DE2638377A1 - Bremskraftverteiler fuer zweikreisbremsanlagen - Google Patents
Bremskraftverteiler fuer zweikreisbremsanlagenInfo
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Description
ALFRED TEVES GI-IBII 6000 Frankfurt/M., 25.8. 1976
ρ 4455
Bernd Schopper - 1
Bremskraftverteiler für Zweikreisbremsanlagen
Die Erfindung betrifft einen Bremskraftverteiler für Zweikreisbremsanlagen,
durch den eine Verbindung des ersten Bremskreises zwischen Bremsdruckquelle und Radzylindern beeinflußbar
ist, wozu er einen vom Druck des ersten Bremskreises in Schließrichtung entgegen einer Steuerkraft
beaufschlagbaren Kolben mit einem Ventilglied hat, durch
welches die Verbindung an einem Ventilsitz verschließbar ist, und der eine Einrichtung hat, durch die ein Verschließen
der Verbindung bei Ausfall des zweiten Bremskreises verhindert wird.
Ein solcher Bremskraftverteiler ist durch die Dt-AS 1 961 94i
bekannt. Dort hat der Kolben einen im Gehäuse dichtend verschiebbaren koaxialen Fortsatz, der entgegen der Steuerkraft
vom Druck im zweiten Bremskreis beaufschlagt ist.
Das Ventilglied ist direkt am Kolben in dessen mittleren Bereich ausgebildet und wirkt mit einem den Kolben umgebenden
im Gehäuse verschiebbaren Dichtring zusammen, der den Ventilsitz bildet,- In Schließstellung hat der Kolben in
seinem mittleren Bereich eine vom Druck der Bremsdruckquelle des ersten Bremskreises in Richtung der Steuerkraft
beaufschlagte Fläche und eine vom den Radzylindern des
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ALFRED TEVKS GMBII
ersten Bremskrcises zugeführten Druck entgegen der Steuerkraft
beaufschlagte Fläche. -Λ11β Flächen sind dabei so aufeinander
abgestimmt, daß der Kolben nur dann in Schließstellung
gelangen und bleiben kann, wenn der Fortsatz vom Druck des zweiten Bremskreises beaufschlagt ist. Bei Ausfall
des zweiten Bremskreises überwiegen stets die Kräfte in Richtung der Steuerkraft. Als Nachteil ist dabei anzusehen,
daß der Druck des zweiten Bremskreises bei Normalfunktion
unmittelbaren Einfluß auf den Kolben und dessen Bewegung und somit auf den geregelten Druck des ersten Bremskreises
hat. Von der Bremsdruckquelle herrührende Druckunterschiede zwischen den beiden Bremskreisen wirken sich somit auf den
geregelten Druck des ersten Bremskreises aus. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß bedingt durch den Fortsatz der
Durchmesser des Ventilsitzes relativ groß gewählt werden muß, damit im mittleren Bereich des Kolbens noch entsprechende
Flächen ausgebildet werden können.
Durch die Dt-PS 1 655 2°Λ ist auch schon ein Bremskraftverteiler
der eingangs genannten Art bekannt, bei dem der zweite Bremskreis keinen unmittelbaren Einfluß auf den
Kolben hat. Dort ist eine Sperrfeder vorgesehen, durch die der Kolben zusätzlich in Richtung der Steuerkraft beaufschlagbar
ist. Bei Normalfunktion wird die Sperrfeder über
einen vom Druck des zweiten Bremskreises beaufschlagten Ringkolben vom Kolben abgestellt gehalten. Die Sperrfeder
kommt also nur bei Ausfall des zweiten Bremskreises zur Wirkung. Diese Sperrfeder ist natürlich schon ein grundsätzlicher
Nachteil, weil sie sehr stark vorgespannt werden muß, um den Kolben in Offenstellung halten zu können, und
gegen diese Vorspannung muß sie noch vom zweiten Bremskreis bei Normalfunktion mit Hilfe des Ringkolbens vom Kolben
abgestellt werden. Dazu wird dem zweiten Bremskreis eine
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erhebliche Menge Druckmittel entnommen. Außerdem hat
dieser Bremskraftverteiler einen hohen Fertigungsaufwand
und baut sehr groß. !
Aufgabe der Erfindung ir>t es, einen Bremskraftverteiler
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem der Kolben neben der Steuerkraft nur vom Druck des ersten
Bremskreises beeinflußt wird und bei dem trotzdem bei •Ausfall des zweiten Bremskreises das Ventilglied den
Ventilsitz frei gibt, ohne daß dazu eine Sperrfeder oder dergleichen erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Einrichtung eine koaxial zum Kolben verschiebbare Hülse ist, an welcher
der Ventilsitz ausgebildet ist und die vom Druck des zweiten Bremskreises in Richtung des Ventilgliedes und
entgegengesetzt vom Druck des ersten Bremskreises beaufschlagt ist. Damit ist erreicht, daß das Ventilglied bei
einer Verschiebung des Kolbens nur dann auf den Ventilsitz gelangen kann, wenn dieser durch den Druck des zweiten
Bremskreises in seiner Normalposition gehalten ist.
Andernfalls verschiebt er sich mit der Hülse derart, daß der Ventildurchgang nicht geschlossen werden kann.
Vorteilhaft ist, wenn die Hülse entgegengerichtet zur Steuerkraft an einem Anschlag des Kolbens abstützbar ist
und der Kolben seinerseits an einem gehäusefesten Anschlag
2-5 abstützbar ist. Damit wird bei Ausfall des zweiten Bremskreises
die Bewegung der Hülse und des Kolbens auf einen bestimmten Weg begrenzt. Dies kann in konstruktiv
einfachster Weise dadurch erreicht werden, indem der Anschlag für die Hülse am Kolben durch einen radialen
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ALFRED TEVES GMBH
-Αϊ-
Vorsprung· gebildet ist, mit dem der Kolben wiederum am gehäusefesten Anschlag abstützbar ist.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Hülse durch eine Rückstellfeder in Richtung des Ventilgliedes gespannt ist.
Damit wird erreicht, daß zu Beginn einer Bremsung stets alle Teile in Ausgangsposition sind.
.Bei einer Ausführungsform, bei welcher der Kolben als
Stufenkolben ausgebildet ist und bei der damit im oberen Druckbereich der den Radzylindern des ersten Bremskreises
zugeführte Druck lediglich gemindert wird, entspricht der Durchmesser des Ventilsitzes dem Außendurchmesser des dem
Ventilsitz zugewandten Ende der Hülse.
Dies ist konstruktiv besonders einfach dadurch erreicht, daß die Hülse zum Ventilglied hin abgestuft und von einem
verschiebbaren Ringkolben umgeben ist, dessen Querschnittsfläche der Abstufung der Hülse entspricht und wobei zwischen
Abstufung und Ringkolben ein Dichtring angeordnet ist.
Für ein Bremssystemmit zweikreisig betätigter Hinterachse ist in einer Verbindung des zweiten Bremskreises zwischen
Bremsdruckquelle und Radzylindern ein zweiter Bremskraftverteiler vorgesehen, wobei der vom zweiten Breinskraftverteiler
beeinflußte Bremsdruck durch Beaufschlagung des Kolbens vom ersten Bremskraftverteiler dessen Steuerkraft
bildet, wobei weiterhin vorgesehen ist, daß die beiden Bremskraftverteiler koaxial in einem Gehäuse angeordnet
sind, wobei der Kolben und die Hülse des ersten Bremskraftverteilers
einem Auslaßraum des zweiten Bremskraftverteilers zugewandte Beaufschlagungsflächen haben. Es
ergibt sich damit eine besonders kompakte Einheit zur
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Beeinflussung der Drücke in beiden Bremskreisen. Dabei
ist auch gewährleistet, daß beide Bremskräftverteiler bei
intaktem Bremssystem völlig synchron arbeiten. Dadurch,
daß der Durchmesser der dem Auslaßraum des zweiten Bremskraftverteilers zugewandten Beaufschlagungsfläche des
Kolbens vom ersten Eremskraftverteiler dem Ventilsitzdurchmesser
des ersten Bremskraftverteilers entspricht, ist der erste Bremskraftverteiler "lediglich als Begrenzer ausgebildet.
Durch seine vom zweiten Bremskraftverteiler abhängige
Steuerkraft wird im ersten Bremskreis aber stets der gleiche Druckverlauf wie im zweiten Bremskreis erreicht.
Selbst Druckunterschiede der Bremsdruckquelle wirken sich an den über die Bremskraftverteiler angeschlossenen Radzylindern
nicht aus.
Von Vorteil ist dabei, wenn im Auslaßraum ein gehäusefester
Anschlag angeordnet ist, an dem der Kolben des ersten Bremskraftverteilers an einem radialen Vorsprung abstützbar
ist und an welchem wiederum die Hülse abstützbar ist. Damit wird bei Ausfall des zweiten Bremskreises der Kolben
und die Hülse des ersten Bremskraftverteilers nur um einen
bestimmten Weg verschoben, der kleiner ist als der zulässige Verschiebeweg des Kolbens vom zweiten Bremskraftverteiler.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen, die anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert sind.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein als Begrenzer ausgebildetes Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 ein als Minderer ausgebildetes Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 ein zur Beeinflussung des Druckes in beiden Brems-
kreisen ausgebildetes Ausführungsbeispiel.
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In Fig. 1 ist ein Gehäuse 1 mit einer abgestuften Sackbohrung 2 dargestellt. Die Sackbohrung 2 ist in sich
verjüngende Abschnitte A, B und C gegliedert. Im Abschnitt B ist dichtend verschiebbar eine Hülse 3 angeordnet, in
der sich wiederum dichtend verschiebbar ein Kolben 4 befindet. Der Kolben 4 trägt an seinem in den Abschnitt A
ragenden Ende ein Ventilglied 5« Ein mit dem Ventilglied zusammenwirkender Ventilsitz β ist an der Hülse 3 ausge-
* bildet. Der Kolben 4 ragt mit seinem anderen Ende durch den Abschnitt C aus dem Gehäuse 1 heraus. Im Abschnitt C
ist er dichtend verschiebbar durch einen Ring 15 geführt. Der Ring 15 ist druckmitteldicht in die Sackbohrung 2
eingesetzt und durch einen Sicherungsring 16 gehäusefest gehalten. Außerhalb des Gehäuses 1 greift am Kolben 4
eine Steuerkraft Q in Richtung des Ventilgliedes 5 an, die durch einen Pfeil angedeutet ist. Die Steuerkraft Q
kann beispielsweise von einer vorgespannten Feder oder achslastabhängig aufgebracht werden.
Im Abschnitt A ist somit ein Auslaßraum 10 ausgebildet, der über einen Anschluß 7 mit nicht dargestellten Radzylindern
verbindbar ist. In den Abschnitt B mündet ein Anschluß 8, der mit dem ersten Bremskreis der Druckmittelquelle
verbindbar ist. Der Anschluß 8 ist über einen Kanal 11 in der Hülse 3 mit einer Ringnut 12 des Kolbens 4 verbunden.
Die Ringnut 12 erstreckt sich dabei bis zum Ventilglied 5· Sie bildet praktisch einen stets mit der Druckmittelquelle
verbundenen Einlaßraum. Zwischen Hülse 3 und Ring 15 ist ein Ringraum 13 begrenzt, der über einen
Anschluß 9 mit dem zweiten Bremskreis der Druckmittelquelle
verbindbar ist. Im Ringraum 13 ist eine Rückstellfeder 14 angeordnet, die sich zwischen Ring 15 und Hülse
abstützt und die Hülse 3 in Ruhestellung an einem Anschlag 18 hält. Im Ringraum 13 hat der Kolben 4 einen radialen
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Vorsprung 19· Zwischen den nicht dargestellten Dichtungen
des Kolbens 4 und der Hülse 3 zum Ringraum 13 und zum
Anschluß 8 bzw. zur Ringnut 12 ist eine zur Atmosphäre offene Bohrung 17 vorgesehen, die gewährleistet, daß eine
Beschädigung der Dichtungen nicht unbemerkt bleibt.
Bei der nachfolgenden Funktionsbeschreibung ist zu beachten, daß bei dem Ausführungsbeispiel der Fig, 1 der Durchmesser
des Ventilsitzes 6 dem Dichtdurchmesser des Kolbens 4 in der Hülse 3 und im Ring 15 entspricht.
Vor Beginn einer Bremsung befinden sich alle Teile in der gezeichneten Stellung. Es besteht somit eine direkte
Verbindung zwischen dem Anschluß 8 und dem Anschluß 7· Es steigt damit zunächst gleichzeitig der Druck in der
Ringnut 12 und dem Auslaßraum 10 sowie im Ringraum 13 an.
Der Druck im Ringraum 13 hat keinen Einfluß auf den Kolben
4. Er beaufschlagt jedoch die Hülse 3 ; in Richtung auf den Anschlag 18 so, daß sie trotz der entgegengerichteten
Beaufschlagung vom Druck im Auslaßraura 10 in ihrer Position bleibt. Der Kolben 4 wird vom Druck im Auslaßraum 10 entgegen
der Steuerkraft Q beaufschlagt. Sobald der Druck hoch genug ist, um die Steuerkraft Q zu überwinden, verschiebt
sich der Kolben 4 nach links, so daß sich das Ventilglied 5 auf den Ventilsitz 6 setzt und damit die Verbindung
zwischen der Ringnut 12 und dem Auslaßraum 10 unterbricht.
Es kann sich somit der Druck im Auslaßraum unabhängig vom Druck der Druckmittelquelle nicht weiter erhöhen.
Erst wenn der Druck der Druckmittelauelle wieder darunter absinkt, wird die Hülse3vom Druck im Auslaßraum entgegen
dem gesunkenen Druck im Ringraum 13 nach links verschoben,
so daß die Verbindung zwischen Ringnut 12 und Auslaßraum 10 wieder hergestellt ist. Damit sinkt auch sofort der
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Druck ira Auslaßraum 10, so daß der Kolben 4 und die Hülse 3 unter der Wirkung der Steuerkraft und der
Rückstellfeder 14 wieder in ihre gezeichnete Position
zurückkehren.
Es sei hier darauf hingewiesen, daß auch die Anschlüsse 7 und 8 vertauscht werden können. Dies wirkt sich
lediglich beim Druckabbau derart aus, daß nicht die Hülse 3 verschoben wird. Zur Freigabe des Ventilsitzes
wird dann der Kolben 4 durch die Steuerkraft Q gegen den sinkenden Druck der Druckmittelquelle im Raum 10 verschoben.
Bei Ausfall des zweiten Bremskreises ist im Ringraum kein Druck vorhanden, welcher die Hülse 3 in ihrer gezeichneten
Position während einer Bremsung halten könnte.
Die Hülse 3 wird also vom Druck im Auslaßraum 10 stets
an dem radialen Vorsprung 19 des Kolbens 4 gehalten und
entsprechend dem Druck im Auslaßraum 10 gemeinsam mit dem Kolben 4 nach links entgegen der Steuerkraft Q bewegt.
Diese Bewegung kann dabei maximal soweit gehen, bis der Vorsprung 19 am Ring 15 anliegt. Auch bei Ausfall
des zweiten Bremskreises wird die Hülse 3 wegen des dann zusammenbrechenden Druckes im Ringraum 13 sofort gegen den
Vorsprung 19 geschoben. Ein Verschließen der Verbindung zwischen Ringnut 12 und Auslaßraum 10 ist damit bei Ausfall
des zweiten Bremskreises unmöglich.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die zu Fig. 1 gleichen Teile mit der gleichen Bezugsziffer versehen,
so daß diese nicht noch einmal erläutert werden brauchen. Ein wesentlicher Unterschied zu Fig. 1 besteht jedoch
darin, daß die Hülse 3 zum Ventilglied 5 hin abgestuft
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ist und der Ventilsitz 6 am Außendurchmesser des abgestuften·
Endes der Hülse 3 vorgesehen ist. Da der Ventildurchmesser
damit größer ist, als der Dichtdurchmesser des Kolbens k in der Hülse 3» resultiert bei geschlossenem
Ventildurchgang eine Ringfläche, durch welche der Kolben h am Ventilglied 5 vom Druck in der Ringnut 12 in Richtung
der Auslaßkammer 10 beaufschlagt wird.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß auf dem abgestuften Ende der Hülse 3 verschiebbar ein Ringkolben
20 angeordnet ist, dessen Außendurchmesser dem der
übrigen Hülse 3 entspricht. Der Ringkolben 20 ist in Richtung des Auslaßraumes 10 am Anschlag 18 abgestützt.
Zwischen Ringkolben 20 und Abstufung der Hülse 3 ist ein Dichtring 21 angeordnet, welcher so ausgebildet ist,
daß er in Richtung des Auslaßraumes 10 sowohl an der Hülse 3» als auch an der Bohrung 2 abdichtet. Der Ringkolben
20 braucht daher keine eigenen Dichtungen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind auch die übrigen an sich
selbstverständlichen Dichtungen dargestellt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 hat folgende Punktionsweise :
Mit beginnendem Druckaufbau wird den Anschlüssen 8 und 9 Druckmittel zugeführt. In der Ringnut 12 und dem Auslaßraum
10 baut sich nun wegen des offenen Ventildurchganges gleichmäßig Druck auf. Ein solcher Druck herrscht auch
im Ringraum 13, so daß die Hülse 3 druckausgeglichen ist und von der Rückstellfeder 14 in der gezeichneten Position
gehalten wird. Sobald der Druck in der Ringnut 12 und im
Auslaßraum 10 hoch genug ist, daß er mit einer Beaufschlagungsfläche,die
dem Dichtdurchmesser des Kolbens 4
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in der Hülse 3 entspricht, die Steuerkraft Q überwinden
kann, wird der Kolben k nach links verschoben und das
Ventilglied 5 verschließt den Ventildurchgang am Ventilsitz 6.
Beim weiteren Druckaufbau wird der Kolben h auf einer
Ringfläche, die dem Durchmesser des Ventilsitzes 6 minus dem Dichtdurchmesser des Kolbens h in der Hülse 3
entspricht, vom Druck in der Ringnut 12 nach rechts beaufschlagt. Vom Druck im Auslaßraum 10 wird er auf
einer vom Durchmesser des Ventilsitzes 6 bestimmten Fläche nach links beaufschlagt. Dies führt dazu, daß
er stets kurzzeitig vom Ventilsitz 6 abhebt und soviel Druckmittel in den Auslaßraum nachströmen läßt, daß
diese Kräfte wieder mit der Steuerkraft Q ins Gleichgewich't kommen. Es findet also im Auslaßraum 10 ein gegenüber
dem Druck in der Ringnut 12 geminderter Druckaufbau statt. ¥ährend des gesamten Druckaufbaues ist die Hülse
3 stets druckausgeglichen, weil im Ringraum 13 ein entsprechender
Druck aufgebaut wird. Auch bei Druckabbru bleibt die Hülse 3 stets druckausgeglichen. Es sinkt p.ber
die den Kolben k nach rechts beaufschlagende Kraft, so daß sich dieser mit der Hülse 3 unter der ¥irkung des
Druckes im Auslaßraum 10 nach links verschiebt. Dadurch wird der Auslaßraum 10 vergrößert, so daß auch dort der
Druck sinkt. Erst wenn dieser Druck soweit gesunken ist, daß die Steuerkraft Q in der Lage ist, den Kolben h
nach rechts zu verschieben und damit das Ventilglied 5 vom Ventilsitz 6 abzuheben, besteht wieder freie Druckmittelverbindung
vom Anschluß 8 zum Anschluß 7· Beim Druckabbau besteht also stets das gleiche Druckverhältnis
zwischen dem Anschluß 8 und dem Anschluß 7 wie beim
Druckaufbau, soweit man von den geringen, durch die Reibungskräfte der Dichtungen verursachten Unterschiede
absieht.
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Bei Ausfall des zweiten Breraskreises ist bei diesem
Ausführungsbeispiel die Funktion wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Durch den fehlenden Druck im
Ringraum 13 wird die Hülse 4 stets am Vorsprung 19 gehalten und ein Schließen des Ventildurchgangs ist
ausgeschlossen.
, Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist der erfindungsgemäße
erste Bremskraftverteiler mit einem zweiten
Bremskraftverteiler für den zweiten Bremskreis kombiniert.
Die Bohrung 2 weist dabei einen weiteren Abschnitt D auf. Die in den Abschnitten A und B angeordneten Teile
entsprechen dabei denen der Fig. 1 vollständig und brauchen deshalb nicht noch einmal erläutert werden.
Der Kolben 4 ragt dabei jedoch nicht aus dem Gehäuse heraus, sondern nur in den Abschnitt C.
Im Abschnitt C ist dichtend verschiebbar ein Stufenkolben 27 angeordnet, dessen Ende geringeren Durchmessers
dichtend verschiebbar durch den nunmehr im Abschnitt D angeordneten Ring 15 aus dem Gehäuse 1 herausgeführt
und von der Steuerkraft Q in Richtung des ersten Bremskraf tverteilers beaufschlagt ist. Der Stufenkolben
hat eine dem ersten Bremskraftverteiler zugewandte größere Beaufschlagungsfläche, durch die ein Auslaßraum 29 begrenzt
ist. Durch eine dem Ring 15 zugewandte kleinere Beaufschlagungsfläche ist ein Einlaßraum 30 begrenzt.
Der Einlaßraum 30 ist über den Anschluß 9 mit dem
zweiten Bremskreis der Druckmittelquelle verbindbar. Der Auslaßraum 29 ist über einen Anschluß 31 mit an den
zweiten Bremskreis anzuschließenden Radzylindern verbindbar.
Durch den Stufenkolben 27 ist ein den Einlaßraum 30 mit dem Auslaßraum 29 verbindender Kanal geführt,
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der von einem mechanisch betätigbaren Ventilelement 28
verschließbar ist. Das Ventilelcment 28 ist dabei derart
betätigb'ar, dai3 es den Kanal freigibt, solange sich der
. Stufenkolben 27 in Anlage am Kolben k befindet.
Im Auslaßraum 29 ist noch ein durch einen Sicherungsring
26 befestigter Anschlagring 25 angeordnet, durch den eine Bewegung des Kolbens h nach links im Zusammenwirken mit
dem Vorsprung 19 begrenzt wird. Die Rückstellfeder Ik ist
zwischen dem Anschlagring 25 und der Hülse 4 angeordnet.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 hat folgende Funktionsweise:
Mit beginnendem Druckaufbau wird den Anschlüssen 8 und 9 Druckmittel zugeführt, welches zunächst ungehindert
in die Auslaßräume 10 und 29 gelangt. Sobald jedoch ein
Druck erreicht ist, bei dem sich der Stufenkolben 27 gegen die Steuerkraft Q nach links verschiebt, schließt
das Ventilelement 28, und im Auslaßraum 29 findet nur
noch ein verminderter Druckaufbau statt. Dadurch wird beim weiteren Druckaufbau jedoch auch der Kolben h nach
links verschoben, so daß sich im Auslaßraum 10 ein nur unwesentlich höherer Druck aufbauen kann als im Auslaßraum
29· Der Druck im Auslaßraum 10 wird also dem Druck
im Auslaßraum 29 stets nachgeführt. Beim Druckaufbau oberhalb des Umschaltpunktes (erstes Schließen der
Bremskraftverteiler).wird der Kolben k nach rechts verschoben,
bis eine entsprechende Druckmittelmenge in den Auslaßraum 10 nachgeströmt ist. Beim Druckabbau bewegt
sich der Koiben ^"gemeinsam mit der Hülse 3 in der Art
eines Schwimmkolbens nach links, wodurch der Auslaßraura
10 vergrößert wird, so daß sich auch dabei der Druck im Auslaßraum 10 stets dem im Auslaßraum 29 anpaßt. Diese
Funktion eines Schwimmkolbens kann auch beim Druckauf-
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bau eintreten, wenn zuvor ein Druckabbau stattfand, bei dem der IJmsehaltpunkt nicht erreicht wurde und die Hülse
3 sich noch nicht am Anschlag 18 befindet.
Bei Ausfall des zweiten Bremskreises wird im Auslaßraum 29 kein Druck aufgebaut. Der Druck im Auslaßraum 10
hält somit die Hülse 3 stets am Vorsprung 19» so daß die Verbindung zum Anschluß 7 nicht unterbrochen werden
kann. Der Kolben 4 seinerseits stützt sich dabei zunächst über den Stufenkolben 27 gegen die Steuerkraft Q ab.
Dabei wird sein Verschiebeweg gegen die Steuerkraft Q jedoch durch den Anschlagring 25 begrenzt, sobald der
Vorsprung 19 an diesen zur Anlage kommt.
Bei Ausfall des ersten Bremskreises arbeitet der durch den Stufenkolben 27 gebildete zweite Bremskraftverteiler
völlig normal.
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Claims (10)
1. Bremskraftverteiler für Zweikreisbremsanlagen, durch den eine Verbindung des ersten Bremskreises
zwischen Bremsdruckquelle und Radzylindern beeinflußbar ist, wozu er einen vom Druck des ersten
Bremskreises in Schließrichtung entgegen einer Steuerkraft beaufschlagbaren Kolben mit einem Ventilglied
hat, durch welches die Verbindung an einem Ventilsitz verschließbar ist, und der eine Einrichtung
hat, durch die ein Verschließen der Verbindung bei · Ausfall des zweiten Bremskreises verhindert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine koaxial zum Kolben (4) verschiebbare
Hülse (3) ist, an welcher der Ventilsitz (6) ausgebildet ist und die vom Druck des zweiten Bremskreises
in Richtung des Ventilgliedes (5) und entgegengesetzt vom Druck des ersten Bremskreises beaufschlagt ist.
2. Bremskraftverteiler nach Anspruch 1, dadurch g ekennzeichnet,
daß die Hülse (3) entgegengerichtet zur Steuerkraft (q) an einem Anschlag (19)
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des Kolbens (4) abstützbar ist und der Kolben (4) seinerseits an einem gehäusefesten Anschlag (15)
abstützbar ist.
3. Br eraskraftver teiler nach Anspruch 2, dadurch g ekennzeichnet,
daß der Anschlag (19) für
die Hülse (3) am Kolben (4) durch einen radialen Vorsprung (19) gebildet ist·, mit dem der Kolben (4)
wiederum am gehäusefesten Anschlag (i5) abstützbar
ist.
4. Bremskraftverteiler nach einem der Ansprüche 1 - 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) durch eine Rückstellfeder (i4) in Richtung des
Ventilgliedes (5) gespannt ist.
5· Bremskraftverteiler nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Ventilsitzes (6) dem Außendurchiaesser
des dem Ventilsitz (6) zugewandten Ende der Hülse (3) entspricht.
6. Bremskraftverteiler nach einem der /jisprüche 1 - 5t
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse
(3) zum Ventilglied (5) hin abgestuft und von einem verschiebbaren Ringkolben (20) umgeben ist, dessen
Querschnittsfläche der Abstufung der Hülse (3) entspricht und wobei zwischen Abstufung und Ringkolben
(20) ein. Dichtring (21) angeordnet ist.
7. Bremskraftverteiler nach Anspruch 4 oder einem der
folgenden, dadurch gekennz e i ohne t, daß in einer Verbindung des zweiten Bremskreises
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zwischen Brensdruckquelle und Radzylindern ein
zweiter Brei.islcraf tverteiler (27, 28, 29, 30) vorgesellen
ist, und daß der vom zweiten Bremskraft-. verteiler (27 - 30) beeinflußte Bremsdruck durch
Beaufschlagung des Kolbens (k) vom ersten Bremskraftverteiler
dessen Steuerkraft bildet.
8. Bremskraftverteiler nach Anspruch 7» dadurch g e-
* kennzeichnet, daß die beiden Bremskraftverteiler koaxial in einem Gehäuse (i) angeordnet
sind, wobei der Kolben (4) und die Hülse (3) des ersten Bremskraftverteilers einem Auslaßraum (29)
des zweiten Bremskraftverteilers zugewandte Beaufschlagungsflächen haben.
9. Bremskraftverteiler nach Anspruch 8, dadurch g ekennzeichnet,
daß der Durchmesser der dem Auslaßraum (29) des zweiten Bremskraftverteilers zugewandten Beaufschlagungsfläche des Kolbens (k)
vom ersten Bremskraftverteiler dem Ventilsitzdurchmesser (6) des ersten Breniskraftverteilers entspricht,
10. Bremskraftverteiler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch .gekennz e ichne t, daß im Auslaßraum (29)
ein gehäusefester Anschlagring (25) angeordnet ist, an dem der Kolben (4) des ersten Bremskraftverteilers
an einem radialen Vorsprung (19) abstützbar ist und an welchem wiederum die Hülse (3) abstützbar ist.
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Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2638377A DE2638377C2 (de) | 1976-08-26 | 1976-08-26 | Bremskraftverteiler für Zweikreisbremsanlagen |
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