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DE69503063T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Strömung einer Reiningungsflüssigkeit durch einen Hochdruckreiniger - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Strömung einer Reiningungsflüssigkeit durch einen Hochdruckreiniger

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Publication number
DE69503063T2
DE69503063T2 DE1995603063 DE69503063T DE69503063T2 DE 69503063 T2 DE69503063 T2 DE 69503063T2 DE 1995603063 DE1995603063 DE 1995603063 DE 69503063 T DE69503063 T DE 69503063T DE 69503063 T2 DE69503063 T2 DE 69503063T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
piston
cleaning liquid
inlet
chamber
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995603063
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English (en)
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DE69503063D1 (de
Inventor
Martin Nikolajsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEW IND AS
Kew Industri AS
Original Assignee
KEW IND AS
Kew Industri AS
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Publication date
Application filed by KEW IND AS, Kew Industri AS filed Critical KEW IND AS
Application granted granted Critical
Publication of DE69503063D1 publication Critical patent/DE69503063D1/de
Publication of DE69503063T2 publication Critical patent/DE69503063T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/026Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor

Landscapes

  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

    TECHNISCHER BEREICH
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein bekanntes Verfahren und eine bekannte Vorrichtung des Typs, der in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 bzw. 3 dargelegt ist.
  • HINTERGRUNDTECHNIK
  • Es ist eine Anzahl von verschiedenen Verfahren und Vorrichtungen bekannt, wobei alle von diesen Varianten des oben beschriebenen Typs darstellen. Somit sind beispielsweise Verfahren bekannt, in denen Hochdruckreiniger mit automatischen Regelungsventilen verwendet werden, wobei die Regelungsventile einen Einfluß auf die Strömung an Reinigungsflüssigkeit besitzen und mit Sensoren verbunden sind, die auf den Auslaßdruck und / oder das Strömungsvolumen von der Reinigungspistole empfindlich sind. Die Einstellung der gewünschten Strömung an Reinigungsflüssigkeit findet auf der Basis der Änderungen, die in dem Strömungsvolumen und / oder dem Auslaßdruck auftreten, wie durch die Sensoren abgefühlt wird, dadurch statt, daß die Ventile die Motorpumpeneinheit regeln und die letztgenannte in den gewünschten Betriebsmodus bringen, z.B. vollständige, teilweise oder keine Strömung entsprechend der Motorpumpeneinheit, die ohne Begrenzung, mit teilweiser Rückführströmung bzw. vollständiger Rückführströmung betrieben wird.
  • In den letzten Jahren ist die Entwicklung von betreffenden Regelungsverfahren für Hochdruckreiniger in dieser Verbindung insbesondere auf die Schaffung von automatischen Regelungseinheiten konzentriert worden, welche zusätzlich dazu, daß die Strömung an Reinigungsflüssigkeit direkt beeinflußt werden kann, zur gleichen Zeit bei bestimmten Betriebsmoden die Start- / Stop-Funktion der Motorpumpeneinheit indirekt beeinflussen können. Diese bekannten Hochdruckreiniger mit automatischen Regelungseinheiten, von denen die letztgenannten allein eine beträchtliche Anzahl von Komponenten umfassen, sind gewöhnlich mit anderen Regelungskomponenten versehen, wie beispielsweise zum Entlasten des Drucks in den Einheiten während der Betriebsmoden, in denen die Strömung zeitweilig unterbrochen wird, wobei sie aus diesem Grund teilweise relativ kompliziert und daher relativ teuer herzustellen sind, teilweise im Betrieb nicht so verläßlich sind, wie es erwünscht wäre, wobei insbesondere in Betracht gezogen werden muß, daß es möglich sein muß, Hochdruckreiniger unter optimalen Sicherheitsbedingungen für das Personal, das diese verwendet, zu betreiben.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung der Art zu schaffen, die anfänglich beschrieben wurde, welche in Verbindung mit einer Regelung der Strömung an Reinigungsflüssigkeit verwendet werden können, die in sich ändernden Mengen von der Reinigungspistole ausgestoßen werden kann, mit der Absicht, das Strömungsvolumen an Reinigungsflüssigkeit auf jede bestimmte Reinigungssituation für die zu reinigende Oberfläche so einfach und sicher wie möglich und mit den niedrigst möglichen Kosten anzupassen, und diese Aufgabe wird mittels der Schritte und Merkmale erreicht, die in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bzw. 4 dargestellt sind.
  • Somit schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Regeln der Strömung an Reinigungsflüssigkeit, die aus der Reinigungspistole ausgestoßen werden kann, auf eine einfache Weise, die es möglich macht, den Hochdruckreiniger auf eine vorteilhafte Weise mit variierenden und - wenn es so erwünscht ist - extra großen Volumen an Reinigungsflüssigkeit zu betreiben, die an den Hauptströmungsweg von einem Sekundärströmungsweg geliefert wird und - nicht weniger - mit höchst verläßlichem Betrieb und unter optimalen Sicherheitsbedingungen in allen Betriebsmoden. Desgleichen schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, die einen Hochdruckreiniger mit einer kleineren Anzahl an Komponenten umfaßt, wobei sie aus diesem Grund im Aufbau beträchtlich einfacher und daher beträchtlich kostengünstiger herzustellen ist und zusätzlich im Betrieb verläßlicher und daher sicherer und verläßlicher bei der Verwendung ist, als die vorher bekannten Hochdruckreiniger. Mit einem Hochdruckreiniger, bei dem der Kolben in der automatischen Regelungseinheit in einem Betriebsmodus, in welchem der Ausstoß von zusätzlicher Reinigungsflüssigkeit erwünscht ist, so ausgebildet sein kann, daß er als ein Ventil für die Versorgung von zusätzlicher Reinigungsflüssigkeit über einen Sekundärströmungsweg zu der Reinigungsflüssigkeit dient, die bereits durch den Hauptströmungsweg strömt, wird auf eine einfache Weise sichergestellt, daß zum einen zusätzliche Reinigungsflüssigkeit nicht zu der Reinigungspistole geliefert wird, außer, wenn sie offen ist, und daß es zum andem ausreichend ist, eine einzelne Verbindung zu der Einspritzeinrichtung zu haben, wobei dies in einem beträchtlich vereinfachten und sichereren Aufbau resultiert, insbesondere, da es vorteilhafterweise möglich ist, die Druckregelungsleitungen zu verwenden, die bereits vorhanden sind. Ferner ist die Regelungsfunktion, die vorher in einer Anzahl von verschiedenen einzelnen Einheiten überwacht wurde, nun in einer einzigen Einheit vereinigt.
  • Zusätzliche vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß der Erfindung, deren Wirkungen in dem folgenden detaillierten Abschnitt der vorliegenden Beschreibung erklärt sind, sind in den abhängigen Ansprüchen dargelegt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In dem folgenden detaillierten Abschnitt der vorliegenden Beschreibung wird die Erfindung detaillierter unter Bezugnahme auf die beispielhafte Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung erläutert, die in den Zeichnungen gezeigt ist, in denen Fig. 1 eine schematische Ansicht des Hochdruckreinigers ist, in der die automatische Regelungseinheit in einem Betriebsmodus gezeigt ist, der einen Ausstoß an Reinigungsflüssigkeit bei einem relativ hohen Druck umfaßt, und in welcher der Hauptströmungsweg mit vollständig schwarzen Pfeilen gezeigt ist, und Fig. 2 die Vorrichtung in der gleichen Weise wie in Fig. 1 zeigt, aber in einem Betriebsmodus, bei dem Reinigungsflüssigkeit unter einem relativ niedrigen Druck ausgestoßen wird und bei dem zusätzliche Reinigungsflüssigkeit über den Sekundärströmungsweg geliefert wird, der mit den Pfeilen gezeigt ist, die nur schwarze Konturen aufweisen.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die Ausführungsform eines Hochdruckreinigers, der in Übereinstimmung mit der Erfindung verwendet werden kann und in der Zeichnung gezeigt ist, umfaßt eine Einlaßleitung (1), die vorteilhafterweise derart ausgebildet ist, daß sie mit einer geeigneten Quelle für Reinigungsflüssigkeit verbunden werden kann, die normalerweise durch Wasser gebildet wird, wie beispielsweise eine gewöhnliche Wasserversorgung, eine Hochdruckpumpe (2), die ein Einlaßventil (3), einen Zylinder (4) mit zugeordnetem bewegbarem Kolben (5), einen Motor (6) und ein Auslaßventil (7) umfaßt, wobei das letztgenannte durch eine erste Auslaßleitung (8) mit dem Düseneinlaßteil einer Einspritzeinrichtung (9) verbunden ist, deren Auslaß durch eine zweite Auslaßleitung (10) mit einer Reinigungspistole (11) verbunden ist, wobei die letztgenannte vorteilhafterweise ein Einstellmittel zum Einstellen des Strömungswiderstandes für die ausströmende Reinigungsflüssigkeit aufweist.
  • Desgleichen umfaßt die Ausführungsform eines Hochdruckreinigers, die in der Zeichnung gezeigt ist, eine automatische Regelungseinheit (20) zum Steuern und Regeln der durch diese strömenden Reinigungsflüssigkeit, wobei die Einheit (20) strömungstechnisch zum einen mit der Einlaßleitung (1) durch eine erste Druckregelungsleitung (13) verbunden ist, und zum andern sowohl mit einer Auslaßleitung (8) durch eine zweite Druckregelungsleitung (14) wie auch mit dem Saugeinlaßteil (37) der Einspritzeinrichtung (9) durch eine dritte Druckregelungsleitung (15) verbunden ist. Elektrisch ist die Einheit (20) mit der Energieversorgungsschaltung des Motors (6) auf eine nicht gezeigte Weise durch einen Start- / Stop- Schalter (16) verbunden.
  • Die folgende Erläuterung demonstriert detaillierter, wie die automatische Regelungseinheit (20) mit den verbleibenden Komponenten in dem Hochdruckreiniger zusammenarbeitet.
  • Die automatische Regelungseinheit (20) umfaßt ein im allgemeinen zylindrisches Gehäuse (17), das hohl ist und ebenso eine zylindrische innere Form aufweist, wobei ein Ende davon dauerhaft geschlossen ist, während das gegenüberliegende Ende durch eine Stopfbüchse (18) geschlossen ist, wobei die letztgenannte vorteilhafterweise mit einer Abteilung (19) und möglicherweise einer dritten Kammer (25), welche die Führungen für den Kolbenaufbau (43) bildet, zusammenarbeitet.
  • Der Kolbenaufbau (43) weist eine hauptsächlich zylindrische Form auf und teilt den Hohlraum zwischen der Stopfbüchse (18) und der Abteilung (19) in zwei Räume oder Kammern (23, 24), von denen die erste Kammer (23) zwischen der inneren Endwand der Stopfbüchse (18) und dem Kolbenaufbau (43) liegt, während die zweite Kammer (24) zwischen dem Kolbenaufbau (43) und der Abteilung (19) liegt.
  • Durch die Stopfbüchse (18) erstreckt sich eine Schaltstange (35), die vorteilhafterweise dauerhaft an ein Ende des Kolbenaufbaus (43) gesichert ist, während ihr freies Ende in Richtung zu und weg von einem Betriebsglied an dem Start- / Stop-Schalter (16) bewegbar ist, um so zu bewirken, daß der Schalter die Energieversorgungsschaltung für den Motor (6) schließt oder unterbricht.
  • Das gegenüberliegende Ende des Kolbenaufbaus (43) kann vorteilhafterweise ein zylindrisches Teil (36) mit verringertem Durchmesser umfassen, das mit der zylindrischen Oberfläche der dritten Kammer (25) in dem Gehäuse (17) zusammenarbeitet. Diese dritte Kammer (25) kann so ausgebildet sein, daß sie mit der zweiten Kammer (24) durch einen Entlastungskanal (27) in Verbindung steht. Die zweite Kammer (24) umfaßt eine Feder (28), die auf den Kolbenaufbau (43) mit einer gegebenen Kraft in der Richtung zu der rechten Seite der Zeichnung wirkt.
  • Der Kolbenaufbau (43) besteht vorteilhafterweise aus zumindest zwei Kolbenteilen (22, 21), von denen das erste Kolbenteil (22), das in der ersten Kammer (23) angeordnet ist, ein Ende aufweist, das der Stopfbüchse (18) gegenüberliegt und derart ausgebildet sein kann, daß es eine lose oder feststehende Verbindung mit der Schaltstange (35) ausbildet. Folglich liegt das gegenüberliegende Ende dem zweiten Kolbenteil (21) gegenüber und kann vorteilhafterweise mittels einer Sicherungsvorrichtung, wie beispielsweise einem Splint oder dergleichen, gesichert werden. Im übrigen kann der Kolbenaufbau (43) Kanäle für Reinigungsflüssigkeit zum Durchfluß umfassen, oder sonst können die beiden Kolbenteile (22, 21) Kanäle umfassen, durch die Reinigungsflüssigkeit strömen kann. Die Anordnung eines Kolbenaufbaus (43), der aus zwei Teilen (22, 21) besteht, macht es leicht, den Kolbenaufbau herzustellen und aufzubauen, und auch, ihn in Verbindung mit Reparaturen und Wartung auseinander zu bauen, und macht es auch leicht und einfach, die verbleibenden Komponenten, die dem Kolben zugeordnet sind, in Position anzuordnen. Das Kolbenteil (21), das bei der beispielhaften Ausführungsform so gezeigt ist, daß es den relativ größten Teil des Kolbenaufbaus (43) bildet, ist im allgemeinen als ein Hohlzylinder geformt, wobei die Außen- und Innenwände von beiden eine gestufte Gestaltung aufweisen, die drei Stufen mit aufeinanderfolgend abnehmendem Durchmesser umfaßt. Das Ende mit dem größten Durchmesser ist derart angeordnet, daß es ein Teil des ersten Kolbenteus (22) umfaßt. Das gegenüberliegende Ende, d.h. das zylindrische Teil (36) mit verringertem Durchmesser, in welchem ein Kanal (32) ausgebildet ist, ragt in die dritte Kammer (25) vor. Innerhalb des zentralen Teilabschnittes des zweiten Kolbenteils (21) ist ein Rückschlagventil angeordnet, das bei dem gezeigten Beispiel aus einer Feder (29) und einer Kugel (30) besteht, wobei die Feder (29) an sowohl die innere Endfläche an dem ersten Kolbenteil (22) als auch an die Kugel angrenzt, wobei die letztgenannte an eine Auflage in dem zweiten Kolbenteil (21) angrenzt. Auf diese Weise wirkt die Feder (29) auf die Kugel (30) mit einer gegebenen Kraft in der Richtung zu der linken Seite der Zeichnung.
  • Die Bewegung des Kolbenaufbaus (43) in dem Hohlraum in dem Gehäuse (17) der Regelungseinheit (20) kann vorteilhafterweise zum einen durch das Ende des ersten Kolbenteils (22), das der Stopfbüchse (18) gegenüberliegt, und zum andern durch die Stufenoberfläche definiert sein, die das Endteil (36) und den zentralen Teilabschnitt des zweiten Kolbenteils (21) verbindet.
  • Wie aus beispielsweise Fig. 1 offensichtlich ist, ist die erste Kammer (23) mit dem Saugeinlaßteil (37) der Einspritzeinrichtung (9) durch die dritte Druckregelungsleitung (15) verbunden, die zweite Kammer (24) ist mit der ersten Auslaßleitung (8), d.h. mit der Druckseite der Pumpe (2) über die zweite Druekregelungsleitung (14) verbunden, während die dritte Kammer (25) und der Verbindungskanal (26) mit der Einlaßleitung (1) durch die erste Druckregelungsleitung (13) verbunden sind.
  • Wie in Fig. 1 gesehen werden kann, ist der Kolbenaufbau (43) vorteilhafterweise auf eine derartige Weise aufgebaut, daß eine kleine Differenz zwischen den wirksamen Kolbendruckbereichen in der ersten und der zweiten Kammer besteht, so daß sich in einer Betriebssituation, bei der der Druck in den Kammern (23, 24) gleich ist (P&sub2; = P&sub3;), d.h. wenn beispielsweise die Reinigungspistole (11) inaktiv ist, der Kolbenaufbau (43) in einer gegebenen gewünschten Richtung bewegen wird. Bei dem in der Zeichnung gezeigten Beispiel ist der Kolbendruckbereich an dem Teil des Kolbenaufbaus (43) am größten, das der Kammer (23) gegenüberliegt, d.h. in diesem Fall wird sich der Kolben in Richtung zu der linken Seite der Zeichnung bewegen. Wie ebenso zu verstehen ist, kann den Bewegungen in Richtung zu der linken Seite etwas durch die Feder (28) entgegengewirkt werden, die auf den Kolbenaufbau (43) in der entgegengesetzten Richtung wirkt. Wenn die Übergangsstufenoberfläche zwischen dem Endteil (36) und dem zentralen Teilabschnitt an die Abteilung (19) angrenzt, hat der Kolbenaufbau (43) eine Bewegung ausgeführt, die bewirkt, daß die Schaltstange (35) nicht länger in Eingriff mit dem Betriebsglied des Schalters (16) steht oder gegen dieses drückt, d. h. die Energieversorgungsschaltung für den Motor (6) ist unterbrochen und die Pumpe (2) stoppt. Während der Bewegung des Kolbenaufbaus (43) wird der Entlastungskanal (27) mit der dritten Kammer (25) verbunden, wodurch eine allgemeine Druckentlastung des gesamten Systems in dem Hochdruckreiniger bewirkt wird. Die Minderung des Drucks wird tatsächlich durch die Feder (28) geregelt, da die Kraft, mit der die Feder auf den Kolbenaufbau (43) wirkt, den Ausschlag gibt, für wie lange der Entlastungskanal (27) mit der Druckregelungsverbindung (13, 26) verbunden ist, welche den Verbindungskanal (26) und die erste Druckregelungsleitung (13) umfaßt, in der normalerweise ein Druck Pi vorherrscht, der kleiner als P&sub2; und P&sub3; ist, wobei der Druck normalerweise dem Hauptleitungsdruck entspricht, d.h. von 0 bis annähernd 10 bar.
  • Wenn die Kraft auf die Feder (28) im wesentlichen gleich oder etwas größer als die resultierende hydraulische Kraft auf den Kolbenaufbau (43) ist, wird der letztgenannte langsam nach hinten in Richtung der rechten Seite der Zeichnung verschoben, bis sich der Entlastungskanal (27) hinter die Abdichtung (34) an der Abteilung (19) bewegt hat, wobei danach eine Gleichgewichtsposition für den Kolbenaufbau (43) hergestellt wird. Normalerweise wird diese Gleichgewichtsposition so eingestellt, daß sie bei einem Druck von ungefähr 20 bar auftritt, kann natürlich aber gemäß der Anforderung gewählt werden. Die Länge der Schaltstange (35) und des Bewegungsteiles des Kolbenaufbaus (43) zu dieser Gleichgewichtsposition sind zueinander auf eine solche Weise abgestimmt, daß das Betriebsglied an dem Start- / Stop-Schalter (16) nicht betätigt wird, d.h. die Energieversorgungsschaltung für den Motor (6) ist immer noch unterbrochen, wobei dies bedeutet, daß die Pumpe (2) ebenso nicht betriebsfähig ist. Erst wenn die Reinigungspistole (11) erneut betätigt wird, d.h. wenn Reinigungsflüssigkeit erneut durch diese strömen kann, werden der Motor (6) und die Pumpe (2) erneut in Bewegung gesetzt.
  • Wenn die Reinigungspistole (11) geöffnet ist, tritt ein Zwischenmindern des Druckes in der ersten Kammer (23) über die dritte Druckregelungsleitung (15) und in der zweiten Kammer (24) über die zweite Druckregelungsleitung (14) auf. Nachfolgend bewirkt die resultierende hydraulische Kraft auf den Kolbenaufbau (43), daß sich der letztgenannte in Richtung der rechten Seite der Zeichnung bewegt, d. h. die Schaltstange (35) greift in das Betriebsglied des Start- / Stop-Schalters (16) ein oder drückt auf dieses, so daß die Energieversorgung zu dem Motor (6) geschlossen wird und der Motor die Pumpe (2) antreiben kann. Das heißt, der Hochdruckreiniger wird nun in beispielsweise dem normalen Hochdruckbetrieb arbeiten, wobei der Hauptflüssigkeitsströmungsweg durch den Hochdruckreiniger für die Reinigungsflüssigkeit offen ist und sich von der Einlaßleitung (1) durch die Pumpe (2) und die erste Auslaßleitung (8), die Einspritzeinrichtung (9) und die zweite Auslaßleitung (10) zu der Reinigungspistole (11) und dem Einstellmittel (12) folglich bei einem hohen Druck und mit einer relativ kleinen Flüssigkeitsmenge pro Zeiteinheit durch die Auslaßdüse der Reinigungspistole (11) nach außen erstreckt.
  • Somit entspricht während eines normalen Betriebs der Druck P&sub2; annähernd dem Auslaßdruck der Pumpe, der normalerweise in dem Intervall von 80 bis 120 bar liegt, sowohl in der zweiten Druckregelungsleitung (14) als auch in der zweiten Kammer (24), und wobei ein Druck P&sub3; in der ersten Kammer (23) kleiner als der Druck P&sub2; als Folge der Druckminderung in dem Saugeinlaß (37) der Einspritzeinrichtung (19), die durch die Strömung der Reinigungsflüssigkeit durch die letztgenannte bewirkt wird, und daher auch in die ersten Kammer (23) über die dritte Druckregelungsleitung (15) ist. In der dritten Kammer (25), dem Verbindungskanal (26) und der ersten Druckregelungsleitung (13) herrscht der Einlaßdruck der Reinigungsflüssigkeit vor. Somit bewirkt die resultierende hydraulische Kraft auf den Kolbenaufbau (43), daß dieser in der Position verbleibt, die zur rechten Seite der Zeichnung hin gezeigt ist. Bei diesem normalen Betriebszustand ist das Einstellmittel (12) an der Reinigungspistole (11) zum Ändem der Menge an Reinigungsflüssigkeit, die ausgestoßen werden soll, auf eine relativ kleine Ausflußöffnung für die Reinigungsflüssigkeit eingestellt.
  • Wie oben erwähnt wurde, ist es in vielen Situationen wünschenswert, daß der Betrieb des Hochdruckreinigers von einem normalen Betrieb bei einem hohen Druck zu einem Betriebszustand, bei dem der Druck etwas kleiner ist, geändert werden kann. Dies ist insbesondere bei Situationen erwünscht, die ein Waschen oder Spülen nach einem wirksamen Reinigen bei einem hohen Druck erfordern, oder, wenn es erwünscht ist, Schmutz auf der zu reinigenden Oberfläche zu tränken oder aufzuweichen, bevor Hochdruck auf die Reinigungsflüssigkeit und folglich auf den Hochdruckreiniger angewendet wird. In vielen Fällen eines Spülens bei einem niedrigen Druck ist die Menge an Reinigungsflüssigkeit erfahrungsgemäß jedoch unzureichend und aus diesem Grunde ist es wünschenswert, daß die Flüssigkeitsmenge auf eine einfache Weise erhöht werden kann.
  • Durch Einstellen des Ausflußeinstellmittels (12) auf eine Weise, daß die Ausflußöffnung für die Reinigungsflüssigkeit vergrößert wird, steigt die Strömungsgeschwindigkeit der Reinigungsflüssigkeit an, wodurch ein niedrigerer Druck in dem Saugeinlaß der Einspritzeinrichtung (9) und daher in der dritten Druckregelungsleitung (15) und ebenso in der ersten Kammer (23) erzeugt wird. Gleichzeitig bewirkt dieser geminderte Druck, daß sich das Rückschlagventil (29, 30) in dem Kolbenaufbau (43) öffnet, wodurch ermöglicht wird, daß zusätzliche Reinigungsflüssigkeit über den Sekundärströmungsweg strömt, der sich von der Einlaßleitung (1) durch die erste Druckregelungsleitung (13), den Verbindungskanal (26) und die dritte Kammer (25) durch den Einlaßkanal (32), das Rückschlagventil (29, 30) und den Kolbenaufbau (43), wie beispielsweise durch Strömungskanäle (nicht gezeigt) in dem ersten Kolbenteil (22), zu der ersten Kammer (23) und von der letztgenannten zu der Reinigungspistole (11) über die dritte Druckregelungsleitung (15), die Einspritzeinrichtung (9) und den Saugeinlaß (37) der letztgenannten, wie auch die zweite Auslaßleitung (10) erstreckt. Somit ist auf eine einfache Weise ein einfacher und verläßlicher Strömungsdurchgang für zusätzliche Reinigungsflüssigkeit dadurch hergestellt worden, daß die bereits beschriebenen Druckregelungsleitungen verwendet worden sind, und Versuche haben gezeigt, daß es mit den oben erwähnten normalen Druckbedingungen möglich ist, die Menge an Reinigungsflüssigkeit von beispielsweise 7 1/min. auf 12 1/min. zu erhöhen.
  • Die Größe des Niederdrucks, der erforderlich ist, um das Rückschlagventil (29, 30) zu öffnen, kann durch die Eigenschaften der Feder (29) bestimmt werden und hängt auch von dem Druck P&sub1; der Reinigungsflüssigkeit ab, der in der Einlaßleitung (1) vorherrscht.
  • BEZUGSZEICHENLISTE
  • P&sub1; Druck
  • P&sub2; Druck
  • P&sub3; Druck
  • 1 Einlaßleitung
  • 2 Hochdruckpumpe
  • 3 Einlaßventil
  • 4 Zylinder
  • 5 Kolben
  • 6 Motor
  • 7 Auslaßventil
  • 8 erste Auslaßleitung
  • 9 Einspritzeinrichtung
  • 10 zweite Auslaßleitung
  • 11 Reinigungspistole
  • 12 Einstellmittel
  • 13 erste Druckregelungsleitung
  • 14 zweite Druckregelungsleitung
  • 15 dritte Druckregelungsleitung
  • 16 Start- / Stop-Schalter
  • 17 Gehäuse
  • 18 Stopfbüchse
  • 19 Abteilung
  • 20 automatische Regelungseinheit
  • 21 zweites Kolbenteil
  • 22 erstes Kolbenteil
  • 23 erste Kammer
  • 24 zweite Kammer
  • 25 dritte Kammer
  • 26 Verbindungskanal
  • 27 Entlastungskanal
  • 28 Feder
  • 29 Feder
  • 30 Kugel
  • 31 Abdichtung
  • 32 Einlaßkanal
  • 33 Kanal
  • 34 Abdichtung
  • 35 Schaltstange
  • 36 zylindrisches Teil / Endteil
  • 37 Saugeinlaßteil
  • 43 Kolbenaufbau

Claims (5)

1. Verfahren zum Regeln der Strömung einer Reinigungsflüssigkeit in einem Hochdruckreiniger und von der Art, daß es die Bildung eines Hauptströmungsweges für die Reinigungsflüssigkeit an Teilen des Hochdruckreinigers umfaßt, umfassend:
a) eine Einlaßleitung (1) für Reinigungsflüssigkeit bei einem relativ niedrigen Druck (P&sub1;), eine Motorpumpeneinheit (6, 2), deren Saugseite mit der Einlaßleitung (1) verbunden ist, und deren Druckseite (8), an der ein Druck (P&sub2;) vorherrscht, mit dem Düseneinlaßteil einer Einspritzeinrichtung (9) verbunden ist, deren Auslaß mit einer Reinigungspistole (11) verbunden ist, die ein Mittel (12) aufweist, um die ausgestoßene Menge an Reinigungsflüssigkeit zu verändern, und
b) eine automatische Regelungseinheit (20) zum Regeln der durchströmenden Reinigungsflüssigkeit und umfassend
b1) ein Gehäuse (17) mit einer zylindrischen Innenkammer, in der
b2) ein federbelasteter (28) Kolben (43) mit Endflächen, die unterschiedliche wirksame Oberflächenbereiche aufweisen, abdichtend und gleitend gelagert ist und somit die Kammer in drei Teilkammern (23, 24, 25) teilt, von denen die erste (23) mit dem Saugeinlaß (37) der Einspritzeinrichtung (9) über eine Druckregelungsleitung (15) verbunden ist, in der ein Druck (P&sub3;) vorherrscht, und die zweite Teilkammer (24) mit der Druckseite (8) der Pumpe (2) über eine Druckregelungsleitung (14) verbunden ist, und die dritte Teilkammer (25) mit der Einlaßleitung (1) über eine Druckregelungsverbindung (13, 26) verbunden ist, wie auch
b3) eine Schaltstange (35), die mit dem Kolben (43) verbunden ist und durch den letztgenannten in Richtung zu und weg von einem Betriebselement an einem Start-/Stop-Schalter (16) bewegbar ist, der in die Energieversorgungsschaltung des Motors (6) eingefügt ist, um so in der Lage zu sein, die Versorgungsschaltung für den Motor zu schließen oder zu unterbrechen, während das Verfahren die folgenden Schritte c und d umfaßt:
c) daß während des Betriebs des Hochdruckreinigers eine resultierende hydraulische Kraft auf den Kolben (43) erzeugt wird, um so zu bewirken, daß der letztgenannte eine Position einnimmt, in der er auf die Schaltstange (35) für eine Verbindung und einen Betrieb des Start-/Stop-Schalters (16) für die Motorpumpeneinheit (6, 2) wirkt, und
d) daß durch Ändern des Einstellmittels (12) eine relativ große Menge an Reinigungsflüssigkeit pro Zeiteinheit bei einem relativ niedrigen Druck ausgestoßen wird, so daß ein relativ niedriger Druck (P&sub3;) über das Saugeinlaßteil (37) der Einspritzeinrichtung (9) erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet,
e) daß, um den relativ niedrigen Druck (P3) auszunutzen, ein Sekundärströmungsweg für die Reinigungsflüssigkeit durch Teile des Hochdruckreinigers dadurch ausgebildet ist, daß zusätzlich Strömungskanäle für Reinigungsflüssigkeit in dem Kolben (43) vorgesehen sind, um es so zu ermöglichen, zusätzliche Reinigungsflüssigkeit an die Flüssigkeitsströmung des Hauptströmungsweges von dem Sekundärströmungsweg zu liefern, der sich von der Einlaßleitung (1) über die Druckregelungsverbindung (13, 26), die Teilkammern (25, 23) auf jeder Seite des Kolbens (43) und die Druckregelungsleitung (15) zu der Einspritzeinrichtung (9) und dem Saugeinlaß (37) der letztgenannten erstreckt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Strömung an zusätzlicher Reinigungsflüssigkeit in dem Kolben (43) von dem Einlaß (1) zu der Einspritzeinrichtung (9) durch Öffnen eines Rückschlagventiles (29, 30) in dem Kolben (43) auftritt, wobei die Öffnungseigenschaften des Rückschlagventiles den Zeitpunkt und die Menge der zusätzlichen Lieferung an Reinigungsflüssigkeit bestimmen.
3. Vorrichtung zum Regeln der Strömung einer Reinigungsflüssigkeit durch einen Hochdruckreiniger und von dem Typ, bei dem ein Hauptströmungsweg für die Reinigungsflüssigkeit durch Teile des Hochdruckreinigers ausgebildet ist, umfassend:
a) eine Einlaßleitung (1) für Reinigungsflüssigkeit bei einem relativ niedrigen Druck (P&sub1;), eine Motorpumpeneinheit (6, 2), deren Saugseite mit der Einlaßleitung (1) verbunden ist, und deren Druckseite (8), an der ein Druck (P&sub2;) vorherrscht, mit dem Düseneinlaßteil einer Einspritzeinrichtung (9) verbunden ist, deren Auslaßteil mit einer Reinigungspistole (11) verbunden ist, die ein Einstellmittel (12) aufweist, um die ausgestoßene Menge an Reinigungsflüssigkeit zu verändern, als auch
b) eine automatische Regelungseinheit (20) zum Regeln der Strömung der Reinigungsflüssigkeit und umfassend
b1) ein Gehäuse (17) mit einer zylindrischen Innenkammer, in der ein federbelasteter (28) Kolben (43), der Endflächen mit unterschiedlichen wirksamen Oberflächenbereichen aufweist, abdichtend und gleitend gelagert ist und somit die Kammer in drei Teilkammern (23, 24, 25) teilt, von denen die erste (23) mit dem Saugeinlaß (37) der Einspritzeinrichtung (9) über eine Druckregelungsleitung (15) verbunden ist, in der ein Druck (P&sub3;) vorherrscht, und die zweite Teilkammer (24) mit der Druckseite (8) der Pumpe (2) über eine Druckregelungsleitung (14) verbunden ist, und die dritte Teilkammer (25), die mittels einer Abteilung (19) von der zweiten Kammer (24) getrennt ist und in der ein Ende (36) des Kolbens (43) gelagert ist, mit der Einlaßleitung (1) über eine Druckregelungsverbindung (13, 26) verbunden ist, wie auch
b2) eine Schaltstange (35), die mit dem Kolben (43) verbunden ist und durch den letztgenannten in Richtung zu und weg von einem Betriebselement an einem Start- / Stop-Schalter (16) bewegbar ist, der in die Energieversorgungsschaltung des Motors (6) eingefügt ist, um auf diese Weise in der Lage zu sein, die Versorgungsschaltung für den Motor zu schließen und zu unterbrechen,
dadurch gekennzeichnet,
c) daß der Kolben (43) zumindest einen Durchflußkanal umfaßt, um so zuzulassen, daß zusätzliche Reinigungsflüssigkeit durch einen Sekundärströmungsweg geliefert wird, der sich von der Einlaßleitung (1) über die Druckregelungsverbindung (13, 26), die Teilkammern (23, 25) auf jeder Seite des Kolbens (43) und die Druckregelungsleitung (15) zu der Einspritzeinrichtung (9) und dem Saugeinlaß (37) der letztgenannten erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Strömung an zusätzlicher Reinigungsflüssigkeit durch den Kolben (43) von dem Einlaß (1) zu der Einspritzeinrichtung (9) beim Öffnen eines Rückschlagventiles auftritt, das eine Kugel (30) und eine Feder (29) in dem Kolben (43) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (43) aus zwei Kolbenteilen (21, 22) besteht, in denen ein Durchflußkanal (32) für das Rückschlagventil (29, 30) ausgebildet ist.
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