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DE69600520T2 - System zur elektrizitätsübertragung im bohrloch - Google Patents

System zur elektrizitätsübertragung im bohrloch

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Publication number
DE69600520T2
DE69600520T2 DE69600520T DE69600520T DE69600520T2 DE 69600520 T2 DE69600520 T2 DE 69600520T2 DE 69600520 T DE69600520 T DE 69600520T DE 69600520 T DE69600520 T DE 69600520T DE 69600520 T2 DE69600520 T2 DE 69600520T2
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DE
Germany
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electrical
casing
pipe
rollable
well
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DE69600520T
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Wilhelmus Johannes Godefridus J. Nl-2288 Gd Rijswijk Der Kinderen
Stanislaus Johannes C. H. M. Nl-2288 Gd Rijswijk Van Gisbergen
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SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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Publication of DE69600520T2 publication Critical patent/DE69600520T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch, und insbesondere auf ein drahtloses System zur Übertragung von elektrischen Signalen und/oder elektrischer Leistung zu und/oder von einem Bohrlochort eines unterirdischen Bohrloches für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden.
  • Zahlreiche Versuche wurden bereits gemacht, um Systeme zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch zu schaffen, welche die Notwendigkeit für eine fragile und kostspielige eigene elektrische Leitung vermeiden. Ein bekanntes drahtloses System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist in dem US-Patent 4 839 644 offenbart. Das aus dieser Literaturstelle des Standes der Technik bekannte System umfaßt einen elektrischen Kreis, der durch eine elektrisch leitende Bohrlocheinfassung und eine sich durch diese hindurcherstreckende Bohrlochverrohrung gebildet wird. Ein kreisringförmiger elektrischer Signalsender und/oder -empfänger ist an einem Ort im Bohrloch im ringförmigen Raum zwischen der Einfassung und der Verrohrung angeordnet, welcher Raum zumindest teilweise mit einem im wesentlichen nicht-leitenden Fluid wie Diesel, Rohöl oder Luft gefüllt ist.
  • Ein anderes bekanntes drahtloses System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch ist in dem US-Patent Nr. 4 057 781 offenbart. Das aus dieser Literaturstelle des Standes der Technik bekannte System besteht aus einem Strang von Bohrgestängeabschnitten, auf denen eine isolierende Beschichtung aufgemalt ist. Kreisringförmige elektrische Wicklungen sind an einem oberirdischen und an einem unterirdischen Ort vorgesehen, um elektrische Signale über den Strang von Bohrgestängeabschnitten zwischen den oberirdischen und den unterirdischen elektrischen Wicklungen zu übertragen.
  • Das Patent gibt an, daß die Bohrstrangabschnitte, die miteinander verschraubt sind, die elektrischen Signale in einem so hohen Maße verändern, daß eine drahtlose Kommunikation praktisch nur über sehr kurze Distanzen, beispielsweise etwa 300 m, durchführbar ist.
  • Noch ein anderes drahtloses System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch ist in der internationalen Patentanmeldung Veröffentlichungs-Nr. WO 80/00727 offenbart. Das aus dieser Li teraturstelle des Standes der Technik bekannte System verwendet einen isolierten Verrohrungsstrang, durch welchen Öl oder Gas gefördert wird, um elektrische Signale zwischen einem oberirdischen und einem unterirdischen elektrischen Verbinder zu übertragen. Das bekannte System verwendet Isolatoren, die oberhalb des oberen und unterhalb des unteren Verbinders montiert sind, um den Oberteil und den Unterteil des Verrohrungsstranges elektrisch zu isolieren und eine gute elektrische Verbindung an den Verbindungsstellen der Rohrabschnitte des Verrohrungsstranges zu erzielen, wobei die Rohrabschnitte fest miteinander verschraubt sein können, so daß eine Kaltschweißung an jeder Verbindungsstelle auftritt, und zusätzlich kann eine Leitpaste (die Silber- oder Graphitpulver enthalten kann) an jeder Verbindungsstelle verwendet werden.
  • Offensichtlich müssen die Rohrabschnitte aller oben beschriebenen Systeme nach dem Stand der Technik sorgfältig miteinander verbunden werden, um zu gewährleisten, daß an den Rohrschnittstellen ausreichende elektrische Verbindungen erzielt werden. Zusätzlich sind Maßnahmen erforderlich, um zu gewährleisten, daß die Isolierung rund um den Rohrstrang an den Rohrverbindungsstellen nicht unterbrochen wird.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein System zur Kommunikation im Bohrloch zu schaffen, das keine speziellen sich durch das Bohrloch hindurcherstreckenden elektrischen Leitungen erfordert, das einfacher installiert werden kann als die oben beschriebenen drahtlosen Kommunikationssysteme des Standes der Technik, und bei welchem die elektrischen Übertragungsverluste minimiert sind.
  • Das System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch gemäß der Erfindung umfaßt ein elektrisch leitendes Rohr, das Teil eines elektrischen Systems bildet und durch zumindest einen Teil der Länge eines unterirdischen Bohrloches verläuft, welches Rohr zumindest teilweise aus einem aufrollbaren elektrisch leitenden Rohr gebildet ist, dessen Außenseite über einen wesentlichen Teil ihrer Länge mit einer Verkleidung aus einem elektrisch isolierenden Material bedeckt ist.
  • Bevorzugt ist das elektrisch leitende Rohr ein Metallrohr. Es sei angemerkt, daß aus der französischen Patentschrift Nr. 9206341 und der US-Patentschrift Nr. 3 641 658 bekannt ist, Metallverstärkungsdrähte zu verwenden, die in eine Zwischenschicht eines mehrlagigen flexiblen Verbundrohres für die Übertragung von Elektrizität eingebettet sind. Die Verwendung solcher Verstärkungsdrähte für die Übertragung von Elektrizität erfordert jedoch komplexe elektrische Verbindersysteme an den Rohrschnittstellen. Ferner offenbart die WO 91/13235A ein aufrollbares Rohr, bei welchem eine in die Isolationsschicht des Rohres eingebettete Verdrahtung als elektrischer Leiter verwendet wird.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch enthält das Bohrloch eine Förderverrohrung für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden, welche Verrohrung einen Außendurchmesser hat, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Bohrloches, und das aufrollbare Rohr ist eine aufrollbare Hydraulikleitung, die in einen Ringraum zwischen der Verrohrung und der Bohrlochwand eingeführt wird, welche Leitung mit einer unterirdischen und einer oberirdischen elektrischen Kupplung ausgestattet ist und eine Außenoberfläche besitzt, die über die gesamte Länge zwischen den beiden Kupplungen mit einem im wesentlichen durchgehenden ringförmigen Körper aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial bedeckt ist.
  • Bevorzugt bildet die aufrollbare Hydraulikleitung einen Teil der Gruppe bestehend aus einer aufrollbaren Hydraulikenergiezufuhrleitung und einer aufrollbaren Fluideinspritzleitung zum Einspritzen eines Fluides in eine das Bohrloch umgebende unterirdische Formation.
  • In einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist das aufrollbare Rohr eine aufrollbare Förderverrohrung für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden. Diese Verrohrung ist mit einem oberirdischen und einem unterirdischen elektrischen Verbinder ausgestattet, welche eine kreisringförmige Wicklung aus einer elektrischen Leitung umfassen. Die Leitung ist von einem elektrischen Isolationsmaterial umgeben und wird um einen Ring aus ferromagnetischem Material gewickelt. Der Ring umgibt einen Abschnitt der aufrollbaren Förderverrohrung, und die Verrohrung ist über die gesamte Länge zwischen dem oberen und dem unteren elektrischen Verbinder mit einem im wesentlichen durchgehenden Körper aus isolierendem Kunststoffmaterial umgeben.
  • In noch einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist das aufrollbare Rohr ein aufrollbares Bohrgestänge.
  • Weitere Merkmale, Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus den angeschlossenen Ansprüchen und der folgenden ausführlichen Beschreibung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen besser ersichtlich werden, in denen
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch ist, bei welchem eine aufrollbare Hydraulikenergiezufuhrleitung und zwei kreisringförmige Wicklungen verwendet werden;
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch ist, bei welchem eine aufrollbare Förderverrohrung und zwei kreisringförmige Wicklungen verwendet werden;
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Systems zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch ist, bei welchem eine aufrollbare Fluideinspritzleitung und zwei elektrische Kontakte verwendet werden; und
  • Fig. 4 einen Längsschnitt des eingekreisten Details von Fig. 3 zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist in dieser ein Bohrloch in einer unterirdischen Formation 2 gezeigt. Eine Förderverrohrung 3, durch welche Kohlenwasserstofffluide wie Rohöl und/oder Erdgas gefördert werden, ist im Inneren des Bohrloches 1 von einer Bohrlochkopfanordnung 4 aus abgehängt.
  • Die Förderverrohrung 3 besitzt einen Außendurchmesser, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Bohrloches 1, und ein ringförmiger Raum 5 wird zwischen der Verrohrung 3 und der Bohrlochwand gebildet, welcher Raum mit unter Druck stehendem Gas gefüllt ist. Eine aufrollbare Hydraulikenergiezufuhrleitung 6 ist vom Bohrlochkopf 4 aus in den Ringraum 5 abgehängt. Hydraulikenergie kann über die Leitung 6 zum Betätigen eines im Bohrloch angeordneten Ventiles 7 zugeführt werden. Das Ventil 7 ist ein Gashebeventil, über welches Gas vom Ringraum 5 in die Verrohrung bzw. den Rohrstrang 3 gelangen kann, um einen Gas lift zum Anregen der Förderung von Rohöl aus der Quelle zu erzeugen.
  • Eine Einrichtung 8 für Überwachungen im Bohrloch ist unterhalb des Ventiles 7 montiert, um den Bohrlochdruck, die Temperatur, die Geschwindigkeit und/oder die Zusammensetzung der durch die Verrohrung 3 strömenden Fluide zu überwachen.
  • Ein bidirektionales elektrisches Übertragungssystem ist vorgesehen, um der Einrichtung 8 elektrische Energie zuzuführen und elektrische Signale, welche die von der Einrichtung 8 überwachten Daten darstellen, zur Oberfläche weiterzuleiten.
  • Das Übertragungssystem verwendet die elektrisch leitende Metallwand der Hydraulikleitung 6, um elektrische Signale und elektrische Energie über eine oberirdische Kreisringkupplung 9 und eine unterirdische Kreisringkupplung 10 zu und/oder von der Überwachungseinrichtung 8 zu übertragen.
  • Jede Kreisringkupplung 9, 10 weist eine Kreisringwicklung aus einem elektrischen Leiter auf, die mit einem elektrisch isolierenden Material (nicht gezeigt) bedeckt ist und um einen Ring (nicht gezeigt) aus ferromagnetischem Material gewickelt ist, welcher einen Abschnitt der Hydraulikleitung 6 umgibt. Die Außenoberfläche der Hydraulikleitung 6 ist über die gesamte Länge zwischen den Verbindungen 9 und 10 mit einer ringförmigen Verkleidung aus isolierendem Kunststoffmaterial bedeckt.
  • Die Hydraulikleitung 6 ist elektrisch an die Metallverrohrung 3 über den Bohrlochkopf 4 und das im Bohrloch angeordnete Ventil 7 so angeschlossen, daß die Hydraulikleitung 6 und die Verrohrung 3 einen geschlossenen elektrischen Kreis bilden. Die beiden Enden 12 des elektrischen Leiters der oberirdischen Kupplung 9 treten durch den Bohrlochkopf 4 hindurch zu einer elektrischen Energiequelle und einer Datenverarbeitungseinrichtung (nicht gezeigt), wogegen die beiden Enden 13 des elektrischen Leiters der unterirdischen Kupplung 10 an die Einrichtung 8 angeschlossen sind.
  • Wenn die elektrische Stromquelle einen elektrischen Strom zwischen den Enden 12 des elektrischen Leiters der oberirdischen Kupplung 9 erzeugt, wird ein Magnetfeld im ferromagnetischen Ring der Kupplung 9 erzeugt, welches Feld einen elektrischen Stromfluß durch den elektrischen Kreis induziert, der von der Hydraulikleitung 6, der Verrohrung 3, dem Bohrlochkopf 4 und dem Bohrlochventil 7 gebildet wird.
  • In gleicher Weise erzeugt der durch diesen Kreis fließende elektrische Strom ein Magnetfeld in dem ferromagnetischen Ring der unterirdischen Kupplung 10, welches Feld einen elektrischen Stromfluß zwischen den Enden 13 des elektrischen Leiters dieser Kupplung 10 induziert.
  • Auf die oben beschriebene Weise wird elektrische Energie von der elektrischen Energiequelle an der Oberfläche zur im Bohrloch angeordneten Überwachungseinrichtung 8 übertragen, ohne daß spezielle elektrische Leitungen erforderlich wären.
  • Eine aufwickelbare Hydraulikenergiezufuhrleitung 6, die in dem Ringraum 5 installiert wird, indem die Leitung 6 von einer Trommel 14 am Bohrlochkopf abgewickelt wird (welche Trommel 14 normalerweise nach Installation der Leitung 6 entfernt wird), ist besonders zur Verwendung als Elektrizitätsübertrager in dem erfindungsgemäßen System geeignet, weil eine solche Leitung in großen Längen gefertigt werden kann. Eine solche Leitung kann mit einer durchgehenden Isolationsschicht ausgestattet werden, welche die Installation einfach macht und eine wirksame elektrische Übertragungsverbindung schafft, bei welcher Störungen minimiert sind.
  • Elektrische Signale können von der im Bohrloch liegenden Einrichtung 8 zu der oberirdischen Datenverarbeitungseinrichtung (nicht gezeigt) an der Oberfläche über das elektrische System auf dieselbe Weise übertragen werden, wie oben unter Bezugnahme auf die Übertragung von elektrischer Energie von der oberirdischen Energiequelle zur Einrichtung 8 beschrieben worden ist.
  • Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Übertragungssystems, bei welchem das aufrollbare Rohr durch eine aufgewickelte Förderverrohrung 20 gebildet wird, die von einer Trommel 21 in das Bohrloch 22 abgewickelt worden ist, welches in eine unterirdische Erdformation 22 gebohrt worden ist.
  • Nach der Installation wird die Verrohrung 20 von einem Bohrlochkopf 24 aus abgehängt und die Trommel 21 wird entfernt. Ein elektrisches Übertragungssystem wird von der Metallwand der Verrohrung und den beiden Ringkupplungen 25 und 26 ge schaffen. Das System liefert elektrische Energie zum Betätigen eines Bohrlochventiles 27 und einer Datenüberwachungseinrichtung 28 und zum Übertragen der von der Einrichtung 28 erhaltenen Daten zur Oberfläche.
  • Die Außenoberfläche der aufrollbaren Verrohrung 20 ist über die gesamte Länge zwischen den beiden Kupplungen 25 und 26 mit einer Verkleidung aus einem isolierenden Kunststoffmaterial 29 bedeckt. Die Verrohrung 20 bildet zusammen mit einer Bohrlocheinfassung 30 aus Stahl, einem unterirdischen Bohrlochpacker 31 aus Stahl und dem Bohrlochkopf 24 einen elektrischen Kreis, über welchen elektrische Energie und/oder Signale in der Weise übertragen werden, wie unter Bezugnahme auf den Kreis von Fig. 1 beschrieben worden ist.
  • Fig. 3 zeigt noch eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Übertragungssystems, bei welcher eine aufrollbare isolierte Fluideinspritzleitung 40 zur Übertragung der elektrischen Signale und/oder der elektrischen Energie verwendet wird.
  • Die Einspritzleitung 40 wird von einem Bohrlochkopf 41 in ein Bohrloch 42 neben einer herkömmlichen Förderverrohrung 43 aus Stahl abgehängt.
  • Die Einspritzleitung 40 ist wie in Fig. 4 gezeigt an ihrem unteren Ende an eine Einspritzdüse 44 mit Hilfe eines elektrischen Isolators 45 angeschlossen, welcher in einen Körper 46 aus Isolationsmaterial eingebettet ist. Die Außenseite der Leitung 40 ist mit einem ringförmigen Körper 47 aus isolierendem Kunststoffmaterial bedeckt, welcher sich von oberhalb des Bohrkopfes 41 bis zum oberen Ende des Körpers 46 erstreckt.
  • Die Strahldüse 44 ist elektrisch an die Förderverrohrung 43 angeschlossen, und zwei elektrische Drähte 48 verbinden eine im Bohrloch liegende Datenüberwachungseinrichtung 49 mit elektrischen Kontakten 50 und 51 auf der Einspritzleitung 40 bzw. der Düse 44.
  • An der Oberfläche verbinden elektrische Drähte 53 die Verrohrung 43 und die Einspritzleitung 40, welche Drähte 43 mit einer elektrischen Energiequelle 54, einer Impedanz 55 und einem elektrischen Verstärker 56 ausgestattet sind.
  • Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform wird ein elektrischer Kreis von den Wänden der Hydraulikleitung 40, der Förderverrohrung 43, der Düse 44, den unterirdischen Drähten 48 und den Drähten 53 an der Oberfläche gebildet.
  • Die Energiequelle 54 erzeugt einen elektrischen Wechselstrom in dem Kreis zum Zuführen von elektrischer Energie zur im Bohrloch liegenden Überwachungseinrichtung 49. Jegliche elektrische Signale, die von der Bohrlochüberwachungseinrichtung 49 erzeugt werden, werden nach oben über den Kreis weitergeleitet und erzeugen ein elektrisches Signal an der Impedanz 55, welches vom Verstärker 56 verstärkt und dann zu einer (nicht gezeigten) Datenverarbeitungseinrichtung übertragen wird.
  • In einer alternativen Ausführungsform des in Fig. 3 gezeigten Bohrloches kann ein (nicht gezeigter) Einfassungsstrang die Förderverrohrung 43 umgeben. Dieser Einfassungsstrang kann im Inneren des Bohrloches 42 mit einem im wesentlichen ringförmigen Körper aus Zement fixiert werden, welcher den Ringspalt zwischen dem Einfassungsstrang und der Bohrlochwand ausfüllt. Wenn in diesem Fall die Förderverrohrung 43 regelmäßig ausgetauscht werden muß, kann die isolierte aufrollbare Einspritzleitung 40 in dem ringförmigen Zementkörper installiert werden. In diesem Fall würde die aufrollbare Einspritzleitung durch eine Öffnung unten im Bohrloch in der Wand der Einfassung, die in das Innere der Einfassung mündet, hindurchtreten und an die Düse 44 mit Hilfe eines Einsteckrohrverbinders angeschlossen werden. Dieser Verbinder könnte mit elektrischen Kontakten oder einer koaxialen induktiven elektrischen Ringkupplung ausgestattet sein, um einen der Drähte 48 der Bohrlochüberwachungseinrichtung 49 und die Metallwand der aufrollbaren Einspritzleitung miteinander zu verbinden.
  • Bei vielen Öl- und/oder Gasförderquellen gibt es eine oder mehrere Förderverrohrungen, die im Inneren der Bohrlocheinfassung mit Hilfe einer Anzahl von Stahlpackern fixiert sind, und der Ringraum zwischen der Einfassung und dem oder den Rohrsträngen bzw. Verrohrungen ist mit einer elektrisch leitenden Sole gefüllt. Wenn in dieser Situation eine isolierte Fluideinspritzleitung wie in Fig. 3 dargestellt als eine Hälfte des elektrischen Kreises verwendet wird, dann könnte die andere Hälfte des Kreises durch die Anordnung von Rohrsträngen bzw. Verrohrungen, Einfassungen und Sole gebildet werden, welche Anordnung eine effiziente elektrische Verbindung liefern wird.
  • Für Fachleute der Erdöltechnik ist klar, daß die Verwendung eines zumindest teilweise isolierten aufrollbaren Rohres zur Übertragung von Elektrizität zu einem unterirdischen Bohrloch gemäß der vorliegenden Erfindung eine verläßliche und effiziente elektrische Verbindung ergeben wird, die einfach im Bohrloch installiert werden kann.
  • Es versteht sich auch, daß das aufrollbare Rohr auch aus einem aufgewickelten Bohrgestänge bestehen kann, das in eine Quelle eingebracht wird, die gerade von einer Trommel aus gebohrt wird.

Claims (11)

1. System zur Elektrizitätsübertragung im Bohrloch, mit einem elektrisch leitenden Rohr, das einen Teil eines elektrischen Systems bildet und durch zumindest einen Teil der Länge eines unterirdischen Bohrloches verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr zumindest teilweise durch ein aufrollbares elektrisch leitendes Rohr gebildet ist, dessen Außenseite über einen wesentlichen Teil ihrer Länge mit einer Verkleidung aus einem elektrisch isolierenden Material bedeckt ist.
2. System nach Anspruch 1, bei welchem das elektrisch leitende Rohr ein Metallrohr ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Bohrloch eine Förderverrohrung für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden enthält, welche Verrohrung einen Außendurchmesser besitzt, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Bohrloches, und wobei das aufrollbare Rohr eine aufrollbare Hydraulikleitung ist, die in einen Ringraum zwischen der Verrohrung und der Bohrlochwand eingeführt ist, welche Leitung mit einer unterirdischen und einer oberirdischen elektrischen Kupplung ausgestattet ist und eine Außenseite besitzt, die über die gesamte Länge zwischen den Kupplungen mit einem im wesentlichen durchgehenden Ringkörper aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial bedeckt ist.
4. System nach Anspruch 3, bei welchem zumindest eine der elektrischen Kupplungen eine Ringwicklung aus einem elektrischen Leiter umfaßt, der von einem elektrisch isolierenden Material umgeben und um einen Ring aus ferromagnetischem Material gewickelt ist, welcher Ring einen Abschnitt der aufrollbaren Hydraulikleitung umgibt.
5. System nach Anspruch 3 oder 4, bei welchem die aufrollbare Hydraulikleitung zusammen mit einem weiteren elektrisch leitenden Bohrlochrohr ein elektrisches System in Form eines Kreises bildet, der durch Vorsehen von elektrischen Verbindungen zwischen der Wand der Hydraulikleitung und dem genannten anderen Bohrlochrohr oberhalb der oberirdischen und unterhalb der unterirdischen elektrischen Kupplung geschlossen ist.
6. System nach Anspruch 5, bei welchem das genannte andere Bohrlochrohr einen Teil der Gruppe bestehend aus einer elektrisch leitenden Bohrlocheinfassung, einer elektrisch leitenden Förderverrohrung für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden, und einem mit einer elektrisch leitenden Flüssigkeit, wie Sole, gefüllten Ringraum zwischen der Bohrlocheinfassung und der Förderverrohrung bildet.
7. System nach Anspruch 3, bei welchem zumindest eine der elektrischen Kupplungen durch einen elektrischen Kontakt gebildet ist, über welchen elektrische Signale und/oder elektrische Leistung in die oder aus der Wand der Hydraulikleitung übertragen wird, und Isolationsmittel zum elektrischen Isolieren der Wand der Hydraulikleitung in dem Bereich des elektrischen Kontaktes von jedem anderen elektrischen Leiter in der Nähe des Kontaktes vorgesehen sind.
8. System nach einem der Ansprüche 3 bis 7, bei welchem die aufrollbare Hydraulikleitung einen Teil der Gruppe bestehend aus einer aufrollbaren Hydraulikenergiezufuhrleitung und einer aufrollbaren Fluideinspritzleitung zum Einspritzen eines Fluides in eine das Bohrloch umgebende unterirdische Formation bildet.
9. System nach einem der Ansprüche 3 bis 8, bei welchem eine Bohrlocheinfassung in dem Ringraum zwischen der Förderverrohrung und der Bohrlochwand vorhanden ist, welche Bohrlocheinfassung an der Bohrlochwand mit Hilfe eines im wesentlichen ringförmigen Körpers aus Zement befestigt ist, und wobei die aufrollbare Hydraulikleitung zumindest teilweise durch den ringförmigen Körper aus Zement verläuft.
10. System nach Anspruch 1, bei welchem das aufrollbare Rohr eine aufrollbare Förderverrohrung für die Förderung von Kohlenwasserstofffluiden ist, welche Verrohrung mit einem oberirdischen und einem unterirdischen elektrischen Verbinder ausgestattet ist, die eine kreisringförmige Wicklung aus einem elektrischen Leiter aufweisen, der von einem elektrisch isolierenden Material umgeben und um einen Ring aus ferromagnetischem Material gewickelt ist, welcher Ring einen Abschnitt der aufrollbaren Förderverrohrung umgibt, und wobei die Verrohrung über die gesamte Länge zwischen dem oberen und dem unteren elektrischen Verbinder von einem im wesentlichen durchgehenden Körper aus isolierendem Kunststoffmaterial umgeben ist.
11. System nach Anspruch 1, bei welchem das aufrollbare Rohr ein aufrollbares Bohrgestänge ist.
DE69600520T 1995-01-03 1996-01-03 System zur elektrizitätsübertragung im bohrloch Expired - Lifetime DE69600520T2 (de)

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