DE69601401T2 - Überzugszusammensetzung zum Korrosionsschutz von Metallen - Google Patents
Überzugszusammensetzung zum Korrosionsschutz von MetallenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine wäßrige Zusammensetzung zum Schützen einer metallischen Oberfläche gegen die Korrosion, die insbesondere als direkt auf die Oberfläche auftragbare Überzugszusammensetzung oder als Additiv in einer für das Auftragen auf die Oberfläche bestimmten Farbe verwendbar ist.
- Zahlreiche Überzugszusammensetzungen sind in der Vergangenheit vorgeschlagen worden, um Oberflächen von Eisen-Metallen und Nicht-Eisen-Metallen sowie ihre Legierungen gegen die Korrosion zu schützen. Man erhält antikorrosive Überzüge, indem man die Zusammensetzungen auf diese Oberflächen aufträgt. Die erhaltenen Überzüge können permanent (Farben, beispielsweise) oder zeitweilig (es handelt sich, beispielsweise, um Öle oder um Schutzwachse, die mittels Detergentien oder Lösungsmitteln entfernbar sind) sein. Die verwendeten Zusammensetzungen enthalten aktive und filmbildende Elemente, die sich in Lösung befinden oder in organischen Lösungsmitteln oder in Wasser gelöst sind. Indessen zeigen organische Lösungsmittel zahlreiche bekannte Nachteile: Ihre Verdunstung nach Auftragen des Überzuges wirft Emissionsprobleme auf, im Falle bestimmter Lösungsmittel sogar der Toxizität; sie sind überdies im allgemeinen wenig biologisch abbaubar, was gleichermaßen negative Auswirkungen auf die Umgebung hat; sie sind verhältnismäßig kostspielig; sie sind entflammbar, etc.
- Die aktuelle Tendenz ist folglich, wäßrige Lösungen zu bevorzugen, die gewöhnlich Wasser einschließen, einen Korrosionsinhibitor, ein Tensid oder einen temporären oder permanenten Emulgator, ein Verschnittmittel und ein filmerzeugendes Polymer und/oder einen Wachs. Für die vorliegende Beschreibung bezeichnet "temporär" eine Verbindung, die geeignet ist, als Tensid in der Emulsion zu wirken, von der ausgehend der Überzug oder Schutzfilm vorbereitet wird, dann nach Auftrag des Überzuges auf der zu behandelnden Oberfläche ihre grenzflächenaktiven Eigenschaften zu verlieren, beispielsweise durch chemische Reaktion während des Trock nens des Überzuges. Hingegen bezeichnet "permanent" eine Verbindung, die ihre grenzflächenaktiven Eigenschaften nach Auftrag des Überzuges auf die zu behandelnde Oberfläche und Trocknung beibehält.
- Wäßrige Emulsionen sind beispielsweise in der US-A-4 479 981 der Ashland Oil, Inc. offenbart, die als Korrosionsinhibitor ein überalkalisiertes organisches Sulfonat und als Tensid entweder ein Sulfonat oder ein Alkanolamid oder ein Aminsalz von Carboxylsäure enthält. Dieselben Tensidtypen werden in der Überzugszusammensetzung verwendet, die in der US-A-4 647 309 der Ashland Oil, Inc. offenbart ist, die überdies Ruß enthält. Die US-A-4 395 286 der Cincinnati-Vulcan Company verwendet als Tensid ein Aminsalz (die Ammoniumsalze sind ausgeschlossen) oder monovalentes Metallsalz einer Sulfosäure.
- Der Nachteil dieser bekannten Emulsionen ist, daß sie permanente Tenside verwenden, welche den ausgehend von diesen Emulsionen gebildeten Film wasserempfindlich machen. Aufgrund dieser Tatsache erreicht der Überzug zum Schutz gegen die Korrosion nur mittelmäßige Leistungen gegenüber Korrosionstests so wie dem Salzsprühnebel-Apparat.
- Die vorliegende Erfindung hat somit zum Ziel, den Nachteilen des Standes der Technik abzuhelfen, indem sie eine neue Zusammensetzung vorschlägt, in Form einer wäßrigen Emulsion, die ein temporäres Tensid enthält, welche Zusammensetzung dazu bestimmt ist, eine metallische Oberfläche gegen Korrosion zu schützen und die insbesondere als Überzugszusammensetzung verwendbar ist, die direkt auf die Oberfläche auftragbar ist, und als Additiv in einer Farbe, die geeignet ist, auf diese Oberfläche aufgetragen zu werden. Es versteht sich gleichwohl, daß diese Anwendungen der erfindungsgemäßen Zusammensetzung nicht einschränkend sind und daß sie gleichermaßen beispielsweise als Additiv einer Antikorrosionsgrundierung verwendet werden kann.
- Genau enthält die erfindungsgemäße Zusammensetzung in wäßriger Emulsion:
- a) zumindest eine überalkalisierte Verbindung, deren basische Neutralisationszahl größer als 40 ist und deren Salz unlöslich in Wasser ist; und
- b) zumindest ein Tensid, das von einem Ammoniumsalz einer organischen Säure gebildet ist.
- Gegebenenfalls kann die Zusammensetzung ein Verschnittmittel (Cosolvens) enthalten.
- Die wäßrige Zusammensetzung gemäß der Erfindung wird im allgemeinen 40 bis 95 % Wasser und, vorzugsweise, ungefähr 70% Wasser enthalten.
- Das Adjektiv "überalkalisiert(e)" bezeichnet im Rahmen der vorliegenden Erfindung Stoffe, die dem Fachmann gleichermaßen unter den Namen "Komplexe" "metallische Komplexe", "metallreiche Salze", etc. bekannt sind. Die überalkalisierten Stoffe werden ausgehend von einem Metall und einer organischen Verbindung gebildet und sie schließen einen Metallgehalt im Überschuß bezüglich der Stöchiometrie der Reaktion zwischen dem Metall und der betrachteten organischen Verbindung ein. Beispiele innerhalb der vorliegenden Erfindung verwendbarer überalkalisierter Verbindungen umfassen in Wasser unlösliche Salze von Erdalkalimetallen, so wie die Sulfonate, die Phenate und Alkylphenate, die Salicylate und Alkylsalicylate, die Phosphonate, die Thiophosphonate, die Naphthenate, die Carboxylate, etc., und ihre Mischungen. Gewöhnlich wird die wäßrige Verbindung ungefähr 10 bis unge fähr 25 Gew.-% der überalkalisierten Verbindung enthalten. Vorzugsweise wird sie ungefähr 20% der überalkalisierten Verbindung enthalten.
- Das verwendete Tensid ist ein "temporäres" Tensid in dem Sinne, daß es seine Funktion als Emulgator ausfüllt, während es in der Emulsion in der Form eines Ammoniumsalzes vorliegt und daß es während des Trocknens zerfällt in Ammoniak, der verdunstet und in eine Säure, die mit der überalkalisierten Verbindung reagiert, um ein wenig wasserempfindliches Salz zu bilden. Das temporäre Tensid kann beispielsweise ein Ammoniumsalz einer Carboxylsäure sein, vorbereitet, indem eine Carboxylsäure mit Ammoniak zusammengebracht wird. Geeignete Carboxylsäuren umfassen gesättigte oder ungesättigte Mono- oder Polycarboxylsäuren, mit linearer oder verzweigter Kette, die 6 bis 30 Kohlenstoffatome enthält, sowie Mischungen davon. Das temporäre Tensid kann gleichermaßen ein Ammoniumsalz einer Sulfosäure sein, die durch Reaktion einer Sulfosäure mit Ammoniak erhalten worden ist. Geeignete Sulfosäuren umfassen Alkylsulfosäuren, Mono-, Di- oder Trialkylbenzolsulfosäuren, linear oder verzweigt, die 8 bis 60 Kohlenstoffatome enthalten, Mono- oder Polyalkylnaphthalinsulfosäuren, die unter dem Namen "linear alkylbenzene bottom" bekannten Verbindungen, die durch Sulfonierung von Destillationsrückständen von Alkylbenzolen, natürlichen Sulfosäuren und ihren Mischungen erhalten worden sind. Bevorzugte Sulfosäuren umfassen Monoalkyl- und Dialkylbenzonsulfosäuren, in denen die Alkylgruppe linear oder verzweigt ist und enthalten von 8 bis 60 Kohlenstoffatomen und, insbesondere, Monoalkylbenzolsulfosäuren, von denen die Alkylgruppe im Durchschnitt 24 Kohlenstoffatome enthält. Das temporäre Tensid, das in der vorliegenden Erfindung verwendbar ist, kann ebenfalls ein Ammoniumsalz einer der folgenden Säuren sein: Alkylphosphorsäuren oder Alkylarylphosphorsäuren, Alkylphosphonsäuren oder Alkylarylphosphonsäuren, Resinolsäuren und Naphtensäuren. Schließlich kann das Tensid gemäß der Erfindung eine Mischung von mehreren der oben beschriebenen Verbindungen sein. Das Tensid bildet ungefähr 5 bis ungefähr 15% des gesamten Gewichts der wäßrigen Zusammensetzung, vorzugsweise ungefähr 10% des gesamten Gewichts der Zusammensetzung.
- Das Verschnittmittel, welches die Funktion hat, die Emulsion zu stabilisieren und zu verflüssigen, den Einschluß von Wasser in dem Film im Verlauf der Trocknung durch Bilden eines Azeotropes mit dem Wasser zu vermeiden und das Bilden eines regelmäßigen Überzugsfilmes zu erleichtern, wird im allgemeinen aus den folgenden Verbindungen ausgewählt: die Alkylether von Mono- oder Dialkylenglykol oder ihre Ester, die Ester von Alkoholethern und die Alkohole mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen. Vorzugsweise ist das Verschnittmittel ein Alkylether von Dialkylenglykol. Das Verschnittmittel bildet 0 bis 20% des gesamten Gewichts der wäßrigen Zusammensetzung, vorzugsweise 5 bis 10% des gesamten Gewichtes der Zusammensetzung.
- Die wäßrige Zusammensetzung gemäß der Erfindung, insbesondere wenn sie als Überzugszusammensetzung verwendet wird, kann überdies zumindest eine der folgenden Verbindungen aufweisen:
- Ein Schaumgegenmittel zum Erleichtern der Bildung und des Auftragens eines Films ohne Blasen,
- ein biozides Konservierungsmittel zum Vermeiden des Angriffs der Bestandteile der Emulsion durch Mikroorganismen,
- einen Füllstoff zum Verstärken der Widerstandsfähigkeit des Films,
- ein antikorrosives Pigment oder ein herkömmliches Pigment, ein spezifisches Antikorrosionsmittel zum Vermeiden des Auftretens von Rost im Verlauf des Trocknens des Schutzfilmes, nach seinem Auftrag auf der zu behandelnden Oberfläche,
- einen Wachs oder ein Polymer in Emulsion zum Verstärken der Beständigkeit des Films, etc.
- Wenn sie als Überzugszusammensetzung verwendet wird, kann die oben beschriebene Zusammensetzung mit jedem dem Fachmann bekannten Mittel aufgetragen werden. Beispielsweise kann die Zusammensetzung durch Eintauchen, mit der Bürste, durch Zerstäubung, mit einem Spritzmundstück, mit Rollen, etc. aufgetragen werden. Die zu beschichtenden metallischen Oberflächen können beispielsweise aus Eisen, Aluminium, Kupfer, Zink, etc., und ihren Legierungen gebildet sein.
- Für eine Verwendung als antikorrosives Additiv in einer Farbe, beispielsweise vom Acryltyp oder vom "Polyester"-Typ, wird die erfindungsgemäße Zusammensetzung vorteilhafterweise in einer Menge zugegeben, die von ungefähr 0,5% bis ungefähr 25% verläuft, besser in der Größenordnung von 1%.
- Das folgende Beispiel veranschaulicht eine bevorzugte Vorbereitungsweise eines Beispiels der erfindungsgemäßen Zusammensetzung, die sukzessive als Überzugszusammensetzung und als antikorrosives Additiv einer Farbe getestet worden ist.
- Man füllt in ein Becherglas von 1 Liter 350 g enthärtetes Wasser und 60 g Butylether aus Diethylenglykol ein. Man dispergiert bei Umgebungstemperatur unter Rühren - beispielsweise erzeugt mittels eines Apparats wie des Ultra Turrax, hergestellt durch JANKE & KUNKEL, Staufen, Deutschland -, 42 g einer Benzolsulfonsäure, die einen 24 Kohlenstoffatome einschließenden Substituenten aufweist. Dann fügt man ungefähr 7 g Ammoniaklösung (25%) bei. Die erhaltene Lösung ist durchsichtig, ihr pH-Wert beträgt 8,5.
- Die vorstehende Lösung wird auf 60ºC aufgeheizt, wobei man Ammoniakverluste vermeidet. Man gießt danach in diese langsam unter starkem Rühren 141 g von ARCOT 785 (zuvor bezeichnet als ARCOT 800), das vorher bei ungefähr 90ºC verflüssigt worden ist. ARCOT 785 ist eine komplexe Verbindung, die von einem überalkalisierten Calciumcarboxylat abgeleitet ist, deren basische Neutralisationszahl die Größenordnung von 130 mg KOH/g hat, das bei der P. C. A. S., Longjumeau, Frankreich erhältlich ist. Die resultierende Lösung wird unter Rühren abgekühlt und auf eine Temperatur von ungefähr 30ºC geregelt.
- Diese Zusammensetzung ist eine tropibare Flüssigkeit, homogen, von brauner Farbe, schwach riechend, welche keinen wahrnehmbaren Ammoniakgeruch freisetzt. Sie hat einen pH von 7, 8. Die Emulsion ist am Ende der Herstellung, nach 24 Stunden und nach einem Monat homogen. Man hat kein Aussalzen beobachtet, d. h. Trennen der Bestandteile. Überdies hat man die Brookfield-Viskosität dieser Zusammensetzung bei 23ºC gemessen. Diese beträgt jeweils 4250, 2750, 1700 und 1200 cPs bei den Geschwindigkeiten 2, 4, 10 und 20: Die Zusammensetzung ist somit flüssig. Der Prozentsatz des theoretischen Trockenextraktes, gemessen nach Aufenthalt in einem Trockenofen bei 105ºC über 18 Stunden, ist 30%. Der Trockenextrakt ist klebrig und seine Fließtemperatur ist höher als 100ºC.
- Sämtliche in den folgenden Tabellen 1, 2 und 3 gezeigten Zusammensetzungen sind auf ähnliche Weise wie die obige Zusammensetzung hergestellt worden, die mit der Bezugsziffer 18 identifiziert ist. Tabelle 1 Tabelle 2 Tabelle 3
- Man hat die obige Zusammensetzung (die Emulsion) auf eine Probe aus einem Stahl eingefaßt von einem Wachs aufgetragen, indem man eine manuelle Appliziereinrichtung verwendet hat, um einen Film zu bilden. Die Bildung von Rost (flash rusting) auf dem Film ist visuell bewertet worden, indem man die Oberfläche und die Intensität der eventuellen Korrosionsflecken nach 24 Stunden Trocknen beobachtet hat: Kein Rostfleck war auf dem Film sichtbar. Man hat auch einen Falzversuch um 180º bei einer der Proben, die von einem Film von 100 Micron der vorstehenden Zusammensetzung bedeckt war, ausgeführt, wobei die Probe eine Stunde bei -30ºC abgekühlt worden war. Dieser Test hat zufriedenstellende Resultate ergeben. Schließlich hat man den Film einem Salzsprühnebeltest unterworfen, der entsprechend der Norm NFX 41002 ausgeführt worden ist. Die Anzahl der Stunden der Widerstandsfähigkeit gegen diesen Test ohne signifikante Rostbildung wurde gemessen, so wie die Dicke des Film nach 72 Stunden Trocknens, um das Verhältnis Widerstandsfähigkeit/Dicke zu messen. Die Resultate sind in der nachfolgenden Tabelle 4 angegeben: Tabelle 4
- Die nachfolgende Tabelle 5 zeigt einen Vergleich der Resultate, die bei dem Versuch mit Salzsprühnebel erhalten wurden, wobei man einerseits die obige Zusammensetzung 18 und, andererseits, die Antikorrosions-Zusammensetzungen aus dem Stand der Technik verwendet hat. Tabelle 5
- Die getestete Zusammensetzung zeigt somit eine sehr viel bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Salzsprühnebel als die Zusammensetzungen aus dem Stand der Technik.
- Identische Versuche sind mit den Zusammensetzungen Nr. 1 bis 18 durchgeführt worden, die in den Tabellen 1, 2 und 3 gezeigt sind. Die Resultate dieser Versuche sind ebenfalls in diesen Tabellen dargestellt.
- Verschiedene Zusammensetzungen von Überzügen gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung sind getestet und verglichen worden.
- Sechs Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind getestet worden, von denen jede 20 Gew.-% von ARCOT 645, welches ein Salz einer überalkalisierten Sulfosäure ist, dessen basische Neutralisationszahl 170 mg KOH/g beträgt, das von der P.C.A.S., Longjumeau, Frankreich erhältlich ist; 10 Gew.-% eines temporären Tensids; 5 Gew.-% von (Mono-)Butylether aus Diethylenglycol; und ungefähr 65 Gew.-% enthärteten Wassers enthielt.
- Die verwendeten Tenside waren jeweils Ammoniumsalze der folgenden Verbindungen:
- Zusammensetzung Nr. 1: Eine Benzolsulfosäure, die einen alkylischen Substituenten hat, der 24 Kohlenstoffatome enthält.
- Zusammensetzung Nr. 2: Eine Carboxylsäure, die 8 Kohlenstoffatome enthält.
- Zusammensetzung Nr. 3: Eine Carboxylsäure, die 18 Kohlenstoffatome enthält.
- Zusammensetzung Nr. 4: Eine Benzolsulfosäure, die einen Substituenten hat, der 19 Kohlenstoffatome enthält.
- Zusammensetzung Nr. 5: Eine Benzolsulfosäure, die zwei Substituenten hat, die jede 11 Kohlenstoffatome enthalten.
- Zusammensetzung Nr. 6: Eine Benzolsulfosäure, die einen Substituenten hat, der 12 Kohlenstoffatome enthält.
- Die Ergebnisse sind in der obigen Tabelle 1 zusammengestellt.
- Die vorstehenden Versuche sind schließlich wiederholt worden, indem ARCOT 645 durch ARCOT 785 ersetzt worden sind.
- Die resultierenden Zusammensetzungen Nr. 7, 8, 9, 10 und 11 entsprechen jeweils den Zusammensetzungen Nr. 1, 2, 4, 5 und 6.
- Die Resultate sind in der obigen Tabelle 2 zusammengestellt.
- Aus den Tabellen 1 und 2 sind die hauptsächlichen Parameter der getesteten Überzugszusammensetzungen herausgezogen worden, nämlich:
- Qualität des Emulgators, Rostbildung beim Trocknen, Widerstandsfähigkeit gegen Salzsprühnebel. Jeder Parameter ist schließlich in einer der folgenden Klassen klassifiziert worden: Sehr gut, gut, mittelmäßig, schlecht, sehr schlecht. Die Qualität des Emulgators ist ausgewertet worden, indem visuell die Homogenität der zubereiteten Emulsionen bewertet worden ist, während einer Zeitdauer von bis zu einem Monat. Der Emulgator ist sehr gut, wenn die Emulsionen homogen sind, mittelmäßig, wenn sie heterogen werden, schlecht, wenn der Prozentsatz des beobachteten Aussalzens ungefähr 5% beträgt, und sehr schlecht, wenn die Prozentsätze des Aussalzens bedeutender sind.
- Die Resultate sind in der nachfolgenden Tabelle 6 gezeigt. Tabelle 6
- In der vorstehenden Tabelle 3 enthält die Zusammensetzung 15 25% Talk. Die Zusammensetzungen 16, 17 und 18 enthalten verschiedene Anteile des Verschnittmittels.
- Die folgende Tabelle 7 veranschaulicht einen Vergleichsversuch, in dem verschiedene Eigenschaften von zwei Zusammensetzungen Acrylfarbe, und insbesondere ihre Widerstandsfähigkeit gegen Salzsprühnebel, bewertet worden sind. Die Zusammensetzung 1 enthält Verbindungen, die herkömmlicherweise bei solchen Farben verwendet werden. Die Zusammensetzung 2 unterscheidet sich von der Zusammensetzung 1 nur dadurch, daß sie überdies 5,5% eines erfindungsgemäßen Additivs enthält, entsprechend der Zusammensetzung Nr. 18 der obigen Tabelle 3. Tabelle 7
- Wie dies die vorstehende Tabelle zeigt, verleiht das erfindungsgemäße Additiv der getesteten Farbzusammensetzung exzellente antikorrosive Eigenschaften.
- Ein anderer Versuch ist durchgeführt worden, indem man eine Farbe vom "Polyester"-Typ verwendet hat, der man 1% einer erfindungsgemäßen Zusammensetzung hinzugefügt hat, die identisch zu der Zusammensetzung Nr. 18 der Tabelle 3 ist, mit der Ausnahme, daß die Verbindung ARCOT 785 von ihrem Öl befreit worden ist.
- Dieser Versuch hat gezeigt, daß die vorhandene Farbzusammensetzung nach Aushärtung eine Widerstandsfähigkeit gegen Salzsprühnebel zeigt, die nach der angegebenen Norm höher ermittelt wird als 500 Stunden.
Claims (16)
1. Wäßrige Zusammensetzung zum Schützen von metallischen Oberflächen gegen
die Korrosion, die emulgiert in Wasser enthält:
(a) zumindest eine überalkalisierte Verbindung, deren basische
Neutralisationszahl größer als 40 ist und deren Salz unlöslich in Wasser ist; und
(b) zumindest ein Tensid, das von einem Ammoniumsalz einer organischen
Säure gebildet ist.
1. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie überdies
ein Verschnittmittel enthält.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
überalkalisierte Verbindung ein Salz eines Erdalkalimetalls ist, welches in
Wasser unlöslich ist.
3. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das temporäre Tensid ein Ammoniumsalz einer Carboxylsäure ist.
4. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das temporäre Tensid ein Ammoniumsalz einer Sulfosäure ist.
5. Zusammensetzung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
temporäre Tensid ein Ammoniumsalz einer Monoalkylbenzolsulfosäure oder einer
Dialkylbenzolsulfosäure ist.
6. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
temporäre Tensid ein Ammoniumsalz einer Monoalkylbenzolsulfosäure ist, in der die
Alkylgruppe im Durchschnitt 24 Kohlenstoffatome enthält.
7. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verschnittmittel ein Alkylether von Dialkylenglykol ist.
8. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die überalkalisierte Verbindung ungefähr 10 bis ungefähr
25% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung bildet.
9. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Tensid ungefähr 5 bis ungefähr 15% des
Gesamtgewichts der Zusammensetzung bildet.
10. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche in
Kombination mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschnittmittel bis
ungefähr 20% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung bildet.
11. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie überdies zumindest eine der folgenden Verbindungen
umfaßt: ein Schaumgegenmittel, ein biozides Konservierungsmittel, ein
Füllmittel und ein Pigment.
12. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie überdies ein Wachs und/oder ein Polymer in Emulsion
enthält.
13. Verwendung der Zusammensetzung gemäß irgendeinem der vorhergehenden
Ansprüche als Überzugszusammensetzung.
14. Verwendung der Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11
als Antikorrosionsmittel einer Farbe.
15. Verwendung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zusammensetzung in einer Menge vorliegt, die von ungefähr 0,5% bis ungefähr 25%
verläuft.
16. Verwendung der Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 11
als Additiv in einer Antikorrosions-Grundierung.
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