DE69512133T2 - Waschmaschine mit verbesserter Waschmitteleinspülung - Google Patents
Waschmaschine mit verbesserter WaschmitteleinspülungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine einer solchen Art, die einen Behälter für Waschmittel beinhaltet, der in Fächer aufgeteilt ist und im einzelnen ein Fach für die Vorwaschmittel, ein Fach für die Waschmittel für die Hauptwäsche und ein Fach für den Weichspüler aufweist.
- Praktisch alle modernen Waschmaschinen sind mit einer Ausgabeeinrichtung für Waschmittel ausgerüstet. Eine solche Ausgabeeinrichtung besteht üblicherweise aus einem Behälter, der in eine Reihe von Fächern unterteilt ist, die jeweils dafür vorgesehen sind, mit einer vorgegebenen Menge von Waschmitteln und/oder Zusatzmitteln, die während verschiedener Gänge des Waschprogramms benutzt werden, gefüllt zu werden; in der Arbeitsposition der Ausgabe steht jedes solcher Fächer derart mit geeigneten Wasserzuführ- und -abführleitungen in Verbindung, daß eine Wassermenge hindurchlaufen und die Waschmittel zu der Trommel abfördern kann. In Abhängigkeit der Art der zu reinigenden Wäsche wählt der Benutzer darum ein Waschprogramm und sorgt dafür, daß die verschiedenen Fächer der Ausgabe mit einer angemessenen Menge der vorgenannten Waschmittel befüllt sind; zu einem geeigneten Zeitpunkt wird auf Kommando des Steuersystems (elektromechanischer oder elektronischer Art) der Maschine das der Waschtrommel zuzuführende Wasser durch jedes der verschiedenen Fächer hindurch geleitet, so daß das jeweilige Waschmittel zu der Trommel abgefördert wird; d. h. anhand des gewählten Programms und in Abhängigkeit des jeweils erreichten Waschgangabschnitt sorgt das Kontrollsystem dafür, daß die verschiedenen Waschmittel den jeweiligen Fächern zu geeigneten Zeitpunkten entnommen werden.
- Es ist ferner bekannt, daß der Gebrauch von Bleichmittel aufgrund seiner erheblichen Vorzüge bezüglich der Wirksamkeit des Waschvorgangs zunehmend verbreitet ist; vor allem aus hygienischen Gründen wird Bleichmittel regelmäßig beispielsweise beim Waschen von Bettwäsche gebraucht.
- In einigen bekannten Maschinen ist die Waschmittel-Schublade für den Gebrauch flüssigen Waschmittels vorgesehen; solche Schubladen ermöglichen daher den Gebrauch von Bleichmittel. Sie haben üblicherweise vier Fächer und weisen einen schwierigen und komplizierten Aufbau auf, weil sowohl der Gebrauch von Pulvermittel als auch von Flüssigmittel möglich sein soll (siehe beispielsweise EP-A-0 169 604). Bei derartigen Maschinen ist üblicherweise kein geeigneter Bleichzyklus vor gesehen; darum muß der Benutzer einen der normalen Zyklen auswählen, die bei der Maschine vorgesehen sind, vorzugsweise einen Zyklus kurzer Dauer: der Gebrauch von Bleichmittel erfordert jedoch besondere Vorsicht (was sich aus dem Nachfolgenden ergibt), deshalb ermöglicht der Kompromiß, wonach ein vorhandenes Programm der Maschine genutzt wird, nicht ein vollständiges Ausschöpfen der Charakteristika des Bleichmittels.
- Andere Probleme ergeben sich in dem Fall, in dem Bleichmittel auf bekannte Weise während eines Waschprogramms benutzt wird: Man hat nämlich bemerkt, daß die Zuführung von Bleichmittel während einer der Spülungen nach dem Waschen eine Aufhebung der optischen Wirkung des Waschmittels bewirkt, bzw. der Wirkung, die von einigen Bestandteilen herbeigeführt wird, die in dem Waschmittel vorhanden sind (beispielsweise Weißmacher) und die die Aufgabe haben, die Wäsche unabhängig vom erreichten Reinigungsgrad aufzuhellen.
- In einigen anderen bekannten Waschmaschinen weist die Schublade für die Waschmittel nur drei Fächer auf, im einzelnen sind dies ein Fach für Pulverwaschmittel für die Vorwäsche, ein Fach für Pulverwaschmittel für die Hauptwäsche und ein Fach für einen flüssigen Weichspüler. Es ist klar, daß mit solchen Maschinen das Bleichen von Wäsche nicht möglich ist, wenn nicht andere Lösungen als Kompromiß angewendet werden. So muß etwa der Benutzer die zu bleichende Wäsche in die Maschine füllen, ein kurzes Waschprogramm auswählen und bei geöffneter Ausgabe, während die Maschine die Trommel mit Wasser füllt, das Bleichmittel in das Waschmittelfach für den Waschgang einfüllen. Die Maschine führt dann einen solchen kurzen Zyklus aus, und nach dem letzten Schleudergang kann der Benutzer dann andere zu reinigende Wäsche hinzufügen, das bevorzugte Pulverwaschmittel in die Ausgabe oder im Wege eines sogenannten "Balles" beigeben und, sofern möglich, einen Zyklus ohne Vorwaschgang und mit niedrer Temperatur auswählen. Diese Vorgehensweise entspricht auch derjenigen, die von den Herstellern von Bleichmitteln selbst vorgeschlagen wird.
- Es ist klar, daß eine solche Kompromißlösung nicht optimal ist, zunächst einmal, weil der Benutzer nicht-vorgesehene Schritte durchführen muß, wie beispielsweise Bleichmittel während des Befüllens der Maschine mit Wasser bei geöffneter Ausgabe einzufüllen, wobei das Problem auftaucht, daß gelegentlich Spritzer des Bleichmittels die Kleidung des Benutzers treffen könnten. Ein anderes Problem mit solchen Bleich-Schritten ist, daß die von dem kurzen Vorwaschzyklus vorgesehene Spülung kein vollständiges Entfernen von Bleichmittel-Rückständen in der Wäsche zulässt: derartige Bleichmittel-Rückstände bewirken, wie schon gesagt, daß die Wirkung der Waschmittel, die während der nachfolgenden Wäsche verwendet werden, teilweise aufgehoben wird (nämlich im Wege der Zerstörung von Weißmachern), und führen auf diese Weise zu einem insgesamt unbefriedigenden Ergebnis. Die vorliegende Erfindung basiert darum auf der Einsicht in einige wichtige Punkte:
- - Ein erster wichtiger Punkt ist, daß es wünschenswert wäre, den Gebrauch von Bleichmitteln selbst bei Maschinen zu ermöglichen, die mit einer Schublade ausgerüstet sind, die nur drei Fächer hat, aber ohne daß der Benutzer zur Durchführung nicht-vorgesehener Schritte gezwungen wäre;
- - ein zweiter wichtiger Punkt ist, daß es wünschenswert wäre, ein spezielles Bleichprogramm vorzusehen, das eine korrekte Behandlung der Wäsche sicherstellt;
- - ein dritter wichtiger Punkt ist, daß im allgemeinen die Bedeutung gewohnheitsgemäßer Anwendung von Vorwaschgängen bei modernen Waschmaschinen abnimmt und daß im besonderen auf die Vorwäsche beim Bleichen nicht verzichtet werden kann; es ist aber klar, daß ein solcher Vorwaschgang bei Waschmaschinen vorgesehen sein sollte, um jederzeit den Bedürfnissen des Benutzers bezüglich der Wäsche gerecht werden zu können;
- - ein vierter wichtiger Punkt ist, daß flüssige Waschmittel heute überwiegend zusammen mit dem sogenannten "Ball" verwendet werden, d. h. mit Waschmittelbehältnissen, die direkt mit der zu reinigenden Wäsche in die Trommel der Maschine eingeführt werden.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Waschmaschine ohne die bekannten Nachteile mit einer Schublade für Waschmittel zu schaffen, die nur drei Fächer aufweist, die ohne wesentliche Kostensteigerungen für den Gebrauch von Bleichmittel vorgesehen ist und bei der für die wirksame Durchführung eines Bleichens der Wäsche ein geeignetes Programm vorgesehen ist. Dieses und andere nachfolgend erläuterte Ziele werden erfindungsgemäß durch eine Waschmaschine und ein Verfahren zum Bleichen von Wäsche in einer Waschmaschine mit den Merkmalen der anliegenden Ansprüche erreicht.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und den anliegenden Zeichnungen hervor, die als rein erklärendes und nicht-einschränkendes Beispiel beigefügt sind, wobei
- Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines Behälters zeigt, der einen Teil der Waschmittelausgabe der erfindungsgemäßen Maschine bildet, und ein diesbezügliches Zubehör, in einem ersten möglichen Ausführungsbeispiel;
- Fig. 2 eine schematische Schnittansicht eines Behälters zeigt, der einen Teil der Waschmittelausgabe der erfindungsgemäßen Maschine bildet, und ein diesbezügliches Zubehör, in einer zweiten möglichen Ausführungsform;
- Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die Behälter der Fig. 1 und 2 zeigt, ausgerüstet mit den diesbezüglichen Zubehören;
- Fig. 4, 5 und 6 jeweils schematisch den Ablauf eines bekannten Waschzyklus, den Ablauf eines erfindungsgemäßen Waschzyklus bzw. den Ablauf eines Waschzyklus gemäß einer möglichen Variante der Erfindung zeigen.
- In den folgenden Figuren sind einige der erwähnten Elemente nicht dargestellt, weil sie an sich bekannt sind.
- Fig. 1 zeigt einen Behälter, der einen Teil der Waschmittelausgabe einer erfindungsgemäßen Maschine bildet; ein solcher Behälter, durchgängig mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnet, ist als quaderförmige Schublade ausgebildet und wird beim Gebrauch dementsprechend in bekannter Weise ausziehbar in einen geeigneten Hohlraum eingeführt, der in der Steuerkonsole der Waschmaschine angeordnet ist. Wie bei dem Stand der Technik sind in dem oberen Teil eines solchen Hohlraums Mittel für die Versorgung mit Wasser vorgesehen, das durch den Behälter 1 und eine untere Führung hindurch fließen muß, die die Schublade mit dem Inneren der Waschtrommel der Maschine in Verbindung setzt. Wie zu sehen, ist die Schublade 1 in drei Fächer geteilt, im einzelnen:
- - ein erstes Fach 2 zur Aufnahme von Pulverwaschmittel für die Vorwäsche;
- - ein zweites Fach 3 zur Aufnahme von Pulverwaschmittel für die Hauptwäsche;
- - ein drittes Fach 4 zur Aufnahme flüssigen Weichspülers.
- Gemäß der Erfindung ist das Fach 2 für die Vorwäsche derart ausgebildet, daß ein kleiner Tank zur Aufnahme einer Menge von Bleichmittel darin eingesetzt werden kann, das alternativ zu dem Pulverwaschmittel für die Hauptwäsche verwendet wird. Solch ein kleiner Tank 5, der entfernbar ist, hat eine untere Abflußöffnung 6, ausgerüstet mit einer geeigneten Absaugeinrichtung 7, so daß das Bleichmittel den kleinen Tank nicht verläßt, bevor die Programmiereinrichtung oder der Zeitgeber der Maschine nicht den Befehl gibt, Wasser in das Fach 2 zu leiten, das zum Abschluß der Bleichphase notwendig ist. In dem kleinen Tank 5 ist zentral eine senkrechte Platte 8 angeordnet, die dazu dient, das Dosieren des Bleichmittels zu erleichtern: in der Praxis sind Markierungen auf einer solchen Platte 8 angebracht (beispielsweise Einkerbungen oder verschiedene Farben, die verschiedene Dosierungsmengen des Bleichmittels gemäß der Erfordernisse des Bleichschrittes anzeigen).
- Fig. 2 zeigt bei einem zweiten möglichen Ausführungsbeispiel einen Behälter, der einen Teil einer Waschmittelausgabeeinrichtung der erfindungsgemäßen Maschine bildet; in dieser Fig. 2 wurden dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 beibehalten, um technisch äquivalente Elemente zu bezeichnen.
- Im Fall der Fig. 2 ist der Behälter 1 nicht nach Art einer Schublade ausgebildet, sondern er ist von drehbar beweglicher Art mit einem kreissektorförmigen Grundriß gemäß der Technik ausgebildet, die in der europäischen Patentanmeldung EP-A-0 327 043 im Namen desselben Anmelders beschrieben ist.
- Erfindungsgemäß ist selbst im Fall der Fig. 2 das Fach 2 für den alternativen Gebrauch von Pulvermitteln für die Hauptwäsche oder zum Bleichen vorgesehen, indem in ein solches Fach 2 der geeignete, entfernbare kleine Tank 5 eingesetzt wird.
- In Fig. 3 sind die Böden der Behälter 1 aus den Fig. 1 und 2 dargestellt, in deren Fach 2 ist der kleine Tank für das Bleichmittel eingesetzt.
- Die erfindungsgemäße Waschmaschine ist ferner mit einem zum Gebrauch von Bleichmittel als Alternative zu Waschmitteln für die Vorwäsche geeigneten Programm ausgerüstet: vorteilhafterweise erhält man ein solches spezielles Programm zum Bleichen, indem in einem Hauptwaschprogramm, das vom Zeitgeber der Maschine gesteuert wird, verschiedene Gänge vorgesehen sind, die im Vergleich zum Stand der Technik in geeigneter Weise modifiziert sind.
- Fig. 4 zeigt schematisch den Ablauf jener Gänge, aus denen ein bekanntes Intensivwaschprogramm gebildet ist. Der Vorwaschgang ist mit P bezeichnet, der Hauptwaschgang mit L, mit A, B, C und D sind vier Spülungen bezeichnet; nach der Beendigung der letzten Spülung D ist ein Hochgeschwindigkeits-Schleudergang E vorgesehen; an einen solchen Schleudergang kann sich bei Maschinen mit einer solchen Funktion am Schluß ein Trockengang anschließen. Die Funktionen, die während der vorgenannten Gänge durchgeführt werden, sind an sich bekannt, weshalb sie nicht im einzelnen beschrieben werden; an diese Stelle passt die Bemerkung, daß gemäß dem Stand der Technik die Wäsche für ungefähr vier bis sechs Minuten während jeder Spülung in dem kalten Wasser bewegt wird, mit dem die Waschtrommel gefüllt ist.
- Fig. 5 zeigt schematisch den Ablauf der Gänge, aus denen ein Intensivwaschprogramm der erfindungsgemäßen Maschine gebildet ist; ein Programm mit einem speziellen Gang für den Gebrauch von Bleichmittel, das zum Schluß in das Fach 2 gefüllt wird.
- Im Vergleich zu dem Programm von Fig. 4 weist das Programm von Fig. 5 den großen Unterschied auf, daß es wenigstens eine Spülung (BB) von einer Dauer aufweist, die im Vergleich zu derjenigen, die beim Stand der Technik vorgesehen ist, wesentlich länger ist; insbesondere während des Durchlaufs der erfindungsgemäßen zweiten Spülung (BB) wird die Wäsche im Wasser während einer Dauer von 10 bis 20 Minuten, beispielsweise für 15 Minuten, bewegt.
- Solche Änderungen des Intensivzyklus ermöglichen erfindungsgemäß, mit den Gängen BB, C, D, E des Intensivwaschprogramms den Bleich-Zyklus zu schaffen.
- Ein solcher spezieller Zyklus ist darum dadurch charakterisiert, daß ein Erwärmen des Wassers in der Waschtrommel der Maschine nicht vorgesehen ist, und er weist einen ersten eigentlichen Bleichgang von einer Dauer im Bereich von 10 bis 20 Minuten auf, den man in dem Gang BB erhält, gefolgt von wenigstens zwei Spülgängen C und D üblicher Dauer, beispielsweise im Bereich von vier bis sechs Minuten, während derer die Wäsche in sauberem Wasser bewegt wird; und bei dem zum Schluß ein Schleudergang E mit einer hohen Rotationsgeschwindigkeit der Trommel vorgesehen ist, beispielsweise in der Größenordnung von 600 Umdrehungen pro Minute.
- Ein anderer wesentlicher Unterschied im Vergleich zu dem bekannten Zyklus in Fig. 4 ist, daß im Fall der Fig. 5 die Verteilung der Spülungen derart geändert ist, daß wenigstens bei der Spülung BB das Wasser, das in die Waschtrommel eingefüllt werden muß, durch das Fach 2 der Schublade in Fig. 1 oder 2 geleitet wird, die abwechselnd das Waschmittel für die Wäsche oder, in dem geeigneten kleinen Tank, das Bleichmittel aufnehmen.
- Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Maschine ist folgendermaßen. Im Fall eines normalen Intensivwaschzyklus belädt der Benutzer die Maschine mit der zu reinigenden Wäsche und das Fach 2 mit den Waschmitteln: insbesondere werden gegebenenfalls die Waschmittel für die Vorwäsche in das Fach 2, die Waschmittel für die Wäsche in das Fach 3 und der flüssige Weichspüler in das Fach 4 eingefüllt. Der Benutzer wählt den Beginn des Intensivprogramms und startet die Maschine durch Anwahl mittels der Programmiereinrichtung oder des Zeitgebers 1.
- Bei der ersten Befüllung mit Wasser, während des Vorwaschgangs, wird das Wasser durch das Fach 2 fließen, und die Waschmittel, die gegebenenfalls zur Ausführung des Vorwaschganges P da sind, zu der Trommel abfördern. Der Zyklus fährt wird dann in der bekannten Weise mit den anderen vorgesehenen Gängen fort, im Vergleich zu dem Stand der Technik mit dem wesentlichen Unterschied einer längeren Spüldauer für die Wäsche während des Ganges BB, was jedoch nicht irgendwelche besonderen Probleme bereitet.
- Falls der Benutzer die Wäsche bleichen möchte, arbeitet die erfindungsgemäße Maschine wie folgt. Der Benutzer setzt den kleinen Tank 5 in das Fach 2 des Behälters 1 ein, füllt die gewünschte Menge von Bleichmittel ein, lädt die zu bleichende Wäsche in die Maschine und wählt den Bleichzyklus mittels des Zeitgebers. Man beachte, daß zu diesem Zweck die Anzeige des Zeitgebers eine geeignete Markierung jenes Punktes angibt, auf den die Wählscheibe einzustellen ist und an dem die Maschine einrichtungsgemäß die zweite Spülung BB beginnt.
- Der Benutzer startet dann die Maschine, und dann findet die erste Befüllung mit Wasser unter der Besonderheit statt, daß, wie gesagt, während des Ganges BB das Wasser durch das Fach 2 hindurch geleitet wird; auf diese Weise wird das Bleichmittel, das in dem kleinen Tank 5 enthalten ist, zur Waschtrommel abgefördert. Die Maschine setzt die Bewegung der Wäsche in dem Wasser, das das Bleichmittel enthält, für ungefähr 15 Minuten fort, dann entlädt sie das zum Bleichen verwandte Wasser; die beiden Spülungen C und D folgen mit sauberem Wasser und dann folgt der letzte Schleudergang E. Dann ist der Bleich-Zyklus abgeschlossen.
- Auf diese Weise ist die Behandlung von Wäsche mit Bleichmitteln deutlich besser als bei den nach dem Stand der Technik bekannten Kompromißlösungen. Erstens wird bei der Behandlung die Flüssigkeit nicht erwärmt, was den Bleichprozeß negativ beeinflussen würde. Zweitens gewährleistet die Dauer des Ganges BB die vollständige Ausnutzung der chemischen Reaktion des Bleichmittels. Drittens gewährleisten die zwei Spülungen C und D das vollständige Entfernen von Rückständen des Bleichmittels aus der Wäsche, ohne das Risiko, daß die Weißmacher unwirksam gemacht werden, die in dem für den schließlich nachfolgenden Waschgang verwendeten Waschmittel enthalten sind.
- Es ist schließlich deutlich, daß der Benutzer der Maschine nach der Bleichbehandlung, wie sie oben vorgesehen ist, die Freiheit hat, andere Waschprogramme, die von der Maschine vorgesehen sind, auszuwählen, selbst wenn sie anders sind als die in Fig. 5 dargestellten.
- Aus der gegebenen Beschreibung gehen die Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Waschmaschine klar hervor.
- Insbesondere werden sie durch den Umstand wiedergegeben, daß erfindungsgemäß der Gebrauch von Bleichmittel selbst bei solchen Waschmaschinen erlaubt ist, die mit einfachen und sparsamen Ausgaben ausgerüstet sind; darüber hinaus geschieht dies automatisch, ohne daß der Benutzer nicht-vorgesehene Schritte durchführen muß, wie beispielsweise das Bleichmittel während des Befüllens mit Wasser beizugeben oder ein Programm zu wählen, das nicht speziell zum Bleichen vorgesehen ist. Die erfindungsgemäße Maschine ist darüber hinaus mit einem speziellen Programm zum Bleichen ausgerüstet, das eine vollständige Ausschöpfung der Charakteristika des Bleichmittels ermöglicht, ohne die Wirksamkeit der Waschmittel zu beeinflussen, die in dem am Schluß folgenden Waschgang verwendet werden, und das darum die typischen Probleme des Standes der Technik vermeidet. So ein spezielles Bleichprogramm kann ohne zusätzliche Kosten oder Komplikationen mit der Schaltungsanordnung bei der Waschmaschine verwirklicht werden, indem ein allgemeiner Waschzyklus (Intensivwaschgang) derart modifiziert wird, daß nur eine mäßige Verlängerung der Behandlungszeiten eines solchen Zyklus resultiert.
- Es ist klar, daß die im Ausführungsbeispiel beschriebenen Waschmaschine variiert werden kann, ohne von der Erfindungsidee abzurücken, wie es klar ist, daß bei der praktischen Ausführung der Erfindung die verschiedenen beschriebenen Elemente durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden können.
- Zum Beispiel könnte die beschriebene Maschine elektronisch gesteuert sein und zu diesem Zwecke in Einheit mit oder anstelle eines elektromechanischen Zeitgebers einen Mikroprozessor beinhalten, der vollständig oder teilweise die Steuerung des Waschprogramms besorgt. So könnte der Benutzer in der Lage sein, von vornherein die Kombination der Schritte von Bleichen und Waschen mit einfachen Steuermitteln, z. B. Tasten, ohne jegliche andere Eingriffe zu programmieren.
- Es ist schließlich klar, daß der Spülgang des allgemeinen Zyklus, während dem die Entnahme des Bleichmittels stattfindet, nicht notwendigerweise der zweite (BB) sein muß, sondern auch der erste sein könnte. Unter diesem Aspekt zeigt Fig. 6 eine mögliche Variante des erfindungsgemäßen Intensivwaschzyklus; in der Praxis unterscheidet sich ein solcher Zyklus von dem Zyklus in Fig. 5 darin, daß ein Spülgang entfällt, und darin, daß die Spülung AA, während derer das Bleichmittel entzogen wird, als die erste vorgesehen ist, dann von zwei gewöhnlichen Spülungen C und D gefolgt wird und dann von dem letzten Schleudergang E. Zur Bleichbehandlung hat der Zyklus in Fig. 6 andererseits eine geringere Gesamtdauer als der in Fig. 5 (und eine etwas längere als die des bekannten Zyklus in Fig. 4): man beachte aber, daß bei der Wäsche der Wegfall einer Spülung im Vergleich zum Stand der Technik keine negativen Auswirkungen hat, weil er durch die Verlängerung der Spülung AA kompensiert wird.
- Für den Fachmann ist es klar, daß die Erfindung im Kern anpassbar ist, sei es für Toplade-Maschinen oder für Frontlade-Maschinen, wie es auch klar ist, daß bei der praktischen Ausführung der Erfindung die verschiedenen beschriebenen realisierbaren Details durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden könnten.
Claims (13)
1. Waschmaschine einer solchen Art, die einen Behälter für die Waschmittel
beinhaltet, wobei der Behälter (1) ein Fach (2) für ein Vorwaschmittel, ein Fach (3)
für das Waschmittel für die Hauptwäsche und ein Fach (4) für den Weichspüler
beinhaltet,
dadurch gekennzeichnet, daß
- ein erstes (2) der Fächer überdies zur Aufnahme eines flüssigen
Bleichmittels vorgesehen ist, so daß das erste Fach (2) alternativ für die
Aufnahme eines der Waschmittel oder des flüssigen Bleichmittels vorgesehen
ist;
- ein spezielles Bleichbehandlungs-Programm (BB, C, D, E; AA, C, D, E)
vorgesehen ist, während dem das flüssige Bleichmittel automatisch aus
dem ersten Fach (2) entnommen wird, wobei das spezielle
Bleichbehandlungs-Programm insbesondere aus einer Abfolge von Betriebsgängen (BB,
C, D, E; AA, C, D, E) erhalten wird, die einen Bestandteil eines
allgemeinen Behandlungs-Programms bilden, das bei der Waschmaschine
vorgesehen ist.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein abnehmbarer Tank (5) dafür vorgesehen ist, in
das erste Fach (2) eingesetzt zu werden, wenn das erste Fach (2) zur Aufnahme
flüssigen Bleichmittels genutzt werden muß.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Tank (5) einen Syphon (7) aufweist.
4. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) nach Art von ausziehbaren
Schubladen oder nach drehbar beweglicher Art ausgebildet ist.
5. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem speziellen Behandlungs-Programm (BB, C, D,
E; AA, C, D, E) ausschließlich der Gebrauch kalten Wassers vorgesehen ist.
6. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das allgemeine Behandlungs-Programm wenigstens
einen Spülgang beinhaltet, der länger dauert als die Spülgänge, die üblicherweise
in einem ähnlichen Behandlungs-Programm bei Maschinen bekannter Art
vorgesehen sind.
7. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei dem allgemeinen Behandlungs-Programm zwei
oder mehr Spülungen vorgesehen sind, deren Gesamtdauer länger ist als ein
ähnliches Behandlungs-Programm, das bei einer Maschine bekannter Art
vorgesehen ist, schließlich gefolgt von einem Schleudergang, insbesondere mit einer hohen
Geschwindigkeit.
8. Waschmaschine nach den vorstehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Kaltspülung (BB; AA) vorgesehen
ist, deren Dauer in einem Bereich von zehn bis zwanzig Minuten liegt, gefolgt von
wenigstens einer zweiten und einer dritten Kaltspülung (C, D), die jede eine Dauer
von etwa vier bis sechs Minuten aufweist, gefolgt von wenigstens einem
Hochgeschwindigkeits-Schleudergang (E).
9. Waschmaschine nach Anspruch 1 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das spezielle Bleichbehandlungs-Programm in Folge
die erste Kaltspülung (BB; AA), die zweite und dritte Kaltspülung (C, D) sowie den
Schleudergang (E) beinhaltet.
10. Waschmaschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens bei Gelegenheit des langen Spülgangs
(BB; AA) das Wasser, das dem Waschraum der Maschine zugeführt wird, durch
das erste Fach (2) geleitet wird, um schließlich zu dem Behälter für das flüssige
Bleichmittel befördert zu werden.
11. Waschmaschine nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Befehlsmittel für eine Vorab-Programmierung der
Kombinationsschritte des speziellen Bleichbehandlungs-Programms mit einem
anderen Waschprogramm vorgesehen sind, das bei der Maschine vorgesehen ist.
12. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das spezielle Bleichbehandlungs-Programm (BB, C, D,
E; AA, C, D, E) wenigstens einen Bewegungsgang (BB; AA) der Wäsche in dem
Wasser mit dem Bleichmittel beinhaltet, der länger als eine normale Spülphase, in
einem Bereich von zehn bis zwanzig Minuten liegend, dauert, gefolgt von
wenigstens einem ersten und einem zweiten Spülgang (C, D), die jeweils insbesondere
eine Dauer von vier bis acht Minuten umfassen, gefolgt von wenigstens einem
Schleudergang (E) eines Korbes, der die Wäsche beinhaltet, mit einer hohen
Drehgeschwindigkeit.
13. Verfahren zum Bleichen von Wäsche in einer Waschmaschine für den
Haushalt, die einen Behälter (1) für das Waschmittel aufweist, wobei der Behälter
(1) ein Fach (2) für die Vorwaschmittel, ein Fach (3) für die Waschmittel der
Hauptwäsche und ein Fach (4) für den Weichspüler aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- ein erstes (2) der Fächer für die Aufnahme entweder eines flüssigen
Bleichmittels oder eines der Waschmittel vorgesehen ist, so daß das erste Fach (2)
alternativ für die Aufnahme eines der Waschmittel oder des flüssigen Bleichmittels
benutzt werden kann;
- ein spezielles Bleichbehandlungs-Programm (BB, C, D, E; AA, C, D, E),
vorgesehen ist, während dem Wasser speziell durch das Fach (2) geleitet wird, um
das flüssige Bleichmittel automatisch zu entziehen.
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