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DE69500697T2 - Kraftstoffpumpenvorrichtung - Google Patents

Kraftstoffpumpenvorrichtung

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DE69500697T2
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DE
Germany
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piston
cylinder
pin
recess
working chamber
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DE69500697T
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DE69500697D1 (de
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Robin Wall
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Delphi Technologies Inc
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Lucas Industries Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/08Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
    • F02M41/14Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons
    • F02M41/1405Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis
    • F02M41/1411Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined rotary distributor supporting pump pistons pistons being disposed radially with respect to rotation axis characterised by means for varying fuel delivery or injection timing
    • F02M41/1416Devices specially adapted for angular adjustment of annular cam
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/16Adjustment of injection timing
    • F02D1/18Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse
    • F02D1/183Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse hydraulic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffpumpenvorrichtung zum Zuführen von Kraftstoff zu einer Verbrennungskraftmaschine, die eine Hochdruckpumpe, die ein hin- und herbewegbares Pumpelement enthält, einen Nockenmechanismus, der zum Betätigen des Pumpelementes in einer zeitlichen Beziehung mit der verbundenen Maschine betreibbar ist, und einen mit Fluiddruck betreibbaren Kolben, der mit dem Nockenmechanismus gekoppelt ist, aufweist, wobei der Kolben in einem Zylinder montiert ist und zur Variation des Zeitablaufs der Kraftstofflieferung zu der verbundenen Maschine in Übereinstimmung mit dem Druck von Fluid in einem Ende des Zylinders arbeitet. Eine solche Kraftstoffpumpenvorrichtung ist aus der GB-A-2 239 963 bekannt.
  • In einer Form einer solchen Vorrichtung ist das Pumpelement in der Form eines Paares von Pumpplungerkolben ausgebildet, die in einer radialen Bohrung montiert sind, die in einem rotierenden Teil der Pumpe ausgebildet ist. Der rotierende Teil wird in einer zeitlichen Beziehung mit der verbundenen Maschine angetrieben und die Kolben sind an ihren äußeren Enden in Eingriff mit Nockenfolgern, welche wiederum in Eingriff mit Nockenzipfeln kommen können, die auf der internen Umfangsoberfläche eines Nockenrings ausgebildet sind, der für eine winkelmäßige Einstellung um die Rotationsachse des Teiles montiert ist. Der Kolben und der Zylinder sind relativ zu dem Nockenring tangential angeordnet und einem Gehäuseteil der Vorrichtung montiert, wobei der Kolben eine Ausnehmung definiert, die zwischen seinen Enden liegt und in die sich ein Stift erstreckt, der sich radial von dem Nockenring erstreckt und auf dem Nockenring montiert ist. Der Kolben ist in der Richtung der Rotation des zuvor genannten Teils federbelastet, um so den Kolben und den Nockenring in der Zeitablaufverzögerungsrichtung zu bewegen, und er ist in der entgegengesetzten Richtung gegen die Wirkung der Feder durch unter Druck stehendes Fluid, welches in den Zylinder zugeführt wird, bewegbar.
  • Während des Betriebs der Pumpe ist der Nockenring Reaktionskräften unterworfen, insbesondere wenn die Nockenfolger in Eingriff mit den führenden Flanken der Nockenzipfel sind. Dieser Reaktionskraft wird durch die Erzeugung einer hydraulischen Verriegelung in dem Zylinder Widerstand entgegengesetzt. Von der Vorrichtung wird verlangt, daß sie über einen breiten Temperaturbereich funktioniert, und es ist die Praxis, einen anodisch oxydierten Aluminiumkolben in einer Bohrung, die in einem Aluminiumgehäuse ausgebildet ist, vorzusehen. Dieses überwindet das Problem einer unterschiedlichen Ausdehnung, so daß der Arbeitsspielraum zwischen dem Kolben und der Wand der Bohrung, die den Zylinder bildet, mehr oder weniger konstant über den Temperaturbereich bleibt. Mit einer solchen Anordnung muß der Kolben mit einem Einsatz aus Stahl oder ähnlichem für einen Eingriff von dem Stift vorgesehen sein, um eine adäquate Oberflächenlebensdauer zu sichern. Falls ein Stahlkolben in der Bohrung verwendet wird, um so die Notwendigkeit für den speziellen Einsatz zu überwinden, variiert der Arbeitsspielraum mit der Temperatur und, da die Komponenten so zu bearbeiten sind, daß der korrekte Arbeitsspielraum bei der niedrigsten Temperatur des Temperaturbereiches bereitgestellt wird, steigt der Arbeitsspielraum so wie die Temperatur ansteigt. Dieses führt zu einer erhöhten Leckage von Flüssigkeit entlang des Arbeitsspielraumes, so daß die hydraulische Verriegelung weniger wirksam wird, und es erlaubt dem Kolben ebenfalls, sich unter der Wirkung der hydraulischen und mechanischen Belastung in der Bohrung schräg zu stellen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung in einer verbesserten Form bereitzustellen.
  • Entsprechend der Erfindung definiert in einer Vorrichtung der spezifizierten Art der Kolben an dem einen Ende des Zylinders eine blinde Ausnehmung, in welcher ein Zapfen gleitbar montiert ist, der sich nach innen von einem Endverschluß des Zylinders erstreckt, wobei der Zapfen und der Kolben aus Materialien ausgebildet sind, die denselben oder ähnliche Ausdehnungskoeffizienten aufweisen, wobei der Zapfen und die Ausnehmung eine Arbeitskammer, ein Ventilmittel, durch welches Fluid von dem einen Ende des Zylinders in die Arbeitskammer fließen kann, wenn der Kolbenvon diesem wegbewegt wird, und ein Beschränkter- Durchgang-Mittel, durch welches Fluid aus der Arbeitskammer fließen kann so wie sich der Kolben in Richtung des einen Endes des Zylinders bewegt, definieren.
  • Ein Beispiel der Kraftstoffpumpenvorrichtung in Übereinstimmung mit der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • Figur 1 einen teilweise geschnittenen Schnitt durch ein Teil einer Pumpenvorrichtung, in die die Erfindung eingebaut ist, zeigt, und
  • Figur 2 in einem kleineren Maßstab einen geschnittenen Seitenaufriß des verbleibenden Teils der Vorrichtung zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, die Vorrichtung weist ein Gehäuse 10 auf, das aus Aluminium oder einem Leichtmetall ausgebildet ist. Das Gehäuse 10 bildet einen Teil von oder ist, wie gezeigt, an einem Hauptgehäuse 9 gesichert, das ein rotierendes Teil in der Form eines sich um seine Achse drehenden zylindrischen Verteilerteils 28 aufnimmt, welches an eine durch eine Maschine angetriebene Antriebswelle 29 gekoppelt ist. In dem Verteilerteil ist eine sich transversal erstreckende Bohrung 30 ausgebildet, in der ein Paar von Pumpenplungerkolben 31 montiert ist. Die Bohrung, die zwischen den Plungerkolben liegt, definiert eine Pumpkammer, die mittels eines axialen Durchgangs 32 und eines Lieferdurchgangs 33 beim Drehen in Verbindung mit Auslaßöffnungen 34 gebracht wird, die in dem Gehäuse 9 ausgebildet sind, wobei die Auslässe im Gebrauch entsprechend mit den Einspritzdüsen der verbundenen Maschine verbunden sind. Die Pumpkammer kommuniziert außerdem mit Einlaßdurchgängen 35 in dem Verteilerteil, die beim Drehen zwischen den Kraftstofflieferperioden mit einer Kraftstoffeinlaßöffnung 36 in Übereinstimmung kommen. Die Einlaßöffnung ist mittels eines winkelmäßig einstellbaren Drosselteils 37 mit einer Quelle für unter Druck stehenden Kraftstoff verbunden, wobei diese Quelle in der Zeichnung mit 11 bezeichnet ist und dienlicherweise eine Drehzellenpumpe ist, deren rotierender Teil mit dem Verteilerteil 28 gekoppelt ist. An ihren äußeren Enden sind die Plungerkolben 31 entsprechend mit Nockenfolgern in Eingriff, wobei jeder Nockenfolger eine Rolle aufweist, die in Eingriff mit der internen Umfangsoberfläche eines ringförmigen Nockenrings 12 kommen kann, der in dem Gehäuse 10 für eine winkelmäßige Einstellung um die Rotationsachse des Verteilerteils montiert ist. Auf der internen Umfangsoberfläche des Nockenrings sind eine Mehrzahl von diametral angeordneten Nockenzipfeln 13 ausgebildet, die den Plungerkolben 31 eine nach innen gerichtete Bewegung erteilen so wie sich das Verteilerteil um seine Achse dreht. Die nach innen gerichtete Bewegung der Plungerkolben verdrängt Kraftstoff aus der Pumpkammer zu einem der zuvor genannten Auslässe 34 und die Menge des Kraftstoffes, der geliefert wird, wird durch die Einstellung des Drosselteils bestimmt.
  • Der Nockenring ist winkelmäßig zur Variation des Zeitablaufs der Kraftstofflieferung bewegbar und zu diesem Zweck mittels eines Stiftes, der einen vergrößerten Kopf 14 aufweist, mit einem Kolben 15 gekoppelt, der in einem Zylinder 16, der in dem Gehäuse ausgebildet ist, gleitbar ist. Die Achse des Kolbens und des Zylinders ist tangential zu dem Nockenring.
  • Der Kolben ist mittels einer Feder 17 in Richtung eines Endes des Zylinders vorgespannt, wobei die Richtung der Bewegung des Kolbens unter der Wirkung der Feder die Richtung der Rotation des Verteilerteils 28 ist. Der Kolben ist in der entgegengesetzten Richtung durch Einbringen von Fluid in das andere Ende des Zylinders, dienlicherweise von einer Niedrigdruckpumpe 11, bewegbar. Der Kolben ist in dem speziellen Beispiel aus Stahl ausgebildet und der Arbeitsspielraum zwischen dem Kolben und der Wand des Zylinders 16 ist derart, daß er bei der niedrigsten Temperatur des beabsichtigten Arbeitstemperaturbereiches der Vorrichtung korrekt ist.
  • In dem Ende des Kolbens 15 an dem einen Ende des Zylinders 16 ist eine zylindrische Ausnehmung 18 ausgebildet, und in die Ausnehmung erstreckt sich ein Zapfen 19, der integral mit einer Platte 20 ausgebildet ist, die, in dem speziellen Beispiel, in einer Tasche zurückgehalten wird, die an dem Ende des Zylinders mittels einer Stufe, die in dem Zylinder 16 ausgebildet ist, und eines Endverschlusses 21 definiert ist. Die Platte 20 ist in Beziehung zu der Größe der Tasche so ausgebildet, daß sie einer begrenzten axialen und transversalen Bewegung zum Zwecke der Ausrichtung unterliegen kann. Der Zapfen und der Kolben sind aus demselben Material ausgebildet, so daß der Arbeitsspielraum zwischen der Wand der Ausnehmung 18 und der Oberfläche des Zapfens über den Temperaturbereich im wesentlichen konstant bleibt.
  • Der Zapfen und das innere Ende der Ausnehmung bilden eine Arbeitskammer 22, die über zwei Wege mit dem einen Ende des Zylinders 16 verbunden ist. Der erste Weg weist einen Durchgang 23 auf, in den ein Beschränker 24 eingebaut ist, und der zweite Weg weist einen Durchgang 25 auf, in dem ein Rückschlagventil 26 montiert ist, wobei das Rückschlagventil so positioniert ist, daß ein Fluß von Kraftstoff von der Arbeitskammer zu dem einen Ende des Zylinders verhindert wird. Zusätzlich ist das eine Ende des Zylinders mit der Niedrigdruckpumpe 11 verbunden und im Betrieb wird der Kolben 15, so wie der Ausgangsdruck der Niedrigdruckpumpe mit ansteigender Maschinengeschwindigkeit ansteigt, gegen die Wirkung der Feder 17 zum Vorschieben der Zeitsteuerung der Kraftstofflieferung bewegt. Während einer solchen Bewegung wird sich das Einwegventil 26 zur Ermöglichung eines Kraftstoffflusses in die Arbeitskammer 22 öffnen. So wie die Maschinengeschwindigkeit abnimmt und der Ausgangsdruck der Niedrigdruckpumpe fällt, wird die Feder 17 den Kolben in Richtung des einen Endes des Zylinders zwingen und ein Kraftstofffluß aus der Arbeitskammer wird durch den Durchgang 23 bei einer Rate, die durch den Begrenzer 24 gesteuert ist, stattfinden.
  • Wenn die Pumpe in Betrieb ist, und insbesondere, wenn die Rollen in Eingriff mit den führenden Flanken der Nockenzipfel 13 sind, wird der Nockenring 12 eine Reaktionskraft erfahren, die dazu neigt, den Kolben 15 in Richtung des einen Endes des Zylinders zu bewegen. Diese Bewegung wird durch die Erzeugung einer hydraulischen Verriegelung in der Arbeitskammer 22 aufgrund des Schließens des Ventils 26 begrenzt, so daß der Kolben gegen jedwede abschätzbare Bewegung aufgrund der Nockenreaktion gehalten werden wird. Der Arbeitsspielraum zwischen dem Zapfen und der Wand der Ausnehmung 18 bleibt über den Arbeitstemperaturbereich der Vorrichtung konstant, und daher bleibt die hydraulische Verriegelung im wesentlichen unbeeinflußt. Es wird mit ansteigender Temperatur eine ansteigende Leckage zwischen der Wand des Kolbens 15 und der Bohrung 16 geben, aber solange die Leckage nicht so exzessiv ist, daß sie den Ausgangsdruck der Niedrigdruckpumpe wesentlich reduziert, wird die Vorrichtung wie beschrieben funktionieren.
  • Es wird aus der Zeichnung bemerkt, daß der Kopf 14 gegenüber der Achse des Kolbens 15 versetzt ist. Dies ist so, um die notwendige Auslenkung des Kolbens für eine gegebene Winkelbewegung des Nockenrings zu reduzieren und außerdem den Zusammenbau zu erleichtern. Das bedeutet jedoch, daß, wenn die Reaktionskraft dem Nockenring eine Bewegung erteilt, der Kolben in dem Zylinder leicht schräg gestellt wird und, da der Kolben in dem Beispiel aus Stahl und das Gehäuse aus Aluminium ausgebildet ist, es einen exzessiven Verschleiß der Kontaktoberfläche geben könnte. Dieser Neigungskraft wird jedoch teilweise durch das Vorsehen des Zapfens Widerstand geleistet, da dieser in einen positiven Eingriff mit dem Endabschluß 21 durch den Druck, der durch die Nockenreaktionskräfte in der Arbeitskammer 22 erzeugt wird, gezwungen wird.
  • Um die Neigungskraft weiter auszubalancieren, kann auf dem Kolben eine kleine Ausnehmung 27 ausgebildet werden, die im wesentlichen diametral entgegengesetzt zu dem Nockenring ist, wobei die Ausnehmung 27 mit der Arbeitskammer 22 kommuniziert. Die Wirkung des Drucks in der Ausnehmung 27 ist, der Neigungskraft, die auf den Kolben ausgeübt wird, entgegenzuwirken.
  • Ein weiterer Vorteil der Konstruktion ist die Tatsache, daß das Ventil 26 und der Begrenzer 24 in dem Zapfen nahe der Arbeitskammer 22 aufgenommen sind und dadurch das Volumen des Treibstoffs, der dem hohen Druck unterliegt, auf einem Minimum gehalten wird.

Claims (5)

1. Kraftstoffpumpenvorrichtung zum Liefern von Kraftstoff an eine Verbrennungskraftmaschine und aufweisend eine Hochdruckpumpe, die ein hin- und herbewegliches Pumpelement (31) enthält, einen Nockenmechanismus (12, 13), der zum Betätigen des Pumpelementes in einer zeitlichen Beziehung zu der verbundenen Maschine betreibbar ist, und einen mit Fluiddruck betreibbaren Kolben (15), der mit dem Nockenmechanismus gekoppelt ist, wobei der Kolben in einem Zylinder (16) montiert ist und zur Variation des Zeitablaufs der Kraftstofflieferung an die verbundene Maschine in Übereinstimmung mit dem Druck des Fluides in einem Ende des Zylinders (16) wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (15) an dem einen Ende des Zylinders (16) eine blinde Ausnehmung (18) definiert, in der ein Zapfen (19), gleitbar montiert ist, die sich nach innen von einem Endverschluß (21) des Zylinders erstreckt, wobei der Zapfen und der Kolben aus Materialien ausgebildet sind, die denselben oder ähnliche Ausdehungskoeffizienten aufweisen, wobei der Zapfen (19) und die Wände und die Basis der Ausnehmung (18) eine Arbeitskammer (22), ein Ventilmittel (26), durch welches Fluid in die Arbeitskammer von dem einen Ende des Zylinders fließen kann, wenn der Kolben (15) von dem einen Ende des Zylinders wegbewegt wird, und ein Beschränkter-Durchgang-Mittel (23, 24), durch welches Fluid aus der Arbeitskammer fließen kann so wie sich der Kolben in Richtung des einen Endes des Zylinders bewegt, definieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilmittel (26) ein Rückschlagventil aufweist, wobei das Rückschlagventil und das Beschränkter-Durchgang-Mittel (23, 24) in dem Zapfen ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (19) integral mit einer Endplatte (20) ausgebildet ist, die lose in einer Ausnehmung befindlich ist, die in einem umgebenden Gehäuse (10), in dem der Zylinder ausgebildet ist, ausgebildet ist, wobei die Platte innerhalb der Ausnehmung durch den Endverschluß (21) gehalten ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Kolben mit einer transversalen Bohrung ausgebildet ist, in der ein Kopf (14), der auf einem Stift ausgebildet ist, der an einem Nockenring (12) gesichert ist, der zur winkelmäßigen Bewegung um seine Achse montiert ist, angeordnet ist, wobei der Kopf in Eingriff mit der Wand der Bohrung an einer Position ist, die gegenüber der Achse der Bewegung des Kolbens (15) versetzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung (27), die in der Wand des Kolbens definiert ist, wobei die Ausnehmung mit der Arbeitskammer (22) zur Minimierung einer Neigung des Kolbens innerhalb des Zylinders kommuniziert.
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DE69500697D1 DE69500697D1 (de) 1997-10-16
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