DE69511825T2 - Reinigungsvorrichtung für Rinnen von medizinischen Geräten - Google Patents
Reinigungsvorrichtung für Rinnen von medizinischen GerätenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Kanälen von medizinischen Geräten für interne Untersuchungen oder Entnahmen mit einem zylindrischen Längselement, das eine glatte Außenfläche und eine an einem ersten Ende des Elements vorgesehene Bürste aufweist, die an einem Längsschaft angebracht ist und im Wesentlichen radiale Haare aufweist.
- Unter medizinischen Geräten für interne Untersuchungen oder Entnahmen werden Geräte wie solche, die gewöhnlich für endoskopische Untersuchungen verwendet werden, verstanden, die einen Kanal aufweisen, der in den Körper des Patienten eingeführt wird und in dem medizinische Geräte, wie optische Apparate, Entnahmegeräte oder weiters chirurgische Geräte, eingeführt werden.
- Solche Geräte sind relativ kostspielig und müssen demnach mehrere Male verwendet werden können. Zwischen zwei Verwendungen müssen sie intensiven Reinigungen unterworfen und anschließend dekontaminiert oder sterilisiert werden. Die Reinigung des Inneren der Kanäle ist sehr problematisch und erfordert die Verwendung einer Vorrichtung der vorgenannten Art in Form einer Reinigungsbürste.
- Diese Vorrichtung soll radiale Dimensionen aufweisen, die ausreichend gering sind, um in den Kanal eingeführt zu werden, dessen Durchmesser im Allgemeinen klein ist, zum Beispiel in der Größe von 1 bis 20 mm. Weiters muss die Vorrichtung ausreichend flexibel sein, um sich eventuellen Biegungen des Kanals anpassen und insbesondere Bereiche von Gabelungen einwandfrei reinigen zu können. Trotz ihrer geringen radialen Dimensionen und ihrer Flexibilität soll die Vorrichtung eine relative axiale Starrheit aufweisen, das heißt eine ausreichende Festigkeit gegenüber Zug und Druck, um über die gesamte Länge des Kanals, die ein oder zwei Meter erreichen kann, eingeführt werden zu können, indem auf eines ihrer Enden gedrückt wird.
- Das Patent US 5 168 593 beschreibt eine Reinigungsvorrichtung, in der die Bürste über eine Schraubenfeder mit dem zylindrischen Trägerelement verbunden ist. Genauer gesagt ist der Bürstenschaft an einem ersten Ende der Feder befestigt, wobei das andere Ende der Feder an dem verlängerten zylindrischen Element befestigt ist. Dies erlaubt es, die Verbindung zwischen der Bürste und dem zylindrischen Element flexibel zu halten.
- Leider gewährleisten diese Vorrichtungen der Bürste selbst keine Flexibilität.
- Da der Schaft der Bürste als Träger für die Haare dient, ist es nicht möglich, ihm lediglich eine radiale Flexibilität zu verleihen, ohne ihn gleichzeitig axial flexibel zu gestalten.
- Um zu gewährleisten, dass die Bürste Kanalbereiche mit starker Biegung passiert, besteht eine erste Lösung darin, sie mit einem flexiblen Schaft zu versehen. Leider ist die axiale Flexibilität nachteilig für die Einführung der Bürste in die Kanäle und verringert direkt ihre Effizienz. In jedem Fall ist die einfache Tatsache, eine lange Bürste mit einem flexiblen Schaft zu versehen, nicht befriedigend in dem Sinn, dass ein solcher Schaft selbst nicht ausreichend fest ist und nach wiederholten Biegungen bricht.
- Eine zweite Lösung besteht darin, eine sehr kurz Bürste zur Verfügung zu stellen (mit einer Länge im Wesentlichen gleich ihrem Durchmesser), die mit einem festen Schaft versehen ist, da aufgrund der geringen Länge der Bürste es nicht notwendig ist, dass sich der Schaft stark krümmt, selbst in Bereichen mit starker Biegung. Eine solche Bürste hat jedoch den Nachteil, dass sie zu kurz ist, um bestimmte Kanäle, die besonders schmutzig sind, ordentlich zu reinigen.
- Wenn der Vorrichtung eine lokale Weichheit in der Verbindungszone zwischen Bürste und zylindrischem Trägerelement (das selbst radial ausreichend weich und axial aureichend fest ist) verliehen wird, reicht dies nicht aus, um die Funktionssicherheit der Vorrichtung zu gewährleisten.
- Die Erfindung hat zum Ziel, die oben genannten Nachteile aus dem Weg zu räumen.
- Für dieses Ziel weist die Vorrichtung weiters ein an dem ersten Ende des Fiberelements angebrachtes Halteorgan für die Bürste mit einem äußeren Durchmesser im Wesentlichen gleich dem des Fiberelements, das dazu geeignet ist, die Bürste im Wesentlichen auf deren gesamten Länge zu halten, wobei das Organ durch einen schraubenlinienförmig gewickelten Faden gebildet ist, dessen Windungen einen Kanal begrenzen, der den Schaft der Bürste aufnehmen kann, und einen Teilabschnitt mit einer im Wesentlichen der Länge der Bürste entsprechenden Länge auf, auf dem die Windungen mit axialen Abständen angeordnet sind, um den Durchtritt der Haare der Bürste zwischen diesen Windungen zu erlauben.
- Aufgrund dieser Maßnahmen erlaubt es die Erfindung, eine lange Bürste zu verwenden, die auf einem flexiblen Schacht angebracht ist, ohne dass diese Flexibilität die Effizienz der Reinigung oder das Einführen der Bürste in den zu reinigenden Kanal stört, wobei diese Bürste axial durch ein Halteorgan gehalten wird, ohne dass dieses der für den Durchgang in Bereichen mit starken Biegungen notwendigen Flexibilität entgegensteht.
- Die Erfindung wird durch die Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung gut verständlich und ihre Vorteile werden besser erkennbar, wobei die dargestellten Ausführungsformen nicht beschränkende Beispiele sind.
- Die Beschreibung bezieht sich auf die beigelegten Zeichnungen, in denen:
- - die Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung darstellt,
- - die Fig. 1 bis ein Detail einer Variante der Ausführungsform gemäß Fig. 1 zeigt,
- - die Fig. 2 eine zweite Ausführungsform darstellt,
- - die Fig. 3 bis 7 Teilansichten sind, die Ausführungsvarianten darstellen.
- Die Vorrichtung der Fig. 1 weist ein zylindrisches Längselement 110 und eine Bürste 112 auf, die an einem ersten Ende 110a des Elements 110 vorgesehen ist, an einem Längsschaft 114 angebracht ist und im Wesentlichen radiale Haare 116 aufweist. Für die Erleichterung der Zeichnung wurde das zylindrische Längselement abgeschnitten, dessen Länge einen bis mehrere Meter betragen kann, während sein Durchmesser im Allgemeinen zwischen 1 und 20 mm beträgt. In dem dargestellten Beispiel ist das zylindrische Längselement durch ein glattes volles Fiberelement aus Kunststoff (wie z. B. Nylon, PVC oder Teflon) zum Beispiel durch Extrusion gebildet. Es kann weiters durch ein verstärktes Kunststoff- Fiberelement gebildet sein. Tm Allgemeinen ist die äußere Oberfläche des Elements 110 glatt. Dieses Element kann demnach einfach mit Kunststoff überzogen sein.
- Das auf der Seite der Bürste 112 vorgesehene Ende der Vorrichtung ist mit einem Schutzansatz 118, zum Beispiel aus Kunststoff, versehen, der ein freies rundes Ende 118b mit einem Durchmesser D2 aufweist, der im Wesentlichen gleich ist dem laufenden Durchmesser D1 des Fiberelements 110.
- Unter dem laufenden Durchmesser des Fiberelements wird der Durchmesser des Fiberelements auf dem Großteil seiner Länge, abgesehen von möglichen eingeschnürten Abschnitten, verstanden. Tatsächlich entspricht sein laufender Durchmesser seinem maximalen Durchmesser.
- Die Vorrichtung weist ein Halteorgan für die Bürste auf. Um die Effizienz zu erhöhen, ist es vorteilhaft, die Bürste mit einer relativ großen Länge zu versehen.
- Wie dies oben bereits angeführt wurde, soll die Bürste, wenn sie lang ist, flexibel sein, um sich den Biegungen der Kanäle der Geräte, die sie reinigt, anpassen zu können. Die gleichen Anforderungen bezüglich der radialen Flexibilität und der relativen axialen Festigkeit sind für die Bürste und die restliche Vorrichtung anzuwenden. Ein einfacher langer flexibler Schaft erfüllt diese Anforderungen nicht und läuft Gefahr zu brechen.
- Das Halteorgan erlaubt es, die Vorrichtung mit langen Bürsten auszurüsten, deren Länge wesentlich höher ist als der Durchmesser, zum Beispiel fünf- bis fünfzehnmal der Durchmesser, vorzugsweise mehr.
- Das Halteorgan 120 der Fig. 1 ist an dem ersten Ende 110a des Fiberelements 110 angebracht und hat einen äußeren Durchmesser d1, der im Wesentlich gleich ist dem laufenden Durchmesser D1 dieses Fiberelements. Es hält die Bürste 112 auf ihrer gesamten Länge L'. Das Organ 120 geht über das Ende 110a des Fiberelements hinaus, über eine Länge, die größer ist als die der Bürste. In gleicher Weise hält das Halteorgan 220 der Fig. 2 die Bürste 212 auf ihrer gesamten Länge L".
- Das Halteorgan 120 oder 220 ist durch einen schraubenlinienförmig gewickelten Faden gebildet, dessen Windungen 122 oder 222 einen Kanal 124 oder 224 begrenzen, der den Schaft der Bürste aufnehmen kann. Auf zumindest einem Teilabschnitt dieses Halteorgans, dessen Länge zumindest der der Bürste entspricht, sind die Windungen voneinander axial beabstandet, um den Durchtritt der Haare der Bürste zu erlauben.
- Die Haare der Bürste sind vorzugsweise schraubenlinienförmig angeordnet und sind auf jeder Windung dieser Schraubenlinie in Gruppen mit drei oder vier oder mehr Haaren gruppiert. Der Abstand "e" zwischen den Windungen des Halteorgans erlaubt den Durchtritt einer gesamten Windung der Haare der Bürste und ist demnach in der Größenordnung von drei- bis zwanzigmal der Dicke eines Haares.
- Wie dies in den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist im Abschnitt des Halteorgans, wo die Windungen in Abständen angeordnet sind, die Ganghöhe der Schraubenlinie dieses Organs im Wesentlichen gleich der Ganghöhe der Schraubenlinie, die die Haare der Bürste bilden. Es ist demnach verständlich, wie dies im Folgenden präzisiert wird, dass die Bürste und das Halteorgan durch eine Schraubbewegung in Bezug aufeinander platziert werden können.
- In Fig. 1 ist das Ende 110a des Fiberelements 110 mit einem Verbindungsstutzen 126 versehen, der mit dem ersten Ende 120a des Halteorgans 120 zusammenarbeiten kann, um das Halteorgan mit dem Fiberelement 110 zu verbinden. Dieser Stutzen ist im Wesentlichen zylindrisch und sein laufender Radius ist kleiner als der laufende Radius des Fiberelements. Die Differenz zwischen diesen Radien ist im Wesentlichen gleich der Dicke des Fadens, der das Halteorgan bildet. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass selbst im Bereich der Verbindung des Fiberelements und des Halteorgans der äußere Durchmesser dieses Organs geringer oder im Wesentlichen gleich ist dem laufenden Durchmesser des Fiberelements. Der Faden, der das Halteorgan bildet, kann metallisch sein, und es ist vorteilhaft, dass er die Durchmesserdimensionen des Fiberelements nicht übersteigt, um zu verhindern, dass der Kanal, der gereinigt wird, geritzt wird. Hingegen kann man, solange das Fiberelement glatt ist, vorsehen, dass der äußere Durchmesser des Halteorgans etwas kleiner ist als der Durchmesser des Fiberelements.
- In dieser Hinsicht muss festgehalten werden, dass auf dem Abschnitt, der die Bürste trägt, die Haare der Bürste jeden direkten Kontakt zwischen Halteorgan und zu reinigendem Kanal verhindern.
- In Fig. 1 ist der Schaft 114 der Bürste an dem ersten Ende 110a des Fiberelements befestigt. Das Ende dieses Schaftes kann in eine kurze axiale Bohrung des Fiberelements eingreifen und in der Bohrung eingeklebt sein. Es erstreckt sich durch eine axiale Bohrung des Stutzens 126. Die Bürste ist demnach ständig fest mit dem Fiberelement 110 verbunden.
- Zwischen zwei Reinigungen muss die Vorrichtung dekontaminiert und gereinigt werden. Dazu ist es vorteilhaft, vollständig Zugang zu den Haaren der Bürste zu haben. Dazu ist das Halteorgan 120 gemäß Fig. 1 zerlegbar, und es kann am ersten Ende des Fiberelements 110 durch eine Schraubbewegung bezüglich der Bürste montiert oder abgenommen werden. In Montagerichtung wird die Schraubbewe gung durchgeführt, bis das Ende 120a des Halteorgans mit dem Stutzen 126 zusammenarbeitet.
- Das Halteorgan 120 wird durch Schraubung auf der Bürste 112 axial fixiert.
- In Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Stutzen durch ein am Ende 110a des Fiberelements aufgesetztes und befestigtes Element gebildet ist. Der Stutzen kann durch ein festes Stück, zum Beispiel aus Metall, gebildet sein, das unter festem Halten der Windungen des Endes des Halteorgans ermöglicht, die Biegung des Halteorgans zu initiieren, wenn die Vorrichtung in die Krümmungen der zu reinigenden Kanäle eingeführt wird. Es soll verhindert werden, dass das Halteorgan in Bezug auf das Fiberelement etwas radial verschoben vorliegt, um zu verhindern, dass es mit den Innenwänden des zu reinigenden Kanals in Kontakt tritt.
- Das erste Ende 110a des Fiberelements 110 weist einen zylindrischen Hohlraum 111 auf. Der Stutzen 126 weist einen ersten Abschnitt 126a auf, der in diesem Hohlraum 111 sitzt und an seinen Wänden befestigt ist. Der Stutzen weist einen zweiten Abschnitt 126b auf, der über das erste Ende 110a des Fiberelements hinausgeht. Es ist dieser zweite Abschnitt, der mit dem Ende 120a des Halteorgans zusammenarbeitet. Der äußere Durchmesser des zweiten Abschnitts 126b ist geringer oder gleich dem inneren Durchmesser des Halteorgans 120. Dieser zweite Abschnitt ist dazu vorgesehen, das Halteorgan im Zuge seiner Schraubung und insbesondere wenn dieses Organ in Position ist zu führen, so dass verhindert wird, dass es sich quer zur Achse des Schaftes 114 verschiebt. Wie bereits früher darauf hingewiesen wurde, weist der Stutzen eine axiale Bohrung mit einer Dimension auf, die der des Schafts der Bürste entspricht.
- Der Ansatz 118 weist einen ersten Abschnitt 118a mit einem Durchmesser, der an den des durch die Windungen des Halteorgans 120 begrenzten Kanals angepasst ist, und einen zweiten Abschnitt 118b auf, der ein abgerundetes Ende aufweist. Diese zwei Abschnitte sind über eine Schulter 118c verbunden, die dazu geeignet ist, mit dem freien Ende 120b des Halteorgans zusammenzuarbeiten. In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 kann der Ansatz definitiv, zum Beispiel durch Kleben, an dem Halteorgan 120 befestigt werden oder in letzteres eingeschraubt werden und in diesem Fall ein angepasstes Gewinde aufweisen.
- Der zweite Abschnitt 118b des Ansatzes, dessen Durchmesser größer ist als der äußere Durchmesser des Halteorgans 120, gewährleistet es, jeden Kontakt zwischen diesem Organ und dem zu reinigenden Kanal zu verhindern.
- Fig. 1 bis zeigt eine Variante einer Montage, wobei ein hohler zylindrischer Stutzen 126' verwendet wird. In dieser Ausführungsform weist das Ende 110'a des Fiberelements 110' eine Schulter und einen endseitigen Abschnitt mit verkleinertem Querschnitt 111' auf. Der Stutzen 126' ist auf diesen Abschnitt 111' aufgeschrumpft und dort fixiert. Sein äußerer Durchmesser ist höchstens gleich dem des Fiberelements 110'.
- In dieser Stellung dient der zylindrische Hohlraum 127', der zwischen dem Ende des Fiberelements und dem freien Ende des Stutzens 126' vorgesehen ist, als Sitz für das erste Ende 120'a des Halteorgans 120'. Diese Ausbildung erlaubt es, die Verschiebung dieses ersten Endes 120'a in Bezug auf die Achse des Schaftes 114' der Bürste 112', auf den das Halteorgan aufgeschraubt ist, zu verhindern.
- In der Ausführungsform gemäß Fig. 2, in der die mit Fig. 1 gemeinsamen Elemente die gleichen Bezugszeichen um 100 erhöht aufweisen, ist das erste Ende 220a des Halteorgans am Stutzen 226 befestigt. Die Bürste 212 ist dazu vorgesehen, in dem Halteorgan durch eine Schraubbewegung in Position gebracht zu werden und durch eine Ausschraubbewegung daraus entfernt zu werden. Sie wird dadurch in dem Halteorgan axial gehalten, dass ihre Haare zwischen den Windungen des Halteorgans hindurchgehen. In der Art des Stutzens 126 ist der Stutzen 226 im Wesentlichen zylindrisch und weist einen laufenden Radius auf, der kleiner ist als der laufende Radius des Fiberelements 210, wobei der Unterschied zwischen diesen Radien im Wesentlichen gleich ist der Dicke des Fadens, der das Halteelement bildet.
- In dem dargestellten Beispiel ist der Stutzen 226 einfach durch einen endseitigen Abschnitt mit verringertem Durchmesser des Endes 210a des Fiberelements gebildet. Man kann ersichtlich auf gleiche Weise einen dem oben beschriebenen Stutzen 126 entsprechenden Stutzen verwenden. Es ist jedoch nicht notwendig, dass er eine axiale Bohrung aufweist, da der Schaft der Bürste hier nicht eingreift.
- Das Ende 220a des Halteorgans ist an diesem Stutzen 226 durch ein beliebiges geeignetes Mittel, wie Kleben oder Pressverschraubung, befestigt. In letzterem Fall kann der Stutzen 226 ein Gewinde aufweisen.
- Der Schutzansatz 218 weist einen ersten Abschnitt 218a auf, der an dem Schaft 214 der Bürste befestigt sein kann, mit einem Durchmesser, der an den des durch die Windungen des Halteorgans begrenzten Kanals angepasst ist, und der mit dem runden Ende 218b über eine Schulter 218c verbunden ist, die dazu vorgesehen ist, mit dem freien Ende des Halteorgans zusammenzuarbeiten. Die Bürste 212 ist demnach in der richtigen Position, wenn die Schulter 218c mit der ersten Windung des freien Endes 220b des Halteorgans in Anschlag kommt.
- Die Fig. 3 bis 5 zeigen Varianten, bei denen die Ansätze metallisch sein können. Um diese Figuren zu vereinfachen, sind lediglich die Endbereiche der Bürsten dargestellt. Die Halteorgane sowie die Bürsten weisen einen Aufbau auf, der den oben beschriebenen entspricht.
- In Fig. 3 ist der Ansatz 318 direkt mit dem freien Ende des Schaftes 214 der Bürste 312 durch irgendein geeignetes Mittel, wie Quetschen,. Kleben oder Schrauben, befestigt. Die Bürste geht demnach über einen geringen Abstand "a" über das freie Ende 320b des Halteorgans 320 hinaus. Es sollte in jedem Fall festgehalten werden, dass dieses freie Ende nicht verletzend wirkt, da es in den Haaren 316 der Bürste eingebettet ist. Weiters ist der Abstand "a" ausreichend gering, so dass der fehlende Halt am Ende der Bürste weder für die Effizienz noch für die Festigkeit des Schaftes nachteilig ist. Der Durchmesser des Ansatzes 318 kann kleiner sein als der des Halteorgans.
- In Fig. 4 bedeckt der Ansatz 418 das freie Ende 420b des Halteorgans 420 und kann auf dieses aufgezogen sein, um dort definitiv befestigt zu werden. Der Schaft 414 der Bürste erstreckt sich vorteilhafterweise bis in das Innere des Ansatzes.
- In Fig. 5 bedeckt der Ansatz 518 ebenfalls das freie Ende 520b des Halteorgans 520. Dennoch ist dieser Ansatz direkt an dem Ende des Schaftes 514 der Bürste 512 durch Kleben, Schweißen oder durch irgendein anderes entsprechendes Mittel befestigt. Die durch die Bürste 512 und den Ansatz 518 gebildete Gesamtheit kann anschließend in Bezug auf das Halteorgan 520 beweglich angebracht werden.
- Die Ansätze 318, 418 und 518 sind abgerundet, um zu verhindern, dass die mit Hilfe dieser Vorrichtung gereinigten Kanäle beschädigt werden.
- Die Fig. 6 zeigt zwei Bürsten 612 und 612', die aufeinanderfolgend im Halteorgan 620 vorgesehen sind. Diese zwei Bürsten können somit nacheinander in dem ersten Ende des Fiberelements angeordnet werden. Sie weisen unterschiedliche Durchmesser D und D' auf. Sie können getrennt sein, wie dies in der Figur dargestellt ist, oder durch denselben Schaft verbunden sein.
- Man hat festgestellt, dass die Reinigung eines Kanals effizienter ist, wenn der Durchmesser der Haare der verwendeten Bürste etwas größer ist als der innere Durchmesser des Kanals. Es stellt sich heraus, dass der Durchmesser der Kanäle der medizinischen Geräte für interne Untersuchungen oder Entnahmen je nach der Art der Untersuchung oder Operation, die mit diesen Geräten durchgeführt wird, der Morphologie oder auch dem Alter des Patienten variiert. Die Vorrichtung, die mit mehreren Bürsten mit unterschiedlichen Durchmessern versehen ist, gewährleistet es somit, mit derselben Effizienz verschiedene Instrumente zu reinigen. Gemäß dem Durchmesser des gereinigten Kanals wird die eine der Bürsten vermehrt eingesetzt, während die Haare der anderen Bürste(n) sich axial umlegen oder nicht mit dem zu reinigenden Kanal in Kontakt treten können.
- Die Fig. 7 zeigt eine Bürste 712, deren Durchmesser entlang ihrer Länge variiert und sich zwischen einem kleinen Durchmesser D" und einem großen Durchmesser D''' vergrößert. Diese Vergrößerung kann progressiv sein, wie in der Figur, in welchem Fall die Bürste kegelstumpfförmig ist. Sie kann auch graduell oder stufenweise sein, wobei die Bürste auch zylindrische und kegelstumpfförmige Abschnitte aufweisen kann. Diese Ausbildung erlaubt es zu gewährleisten, dass es immer einen Bereich der Bürste gibt, in dem der Durchmesser der Haare eine sehr effiziente Reinigung des Kanals erlaubt.
- Die Bürste 712 kann allein oder mit einer oder mehreren anderen Bürsten, so wie die zylindrischen Bürsten 612 und 612', verbunden sein.
- Das Fiberelement 110 der Fig. 1 weist benachbart seinem zweiten Ende 110b einen verdünnten Abschnitt 110c auf, dessen Flexibilität größer ist als die seines laufenden Abschnitts. Vorzugsweise ist dieser Abschnitt progressiv verdünnt, wodurch die Flexibilität des Fiberelements in diesem Bereich progressiv variiert werden kann. Dies ist ebenfalls der Fall beim Fiberelement 210. In bestimmten Fällen, zum Beispiel für die Reinigung von Kanälen, die lokal sehr starke Biegungen aufweisen, ist es vorteilhaft, die Vorrichtung zuerst mit dem zweiten Ende 110b oder 210b des Fiberelements einzuführen. Der verdünnte Abschnitt mit großer Flexibilität kann problemlos an den Biegungen vorbeiführen und gewährleistet somit das völlige Einführen der Vorrichtung.
- Man sieht in Fig. 2, dass das Fiberelement 210 einen anderen verdünnten Abschnitt 210d aufweist, der benachbart seinem ersten Ende 210a ist. Dieser Abschnitt 210d gewährleistet gerade vor der Bürste 212 eine große lokale Flexibilität.
- Die Vorrichtung kann mit einer zweiten Bürste versehen sein, die an dem zweiten Ende des Fiberelements vorgesehen ist. Diese zweite Bürste, die mit einem Halteorgan versehen sein kann, das dem der ersten entspricht, ist vorteilhafterweise kürzer und breiter als die erste. In diesem Fall ist es zuerst die zweite Bürste, die in den zu reinigenden Kanal eingeführt wird.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Reinigung von Kanälen von medizinischen Geräten
für interne Untersuchungen oder Entnahmen, mit einem aus einem
Fiberelement bestehenden, zylindrischen Längselement (110, 210),
das eine glatte Außenfläche und eine an einem ersten Ende (110a,
210a) des Elements vorgesehene Bürste (112, 212) aufweist, die an
einem Längsschaft (114, 214) angebracht ist und im Wesentlichen
radiale Haare (116, 216) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
sie weiters ein an dem ersten Ende (110a, 210a) des Fiberelements
(110, 210) angebrachtes Halteorgan (120, 220) für die Bürste (112,
212) mit einem äußeren Durchmesser (d1), im Wesentlichen gleich
dem des Fiberelements, das dazu geeignet ist, die Bürste im
Wesentlichen auf deren gesamter Länge (L' L") zu halten, wobei das
Organ durch einen schraubenlinienförmig gewickelten Faden gebildet
ist, dessen Windungen (122, 222) einen Kanal (124, 224) begrenzen,
der den Schaft (114, 214) der Bürste aufnehmen kann, und einen
Teilabschnitt mit einer im Wesentlichen der Länge der Bürste
entsprechenden Länge aufweist, auf dem die Windungen mit axialen
Abständen angeordnet sind, um den Durchtritt der Haare (116, 216)
der Bürste zu erlauben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
erste Ende (110a, 210a) des Fiberelements (110, 210) einen
Verbindungsstutzen (126, 226) aufweist, der dazu geeignet ist, mit einem
ersten Ende (120a, 220a) des Halteorgans (120, 220) zu dessen
Verbindung mit dem Fiberelement zusammenzuarbeiten, wobei der Stutzen
im Wesentlichen zylindrisch ist und einen laufenden Radius
aufweist, der kleiner ist als der laufende Radius des Fiberelements,
wobei der Unterschied zwischen diesen Radien im Wesentlichen der
Dicke des das Halteorgan (120, 220) bildenden Fadens entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
erste Ende (110'a) des Fiberelements (110') einen Abschnitt (111')
mit verringertem Durchmesser aufweist und mit einem hohlen
zylindrischen, auf den Abschnitt (111') aufgeschrumpften Stutzen (126')
versehen ist, und dass der zwischen dem Ende (110'a) des
Fiberelements und dem freien Ende des Stutzens angebrachte zylindrische
Hohlraum (127') als Sitz für das erste Ende (120'a) des
Halteorgans (120') dient.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekenn
zeichnet, dass der Schaft (114, 114') der Bürste (112, 112') an
dem ersten Ende (110a, 110'a) des Fiberelements (110, 110')
befestigt ist, und dass das Halteorgan (120, 120') durch eine
Schraubbewegung bezüglich der Bürste (112, 112') auf dem ersten Ende des
Fiberelements (110, 110') anbringbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Ende (110a) des Fiberelements (110) einen
zylindrischen Hohlraum (111) aufweist, und dass der Verbindungsstutzen
(126) einen im Hohlraum (111) gelagerten und an der Wand des
letzteren befestigten ersten Abschnitt (126a), einen über das erste
Ende (110a) des Fiberelements (110) hinausragenden und mit dem
ersten Ende (120a) des Halteorgans (120) zusammenarbeitenden
zweiten Abschnitt (126b) sowie eine axiale Bohrung mit an die des
Schaftes (114) der Bürste angepassten Abmessungen aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Ende des Halteorgans (220a) an dem Stutzen (226)
befestigt ist, und dass die Bürste (212) durch eine
Schraubbewegung im Halteorgan (220) anbringbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Länge (L, L', L ") der Bürste größer ist als
der dreifache Durchmesser (D, D') der Bürste.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der Durchmesser (D ", D " ') der Bürste (712) auf
deren Länge variiert.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei hintereinander an dem ersten
Ende des Fiberelements (110, 110', 210) angeordnete und
verschiedene Durchmesser (D, D') aufweisende Bürsten (612, 612') aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass das Fiberelement (110, 210) benachbart zumindest
einem seiner Enden (110b, 210b; 210a) einen allmählich verjüngten
Abschnitt (110c, 210c, 210d) aufweist, dessen Flexibilität größer
als jene des übrigen Abschnitts des Fiberelements ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, dass sie einen an einem dem zweiten Ende des
Fiberelements gegenüberliegenden Ende der Vorrichtung angebrachten Ansatz
(118, 218, 318, 418, 518) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der
Ansatz (118, 418) am freien Ende (120b, 420b) des Halteorgans
(120,
420) befestigt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der
Ansatz (218, 318, 518) am freien Ende des Schaftes (214, 314, 514)
der Bürste befestigt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ansatz (418, 518) das freie Ende (420b,
520b) des Halteorgans (420, 520) bedeckt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ansatz (118, 218) einen ersten Abschnitt
(118a, 218a) aufweist, dessen Durchmesser dem des durch die
Windungen des Halteorgans (120, 220) begrenzten Kanals entspricht,
und der mit einem abgerundeten Ende (118b, 218b) des Ansatzes über
eine Schulter (118c, 218c) verbunden ist, die dazu geeignet ist,
mit dem freien Ende (120b, 220b) des Halteorgans (120, 220)
zusammenzuarbeiten.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass sie eine zweite, an dem zweiten Ende des
Fiberelements angebrachte Bürste aufweist.
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