DE69500076T2 - Isolierendes Baupaneel - Google Patents
Isolierendes BaupaneelInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Isolierpiatten, die in Gebäuden eingesetzt werden, um isolierende Dächer oder Wände herzustellen.
- Bei der Herstellung von Platten für den obengenannten Einsatzzweck ist es erforderlich, gleichzeitig eine Reihe von Anforderungen zu erfüllen, die einander recht häufig widersprechen.
- Zunächst muß die Platte die erforderlichen Isoliereigenschaften und gleichzeitig gute Beständigkeit gegenüber mechanischen Belastungen aufweisen. Zweitens ist es wtnschenswert, daß sich mit dem Aufbau der Platte ein hoher Grad an Modularität erreichen läßt, wobei es dabei darum geht, daß mehrere Platten miteinander verbunden werden können, um durchgehende Isolierflächen zu schaffen, und darum, Platten sehr unterschiedlicher Größe herstellen zu können, ohne daß dies zu entsprechenden Änderungen des Produktionszyklus führt, bei dem es sich vorzugsweise um einen kontinuierlichen Arbeitszyklus handelt.
- Alle oben aufgeführten Erfordernisse müssen danach auf die Hauptanf orderung abgestimmt werden, die darin besteht, daß die Platte einen möglichst einfachen Aufbau hat, so daß sich die Herstellungskosten vorteilhaft verringern lassen.
- In seiner früheren italienischen Patentanmeldung Nr. TO91A000698, die am 16. September 1991 eingereicht und am 16. März 1993 zur öffentlichen Prüfung offengelegt wurde, hat der Antragsteller bereits eine Isolierplatte für Gebäude vorgeschlagen, die umfaßt:
- - eine Schicht isolierender Fasermaterialien, wie beispielsweise Stein - oder Mineralwolle, wobei Fasern in einer Richtung rechtwinklig zur allgemeinen Ebene dieser Schicht ausgerichtet sind,
- - zwei gewellte Bleche, die an zwei einander gegenüberliegenden Flächen der Isolierschicht angebracht werden, wobei sich entsprechende Schichten Klebstoffmaterial dazwischen befinden.
- Mit der bereits von dem Antragsteller vorgeschlagenen Platte lassen sich alle obenstehenden Anforderungen ausgezeichnet erfüllen.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Platte des früheren Vorschlags weiter zu verbessern, und zwar vor allem unter dem Aspekt der Wärmeisolierung und der mechanischen Festigkeit.
- Um diese Aufgabe zu erfüllen, schafft die Erfindung eine Isolierplatte für Gebäude des bereits vom Antragsteller vorgeschlagenen Typs, die dadurch gekennzeichnet ist, daß:
- - die isolierende Schicht durch eine Vielzahl im wesentlichen parallelepipedförmiger Blöcke eines Faserisoliermaterials gebildet wird, wobei die Fasern rechtwinklig zur allgemeinen Ebene der Platte angeordnet sind,
- - die Blöcke nebeneinander in der Ebene der Platte in parallelen und benachbarten Reihen angeordnet sind, wobei die Blöcke jeder Reihe in Bezug auf die Blöcke jeder angrenzenden Reihe versetzt sind,
- - jeder Block Stirnflächen und Längsseitenf lächen mit Absätzen komplementärer Form hat, die an jeder Seite in einen angrenzenden Block passen, so daß auf diese Weise ein labyrinthartiger Zwischenraum entsteht.
- Aufgrund der erwähnten Merkmale weist die erfindungsgemäße Platte eine Vielzahl von Vorteilen auf. Zunächst ist die Schaffung der Isolierschicht mit einer Vielzahl von Blöcken, die nebeneinander angeordnet sind, unter dem Aspekt der Herstellung und unter dem Aspekt der Widerstandsfähigkeit der Platte vorteilhaft, da die Blöcke aus einer fortlaufenden Platte aus Fasermaterial hergestellt werden und anschließend so angeordnet werden können, daß die Fasern des Isoliermatenals rechtwinklig zur allgemeinen Ebene der herzustellenden Platte ausgerichtet sind, so daß die Fasern in Funktion einer axialen Last ausgesetzt sind,die durch die Bleche ausgeübt wird, zwischen denen sich die Isolierschicht befindet, wobei sich dies vorteilhaft auf die Widerstandsfähigkeit der Struktur auswirkt. Gleichzeitig wird durch die Schaffung der Isolierschicht mit vielen Blöcken, die nebeneinander angeordnet sind, gute Wärmeisolierung gewährleistet, da die übertragung von Wärme durch die Zwischenräume zwischen den verschiedenen Blöcken im wesentlichen dadurch verhindert wird, daß diese Zwischenräume aufgrund der absatzartigen Form der Stirnwände und der Längsseitenwände jedes Blocks labyrinthartig geformt sind.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich, die lediglich als nichteinschränkendes Beispiel dient, wobei:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene Teilperspektivansicht einer Platte ist, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde und für den Einsatz als Dach bestimmt ist,
- Fig. 2 eine Perspektivansicht eines Blocks aus Isoliermaterial ist, der zur Herstellung der Isolierschicht der Platte eingesetzt wird,
- Figuren 3, 4 als Schnitt ausgeführte Teilperspektivansichten sind, die die Anordnung der Blöcke zeigen, die die Isolierschicht der Platte bilden, und
- Fig. 5 eine Abwandlung von Fiq. 1 ist, die eine Platte betrifft, die für den Einsatz als Wand bestimmt ist.
- In Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 1 allgemein eine Isolierplatte, die in Gebäuden zur Herstellung von Wänden oder Dächern eingesetzt werden kann, und die ein unteres Blech 2 umfaßt. Das Blech 2 ist ein Wellblech, d.h., es weist parallele Stege in einer Längsrichtung auf, die beispielsweise durch Kalandrieren oder Walzen eines Blechs mit einer Dicke von ungefähr 0,5-1 mm hergestellt werden. Die Fläche des Blechs 2, die sich an der Innenseite der Platte 1 befinden soll, ist mit einer Schicht Klebstoffmaterial 3, vorzugsweise einem feuerfesten Material, beschichtet, das beispielsweise aus einem Klebstoff besteht, der Polyurethan- und/oder Polyisocyanidharze in einer Dicke von beispielsweise ungefähr 2 mm enthält. Das Klebstoffmaterial dient dazu, das untere Blech 2 an einer Isolierschicht 4 anzubringen, deren Aufbau im folgenden ausführlicher beschrieben wird. An der gegenüberliegenden Fläche der Isolierschicht 4 ist ein oberes Blech 5 angebracht, das ebenfalls gewellt ist und das bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel eine Vielzahl von Längsstegen 5a aufweist, die sich mit höheren Längsstegen 5b abwechseln. Auch hier ist das Blech 5 mit dazwischen befindlichem Klebstoffmaterial des oben beschriebenen Typs, das Wulste 6 bildet, die die Stege 5b ausfüllen, mit der Isolierschicht 4 verklebt. Als Alternative dazu können die Stege 5b mit entsprechend geformten Elementen aus Mineralfasern gefüllt werden. Die Stege 5b weisen beispielsweise eine Höhe von ungefähr 40-100 mm auf. Sie verleihen dem oberen Blech 5 und der gesamten Platte besonders hohe Biegefestigkeit in der Längsrichtung (d.h., in der Richtung der Verlängerung der Stege 5a, 5b).
- Bei dem Beispiel in Fig. 1 ist die durch die Stege 5b erzeugte Steif igkeit aufgrund des Klebstoffmaterials, das die Stege ausfüllt, sogar noch höher.
- Die beiden Bleche 2, 5 können an den einander gegenüberliegenden Enden der Platte, wie dies schematisch in 2a, 5c sowie 2b, 5d dargestellt ist, vorteilhafterweise im allgemeinen eingreifend und aufnehmend geformt sein, so daß mehrere Platten nebeneinander angeordnet werden können, um durchgehende Dächer herzustellen.
- Die Schicht aus Isoliermaterial 4 besteht aus einer Vielzahl von Blöcken 7, die in der Ebene der Platte nebeneinander in vielen parallelen und nebeneinander liegenden Reihen angeordnet sind. Jeder Block 7 wird hergestellt, indem eine Platte aus Faserisoliermaterial, wie beispielsweise Steinwolle, Glaswolle oder Mineralwolle, geschnitten wird, wobei jeder Block 7 nach dem Schneiden so ausgerichtet wird, daß seine Fasern rechtwinklig zur allgemeinen Ebene der Platte ausgerichtet sind, d.h., in der Richtung des Doppelpfeils A in Fig. 1 ausgerichtet sind. In Fig. 2 ist zu sehen, daß jede Platte 7 eine obere Fläche 7a, eine untere Fläche 7b, zwei Stirnflächen 7c und 7d sowie zwei seitliche Längsflächen 7e und 7f hat. Die Stirnflächen 7c, 7d sowie die Längsseitenflächen 7e, 7f haben, wie aus Fig. 2 deutlich ersichtlich ist, komplementäre Absätze 8a, 8b sowie 8c, 8d. In Fig. 3, 4 ist zu sehen, daß Blöcke 7 nebeneinander in der Ebene der Platte in vielen Reihen A, B, C angeordnet sind, die zueinander parallel sind und nebeneinander liegen, wobei die Blöcke jeder Reihe A, B, C in bezug auf die Blöcke der angrenzenden Reihe versetzt sind. Die komplementären Absätze, die an den Stirnflächen und den Längsseitenflächen jedes Blocks 7 ausgebildet sind, ermöglichen es, wie aus Fig. 1, 3 und 4 ersichtlich ist, die verschiedenen Blöcke ineinanderzupassen, so daß an jeder Seite jedes Blocks ein labyrinthartiger Zwischenraum entsteht. Die so entstehenden labyrinthartigen Zwischenräume gewährleisten eine hohe Wärmeisolierung auch bei hohen Temperaturen. Gleichzeitig kann der Aufbau der Platte mit einem relativ einfachen Verfahren kontinuierlicher Art zu niedrigen Kosten hergestellt werden. Darüber hinaus weist die Platte aufgrund der Form der Bleche und der Anordnung des Blocks 7 aus isolierendem Material, bei der die Fasern rechtwinklig zur Ebene der Platte angeordnet sind, hohe mechanische Festigkeit auf.
- Fig. 5 zeigt eine Abwandlung von Fig. 1, die eine Platte betrifft, die zum Einsatz als Wand bestimmt ist, und die sich von der Platte in Fig. 1 nur dadurch unterscheidet, daß das obere Blech 5' mit dem unteren Blech 2 identisch ist.
Claims (2)
1. Isolierplatte für Gebäude, die umfaßt:
- eine Schicht eines isolierenden Fasermaterials (4), wie
beispielsweise Stein - oder Mineralwolle, wobei Fasern in
der Richtung senkrecht zur allgemeinen Ebene der Schicht
(4) ausgerichtet sind,
- zwei gewellte Bleche (2, 5), die an den zwei einander
gegenüberliegenden Flächen der Isolierschicht (4)
angebracht werden, wobei sich entsprechende Schichten
Klebstoffmaterial (3, 6) dazwischen befinden,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die isolierende Schicht (4) durch eine Vielzahl im
wesentlichen parallelepipedförmiger Blöcke (7) eines
Faserisoliermatenais gebildet wird, wobei die Fasern
rechtwinklig zur allgemeinen Ebene der Platte angeordnet sind,
- die Blöcke (7) nebeneinander in der Ebene der Platte in
parallelen und benachbarten Reihen (A, B, C) angeordnet
sind, wobei die Blöcke (7) jeder Reihe in bezug auf die
Blöcke jeder angrenzenden Reihe versetzt sind,
- jeder Block Stirnflächen (7c, 7d) und Längsseitenflächen
(7e, 7f) mit Absätzen komplementärer Form (8a, 8b; 8c,
8d) hat, die an jeder Seite in einen angrenzenden Block
(7) passen, so daß auf diese Weise ein labyrinthartiger
Zwischenraum entsteht.
2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Klebstoffmaterial Polyurethan und/oder Polyisocianydharze
enthält.
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