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DE69516627T2 - Spannungsgesteuerter Widerstand - Google Patents

Spannungsgesteuerter Widerstand

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Publication number
DE69516627T2
DE69516627T2 DE1995616627 DE69516627T DE69516627T2 DE 69516627 T2 DE69516627 T2 DE 69516627T2 DE 1995616627 DE1995616627 DE 1995616627 DE 69516627 T DE69516627 T DE 69516627T DE 69516627 T2 DE69516627 T2 DE 69516627T2
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DE
Germany
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voltage
transistor
drain
mos transistor
resistor
Prior art date
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DE1995616627
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English (en)
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DE69516627D1 (de
Inventor
Christophe Bernard
Patrick Bernard
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STMicroelectronics SA
Original Assignee
STMicroelectronics SA
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/007Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using field-effect transistors [FET]
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/24Frequency-independent attenuators
    • H03H11/245Frequency-independent attenuators using field-effect transistor

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen spannungsgesteuerten Widerstand, d. h. ein Bauteil, dessen Widerstand zwischen zwei Anschlüssen in Abhängigkeit von einer an einen Steueranschluß angelegten Steuerspannung variiert.
  • Derartige spannungsgesteuerte Widerstände finden beispielsweise in Systemen zur automatischen Verstärkungsregelung Anwendung, mittels welcher ausgehend von einem Signal mit variabler Amplitude ein Signal mit im wesentlichen konstanter, oder eine bestimmte Grenze nicht überschreitender, Amplitude erhalten werden kann.
  • Zur Erzielung eines spannungsgesteuerten Widerstands findet häufig ein MOS-Transistor im linearen Bereich (d. h. mit einer Drain-Source-Spannung nahe Null) Anwendung, wobei die Steuerspannung zwischen dem Gate und dem Source-Anschluß des MOS-Transistors angelegt wird. Ein derartiger spannungsgesteuerter Widerstand hat den Nachteil, daß ein verarbeitetes Signal eine Verzerrung bzw. eine Abweichung in der Größenordnung von 1% erfährt, da bei konstanter Gate-Source- Spannung die Drain-Source-Spannung des MOS-Transistors nicht genau proportional dem in dem Transistor fließenden Strom ist.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines spannungsgesteuerten Widerstands, der nur eine besonders niedrige Verzerrung zur Folge hat.
  • Zur Erreichung dieses Ziels sieht die vorliegende Erfindung vor, einem MOS-Transistor eine Gate-Source-Spannung zuzuführen, die eine lineare Funktion einer Steuerspannung und der Drain-Source-Spannung des Transistors ist. Diese lineare Funktion ist je nach den Polaritäten, welche die Drain- Source-Spannung haben kann, verschieden.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt insbesondere einen spannungsgesteuerten Widerstand mit einem MOS-Transistor, dessen Drain- und Source-Anschlüsse die Anschlüsse des Widerstands bilden. Dem MOS-Transistor wird zwischen seinem Gate und seinem Source-Anschluß die Summe aus einer Steuerspannung und aus dem Produkt der Drain-Source-Spannung mit einem Koeffizienten, dessen Wert zwischen 0,5 und 2,5 liegt, zugeführt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat der Koeffizient den Wert 0,5, falls die Drain-Source-Spannung des MOS-Transistors stets dieselbe Polarität besitzt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besitzt der Koeffizient einen Wert nahe 1, falls die Drain- Source-Spannung des MOS-Transistors eine variable Polarität aufweist.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der gesteuerte Widerstand in einer Teilerbrücke angeordnet, wobei die Source-Elektrode des MOS-Transistors mit Masse verbunden ist und das Gate durch einen Operationsverstärker gesteuert wird, der als Addiervorrichtung zur gewichteten Summation der Drain-Spannung und der Steuerspannung geschaltet ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Drain-Spannung des MOS-Transistors dem Operationsverstärker über einen Folger-Transistor zugeführt, wobei die durch diesen Folger-Transistor eingeführte Versetzung bzw. Verschiebung in einer Gegenkopplungsschleife des Operationsverstärkers durch einen als Diode geschalteten Transistor kompensiert wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der MOS-Transistor ein N-Kanal-Transistor und der Folger- Transistor ein PNP-Bipolar-Transistor oder ein P-Kanal-MOS- Transistor, der durch eine mit einem hohen Potential verbundene Stromquelle vorgespannt wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der gesteuerte Widerstand in einer automatischen Verstärkungsregelschaltung angeordnet.
  • Diese Ziele, Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung spezieller, nicht einschränkender Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnungsfiguren im einzelnen erläutert; in der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 in Blockschaltbildform eine Ausführungsform eines spannungsgesteuerten Widerstands gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 in detaillierter Form eine Ausführungsform eines spannungsgesteuerten Widerstands nach der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 3 ein Anwendungsbeispiel eines gesteuerten Widerstands gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf einer Analyse des Verhaltens eines MOS-Transistors im linearen Bereich, d. h. in dem Bereich, in dem der Absolutwert der Drain-Source-Spannung des MOS-Transistors ungefähr 0,5 V nicht übersteigt. In diesem linearen Bereich wird der Drain-Strom Id des Transistors näherungsweise ausgedrückt durch:
  • Id = K((Vgs-Vt)Vds - 1/2Vds²) (1)
  • Darin bedeuten Vgs die Gate-Source-Spannung, Vt die Schwellwertspannung, Vds die Drain-Source-Spannung und K einen konstanten Koeffizienten, der gleich dem Produkt aus dem Breiten-Längen-Verhältnis des Kanals, der Ladungsträgerbeweglichkeit und der Oxid-Kapazität pro Oberflächeneinheit ist.
  • Bei herkömmlicher Verwendung des MOS-Transistors als gesteuerter Widerstand entspricht die Spannung Vgs der Steuerspannung. Man stellt dann fest, daß der Drain-Strom Id keine lineare Funktion der Drain-Source-Spannung Vds ist. Der MOS- Transistor verhält sich nicht wie ein idealer Widerstand.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an das Gate eine Steuerspannung Vc, vermehrt um das k-fache der Drain-Source-Spannung Vds, angelegt wird. Die Spannung Vgs wird dann ausgedrückt durch:
  • Vgs = Vc + k.Vds
  • Der Koeffizient k wird dabei so gewählt, daß die Vds²- Terme in der Beziehung (1) Null werden. Dies ist für k = 1/2 der Fall. Der Strom Id wird dann wiedergegeben durch die Beziehung:
  • Id = K(Vc-Vt)Vds.
  • In diesem Fall ist das Verhältnis Vds/Id, d. h. der Widerstand zwischen dem Drain- und dem Source-Anschluß des MOS- Transistors, für eine gegebene Steuerspannung Vc konstant.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Form einen nach diesem Prinzip realisierten steuerbaren Widerstand gemäß der Erfindung. Der Widerstand umfaßt einen MOS-Transistor M1, dessen Gate g mit dem Ausgang einer Addiervorrichtung 10 verbunden ist, welcher an einem ersten Eingang die Steuerspannung Vc und an einem zweiten Eingang die am Drain-Anschluß d des Transistors M1 anliegende Spannung über eine Schaltung 12, welche diese Drain-Spannung mit dem Faktor k multipliziert, zugeführt wird. Sämtliche Spannungen (Vc, die Drain-Spannung, die Gate-Spannung) sind jeweils auf die Source-Elektrode s des Transistors M1 bezogen.
  • Solange die Drain-Source-Spannung Vds eine dem Transistor M1 angepaßte Polarität besitzt (beispielsweise eine positive Spannung Vds bei einem N-Kanal-Transistor M1), liefert der gewählte Wert k = 1/2 das optimale Resultat, d. h. daß der MOS-Transistor M1 sich wie ein idealer Widerstand verhält, dessen Betrag linear in Abhängigkeit von der Steuerspannung Vc variiert.
  • Bei einer Umkehr der Polarität der Spannung Vds vertauschen die Elektroden d und s ihre Rolle, d. h. daß die Elektrode d nunmehr die Source-Elektrode und die Elektrode s die Drain- Elektrode wird. Der Drain-Strom Id wird dann ausgedrückt durch die Beziehung:
  • Id = K((Vgd-Vt&sub2;)Vds - 1/2Vds²) (2)
  • Darin ist Vgd die Spannung zwischen dem Gate g und der zur Source gewordenen Elektrode d, Vt² ist eine neue Schwellspannung, die näherungsweise ausgedrückt wird durch Vt&sub2; = Vt + a.Vds, worin a ein Substrateffekt-Koeffizient mit einem Wert zwischen 0,5 und 1 je nach der angewandten Technologie ist.
  • Des weiteren liefert die Addiervorrichtung 10 eine Spannung Vgs, die stets auf die Elektrode s bezogen ist. Drückt man die Beziehung (2) als Funktion der Spannung Vgs und der Spannung Vt aus, so erhält man:
  • Id = K((Vgs-Vt)Vds - (1,5 + a)Vds²) (3)
  • Um in diesem Falle die Terme mit Vds² zu unterdrücken, muß für den Koeffizienten k der Wert 1,5 + a gewählt werden. Somit muß, falls die Drain-Source-Spannung des Transistors M1 eine Wechselspannung ist, bei der Wahl des Koeffizienten k ein Kompromiß erfolgen. Man erhält einen guten Kompromiß für k = 1; der gesteuerte Widerstand gemäß der Erfindung bringt dann eine Verzerrung bzw. Abweichung in der Größenordnung von 0,1% mit sich. Selbstverständlich ist, wenn die Polarität der Spannung Vds nicht variiert, die Verzerrung bzw. Abweichung mit einem Koeffizienten k = 1/2 deutlich geringer.
  • Fig. 2 zeigt eine praktische Ausführungsform eines gesteuerten Widerstands gemäß der Erfindung. Dieser steuerbare Widerstand umfaßt einen N-Kanal-MOS-Transistor MN1 in Anordnung in einer Teilerbrücke. Der Source-Anschluß s des Transistors MN1 ist mit Masse GND und sein Drain-Anschluß d über einen Widerstand 14 mit einer zu teilenden Spannung Vin verbunden. Die Ausgangsspannung Vd der Brücke wird am Drain- Anschluß des Transistors MN1 abgenommen. Das Gate g des Transistors MN1 wird durch die Ausgangsgröße eines in herkömmlicher Weise als Addiervorrichtung geschalteten Opera tionsverstärkers 16 gesteuert. Die zu addierenden Spannungen werden dem nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 16 über entsprechende Widerstände 18 bzw. 19 zugeführt. Dieser nicht-invertierende Eingang ist ferner auch über einen Widerstand 20 mit Masse GND verbunden. Der invertierende Eingang des Verstärkers 16 ist mit dem Verstärkerausgang über einen Widerstand 21 und über einen Widerstand 22 mit Masse verbunden.
  • Bei dieser Schaltungskonfiguration sind sämtliche Spannungen auf den Source-Anschluß s des Transistors MN1 bezogen, der mit Masse GND verbunden ist. Man vermeidet auf diese Weise Probleme, die sich bei einem Transistor MN1 mit flottierendem Source-Anschluß stellen könnten.
  • Die Steuerspannung Vc wird dem Verstärker 16 über den Widerstand 18 zugeführt. Theoretisch würde es ausreichen, die Spannung (Vd) der Drain-Elektrode des Transistors MN1 dem Verstärker 16 über den Widerstand 19 zuzuführen. In der Praxis jedoch kann der Verstärker 16 die Spannung Vd, falls sie klein oder gar negativ ist, nicht verarbeiten. Außerdem ist die Eingangsimpedanz des Verstärkers 16 (die ihrerseits von den Widerständen 18 bis 20 abhängt) bezüglich der Widerstände der Teilerbrücke (MN1, 14) nicht vernachlässigbar und könnte daher die Wirkungsweise der Brücke stören. Zur Vermeidung dieser Probleme wird, wie dargestellt, die Drain- Spannung mit Hilfe eines als Folger geschalteten PNP-Transistors Q1 um eine Basis-Emitter-Spannung Vbe nach oben versetzt. Der Emitter des Transistors Q1 ist mit dem Widerstand 19 verbunden und mit Hilfe einer Stromquelle MP1, die mit einem hohen Speisepotential Vdd verbunden ist, vorgespannt. Der Kollektor des Transistors Q1 ist mit Masse verbunden. Wohlgemerkt soll diese durch den Transistor Q1 bewirkte Verschiebung bzw. Versetzung im Ausgang des Verstärkers 16 nicht erscheinen. Zu diesem Zweck ist ein PNP-Tran sistor Q2 zur Kompensation dieser Versetzung vorgesehen. Der Transistor Q2 ist als Diode geschaltet. Seine Basis und sein Kollektor liegen an Masse, sein Emitter ist über eine Stromquelle MP2 mit der Spannung Vdd verbunden. Der invertierende Eingang des Verstärkers 16 ist mit dem Emitter des Transistors Q2 über einen Widerstand 23 von gleicher Größe wie der Widerstand 22 verbunden. Die Transistoren Q1 und Q2 können durch P-Kanal-MOS-Transistoren ersetzt werden, deren Substrate mit den Source-Anschlüssen verbunden sind.
  • Falls eine Vbe-Spannung (des Transistors Q1) nicht ausreicht, um den minimalen Scheitelwert der Spannung Vd ausreichend gegenüber Masse anzuheben, kann man Dioden in Reihenschaltung mit dem Emitter des Transistors Q1 vorsehen, wobei dann dieselbe Anzahl von Dioden in Reihe mit dem Transistor Q2 vorgesehen würde.
  • Falls die Eingangsspannung Vin eine Wechselspannung ist, wird der Koeffizient k auf den Wert 1 eingestellt, indem sämtliche Widerstände 18 bis 22 gleichgroß gewählt werden. Falls die Eingangsspannung Vin stets positiv ist, wird der Koeffizient k auf 1/2 eingestellt, indem man für den Widerstand 19 einen Wert wählt, der dreifach größer als der des Widerstands 18 ist, während die Beträge der Widerstände 20 bis 23 gleich dem des Widerstands 18 sind.
  • Die Stromquellen MP1 und MP2 werden durch P-Kanal-MOS-Transistoren gebildet, deren Gate durch eine Bezugsspannung Vref gesteuert wird.
  • Fig. 3 veranschaulicht ein Anwendungsbeispiel für einen gesteuerten Widerstand gemäß der vorliegenden Erfindung. Es handelt sich hierbei um eine automatische Verstärkungsregelschaltung. Der steuerbare Widerstand 30 ist wie in Fig. 2 in einer Teilerbrücke angeordnet. Die Ausgangsspannung Vd der Brücke wird einem Verstärker 32 über eine Addiervorrichtung 34 zugeführt, welcher der Spannung Vd eine Gleichtaktspannung Vmc überlagert. Die Ausgangsspannung Vout des Verstärkers 32 wird einem invertierenden Eingang eines Komparators 36 zugeführt. Der nicht-invertierende Eingang dieses Komparators erhält die um eine Begrenzungsspannung VL vermehrte Gleichtaktspannung Vmc. Der Ausgang des Komparators 36 ist mit dem Gate eines P-Kanal-MOS-Transistors MP3 verbunden, dessen Source mit dem Speisepotential Vdd verbunden ist und dessen Drain über eine Widerstandsbrücke R1, R2 mit Masse GND verbunden ist. Diese Widerstandsbrücke liefert die Steuerspannung Vc für den Widerstand 30. Parallel zu dem Widerstand R2 liegt eine mit Masse verbundene Kapazität C1.
  • Mit dieser Schaltungskonfiguration macht der Komparator 36, sobald die Spannung Vd die Grenzspannung VL übersteigt, den Transistor MP3 leitend, der seinerseits über den Widerstand R1 die Kapazität C1 zu laden beginnt.
  • Die Steuerspannung Vc nimmt zu, und der Betrag des Widerstands 30 nimmt demzufolge ab. Die Spannung Vd beginnt daher abzunehmen, bis sie kleiner als die Grenzspannung VL wird. Sodann macht der Komparator 36 den Transistor MP3 nicht- leitend, und die Kapazität C1 entlädt sich langsam in den Widerstand R2. Somit erhöht sich der Widerstand 30, und die Spannung Vd nimmt zu, bis sie erneut die Grenzspannung VL übersteigt, und so weiter.

Claims (3)

1. Spannungsgesteuerter Widerstand mit einem MOS- Transistor (M1), dessen Drain-Anschluß (d) und Source-Anschluß (s) die Anschlüsse des Widerstands bilden, und der zwischen seinem Gate (g) und seinem Source-Anschluß die Summe einer Steuerspannung (Vc) und des Produkts aus der Drain-Source-Spannung (Vds) mit einem Koeffizienten (k) vom Betrag benachbart 1 zugeführt erhält, dadurch gekennzeichnet, daß das Gate des MOS-Transistors durch einen Operationsverstärker (16) gesteuert wird, der als Addiervorrichtung zur wichtenden Addition der Drain- Spannung (Vd) und der Steuerspannung (Vc) geschaltet ist, und daß die Drain-Spannung (Vd) des MOS-Transistors dem Operationsverstärker (16) über einen Folger-Transistor (Q1) zugeführt wird, wobei die durch diesen Folger-Transistor eingeführte Versetzung bzw. Verschiebung in einer Gegenkopplungsschleife (21-23) des Operationsverstärkers durch einen als Diode geschalteten Transistor (Q2) kompensiert wird.
2. Gesteuerter Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der MOS-Transistor ein N-Kanal- Transistor ist und daß der Folger-Transistor (Q1) ein PNP- Bipolar-Transistor oder ein P-Kanal-MOS-Transistor ist, der durch eine mit einem hohen Potential (Vdd) verbundene Stromquelle (MP1) vorgespannt ist.
3. Gesteuerter Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in einer Teilerbrücke (MN1, 14) einer automatischen Verstärkungsregelschaltung angeordnet ist, wobei der Source-Anschluß des MOS-Transistors mit Masse (GND) verbunden ist.
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