DE69503841T2 - Statorgehäuse und Verfahren zur Herstellung von Statorgehäusen - Google Patents
Statorgehäuse und Verfahren zur Herstellung von StatorgehäusenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich allgemein auf die Statorrahmenfertigung und insbesondere auf einen Statorrahmen, der in Wechselspannungs-Traktionsmotoren für Lokomotiv-Anwendungen verwendbar ist.
- Ein übliches Verfahren der Statorrahmenfertigung verwendet ein oktogonales Statorblech-Stanzstück mit zwei gegossenen Endstücken und vier gegossenen Ankerstäben. Die Statorbleche werden zwischen den Endstücken eingeklemmt, die durch die Ankerstäbe verbunden sind. Die Endstücke und Ankerstäbe erfordern eine Bearbeitung vor der Montage, wozu ein extensives Fräsen der ebenen Oberflächen zur Befestigung gehört. Zusätzlich wird eine große Anzahl von einzelnen Schweißstellen einschließlich beispielsweise einer filetartigen "J" Vertiefung und Stoßschweißstellen verwendet. Da die Schweißerfordernisse von Ecke zu Ecke variieren, erfordert die daraus resultierende fehlende Symmetrie, daß spezielle Vorspanntechniken während der Fertigung verwendet werden, um ein ungleiches Schrumpfen der Schweißstelle während der Rahmenmontage zu kompensieren, um eine ausreichende Genauigkeit der fertigen Statorblechbohrung sicherzustellen.
- Ein anderes übliches Verfahren der Statorrahmenfertigung verwendet ein kreisförmiges Blechstanzteil mit zwei kreisförmigen gegossenen Endstücken und vier bogenförmigen Ankerstäben. Zusätzlich zu dem Erfordernis von zwei dicken Stoßschweißstellen für jeden Ankerstab kann dieses Verfahren schwierige Bearbeitungsverfahren erfordern, um die bogenförmigen Stäbe zur Befestigung herzustellen.
- Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Statorrahmen-Fertigungsverfahren zu schaffen, das weniger einzelne Schweißstellen und eine weniger schwierige Bearbeitung erfordert als übliche Statorrahmen-Fertigungsverfahren.
- Es ist auch Aufgabe der Erfindung, einen Statorrahmen mit symmetrischen Schweißerfordernissen zu schaffen.
- Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, die Kosten des Statorrahmen-Fertigungsverfahrens zu senken, während eine höchst genaue Statorbohrung ohne Vorspannung während der Fertigung erzielt werden soll.
- Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Statorrahmen geschaffen, der enthält: ein Verbindungsende(CE)-Gußstück mit einer Anzahl von integralen CE Teilankerstäben, die von einer inneren Seite des CE-Gußstückes ausgehen; ein Ritzelende(PE)-Gußstück mit einer Anzahl von integralen PE-Teilankerstäben, die von einer inneren Seite des PE-Gußstückes ausgehen, wobei jeder der PE-Teilankerstäbe an einem entsprechenden der CE-Teilankerstäbe angeschweißt ist.
- Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Statorrahmen geschaffen, der enthält: ein Verbindungsende(CE)-Gußstücke mit einem am Ende offenen CE-Zylinder, der von einer inneren Seite des CE-Gußstückes ausgeht und eine CE-Einkerbung aufweist; ein Ritzelende(PE)-Gußstück mit einem am Ende offenen PE-Zylinder, der von einer inneren Seite des PE-Gußstückes ausgeht und eine PE-Einkerbung aufweist, wobei die PE-Einkerbung mit der CE-Einkerbung fluchtend ausgerichtet und der PE-Zylinder direkt mit dem CE-Zylinder verschweißt ist.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines Statorrahmens geschaffen, das die Schritte enthält: maschinelles Bearbeiten eines Verbindungsende(CE)-Gußstückes mit einer Anzahl von integralen CE-Teilankerstäben, die von einer inneren Seite des CE-Gußstückes ausgehen; maschinelles Fertigen eines Ritzelende(PE)-Gußstückes mit einer Anzahl von integralen PE-Teilankerstäben, die von einer inneren Seite des PE-Gußstückes ausgehen, wobei jeder der PE- Teilankerstäbe einem entsprechenden der CE-Teilankerstäbe entspricht; und Verschweißen von jedem der PE-Teilankerstäbe mit einem entsprechenden der CE-Teilankerstäbe.
- Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines Statorrahmens geschaffen, das die Schritte enthält: maschinelle Fertigung eines Verbindungsende(CE)-Gußstückes mit einem am Ende offenen CE-Zylinder, der von einer inneren Seite des CE-Gußstückes ausgeht und eine CE- Einkerbung aufweist; maschinelle Fertigung von einem Ritzelende(PE)-Gußstück mit einem am Ende offenen PE-Zylinder, der von einer inneren Seite des PE-Gußstückes ausgeht und eine PE- Einkerbung aufweist, wobei die PE-Einkerbung der CE-Einkerbung entspricht; Ausrichten der PE- und CE-Einkerbungen und Verschweißen des PE-Zylinders mit dem CE-Zylinder.
- Die Erfindung wird nun mit weiteren Einzelheiten anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von einem Ausführungsbeispiel von einem Statorrahmen gemäß der Erfindung ist;
- Fig. 2 eine Teilseitenansicht von den Stoßschweißstellen ist, die in dem in Fig. 1 gezeigten Statorrahmen verwendet werden;
- Fig. 3a eine Teilseitenansicht von einem einzelnen Endgußstück vor der maschinellen Bearbeitung ist;
- Fig. 3b eine Seitenschnittansicht von einem einzelnen Teilankerstab ist, der in dem Statorrahmen gemäß der Erfindung verwendet ist;
- Fig. 3c eine Seitenschnittansicht von einer Schweißstelle gemäß der Erfindung ist; und
- Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel von einem Statorrahmen gemäß der Erfindung ist.
- Fig. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von einem Statorrahmen 10 gemäß der Erfindung. Der Statorrahmen weist zwei Endgußstücke auf, die als Verbindungsende(CE)-Gußstück 12 und Ritzelende(PE)-Gußstück 14 gezeigt sind. Die Endgußstücke können ein Material, wie beispielsweise Gußstahl, enthalten.
- Das CE-Gußstücke enthält mehrere CE-Teilankerstäbe 16 auf seiner inneren Seite. Der Begriff "innere Seite" bedeutet diejenige Seite von dem Endgußstück, die auf das andere Endgußstück gerichtet ist, wenn der Statorrahmen vervollständigt wird. Der Begriff "Teilankerstab" bedeutet eine Verlängerung von einem der Endgußstücke, die sich nicht über die gesamte Strecke bis zu dem anderen Endgußstück erstreckt, sondern einen vollständigen Ankerstab bildet, wenn er durch eine Stoßschweißung mit einem entsprechenden anderen Teilankerstab zusammengehalten wird (wie es nachfolgend beschrieben wird). Das CE-Gußstück und die CE-Teilankerstäbe bilden ein integrales bzw. einstückiges Teil. In einem Ausführungsbeispiel werden vier Teilankerstäbe verwendet. Die Form dieser Endgußstücke kann irgendeine gewünschte Form sein, wie beispielsweise kreisförmig oder oktogonal, aber vorzugsweise hat für eine einfache Bearbeitung der Abschnitt der innenseitigen Oberfläche des Gußstückes, wo die Statorbleche angeordnet werden, eine kreisförmige Konfiguration.
- Das PE-Gußstück 14 enthält mehrere PE-Teilankerstäbe 18 auf seiner Innenseite, die einteilig mit dem PE-Gußstück sind. Jeder der PE-Teilankerstäbe 18 entspricht einem entsprechenden der CE-Teilankerstäbe 16. In einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in Fig. 4 gezeigt ist, hat jedes Endgußstück einen "einzigen Teilankerstab", der sich über den größten Teil des Umfanges des Gußstückes mit einer entsprechenden Einkerbung für einen Achsfreiraum erstreckt.
- Ein Lufteinlaß 20 kann auf dem einen Endgußstück angeordnet sein, und eine Anschlußkastenverbindung 22 kann auf dem anderen Endgußstück angeordnet sein. Nuten 34 sind vorzugsweise in beiden Gußstücken ausgebildet, um eine Luftströmung durch Statorblechlöcher (nicht gezeigt) zu gestatten. Zwei Halterungsansätze 24 werden verwendet, um den Motor während des Motorbetriebs zu befestigen. Vorsprünge 26 können für eine U- Rohr (Achslager-Aufhängerohr)-Befestigung verwendet werden (U- Rohre nicht gezeigt). Ansatzstücke 28 haben Hublöcher 30, um den Statorrahmen zu haltern, und Sicherheitseinschnitte 32 für einen Eingriff mit einem äußeren Mantel von dem Holm des Schienenwagens, um zu verhindern, daß der Statorrahmen und somit der Motor im Falle einer Fehlfunktion runterfällt.
- In einem Ausführungsbeispiel betragen die Durchmesser der Endgußstücke etwa 81,28 cm (32 Zoll). Die kombinierte Länge der Teilankerstäbe beträgt etwa 54,61 cm (21,5 Zoll), die Dicke der Teilankerstäbe beträgt etwa 2,54 cm (1,0 Zoll) und jeder der vier Ankerstäbe überdeckt etwa 60º von dem Umschließungsbogen des Endgußstückes. Üblicherweise unterscheidet sich die Länge der Ankerstäbe des PE-Gußstückes von der Länge der Ankerstäbe des CE-Gußstückes, weil in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Ankerstäbe an einem Punkt etwa in der Mitte zwischen den Halterungsansätzen 24 zusammengeschweißt sind, die außermittig sind, um eine Zentrierung der Reaktionslast an der mittleren Breite des Wagenholms sicherzustellen.
- Fig. 2 ist eine Teilseitenansicht von Stoßschweißstellen 38, die in dem Statorrahmen 10 gemäß Fig. 1 verwendet sind, um die vollständigen Ankerstäbe 17 aus Teilankerstäben 16 und 18 zu bilden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel haben die Enden der Teilankerstäbe 16 und 18 "J"-Vertiefungs- Schweißvorbereitungen, die als Vertiefungen 36 gezeigt sind und in ihre Enden eingearbeitet sind, um eine vollständige Eindringung des Schweißmaterials zu gestatten. In einem Ausführungsbeispiel ist das Schweißmaterial für die Stoßschweißstellen 38 eine Stabschweißung oder eine Metall-Inertgas (MIG)-Schweißung. Vorzugsweise werden der gleiche Typ und Menge an Schweißmaterial für jede der Stoßschweißstellen verwendet, um ein gleichförmiges und symmetrisches Schrumpfen in jedem Quadranten zu fördern und somit eine Verformung der Statorblechbohrung (die Bleche sind in Fig. 2 nicht gezeigt) möglichst klein zu machen.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird jedes Endgußstück vorbearbeitet, indem das Gußstück in einer vertikalen Drehbank oder "Bullard" angeordnet wird, um das Gußstück mit einem kreisförmigen Ausschnitt zu versehen. Fig. 3a ist eine Teilseitenansicht von einem einzelnen Endgußstück vor der maschinellen Bearbeitung. In diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Endgußstück so gegossen, daß es kurze Streben 46 hat, die durch maschinelle Herstellung der "J"-Vertiefungs- Stoßschweißvorbereitung als ein letzter Bearbeitungsschritt entfernt werden. Die Streben helfen dabei, Schwingungen in dem Endgußstück während der maschinellen Bearbeitung von einem Großteil der inneren Oberfläche des Endgußstückes zu verringern.
- Fig. 3b ist eine Phantom-Seitenschnittansicht von einem einzelnen Teilankerstab 40, bevor eine maschinelle Bearbeitung erfolgt. Ein Schneidwerkzeug 42, das ein Material wie beispielsweise Werkzeugstahl oder Wolframkarbid aufweisen kann, wird verwendet, um eine "J"-Vertiefungs-Schweißvorbereitung (als vertiefte Oberfläche 36 gezeigt) hervorzurufen und entlang den vertikalen Kanten von jedem Teilankerstab in einer Kreisrichtung (angegeben durch Linien 44a und 44b) zu schneiden. Das Schneidwerkzeug 42 schneidet die Oberfläche von dem Endgußstück zwischen Teilankerstäben, um eine glatte Oberfläche zu erzeugen und für eine genaue Anordnung und Zusammenpressen von Statorblechen zu sorgen. Die Maschine ist so programmiert, daß der Schneidwerkzeugwinkel und die Tiefe automatisch eingestellt werden. Nachdem eines der Endgußstücke bearbeitet worden ist, kann das andere Endgußstück in der gleichen Weise bearbeitet werden.
- Fig. 3c ist eine Seitenschnittansicht von der einen Schweißung gemäß der Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel schneidet das Schneidwerkzeug während der Bearbeitung eine Unterschneidung 48 in jeden entsprechenden CE- und PE-Ankerstab auf der gegenüberliegenden Seite von jeder entsprechenden Vertiefung 36.
- Nachdem die Bleche in das eine Endgußstück gestapelt worden sind, wird das andere Endgußstück über den Blechen angeordnet und preßt die Bleche zusammen. Zu dieser Zeit wird ein Hochtemperaturmaterial 50, wie beispielsweise ein Stückband, das von der 3M Corporation geliefert wird, in jeder zwei Unterschneidungen 48 angeordnet, indem beispielsweise das Band durch einen freiliegenden Abschnitt von den zwei Unterschneidungen in seine Lage geschoben wird. Dann wird Schweißmaterial 38 in die Vertiefungen 36 eingebracht. Die Unterschneidung und das Hochtemperaturmaterial verhindern, daß die Bleche mit dem später zugefügten Schweißmaterial 38 verschmelzen.
- Fig. 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von einem anderen Ausführungsbeispiel von einem Statorrahmen gemäß der Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel hat das CE-Gußstück 12 einen "einzigen Ankerstab" 16a, der vorzugsweise einen am Ende offenen Zylinder bildet, der sich über den größten Teil des Umfanges des Endgußstückes mit einer entsprechenden Einkerbung 16b für einen Achsfreiraum erstreckt. In ähnlicher Weise hat das PE-Gußstück 14 einen "einzigen Ankerstab" 18a, der vorzugsweise einen am Ende offenen Zylinder bildet, der sich über den größten Teil des Umfanges des Endgußstückes mit einer entsprechenden Einkerbung 16b erstreckt.
- Die Konfiguration gemäß Fig. 4 sorgt für eine nahezu symmetrische Schweißung für eine verbesserte Verformungskontrolle. Für eine vollständige Schweißsymmetrie kann in dem Bereich von einer Vertiefung 36 (in Fig. 2-3c gezeigt), der gegenüber den Einkerbungen angeordnet ist, Schweißmaterial weggelassen werden.
- Obwohl die Konfiguration gemäß Fig. 4 einen Statorrahmen mit erhöhtem Gewicht zur Folge haben kann, gibt es mehrere Vorteile. Wenn die Statorrahmen Stahlgußstücke und Ankerstäbe auf Eisenbasis enthalten, sorgt die einen am Ende offenen Zylinder aufweisende Anordnung gemäß Fig. 4 für eine elektromagnetische Störungs(EMI)-Abschirmung. Es ist eine kleinere Schweißdicke (etwa 23,4 mm (0,92 Zoll)) erforderlich als die Schweißdicke (etwa 31,75 mm (1,25 Zoll)), wenn vier Sätze von Teilankerstäben verschweißt werden. Wenn eine einzige Schweißstelle hergestellt wird, gibt es ferner weniger Start- und Stoppstellen und somit weniger Möglichkeiten für eine Verunreinigung während des Schweißverfahrens.
- Es sind hier zwar nur bestimmte bevorzugte Merkmale der Erfindung dargestellt und beschrieben worden, aber für den Fachmann ergeben sich viele Abwandlungen und Abänderungen. Es sei deshalb darauf hingewiesen, daß die beigefügten Ansprüche alle diese Abwandlungen und Abänderungen umfassen sollen, wenn sie in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.
Claims (19)
1. Statorrahmen (10) enthaltend:
ein Verbindungsende(CE)-Gußstück (12) mit einer Anzahl von
integralen CE-Teilankerstäben (16), die von einer inneren
Seite des CE-Gußstückes (12) ausgehen,
ein Ritzelende(PE)-Gußstück (14) mit einer Anzahl von
integralen PE-Teilankerstäben (18), die von einer inneren Seite
des PE-Gußstückes (14) ausgehen, wobei jeder der
PE-Teilankerstäbe (18) an einem entsprechenden der
CE-Teilankerstäbe (16) angeschweißt ist.
2. Statorrahmen (10) nach Anspruch 1, wobei
das Verbindungsende(CE)-Gußstück (12) zwei oder mehr
integrale CE-Teilankerstäbe (16) aufweist und
das Ritzelende(PE)-Gußstück (14) zwei oder mehr integrale
PE-Teilankerstäbe (18) aufweist.
3. Statorrahmen nach Anspruch 1 oder 2, wobei jeder der CE-und
PE-Teilankerstäbe (16, 18) eine vertiefte Oberfläche (36)
darin aufweist zum Halten von Schweißmaterial in dem
Bereich von einer entsprechenden Schweißnaht (38).
4. Statorrahmen nach Anspruch 3, wobei vier CE-Teilankerstäbe
(16) und vier PE-Teilankerstäbe (18) vorgesehen sind.
5. Stator nach Anspruch 3, wobei jeder der CE-und
PE-Teilankerstäbe (16, 18) eine Unterschneidung (48) auf einer
gegenüberliegenden Seite von jeder vertieften Oberfläche
(36) hat und ferner ein Hochtemperaturmaterial in jeder
Unterschneidung (48) vorgesehen ist, um die Statorbleche
von dem zum Schweißen verwendeten Material zu trennen.
6. Stator nach Anspruch 1, wobei die Anzahl von
CE-Teilankerstäben (16) einen am Ende offenen CE-Zylinder (16a) mit
einer CE-Einkerbung (16b) darin aufweist und die Anzahl von
PE-Teilankerstäben (18) einen am Ende offenen PE-Zylinder
(18a) mit einer PE-Einkerbung (18b) darin aufweist.
7. Statorrahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei
das CE-Gußstück (12) eine innere Oberfläche hat, wobei
wenigstens ein Teil von der inneren Oberfläche des
CE-Gußstückes eine Kreisform hat, und wobei das PE-Gußstück (14)
eine innere Oberfläche hat, wobei wenigstens ein Teil von
der inneren Oberfläche des PE-Gußstückes eine Kreisform
hat.
8. Verfahren zum Herstellen eines Statorrahmens, enthaltend
die Schritte:
maschinelles Fertigen eines Verbindungsende(CE)-Gußstückes
(12) mit einer Anzahl von integralen CE-Teilankerstäben
(16), die von einer inneren Seite des CE-Gußstückes (12)
ausgehen,
maschinelles Fertigen eines Ritzelende(PE)-Gußstückes (14)
mit einer Anzahl von integralen PE-Teilankerstäben (18),
die von einer inneren Seite des PE-Gußstückes (14)
ausgehen, wobei jeder der PE-Teilankerstäbe (18) einem
entsprechenden der CE-Teilankerstäbe (16) entspricht, und
Verschweißen von jedem der PE-Teilankerstäbe (18) mit einem
entsprechenden der CE-Teilankerstäbe (16).
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei das CE-Gußstück (12) eine
innere Oberfläche hat, wobei wenigstens ein Teil von der
inneren Oberfläche des CE-Gußstückes eine Kreisform hat,
und wobei das PE-Gußstück (14) eine innere Oberfläche hat,
wobei wenigstens ein Teil von der inneren Oberfläche des
PE-Gußstückes eine Kreisform hat, und
wobei die Schritte der maschinellen Fertigung von dem CE-
Gußstück (12) und die maschinelle Fertigung des
PE-Gußstükkes (14) die maschinelle Fertigung der CE- und PE-Gußstücke
(12, 14) und der integralen CE-und PE-Teilankerstäbe (16, 18)
mit einem kreisförmigen Schnitt enthalten.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die maschinellen
Fertigungsschritte der CE- und PE-Gußstücke (12, 14) enthalten,
daß eine vertiefte Oberfläche (36) auf einem Ende von jedem
der CE-und PE-Teilankerstäbe (16, 18) ausgebildet wird, und
wobei der Schweißschritt enthält, daß Schweißmaterial in
jeder Vertiefung (36) angeordnet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9, wobei vor den maschinellen
Fertigungsschritten der CE- und PE-Gußstücke (12, 14) das CE-
Gußstück (12) mehrere Streben (46) hat, wobei die Streben
(46) jeweils ein entsprechendes Paar der CE-Ankerstäbe (16)
verbinden, und das PE-Gußstück (14) mehrere Streben (46)
hat, wobei die Streben (46) jeweils ein entsprechendes Paar
von PE-Ankerstäben (18) verbinden, und
wobei die maschinellen Fertigungsschritte der CE- und PE-
Gußstücke (12, 14) ausgeführt werden, um so jede Strebe (46)
vor dem Schweißschritt zu entfernen.
12. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der ferner der Schritt
vorgesehen ist, daß mehrere Statorbleche in jedem der CE-
und PE-Gußstücke (12, 14) vor dem Schweißschritt gestapelt
werden.
13. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die maschinellen
Fertigungsschritte der CE- und PE-Gußstücke (12, 14) ferner
enthalten, daß eine Unterschneidung (48) auf einer
gegenüberliegenden Seite von jeder entsprechenden vertieften
Oberfläche (36) von jedem entsprechenden Ende der CE-und
PE-Teilankerstäbe (16, 18) ausgebildet wird,
und ferner die Schritte vorgesehen sind, daß mehrere
Statorbleche in einem der CE- und PE-Gußstücke (12, 14)
gestapelt werden und ein Hochtemperaturmaterial in jeder
Unterschneidung (48) vor dem Schweißschritt angeordnet wird, um
zu verhindern, daß Bleche mit Material verschmelzen, das
zum Schweißen verwendet wird.
14. Statorrahmen enthaltend:
ein Verbindungsende(CE)-Gußstück (12) mit einem am Ende
offenen CE-Zylinder (16a), der von einer inneren Seite des
CE-Gußstückes (12) ausgeht und eine CE-Einkerbung (16b)
aufweist,
ein Ritzelende(PE)-Gußstück (14) mit einem am Ende offenen
PE-Zylinder (18a), der von einer inneren Seite des
PE-Gußstückes (14) ausgeht und eine PE-Einkerbung (18b) aufweist,
wobei die PE-Einkerbung (18b) mit der CE-Einkerbung (16b)
fluchtend ausgerichtet ist und der PE-Zylinder (18a) direkt
mit dem CE-Zylinder (16a) verschweißt ist.
15. Statorrahmen nach Anspruch 14, wobei die CE- und
PE-Zylinder (16a, 18a) jeweils eine vertiefte Oberfläche (36)
darin aufweisen zum Halten von Schweißmaterial in dem
Bereich von einer Schweißnaht.
16. Statorrahmen nach Anspruch 15, wobei sich das
Schweißmaterial nicht zu einem Abschnitt der vertieften Oberfläche
(36) der CE- und PE-Zylinder (16a, 18a) über den CE- und PE-
Einkerbungen (16b, 18b) erstreckt.
17. Verfahren zum Herstellen eines Statorrahmens (10),
enthaltend die Schritte:
maschinelle Fertigung eines Verbindungsende(CE)-Gußstückes
(12) mit einem am Ende offenen CE-Zylinder (16a), der von
einer inneren Seite des CE-Gußstückes (12) ausgeht und eine
CE-Einkerbung (16b) aufweist,
maschinelle Fertigung von einem Ritzelende(PE)-Gußstück
(14) mit einem am Ende offenen PE-Zylinder (18a), der von
einer inneren Seite des PE-Gußstückes (14) ausgeht und eine
PE-Einkerbung (18b) aufweist, wobei die PE-Einkerbung (18b)
der CE-Einkerbung (16b) entspricht,
Ausrichten der PE-und CE-Einkerbungen (16b, 18b) und
Verschweißen des PE-Zylinders mit dem CE-Zylinder.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das CE-Gußstück (12) eine
innere Oberfläche aufweist, wobei wenigstens ein Teil von
der inneren Oberfläche des CE-Gußstückes eine Kreisform
hat, und wobei das PE-Gußstück eine innere Oberfläche
aufweist, wobei wenigstens ein Teil von der inneren Oberfläche
des PE-Gußstückes eine Kreisform hat, und
wobei die Schritte der maschinellen Fertigung des
CE-Gußstückes (12) und der maschinellen Fertigung des
PE-Gußstückes (14) die maschinelle Fertigung der CE- und PE-Gußstücke
(12, 14) und der CE-und PE-Zylinder (16a, 18a) mit einem
kreisförmigen Schnitt enthalten.
19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei die maschinellen
Fertigungsschritte der CE- und PE-Gußstücke (12, 14) das
Ausbilden einer vertieften Oberfläche (36) auf einem Ende von
jedem der CE- und PE-Zylinder (16a, 18a) aufweisen und wobei
der Schweißschritt enthält, daß Schweißmaterial in jeder
Vertiefung (36) angeordnet wird.
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