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DE69518400T2 - Verfahren zum Verbinden von gewalzten Blechen und Vorrichtung dafür - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von gewalzten Blechen und Vorrichtung dafür

Info

Publication number
DE69518400T2
DE69518400T2 DE69518400T DE69518400T DE69518400T2 DE 69518400 T2 DE69518400 T2 DE 69518400T2 DE 69518400 T DE69518400 T DE 69518400T DE 69518400 T DE69518400 T DE 69518400T DE 69518400 T2 DE69518400 T2 DE 69518400T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leading
rolled
rolled sheet
end portion
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69518400T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69518400D1 (de
Inventor
Tadao Ebukuro
Toshio Iwanami
Masaumi Oki
Kouiti Sakamoto
Nobuhiro Tazoe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHI Corp
Nippon Steel Corp
Sumitomo Light Metal Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Light Metal Industries Ltd
Sumitomo Metal Industries Ltd
Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Light Metal Industries Ltd, Sumitomo Metal Industries Ltd, Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd filed Critical Sumitomo Light Metal Industries Ltd
Publication of DE69518400D1 publication Critical patent/DE69518400D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69518400T2 publication Critical patent/DE69518400T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K33/00Specially-profiled edge portions of workpieces for making soldering or welding connections; Filling the seams formed thereby
    • B23K33/004Filling of continuous seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B15/00Arrangements for performing additional metal-working operations specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B15/0085Joining ends of material to continuous strip, bar or sheet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/02Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating by means of a press ; Diffusion bonding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG BEREICH DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 2 sowie eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von dem Patentanspruch 4 zum Verbinden eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech mit einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech in einem Warmbandwalzwerk, während die führenden und folgenden gewalzten Bleche transportiert werden.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • In einem bekannten Warmbandwalzwerk wird ein Stab, der in einem Grobwalzwerk gewalzt worden ist, individuell in ein Endbearbeitungswalzwerk eingegeben, in welchem der eingeführte Stab zu einem Streifen bzw. Band mit einer gewünschten Stärke hergestellt wird. Allerdings weisen derartige bekannte Warmbandwalzwerke viele Probleme auf. Zum Beispiel kann das bekannte Bandwalzwerk nicht einheitlich eine Platte bzw. ein Blech auswalzen. Hinzu kommt, dass vordere und hintere Endabschnitte von einem gewalzten Blech dazu neigen, in dem bekannten Bandwalzwerk beschädigt zu werden, was dazu führt, dass die Produktionsrate von gewalzten Blechen gesenkt wird. Des Weiteren ist es schwierig, ein gewalztes Blech anzuheben, und zwar aufgrund von Hemmungen und/oder Fehler bei dem Walzvorgang.
  • Um derartige Probleme zu lösen, sind Vorrichtungen und Verfahren zum Verbinden eines rückwärtigen Abschnittes von einem vorderen gewalzten Blech mit einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech zu verbinden, um so sukzessive gewalzte Bleche in ein Endbearbeitungswalzwerk zuzuführen. Zum Beispiel sind derartige Vorrichtungen und Verfahren in den japanischen ungeprüften Patentveröffentlichun gen mit den Nr 62-252603 und 63-93408 und in der japanischen Patentveröffentlichung mit der Nr. 5-139 vorgeschlagen worden.
  • Die japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung mit der Nr. 62-252603 hat ein Verfahren vorgeschlagen zum Verbinden von Blechen miteinander, bei welchem Verfahren Koppeleinrichtungen in Ecken von den Blechen, die miteinander zu verbinden sind, hineingetrieben werden, um dadurch die Bleche miteinander über die Koppeleinrichtungen zu verbinden. Allerdings ist es bei diesen Verfahren notwendig, eine Anzahl von Kupplern oder Kopplungseinrichtungen in die Ränder von den Blechen in einer kurzen Zeitperiode einzutreiben, um eine ausreichende Verbindungsfestigkeit über die gesamte Weite von einem Blech sicherzustellen. Daher ist es schwierig, dieses Verfahren automatisch durchzuführen, und es weist des Weiteren ein Problem dahingehend auf, dass die Kopplungsabschnitte nicht einheitlich gewalzt werden können.
  • Die japanische, ungeprüfte Patentveröffentlichung mit der Nr. 63-93408 hat eine Stabverbindungsvorrichtung vorgeschlagen, in welcher das rückwärtige Ende von einem gewalzten Blech mittels Kompression an einem vorderen Ende von einem anderen gewalzten Blech angeschlossen wird durch Ausbilden einer Schleife in den gewalzten Blechen. Da ein relativ dicker Stab in eine Schleife geformt werden muss, neigt bei dieser Vorrichtung der Stab dazu, sich leicht zu verbiegen, und es ist unmöglich, für eine Verbindung ausreichend Zeit zu verwenden. Zusätzlich enthält die Vorrichtung ein Problem dahingehend, dass eine ausreichende Verbindungsfestigkeit nicht über die gesamte Breite des gewalzten Bleches lediglich durch Verbinden eines rückwärtigen Endes von einem gewalzten Blech mit einem vorderen Ende von einem anderen mittels Kompression erzielt werden kann.
  • Die japanische Patentveröffentlichung mit der Nr. 5-139 hat eine Vorrichtung vorgeschlagen zum Verbinden von Bändern, die transferiert werden, und zwar mittels Verschmelzen. Diese Vorrichtung schmelzt und verbindet dadurch ein rückwärtiges Ende und ein vorderes Ende von gewalzten Blechen miteinander und bewegt sich dabei zusammen mit den gewalzten Blechen. Diese Vorrichtung weist folgende Probleme auf. Die gesamte Länge von dieser Vorrichtung neigt dazu, zu lang zu sein, da es zu viel Zeit benötigt, um die gewalzten Bleche, die eine große Weite aufweisen, zu schmelzen. Hinzu kommt, dass Unregelmäßigkeiten in den Verbindungsabschnitten von den gewalzten Blechen ausgebildet werden können, und es ist ebenfalls schwierig bei dieser Vorrichtung, einheitliche Verbindungsabschnitte zu walzen.
  • Falls des Weiteren die oben genannte Vorrichtung oder Einrichtung einer existierenden Produktionslinie hinzuzuführen ist, ist es notwendig, die existierende Produktionslinie deutlich zu modifizieren, mit der Folge, dass eine lange Zeitperiode auftritt, in welcher die bestehende Produktionslinie gezwungen ist, angehalten zu werden.
  • Allgemein kann gesagt werden, wenn zwei gewalzte Bleche miteinander zu verbinden oder zu koppeln sind mittels Komprimieren, ist ein rückwärtiger Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech unter Druckeinwirkung über einen vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech verbunden oder angeschlossen. Falls auf den Oberflächen der gewalzten Platten bzw. Bleche Zunderrückstände vorhanden sind, bei denen zwei gewalzte Platten unter Druckeinwirkung miteinander verbunden sind, müssen Zunderrückstände beispielsweise mittels einer Schneideinrichtung beseitigt werden. Allerdings können die Oberflächen von gewalzten Blechen, an denen zwei gewalzte Bleche unter Druckeinwirkung angeschlossen werden sollen, leicht wieder oxidieren, bevor sie angeschlossen werden, und auf diese Art und Weise kann die Verbindungsintensität spürbar gestört werden. Zusätzlich können Späne von dem Schnitt einer gewalzten Platte bzw. eines gewalzten Bleches mittels einer Schneideinrichtung auf einem Teil der Oberflächen der gewalzten Bleche übrigbleiben, und zwar dort, wo die zwei gewalzten Bleche unter Druckeinwirkung miteinander zu verbinden sind.
  • Um gewalzte Bleche sukzessive einem Endbearbeitungswalzwerk zuzuführen und um einheitlich einen Abschnitt der gewalzten Bleche, bei denen die zwei gewalzten Bleche miteinander zu verbinden sind, einheitlich zu walzen, ist es notwendig, den überlappenden Abschnitt von zwei gewalzten Blechen auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech zu komprimieren. Derartige Komprimierungen benötigen sicherlich große Kräfte, z. B. etwa 1000 Tonnen. Dies führt zu einem Problem dahingehend, dass es bei einem Druckapparat nicht vermieden werden kann, dass er ein recht großer sein muss.
  • Das Dokument JP-A-6-335785 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander, und zwar in anderer Weise wie oben beschrieben. Bei dieser Vorrichtung sind Mittel vorgesehen zum Positionieren eines rückwärtigen En des von einem führenden gewalzten Blech oberhalb einem vorderen Ende von einem folgenden gewalzten Blech. Daraufhin wird die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von diesem folgenden gewalzten Blech mittels einer zylinderförmigen Schneideinrichtung geschnitten und die untere Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech wird ebenfalls von dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung geschnitten. Darüber hinaus ist ein einzelner Brenner für eine Reduktionsflamme vorgesehen, um eine Reduktionsflamme auf den rückwärtigen End- und vorderen Endabschnitten von den entsprechenden führenden und folgenden gewalzten Blechen zu blasen. Dieser einzelne Flammenbrenner bläst eine Reduktionsflamme auf die Schneidzone in einer Richtung. Nachdem der Schneidprozess durchgeführt worden ist, wird eine Druckschweißeinrichtung verwandt, um die führende gewalzte Platte mit der folgenden gewalzten Platte mittels Druck auf die entsprechenden geschnittenen Endabschnitte miteinander zu verbinden.
  • Des Weiteren offenbart das Dokument JP-A-6-234005 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Platten miteinander. Diese Vorrichtung enthält eine Abscherblecheinrichtung, um das angehobene gewalzte Blech und das folgende gewalzte Blech zu schneiden. Mittels dieser Schneideinrichtung werden schräge Schneidoberflächen erzeugt, die miteinander korrespondieren. Diese Oberflächen werden einander gedrückt, um die entsprechenden gewalzten Bleche miteinander zu verbinden. Des Weiteren wird ein eine Oxidation verhinderndes Gas oder ähnliches in einen Raum zwischen den führenden und den folgenden gewalzten Blechen während des Schneidprozesses eingeführt, um eine Oxidation der Schneidoberflächen zu verhindern.
  • Darüber hinaus ist aus dem Dokument JP-A-5-9141303 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander bekannt. Diese Vorrichtung enthält Druck- oder Formeinrichtungen zum Reduzieren der Stärke von dem rückwärtigen Ende von einem vorauseilenden Material und einem vorderen Ende von dem darauffolgenden, und zwar mittels Druckformen dieser Enden. Daraufhin werden die durch Pressen formenden Enden miteinander überlappt und aneinander gepresst, um die entsprechenden Materialien miteinander zu verbinden.
  • Zusätzlich offenbart das Dokument JP-A-4-200907 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander. Bei diesem Verfahren ist zumindest ein Anschlussende an einem der gewalzten Bleche ausgebildet. Daraufhin werden die gewalzten Bleche miteinander verbunden mittels einer Druckwalzeinrichtung. Diese Druckwalzeinrichtungen werden entlang der Verbindungssektion quer bezüglich der Förderrichtung von den gewalzten Blechen, die miteinander zu verbinden sind, bewegt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander sowie eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander anzugeben, wobei die verbundenen Abschnitte der gewalzten Bleche einheitlich endbearbeitet sind und eine ausreichende Verbindungsfestigkeit aufweisen.
  • Bezüglich des erfindungsgemäßen Verfahrens wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum Verbinden von gewalzten Blechen miteinander, mit den Verfahrensschritten:
  • (a) Positionieren eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Bleches über einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech;
  • (b) Schneiden einer oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech mittels einer zylinderförmigen Schneideinrichtung, die eine Rotationsachse aufweist, die sich in einer Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden Blechen erstreckt, wobei dieses Positionieren durchgeführt wird, während die führenden und folgenden gewalzten Bleche lediglich innerhalb einer Region transferiert werden, in welcher das folgende gewalzte Blech mit dem führenden gewalzten Blech zu verbinden ist, wobei ferner das Schneiden durchgeführt wird in einer ersten Richtung F, in welcher diese gewalzten Bleche transferiert werden;
  • (c) Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech lediglich innerhalb einer Region, in welcher dieses führende gewalzte Blech mit dem folgenden gewalzten Blech zu verbinden ist, wobei dieses Schneiden in einer zweiten Richtung R durchgeführt wird, die entgegengesetzt dieser ersten Richtung F ist, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist;
  • (d) Verbinden des führenden gewalzten Bleches mit dem folgenden gewalzten Blech mittels Komprimieren bei dieser Region, nachdem der Schritt vollendet worden ist;
  • (e) Aufblasen einer Reduktionsflamme auf dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech und von dem rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches während der Schritte (b) und (c), wobei diese Reduktionsflamme sowohl zu dieser oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech als auch dieser unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Ende von dem führenden gewalzten Blech aufgeblasen wird, bis das Verbinden vollendet ist;
  • wobei diese Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche aufgeblasen wird, welche von oben von dieser oberen Oberfläche in dieser ersten Richtung geschnitten worden ist, während der Schritt (b) durchgeführt wird; und
  • wobei die Reduktionsflamme auf die untere Oberfläche aufgeblasen wird, welche von unten von dieser unteren Oberfläche in dieser zweiten Richtung geschnitten worden ist, während der Schritt (c) ausgeführt wird,
  • wobei dieser Schritt (c) durchgeführt wird, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist, und dass eine Distanz zwischen den überlappenden Endabschnitten von diesen Blechen geringfügig größer ist als ein Durchmesser von der zylinderförmigen Schneideinrichtung.
  • Alternativ und gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe ebenfalls gelöst durch ein Verfahren zum Verbinden gewalzter Platten miteinander, mit den Schritten:
  • (a) Positionieren eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech oberhalb eines vorderen Endabschnittes von einem folgenden gewalzten Blech;
  • (b) Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech mittels einer zylinderförmigen Schneideinrichtung, die eine Rotationsachse aufweist, die sich in einer Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden Blechen erstreckt, wobei dieses Positionieren ausgeführt wird, während die führenden und folgenden gewalzten Bleche lediglich innerhalb einer Region transferiert werden, in welcher das führende gewalzte Blech mit dem folgenden gewalzten Blech zu verbinden ist, wobei das Schneiden in einer zweiten Richtung R entgegengesetzt zu einer ersten Richtung F durchgeführt wird, in welcher diese gewalzten Bleche transferiert werden;
  • (c) Schneiden einer oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung lediglich innerhalb eines Bereiches, in welchem das folgende gewalzte Blech mit dem führenden gewalzten Blech zu verbinden ist, wobei dieses Schneiden in dieser ersten Richtung F durchgeführt wird, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist;
  • (d) Verbinden dieses führenden gewalzten Bleches mit dem folgenden gewalzten Blech mittels Komprimieren bei dieser Region, nachdem der Schritt (c) vollendet worden ist;
  • (e) Aufblasen einer Reduktionsflamme auf den vorderen Endabschnitt von den folgenden gewalzten Blech und dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech während des Schneidens derselben; wobei die Reduktionsflamme sowohl zur oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech als auch dieser unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech so lange aufgeblasen wird, bis die Verbindung vollendet ist;
  • wobei die Reduktionsflamme auf die untere Oberfläche geblasen wird, die von unten von dieser unteren Oberfläche in dieser zweiten Richtung R geschnitten worden ist, während dieser Schritt (b) durchgeführt wird; und
  • wobei die Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche geblasen wird, während diese von oben von dieser oberen Oberfläche in dieser ersten Richtung F geschnitten wird, während dieser Schritt (c) durchgeführt wird, wobei dieser Schritt (c) nach Vollendung von dem Schritt (b) durchgeführt wird und dass eine Distanz zwischen den überlappenden Endabschnitten von diesen Blechen geringfügig größer ist als ein Durchmesser von dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung.
  • Bezüglich der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die oben genannte Aufgabe gelöst durch eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander, mit:
  • einem Förderwagen, der in einer ersten Richtung F bewegbar ist, in welcher diese gewalzten Bleche zuzuführen sind;
  • eine Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende, das an diesem Förderwagen für eine horizontale Klemmung eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech montiert ist, wobei die Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende vertikal bewegbar ist;
  • eine Klemmeinrichtung für das vordere Ende, das an dem Förderwagen für eine horizontale Klemmung von einem vorderen Ende von dem folgenden gewalzten Blech montiert ist;
  • einer zylinderförmigen Schneideinrichtung zum Schneiden einer unteren Oberfläche von einem Endabschnitt von dem führenden Blech und einer oberen Oberfläche von einem Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech, wobei die zylinderförmige Schneideinrichtung um eine Rotationsachse rotierbar ist, die sich in Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen erstreckt;
  • Einrichtungen, um die geschnittenen unteren und oberen Oberflächen in einen nicht oxidierenden Zustand zu halten; wobei diese Einrichtung zum Halten eines nicht oxidieren Zustandes enthalten:
  • einen Brenner mit Reduktionsflamme, der an der Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende angeschlossen ist zum Blasen einer Reduktionsflamme auf diese untere Oberfläche, welche mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung geschnitten worden ist, wobei das führende gewalzte Blech von der Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende abgestützt wird, und zwar von unterhalb des führenden gewalzten Bleches in einer zweiten Richtung R, die entgegengesetzt zu dieser ersten Richtung F ist;
  • und mit einem anderen Brenner für eine Reduktionsflamme, der an diesem Förderwagen zum Aufblasen einer Reduktionsflamme auf diese obere Oberfläche angeschlossen ist, welche mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung geschnitten worden ist, während das folgende gewalzte Blech von der Klemmeinrichtung für das vordere Ende von oben des folgenden gewalzten Blechs in dieser ersten Richtung F gehalten wird; und
  • mit einer Druckschweißeinrichtung zum Komprimieren dieser unteren und oberen Oberflächen von diesen Endabschnitten von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen eines auf den anderen bis zu einer Stärke die annähernd gleich der Stärke von diesen führenden oder folgenden gewalzten Bleches ist, um dadurch die führenden und folgenden gewalzten Bleche miteinander zu verbinden, wobei die Einrichtung dazu ausgelegt ist, zuerst diese obere Oberfläche von diesem folgenden Blech zu schneiden, und darauf folgend diese untere Oberfläche von dieser führenden Platte zu schneiden, oder umgekehrt.
  • Gemäß der Erfindung wird die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches in Richtung F geschnitten, nämlich in einer Richtung, in welcher die führenden und folgenden gewalzten Platten transportiert werden, und die Reduktionsflamme wird auf die obere Oberfläche geblasen, die von oben in Richtung F geschnitten worden ist. Dadurch wird die Reduktionsflamme von hinter der zylinderför migen Schneideinrichtung geblasen, während das gewalzte Blech geschnitten wird, und dadurch wird die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt der folgenden gewalzten Platte, welche geschnitten worden ist, in einem nicht oxidierenden Zustand gehalten, und zusätzlich bläst die Reduktionsflamme auch noch Splitter bzw. Späne weg. Wenn die obere Oberfläche des rückwärtigen Abschnittes von dem führenden gewalzten Blech geschnitten wird, wird eine Lücke zwischen der zylindrischen Schneideinrichtung und der oberen Oberfläche des vorderen Endabschnittes und der folgenden gewalzten Platte gebildet. Daher kann die Reduktionsflamme ausreichend die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des vorderen gewalzten Bleches durch diese Lücke überstreichen. Während die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches geschnitten wird, bewegt sich die zylinderförmige Schneideinrichtung in die Richtung R, und es wird die Reduktionsflamme vor unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech von unterhalb des führenden gewalzten Bleches in die Richtung R geblasen. Auf diese Art und Weise wird die Reduktionsflamme zu dem führenden gewalzten Blech von hinter der zylinderförmigen Schneideinrichtung geblasen, um dadurch die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech in einen nicht oxidierenden Zustand zu halten und um Splitterspäne wegzublasen. Nachdem die untere Oberfläche von dem rückwärtiger Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches geschnitten worden sind, werden sie miteinander verbunden. Während die gewalzten Platten miteinander verbunden werden, wird die Reduktionsflamme weiterhin auf die Verbindungsabschnitte der gewalzten Platten geblasen. Auf diese Art und Weise werden die gewalzten Platten miteinander verbunden, ohne dass die Verbindungsabschnitte oxidieren, wodurch eine ausreichende Verbindungsintensität der gewalzten Platten sichergestellt ist. Späne, die von der zylinderförmigen Schneideinrichtung, die die gewalzten Bleche schneidet, herrühren, werden ebenfalls von der Reduktionsflamme entfernt.
  • Wie leicht aus dem oben genannten Verfahren ersichtlich, kann die Reihenfolge des Schneidens der führenden und folgenden gewalzten Platten geändert werden. Es kann nämlich eine untere Oberfläche von einem rückwärtigen Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech zuerst geschnitten werden, und dann kann eine obere Oberfläche von einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech geschnit ten werden. Das Schneiden mittels der zylinderförmigen Schneideinrichtung und das Blasen der Reduktionsflamme wird in der gleichen Art und Weise durchgeführt, wie sie bei dem zuerst genannten Verfahren erläutert worden ist. Dieses Verfahren stellt ebenfalls eine ausreichende Verbindungsfestigkeit von miteinander zu verbindenden Abschnitten der gewalzten Bleche sicher. Späne, die von der zylinderförmigen Schneideinrichtung, die die gewalzten Bleche schneidet, herrühren, können ebenfalls mittels der Reduktionsflamme entfernt werden.
  • In den zuerst und in den oben genannten Verfahren wird die zylinderförmige Schneideinrichtung bevorzugt parallel mit einer geneigten Ebene bewegt, welche nach unten geneigt ist, wenn man in die Richtung F schaut. Da die zylinderförmige Schneideinrichtung in dem oben genannten Verfahren bewegt wird, um die gewalzten Bleche parallel zu einer geneigten Ebene zu schleifen, welche nach unten geneigt ist, wenn man in die Richtung F schaut, werden die Verbindungsabschnitte von den gewalzten Platten schräg abgeschnitten. Auf diese Art und Weise werden keine Stufen zwischen dem Verbindungsabschnitt und dem Nichtverbindungsabschnitt von dem gewalzten Blech ausgebildet, und demzufolge können die gewalzten Bleche in einer vorteilhaften Bedingung miteinander verbunden werden. Hinzu kommt, dass die schräg geschnittenen gewalzten Bleche es erleichtern, die Reduktionsflamme darauf zu leiten.
  • Gemäß einem anderen Aspekt stellt die Erfindung zur Verfügung eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander, enthaltend einen Förderwagen, der in einer Richtung F bewegbar ist, in welcher die gewalzten Bleche zuzuführen sind, eine Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende, die an dem Förderwagen montiert ist zum horizontalen Klemmen eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech, wobei die Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende vertikal bewegbar ist, eine Klemmeinrichtung für das vordere Ende, die an dem Förderwagen montiert ist für ein horizontales Klemmen von einem vorderen Ende von einer folgenden gewalzten Blech, eine Schneideinrichtung zum Schneiden einer unteren Oberfläche von einem Endabschnitt von einem der führenden und folgenden gewalzten Bleche und einer oberen Oberfläche von einem Endabschnitt von dem anderen, eine Vorrichtung, um die unteren und oberen Oberflächen, die geschnitten worden sind, in einen nichtoxidierenden Zustand zu halten, und eine Druckschweißeinrichtung zum Drücken der unteren und oberen Oberflächen von den Endabschnitten von den führenden und folgenden ge walzten Blechen übereinander zu einer Stärke, die annähernd gleich einer Stärke von dem führenden oder folgenden gewalzten Blech ist, um dadurch die führenden und folgenden gewalzten Bleche miteinander zu verbinden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung läuft der Förderwagen in die Richtung F, wenn die führenden und folgenden gewalzten Bleche von den Klemmeinrichtungen für das rückwärtige Ende und für das vordere Ende eingeklemmt sind. Dadurch ist es möglich, sukzessive gewalzte Platten bzw. Bleche einem Endbearbeitungswalzwerk zuzuführen. Da zusätzlich die gewalzten Bleche miteinander quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen lediglich in zwei Schritten miteinander verbunden werden können, nämlich einen Schritt des Schneides der gewalzten Bleche mittels einer Schneideinrichtung und einem Schritt des Komprimierens der gewalzten Bleche mittels einer Druckschweißeinrichtung, ist es möglich, die Zeit zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander spürbar zu reduzieren und die gesamte Länge von der Vorrichtung für den Walzvorgang zu verkürzen. Des Weiteren wird eine untere Oberfläche von einem Endabschnitt von einem von den führenden und folgenden gewalzten Blechen und eine obere Oberfläche von einem Endabschnitt von dem anderen von der Schneideinrichtung geschnitten, und es werden des Weiteren die geschnittenen Abschnitte von den gewalzten Blechen mittels der Druckschweißeinrichtung auf eine Stärke komprimiert, die einer einzelnen gewalzten Platte bzw. einem einzelnen gewalzten Blech entspricht, während die verbundenen Abschnitte von den gewalzten Blechen in einer nichtoxidierenden Bedingung durch die Einrichtung zum Erhalten eines nichtoxidierenden Zustandes gehalten werden. Das hat zum einen zum Ergebnis, dass die führenden und folgenden gewalzten Bleche eng miteinander verbunden werden können, ohne ein Oxidieren der verbundenen Abschnitte von den gewalzten Blechen und auch ebenfalls ohne irgendeine Lücke zwischen den gewalzten Blechen zu ermöglichen, und es ist möglich, eine ausreichende Verbindungsfestigkeit über die gesamte Breite der gewalzten Bleche zu erzielen. Da zusätzlich die führenden und folgenden gewalzten Bleche auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech komprimiert werden und dann miteinander verbunden werden mittels der Druckschweißeinrichtung, ist dort bei den Verbindungsabschnitten der gewalzten Platten so gut wie keine Unregelmäßigkeit, und auf diese Art und Weise können die verbundenen Abschnitte einheitlich komprimiert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Schneideinrichtung eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken von dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung um eine Achse, die sich in Weitenrichtung von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen erstreckt, und eine Einrichtung für eine Hin- und Herbewegung zum Hin- und Herbewegen von dieser Schwenkeinrichtung in einer Richtung F, in welcher diese führenden und folgenden gewalzten Bleche zuzuführen sind.
  • Bei dieser Ausführungsform läuft der Förderwagen in die Richtung F, wobei die führenden und folgenden gewalzten Bleche von der Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende und der Klemmeinrichtung für das vordere Ende eingeklemmt sind. Zusätzlich stellt die Schneideinrichtung zum Schneiden der Verbindungsabschnitte von den gewalzten Platten sowie die Druckschweißeinrichtung zum Komprimieren der geschnittenen gewalzten Platten sicher, dass die Schritte des Schneidens und Komprimierens der gewalzten Bleche sukzessive ausgeführt werden, und demzufolge ist es möglich, die gewalzten Platten miteinander in einer kürzeren Zeitperiode zu verbinden, d. h. mit einer höheren Geschwindigkeit. Während die gewalzten Platten miteinander verbunden werden, werden die Verbindungsabschnitte von den gewalzten Platten in einen nichtoxidierenden Zustand mittels einer Einrichtung zum Halten eines nichtoxidierenden Zustands gehalten, was dazu führt, dass die gewalzten Platten bzw. Bleche eine ausreichende Verbindungsfestigkeit aufweisen. Da zusätzlich die führenden und folgenden gewalzten Platten auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech komprimiert und dann miteinander mittels der Druckschweißeinrichtung verbunden werden, kann ein annähernd einheitlicher Verbindungsabschnitt von den führenden und folgenden gewalzten Blechen erzielt werden. Die Schneideinrichtung enthält einen zylinderförmigen Schneider, der drehbar ist um eine Drehachse, die sich in einer Weitenrichtung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen erstreckt, eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken der zylinderförmigen Schneideinrichtung um eine Achse, die sich in Weitenrichtung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen erstreckt, und eine Einrichtung für eine Hin- und Herbewegung zum Hin- und Herbewegen der Schwenkeinrichtung in eine Richtung F, in welcher die führenden und folgenden gewalzten Bleche zugeführt werden, und auf diese Art und Weise ist die zylinderförmige Schneideinrichtung sowohl vertikal als auch in die Richtungen A und B bewegbar. Die Einrichtung zum Aufrechterhalten einer nichtoxidierenden Bedingung enthält einen Brenner für eine Reduktionsflamme, der an der Einrichtung für das rückwärtige Ende angeschlossen ist zum Aufblasen einer Reduktionsflamme auf die untere Oberfläche von dem führenden gewalzten Blech von unterhalb des führenden gewalzten Bleches in die Richtung R. Während das führende gewalzte Blech geschnitten wird, wird auf diese Art und Weise die Reduktionsflamme auf das führende gewalzte Blech von hinter der zylinderförmigen Schneideinrichtung geblasen, um dadurch die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech zu reduzieren und um Späne wegzublasen. Wenn das führende gewalzte Blech mit dem folgenden gewalzten Blech verbunden wird, ist es möglich, da der Brenner mit der Reduktionsflamme entlang mit dem führenden gewalzten Blech mittels der Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende abgesenkt wird, die Reduktionsflamme auf den Verbindungsbereich von dem führenden gewalzten Blech zu leiten. Zusätzlich enthält die Vorrichtung zum Aufrechterhalten des nichtoxidierenden Zustandes einen weiteren Brenner für eine Reduktionsflamme, der an dem Förderwagen angeschlossen ist, um eine Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche von dem folgenden gewalzten Blech von oberhalb des folgenden gewalzten Bleches in die Richtung F zu blasen. Während daher das folgende gewalzte Blech geschnitten wird, wird die Reduktionsflamme auf das folgende gewalzte Blech von hinter der zylinderförmigen Schneideinrichtung geblasen, um dadurch die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech zu reduzieren und um Späne wegzublasen. Wenn das führende gewalzte Blech geschnitten wird, kann die Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech durch eine Lücke geblasen werden, die zwischen der zylinderförmigen Schneideinrichtung und dem folgenden gewalzten Blech ausgebildet ist. Es ist möglich, mit dem Blasen der Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech selbst dann fortzufahren, wenn das führende gewalzte Blech sich dem folgenden gewalzten Blech zum Verbinden annähert. Es kann nämlich die Reduktionsflamme auf den Verbindungsabschnitt von den führenden und folgenden gewalzten Blechen von dem Zeitpunkt an geblasen werden, zu dem mit dem Schneiden der gewalzten Bleche begonnen wird, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die gewalzten Bleche miteinander verbunden sind, und es können zusätzlich Späne, die durch den Schneidvorgang der gewalzten Bleche mit der zylinderförmigen Schneideinrichtung erzeugt worden sind, weg geblasen werden.
  • Da die Einrichtung für eine Hin- und Herbewegung als ein Teil der Schneideinrichtung auf einer geneigten Ebene sich hin- Lind herbewegt, die nach unten geneigt ist, wenn in die Richtung F geschaut wird, werden die Verbindungsabschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen schräg geschnitten, wodurch keine Stufen zwischen dem Verbindungsabschnitt und dem Nichtverbindungsabschnitt in jedem der führenden und folgenden gewalzten Bleche ausgebildet werden, wodurch eine ausreichende Verbindung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen sichergestellt ist. Zusätzlich macht der schräge Schnitt der gewalzten Platten es einfacher, die Reduktionsflamme darauf zu blasen.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform enthält die Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende einen Zylinder zum Anheben und Absenken von dieser unteren Oberfläche von diesem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech zwischen einer Schneidhöhe H, in welcher diese untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech im Kontakt mit einer unteren Kante von dieser Schneideinrichtung gelangt, und einer Kompressionshöhe L, in welcher der rückwärtige Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech annähernd auf gleicher Höhe mit diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech gehalten wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist die zylinderförmige Schneideinrichtung in ihrer Höhe einstellbar und kann eine Annäherungs- und eine Rückzugsbewegung durchführen. Auf diese Art und Weise ist es möglich, gleichzeitig in einer gemeinsamen Ebene sowohl die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech als auch die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech zu schleifen.
  • Zusätzlich ist es möglich, da die gewalzten Bleche miteinander über ihre gesamte Breite von den gewalzten Blechen lediglich in zwei Schritten miteinander verbunden werden, nämlich einen Schritt des Schneidens der gewalzten Bleche mittels der Schneideinrichtung und dem Schritt des Zusammenrückens der gewalzten Bleche mittels der Druckschweißeinrichtung, die Zeit für die Verbindung der gewalzten Bleche miteinander spürbar zu reduzieren. Des Weiteren werden die gewalzten Bleche miteinander geschnitten und zusammengedrückt, während die Verbindungsabschnitte von den gewalzten Blechen in einem nichtoxidierenden Zustand mittels der Einrichtung zum Aufrechterhalten des nichtoxidierenden Zustands gehalten werden. Das hat zum Ergebnis, dass die füh renden und folgenden gewalzten Bleche eng miteinander verbunden werden können, ohne eine Oxidation der Verbindungsbereiche von den gewalzten Blechen und ebenfalls ohne irgendeine Lücke zwischen den gewalzten Blechen zu ermöglichen, und es ist möglich, eine ausreichende Verbindungsfestigkeit über die gesamte Weite von den gewalzten Blechen zu erzielen.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, dass der Brenner für Reduktionsflammen eine nicht oxidierende Bedingung erzeugt durch Verbrennen brennbaren Gases mit einer geringeren Sauerstoffmenge, als es für eine vollständige Verbrennung des brennbaren Gases notwendig wäre.
  • Gemäß dieses Ausführungsbeispiels werden während eines Schrittes des Schneidens der gewalzten Bleche mit Hilfe der Schneideinrichtung und eines Schrittes des Komprimierens der geschnittenen gewalzten Fläche miteinander mittels der Druckschweißeinrichtung die geschnittenen Abschnitte von den gewalzten Blechen in einem nichtoxidierenden zustand gehalten. Auf diese Art und Weise ist es möglich, eine Oxidation der geschnittenen Abschnitte von den gewalzten Platten zu vermeiden und eine hohe Verbindungsfestigkeit zu erzielen.
  • Die oben angegebenen und andere Aufgaben und vorteilhafte Merkmale von der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der vorliegenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Teile bezeichnen.
  • KURZE BESCHREIBUNG VON DEN ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung einer Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht von einem Hauptteil von der Vorrichtung, die in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Fig. 3 zeigt, wie gewalzte Platten geschnitten und reduziert werden, und zwar in einem ersten Typ des Betriebes.
  • Fig. 4 zeigt, wie gewalzte Platten geschnitten und reduziert werden, und zwar gemäß eines zweiten Typs des Betriebes.
  • Fig. 5 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung einer Vorrichtung zur Verbindung gewalzter Platten miteinander gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6A, 6B und 6C zeigen jeweils einen Schritt von einem Verfahren des Verbindens gewalzter Bleche miteinander gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 7 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung einer Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß eines dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 8A, 8B, 8C und 8D zeigen ein Verhältnis zwischen der Last P, die notwendig ist für ein Komprimieren gewalzter Bleche miteinander sowie eine logarithmische Dehnung ε.
  • Fig. 9A, 9B und 9C zeigen jeweils einen Schritt eines Verfahrens des Verbindens gewalzter Bleche miteinander gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 10 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung einer Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander, die nicht mit der vorliegenden Erfindung übereinstimmt.
  • Fig. 11A und 11B sind vergrößerte Ansichten von einem Teil der in Fig. 10 dargestellten Vorrichtung.
  • BESCHREIBUNG VON DEN BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert werden.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht zur Darstellung einer Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Die Vorrichtung 10 enthält einen Förderwagen 12, der dazu ausgelegt ist, in der Lage zu sein, in eine Richtung F sich zu bewegen, in welcher gewalzte Bleche, die miteinander zu verbinden sind, transportiert werden (von der rechten zu der linken Seite in Fig. 1), eine Klemmeinrichtung 14 für ein hinteres Ende, die an den Förderwagen 12 montiert und dazu ausgelegt ist, horizontal einen rückwärtigen Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech 1 dazwischen einzuklemmen und vertikal bewegbar zu sein, eine Klemmeinrichtung 16 für ein vorderes Ende, die an dem Förderwagen 12 montiert und dazu ausgelegt ist, horizontal einen vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech dazwischen einzuklemmen, eine Schneideinrichtung (18) zum Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und einer oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2, eine Einrichtung zur Aufrechterhaltung eines nichtoxidierenden Zustandes, um die unteren und oberen Oberflächen, die zu schneiden sind, in einem nichtoxidierenden Zustand zu halten, und eine Druckschweißeinrichtung 22 zum Komprimieren der überlappenden Abschnitte von den vorderen und folgenden gewalzten Platten 1 und 2 auf eine Stärke, die annähernd gleich der Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech ist.
  • Der Förderwagen 12 enthält eine Vielzahl von Rädern 13 und kann auf Schienen 3, die sich in der Richtung F erstrecken, fahren. Der Förderwagen 12 fährt zur linken Seite von Fig. 1, während die gewalzten Bleche 1 und 2 miteinander verbunden werden. Der Buchstabe B zeigt eine Walzhöhe des Walzwerkes an. Eine Vielzahl von Walzen 4 stützen die gewalzten Platten 1 und 2 bei der Walzhöhe B ab und transferieren die gewalzten Bleche 1 und 2 in die Richtung F. Die Schienen 3 sind außerhalb der Walzen 4 angeordnet, und eine Druckhöhe L ist höher festgesetzt als die Walzhöhe B derart, dass der Förderwagen 12 in der Lage ist, entlang einer größeren Höhe als die Schienen 3 zu fahren. Die oben angegebene Struktur macht es möglich, existierende Walzwerke wie sie sind zu verwenden.
  • Die dargestellte Vorrichtung 10 enthält des Weiteren geneigte Führungen 24 und 25, welche die gewalzten Bleche 1 und 2 führen, und zwar zu der Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende von der Walzhöhe B des Walzwerkes, und zum Führen der gewalzten Bleche 1 und 2 zu der Walzhöhe B von der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende. Die geneigten Führungen 24 und 25 werden schwenkbar von dem Förderwagen 12 getragen, und sind verschwenkbar mittels eines Zylinders (nicht dargestellt) und zwar zwischen einer abgesengten Position, in welcher die unteren Enden von den geneigten Führungen 24 und 25 auf der Höhe der Walzhöhe B angeordnet sind, und eine angehobene Position, bei der die unteren Enden der geneigten Führungen 24 und 25 auf eine bestimmte Höhe derart angehoben sind, dass die gewalzten Bleche 1 und 2 zwischen den geneigten Führungen 24 und 25 hindurchlaufen können. Die geneigten Führungen 24 und 25 sind mit einer Vielzahl von linear angeordneten Walzen ausgestattet, und dieses macht es einfach für die gewalzten Platten 1 und 2, transportiert zu werden. Durch Anheben der geneigten Führungen 24 und 25 in die angehobene Position können existierende Walzwerke verwandt werden wie sie sind, und durch Absenken der geneigten Führungen 24 und 25 in die abgesenkte Position, ist es möglich, das folgende gewalzte Blech 2 zur Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende von der Walzhöhe B zu führen und ebenfalls das führende gewalzte Blech 1 zu der Walzhöhe B von der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende zu führen.
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht hauptsächlich von der Schneideinrichtung 18 und der Einrichtung 20 zur Aufrechtentaltung der Nichtoxidationsbedingung. Wie dargestellt, enthält die Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende eine Vielzahl von Walzen 15a zum horizontalen Abstützen des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1, eine Klemme 15b, die dazu ausgelegt ist, vertikal mit dem rückwärtigen Ende von dem führenden gewalzten Blech 1 bewegbar zu sein, welches zwischen sich selbst und den Walzen 15a eingeklemmt ist, und einem Zylinder 15c zum Anheben und Senken der Walzen 15a und der Klemme 15b zwischen einer Schneidhöhe H, bei der die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches in Kontakt mit der oberen Kante von der als letztes genannten zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a zu gelangen, und eine Druckhöhe L, bei der der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 annähernd fluchtend mit dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 festgelegt ist. Mittels der obengenannten Struktur kann die Klemme 15b den rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 zwischen sich selbst und den Walzen 15a einklemmen, wobei der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 horizontal abgestützt ist mittels der Walzen 15a. Während die Walzen 15a und die Klemme 15b mittels des Zylinders 15c auf der Schneidhöhe H gehalten werden, kann die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 mit einer zylinderförmigen Schneideinheit 19a beschnitten werden. Zusätzlich, während die Walzen 15a und die Klemme 15b in der Druckhöhe L mittels des Zylinders 15c gehalten werden, können die führenden und folgenden gewalzten Platten 1 und 2 in ihren Schneidpositionen überlappend gehalten werden und dann mittels der Druckschweißmaschine 22 komprimiert werden, um dadurch die gewalzten Platten 1 und 2 miteinander zu verbinden.
  • Die Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende enthält eine Vielzahl von Walzen 17a zum horizontalen Abstützen von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2, und die Klemme 17b zum Festklemmen des vorderen Endbereiches von dem folgenden gewalzten Blech 2 zwischen sich selbst und den Walzen 17a. Mittels der obengenannten Struktur kann die Klemme 17b den vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches zwischen sich selbst und den Walzen 17a festklemmen, wobei das folgende gewalzte Blech 2 horizontal mittels der Walzen 17a abgestützt ist.
  • Die Schneidvorrichtung 18 enthält eine zylinderförmige Schneideinrichtung 19a, die um eine Rotationsachse Z drehbar ist, die sich in Breitenrichtung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 erstreckt, einen Arm 19b, der drehbar die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a an einem Ende abstützt und verschwenkbar um das andere Ende davon ausgelegt ist, eine Schwenkeinrichtung 19c zum schrägen Verschwenken des Armes 19b, eine Einrichtung 19d zum Hin- und Herbewegen, zum Annähern und Entfernen der Verschwenkeinrichtung 19c in die Richtung F und einen Block 19c, der fest an dem Förderwagen 12 montiert ist und eine geneigte Oberfläche aufweist, welche nach unten geneigt ist, wenn in die Richtung F geschaut wird, und auf welcher die Schwenkeinrichtung 19c und die Einrichtung 19d zur Hin- und Herbewegung abgestützt sind.
  • Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a ist an dem Arm 19b an dem distalen Ende befestigt, und sie wird in Rotation versetzt von einer Antriebseinrichtung (nicht dargestellt). Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a wird von der Schwenkeinrichtung 19c verschwenkt und die Einrichtung 19d zur Hin- und Herbewegung zwischen einer Schneidposition, die in den Fig. 1 und 2 mit durchgezogenen Linien dargestellt ist, in der die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a individuell die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 abschleift, und einer Position, die mit unterbrochenen Linien dargestellt ist, in welche die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a zu verschwenken ist, nachdem die gewalzten Bleche 1 und 2 geschnitten worden sind.
  • Die Einrichtung 20 zur Aufrechterhaltung des nichtoxidierenden Zustandes enthält Brenner 20a und 20b für Reduktionsflammen, welche eine Reduktionsflamme erzeugen durch Verbrennen von brennbarem Gas mit einer geringeren Sauerstoffmenge, als die Sauerstoffmenge, die notwendig ist für eine vollständige Verbrennung des brennbaren Gases, wie z. B. Koksofengas (COG), LPG und LNG. Die derart erzeugte Reduktionsflamme wird auf Bereiche von den gewalzten Blechen 1 und 2 geblasen, bei denen die gewalzten Bleche 1 und 2 miteinander zu verbinden sind, um eine Oxidation von diesen Bereichen zu vermeiden. Die Reduktionsflamme enthält Reduktionsradikale, wie z. B. ein Wasserstoffradikal und CH&sub2;O-Radikal. Der Brenner 20a für die Reduktionsflamme ist an einem Rahmen von den Walzen 15a befestigt und bläst eine Reduktionsflamme zu der unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1, um dadurch die untere Oberfläche in einem Nichtoxidationszustand zu halten, während der Brenner 20b für die Reduktionsflamme an dem Förderwagen 12 über eine Fixierstütze 21 befestigt ist, um eine Reduktionsflamme zu der oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 zu blasen, um dadurch die obere Oberfläche in einem Nichtoxidationszustand zu halten. Eine Vielzahl von Brennern 20a und 20b für Reduktionsflammen ist in der Weitenrichtung von den gewalzten Blechen 1 und 2 derart angeordnet, dass die unteren und oberen Oberflächen von dem gewalzten Blechen 1 und 2, die geschnitten worden sind, von der Reduktionsflamme überdeckt werden.
  • Die Druckschweißmaschine 22 enthält einen oberen Stempel 23a mit einer unteren Oberfläche, mit welcher die obere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 sich in Kontakt befindet, einen unteren Stempel 23b mit einer oberen Oberfläche, die sich mit der unteren Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 sich in Kontakt befindet, und eine Pressmaschine 23c zum Pressen der unteren und oberen Oberflächen von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 über die oberen und unteren Stempel 23a und 23b. Der obere Stempel 23a ist an einer unteren Oberfläche von einem Stößel 23e der Pressmaschine 23c angeschlossen, und ist dadurch anhebbar und absenkbar zusammen mit dem Stößel 23e. Auf diese Art und Weise kann der rückwärtige Abschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und der vordere Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 von den unteren und oberen Stempeln 23a und 23b abgestützt werden, während die Schneidvorrichtung 18 die gewalzten Bleche 1 und 2 schneidet, und es können die überlappenden Abschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 auf eine Stärke gepresst werden, die annähernd gleich einer Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech 1 oder 2 ist, und zwar durch Absenken der Stütze 23e mittels der Pressmaschine 23c.
  • Im Folgenden wird der erste Typ der Operation von dem Verfahren beschrieben werden, das durchgeführt werden muss unter Verwendung der Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Fig. 3 zeigt, wie die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a abschleift und wie die Brenner 20a und 20b für die Reduktionsflammen die Reduktionsflamme zu der unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und auf die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 gemäß dem ersten Typ des Betriebes blasen. Das führende gewalzte Blech 1 ist oberhalb des folgenden gewalzten Bleches 2 derart positioniert, dass der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 den vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 mit einer Distanz überlappt, die geringfügig größer ist als ein Durchmesser von der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a. Das Überlappungsmaß wird festgelegt innerhalb eines Bereichs von 20 mm bis 100 mm in Abhängigkeit von der Stärke der gewalzten Bleche 1 und 2. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a wird entlang eines Ortes, der mit A bezeichnet ist, in Abhängigkeit von der Schwingbewegung des Armes 19b bewegt, und sie wird darauf folgend entlang eines Ortes, der mit B bezeichnet ist, in Abhängigkeit von der Bewegung des Armes 19b bewegt, die von der Einrichtung für die Hin- und Herbewegung 19d entlang der geneigten Oberfläche des Blockes 19e verursacht wurde. Auf diese Art und Weise feilt die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a schräg einen Abschnitt 2a der oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 ab. Während der Abschnitt 2a geschnitten wird, wird die Reduzierflamme auf den Abschnitt 2a von dem Brenner 20b für die Reduzierflamme darauf geblasen, um dadurch Walzzunder zu entfernen, eine Oxidation des Abschnittes 2a zu verhindern und die durch das Schneiden des gewalzten Bleches 2 erzeugten Späne wegzublasen. Nachdem das Schneiden des Abschnittes 2a von der oberen Oberfläche des vorderen Endabschnittes des folgenden gewalzten Bleches 2 beendet worden ist, wird der Arm 19b verschwenkt zum Anheben der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a entlang eines Weges, der mit C bezeichnet ist. Dann wird die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a von der Einrichtung 19d für die Hin- und Herbewegung entlang des Ortes D bewegt, um einen Abschnitt 1a von der unteren Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes des führenden gewalzten Bleches 1 abzuschneiden. Wenn die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a angehoben ist, ist zwischen dem Abschnitt 2a von der oberen Oberfläche des vorderen Endabschnittes des folgenden gewalzten Bleches 2 und der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a ein Raum ausgebildet. Auf diese Weise kann der reduzierende Brenner 20b durch diesen Raum ausreichend eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 2a blasen.
  • Zu der gleichen Zeit, zu der der Abschnitt 1a von der unteren Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes des führenden gewalzten Bleches 1 begonnen wird, geschnitten zu werden, beginnt der Brenner 20a für die Reduzierungsflamme eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 1a zu blasen um dadurch Zunder zu beseitigen, eine Oxidation des Abschnittes 1a zu verhindern und bei dem Schneidvorgang des führenden gewalzten Bleches 1 erzeugte Späne wegzublasen. Nachdem das Schneiden von der gewalzten Platte 1 vollendet worden ist, wird die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a zu einer Position, die mit der gebrochenen Linie in Fig. 2 dargestellt ist, zurückgezogen.
  • Dann wird der Zylinder 15c abgesenkt, um dadurch das führende gewalzte Blech 1 auf die Kompressionshöhe L abzusenken. Da der Brenner 20a für die Reduktionsflamme ebenfalls entlang mit den Walzen 15a abgesenkt wird, kann der Brenner 20a für die Re duktionsflamme fortfahren, die Reduktionsflamme auf den Abschnitt 1a zu blasen, bis der Abschnitt 1a von dem führenden gewalzten Blech in Kontakt mit dem Abschnitt 2a des folgenden gewalzten Bleches 2 gelangt. Der Brenner 20b für die Reduktionsflamme beginnt eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 2a zur der Zeit zu blasen, zu der begonnen wird, das folgende gewalzte Blech 2 zu schneiden, und er fährt fort, eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 2a zu blasen, bis der Abschnitt 1a von dem führenden gewalzten Blech in Kontakt mit dem Abschnitt 2a des folgenden gewalzten Bleches 2 gelangt. Dann beginnt die Presse 20c der Druckschweißmaschine 22 ihren Betrieb, nämlich die Ramme 23e für eine Kompression der gewalzten Bleche 1 und 2 abzusenken. Auf diese Weise werden die Abschnitte 1a und 2a miteinander verbunden, ohne dass ein Oxidfilm dazwischen vorhanden ist, wodurch eine ausreichende Verbindungsfestigkeit sichergestellt ist. Zusätzlich ist fremdes Material, wie z. B. bei dem Schneidvorgang der gewalzten Platten 1 und 2 erzeugte Späne, daran gehindert, in die verbundenen Abschnitte 1a und 2a einzutreten.
  • Im Folgenden wird eine zweite Bedienungsart des Verfahrens beschrieben werden, das auszuführen ist unter Verwendung der Vorrichtung gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels.
  • Fig. 4 zeigt, wie die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a schneidet oder abfeilt und wie die Brenner 20a und 20b für die Reduktionsflammen ihre Reduktionsflammen auf die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und auf die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden Walzenbleches 2 in einem zweiten Operationsschritt aufbläst. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a wird entlang eines Ortes bewegt, der mit A bezeichnet ist, und zwar in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Armes 19b, und sie wird darauf folgend entlang eines Ortes, der mit B bezeichnet ist, in Abhängigkeit der Bewegung des Armes 19b bewegt werden, was von der Einrichtung 19d für die Hin- und Herbewegung entlang der geneigten Oberfläche des Blockes 19e verursacht wird. Nachdem die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a angehoben worden ist, arbeitet die Einrichtung 19d für die Hin- und Herbewegung, um die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a entlang der geneigten Oberfläche von dem Block 19e entlang eines Ortes, der mit C bezeichnet ist, zu bewegen. Auf diese Weise schneidet die zylinderförmige Schneideinrichtung schräg den Abschnitt 1a von der unteren Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1. Während der Abschnitt 1a geschnitten wird, wird die Reduktionsflamme auf den Abschnitt 19a von dem Brenner 20a für die Reduktionsflamme geblasen, um dadurch Zunder zu entfernen, eine Oxidation des Abschnittes 1a zu verhindern und um bei dem Schneidvorgang der gewalzten Platte 1 erzeugte Späne wegzublasen. Nachdem das Schneiden von dem Abschnitt 1a der unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 vollendet worden ist, wird der Arm 19b verschwenkt, um die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a abzusenken. Dann wird die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a von der Einrichtung 19d für die Hin- und Herbewegung entlang des Ortes, der mit D bezeichnet ist, bewegt, um den Abschnitt 2a von der oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 zu feilen oder zu schneiden. Wenn die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a abgesenkt ist, ist ein Zwischenraum zwischen dem Abschnitt 1a von der unteren Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1 und der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a ausgebildet. Auf diese Weise kann der Reduktionsbrenner 20a ausreichend eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 1a durch diesen Raum hindurchblasen.
  • Zur selben Zeit, zu der Abschnitt 2a von der oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 begonnen wird, geschnitten zu werden, beginnt der Brenner 20b für die Reduktionsflamme eine Reduktionsflamme auf den Abschnitt 2a zu blasen, um dadurch den Zunder zu beseitigen, eine Oxidation des Abschnittes 1a zu verhindern und um Späne wegzublasen, die durch das Schneiden des führenden gewalzten Bleches 1 erzeugt worden sind. Nachdem das Schneiden der gewalzten Platte 2 vollendet worden ist, wird die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a zu einer Position zurückgezogen, die mit gebrochenen Linien in Fig. 2 dargestellt ist. Die Schritte, die danach auszuführen sind, sind gleich mit denjenigen des ersten Betriebstyps.
  • Wie es sich aus der vorangehenden Beschreibung offensichtlich ergibt, was notwendig ist für eine Reduktion der vorliegenden Erfindung in der Praxis, ist eine Vorrichtung zur konstruieren zum Fahren des Förderwagens bei existierenden Walzmühlen. Auf diese Weise kann die vorliegende Erfindung ausgeführt werden mit fast keinem Einfluss auf die existierenden Einrichtungen und ohne Anhalten der existierenden Straßen. Zusätzlich ist es möglich, die gewalzten Platten miteinander mit einer hohen Geschwindigkeit zu verbinden, und zwar aufgrund des aufeinanderfolgenden Schneidens und des Komprimierens der gewalzten Platten bzw. Bleche, eine ausreichende Verbindungsfestigkeit zur erreichen durch Verbinden der gewalzten Bleche miteinander, wobei die Verbindungsabschnitte 1a und 2a in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten werden, und eine stabile Verbindungsfestigkeit zu erzielen durch Komprimieren der überlappenden Abschnitte 1a und 2a von den gewalzten Blechen 1 und 2 zu einer Stärke, die annähernd gleich eines einzelnen gewalzten Bleches ist, um dadurch ein verbundenes gewalztes Blech zu bilden, das im Wesentlichen eine einheitliche Stärke aufweist. Da des Weiteren die Reduktionsflamme auf die Abschnitte 1a und 2a von hinter der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a geblasen wird, welche die Abschnitte 1a und 2a schneidet, ist es möglich, ein Oxidieren der Verbindungsoberflächen der gewalzten Bleche zu verhindern, und es ist ebenfalls möglich, die durch das Schneiden der gewalzten Bleche erzeugten Späne zu entfernen, wodurch ein Oxidfilm und ein Eindringen von anderen fremden Materialien auf die Verbindungsoberfläche der gewalzten Bleche verhindert wird. Zusätzlich, wenn einer der Abschnitte 1a und 2a geschnitten wird, ist ein Raum zwischen dem anderen und der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a ausgebildet. Auf diese Weise können die Abschnitte 1a und 2a der gewalzten Bleche 1 und 2 an einem Oxidieren gehindert werden durch Aufblasen der Reduktionsflamme auf den Abschnitt 1a oder 2a durch den Raum, und zwar selbst nachdem der Abschnitt 1a oder 2a vollständig geschnitten worden ist.
  • Im Folgenden wird eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Die Fig. 5 ist eine schematische Ansicht von der Vorrichtung gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels. In der gezeigten Vorrichtung schneidet die Schneideinrichtung 18 gleichzeitig in einer gemeinsamen Ebene die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches 1 und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2. Die Schneideinrichtung 18 enthält eine zylinderförmige Schneideinrichtung 19a, die um eine Rotationsachse Z drehbar ist, die sich in einer Weitenrichtung von den führenden und folgenden gewalzten Platten 1 und 2 erstreckt, eine Schwenkeinrichtung 29c zum geneigten Verschwenken der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a und eine Einrichtung 29d zum Hin- und Herbewegen zum Annähern und Zurückziehen der Schneideinrichtung 19a in einer Richtung, die mit einem Pfeil A dargestellt ist. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a ist an einem distalen Ende von einem schwenkbaren Arm 29b für eine Rotation um die Rationsachse Z angeschlossen, und sie wird durch eine Antriebseinrichtung (nicht dargestellt) in Rotation versetzt. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a ist länger als die gesamte Weite von den gewalzten Blechen 1 und 2, und sie ist an einem äußeren Rand davon mit einer Vielzahl von Klingen, die den gleichen Durchmesser aufweisen, ausgestattet. Auf diese Weise kann die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a gleichzeitig die gewalzten Bleche 1 und 2 quer über die gesamte Breite der gewalzten Bleche 1 und 2 schneiden bzw. schleifen. Die Schwenkeinrichtung 29c enthält den verschwenkbaren Arm 29b und einen Zylinder (nicht dargestellt). Der schwenkbare Arm 29b ist an einem proximalen Ende davon durch einen sich hin- und herbewegenden Tisch 29e der Einrichtung 29d für die Hin- und Herbewegung für eine Schwenkbewegung getragen. Die Höhe der zylinderförmigen Schneideinrichtung 19a kann eingestellt werden durch Verschwenken des verschwenkbaren Armes 29b, um dadurch geneigt die Schneideinrichtung in einem Bogen zu verschwenken. Die Einrichtung 29d für eine Hin- und Herbewegung enthält den Hin- und Herbewegungstisch 29e und einen Hin- und Herbewegungszylinder und nähert an oder zieht zurück die Schneideinrichtung 19a in der Richtung F durch horizontales Hin- und Herbewegen des Hin- und Herbewegungstisches 29e. Die oben angegebene Struktur stellt sicher, dass sowohl die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 als auch die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 gleichzeitig in einer gemeinsamen Eben geschnitten werden kann durch Einstellen der Höhe der Schneideinrichtung 19a und durch Ausführung einer Annäherungs- und Rückzugsbewegung von der Schneideinrichtung 19a. Die andere Struktur von der Vorrichtung ist gleich mit derjenigen von dem ersten Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
  • Die Fig. 6A, 6B und 6C zeigen jeden Schritt von einem Verfahren des Verbindens gewalzter Bleche miteinander gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels. In Fig. 6A läuft der Förderwagen 12 in der Richtung F mit der gleichen Geschwindigkeit, wie eine Geschwindigkeit, mit welcher die gewalzten Bleche 1 und 2 transportiert werden. Die Klemmeinrichtung 14 des hinteren Endes klemmt horizontal den rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1, während die Klemmeinrichtung 19 für das vordere Ende horizontal den vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 einklemmt. Der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 ist o berhalb und teilweise überlappend mit dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 angeordnet, um einen Verbindungsabschnitt festzulegen, bei dem die gewalzten Bleche 1 und 2 miteinander zu verbinden sind. Der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 ist bei der Schneidhöhe H mittels der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende angeordnet. Die Schneideinrichtung 18 und die Druckschweißeinrichtung 22 befinden sich in Bereitschaft, und eine untere Oberfläche von einem oberen Stempel 21a befindet sich in Kontakt mit einer oberen Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1, während eine obere Oberfläche von dem unteren Stempel 23b sich in Kontakt mit einer unteren Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 befindet.
  • Wie in Fig. 6B illustriert, verschwenkt dann die Schneideinrichtung 18 die Schneideinrichtung 19a, um sie in die Schneidhöhe zu bewegen, und dann nähert die Schneideinrichtung 19a sich in der Richtung F an oder zieht sich davon zurück, um gleichzeitig in einer gemeinsamen Ebene die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 zu schneiden. Während die gewalzten Bleche geschnitten werden, werden die Abschnitte, die von der Schneideinrichtung 19a geschnitten werden, in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten, und zwar durch die Einrichtung 20 zum Aufrechterhalten eines nichtoxidierenden Zustandes.
  • Wie in Fig. 6C dargestellt, wird dann die Schneideinrichtung 1% in ihre Bereitschaftsposition zurückgezogen, und der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 wird nach unten abgesenkt auf die Kompressionshöhe L, und zwar mittels der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende. Zur gleichen Zeit drückt die Druckschweißeinrichtung 22 die einander überlappenden Abschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 annähernd zu einer Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech. Auf diese Art und Weise ist das Verbinden der gewalzten Bleche 1 und 2 vollendet. Während die gewalzten Bleche 1 und 2 durch Kompression miteinander verbunden werden, werden die Abschnitte, die von der Schneideinrichtung 19a geschnitten worden sind, in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten, und zwar mittels der Einrichtung 20 zum Aufrechterhalten eines nichtoxidierenden Zustandes.
  • Dann werden die Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende, die Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende und die Druckschweißeinrichtung 22 freigegeben, und der Förderwagen 12 wird in seine Bereitschaftsposition zurückgezogen.
  • Mittels der oben angegebenen Methode kann ein führendes gewalztes Blech an ein folgendes gewalztes Blech angeschlossen werden, wobei die gewalzten Bleche sukzessive eine Endbearbeitungswalzeinrichtung zugeführt werden können. Da die gewalzten Bleche miteinander entlang einer gesamten Weite von den gewalzten Blechen lediglich in zwei Schritten miteinander verbunden werden können, nämlich einen Schritt des Schneidens der gewalzten Bleche mittels der Schneideinrichtung und eines Schrittes des Komprimierens der gewalzten Bleche durch die Druckschweißeinrichtung, ist es zusätzlich möglich, die Zeit zum Verbinden der gewalzten Bleche miteinander zu reduzieren und die gesamte Länge von der Walzeinrichtung zu verkürzen.
  • Wie es beschrieben worden ist, fährt bei der Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung der Förderwagen in einer Richtung, in welcher die führenden und folgenden gewalzten Bleche transportiert werden, wobei die führenden und folgenden gewalzten Bleche mittels der Klemmeinrichtung für das rückwärtige Ende und mittels der Klemmeinrichtung für das vordere Ende eingeklemmt sind. Auf diese Art und Weise ist es möglich, sukzessive gewalzte Bleche zu einer Endbearbeitungswalzeinrichtung zuzuführen. Da die gewalzten Bleche miteinander über eine gesamte Breite von den gewalzten Blechen lediglich in zwei Schritten, nämlich einen Schritt des Schneidens der gewalzten Bleche mittels der Schneideinrichtung und eines Schrittes zum Komprimieren der gewalzten Bleche mittels der Druckschweißeinrichtung, ist es zusätzlich möglich, die Zeit zum Verbinden der gewalzten Bleche miteinander zu reduzieren und die gesamte Länge der Einrichtung zum Walzen zu verkürzen.
  • Des Weiteren werden die untere Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches gleichzeitig von der Schneideinrichtung in einer gemeinsamen Ebene geschnitten, und es werden des Weiteren die geschnittene Abschnitte der gewalzten Bleche durch die Druckschweißeinrichtung auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech komprimiert, während die Schneidabschnitte der gewalzten Bleche in einen nichtoxidierenden Zustand durch die Einrichtung zum Aufrecht erhalten eines nichtoxidierenden Zustandes gehalten werden. Das hat zum Ergebnis, dass die führenden und folgenden gewalzten Bleche eng ohne eine Oxidation der Verbindungsabschnitte der gewalzten Bleche miteinander verbunden werden können und auch ebenfalls ohne jegliche Lücke zwischen den gewalzten Blechen, und demzufolge ist es möglich, eine ausreichende Verbindungsfestigkeit quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen zu erzielen. Da die führenden und folgenden gewalzten Bleche auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech zusammengedrückt werden und dann miteinander mittels der Druckschweißeinrichtung verbunden werden, ist zusätzlich kaum eine Unregelmäßigkeit bei den Verbindungsabschnitten der gewalzten Bleche ausgebildet, und auf diese Weise können die Verbindungsabschnitte im Wesentlichen einheitlich komprimiert werden.
  • Demzufolge ermöglicht es die Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung, entlang mit den gewalzten Blechen, die transferiert werden sich zu bewegen, und zur gleichen Zeit einen rückwärtigen Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech mit einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech miteinander zu verbinden. Auf diese Weise können gewalzte Bleche miteinander mit einer ausreichenden Verbindungsfestigkeit quer über die gesamte Breite der gewalzten Bleche in einer kurzen Zeitperiode miteinander verbunden werden, und der Verbindungsabschnitt von den gewalzten Blechen kann im Wesentlichen einheitlich gewalzt werden, wobei annähernd keine Unregelmäßigkeiten bei dem Verbindungsabschnitt ausgebildet ist. Auf diese Weise stellt die Erfindung ein Vorteil dahingehend zur Verfügung, dass gewalzte Bleche sukzessive zu einer Endbearbeitungswalzeinrichtung zugeführt werden können.
  • Im Folgenden wird eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß eines dritten Ausführungsbeispieles der Erfindung beschrieben werden. Die Fig. 7 ist eine schematische Ansicht zur Darstellung der Vorrichtung gemäß des dritten Ausführungsbeispiels. Bei der dargestellten Vorrichtung schneidet die Schneideinrichtung 18 gleichzeitig die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech, und zwar unter Ausbildung einer Schräge.
  • Bei der dargestellten Vorrichtung enthält die Schneideinrichtung 18 eine zylinderförmige Schneideinrichtung 19a, die drehbar um eine Rotationsachse Z ist, die sich in Weiten richtung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 erstreckt, und eine Einrichtung 39b zum Hin- und Herbewegen zum schrägen Reziprokieren der Schneideinrichtung 19a, wenn man in eine Richtung schaut, die mit einem Pfeil A dargestellt ist. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a wird von einer Antriebseinrichtung (nicht dargestellt) angetrieben. Die zylinderförmige Schneideinrichtung 19a ist länger als eine gesamte Breite von den gewalzten Blechen 1 und 2 und ist an einem äußeren Rand davon mit einer Vielzahl von Klingen versehen, die den gleichen Durchmesser aufweisen. Auf diese Weise kann die zylinderförmige Schneideinrichtung 14a gleichzeitig die gewalzten Bleche 1 und 2 entlang einer gesamten Breite von gewalzten Blechen 1 und 2 schneiden. Die andere Struktur von der Vorrichtung ist gleich mit derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels, das in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel schneidet die Schneideinrichtung gleichzeitig und schräg, wenn in Richtung F geschaut wird, sowohl die untere Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1 als auch die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2. Daher ist die Stärke der überlappenden Abschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen vor dem Zusammenfügen dünner als eine Stärke von überlappenden gewalzten Blechen, welche nicht schräg geschnitten worden sind, und eine Kompressionskraft zum Komprimieren der überlappenden gewalzten Bleche auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech und das Verbinden der gewalzten Bleche miteinander kann kleiner durchgeführt werden. Selbst eine Vorrichtung mit einer relativ geringen Größe und Ausgabevermögen könnte gewalzte Bleche miteinander mit annähernd keinen Ungenauigkeiten der Verbindungsabschnitte der gewalzten Bleche verbinden.
  • Die Fig. 8A bis 8D zeigen schematisch das Verbinden durch Komprimieren von gewalzten Blechen. Es ist bekannt, dass eine Last P notwendig ist zum Verbinden gewalzter Bleche durch Kompression in einer Proportion der n-then Kraft der Druckverformung ε, nämlich P εn, worin n annähernd gleich 0,21 ist. Wenn zwei gewalzte Platten, die in Fig. 8A dargestellt sind, auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech komprimiert wird, wie es in Fig. 5B dargestellt ist, ist eine Druckverformung ε festgelegt wie folgt: ε = In (2t/t) = 0,693. Andererseits, wie in Fig. 8C illustriert, wenn zwei gewalzte Bleche, die jeweils einen schrägen Endabschnitt aufweisen, auf eine Stärke eines einzelnen gewalzten Bleches komprimiert werden, ist es möglich, die Kompressionskraft P zu reduzieren. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass die Stärke "t" von jedem der gewalzten Bleche 40 mm und ein Kompressionsbereich S 5 mm in Fig. 8C beträgt, wird eine Druckverformung e wie folgt berechnet:
  • ε = In [(t+S)/t] = 0,118
  • Auf diese Weise kann die Kompressionskraft P um etwa 31% reduziert werden.
  • Die Fig. 9A, 9B und 9C zeigen jeden Schritt von einem Verfahren des Verbindens gewalzter Bleche miteinander gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels. In Fig. 9A klemmt die Klemmeinrichtung 14 des rückwärtigen Endes horizontal den rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden Walzenblech 1, während die Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende horizontal den vorderen Endbereich des folgenden gewalzten Bleches 2 einklemmt. Der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 ist oberhalb und teilweise überlappend mit dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 angeordnet, um einen Verbindungsabschnitt festzulegen, bei dem die gewalzten Bleche 1 und 2 miteinander zu verbinden sind. Der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 ist bei der Schneidhöhe H mittels der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende angeordnet. Die Schneideinrichtung 18 und die Druckschweißeinrichtung 22 befinden sich in Bereitschaft, und eine untere Oberfläche von dem oberen Stempel 23a befindet sich in Kontakt mit einer oberen Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1, während eine obere Oberfläche von dem unteren Stempel 23b sich in Kontakt mit einer unteren Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt des folgenden gewalzten Bleches 2 befindet.
  • Wie in Fig. 9B illustriert, verfährt dann die Einrichtung 39b zum Hin- und Herbewegen die Schneideinrichtung 18 schräg und verfährt die Schneideinrichtung 19a in der Richtung F, die dann gleichzeitig und schräg die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches und die obere Oberfläche von dem vorderen. Endabschnitt des folgenden gewalzte Bleches 1 schneidet bzw. feilt. Während die gewalzten Bleche geschnitten werden, werden die Abschnitte, die von der Schneideinrichtung 19a geschnitten werden, in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten, und zwar von der Vorrichtung 20 zum Aufrechterhalten eines nichtoxidierenden Zustandes.
  • Wie in Fig. 9C illustriert, wird dann die Schneideinrichtung 19a in ihre Bereitschaftsposition zurückgezogen und der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 wird nach unten abgesenkt auf die Kompressionshöhe L mittels der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende. Zur gleichen Zeit komprimiert die Druckschweißeinrichtung 22 die überlappenden Abschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 annähernd auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech. Auf diese Art und Weise ist das Verbinden der gewalzten Bleche 1 und 2 vollendet. Während die gewalzten Bleche 1 und 2 miteinander durch Komprimieren verbunden werden, werden die Abschnitte, die von der Schneideinrichtung 19a geschnitten worden sind, in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten, und zwar durch die Einrichtung 20 zum Aufrechterhalten eines nichtoxidierenden Zustandes.
  • Gemäß der obenangegebenen Methode schneidet die Schneideinrichtung gleichzeitig und schräg die Endabschnitte von den führenden und folgenden gewalzten Blechen. Daher ist die Stärke von den überlappenden Abschnitten von den führenden und folgenden gewalzten Blechen vor dem Verbinden dünner als eine Stärke von überlappenden gewalzten Blechen, welche nicht schräg geschnitten worden sind, und eine Kompressionskraft zum Komprimieren der überlappenden gewalzten Bleche auf eine Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech und ein Verbinden der gewalzten Bleche miteinander kann kleiner gemacht werden. Auf diese Art und Weise kann selbst eine Vorrichtung mit einer relativ geringen Größe und Ausgabevermögen gewalzte Bleche miteinander mit annähernd keinen Ungenauigkeiten bei den Verbindungsabschnitten der gewalzten Bleche miteinander verbinden.
  • Da die gewalzten Bleche miteinander quer über eine gesamte Breite von den gewalzten Blechen lediglich in zwei Schritten verbunden werden können, nämlich einem Schritt des Schneidens der gewalzten Bleche und einem Schritt des Komprimierens der gewalzten Bleche, ist es zusätzlich möglich, spürbar die Zeit zum Verbinden der gewalzten Bleche miteinander zu reduzieren. Des Weiteren werden die gewalzten Bleche geschnitten und miteinander komprimiert, während die Verbindungsabschnitte von den gewalzten Blechen in einem nichtoxidierenden Zustand gehalten werden. Das hat zum Ergebnis, dass die führenden und folgenden gewalzten Bleche eng verbunden werden können ohne Oxidation der Verbindungsabschnitte von den gewalzten Blechen und auch ohne irgendwelche Lücken zwischen den gewalzten Blechen, und es ist möglich, eine ausrei chende Verbindungsfestigkeit über der gesamten Breite der gewalzten Bleche zu erzielen.
  • Wie es beschrieben worden ist, machen es die Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung möglich, Endabschnitte von gewalzten Blechen miteinander zu verbinden. Daher stellt die vorliegende Erfindung ein Vorteil dahingehend zur Verfügung, dass gewalzte Bleche miteinander mit ausreichender Verbindungsfestigkeit quer über eine gesamte Breite von den gewalzten Blechen, die in einer kürzeren Zeitperiode miteinander verbunden werden können, und der Verbindungsabschnitt von den gewalzten Blechen kann im Wesentlichen einheitlich gewalzt werden, und zwar unter Ausbildung von annähernd keinen Ungenauigkeiten des Verbindungsabschnittes.
  • Im Folgenden wird eine Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander beschrieben werden, die nicht zu der vorliegenden Erfindung gehört. Fig. 10 ist eine schematische Ansicht von der Vorrichtung und die Fig. 11A und 11B sind vergrößerte Ansichten von Hauptteilen von der in Fig. 10 dargestellten Vorrichtung. Unter Bezugnahme auf die Fig. 10, 11A und 11B ist zu sagen, dass die Vorrichtung 10 eine Klemmeinrichtung 14 für ein rückwärtiges Ende enthält, das an einem Basistisch 12 befestigt und dazu ausgelegt ist, horizontal einen rückwärtigen Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech 1 dazwischen zu halten und um vertikal bewegbar zu sein, wobei eine Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende an dem Basistisch 12 montiert ist und dazu ausgelegt ist, um horizontal einen vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech 2 dazwischen zu halten, ebne Schneideinrichtung 18 zum gleichzeitigen Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und einer oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2, mit einer Einrichtung 20 für die Aufrechterhaltung eines nichtoxidierenden Zustandes, um die Abschnitte 1a und 2a (siehe Fig. 11A) von den gewalzten Blechen, die geschnitten worden sind, in einem nichtoxidierenden Zustand zu halten, und einer Druckschweißeinrichtung 22 zum Komprimieren der überlappenden Abschnitte 1a und 2a von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 auf eine Stärke, die annähernd gleich einer Stärke von einem einzelnen gewalzten Blech ist.
  • Wie in Fig. 10 und 11A illustriert, enthält die Schneideinrichtung 18 einen konischen Schneider 24, der um eine Rotationsachse X drehbar ist, die sich schräg bezüglich zu einem Horizont erstreckt, und eine Transfereinrichtung 26 zum horizontalen Transfer des konischen Schneiders 24 in einer Breitenrichtung von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen 1 und 2. Diese Transfereinrichtung 26 ist außerhalb der führenden und folgenden gewalzten Bleche 1 und 2 angeordnet. Wie in Fig. 11B dargestellt, hat der konische Schneider 24 ein Paar von kegelstumpfförmigen Oberflächen 24a und 24b mit nach außen weisenden Scheitelpunkten. Die kegelstumpfförmige Oberfläche 24a weist einen im Wesentlichen horizontalen obersten Abschnitt 24c auf, und die kegelstumpfförmige Oberfläche 24b hat einen im Wesentlichen horizontalen untersten Abschnitt 24d. Die Abschnitte 24c und 24d kommen gleichzeitig in Kontakt mit der unteren Oberfläche des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1 und der oberen Oberfläche von dem vordere Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2. Der konusförmige Schneider 24 wird von einem Schneidantrieb 25 um eine Achse X in Rotation versetzt. Die Transfereinrichtung 26 enthält einen sich horizontal erstreckenden Zylinder 26b zum horizontalen Übertragen von einem Block 26a, an welchem der Schneidantrieb 25 befestigt ist. So ist es auf diese Weise möglich, gleichzeitig die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen 1 und 2 in einer kürzeren Zeitperiode zu schneiden, und zwar lediglich durch Anheben der rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1 mittels der Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende und durch Übertragen des rotierenden konischen Schneiders 24 mittels der Transfereinrichtung 26 in Breitenrichtung von den gewalzten Blechen 1 und 2 quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen 1 und 2. Die Transfereinrichtung 20 ist zuerst außerhalb von den führenden und folgenden gewalzten Blechen 1 und 2 angeordnet, und sie wird dann unterhalb oder oberhalb von den gewalzten Blechen bewegt.
  • Wie in Fig. 10 und 11A zu sehen, enthält die Klemmeinrichtung 14 für den Endbereich eine Vielzahl von Walzen 15a zum horizontalen Abstützen des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1, eine Klemmwalze 15b zum Klemmen des rückwärtigen Endabschnittes von dem führenden gewalzten Blech 1 zwischen sich selbst und den Walzen 15a und eine Hebeeinrichtung zum Anheben und Absenken der Walzen 15a und der Klemmwalze 15b zwischen einer Schneidhöhe H, bei der die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 in Kontakt gebracht wird mit einem oberen Rand von dem konischen zylinderförmigen Schneider 24, und einer Kompressionshöhe L, bei der der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 annähernd fluchtend mit dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 angeordnet ist. Die Hebeeinrichtung umfasst z. B. einen Hydraulikzylinder 15c und einen Führungsstab 15d. Bei der obengenannten Struktur kann die Klemmwalze 15b den rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 zwischen sich selbst und den Walzen 15a einklemmen, wobei der rückwärtige Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 horizontal mittels der Walzen 15a abgestützt ist. Während die Walzen 15a und die Klemmwalze 15b auf der Schneidhöhe H mittels des Hydraulikzylinders 15c der Hebeeinrichtung gehalten werden, können die untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech 1 und die obere Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 gleichzeitig mit einem einzelnen konischen Schneider 24 geschnitten werden. Während die Walzen 15a und die Klemmwalze 15b auf der Kompressionshöhe L mittels des Hydraulikzylinders 15c gehalten werden, können zusätzlich die führenden und folgenden gewalzten Bleche 1 und 2 einander überlappen bei ihren geschnittenen Abschnitten 1a und 2a und dann komprimiert werden mittels der Druckschweißeinrichtung 22, um dadurch die gewalzten Platten 1 und 2 miteinander zu verbinden.
  • Die Klemmeinrichtung 16 für das vordere Ende enthält eine Vielzahl von Walzen 17a zum horizontalen Abstützen des vorderen Endabschnittes des folgenden gewalzten Bleches 2 und eine Klemmwalze 17b zum Klemmen des vorderen Endabschnittes von dem folgenden gewalzten Blech 2 zwischen sich selbst und den Walzen 17a. Die Klemmwalze 17c ist vertikal bewegbar mittels eines Hydraulikzylinders 17c. Bei der obenangegebenen Struktur klemmt die Klemmwalze 17b den vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 zwischen sich selbst und den Walzen 17a, wobei der vordere Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech 2 horizontal mittels der Walzen 17a abgestützt ist. Die Struktur, mit Ausnahme des vorangeschriebenen, ist gleich mit dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.
  • Die Vorrichtung mit der obenangegebenen Struktur ermöglicht ein gleichzeitiges Schneiden der unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech und der oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech über eine gesamte Breite der gewalzten Bleche in einer kurzen Zeitperiode und ein Verbinden miteinander mit ausreichender Verbindungsfestigkeit quer über die gesamte Breite von gewalzten Blechen in einer kurzen Zeitperiode durch Komprimieren der gewalzten Platten mit der Druckschweißeinrichtung. Auf diese Art und Weise stellt die Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander gemäß der Erfindung ein Vorteil dahingehend zur Verfügung, dass gewalzte Bleche mit ausreichender Verbindungsfestigkeit quer über die gesamte Breite von den gewalzten Blechen in einer kurzen Zeitperiode miteinander verbunden werden können.
  • In den obengenannten Ausführungsbeispielen ist ein führendes gewalztes Blech oberhalb eines folgenden gewalzten Bleches in einer überlappenden Relation angeordnet. Allerdings ist zu bemerken, dass die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Zum Beispiel kann ein folgendes gewalztes Blech oberhalb eines führenden gewalzten Bleches in überlappender Relation angeordnet werden, und eine obere Oberfläche von einem rückwärtigen Endabschnitt von einem führenden gewalzten Blech und eine untere Oberfläche von einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech können zum Verbinden miteinander geschnitten werden.

Claims (12)

1. Verfahren zum Verbinden von gewalzten Blechen miteinander, mit den Verfahrensschritten:
(a) Positionieren eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech (1) über einem vorderen Endabschnitt von einem folgenden gewalzten Blech (2);
(b) Schneiden einer oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2) mittels einer zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a), die eine Rotationsachse aufweist, die sich in einer Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden Blechen (1, 2) erstreckt, wobei dieses Positionieren durchgeführt wird, während die führenden und folgenden gewalzten Bleche lediglich innerhalb einer Region transferiert werden, in welcher das folgende gewalzte Blech (2) mit dem führenden gewalzten Blech (1) zu verbinden ist, wobei ferner das Schneiden durchgeführt wird in einer ersten Richtung (F), in welcher diese gewalzten Bleche (1, 2) transferiert werden;
(c) Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech (2) lediglich innerhalb einer Region, in welcher dieses führende gewalzte Blech (1) mit dem folgenden gewalzten Blech (2) zu verbinden ist, wobei dieses Schneiden in einer zweiten Richtung (R) durchgeführt wird, die entgegengesetzt dieser ersten Richtung (F) ist, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist;
(d) Verbinden des führenden gewalzten Bleches (1) mit dem folgenden gewalzten Blech (2) mittels Komprimieren bei dieser Region, nachdem der Schritt (c) vollendet worden ist;
(e) Aufblasen einer Reduzierflamme auf den vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2) und auf den rückwärtigen Endabschnitt des führenden gewalzten Bleches (1) während der Schritte (b) und (c), wobei diese Reduktionsflamme sowohl zu dieser oberen Oberfläche von dem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2) als auch dieser unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Ende von dem führenden gewalzten Blech (1) aufgeblasen wird, bis das Verbinden vollendet ist;
wobei diese Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche aufgeblasen wird, welche von oben von dieser oberen Oberfläche in dieser ersten Richtung (F) geschnitten worden ist, während der Schritt (b) durchgeführt wird; und
wobei die Reduktionsflamme auf die untere Oberfläche aufgeblasen wird, welche von unten von dieser unteren Oberfläche in dieser zweiten Richtung (R) geschnitten worden ist, während der Schritt (c) ausgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
dieser Schritt (c) durchgeführt wird, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist, und dass eine Distanz zwischen den überlappenden Endabschnitten von diesen Blechen (1, 2) geringfügig größer ist als ein Durchmesser von der zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a).
2. Verfahren zum Verbinden von gewalzten Blechen miteinander, mit den Schritten:
(a) Positionieren eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech (1) oberhalb eines vorderen Endabschnittes von einem folgenden gewalzten Blech (2);
(b) Schneiden einer unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech (2) mittels einer zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a), die eine Rotationsachse aufweist, die sich in einer Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden Blechen (1, 2) erstreckt, wobei dieses Positionieren ausgeführt wird, während die führenden und folgenden gewalzten Bleche lediglich innerhalb einer Region transferiert werden, in welcher das führende gewalzte Blech (1) mit dem folgenden gewalzten Blech (2) zu verbinden ist, wobei das Schneiden in einer zweiten Richtung (R) entgegengesetzt zu einer ersten Richtung (F) durchgeführt wird, in welcher diese gewalzten Bleche (1, 2) transferiert werden;
(c) Schneiden einer oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2) mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a) lediglich innerhalb eines Bereiches, in welchem das folgende gewalzte Blech (2) mit dem führenden gewalzten Blech (1) zu verbinden ist, wobei dieses Schneiden in dieser ersten Richtung (F) durchgeführt wird, nachdem der Schritt (b) vollendet worden ist;
(d) Verbinden dieses führenden gewalzten Bleches (1) mit dem folgenden gewalzten Blech (2) mittels Kompromieren bei dieser Region, nachdem der Schritt (c) vollendet worden ist;
(e) Aufblasen einer Reduktionsflamme auf den vorderen Endabschnitt von den folgenden gewalzten Blech (2) und den rückwärtigen Endabschnitt von dem führenden gewalzten Blech (1) während des Schneidens derselben; wobei die Reduktionsflamme sowohl zur oberen Oberfläche von diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2) als auch dieser unteren Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech (1) so lange aufgeblasen wird, bis die Verbindung vollendet ist;
wobei die Reduktionsflamme auf die untere Oberfläche geblasen wird, die von unten von dieser unteren Oberfläche in dieser zweiten Richtung (R) geschnitten worden ist, während dieser Schritt (b) durchgeführt wird; und
wobei die Reduktionsflamme auf die obere Oberfläche geblasen wird, während diese von oben von dieser oberen Oberfläche in dieser ersten Richtung (F) geschnitten wird, während dieser Schritt (c) durchgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
dieser Schritt (c) nach Vollendung von dem Schritt (b) durchgeführt wird und dass eine Distanz zwischen den überlappenden Endabschnitten von diesen Blechen (1, 2) geringfügig größer ist als ein Durchmesser von dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a).
3. Das Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, worin die zylinderförmige Schneideinrichtung ausgelegt ist, um parallel zu einer geneigten Ebene bewegbar zu sein, welche nach unten geneigt ist, wenn in diese Richtung (F) geschaut wird.
4. Vorrichtung zum Verbinden gewalzter Bleche miteinander, mit:
einem Förderwagen (12), der in einer ersten Richtung (F) bewegbar ist, in welcher diese gewalzten Bleche (1, 2) zuzuführen sind;
eine Klemmeinrichtung (14) für das rückwärtige Ende, das an diesem Förderwagen (12) für eine horizontale Klemmung eines rückwärtigen Endabschnittes von einem führenden gewalzten Blech (1) montiert ist, wobei die Klemmeinrichtung (14) für das rückwärtige Ende vertikal bewegbar ist;
eine Klemmeinrichtung (16) für das vordere Ende, das an dem Förderwagen (12) für eine horizontale Klemmung von einem vorderen Ende von dem folgenden gewalzten Blech (2) montiert ist;
einer zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a) zum Schneiden einer unteren Oberfläche von einem Endabschnitt von dem führenden Blech (1) und einer oberen Oberfläche von einem Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (2), wobei die zylinderförmige Schneideinrichtung (19a) um eine Rotationsachse rotierbar ist, die sich in Breitenrichtung von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen (1, 2) erstreckt;
Einrichtungen (20), um die geschnittenen unteren und oberen Oberflächen in einen nicht oxidierenden Zustand zu halten; wobei diese Einrichtung (20) zum Halten eines nicht oxidieren Zustandes enthalten:
einen Brenner (20a) für eine Reduktionsflamme, der an der Klemmeinrichtung (14) für das rückwärtige Ende angeschlossen ist zum Blasen einer Reduktionsflamme auf diese untere Oberfläche, welche mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a) geschnitten worden ist, wobei das führende gewalzte Blech (1) von der Klemmeinrichtung (14) für das rückwärtige Ende abgestützt wird, und zwar von unterhalb des führenden gewalzten Bleches (1) in einer zweiten Richtung (R), die entgegengesetzt zu dieser ersten Richtung (F) ist;
und mit einem anderen Brenner (20b) für eine Reduktionsflamme, der an diesem Förderwagen (12) zum Aufblasen einer Reduktionsflamme auf diese obere Oberfläche angeschlossen ist, welche mit dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a) geschnitten worden ist, während das folgende gewalzte Blech (2) von der Klemmeinrichtung (16) für das vordere Ende von oben des folgenden gewalzten Blechs (2) in dieser ersten Richtung (F) gehalten wird; und
mit einer Druckschweißeinrichtung (22) zum Komprimieren dieser unteren und oberen Oberflächen von diesen Endabschnitten von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen (1, 2) eines auf den anderen bis zu einer Stärke die annähernd gleich der Stärke von diesen führenden oder folgenden gewalzten Bleches (1, 2) ist, um dadurch die führenden und folgenden gewalzten Bleche (1, 2) miteinander zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung dazu ausgelegt ist, zuerst diese obere Oberfläche von diesem folgenden Blech (2) zu schneiden, und darauf folgend diese untere Oberfläche von dieser führenden Platte (1) zu schneiden, oder umgekehrt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Schwenkeinrichtung (19c) zum Verschwenken von dieser zylinderförmigen Schneideinrichtung (19a) um eine Achse, die sich in Weitenrichtung von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen (1, 2) erstreckt, und durch eine Einrichtung (19d) für eine Hin- und Herbewegung zum Hin- und Herbewegen von dieser Schwenkeinrichtung (19c) in einer Richtung F, in welcher diese führenden und folgenden gewalzten Bleche (1, 2) zuzuführen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, worin diese Einrichtung (19d) für eine Hin- und Herbewegung von dieser Schneideinrichtung (18) ausgelegt ist, für eine Hin- und Herbewegung auf einer geneigten Ebene, welche nach unten geneigt ist, wenn man in diese Richtung F schaut.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 4 bis 6, worin diese Schneideinrichtung (18) gleichzeitig diese untere Oberfläche von dem Endabschnitt von einer der von diesen führenden und folgenden gewalzten Blechen (1, 2) in dieser oberen Oberfläche von dieser oberen Oberfläche von dem Endabschnitt von den anderen in einer gemeinsamen Ebene abschleift.
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 4 bis 7, worin die Klemmeinrichtung 14 für das rückwärtige Ende einen Zylinder (15c) enthält zum Anheben und Absenken von dieser unteren Oberfläche von diesem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech (1) zwischen einer Schneidhöhe (H), in welcher diese untere Oberfläche von dem rückwärtigen Endabschnitt von diesem führenden gewalzten Blech (1) im Kontakt mit einer unteren Kante von dieser Schneideinrichtung (14) gelangt, und einer Kompressionshöhe (L), in welcher der rückwärtige Endabschnitt von diesem führenden ge walzten Blech (1) annähernd auf gleicher Höhe mit diesem vorderen Endabschnitt von dem folgenden gewalzten Blech (22) gehalten wird.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 4 bis 8, worin die Druckschweißeinrichtung enthält: einen oberen Stempel mit einer unteren Oberfläche, mit welcher die obere Oberfläche von diesem Endabschnitt von einem von diesen gewalzten Blechen sich in Kontakt befindet; einem unteren Stempel mit einer oberen Oberfläche, mit welcher diese untere Oberfläche von dem Endabschnitt von dem anderen sich in Kontakt befindet; und eine Druckmaschine zum Druckbeaufschlagen dieser Endabschnitte von diesen gewalzten Blechen miteinander über diese oberen und unteren Stempel.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 4 bis 9, worin die Brenner (20a, 20b) für Reduktionsflammen eine nicht oxidierende Bedingung erzeugen durch Verbrennen brennbaren Gases mit einer geringeren Sauerstoffmenge, als es für eine vollständige Verbrennung des brennbaren Gases notwendig wäre.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, worin die Brenner (20a, 20b) für die Reduktionsflammen fest an einem Rahmen für Walzen (15a) oder diesem Förderwagen (12) über eine Fixierstütze (21) angeschlossen sind, so dass die unteren und oberen Oberflächen, die geschnitten worden sind, in einem nicht oxidierenden Zustand gehalten werden.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 11, des Weiteren umfassend eine vertikal verschwenkbare schräge Führung (24, 25) zum Führen dieser gewalzten Bleche (1, 2) zu dieser Klemmeinrichtung (16) für den Endabschnitt von dieser Kompressionshöhe (L), und ebenfalls zum Führen dieser gewalzten Bleche (1, 2) zu dieser Kompressionshöhe (L) von dieser Klemmeinrichtung (14) für das rückwärtige Ende.
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