filed Critical Maasland NV
Publication of DE69605604D1 publication Critical patent/DE69605604D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69605604T2 publication Critical patent/DE69605604T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J7/00Accessories for milking machines or devices
    • A01J7/04Accessories for milking machines or devices for treatment of udders or teats, e.g. for cleaning

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Gattung.
  • Ein solches Verfahren ist aus der EP-A-535755 bekannt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Verfahren zu verbessern. Dies wird durch die erfindungsgemäßen Merkmale erreicht, die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 beschrieben sind. Der besagte Zeitraum kann wesentlich kürzer sein als der zeitliche Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Melkvorgängen und bildet ein geeignetes Kriterium für die Entscheidung, ob ein Tier häufiger gereinigt oder in sonstiger Weise behandelt als gemolken wird. Dieser festgelegte Zeitraum kann konstant sein, auf der Basis von Daten bezüglich der körperlichen Verfassung des Tieres und/oder der Qualität der Milch aber auch jedesmal neu festgelegt werden. Diese Daten können sich auf den voraussichtlichen Grad der Verschmutzung eines Tieres, die elektrische Leitfähigkeit, die Temperatur oder die Keimzahl der von dem Tier gewonnenen Milch beziehen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die Dauer der Reinigung, die von dem Grad der Verschmutzung eines Tieres abhängt, im Computer aufgezeichnet werden. Von diesen Daten kann abgeleitet werden, welche Tiere sich in erheblichem Maße beschmutzen, und welche relativ sauber bleiben. Gemäß der Erfindung können die Tiere, die sich in erheblichem Maße beschmutzen, den obengenannten bestimmten Ort eher betreten als diejenigen, die relativ sauber bleiben, und werden unmittelbar nach dem Reinigen gemolken. Dasselbe gilt für Tiere, die sich eine Krankheit zugezogen haben, und bei denen es wichtig ist, daß der Euter oder die Zitzen häufiger gereinigt oder mit einer Desinfektionsflüssigkeit behandelt werden. Die letztgenannte körperliche Verfassung beeinflußt die Temperatur des zu melkenden Tieres und folglich die der gewonnenen Milch sowie die elektrische Leitfähigkeit und den Keimgehalt derselben. Alle diese Kategorien können in Verbindung mit einem bestimmten Gewichtungsfaktor zur Ermittlung des genannten Zeitraumes beitragen. Wenn ein Tier einmal oder zweimal gereinigt oder in sonstiger Weise behandelt worden ist, ohne gemolken worden zu sein, so wird dieses Tier, wenn es sich erneut an dem obengenannten Ort einfindet, unverzüglich gemolken, nachdem es gereinigt worden ist.
  • Gemäß einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal kann das Melkprogramm sofort nach Beendigung eines Reinigungsprogrammes gestartet und der Zeitraum berechnet und damit definiert werden, sobald das Melkprogramm beendet ist. Durch dieses Verfahren besteht die Möglichkeit, bei Tieren, die nicht besonders schmutzig sind oder keine weitere Behandlung benötigen, sofort nach dem Reinigen mit dem Melken zu beginnen. Daher ist der festgelegte Zeitraum für die zuletzt genannte Kategorie von Tieren länger als für diejenigen, bei denen das Reinigen oder sonstige Behandeln des Euters oder zumindest der Zitzen häufiger erfolgen und von dem eigentlichen Melken getrennt werden muß. Auch in diesem Fall kann der festgelegte Zeitraum auf der Basis von Daten bezüglich der körperlichen Verfassung des Tieres und/oder der Qualität der Milch jedesmal neu festgelegt werden. Diese Daten können hier die Entwicklung der Laktationsperiode und/oder die Brunst des zu reinigenden oder in sonstiger Weise zu behandelnden Tieres und/oder den Grad der Aktivität des Tieres und/oder die Häufigkeit betreffen, mit der das Tier den obengenannten Ort aufsucht, und/oder die elektrische Leitfähigkeit und/oder die Temperatur und/oder den Keimgehalt der von diesem Tier gewonnenen Milch. Insbesondere kann der Zeitraum von verschiedenen der obengenannten Kategorien von Daten über die körperliche Verfassung des Tieres und/oder die Qualität der Milch bestimmt werden, wobei jeder Kategorie ein Gewichtungsfaktor hinzugefügt wird.
  • Von den obengenannten Kriterien, die für die Entscheidung relevant sind, ob ein Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird, ist ein erstes Kriterium die Entwicklung der Laktationsperiode, die für jedes Tier in einem Computer aufgezeichnet werden kann. Wenn also im Verlaufe der Laktationsperiode die Milchproduktion eines Tieres optimal ist, so wird das Tier häufiger gemolken, als wenn es sich in einer Phase der Laktationsperiode befindet, in der die Milchproduktion wesentlich geringer ist.
  • Als zweites Kriterium für die Entscheidung, ob ein Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird, kann die Höhe des Milchertrages dienen. Bei jedem Melken eines Tieres wird die Menge der gewonnenen Milch ermittelt und der Milchertrag im Computer aufgezeichnet. Auf der Basis der im Computer gespeicherten historischen Daten bezüglich des Milchertrages kann der voraussichtliche Milchertrag ermittelt werden; dieser voraussichtliche Milchertrag kann die Entscheidung beeinflussen, ob ein Tier gemolken wird oder nicht, derart, daß bei allmählichem Anstieg des Milchertrages nach und nach die Zeit verringert werden kann, die seit dem letzten Mal, als das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wurde, verstrichen sein muß.
  • Ein drittes anwendbares Kriterium für die Entscheidung, ob ein Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird oder nicht, kann der Grad der Aktivität des Tieres sein. Diese Aktivität kann mittels eines Aktivitätsmessers gemessen werden. Ein solcher Aktivitätsmesser besteht normalerweise aus einem Schrittzähler, der an dem Tier angebracht ist und ausgelesen wird, sobald das Tier einen Sensor passiert, der im Kuhstall angeordnet ist, vorzugsweise an oder nahe dem bestimmten Ort zum Reinigen und Melken. Ist ein solcher Aktivitätsmesser zusätzlich mit einem Speicher ausgestattet, in dem der Zählwert automatisch aufgezeichnet wird, sobald ein festgelegter Zeitraum von beispielsweise fünf Minuten, einer viertel Stunde, einer halben Stunde oder einer beliebigen gewünschten Dauer verstrichen ist, so werden alle diese im Speicher gespeicherte Zählwerte ausgelesen, wenn das Tier den Sensor passiert, und auf diese Weise ein sehr genauer Einblick in das Aktivitätsmuster des Tieres während des vergangenen Zeitraumes erzielt, d. h. während des Zeitraumes seit dem letzten Mal, als das Tier den obengenannten bestimmten Ort aufgesucht hat. Wenn das Tier nach dem Melken umherläuft, grast oder Futter frißt und dann wiederkäut und die Aktivität des Tieres während der dafür aufgewendeten Zeit gemessen wird, kann die Entscheidung, ob das sich einstellende Tier nacheinander gereinigt und gemolken werden soll, mit Hilfe des ermittelten Aktivitätsmusters getroffen werden. Nach dem Wiederkäuen wird das Tier wegen seines schweren Euters eine relativ geringere An zahl von Bewegungen ausführen und nacheinander gereinigt und gemolken werden. Wenn andererseits aus dem Aktivitätsmuster hervorgeht, daß sich das Tier am Melkstand einfindet, ohne die Phase des Wiederkäuens durchlaufen zu haben, kann auf der Basis des Aktivitätsmusters entschieden werden, daß das Tier sich noch nicht in dem Stadium befindet, in dem es zu reinigen und unmittelbar danach zu melken ist.
  • Als viertes Kriterium für die Entscheidung, ob das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird oder nicht, kann die Entwicklung der Brunst dienen, die für jedes Tier ebenfalls im Computer aufgezeichnet wird. Es wird insbesondere angenommen, daß die Milchproduktion in der Brunst, in der eine Besamung des Tieres wünschenswert sein könnte, geringer ist. Außerdem ist in der Brunst oft festzustellen, daß die Aktivität des Tieres etwas ausgeprägter ist als vorher; dies gilt auch für die Temperatur des Tieres. Als fünftes Kriterium für die Entscheidung, ob ein Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird, kann demnach die Temperatur des Tieres dienen; diese Temperatur, die in der Milch unmittelbar oder fast unmittelbar nach ihrem Austritt aus dem Euter gemessen werden kann, wird jeweils im Computer aufgezeichnet, so daß die durchschnittliche Temperaturkurve des betreffenden Tieres ermittelt werden kann.
  • Ein sechstes relevantes Kriterium für die Entscheidung, ob das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird oder nicht, besteht in der Milchleitfähigkeit, die während des Melkens ebenfalls im Computer ermittelt und aufgezeichnet wird. Das Milchleitfähigkeitsmuster kann von den historischen Daten abgeleitet werden, so daß es möglich ist, eine (verborgene) Mastitis in einem sehr frühen Stadium festzustellen; in diesem Fall muß das Tier in relativ kürzeren Abständen gereinigt und gemolken werden. In diesem Zusammenhang ist als weiteres Kriterium die Entwicklung des Keimgehaltes zu nennen, die im Computer aufgezeichnet wird.
  • Schließlich ist darauf hinzuweisen, daß auch die Häufigkeit, mit der das Tier den obengenannten bestimmten Ort aufsucht, als Kriterium für die Entscheidung zu berücksichtigen ist, ob das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird oder nicht. Während einer Brunstperiode ist davon auszugehen, daß das Tier den Ort häufiger aufsuchen wird. Wenn ein Tier insbesondere in dieser Zeit den obengenannten bestimmten Ort häufiger aufsucht, wird die Entscheidung, dieses Tier noch nicht zu reinigen und zu melken, häufiger getroffen werden.
  • Auch hier brauchen nicht alle diese Kriterien gemeinsam angelegt zu werden. Die Entscheidung, ob das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wird oder nicht, kann auch nur aufgrund einer begrenzten Anzahl von Kriterien getroffen werden. Zusammenfassend ist festzustellen, daß der erforderliche zeitliche Abstand zwischen dem letzten Mal, als das Tier nacheinander gereinigt und gemolken wurde, und der nächsten Durchführung dieses Verfahrens für jedes Tier auf der Basis einer Anzahl von Kriterien ermittelt werden kann.

Claims (6)

1. Verfahren zur automatischen Reinigung oder sonstigen Behandlung des Euters oder zumindest der Zitzen von Tieren und zum automatischen Melken von Tieren, die die Möglichkeit haben, sich in einer Unterkunft, wie z. B. einem Stall oder Kuhstall, oder auf einer Wiese frei zu bewegen und einzeln zu einem bestimmten Ort zu gehen, an dem nach Identifikation der Tiere ein von einem Computer durchzuführendes Reinigungsprogramm zum Reinigen des Euters oder zumindest der Zitzen der Tiere oder zur sonstigen Behandlung derselben sowie ein von dem Computer durchzuführendes Melkprogramm zum Anschließen von Zitzenbechern an die Zitzen der Tiere und zum Melken derselben zu starten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsprogramm und das Melkprogramm unabhängig voneinander zu starten sind, wobei das Reinigungsprogramm gestartet wird, wenn seit der vorherigen Reinigung oder sonstigen Behandlung des Euters oder zumindest der Zitzen eines Tieres ein festgelegter Zeitraum verstrichen ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum eine Konstante ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum auf der Basis von Daten bezüglich der körperlichen Verfassung des Tieres und/oder der Qualität der Milch jedesmal neu festgelegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten die Entwicklung der Laktationsperiode und/oder der Brunst des zu reinigenden oder zumindest zu behandelnden Tieres betreffen, und/oder den Grad der Aktivität dieses Tieres und/oder die Häufigkeit, mit der dieses Tier den obengenannten Ort aufsucht, und/oder die elektrische Leitfähigkeit und/oder die Temperatur und/oder den Keimgehalt der von diesem Tier gewonnenen Milch.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum von verschiedenen der obengenannten Kategorien von Daten bezüglich der körperlichen Verfassung des Tieres und/oder der Qualität der Milch bestimmt wird, wobei jeder Kategorie ein Gewichtungsfaktor hinzugefügt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Melkprogramm sofort nach Beendigung des Reinigungsprogramms gestartet wird, und daß der Zeitraum berechnet wird, sobald das Melkprogramm beendet ist.
DE1996605604 1995-06-21 1996-06-05 Verfahren zur automatischen Reinigung oder andernfalls Behandlung vom Euter oder mindestens von den Zitzen eines Tieres Revoked DE69605604T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1000619A NL1000619C1 (nl) 1995-06-21 1995-06-21 Werkwijze voor het automatisch reinigen of anderszins behandelen van de uier of althans de spenen van dieren.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69605604D1 DE69605604D1 (de) 2000-01-20
DE69605604T2 true DE69605604T2 (de) 2000-07-20

Family

ID=19761195

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996605604 Revoked DE69605604T2 (de) 1995-06-21 1996-06-05 Verfahren zur automatischen Reinigung oder andernfalls Behandlung vom Euter oder mindestens von den Zitzen eines Tieres

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0749682B1 (de)
DE (1) DE69605604T2 (de)
NL (1) NL1000619C1 (de)

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Also Published As

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EP0749682B1 (de) 1999-12-15
NL1000619C1 (nl) 1996-12-24
EP0749682A3 (de) 1997-12-17
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MAASLAND N.V., MAASSLUIS, NL

8331 Complete revocation