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DE69504653T2 - Tampon oder schliessvorrichtung für körperdurchgänge eines tierischen oder menschlichen wesens - Google Patents

Tampon oder schliessvorrichtung für körperdurchgänge eines tierischen oder menschlichen wesens

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DE69504653T2
DE69504653T2 DE69504653T DE69504653T DE69504653T2 DE 69504653 T2 DE69504653 T2 DE 69504653T2 DE 69504653 T DE69504653 T DE 69504653T DE 69504653 T DE69504653 T DE 69504653T DE 69504653 T2 DE69504653 T2 DE 69504653T2
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Germany
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tampon
closure device
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canal
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Ib Dk-3060 Espergaerde Kollerup
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tampon oder eine Schliessvorrichtung zum Einführen in nach aussen ausmündende künstliche oder natürliche Körperkanäle von Tieren oder Menschen, und umfassend einen elastischen, zusammenpressbaren, propfenähnlichen Körper aus formgegossenem Material, welcher Körper sich nach dem Einführen in eine Querschnittsdimension ausdehnt, die ein Verschliessen der betreffenden Körperöffnung (Kanal) sichert, wobei der Körper zur Entnahme aus dem Körperkanal mit einem aus dem Körper herausragenden Handgriff versehen ist und mit einem im Körper eingekapselten Verankerungsteil in Verbindung steht, der gegen das umgebende formgegossene Material eine verhältnismässig grosse Anlagefläche aufweist und aus Material mit einer Maschenstruktur hergestellt ist, die eine dreidimensionale Bindung an das formgegossene Material ermöglicht.
  • In GB Patent Nr. 788.407, GB Patentanmeldung Nr. 2.153.686 und den US Patenten Nr. 1.561.020, 1.731.665, 3.520.302, 3.916.898 und 4.979.947 sind u. a. verschiedene Formen von Tamponen zum Anbringen in nach aussen mündende Körperkanäle, z. B. Vagina und Anus, zur Absorbierung von Flüssigkeiten und/oder Verabreichung von Medikamenten beschrieben.
  • Aus diesen vorerwähnten Schriften ist ferner bekannt zur Benutzung bei der Entnahme aus dem betreffenden Körperkanal Vorrichtungen dieser Art mit einem herausragenden Greifteil, meistens in Form einer in Längsrichtung des Tampons verlaufenden und an den Tampon befestigten Schnur auszustatten.
  • Beispielsweise ist aus der GB Patentanmeldung Nr. 2.153.686 und den US Patenten 3.916.898 und 4.979.947 bekannt Vorrichtungen der betreffenden Art aus einem schwammähnlichen Material oder Schaummaterial aus Kunststoff, z. B. Polyurethan-Schaum, auszugestalten, und mit einem Handgriff in Form einer verhältnismässig dünnen Schnur, z. B. bestehend aus einem Monofilament- Material zu versehen, welche Schnur gegebenenfalls in einer Schleife durch das Material geführt ist.
  • Obwohl eine solche Schnur per se ausreichend stark sein muss, um beim Zurückziehen nicht zu reissen, hat es sich mittlerweile herausgestellt, dass in Verbindung mit Tampons aus Kunststoff-Schaummaterial, das in ausgedehntem Zustand ziemlich schwach ist, die Gefahr besteht, dass die Schnur aus dem Tampon oder der Schliessvorrichtung herausgleitet ohne dass der Rest mitfolgt, oder dass das Material bricht, so dass ein Teil der Schliessvorrichtung in dem betreffenden Körperkanal zurückbleibt und ein erhebliches Risiko für Infektion darstellt.
  • Aus der internationalen Patentanmeldung WO88/05294 ist ein aus Kunststoff-Schaummaterial hergestellter Analpropfen der eingangs erwähnten Art bekannt, wo ein herausstehender Schnurgriff mit einem quer zur Längsrichtung der Vorrichtung angeordneten separaten scheibenförmigen Zwischenstück verbunden ist.
  • Das Zwischenstück kann ein perforiertes oder maschenförmiges Gewebe mit Schnüren sein, die an einen im Gewebe verankerten steifen Verankerungsteil befestigt sind. In der bekannten Vorrichtung umfasst die Verankerungsanordunung mehrere Teile, was den Propfen kompliziert macht und verteuert.
  • Die vorerwähnten Nachteile einer Tampon- oder Schliessvorrichtung der vorstehend angeführten Art werden gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass der Verankerungsteil als ein in Längsrichtung des propfenähnlichen Körpers angeordnetes strumpfähnliches Element ausgebildet ist und mit dem Handgriff in integrierter Verbindung steht.
  • Ausserdem erspart man eine Verarbeitungsstufe, da die Ausziehanordnung gleichzeitig mit dem Eingiessen von Propfen eingekapselt wird, im Gegensatz zu herkömmlicher Erzeugung, wo die Ausziehanordnung erst an den Propfen befestigt wird, wenn dieser gegossen ist.
  • Aufgrund der verhältnismässig grossen Auflagefläche und der dreidimensionalen Bindung an das formgegossene Material in dem propfenähnlichen Körper erzielt man auch bei dessen Herstellung aus einem verhältnismässig schwachen oder mürben Material eine sichere Befestigung der Greifanordnung, sodass das Risiko des Zerreissens der Schliessvorrichtung unter dem Herausziehen eliminiert oder zumindest erheblich reduziert ist.
  • Der Verankerungsteil kann aus einem weichen, elastischen Material, z. B. in Form eines feinmaschigen Netzes, hergestellt sein. Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsteil als ein verhältnismässig kurzes Element aus gewebtem oder nicht gewebtem Material, vorzugsweise Textil oder Kunststoff, ausgebildet ist.
  • Die Herstellung kann zweckmässig derart erfolgen, dass das eine Ende des wie ein Strumpf ausgebildeten Verankerungsteils, der mit dem aus dem fertigen Körper herausragenden Greifteil integriert ist, in die zur Herstellung der Schliessvorrichtung benutzte Gussform mit Hilfe eines passenden, beispielsweise konischen Kernelements eingeführt wird, welches z. B. mittels hervorstehender Zapfen oder Wandteile dazu vorgesehen ist einen Endabschnitt des gewebten oder nicht gewebten Materials ausgeweitet zu halten, zur Erzielung der dreidimensionalen Bindung mit dem formgegossenen Material, und zwischen dem Kernelement und der Gussform eine Dichtung schafft.
  • Die erfindungsgemässe Tampon- oder Schliessvorrichtung kann insbesondere als Analpropfen zum Abhelfen von Analinkontinenz, als Verschlussanordnung für Stoma-Öffnungen, wie per se aus dem EP Patent Nr. 188376 bekannt ist, oder als Urethral- oder Vaginalpropfen zum Abhelfen von Harninkontinenz, namentlich bei Frauen. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anwendungsbereiche begrenzt, sondern eignet sich ist auch in Verbindung mit Vorrichtungen, wo in erster Linie nicht an eine Schliessfunktion gedacht ist, sondern z. B. bei Eingabe von Medikamenten, so wie aus mehreren der vorstehend angeführten Schriften bekannt.
  • Die äussere geometrische Form und Grösse der Tampon- oder Schliessvorrichtung hängt natürlich vom Anwendungszweck und dem zu benutzenden Körperkanal ab.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die schematische Zeichnung näher erläutert, in welcher Zeichnung Fig. 1 und 2 Schnittbilder einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen Tampon- oder Schliessvorrichtung zur Verwendung als Analpropfen in zusammengepresstem Zustand des Einführens und in ausgedehntem Gebrauchszustand zeigen.
  • Der dargestellte Analpropfen besteht aus einem formgegossenen Körper 1, vorzugsweise aus aufgeschäumtem Polyurethan. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist zur Erleichterung des Einführens der Körper 1 auf eine Querschnittsdimension zusammengepresst, die nicht die Querdimensionen des betreffenden Körperkanals, in diesem Falle Anus, in normal ausgeweitetem Zustand übersteigt. Der Propfen 1 wird mittels einer umgebenden Schicht 4 eines Materials, z. B. Hydrokolloid, in diesem zusammengepressten Zustand festgehalten, welches Mittel sich nach dem Einführen in Anus auflöst und dadurch Expansion des Körpers in die durch Giessen hergestellte Form ermöglicht. In Durchmesser gemessene Expansionen können im Bereich 50-400% liegen, abhängig von den Materialeigenschaften und dem Verwendungsbereich.
  • Um das Herausziehen des Propfens in dem in Fig. 2 gezeigten Zustand zu ermöglichen, ist die Vorrichtung mit einem aus dem formgegossenen Körper 1 herausragenden Handgriff versehen, welcher Handgriff gemäss der Erfindung einen in dem formgegossenen Körper 1 befestigten Verankerungsteil 2 und einen mit diesem in integrierter Verbindung stehenden Greifteil 3 umfasst.
  • In der gezeigten Ausführungsform ist der Handgriff in seiner Gänze als ein Strumpf aus Gaze oder einem ähnlichen gewebten oder nicht gewebten Material, vorzugsweise Textil oder Kunststoff, ausgebildet. Ein Endabschnitt des Strumpfes, der den Verankerungsteil 2 bildet, ist in dem formgegossenen Körper 1 eingekapselt durch Einführen mittels eines Kernelements in die zur Herstellung des Körpers benutzte Gussform, welches Kernelement z. B. mit hervorstehenden Zapfen ausgebildet ist, derart, dass unter dem nachfolgenden Aufschäumungsprozess des Gussmaterials der Verankerungsteil 2 ausgeweitet bleibt und sowohl auf der Aussenseite als auf der Innenseite für Kontakt mit der Gussmasse zugänglich ist.
  • Dadurch erhält man eine sehr starke Bindung des Verankerungsteils 2 an das formgegossene Material im Körper 1, so dass ein Gussmaterial mit verhältnismässig geringer Bruchfestigkeit und ohne Risiko des Zerreissens beim Herausnehmen des Körpers verwendet werden kann.
  • So kann das Gussmaterial mit Hinblick auf Optimierung anderer Gebrauchseigenschaften, wie etwa für die Expansion erforderliche Thermorückfederung, Absorptionsvermögen, Durchlässigkeit, Toxizität usw. ausgewählt werden.

Claims (6)

1. Tampon oder Schliessvorrichtung zum Einführen in nach aussen ausmündende künstliche oder natürliche Körperkanäle von Tieren oder Menschen, und umfassend einen elastischen, zusammenpressbaren propfenähnlichen Körper (1) aus formgegossenem Material, welcher Körper sich nach dem Einführen in eine Querschnittsdimension ausdehnt, die ein Verschliessen der betreffenden Körperöffnung (Kanal) sichert, wobei der Körper zur Entnahme aus dem Körperkanal mit einem aus dem Körper herausragenden Handgriff versehen ist und mit einem im Körper eingekapselten Verankerungsteil (2) in Verbindung steht, der gegen das umgebende formgegossene Material eine verhältnismässig grosse Anlagefläche aufweist und aus Material mit einer Maschenstruktur hergestellt ist, die eine dreidimensionale Bindung an das formgegossene Material ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsteil (2) als ein in Längsrichtung des propfenähnlichen Körpers angeordnetes strumpfähnliches Element ausgebildet ist und in integrierter Verbindung mit dem Handgriff (3) steht.
2. Tampon oder Schliessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsteil (2) aus weichem und flexiblem Material hergestellt ist.
3. Tampon oder Schliessvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsteil (2) als ein verhältnismässig kurzes Element aus gewebtem oder nicht gewebtem Material, vorzugsweise Textil oder Kunststoff, ausgebildet ist.
4. Tampon oder Schliessvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankungsteil (2) und der damit in integrierter Verbindung stehende Handgriff (3) aus Gaze sind.
5. Tampon oder Schliessvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch dessen/deren Verwendung als menschliche Analverschlussvorrichtung.
6. Tampon oder Schliessvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch dessen/deren Verwendung als Urethral-oder Vaginalverschlussvorrichtung.
DE69504653T 1994-04-18 1995-04-12 Tampon oder schliessvorrichtung für körperdurchgänge eines tierischen oder menschlichen wesens Expired - Lifetime DE69504653T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK44594A DK171585B1 (da) 1994-04-18 1994-04-18 Tampon- eller lukke-indretning til legemskanaler hos dyr eller mennesker
PCT/DK1995/000155 WO1995028138A1 (en) 1994-04-18 1995-04-12 A tampon or closure device for body passageways of animal or human beings

Publications (2)

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DE69504653D1 DE69504653D1 (de) 1998-10-15
DE69504653T2 true DE69504653T2 (de) 1999-02-25

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ID=8093626

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DE69504653T Expired - Lifetime DE69504653T2 (de) 1994-04-18 1995-04-12 Tampon oder schliessvorrichtung für körperdurchgänge eines tierischen oder menschlichen wesens

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US (1) US5800338A (de)
EP (1) EP0759734B1 (de)
JP (1) JPH09511920A (de)
AT (1) ATE170738T1 (de)
AU (1) AU679368B2 (de)
DE (1) DE69504653T2 (de)
DK (1) DK171585B1 (de)
ES (1) ES2122588T3 (de)
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