DE69600226T2 - Wässrige Zubereitung zur Plege und/oder Fixierung von Haaren enthaltend ein im wässrigen Milieu lösliches oder dispergierbares filmbildendes Acryloligomer sowie deren Verwendungen - Google Patents
Wässrige Zubereitung zur Plege und/oder Fixierung von Haaren enthaltend ein im wässrigen Milieu lösliches oder dispergierbares filmbildendes Acryloligomer sowie deren VerwendungenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft wäßrige Zusammensetzungen für die Gestaltung oder Formung der Haare und den Halt der Haare, das in einem kosmetisch akzeptablen wäßrigen Medium mindestens ein filmbildendes Acryloligomer enthält, das in diesem Medium löslich ist, sowie die verwendungen dieser Zusammenset zungen.
- In wäßrigen und wäßrig-alkolischen Medien lösliche filmbildende Polymere, wie z.B. Polyvinylpyrrolidon, Vinylpyrrolidon/Vinylacetat-Copolymere, Vinylacetat/Crotonsäure-Copolymere, anionische oder amphotere Acrylharze, werden üblicherweise in den Produkten für die Frisurengestaltung und/oder Frisurenerhaltung verwendet.
- Die am Kosmetikmarkt am weitesten verbreiteten Produkte für das Haar für die Frisurengestaltung und/oder die Frisurenerhaltung sind zu versprühende Zusammensetzungen, die im wesentlichen aus einer Lösung, meistens einer wäßrig-alkoholischen Lösung, und einem in Wasser oder Alkohol löslichen filmbildenden Polymer, wie z.B. den oben angegebenen Polymeren, im Gemisch mit verschiedenen kosmetischen Hilfsstoffen bestehen. Diese Lösung wird im allgemeinen entweder in einem geeigneten Aerosolbehälter, der durch ein Treibgas unter Druck gesetzt ist, oder in einer Pumpflasche konfektioniert.
- Seit einigen Jahren zeigt sich ein ganz besonderes Interesse an Aerosollacken (Sprays) oder Lacken bzw. Sprays in Pumpflaschen mit großen Konzentrationen an Wasser "mit hohem Trokkenextrakt"-Anteil eines filmbildenden Polymers.
- In der gesamten Beschreibung wird unter Aerosol oder Aerosollack bzw. Pumpflasche oder Lack in Pumpflasche mit "hohem Trockenextrakt"-Anteil an lack- bzw. filmbildendem Produkt jede wäßrige Formulierung verstanden, die in einer dieser Formen konfektioniert ist, die mehr als 5 Gew.-% Trockensubstanz des lack- bzw. filmbildenden Produkts, bezogen auf das Gesamtgewicht der Formulierung, enthält.
- Es wird zum einen versucht, die Konzentration der bei Atmosphärendruck flüchtigen Verbindungen, die als COV bezeichnet werden (= flüchtige organische Verbindung, von "Composé Organique Volatile"), die in den in Form eines Aerosols oder in einer Pumpflasche zu versprühenden Zusammensetzungen enthalten sind, zu verringern. Die Verwendung eines Alkohols, allein oder im Gemisch mit einer kleinen Wassermenge, sowie die Verwendung von Treibgasen kann nämlich einige Nachteile mit sich bringen, wie z.B. die Zunahme der Entflammbarkeit oder die Umweltschädlichkeit.
- Bei den COVs handelt es sich im wesentlichen um Treibmittelgase, wie z.B. Kohlenwasserstoffe oder Dimethylether (DME), und Lösungsmittel wie Ethanol.
- Zum anderen wird versucht, die Trocknungstemperatur des versprühten Produkts zu verringern und die Fähigkeit, nach dem Versprühen auf den Haaren einen Lack bzw. Film zu bilden, zu erhöhen. Die Verwendung von wasserlöslichen filmbildenden Polymeren in den Aerosolen oder in Lacken in Pumpflaschen mit hoher Wasserkonzentration, insbesondere in Wasser/Ethanoll- Dimethylether-Sprühsystemen, die einen COV-Gehalt von maximal 55 % aufweisen, macht größere Konzentrationen an Polymer- Trockenextrakt erforderlich, bezogen auf die in organischen Sprühsystemen verwendeten Konzentrationen (100 % COV), um zufriedenstellende Fixiereigenschaften und Trockenzeiten zu erzielen. Die Erhöhung der Wasserkonzentration in den Aerosoloder Pumpflaschen-Verpackungen führt nämlich zu einer starken Abnahme der Fähigkeit, Lacke zu bilden, sowie zu wesentlich längeren Trockenzeiten.
- Die in dieser Art von Zusammensetzungen üblicherweise verwendeten filmbildenden Polymere weisen ein durch sterische Ausschlußchromatographie gemessenes Molekulargewicht von im allgemeinen größer als 50 000 und vorzugsweise größer als 100 000 auf. Die Erhöhung ihrer Konzentration in Aerosolen oder in Pumpflaschen mit hohem Wassergehalt führt zu einer zu hohen Viskosität, so daß am Auslaß des Aerosols oder der Pumpflasche kein zufriedenstellendes Versprühen erreicht wird.
- Zur Behebung dieser Probleme bzgl. der Viskosität des in der Sprühvorrichtung enthaltenen "Saftes" könnte eine Lösung darin bestehen, filmbildende Polymere zu verwenden, die in dem Medium der zu versprühenden Zusammensetzung löslich oder dispergierbar sind, die für eine niedrige Viskosität sorgen. Die meisten Oligomere mit einem Molekulargewicht unter 50 000, die in Produkten für die Frisurerhaltung verwendet werden, weisen jedoch, und dies selbst in hohen Konzentrationen, keine ausreichenden mechanischen Eigenschaften auf, um zufriedenstellende lackbildende Eigenschaften zu erzielen. Wenn die Oligomere mit einem Molekulargewicht unter 50 000 in Form eines Latex (Partikel-Dispersion) verwendet werden, zeigen sie die Tendenz, am Auslaß des Sprühgeräts ein Spray oder einen Lack mit weißlichem Aussehen zu bilden, was in der Kosmetik wenig wünschenswert ist, und außerdem sind sie bei der Haarwäsche eher schwer entfernbar.
- Aus der Patentanmeldung DE 43 14 305 sind Aerosollacke oder Sprays für die Haarfestigung auf der Basis von Acrylcopolymeren mit einer Glasübergangstemperatur Tg von 50 bis 130 ºC bekannt, die aus (a) tert.-Butylmethacrylat oder tert.-Butylacrylat, (b) einem oder mehreren ethylenisch ungesättigten Monomeren mit einer Carboxygruppe ((Meth)acrylsäure) und (c) gegebenenfalls einem oder mehreren Monomeren, die zu einem Homopolymer mit einem Tg unter 30 ºC führen, bestehen.
- Aus der Patentanmeldung EP-A-590 604 sind Aerosollacke oder Sprays für die Haarfestigung auf der Basis wäßriger Dispersionen von Partikeln eines Acrylcopolymers bekannt, das aus (a) C&sub1;&submin;&sub5;-Alkylmethacrylat, (b) C&sub1;&submin;&sub5;-Alkylacylat, (c) einem oder mehreren ethylenisch ungesattigten Monomeren mit einer Carboxygruppe ((Meth)acrylsäure) besteht, das ein mittleres Molekulargewicht von 10 000 bis 50 000 und eine Glasübergangstemperatur Tg von 10 bis 50 ºC aufweist. Mit dieser Art von Acryl-Latex können Formulierungen mit geringerem COV-Gehalt erzeugt werden, die bei Temperaturschwankungen während des Transports oder der Lagerung stabil sind.
- Die Anmelderin hat in überraschender Weise festgestellt, daß durch Verwendung bestimmter filmbildender Acryloligomere mit einem Molekulargewicht von höchstens 50.000 und einer Glasübergangstemperatur Tg von 0 bis 45 ºC, die in wäßrigen Medien löslich sind, Aerosollacke bzw. -sprays oder Pumpflaschenlacke bzw. -sprays mit hohem Trockenextraktanteil eines lackbildenden Mittels hergestellt werden können, die sich bei der Anwendung gut versprühen lassen, gute lackbildende Eigenschaften aufweisen, schnell trocknen und gute kosmetische Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich des Griffs und der Auskämmbarkeit, aufweisen. Diese speziellen Oligomere, die weiter unten definiert werden, sind ganz besonders an Aerosol-Zusammensetzungen für die Haarbehandlung mit "großem Trockenextrakt" -Anteil vom Wasser/Ethanol/DME-Typ angepaßt, die einen maximalen COV-Anteil von 55 % aufweisen. Sie können beim Waschen leichter entfernt werden und liefern am Auslaß der Sprühvorrichtung ein Spray, einen Lack oder einen Schaum, dessen Aussehen unter kosmetischen Gesichtspunkten zufriedenstellend ist.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem kosmetisch akzeptablen wäßrigen Medium mindestens ein in diesem Medium lösliches filmbildendes Acryloligomer enthalten, das ein durch sterische Ausschlußchromatographie gemessenes Molekulargewicht von höchstens 50 000 und eine Glasübergangstemperatur Tg von 0 bis 45 ºC aufweist, wobei das Oligomer durch Polymerisation eines Monomerengemischs hergestellt werden kann, das enthält
- a) 20 bis 45 Gew.-% eines Monomers (A), das unter Lert.-Butylmethacrylat, tert.-Butylacrylat, Isobutylmethacrylat und deren Gemischen ausgewählt ist,
- b) 5 bis 25 Gew.-% eines ethylenisch ungesättigten Monomers oder eines Gemischs von ethylenisch ungesättigten Monomeren (B), das/die mindestens eine Carboxygruppe aufweist/aufweisen,
- c) mindestens Isobutylacrylat (C) in einer ausreichenden Menge, die es ermöglicht, ein Oligomer mit einer Temperatur Tg von 0 bis 45 ºC herzustellen,
- wobei die Gewichtsprozentangaben auf die Gesamtmenge der verwendeten Monomere bezogen sind.
- Die Monomeren (B), die für die Herstellung der erfindungsgemäßen Oligomere verwendet werden, werden beispielsweise unter ethylenisch ungesattigten Monocarbonsäuren, wie z.B. Acrylsäure und Crotonsäure, ethylenisch ungesättigten Dicarbonsäuren, wie z.B. Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, und deren Monoester- oder Monoamid-Derivaten mit einer C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe und Allyloxyessigsäure ausgewählt. Es wird insbesondere Acrylsäure verwendet, allein oder im Gemisch mit Methacrylsäure. Die Monomeren (B) werden vorzugsweise in einer Konzentration von 8 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der verwendeten Monomere, verwendet.
- Nach einer besonderen erfindungsgemäßen Ausführungsform werden für die Herstellung des Oligomers ein oder mehrere ergänzende, ethylenisch ungesättigte Monomere (D) verwendet, die mit den Monomeren (A), (B) und (C) copolymerisierbar sind und so ausgewählt sind, daß die Temperatur Tg des als Endprodukt erhaltenen Oligomers 0 bis 45 ºC beträgt. Ihre Konzentration liegt vorzugsweise bei 0 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der verwendeten Monomeren.
- Das oder die Monomeren (D) können unter Vinylacetat, Vinylpropionat, N-Vinylpyrrolidon, Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2 -Hydroxypropyl(meth)acrylat, Methoxyethyl(meth)acrylat, Ethoxyethyl(meth)acrylat, N,N-Dimethylacrylamid und deren Gemischen ausgewählt werden.
- Die in dem wäßrigen Medium der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen löslichen Oligomere weisen vorzugsweise ein durch sterische Aus schlußchromatographie gemessenes Molekulargewicht von 500 bis 45.000 aufweist. Die Glasübergangstemperatur Tg dieser Oligomer liegt im Bereich von +10 ºC bis +35 ºC.
- Die erfindungsgemäßen, filmbildenden Acryloligomere können in herkömmlicher Weise durch radikalische Lösungspolymerisation oder radikalische Lösungscopolymerisation hergestellt werden.
- Sie werden in Lösung in einem organischen Lösungsmittel aus dem Monomeren oder dem Monomerengemisch in dem Lösungsmittel in Gegenwart eines Initiators freier Radikale hergestellt. Sie können anschließend durch Fällung in einem Lösungsmittel wie Petrolether gereinigt werden.
- Es kann außerdem halbkontinuierlich gearbeitet werden, indem in dem Behälter am Boden das Lösungsmittel, ein kleiner Teil des Monomerengemischs und ein Teil des Initiators vorgelegt werden. Anschließend wird auf die Reaktionstemperatur erwärmt, und gleichzeitig, aber getrennt voneinander, werden der Rest des Monomerengemischs und der Rest des in einer Menge des Lösungsmittels aufgelösten Initiators zugegossen.
- Die erfindungsgemäßen Acryloligomere können anschließend ganz oder teilweise mit einer nichtflüchtigen einbasigen verbindung, wie z.B. einer anorganischen Base wie Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid oder einem Aminoalkohol, der beispielsweise unter 2-Amino-2-methyl-1-propanol (AMP), Triethanolamin, Trusopropanolamin (TIPA), Monoethanolamin, Tri[(2-hydroxy)-1-propyl]amin, 2-Amino-2-methyl-1,3-propandiol (AMPD), 2-Amino-2-hydroxymethyl-1,3-propandiol ausgewählt wird, neutralisiert werden.
- Das erfindungsgemäße kosmetisch akzeptable wäßrige Medium besteht vorzugsweise aus Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und mindestens einem kosmetisch akzeptablen, mit dem erfindungsgemäßen filmbildenden Acryloligomer kompatiblen Lösungsmittel, wie z.B. einem einwertigen Alkohol, einem Polyalkohol, einem Glykolether, Aceton oder einem Ester, allein oder in Form eines Gemischs Es besteht ganz besonders aus Wasser oder Wasser und einem niederen C&sub1;&submin;&sub4;-Alkohol wie Ethanol oder Isopropanol.
- Die Konzentration des organischen Lösungsmittels in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung beträgt 15 bis 35 Gew.-% und insbesondere 20 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
- Wenn die erfindungsgemäße Zusammensetzung unter Druck in einem Aerosolbehälter abgefüllt ist, um ein Haarspray zu erhalten, enthält sie mindestens ein Treibmittel, das unter flüchtigen Kohlenwasserstoffen, wie z.B. n-Butan, Propan, Isobutan und Pentan, chlorierten und/oder fluorierten Kohlenwasserstoffen und deren Gemischen, Kohlendioxid, Distickstoffmonoxid, Dimethylether, Stickstoff, komprimierter Luft ausgewählt ist. Die Konzentration des Treibmittelgases in dem Aerosolbehälter hängt von der Art des ausgewählten Treibmittels ab.
- Dimethylether ist besonders bevorzugt. Er wird in den erfindungsgemäßen Aerosollacken oder -sprays als Treibmittelgas in Konzentrationen verwendet, die vorzugsweise im Bereich von 30 bis 45 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen.
- Die Konzentration der flüchtigen organischen Verbindung (= COV von "composé organigue volatil") in einer erfindungsgemäßen Zusammensetzung, die als Aerosol oder in einer Pumpflasche abgefüllt ist, beträgt vorzugsweise höchstens 55 Gew.-% und noch bevorzugter 30 bis 55 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der als Aerosol oder in einer Pumpflasche abgefüllten Zusammensetzung.
- Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen beträgt im allgemeinen 2 bis 9 und insbesondere 3 bis 8. Er kann mit Hilfe eines üblicherweise in der Kosmetik verwendeten Alkalisierungsmittels oder Säuerungsmittels auf den gewählten Wert eingestellt werden.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können gegebenenfalls außerdem einen Weichmacher enthalten, um die mechanischen Eigenschaften, die kosmetischen Eigenschaften und die Haftung auf den Keratinmaterialien des nach der Anwendung und Trocknung abgeschiedenen filmbildenden Acryloligomers zu verbessern. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Lack- oder Haarsprayformulierungen ist bei den erfindungsgemäßen Lack- oder Haarsprayformulierungen die Gegenwart des Weichmachers nicht zwingend erforderlich, um die lackbildenden Eigenschaften einzustellen.
- Von den erfindungsgemäß verwendbaren Weichmachern können angegeben werden:
- - die Carbitole der Gesellschaft Union Carbide, nämlich Carbitol oder Diethylenglykolethylether, Methyl-Carbitol oder Diethylenglykolmethylether, Butyl-Carbitol oder Diethylenglykolbutylether oder auch Hexyl-Carbitol oder Diethylenglykolhexylether,
- - Die Cellosolven von Union Carbide, nämlich Cellosolve oder Ethylenglykolethylether, Butyl-Cellosolve oder Ethylenglykolbutylether, Hexyl-Cellosolve oder Ethylenglykolhexylether,
- - Die Derivate von Propylenglykol und insbesondere Propylenglykolphenylether, Propylenglykoldiacetat, Dipropylenglykolbutylether, Tripropylenglykolbutylether, sowie die Dowanole der Gesellschaft Dow Chemical, nämlich Dowanol PM oder Propylenglykolmethylether, Dowanol DPM oder Dipropylenglykolmethylether und Dowanol TPM oder Tripropylenglykolmethylether.
- Es können ferner angegeben werden:
- - Diethylenglykolmethylether oder Dowanol DM von Dow Chemical,
- - Mit 40 mol Ethylenoxid ethoxyliertes Ricinusöl, wie z.B. das von Rhône Poulenc unter der Bezeichnung Mulgofen LE- 719 verkaufte Produkt,
- - Benzylalkohol
- - Triethylcitrat, von der Gesellschaft Pfizer unter der Bezeichnung "Citroflex -2" im Handel erhältlich,
- - 1, 3 -Butylenglykol
- - Diethylphthalat und Diethyladipat, Dibutylphthalat und Dibutyladipat, Diisopropylphthalat und Dusopropyladipat
- - Diethyltartrat und Dibutyltartrat.
- - Diethylphosphat, Dibutylphosphat und Di-2-ethylhexylphosphat
- - Glycerylester, wie z.B. Glyceryldiacetat (Diacetin) und Glyceryltriacetat (Triacetin).
- Die Weichmacher werden insbesondere unter den hydrophilen oder in Wasser löslichen Weichmachern ausgewählt.
- Der Weichmacher ist in einem Anteil von vorzugsweise 0 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des filmbildenden Oligomers, enthalten. Dieser Anteil variiert in Abhängigkeit von der ins Auge gefaßten Anwendung.
- Die wie oben definierten erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als Frisierprodukt für die Frisurengestaltung oder Frisurenerhaltung verwendet werden, das unter Aerosolsprays und Aerosollacken, Zusammensetzugen in Pumpflaschen zur Festigung der Haare und Aerosolschäumen zum Frisieren ausgewählt wird.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für das Haar zur Frisurenerhaltung enthalten das filmbildende Oligomer vorzugsweise in einem Anteil von 3 bis 20 Gew.-% Trockensubstanz, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für die Haarbehandlung können zusätzlich herkömmliche kosmetische Zusätze enthalten, wie z.B. Konservierungsmittel, reizlindernde Mittel, Maskierungsmittel, Parfüms, Färbemittel, die Viskosität modifizierende Mittel, Perlglanzmittel, Hydratisierungsmittel, Antischuppenmittel, Antiseborrhöika, Lichtschutzfilter, Konditionniermittel für die Haare, Antioxidantien, Proteine und Vitamine.
- Ein weiterer erf indungsgemäßer Gegenstand besteht in einem nicht-therapeutischen Verfahren für die Formung oder Gestaltung der Haare und/oder den Halt der Haare, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine wie zuvor definierte Zusammensetzung direkt auf die Haare aufgetragen wird.
- Die folgenden Beispiele dienen der Veranschaulichung der Erfindung, ohne jedoch in irgendeiner Weise einschränkend zu sein.
- Zusammensetzung des Oligomers:
- In einen zylindrischen Reaktor mit zentral angeordnetem, mechanischem Rührwerk, Thermometer, Kühlvorrichtung und hindurchperlendem Stickstoff wird das folgende Gemisch gegeben:
- - Isobutylacrylat 50 g
- - Tert. -Butylacrylat 40 g
- - Methacrylsäure 10 g
- - Azobisisobutylacrylnitril (Initiator) 2 g
- - Ethanol 200 g
- Man erwärmt unter Rühren und bei hindurchperlendem Stickstoff auf die Rückflußtemperatur von Ethanol (78 ºC). Man läßt unter diesen Bedingungen 12 h reagieren. Dann wird auf Umgebungstemperatur abgekühlt. Das Polymer wird anschließend durch Fällung der alkoholischen Lösung in 5 l Petrolether gereinigt. Das ausgefällte Produkt wird dann bis zur Gewichtskonstanz getrocknet.
- Die nach dem Trocknen erzielte Ausbeute beträgt 90 %. Die erhaltene Säurezahl beträgt 81,5. Das Molekulargewicht im Maximum, gemessen durch sterische Ausschlußchromatographie, beträgt 36800 (Elution in Tetrahydrofuran, bezogen auf Polystyrol-Eichwerte) . Die durch DSC (Differentialthermoanalyse) bestimmte Temperatur Tg beträgt 27 ºC.
- Aus dem folgenden Gemisch wird eine konzentrierte alkohohsche Lösung des zu 100 % mit 2-Amino-2-methyl-l-propanol neutralisierten cligomers hergestellt:
- - Oligomer 100 g
- - AMP 12,44 g
- - Ethanol 112,44 g
- Es wird 24 h bei Umgebungstemperatur gerührt. Man erhält so eine Lösung mit 50 Gew.-% Trockensubstanz des Oligomers.
- - Alkoholische Lösung mit 50 Gew.-% des Oligomers von Beispiel 1 14 g
- - lonengetauschtes Wasser 48 g
- - Ethanol 8 g
- - obige Zusammensetzung 70 g
- - Dimethylether 30 g
- Dieser Haarlack (Haarspray) enthält 7 Gew.-% Trockensubstanz.
- Nach dem Auftragen auf die Haare erhält man hervorragenden film- oder lackbildende Eigenschaften, eine sehr kurze Trokkenzeit, gute kosmetische Eigenschaften insbesondere im Hinblick auf den Griff und das Auskämmen und eine einfache Entfernung des aufgebrachten Produkts bei der Haarwäsche.
- - Alkoholische Lösung mit 50 Gew.-% des Oligomers von Beispiel 1 21,0 g
- - Ionengetauschtes Wasser 44,5 g
- - Ethanol 4,5 g
- - obige Zusammensetzung 70 g
- - Dimethylether 30 g
- Dieser Haarlack enthält 7 Gew.-% Trockensubstanz
- Nach dem Auftragen auf die Haare erhält man hervorragenden film- oder lackbildende Eigenschaften, eine sehr kurze Trokkenzeit, gute kosmetische Eigenschaften insbesondere im Hinblick auf den Griff und das Auskämmen und eine einfache Entfernung des aufgebrachten Produkts bei der Haarwäsche.
Claims (23)
1. Zusammensetzung für die Formung/Gestaltung und den Halt
der Haare, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem
kosmetisch akzeptablen wäßrigen Medium mindestens ein in
diesem Medium lösliches filmbildendes Acryloligomer
enthält, das ein durch sterische Ausschlußchromatographie
gemessenes Molekulargewicht von höchstens 50 000 und eine
Glasübergangstemperatur Tg von 0 bis 45 ac aufweist,
wobei das Oligomer durch radikalische Lösungspolymerisation
eines Monomerengemischs hergestellt werden kann, das
mindestens enthält
a) 20 bis 45 Gew.-% eines Monomers (A), das unter
tert.-Butylmethacrylat, tert.-Butylacrylat,
Isobutylmethacrylat und deren Gemischen ausgewählt ist,
b) 5 bis 25 Gew.-% eines ethylenisch ungesättigten
Monomers oder eines Gemischs von ethylenisch ungesättigten
Monomeren (B), das/die mindestens eine Carboxygruppe
aufweist/aufweisen,
c) Isobutylacrylat (C) in einer ausreichenden Menge, die
es ermöglicht, ein Oligomer mit einer Temperatur Tg
von 0 bis 45 ºC herzustellen,
wobei die Gewichtsprozentangaben auf die Gesamtmenge
der verwendeten Monomere bezogen sind.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das oder die Monomeren (B) in einer Konzentration von
8 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der
verwendeten Monomere, verwendet werden.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Monomere (B) , die für die
Herstellung der erfindungsgemäßen aligomeren verwendet
werden, unter ethylenisch ungesättigten Monocarbonsäuren,
ethylenisch ungesättigten Dicarbonsäuren und deren
Monoester- oder Monoamid-Derivaten mit einer
C&sub1;&submin;&sub4;-Alkylgruppe und Allyloxyessigsäure ausgewählt sind.
4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Monomere (B), die für
die Herstellung der erfindungsgemäßen Oligomere verwendet
werden, unter Acrylsäure, Methacrylsäure und deren
Gemischen ausgewählt sind.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Oligomer zusätzlich ein oder
mehrere ergänzende, ethylenisch ungesättigte Monomere (D)
enthält, die mit den Monomeren (A), (B) und (C)
copolymerisierbar sind und so ausgewählt sind, daß die Temperatur
Tg des als Endprodukt erhaltenen Oligomers 0 bis 45 ºC
beträgt.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das oder die Monomere (D) in Konzentrationen
verwendet werden, die 0 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die gesamte
Menge der verwendeten Monomeren, betragen.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das oder die Monomeren (D) unter
Vinylacetat, Vinylpropionat, N-Vinylpyrrolidon,
Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat,
Methoxyethyl(meth)acrylat, Ethoxyethyl(meth)acrylat,
N,N-Dirnethylacrylamid und deren Gemischen ausgewählt sind.
8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das filmbildende Oligomer ein durch
sterische Ausschlußchromatographie gemessenes
Molekulargewicht von 500 bis 45 000 aufweist.
9. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das filmbildende Oligomer eine
Glasübergangstemperatur Tg von +10 ºC bis +35 ºC aufweist.
10. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das kosmetisch akzeptable wäßrige
Medium aus Wasser oder einem Gemisch aus Wasser und
mindestens einem kosmetisch akzeptablen und mit dem
filmbildenden Polymer kompatiblen Lösungsmittel besteht.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittel unter einwertigen Alkoholen,
Polyalkoholen, Glykolethern und Estern, Aceton, allein oder
im Gemisch, ausgewählt ist.
12. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das kosmetisch akzeptable
wäßrige Medium aus Wasser oder Wasser und einem niederen
C&sub1;&submin;&sub4;-Alkohol besteht.
13. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an
organischem Lösungsmittel 15 bis 35 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, beträgt.
14. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in einer unter Druck
stehenden Aerosol-Vorrichtung oder einer Pumpflasche
verpackt ist.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in einer unter Druck stehenden
Aerosol-Vorrichtung in Gegenwart eines Treibmittels konfektioniert ist.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das Treibmittel
unter flüchtigen Kohlenwasserstoffen, chlorierten
und/oder fluorierten Kohlenwasserstoffen und deren
Gemischen, Kohlendioxid, Distickstoffmonoxid, Dimethylether,
Stickstoff, komprimierter Luft ausgewählt ist.
17. Zusammensetzung nach Anspruch 15 oder 16, wobei es sich
bei dem Treibmittel um Dimethylether handelt.
18. Zusammensetzung nach Anspruch 17, wobei die Konzentration
an Dimethylether 30 bis 45 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, beträgt.
19. Zusammensetzung nach Anspruch 14, wobei die Konzentration
an flüchtiger organischer Verbindung (= COV von "composé
organique volatil") höchstens 55 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der als Aerosol oder in einer Pumpflasche
konfektionierten Zusammensetzung, beträgt.
20. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem einen Weichmacher
enthält.
21. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß sie das filmbildende Oligomer
in einem Anteil von 3 bis 20 Gew.-% Trockensubstanz,
bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthält.
22. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein Frisierprodukt
handelt, das unter Aerosollacken, in Pumpflaschen
konfektionierten Zusammensetzungen zur Festigung der Haare und
Aerosolschäumen zum Frisieren ausgewählt ist.
23. Nicht-therapeutisches Verfahren zur Formung der Haare
und/oder für den Halt der Haare, dadurch gekennzeichnet,
daß es darin besteht, eine kosmetische Zusammensetzung
nach einem der Ansprüche 1 bis 22 direkt auf die Haare
aufzutragen.
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