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DE2831765A1 - Verfahren und vorrichtung zum abtrennen der raender von glasscheiben - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abtrennen der raender von glasscheiben

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Publication number
DE2831765A1
DE2831765A1 DE19782831765 DE2831765A DE2831765A1 DE 2831765 A1 DE2831765 A1 DE 2831765A1 DE 19782831765 DE19782831765 DE 19782831765 DE 2831765 A DE2831765 A DE 2831765A DE 2831765 A1 DE2831765 A1 DE 2831765A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
frame
cutting
glass pane
cutting line
Prior art date
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Application number
DE19782831765
Other languages
English (en)
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DE2831765C2 (de
Inventor
Jean-Pierre Delettre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Publication of DE2831765A1 publication Critical patent/DE2831765A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2831765C2 publication Critical patent/DE2831765C2/de
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/10Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/04Cutting or splitting in curves, especially for making spectacle lenses
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    • Y10T225/10Methods
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abtrennen der Ränder von Glasscheiben längs des Umfanges einer Schneidlinie, die vorher in die Oberflache einer Glasscheibe eingeritzt oder eingeschnitten worden ist. Sie eignet sich somit für die Herstellung von Glasscheiben und insbesondere von Windschutzscheiben und Seitenscheiben für Kraftfahrzeuge.
Das Brechen von Glasbändern längs geradlinigen Schneidlinien ist bekannt, jedoch ist das Problem ein völlig anderes, wenn es darum geht, mit guter Qualität und automatisch das Abtrennen von derartigen Glasbändern längs einer Schnittlinie vorzunehmen, die nicht mehr systematisch geradlinig ist und die geschlossen sein und beispielsweise die Form eines Trapezes oder einer Raute mit abgerundeten oder spitzen Ecken aufweisen kann. Von der Anmelderin wurden bereits Einrichtungen entwickelt, die es ermöglichen, diesen Arbeitsgang automatisch durchzuführen, und zwar mit guter Qualität, schnell und mit vollständiger Zuverlässigkeit. Diese Einrichtungen bestehen aus Gasbrennern, die sich in den Ecken des abzutrennenden Umfanges befinden und die derart angeordnet sind, daß ihre Flammen den abzutrennenden Rand beheizen, und die während eines ersten Zeitraumes arbeiten, sowie aus mechanischen Einrichtungen, die an den geradlinigsten Teilen der Schnittlinie angeordnet sind und die während eines zweiten Zeitraumes auf die Ränder einwirken, die noch nicht durch die Wirkung der Gasbrenner allein abgetrennt worden sind. Bei den mechanischen Einrichtungen handelt es sich um U-förmige Klemmeinrichtungen, die derart angeordnet sind, daß sie beim Anheben der Glasscheibe den Rand der Glasscheibe übergreifen und es einer Biegebeanspruchung unterwerfen.
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Diese thermischen und mechanischen Einrichtungen gewährleisten:
- Eine gute Abtrennqualität: Die Kanten sind sauber, ohne Muschelbruch und ohne Mikrorisse, welche Ausgangspunkte für Bruchlinien bei der Härtung bilden können,
- vollständige Zuverlässigkeit: Die Ränder, die durch die Wirkung der Brenner allein sich nicht abtrennen lassen, werden durch die Wirkung der U-förmigen Klemmeinrichtungen abgetrennt, und somit läuft man nicht Gefahr, daß die Arbeitsstation von schlecht abgetrennten Glasscheiben blockiert oder beschädigt wird,
- einen raschen Abtrennvorgang.
Diese Einrichtungen arbeiten zur vollständigen Zufriedenheit, wenn sie für die Herstellung von langen Serien von identischen Glasscheiben Verwendung finden. Auf diese Weise bleiben die Einstellzeiten sowohl der Brenner als auch der U-förmigen Kiemmeinrichtungen kurz verglichen mit der Arbeitsdauer. Wenn man aber das Modell oder die Bauform der Glasscheibe häufig ändern muß, so werden die Einstellzeiten zu groß. Somit wird bei der Herstellung von geschichteten oder Verbund-Windschutzscheiben die Biegung der beiden miteinander zu verbindenden Glasscheiben auf einer von einem Schlitten getragenen Form vorgenommen. Dabei ist eine an jedes Modell einer Windschutzscheibe angepasste Form und eine Form pro Windschutzscheibe erforderlich. Um die Anzahl von einem vorgegebenen Modell entsprechenden Schlitten zu begrenzen, bildet man den Zug von zur Biegung dienenden Schlitten durch eine Aufeinanderfolge unterschiedlicher Schlitten aus. Damit ist es erforderlich, Glasscheiben für sämtliche Modelle zu liefern, somit die Anzeichen- oder Schnittlinie häufig zu ändern und wiederholt eine Einstellung der Ein-
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richtungen vorzunehmen, die das Abtrennen der Ränder in jedem Falle gewährleisten sollen. Mit den bisher verwendeten Einrichtungen wurden jedoch die Einstellzeiten zu lang.
Gemäß der Erfindung wird eine Anordnung angegeben, mit der die Einstellungen bei jedem Wechsel in der Fabrikation wegfallen oder zumindest erheblich reduziert werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Abtrennen der Ränder einer Glasscheibe längs einer vorher auf der Oberfläche der Glasscheibe eingeschnittenen Schnittlinie zeichnet sich dadurch aus, daß man die Glasscheibe und elastische Elemente, die in einer oder in der Nähe einer nicht senkrecht zur Ebene der Glasscheibe verlaufenden Ebene gespannt sind, gegeneinander heranführt und sie miteinander in Berührung bringt..
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abtrennen der Ränder einer Glasscheibe längs einer vorher auf der Oberfläche der Glasscheibe eingeschnittenen Schnittlinie ist gekennzeichnet durch
- ein Brechchassis, auf dem die elastischen Elemente gespannt sind,
- eine Trageinrichtung für die Glasscheiben und
- Antriebseinrichtungen, die die elastischen Elemente des Chassis und die Trageinrichtung miteinander in Berührung bringen«
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Einrichtung zum Anzeichnen von öf f ηlings linien an den anzu trennenden Rändern aus der Nähe der Schnittlinie bis zum Rand der Glasscheibe versehen; außerdem weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
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einen Förderer zur Zuführung von Glasscheiben auf.
Gemäß weiteren Merkmalen der erfindungsgcmäßen Vorrichtung ist das Brechchassis ein aus Profilen bestehender Rahmen, auf dem Gummiseile oder auch eine elastische Decke oder auch eine mit Gummiseilen an den Rahmen angeschlossene
Decke oder ein Teppich gespannt sind.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert werden. Die
Zeichnung zeigt in
Fig. 1 die gesamte Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine schematische auseinandergezogene Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Förderers;
Fig. 4 eine Teilansicht der Einrichtung zum Anzeichnen der Öffnungslinien;
Fig. 5 eine v/eitere Teilansicht der Einrichtung zum Anzeichnen der Öffnungslinien;
Fig. 6 einen Schneidkopf;
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Brechchassis mit Gummiseilen; und in
Fig. 8 eine Draufsicht des Brechchassis mit einer elastischen Decke.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung schließt sich an eine mit Schneidrädchen ausgerüstete Anzeichenstation zum Anbringen einer Schnittlinie längs eines geschlossenen Umfanges auf einer Glasscheibe an. Die Vorrichtung zeichnet, ausgehend vom Umfang der geschlossenen Schnittlinie bis zum Rand der Glasscheibe, mit dem Schneidrädchen zwei Öffnungslinien an, lässt die außerhalb des geschlossenen Umfanges befindlichen Glasbänder oder Glasränder abtrennen und übergibt dann die so vorbereitete Glasscheibe der folgenden Arbeitsstation, beispielsweise einer Biegestation oder gegebenenfalls einer Lageranordnung vor der folgenden Arbeitsstation.
Fig. 1 zeigt die gesamte Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, während Fig. 2 in mehr schematischer und auseinandergezogener Weise die gleiche Anordnung wiedergibt. Die Vorrichtung weist einen Rahmen auf, der drei Baugruppen trägtt
- Eine Einrichtung zum Transportieren der Glasscheiben,
- eine Einrichtung zum Anzeichnen oder Einritzen der Einschnitte oder Öffnungslinien auf den Glasscheiben und
- eine Einrichtung zum Abbrechen der Glasränder.
Die Einrichtung zum Transportieren der Glasscheiben weist einen Förderer 1 auf, der in Fig. 3 schematisch dargestellt ist und der zwei voneinander getrennte Klappen besitzt, nämlich eine stromaufwärtige Klappe 2 und eine stromabwärtige Klappe 3, wobei die Begriffe stromaufwärtig und stromabwärtig unter Bezugnahme auf die Vorschubrichtung des Förderers 1 gewählt sind, welche in den Figuren der Zeichnung durch den Pfeil F angegeben ist. Jede Klappe besteht aus Armen 4, die parallel zur Vorschubrichtung F
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des Förderers 1 verlaufen und die mit einem oder mehreren quer angeordneten Trägern 5 verstrebt oder versteift sind. Die Arme 4 der beiden Klappen 2 und 3 sind in Querrichtung verschoben, so daß sich die Arme 4 der Klappe 2 zwischen den Armen 4 der Klappe 3 Zwischenschalten lassen. Die beiden Klappen 2 und 3 sind von zwei parallel angeordneten seitlichen Traversen 6 und 7 getragen, welche zum allgemeinen Rahmen gehören. Sie sind mit an die Träger 5 angeschlossenen Lagern 8 und 8' bzw. 9 und 9', welche jeweils auf einer quer angeordneten Welle 10 bzw. 11 montiert sind, schwenkbar gelagert. Die Wellen 10 und 11 sind ihrerseits von Lagern 12 und 12' bzw. 13 und 13', die an den Traversen 6 und 7 befestigt sind, getragen. Die beiden Wellen 10 und 11 verlaufen parallel zueinander und sind an den Enden des Förderers 1 angeordnet, wobei die Welle 10, um die sich die Klappe 2 dreht, sich am stromaufwärtigen Ende des Förderers 1 befindet, während die Welle 11, um die die Klappe 3 drehbar angeordnet ist, sich am stromabwärtigen Ende des Förderers 1 befindet. Die beiden Klappen 2 und 3 sind mit Riemenscheiben 14 ausgestattet, in denen Treib- oder Transportriemen 15 laufen. Bei jeder Klappe 2 bzw. 3 sind die Riemenscheiben 14 einerseits auf die Welle 10 bzw. 11 gegenüber einem Arm 4 aufgekeilt und andererseits frei drehbar auf den Achsen 16 an dem der Welle 10 bzw. 11 gegenüberliegenden freien Ende der Arme 4 angeordnet. Die beiden Wellen 10 und 11 sind auf der gleichen Seite des Förderers 1 verlängert und tragen jeweils ein entsprechendes Zahnrad 17 bzw. 18; eine Kette 19 läuft um die beiden Zahnräder 17 und 18. Die eine von den beiden Wellen 10 und 11, beispielsweise die Welle 11 beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel, trägt an einem beliebigen Ende ein zweites Zahnrad 20, um das eine Kette 21 läuft, die von einem Zahnrad 22 angetrieben ist, das auf eine Welle eines Untersetzungsgetriebes 23 mit zwei Geschwindigkeiten aufgekeilt ist. Spannzahnräder 24, 24' und 25 können
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außerdem vorgesehen sein, um die beiden Ketten 19 und zu spannen.
Die Länge der Arme 4 der beiden Klappen 2 und 3 ist so bemessen, daß ihre Achsen 16 ungefähr ausgefluchtet sind.
Die Arme 4 jeder Klappe 2 bzw. 3, zumindest die Arme 4 am Rand der jeweiligen Klappen, tragen ungefähr in ihrer Mitte Tragrollen 26, auf denen sich die Förderbänder abstützen können. Die Klappen 2 und 3 sind um ihre jeweiligen Wellen 10 bis 11 unter der Wirkung von pneumatischen Hebeeinrichtungen 27 bzw. 28 verschwenkbar. Der Körper der Hebeeinrichtung 27 bzw. 28 ist in einem mit Zapfen versehenen Bund oder einer Schelle 29 bzw. 30 eingespannt, welche verschwenkbar in Lagern angeordnet sind, die an zwei an den allgemeinen Rahmen angeschlossenen Tragflanschen 31, 31 * bzw. 32, 32' befestigt sind; das Ende der Kolbenstange ist mit einer Abdeckung 33 bzw. 34 versehen, die an einer Zunge oder Lasche 35 bzw. 36 angelenkt ist, welche ungefähr auf halber Länge unter einem quer verlaufenden Träger 5 der Klappe 2 bzw. 3 angeordnet ist. Feststellplatten 37,37' und 38, 38' sind an die seitlichen Traversen 6 und 7 angeschweißt, um mit den Enden der zu den jeweiligen Klappen 2 und 3 gehörenden Trägern zusammenzuarbeiten.
Stromaufwärts und stromabwärts der oben angegebenen Klappen 2 und 3 sind Zwischenförderer 39 und 40 geringer Länge angeordnet, die jeweils aus zwei oder drei Transportrollen 41 bestehen, welche die Übergabe der Glasscheiben von der stromaufwärtigen Arbeitsstation zur Klappe 2 und von der Klappe 3 zur stromabwärtigen Arbeitsstation gewährleisten.
Die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Transportrollen
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41 sind von einem Untersetzungsgetriebe mit einer einzigen Geschwindigkeit gesteuert, das beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Geschwindigkeit von 30 m pro Minute liefert»
Oberhalb der bereits angegebenen Einrichtungen zum Transport der Glasscheiben sind Einrichtungen angeordnet, die das Anzeichnen oder Einritzen der Öffnungsschnitte ausführen? diese Einrichtungen sind im einzelnen in den Fig. 3 und 4 wiedergegeben.
Die Abtrenneinrichtungen weisen zwei identische Schneidköpfe 42 und 42' auf, die jeweils von einem Schneidarm 43 bzw. 43' getragen sind, wobei die beiden Schneidarme 43 und 43' auf zwei quer angeordneten, ausgefluchteten und mit Kanellierungen versehenen Wellen 44 bzw. 44" aufgekeilt sind; die Wellen 44 und 44' sind unter der Wirkung von zwei Hydrauliken 46 und 46' in mit Kanellierungen versehenen Buchsen 45 und 45' verschiebbar sowie unter der Wirkung einer Hydraulik 47 drehbar angeordnet.
Die beiden Schneidarme 43 und 43' sind ungefähr in Richtung des Pfeiles F ausgerichtet und symmetrisch zu beiden Seiten der Transporteinrichtung für die Glasscheiben angeordnet. Die mit Kanellierungen versehenen Wellen 44 und 44' sind parallel zu den Wellen 10 und 11 der Förderers 1 angeordnet, d.h. horizontal und senkrecht zu der Richtung des Pfeiles F. Ein in Fig. 6 dargestellter Schneidkopf 42 bzw. 42' kann einfach aus einer Nuß 48 bestehen, die in ihrer Stellung durch Verschiebung in den Nuten längs des sie tragenden Schneidarmes 43 bzw. 43' einstellbar und mit einem Schneidrädchen 49 versehen ist, dessen Ebene senkrecht zur Richtung des Pfeiles F ist. Um die Qualität des Öffnungsschnittes zu verbessern,
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ist das Schneidrädchen 49 vorteilhafterweise hinsichtlich seiner Höhe und seines Druckes einstellbar ausgebildet. Wie in Fig. 6 angedeutet, wird das Schneidrädchen 4 9 daher am Ende einer Stange 50 angeordnet sein, die in der Nuß verschiebbar und dem Druck einer Feder 51 unterworfen ist. Die in einem Hohlraum der Nuß 48 sitzende Feder 51 wird, dem jeweiligen Bedarfsfall entsprechend, zwischen einer von der Stange 50 getragenen Mutter 52 und einer von der Nuß 48 getragenen Stellschraube 53 zur Einstellung des Druckes zusammengedrückt. Die Stange 50 wird in der Nuß 48 durch die Wirkung einer Halteschraube 54 gehalten, welche die Stange 50 mit einem Teil mit reduziertem Querschnitt trägt. Die Nuß 48 ist am Schneidarm 4 3 bzw. 43' befestigt, welche sie mit Schrauben 55 trägt.
Beide mit den Wellen 44 bzw. 44' zusammenwirkenden Hydrauliken 46 und 46' sind mit ihrem Körper jeweils an eine Achse 56 angeschlossen, die zwei an den allgemeinen Rahmen angeschlossene Zungen oder Laschen 57 durchsetzt; die Kolbenstange der jeweiligen Hydraulik 46 bzw. 46' ist an einem Ende an die jeweilige Welle 44 bzw. 44" angeschlossen, und zwar mittels eines Bügels und einer Stange 58, deren Mitte an eine Platte 59 angelenkt ist, die an einem festen Punkt des allgemeinen Rahmens angebracht ist. Die Hydraulik 47 ist in einem Bund oder einer Schelle 60 eingespannt, die mit zwei Zapfen versehen ist, welche sich in zum allgemeinen Rahmen gehörenden Lagern drehen, während das Ende ihrer Kolbenstange an eine Stange 61 angelenkt ist, die auf die doppelte Welle 44, 44' aufgekeilt ist. Ein Anschlag 62 begrenzt die Bewegung der Stange 61.
Die Einrichtung zum Abbrechen bzw. Abtrennen der Glasränder außerhalb der Schnittlinie mit geschlossener Kontur, die
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auf der Glasscheibe angezeichnet bzw. eingeritzt ist, weist zwei Teile auf: einen Tragtisch S und ein sogenanntes Brechchassis R, wobei der Tragtisch S und/oder das Brechchassis R auf einer Hebeeinrichtung oder auf Hebeeinrichtungen montiert sind, damit sie verschiebbar und miteinander in Kontakt bringbar sind. Beim hier vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Brechchassis R fest und horizontal oberhalb der bereits beschriebenen Baugruppen angeordnet, während der Tragtisch S beweglich ist, sich unterhalb der Transporteinrichtung befindet und anhebbar ist, damit er an das Brechchassis R herangeführt werden kann. Das Brechchassis R weist einen aus Profilen bestehenden rechteckigen Rahmen 63 auf, zwischen dessen Kanten elastische Elemente 64 gespannt sind, wobei es sich um einen Gummiteppich oder eine Gummidecke oder vorzugsweise um elastische Bänder, wie z.B. Gummiseile handeln kann. Die Anzahl der Gummiseile hängt von der Form der zu zerschneidenden Glasscheiben ab. Dabei wird eine Anordnung mit einer Anzahl von 2x Gummiseilen verwendet, die miteinander an einem ihrer Enden verbunden sind und die mit ihrem anderen freien Ende an die Seiten des Rahmens 63 angehängt sind, um das Abbrechen der Glasränder bei einer Glasscheibe vorzunehmen, die x-Ecken aufweist. Die freien Enden der Gummiseile sind mit Haken versehen, die man in Löchern befestigt, die in den die Seiten des Rahmens bildenden Profilen vorgesehen sind. Das Brechchassis R wird an zwei an den allgemeinen Rahmen angeschlossenen Füßen 65 und 66 befestigt. Um den Zugang zu den verschiedenen Teilen der Anlage zu erleichtern, ist das Brechchassis R durch eine Schwenkbewegung um eine an einem der Füße des Chassis befestigten Achse 67 zurückklappbar. Vorteilhafterweise ist, um die Spannung der elastischen Elemente 64 einstellen zu können, ein Profil 68 parallel zu einer der
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Seiten des Rahmens 63 vorgesehen, das parallel zu sich selbst verschiebbar ist und sich dabei auf zwei Seiten des Rahmens 63 abstützt.
Der Tragtisch S besteht aus einer Anordnung aus ineinandergesteckten viereckigen Rohren und weist ungefähr die Breite des Förderers 1 auf.-Diese Anordnung besitzt eine Vielzahl von vertikalen Armen 69, die in elastischen Klemmteilen 70 enden, welche an Stellschrauben zur Einstellung ihrer Höhe montiert sind. Die gesamte Anordnung ist mit seitlichen Rollen 71 versehen, die sich auf vertikalen Schienen 72 abstützen. Eine Hydraulik 73, die an einer Seite mit einem sie umfassenden Bund oder Ringflansch, der mit zwei Zapfen in an Flanschen des allgemeinen Rahmens befestigten Lagern drehbar ist, an den allgemeinen Rahmen und an der anderen Seite an den Tragtisch S angeschlossen ist, kann dem Tragtisch S eine Hebebewegung erteilen.
Ein Trichter 74 zum Auffangen und Beseitigen von Glasabfällen ist unterhalb der gesamten Vorrichtung angeordnet .
Die Bewegungen der verschiedenen Bauteile der oben beschriebenen Vorrichtung werden durch ein Logiksystem mit programmierbarer, automatischer Abfolge und durch eine Reihe von Detektoren ausgelöst. Zwei Detektoren 76 und-76', die jeweils von einer Klappe 2 bzw. 3 des Förderers 1 getragen sind, steuern die Einlaufgeschwindigkeit der Glasscheiben auf den Klappen 2 und 3 des Förderers 1 und dann ihr Anhalten. Die Position dieser Detektoren 76 und 76' kann in Abhängigkeit vom Format der Glasscheiben durch Verschieben auf den sie tragenden Armen 4 eingestellt werden. Zwei Detektoren 77,
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die vom allgemeinen Rahmen, gegebenenfalls von den Feststellplatten 37, 37' und 38, 38' getragen sind, reagieren auf das Ankommen der Klappen 2 und 3 in horizontaler Stellung und lösen das Absenken des Tragtisches S aus.
Zwei Detektoren 78, die an dem allgemeinen Rahmen angeordnet sind, reagieren auf das Ankommen der beiden Klappen 2 und 3 in der ungefähr vertikalen, zurückgeklappten Stellung und lösen das Anheben des Tragtisches S durch Betätigen der Hydraulik 73 aus. Ein Detektor 79, der sich an dem allgemeinen Rahmen unterhalb des Tragtisches S befindet, reagiert auf das Erreichen der unteren Stellung des Tragtisches S und löst das erneute Anlaufen des Förderers 1 aus.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Es wird davon ausgegangen, daß sich eine im allgemeinen rechteckige Glasscheibe V in Ruhestellung in der stromaufwärts der oben beschriebenen Vorrichtung befindlichen Schneidstation befindet. Ein Schneidrädchen, das sich auf einer Schneidlehre abstützt, nimmt das Anzeichnen oder Einschneiden der Schnittlinie längs eines geschlossenen Umfanges gemäß dem gewünschten Profil auf der Glasscheibe vor. Wenn dieser Arbeitsgang des Einschneidens oder An-Zeichnens beendet ist, löst das Logiksystem gleichzeitig das Inbetriebsetzen des an diese Anzeichenstation anschließenden Förderers, die Drehung der Transportrollen 41 des Zwischenförderers 39 und das Inbetriebsetzen des Untersetzungsgetriebes 23 mit hoher Geschwindigkeit aus, so daß auf diese Weise über die Ketten 19 und 21, die Wellen 10 und 11 und die Riemenscheiben 14 die Förderbänder 15 angetrieben werden. Bei der hier beschriebenen Anordnung läuft die Glasscheibe V auf diese Weise mit einer
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Geschwindigkeit von 30 m pro Minute in die oben beschriebene Vorrichtung ein. Sie läuft auf der stromaufwärtigen Klappe 2 und dann auf der stromabwärtigen Klappe 3; ihr stromabwärtiger Rand läuft am stromabwärtigen Detektor 76' vorbei, der das Umschalten des Untersetzungsgetriebes 23 auf niedrige Geschwindigkeit steuert. Die Glasscheibe V rückt mit niedriger Geschwindigkeit weiter vor, beim hier beschriebenen Ausführungsbeispiel mit einer Geschwindigkeit von 5 m pro Minute, bis sein hinterer Rand eine dem stromaufwärtigen Detektor 76 gegenüberliegende Stellung erreicht.Der stromaufwärtige Detektor 76 gibt das Stopsignal für das Untersetzungsgetriebe 23. Die Glasscheibe V wird somit auf den Förderbändern 15 oberhalb der elastischen Klemmteile 70 des Tragtisches S angehalten und ist gegenüber diesen Klemmteilen 70 zentriert.
Die Arme 69 des Tragtisches S sind vorher durch Verschiebung der den Tragtisch S bildenden ineinander gesteckten verschiedenen viereckigen Rohre so eingestellt worden, daß die elastischen Klemmteile 70, die gegen die durch die geschlossene Schnittlinie begrenzte Fläche zur Anlage kommen, sich nicht mehr als 5 cm von dieser Schnittlinie befinden und hauptsächlich diejenigen Bereiche der Glasscheibe V tragen, an denen die Schnittlinie einen Winkel oder eine Ecke bildet. Die Schneidarme 43 und 43' waren bisher oberhalb der Ebene der Glasscheibe V angehoben. Wenn die Glasscheibe V angehalten wird, werden die Hydrauliken 46 und 46' gleichzeitig erregt, wobei die Kolbenstangen dieser Hydrauliken gegen die Stangen 58 drücken. Diese Stangen 58 führen eine Drehbewegung um ihre Anlenkpunkte an den Platten 59 aus und lassen die mit Kanellierungen versehenen Halbwellen 44 und 44' in den mit Kanellierungen versehenen Buchsen 45 und 45'
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gleiten, so daß sich die beiden Schneidarme 43 und 43' und die von ihnen getragenen Schneidrädchen 4 9 der Mitte der Glasscheibe V nähern. Anschließend wird die Hydraulik 47 ihrerseits betätigt.
Mit der Stange 61 werden die beiden mit Kanellierungen versehenen Halbwellen 44 und 44* in Drehbewegung versetzt, wobei die beiden auf die beiden Wellen 44 und 44' aufgekeilten Schneidarme 43 und 43' abgesenkt werden, bis die Schneidrädchen 49 mit der Glasscheibe V in Berührung kommen. Die beiden Schneidarme 43 und 43' sind vorher durch Verschiebung längs der Wellen 44 und 44' so eingestellt worden, daß die Schneidrädchen 49 mit der Glasscheibe V außerhalb der bereits eingeschnittenen Schnittlinie in Berührung kommen, und zwar ungefähr in einem Abstand von 5 mm von dieser Linie. Wenn die Schneidrädchen 49 auf der Glasscheibe V anliegen, werden die Hydrauliken 46 und 46* gleichzeitig betätigt, damit sich die beiden Schneidarme 43 und 43' in Richtung der Außenkante der Glasscheibe entfernen. Auf diese Weise werden zu beiden Seiten der Glasscheibe V zwei Öffnungsschnittlinien eingeschnitten, und zwar von einem ungefähr 5 mm von der geschlossenen Schnittlinie entfernten Punkt bis zum Rand der Glasscheibe. Während der Ausführung dieser Öffnungsschnittlinien stützt sich die Glasscheibe V auf den Tragrollen 26 ab. Die beiden Schneidarme 43 und 43' werden anschließend durch Betätigung der Hydraulik 47 wieder angehoben, um die Freigabe der dort befindlichen Glasscheibe und das Einlaufen der folgenden Glasscheibe zu ermöglichen. Sobald die Öffnungsschnittlinien angebracht worden sind, wird der Tragtisch S durch die Einwirkung seiner Hydraulik 73 nach oben gedrückt; die seitlichen Rollen 71 laufen dabei an den vertikalen Schienen 72 entlang. Die elastischen Klemmteile 70 kommen mit der Glasscheibe V in Berührung. Die beiden
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Klappen 2 und 3 werden aus der bis dahin eingenommenen horizontalen Stellung in eine ungefähr vertikale untere Stellung geklappt, indem eine Schwenkbewegung mittels ihrer Lager 8,8' und 9,9* um die Wellen 10 und 11 ausgeführt wird. Die vollständig zurückgeschwenkten Klappen 2 und 3 betätigen die Detektoren 78, welche das Anheben des Tragtisches S auslösen. Die Glasscheibe V wird somit in Richtung des Brechchassis R angehoben, kommt mit den auf dem Rahmen 63 gespannten elastischen Elementen 64 in Kontakt, und wenn die Glasscheibe V weiter angehoben wird, so drücken die elastischen Elemente 64 vorzugsweise auf die abzutrennenden Ränder und setzen sie einer Biegespannung aus. Die Schnittlinien öffnen sich, die Glasränder werden auf der Höhe der öffnungsSchnittlinien abgetrennt, die Glasbänder lösen sich und fallen in den Trichter 74 und werden somit beseitigt. Die Klappen 2 und 3 des Förderers 1 werden wieder angehoben und kommen gegen die Detektoren 77 zur Anlage, was das Absenken des Tragtisches S auslöst. Die Feststellplatten 37, 37' und 38, 38' gewährleisten eine korrekte Positionierung der beiden Klappen 2 und 3. Die Glasscheibe Y wird auf den Förderbändern 15 abgelegt; der Tragtisch S wird weiter abgesenkt und betätigt am Ende seiner Bahn den Detektor 79, der das erneute Inbetriebsetzen des Förderers 1 und der stromaufwärtigen und stromabwärtigen Zwischenförderer 39 bzw. 40 auslöst. Die Glasscheibe wird dann der folgenden Arbeitsstation zugeführt, und es wird der oben beschriebenen Vorrichtung eine neue Glasscheibe zugeführt.
Damit der Abtrennvorgang mit guter Qualität vonstatten geht, müssen die Gummiseile in der Weise am Rahmen 63 angehängt oder eingehakt sein, daß zwei Gummiseile pro Ecke oder Winkel der Glasscheibe vorgesehen sind, wobei die beiden
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Gummiseile die jeweilige Ecke umfassen und jedes Gummiseil nur gegen den geradlinigen Teil der Schnittlinie in der Nähe der Ecke drückt, wie es in Fig. 7 angedeutet ist.
Wenn es sich bei dem auf dem Rahmen 63 gespannten elastischen Element 64 um einen Teppich oder eine Decke handelt, so müssen Teile dieser Decke, bevor sie mit den Ecken der Glasscheibe in Berührung kommen, abgeschnitten und beseitigt werden, wie es in Fig. 8 angedeutet ist. Mit dieser speziellen Anordnung der Gummiseile oder der speziellen Form der Decke findet auf diese Weise kein Gleiten der Glasränder im Moment ihrer Abtrennung auf der Glasscheibe statt; dieses Gleiten ist nämlich die Ursache für Muschelbrüche und Fehler. Vorzugsweise befinden sich die öffnungslinien ungefähr in der Verlängerung des größten geradlinigen Teiles der geschlossenen Schnittlinie.
Die die Schneidrädchen 49 tragenden Nüsse 48 werden auf ihren entsprechenden Schneidarmen 4 3 bzw. 43' verschoben und anschließend in ihrer Stellung mit Schrauben 55 befestigt, damit die korrekte Positionierung der Öffnungsschnittlinien erreicht wird. Mit dieser Vorrichtung kann man den manuellen Vorgang der Abtrennung der Glasränder exakt reproduzieren, indem man unter einem der Profile des Rahmens 63 ein paralleles, aber auf einer niedrigeren Ebene angeordnetes Profil 80 anbringt. An diesem Profil 80 wird eines der Gummiseile angehängt, das sich in der Nähe von einem der beiden Ecken der Glasscheibe befindet, die einen Öffnungsschnitt erhalten hat, und zwar neben dem Teil der längsten geradlinigen Schnittlinie. Durch dieses spezielle Einhaken oder Anhängen des Gummiseils handelt es sich um das Niveau des niedrigsten Gummi-
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seiIs, wo sich die Schnittlinie zu öffnen und der Rand abzutrennen beginnt, wobei das Öffnen der Schnittlinie und das Abtrennen des Randes sich fortsetzen und dann längs des gesamten Umfanges der Glasscheibe entlanglaufen, wenn die anderen Guituniseile ihrerseits ihre Wirkung ausüben. Die elastischen Klemmteile 70 des Tragtisches S können auch durch eine geschlossene Lehre ersetzt werden, die geringfügig kleiner als der Umfang der Schnittlinie auf der Oberfläche der Glasscheibe ist und ungefähr einen Abstand von 5 cm gegenüber dieser Schnittlinie lässt.
Die Spannung jedes Gummiseiles ist in der Größenordnung zwischen 1,5 kg und 3 kg. Üblicherweise beträgt sie 2 kg, aber wenn man die Dicke des zu zerschneidenden Glases erhöht, kann sie auch etwas größer sein. Wenn man eine elastische Decke oder einen elastischen Teppich verwendet, so kann es sich dabei um eine Decke oder einen Teppich aus Gummi mit 2 mm Dicke handeln, der eine gute Reißfestigkeit aufweist und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber ölen und Erdölderivaten besitzt.
Man kann auch einen Teppich oder eine Decke in elastischer oder nicht elastischer Form verwenden, die am Rahmen mit Gummiseilen angehängt ist.
Wenn man das Format der zu zerschneidenden Glasscheiben ändern muß, so kann man den Förderer 1 im allgemeinen so wie er ist lassen, aber man kann für ausgefallene Formate bei jeder Klappe weitere Arme 4 hinzufügen oder die vorhandenen Arme 4 ersetzen.
Die oben beschriebene Anordnung ermöglicht die Abtrennung
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von Glasrändern außerhalb einer geschlossenen Schnittlinie, die vorher auf der Oberfläche einer Glasscheibe eingeschnitten worden ist; darüber hinaus ermöglicht sie auch die Abtrennung von Glasbändern längs einer ungefähr geradlinigen Schnittlinie. In diesem Falle ist es nicht mehr erforderlich, die Öffnungsschnittlinien anzubringen; es genügt, wenn man lediglich das abzutrennende Glasband gegen die elastischen Elemente zur Anlage bringt. In diesem Falle der Abtrennung eines Glasbandes auf der Seite einer Glasscheibe braucht die Ebene der elastischen Elemente nicht mehr parallel zur Ebene der Glasscheibe zu sein. Die Ebene des Rahmens 63, auf dem die elastischen Elemente 64 gespannt sind, kann einen spitzen Winkel mit der Glasscheibe bilden. Der Rahmen 63 und die Glasscheibe werden dann derart angeordnet, daß die elastischen Elemente 64 entweder nur oder nur zunächst mit dem abzutrennenden Glasrand in Kontakt treten.
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Claims (20)

  1. Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen der Ränder von Glasscheiben
    P atentansprüche
    λ) Verfahren zum Abtrennen der Ränder einer Glasscheibe längs einer vorher auf der Oberfläche der Glasscheibe eingeschnittenen Schnittlinie, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glasscheibe und elastische Elemente, die in einer oder in der Nähe einer nicht senkrecht zur Ebene der Glasscheibe verlaufenden Ebene gespannt sind, gegeneinander heranführt und sie miteinander in Berührung bringt.
  2. 2. Verfahren zum Abtrennen der Ränder einer Glasscheibe längs einer vorher auf der Oberfläche der Glasscheibe einge-
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    ORIGINAL INSPECTED
    schnittenen geschlossenen Schnittlinie, dadurch gekennzeichnet , daß man die Glasscheibe und elastische Elemente, die in einer oder in der Nähe einer ungefähr parallel zur Ebene der Glasscheibe verlaufenden Ebene gespannt sind, gegeneinander heranführt und sie miteinander in Berührung bringt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Glasscheibe und die ' elastischen Elemente ungefähr senkrecht zur Ebene der Glasscheibe gegeneinander verschoben werden.
  4. 4. Vorrichtung zum Abtrennen der Ränder einer Glasscheibe längs einer vorher auf der Oberfläche einer Glasscheibe eingeschnittenen Schnittlinie, gekennzeichnet
    durch ein Brechchassis (R), auf dem die elastischen Elemente (64) gespannt sind,
    durch eine Trageinrichtung (T) für die Glasscheiben (V) und
    durch eine Antriebseinrichtung (69 - 73), die die elastischen Elemente (64) des Brechchassis (R) und die Trageinrichtung (T) miteinander in Berührung bringt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Anzeicheneinrichtung (42 -421 ) zum Anbringen von Öffnungsschnittlinien an den abzutrennenden Rändern, die von einem Punkt in der Nähe der Schnittlinie bis zum Rand der Glasscheibe (V) verlaufen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch einen Förderer (1, 2, 3) zur Zuführung von Glasscheiben (V) für die Trageinrichtung (T).
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  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (1, 2, 3) zurückklappbar ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (1, 2, 3) mit zwei Klappen (2, 3), einer stromaufwärtigen Klappe (2) und einer stromabwärtigen Klappe (3). ausgebildet ist, die unter der Wirkung einer Hebeeinrichtung (27, 28) schwenkbar (8,.8', 9, 9') auf einer quer angeordneten Welle (10, 11) angeordnet sind, und daß die stromaufwärtige Klappe (2) um eine stromaufwärts von ihr angeordnete quer verlaufende Welle (10) schwenkbar angeordnet ist, während die stromabwärtige Klappe (3) um eine stromabwärts von ihr angeordnete, quer verlaufende Welle (11) schwenkbar angeordnet ist, wobei stromaufwärts und stromabwärts auf die Vorschubrichtung (F) des Förderers (1) bezogen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Brechchassis (R) fest ist und daß die Trageinrichtung (T) für die Glasscheiben (V) unter der Wirkung einer Hydraulik (73) beweglich angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Brechchassis (R) ein Rahmen (63) aus Profilteilen ist, auf dem Gummiseile (64) gespannt sind, und daß die Gummiseile (64) an einem ihrer Enden miteinander verbunden und an ihren anderen Enden am Rahmen (63) eingehängt sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η ζ ei ch η et , daß mindestens 2x Gummiseile (64) auf dem Rahmen (63) gespannt sind, wobei χ die Anzahl von Ecken
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    der auf der Oberfläche der Glasscheibe (V) eingeschnittenen Schnittlinie ist, und daß die Gummiseile
    (64) in der Weise am Rahmen (63) angehängt sind, daß für jeden eine Ecke der Schnittlinie der Glasscheibe
    (V) tragenden Bereich zwei Gummiseile (64) vorgesehen sind, wobei die beiden Gummiseile (64) die jeweilige Ecke umfassen und nur gegen-denjenigen Teil der Glasscheibe (V) drücken, der dem geradlinigen Teil der Schnittlinie in der Nähe der Ecke benachbart ist, während gegebenenfalls zusätzliche Gummiseile (64) so angeordnet sind, daß sie nur gegen diejenigen Bereiche der Glasscheibe (V) drücken, die einem geradlinigen Teil der Schnittlinie benachbart sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannung jedes Gummiseils (64) zwischen 1,5 kg und 3 kg liegt.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechchassis (R) ein Rahmen (63) aus Profilen ist, auf dem eine elastische Decke oder ein elastischer Teppich (64) gespannt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Brechchassis (R) ein Rahmen (63) aus Profilen ist, auf dem eine Decke oder ein Teppich (64) gespannt ist, der an dem Rahmen (6 3) mit elastischen Verbindungselementen, wie z.B. Gummiseilen, befestigt ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Teile des Teppichs oder der Decke (64) , die mit den Teilen der Glasscheibe (V)
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    in der Nähe einer Ecke der Schnittlinie in Berührung kommen sollen, abgeschnitten und entfernt sind.
  16. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Anzeicheneinrichtung (42 - 55) zum Anbringen von Öffnungsschnittlinien zwei Schneidrädchen (49) aufweist, die jeweils von einem Schneidarm (43, 43') getragen sind, daß die Schneidarme (43, 43') jeweils auf eine Welle (44, 44') aufgekeilt sind, die mit Hydrauliken (46, 46', 47) in Querrichtung verschiebbar und drehbar sind, und daß die beiden Schneidarme (43, 43") zu beiden Seiten des Förderers (1) und/oder der Trageinrichtung (T) für die Glasscheiben (V) angeordnet sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Trageinrichtung (T) für die Glasscheiben (V) aus einer Rohranordnung besteht, die in Bezug auf die Ebene der Glasscheiben (V) dem Brechchassis (R) gegenüberliegend angeordnet ist und Arme (69) aufweist, die in ihrer Position einstellbar sind und Abstützorgane (70) in Form von elastischen Klemmteilen oder einer Lehre haltert, die unter der Einwirkung einer Hydraulik (73) in Richtung des Brechchassis (R) bewegbar sind.
  18. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen (63) des Brechchassis (R) mindestens eine Seite (68) aufweist, die beweglich und parallel zu sich selbst in der Ebene des Rahmens (63) verschiebbar ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
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    — T) -
    10, 11, 12 und 18, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen (63) des Brechchassis (R) ein Profil (80) aufweist, das parallel zu einer seiner Seiten und unterhalb der Ebene des Rahmens (63) angeordnet ist und an dem ein Gummiseil (64) angehängt ist, das einer der beiden Ecken der Glasscheibe (V) benachbart ist, die eine Öffnungsschnittlinie erhalten hat und die sich neben dem Teil der längsten geradlinigen Schnittlinie befindet.
  20. 20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch ein Logikabfolgesystem (76 - 79) gesteuert ist.
    — 7 —
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