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DE69501194T2 - Vorrichtung zur Montage einer Steuerkette einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Montage einer Steuerkette einer Brennkraftmaschine

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DE69501194T2
DE69501194T2 DE1995601194 DE69501194T DE69501194T2 DE 69501194 T2 DE69501194 T2 DE 69501194T2 DE 1995601194 DE1995601194 DE 1995601194 DE 69501194 T DE69501194 T DE 69501194T DE 69501194 T2 DE69501194 T2 DE 69501194T2
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Germany
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sprocket
timing chain
crankshaft
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guide projection
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Suzuki Co Ltd
Original Assignee
Suzuki Co Ltd
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Publication date
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    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Steuerkettenmontageeinrichtung für einen Motor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die US-A-5 031 591 offenbart eine Einrichtung dieser Art. Diese bekannte Einrichtung dient für einen Motor mit vertikaler Kurbelwelle. Es sind Mittel vorgesehen, um ein Herabfallen des Steuerriemens in Richtung der Welle (in vertikaler Richtung) zu unterbinden.
  • Ein Viertaktmotor für ein Fahrzeug, beispielsweise einen Motorroller, ist grundsätzlich mit einem Ventilbetätigungsmechanismus ausgestattet. Der Ventilbetätigungsmechanismus besitzt eine Nockenwelle, an deren einem Ende ein Nockenwellen-Kettenrad gelagert ist, welches über eine Steuerkette mit einem auf der Kurbelwelle gelagerten Kettenrad gekoppelt ist. Die Drehung der Kurbelwelle wird über die Steuerkette auf die Nockenwelle übertragen und betätigt damit den Ventilbetätigungsmechanismus.
  • Bei einem Motor allerdings, dessen Zylinder eine starke Vorwärtsneigung aufweist, gar horizontal angeordnet ist, kann es, wie aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, bei einem Loskommen der Steuerkette C von dem Kettenrad 5 passieren, daß die Steuerkette C in einen Bereich zwischen dem Kettenrad 5 und einem Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad G in der Nachbarschaft des Kettenrads 5 hineinfällt. Damit hängt die Steuerkette C durch, und es ist schwierig, die Steuerkette in horizontaler Richtung zu bewegen. Um die Steuerkette C wieder auf das Kettenrad 5 zu legen, benötigt man einen Schraubendreher mit einem langen Schaft, was für den Monteur unbequem und wenig effizient ist.
  • Da außerdem das Kettenrad 5 sich in einem tiefliegenden und dunklen Bereich eines Steuerkettengehäuses befindet, kann man das Kettenrad 5 kaum erkennen, so daß zum Ausführen der Arbeiten die Verwendung einer elektrischen Lampe oder dergleichen notwendig ist.
  • Die US-A-3 550 465 offenbart eine Kettenabfall-Verhinderungseinrichtung für ein Fahrrad, bei der eine kreisförmige Platte mit einem abgeschrägten Umfangsrand zwischen einem ersten und einem zweiten Kettenrad eines Gangwechselmechanismus angeordnet ist. Bei einem Motor mit einem Ventilbetätigungsmechanismus allerdings gibt es keinen Mechanismus zum Umlegen einer Kette zwischen einem ersten, großen Kettenrad und einem zweiten, kleinen Kettenrad. Während des Betriebs kämmt die Steuerkette dauernd mit dem Kettenrad.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die im Stand der Technik angetroffenen Übelstände und Nachteile im wesentlichen zu beseitigen und eine Steuerkettenmontageeinrichtung für einen Motor anzugeben, mit der die Ausführung der Montage verbessert werden kann.
  • Dieses sowie weitere Ziele werden erfindungsgemäß durch die Steuerkettenmontageeinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Steuerkettenmontageglied auf der Kurbelwelle in der Nachbarschaft des Kettenrads gelagert, und der Führungsvorsprung ist an dem Steuerkettenmontageglied auf der Seite des Kettenrads angeordnet. Der Führungsvorsprung ist einstückig mit einer Seitenfläche des Steuerkettenmontageglieds auf der Seite des Kettenrads ausgebildet.
  • Das Steuerkettenmontageglied ist ein Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad, welches auf der Kurbelwelle gelagert ist.
  • Gemäß den Merkmalen und Besonderheiten der Erfindung gemäß obiger Beschreibung läßt sich das Montieren der Steuerkette verbessern, da bei einem Motor, in welchem ein Ventilbetätigungsmechanismus über eine Steuerkette von einem auf einer Kurbelwelle gelagerten Kettenrad angetrieben wird, sich neben dem Kettenrad ein Führungsvorsprung befindet und dieser eine geneigte Fläche in Richtung nach unten und in Richtung des äußeren Urnfangsrands des Kettenrads aufweist, und weil ein Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad auf der Kurbelwelle in der Nachbarschaft des Kettenrads montiert ist und der Führungsvorsprung einstückig oder in einstückiger Weise an einer Seitenfläche des Hilfsmechanismus-Antriebszahnrads auf der Seite des Kettenrads montiert ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Horizontalschnittansicht durch einen Viertakt-Einzylinder-Motor für einen Motorroller rnit einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Motorsteuerkettenmontageeinrichtung;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht einer Kurbelwelle rnit dem dazugehörigen Bereich;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht eines Bereichs in der Nähe eines Kettenrads;
  • Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 3;
  • Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht eines Bereichs in der Nähe eines konventionellen Kettenrads; und
  • Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in Fig. 5.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine horizontale Schnittansicht eines Beispiels flir eine Viertakt- Einzylinder-Motoreinheit eines Motorrollers, bei dem beispielsweise die vorliegende Erfindung angewendet wird.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist an einem Frontabschnitt einer Motoreinheit 1 ein Motor 2 gelagert. Der Motor 2 enthält im wesentlichen ein Kurbelgehäuse 3, einen Zylinder 4 und einen Zylinderkopf 5. Der Zylinder 4 ist beispielsweise horizontal angeordnet.
  • In dem Kurbelgehäuse 3 befindet sich eine Kurbelwelle 6 rechtwinklig bezuglich der Fahrtrichtung des Motorrollers, sie ist in dem Kurbelgehäuse 3 mittels eines Paares von Lagern gelagert. Die Kurbelwelle 6 ist zusammengesetzt aus in seitlicher Richtung aufgeteilten zwei Abschnitten, die über einen Kurbelzapfen 8 miteinander verbunden sind, um eine einheitliche Struktur zu bilden.
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht, die die Kurbelwelle 6 und die dazugehörigen Teile zeigt. Wie in Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, ist ein größerer Endabschnitt 10a einer Pleuelstange 10 mit dem Kurbelzapfen 8 über ein Lager 9 gekoppelt, während der andere Endabschnitt 10b, der kleiner ist als der Endabschnitt 10a der Pleuelstange 10, über einen Kolbenzapfen 11 mit einem Kolben 12 verbunden. Der Kolben 12 bewegt sich in dem Zylinder 4 auf und ab, und der Hub des Kolbens 12 wird über die Pleuelstange 10 auf die Kurbelwelle 6 übertragen, um diese zu drehen.
  • Eine Anlasserkupplung 13 sitzt auf der Kurbelwelle 6 gemäß Fig. 2 auf der linken Seite des Kurbelzapfens 8. Ein Anlasserzahnrad 14 ist der Anlasserkupplung 13 zugeordnet und kämmt mit einem Antriebszahnrad eines nicht dargestellten Anlassers über ein Leerlaufzahnrad, ebenfalls nicht dargestellt. Die Anlasserkupplung 13 dient zum Übertragen eines Drehmoments des Anlassers auf die Kurbelwelle 6 beim Arilassen des Motors 2, und nach dem Anlassen des Motors wird die Kraftübertragung automatisch unterbrochen.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist auf dem linken Ende der Kurbelwelle 6 ein Antriebsriemen 16 eines mit einem V-Riemen arbeitenden Automatikgetriebes 15 gelagert, um das Drehmoment des Motors 2 über einen V-Riemen 17 auf eine angetriebene Riemenscheibe 18 zu übertragen. Die angetriebene Riemenscheibe 18 ist drehbar auf einer angetriebenen Welle 19 gelagert, die sich am hinteren Teil der Motoreinheit 1 befinden, und das Drehmoment des Motors 2, welches auf die angetriebene Riemenscheibe 18 übertragen wurde, gelangt über eine Fliehkraftkupplung 20 auf die Antriebswelle 19. Diese Antriebswelle 19 ist über einen Übertragungsmechanismus 21, der für eine Untersetzung und eine Kraftübertragung sorgt, an einen rückwärtigen Antrieb 22 gekoppelt, wodurch das Drehmoment des Motors 2 über den Übertragungsmechanismus 21 auf das Hinterrad 23 übertragen wird.
  • An dem rechten Ende der Kurbelwelle 6 in Fig. 1 hingegen befinden sich ein Generator 24 als Bestandteil einer Ladeeinrichtung und ein Kühlungslüfter 25 als Teil der Motorkühleinrichtung. Der Generator 24 enthält einen Schwungradmagneten 24a und einen Stator 24b, und wenn der auf der Kurbelwelle 6 sitzende Stator 24b gedreht wird, wird elektrische Leistung erzeugt, die zu verschiedenen Teilen des Fahrzeugs gelangt.
  • Der Zylinder 4 und der Kühlungslüfter 25 des Motors 2 sind von einer Schale 26 abgedeckt. In dem Motor 2 werden der Zylinder 4 und die dazugehörigen Teile gekühlt, indem Außenluft in die Verkleidungsschale 26 eingeleitet wird, was durch Antreiben des mit der Kurbelwelle 6 gekurbelten Kühlungslüfters 25 geschieht.
  • In dem Zylinderkopf 5 befindet sich ein Ventilbetätigungsmechanismus 27, und an der Kurbelwelle 6 ist in einem Bereich zwischen den die Kurbelwelle 6 lagernden Lager 7 und dem Generator 24 ein Kettenrad 28 gelagert. Der Ventilbetätigungsmechanismus 27 beinhaltet eine Nockenwelle 29, deren eines Ende ein Nockenwellen-Kettenrad 30 trägt, welches über eine Steuerkette 31 betrieblich mit dem Antriebskettenrad 28 gekoppelt ist. Auf diese Weise wird der Ventilbetätigungsmechanismus 27 durch die Drehung der Kurbelwelle 6 betrieben, welche über die Steuerkette 31 auf die Nockenwelle 29 übertragen wird.
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht des Kettenrads 28 und der dazugehörigen Teile. Wie in Fig. 2 und 3 zu sehen ist, befindet sich ein zum Antreiben eines Hilfsmechanismus dienendes Zahnrad 32 in der Nachbarschaft des Kettenrads 28, und zwar auf dessen rechter Seite. Das Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad 32 ist auf der Kurbelwelle in der Nachbarschaft des Antriebskettenrads 28 gelagert. Ms Hilfsmechanismus kommt zum Beispiel eine Ölpumpe, eine Ausgleichswelleneinrichtung oder dergleichen in Betracht. Ein Führungsvorsprung 33 ist einstückig oder in integraler Weise an der Seitenfläche des Hilfsmechanismus-Antriebszahnrads 32 auf der Seite des Kettenrads 28 ausgebildet. Der Führungsvorsprung 33 besitzt eine Oberfläche 33a, die nach unten in Richtung des äußeren Umfangsrands 28a des Kettenrads 28 geneigt ist. Die einstückige Ausbildung des Führungsvorsprungs 33 an dem Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad 32 geschieht vorzugsweise beim Gießvorgang.
  • Die vorliegende Ausführungsform arbeitet folgendermaßen:
  • Weil der Führungsvorsprung 33 mit seiner Oberfläche 33a nach unten in Richtung auf den äußeren Umfangsrand 28a des Kettenrads 28 geneigt ist und eine Seitenfläche des Hilfsmechanismus-Antriebszahnrads 32 in der Nachbarschaft des Kettenrads 28 auf dessen Seite ausgebildet ist, wie in Fig. 3 und 4 zu erkennen ist, gleitet die Steuerkette 31 bei ihrer Montage auf der geneigten Oberfläche 33a des Führungsvorsprungs 33 nach unten, so daß sie mühelos auf dem Kettenrad 28 montiert wird.
  • Nachdem die Steuerkette 31 erst einmal auf dem Kettenrad 28 montiert ist, fällt die Steuerkette 31 niemals nach unten in den Raum zwischen dem Kettenrad 28 und dem Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad 32 neben dem Kettenrad 28.
  • Wie oben erläutert wurde, wird bei der erfindungsgemäßen Steuerkettenmontageeinrichtung deshalb, weil bei einem Motor, in dem ein Ventilbetätigungsmechanismus über eine Steuerkette mit Hilfe eines auf einer Kurbelwelle gelagerten Kettenrads angetrieben wird, ein Führungsvorsprung in der Nachbarschaft des Kettenrads angeordnet ist und der Führungsvorsprung mit einer Oberfläche ausgestattet ist, die nach unten in Richtung eines Außenumfangsrands des Kettenrads geneigt ist, und weil ein Hilfsmechanismus-Antriebszahniad auf der Kurbelwelle in der Nachbarschaft des Kettenrads gelagert ist, und der Führungsvorsprung einstückig oder in integraler Weise mit der Seitenfläche des Hilfsmechanismus-Antriebszahnrads auf der Seite des Kettenrads ausgebildet ist, die Montagearbeit beim Montieren der Steuerkette erleichtert.
  • Wie oben erläutert, ist erfindungsgemäß der Führungsvorsprung 33 mit dem Hilfsmechanismus-Antriebszahnrad 32 einstückig ausgebildet, in einer Variante kann jedoch auch ein gewisses Teil des Steuerketten-Montage- Führungsglieds mit dem die oben beschriebene Struktur aufiveisenden Führungsvorsprung auf der Kurbelwelle in der Nachbarschaft des Kettenrads gelagert sein. Als derartiges Steuerketten-Montage-Führungsglied kommt ein Primärantriebszahnrad in Betracht.

Claims (4)

1. Steuerkettenmontageeinrichtung flir einen Motor (2), bei dem ein Ventilbetätigungsmechanismus (27) über eine Steuerkette (31) durch ein Kettenrad (28) angetrieben wird, welches auf einer Kurbelwelle (6) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich neben dem Kettenrad (28) ein Führungsvorsprung (33) befindet, der mit einer Oberfläche (33a) ausgestattet ist, welche nach unten in Richtung eines Außenurnfangsrands des Kettenrads (28) geneigt ist.
2. Steuerkettenmontageeinrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Steuerkettenmontageglied (32) auf der Kurbelwelle (6) in der Nachbarschaft des Kettenrads (34) gelagert ist, wobei der Führungsvorsprung (33) an dem Steuerkettenmontageglied (32) auf der Seite des Kettenrads (28) ausgebildet ist.
3. Steuerkettenmontageeinrichtung nach Anspruch 2, bei der der Führungsvorsprung (33) einstückig mit einer Seitenfläche des Steuerkettenmontageglieds (32) auf der Seite des Kettenrads (28) ausgebildet ist.
4. Steuerkettenmontageeinrichtung nach Anspruch 2, bei der das Steuerkettenmontageglied ein auf der Kurbelwelle (6) gelagertes Hilfsmechanismus- Antriebszahnrad (32) ist.
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