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DE69500507T2 - Schmelzfixier/Übertragungssystem für Flüssigtoner - Google Patents

Schmelzfixier/Übertragungssystem für Flüssigtoner

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DE69500507T2
DE69500507T2 DE69500507T DE69500507T DE69500507T2 DE 69500507 T2 DE69500507 T2 DE 69500507T2 DE 69500507 T DE69500507 T DE 69500507T DE 69500507 T DE69500507 T DE 69500507T DE 69500507 T2 DE69500507 T2 DE 69500507T2
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DE
Germany
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layer
carrier liquid
liquid
photoconductor
imaging system
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DE69500507T
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C S Chan
Kenneth E Heath
John A Thompson
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Hewlett Packard Co
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein elektrostatisches Flüssigtoner-Bilderzeugungssystem und insbesondere auf ein System zum Beseitigen eines überschüssigen flüssigen Trägers von einem Photoleiter vor dem Schmelzen und übertragen eines Flüssigtoners mit geringer Flüchtigkeit von einer Photoleiteroberfläche auf ein Medienblatt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Elektrophotographische Prozesse, die Vollfarbdarstellungen erzeugen, wenden sich zunehmend der Verwendung von Flüssigtonern zu. Bei einem Flüssigtoner sind Ladungssteuerungsmittel einem Träger, der Pigment-Bindemittel-Komponenten enthält, chemisch zugesetzt. Eine nachfolgende chemische Reaktion zwischen den Ladungssteuerungsmitteln und den Pigment- Bindemittel-Komponenten hat eine Beladung der Pigment-Bindemittel-Komponenten zur Folge. Der Flüssigtoner ist an sich elektrisch neutral, wobei jedoch, sobald ein elektrisches Feld angelegt wird, geladene Partikel zu entgegengesetzten Elektroden wandern. Viele bekannte Flüssigtonersysteme verwendeten ein mit einem flüssigen Träger benetztes Papier, um die Beweglichkeit der Tonerpartikel und Gegenladungen zu ermöglichen. (Bilder, die vollständig trocken sind, werden neutral, da - ohne den flüssigen Träger - keine Ladungsmobilität existiert.)
  • Flüssige Träger, die mit Flüssigtonern verwendet wurden, zeigten charakterisierend eine hohe Flüchtigkeit. Eine Flüssigkeit mit einem Träger einer derart hohen Flüchtigkeit kann ohne weiteres durch Wärme, Druck und/oder einen Luftfluß verdampft werden, wodurch beim Abschluß des Druckprozesses ein trockenes Medienblatt sichergestellt wird. Ein flüchtiger Träger, der weit verbreitet verwendet ist, ist Isopar G, ein Produkt der Exxon Corporation, wobei "Isopar" und "Exxon" Marken sind. Derartige flüssige Träger sind brennbar und folglich durch die heutigen strengen Regeln bezüglich der Handhabung brennbarer Materialien betroffen. Systeme, die flüchtige Träger verwenden, sind in den folgenden U.S.-Patenten zu finden: 4,947,215, chuang; 4,708,460, Langdon u.a.; 4,897,691, Dyer u.a.; 4,842,972, Tavernier u.a.; 4,733,272, Howe u.a.; 4,731,636, Howe u.a.; 4,731,635, Szlucha u.a.; 4,796,048, Bean; 4,727,394, Bov, Jr. u.a.; 4,745,432, Langdon; 3,839,032, Smith u.a.; und 4,325,627, Swidler u.a..
  • Bestimmte Flüssigtonersysteme verwenden einen Haftmittelübertragungs-Lösungsansatz, der ein Opferübertragungsmittel verwendet, das ein nachfüllbares Übertragungsmedium benötigt (siehe die U.S.-Patente 4,337,303, Sahyun u.a.; und 4,863,543; 4,891,677 und 4,931,334, Shiozowa u.a.). Bei dem U.S.-Patent 4,684,238, Till u.a., ist ein Zwischenübertragungsprozeß verwendet, wobei jedoch der Flüssigtoner-Trocknungsprozeß eine elektrisch vorgespannte Maßrolle verwendet, die benachbart zu einem Zwischenriemen angeordnet ist. Ein derartiger Trocknungprozeß ist hauptsächlich wirksam, wenn eine Trägerflüssigkeit mit einer hohen Flüchtigkeit verwendet wird.
  • Trägerflüssigkeiten mit geringerer Flüchtigkeit wurden mit Flüssigtonern verwendet. Um Flüssigkeit aus derartigen Tonerauflagen zu beseitigen, wurde gemäß dem Stand der Technik vorgeschlagen, Umkehrrollen und eine Polyurethanrolle zu verwenden, die als ein "Löscher" wirksam ist, um überschüssige Entwicklerflüssigkeit aus einem entwickelten, latenten, elektrostatischen Bild auf einer photoleitenden Oberfläche zu absorbieren. Ein derartiges System ist in dem U.S.-Patent 4,286,039, Landa u.a., gezeigt. Landa u.a. verwenden ein geschlossenzelliges Urethanschaumstoffmaterial mit offenen Oberflächenzellen zum Aufnehmen der Trägerflüssigkeit. Ein derartiges System erzeugt Bilddefekte und aufgrund der Textur der Rolle ein nicht gleichmäßiges Trocknen.
  • Das U.S.-Patent 4,974,027, erteilt an Landa u.a., offenbart ein Flüssigtonersystem, das eine Zwischenübertragungsrolle verwendet, die eine äußere Quetscher/Versteifungs-Rolle und eine Zwischenübertragungsrolle beinhaltet. Beide Rollen stützen sich auf eine bestimmte Bildnässe, um zu ermöglichen, daß eine elektrophoretische Ladung die Unversehrtheit eines Tonerbilds bewahrt, während dasselbe durch jede Rolle läuft. Spezieller akkumuliert die Zwischenübertragungsrolle, die von Landa u.a. beschrieben wird, die vier Farbebenen von der elektrophotographischen Oberfläche und überträgt danach lediglich das Farbbild auf ein Medienblatt.
  • In dem U.S.-Patent 5,204,722, erteilt an Thompson u.a., ist ein System zur Übertragung von nassen Tonerbildern direkt von einer Photoleiteroberfläche auf Papier beschrieben. Es wurde jedoch herausgefunden, daß das Erreichen einer vollständigen Übertragung eines Bilds von einer Photoleiteroberfläche auf irgendeine von glattem Papier verschiedene Oberfläche schwierig ist.
  • Es ist folglich eine Aufgabe dieser Erfindung, ein verbessertes Farbelektrophotographiesystem zu schaffen, das einen relativ nicht-flüchtigen Flüssigtoner verwendet. Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, ein Farbelektrophotographiesystem zu schaffen, bei dem eine vollständige Bildübertragung zwischen einem mit Toner versehenen, photoleitfähigen Träger und einem Medienblatt sichergestellt ist.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, einen Bildübertragungsmechanismus für einen Flüssigtoner zu schaffen, der nicht auf der elektrophoretischen Ladungsbewegung während des Übertragungsprozesses basiert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung liefert ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem, wie es hierin nachfolgend in Anspruch 1 spezifiziert ist, das einen Photoleiter aufweist, der ein Bild trägt, das durch einen Flüssigtoner definiert ist. Der Flüssigtoner weist ein Pigment-Bindemittel-System in einer paraffinhaltigen Lösungsmittelgemisch-Trägerflüssigkeit auf, wobei der flüssige Träger eine relativ hohe Flammpunkttemperatur zeigt. Das Bilderzeugungssystem weist ferner eine Heizrolle und eine Filmbildungsrolle auf, die zwischen dem Photoleiter und der Heizrolle positioniert ist. Die Filmbildungsrolle weist zumindest eine erste und eine zweite überlagerte Schicht auf, wobei die erste Schicht aus einem Material besteht, das Trägerflüssigkeits-anziehend ist und das eine Dickenabmessung zeigt, die ermöglicht, daß im wesentlichen die gesamte Trägerflüssigkeit in derselben mitgerissen wird, um die Flammpunkttemperatur der Flüssigkeit zu erreichen, wenn dieselbe unter dem Einfluß der Heizrolle ist. Die zweite Schicht ist Trägerflüssigkeits-abweisend und zeigt eine Elastizität, die ermöglicht, daß die erste Schicht nachgiebig mit der Photoleiteroberfläche zusammenpaßt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist eine weitere Übertragungsrolle eine äußere, Flüssigkeitsträger-abweisende Schicht und eine innere nachgiebige Schicht auf, um eine indirekte Übertragung eines Bilds von dem Photoleiter auf ein Medienblatt zu ermöglichen.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Figur ist eine schematische Darstellung eines Vollfarb- Elektrophotographiesystems, das die vorliegende Erfindung verkörpert.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Der Flüssigtoner, der bei dieser Erfindung verwendet ist, benutzt einen flüssigen Träger, der einen Flammpunkt bei einer relativ hohen Temperatur zeigt. Als solches ist der flüssige Träger im wesentlichen nicht-brennbar und zeigt nicht die hohe Flüchtigkeit anderer, üblicherweise verwendeter Flüssigtoner-Träger. Es wird daher schwieriger sicherzustellen, daß ein Tonerbild während einer nachfolgenden Übertragungsprozedur "trocken" ist. Der flüssige Träger ist ein paraff inhaltiges Lösungsmittelgemisch, ist typischerweise ölanziehend (oleophilic), unter einer Vielzahl von Bedingungen chemisch stabil und elektrisch isolierend. Spezieller weist die Träger lüssigkeit eine niedrige dielektrische Konstante und einen hohen spezifischen elektrischen Widerstand auf. Die bevorzugteste Trägerflüssigkeit wird unter dem Namen NORPAR 12 (einer Marke der Exxon Corporation) verkauft. NORPAR 12 zeigt eine Flammpunkttemperatur von 69ºC (verglichen mit bekannten Elektrophotographiesystemen, die verschiedene ISOPAR-Lösungsmittel verwendeten, die Flammpunkte von weniger als 55ºC zeigen). NORPAR 12 zeigt eine Verdampfungsrate, die eine Größenordnung geringer ist als die verschiedener ISOPAR-Flüssigkeitsträger - wodurch sich die viel geringere Flüchtigkeit desselben zeigt. Obwohl NORPAR 12 hierin nachfolgend als die bevorzugteste Trägerflüssigkeit bezeichnet wird, ist es offensichtlich, daß jedes andere paraffinhaltige Lösungsmittelgemisch, das gleichartige Charakteristika zeigt, ebenfalls in den Bereich der bevorzugten Trägerflüssigkeiten fällt. NORPAR 12 ist ein normal-paraffinhaltiges Lösungsmittel, das primär aus C&sub1;&sub1;- und C&sub1;&sub2;-Kohlenwasserstoffen besteht und einen Siedebereich von 188 bis 217ºC aufweist.
  • Tonerpartikel, die mit der Trägerflüssigkeit verwendet sind, bestehen aus einem Färbemittel, das in einen thermoplastischen Harzkern eingebettet ist. Das Färbemittel kann ein Farbstoff oder bevorzugter ein Pigment sein. Das Harz kann aus einem oder mehreren Polymeren oder Copolymeren bestehen, die als in der Trägerflüssigkeit allgemein unlöslich oder nur leicht löslich charakterisiert sind. Die Tonerzusammensetzung weist ferner ein Ladungssteuerungsmittel auf, das manchmal als ein Ladungs-Leiter bezeichnet wird, um eine gleichmäßige Ladungspolarität der Tonerpartikel zu liefern. Der Ladungs-Leiter ist wirksam, um den Tonerpartikeln eine elektrische Ladung einer ausgewählten Polarität zu vermitteln.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, weist eine Trommel 10 einen organischen Photoleiter 12 auf, der auf die Oberfläche derselben aufgebracht ist. Zusätzlich ist, obwohl dies nicht speziell dargestellt ist, der Photoleiter 12 mit einer Freigabebeschichtung (beispielsweise einem Silikonpolymer) beschichtet. Eine Mehrzahl von Farbentwicklermodulen 14, 16, 18, usw., ist um die Peripherie der Trommel 10 positioniert und ermöglicht, daß einzelne flüssige Toner, die in denselben enthalten sind, auf einer bildweise geladenen Oberfläche des Photoleiters 12 plaziert werden. Ein Laserstrahl 19 bringt auf die bekannte Art und Weise einen Bildladungszustand auf den Photoleiter 12 auf. Gemäß bekannter Ladungshandhabungsprozeduren können entweder eine Entladungsbereich-Entwicklungs- oder eine Ladungsbereich-Entwicklungs-Prozedur verwendet werden.
  • Eine Druckersteuerung (nicht gezeigt) steuert den Laserstrahl 19 selektiv, um bildweise Signale auf den Photoleiter 12 anzuwenden, die mit gespeicherten Farbebenen-Bildern übereinstimmen. Auf die bekannte Art und Weise wird auf eine erste Farbebene zugegriffen, wobei der Laserstrahl 19 gesteuert wird, um Bildsignale entsprechend den Pixeldaten der Farbebene zuzuführen. Nach einer derartigen Belichtung dreht die Trommel 10 die abgebildeten Bereiche in die Nachbarschaft zu einem Farbentwicklermodul, das einen Toner enthält, dessen Farbe mit der Farbe der Farbebene übereinstimmt. Das Farbentwicklermodul wird dann in eine meingriffnahme mit der Photoleiteroberfläche 12 gebracht und bewirkt, daß der abgebildete Bereich mit Toner versehen wird.
  • Die Einrichtung zum Bewegen jedes Farbentwicklermoduls in und aus einer Ineingriffnahme mit der Photoleiteroberfläche 12 sind nicht dargestellt, da dieselben in der Technik bekannt sind.
  • Jedes Farbentwicklermodul weist eine Entwicklerrolle 20 auf, die Flüssigtoner durch eine Plenumversorgung 22 aufnimmt und denselben auf die Photoleiteroberfläche 12, entsprechend einem Ladungszustand, der auf derselben vorliegt, aufbringt. Eine Quetschrolle 24 komprimiert den Flüssigtoner auf der Oberfläche des Photoleiters 12 und bewirkt, daß ein bestimmter Teil der überschüssigen Flüssigkeit in das Entwicklermodul zurückfällt. Das einfarbig mit Toner versehene Bild wird dann durch eine Drehung der Trommel 10 in eine Ineingriffnahme mit einer Filmbildungsrolle 26 bewegt. Wenn das mit flüssigem Toner versehene Bild ein Entwicklermodul verläßt, existiert noch beachtlich Trägerflüssigkeit in dem Toner. Da der flüssige Träger des Toners relativ nichtflüchtig ist, hat sich gezeigt, daß die Anwendung von Wärme allein nicht ausreicht, um den flüssigen Träger zu entfernen, bevor derselbe einen Bildübertragungspunkt erreicht.
  • Um überschüssigen flüssigen Träger zu beseitigen, ist die Filmbildungsrolle 26 mit einem Paar von konzentrischen Schichten versehen. Die erste und äußerste Schicht 28 ist extrem dünn und weist ein Flüssigkeitsträger-anziehendes Material auf, das den flüssigen Träger bei einem Kontakt absorbiert. Eine zweite, darunterliegende Schicht 30 weist ein elastisches Flüssigkeitsträger-abweisendes Material auf, das eine Elastizität für die Flüssigkeitsträger-anziehende Oberfläche 28 liefert, wodurch eine Übereinstimmung zwischen der ersten Schicht 28 und dem Tonerbild auf der Photoleiteroberfläche 12 möglich ist. Eine erwärmte Reinigungsrolle 32 ist in einem Kompressionskontakt mit der ersten Schicht 28 und liefert sowohl eine Wärmequelle für die Filmbildungsrolle 26 als auch eine Kompressionswirkung, die Flüssigtoner von der ersten Schicht 28 beseitigt.
  • Funktionell führt die erste Schicht 28 eine schwammartige Handlung bezüglich des flüssigen Trägers auf der Oberfläche des Photoleiters 12 durch. Um jedoch eine nachfolgende Bildverunreinigung zu verhindern, muß der gesamte flüssige Träger von der ersten Schicht 28 durch die Reinigungsrolle 32 in einem Durchlauf beseitigt werden. Die Beseitigung des flüssigen Trägers findet prinzipiell an dem Walzenspalt zwischen der Filmbildungsrolle 26 und der Reinigungsrolle 32 statt. Die Reinigungsrolle 32 ist auf eine ausreichende Temperatur erwärmt, so daß an dem Kontaktpunkt zwischen der ersten Schicht 28 und der Reinigungsrolle 32 im wesentlichen der gesamte flüssige Träger, der in der Schicht 28 mitgerissen wurde, auf eine Temperatur über seinem Flammpunkt erwärmt wird. In dem Fall von NORPAR 12 muß diese Temperatur 69ºC übersteigen. Folglich beträgt eine bevorzugte Temperatur für die Reinigungsrolle 32 näherungsweise 90ºC.
  • Die Dicke der ersten Schicht 28 muß ausreichend dünn sein, um zu ermöglichen, daß im wesentlichen der gesamte flüssige Träger, der in derselben mitgerissen wird, über die Flammpunkttemperatur erwärmt wird. Ein bevorzugter Dickenbereich für die erste Schicht 28 liegt zwischen 25 und 500 µm und beträgt noch bevorzugter näherungsweise 50 µm. Um den verdampften flüssigen Träger aufzunehmen, ist um die Filmbildungsrolle 26 und die Heizrolle 32 ein Gehäuse (nicht gezeigt) vorgesehen.
  • Die Temperatur der Heizrolle 32 muß ausreichend moderat sein, damit dieselbe nicht die Temperatur der Filmbildungsrolle 26 auf eine Temperatur erhöht, die den Photoleiter 12 beschädigen wird. Vorzugsweise wird die Filmbildungsrolle 26 durch die Wirkung der Reinigungsrolle 32 nicht über eine Temperatur von 50ºC gebracht.
  • Das bevorzugteste Material für die erste Schicht 28 ist ein Silikongummi. Bevorzugte Silikongummis können von der Mobay Chemical Corporation, Pittsburgh, PA, erhalten werden und heißen wie folgt: Mobay 48V750 oder ein Silikon/EPDM-Gemisch (Mobay 48V750/EPCAR 346). Die Bezeichnung "EPDM" beschreibt eine Ethylenpropylenklasse von Polymeren. "EM" bezeichnet das vorliegen eines bestimmten Dienmonomers, das als Heilstellen für eine Schwefelvulkanisation wirksam ist. Der bevorzugte Silikongummi ist Polydimethylsiloxan-Hydroxy-abgeschlossen. "Mobay" ist eine Marke.
  • Die zweite Schicht 30 (die bezüglich des flüssigen Trägers abweisend ist) ist vorzugsweise entweder ein Fluorsilikongummi oder ein Nitrilgummi. Diese beiden Gummis sind für den flüssigen Träger (beispielsweise NORPAR 12) "abweisend" und ermöglichen keine Wanderung desselben in die nachgiebige Unterbeschichtung. Ein bevorzugter Fluorsilikongummi ist Ames Compound 90318, verfügbar von der Ames Rubber Corporation, Hamburg, NJ. Ein bevorzugter Nitrilgummi ist Ames Compound 830º0, verfügbar von der Ames Rubber Corporation. Die Dicke der zweiten Schicht 30 beträgt vorzugsweise 1 mm. "Ames Compound" ist eine Marke.
  • Der Oberflächenabschluß der flüssigen ersten Schicht 28 ist spiegelartig und liefert einen intensiven Kontakt mit der Tonerschicht auf der Photoleiteroberfläche 12. Folglich ermöglicht die Kombination der Wärme, die durch die Filmbildungsrolle 26 ausgeübt wird, und der Absorption von überschüssigem flüssigem Träger durch die bezüglich des flüssigen Trägers anziehende Oberfläche der ersten Schicht 28, daß überschüssiger flüssiger Träger von dem Tonerbild entfernt wird. Das Anheben der Temperatur über den Flammpunkt des flüssigen Trägers in der ersten Schicht 28 durch die Reinigungsrolle 32 bewirkt, daß der flüssige Träger verflüchtigt und somit aus der ersten Schicht 28 beseitigt wird.
  • Die Filmbildungsrolle 26 muß Freigabecharakteristika für den Tonerfilm auf der Photoleiteroberfläche 12 zeigen. Eine Härte von 40 Shore A, die die erste Schicht 28 aufweist, wird eine gewünschte Freigabeeigenschaft liefern.
  • Sobald der überschüssige flüssige Träger durch die Filmbildungsrolle 26 von dem Tonerbild beseitigt wurde, gelangt dasselbe zu einer Übertragungsrolle 34. Die Übertragungsrolle 34 kommt nur in Kontakt mit der leitfähigen Oberfläche 12, nachdem die Oberfläche des Photoleiters 12 mit allen vier Farben (KCMY) überzogen wurde. An diesem Punkt ist das Bild für eine Übertragung auf ein Blattmedium 36 bereit. In diesem Zustand wird die Zwischenübertragungsrolle 34 (mit einer erwärmten Gegenrolle 38) in Kontakt mit der Photoleiteroberfläche 12 gebracht.
  • Die haftenden Eigenschaften des Toners auf der Photoleiteroberfläche 12 werden durch die Wirkung der Trocknungsfunktion durch die Filmbildungsrolle 26 gesteuert. Wenn der Toner sehr stark mit dem flüssigen Träger benetzt ist, ist der Tonerfilm nicht klebrig. Vollständig getrocknet weisen geschmolzene Tonerschichten ebenfalls eine geringe Klebrigkeit auf. Die Filmbildungsrolle 26 maximiert die Oberflächenklebrigkeit, indem dieselbe den Toner im wesentlichen trocknet, um den Film zu bilden, denselben jedoch nicht vollständig trocknet.
  • Die Zwischenübertragungsrolle 34 weist eine äußere Fluorsilikonschicht 40 auf, die bezüglich des flüssigen Trägers abweisend ist. Folglich existiert in der Schicht 40 keine Aufnahme des flüssigen Trägers, die auf der Oberfläche des Photoleiters 12 verbleibt. Eine Unterschicht 42 besteht vorzugsweise aus Silikongummi, der einen gewünschten Nachgiebigkeitspegel zwischen der den flüssigen Träger abweisenden Schicht 40 und der Photoleiteroberfläche 12 ermöglicht. Infolge verschiedener Oberflächenenergien hebt die äußere Schicht 40 den Tonerfilm von der Freigabeoberfläche des Photoleiters 12 ab.
  • Sobald das Tonerbild auf die den flüssigen Träger abweisende Schicht 40 übertragen wurde, wird dieselbe auf das Medienblatt 36 (beispielsweise Papier usw.) übertragen. Das Medienblatt 36 wird zwischen der Übertragungsrolle 34 und der erwärmten Gegenrolle 38 unter einem wesentlichen Druck und einer wesentlichen Temperatur gedrückt, um eine Übertragung des Tonerfilms auf das Medienblatt 36 zu ermöglichen.
  • Ein bevorzugtes Material für die äußere Schicht 40 ist ein Fluorsilikongummi DC94003, erhältlich von der Dow Corning Corp, Midland, Ml. DC94003 zeigt eine ordnungsgemäße Härte, um sich unter einem Druck makroskopisch an die Topologie des Medienblatts 36 anzupassen. Diese Eigenschaft bewirkt, daß das übertragene Bild einen gleichartigen Oberflächenglanz aufweist wie das Medium, auf das der Toner übertragen wird.
  • Eine Vielzahl von Fluorsilikongummis wurde als äußere Schicht 40 auf der Übertragungsrolle 34 versuchsweise verwendet. Viele zeigten einen Übertragungswirkungsgrad von weniger als 100% zwischen der Freigabeschicht der photoleitfähigen Oberfläche 12 und der Schicht 40. Das Fluorsilikon DC94003 von Dow Corning liefert exzellente Übertragungscharakteristika. Eine bevorzugte Dicke für die äußere Schicht 40 ist näherungweise 250 µm. Ein bevorzugtes Material für die untere Schicht 42 ist ein Silikongummi. "Dow Corning DC94003" ist eine Marke.
  • Es sollte offensichtlich sein, daß die vorhergehende Beschreibung nur veranschaulichend für die Erfindung ist. Verschiedene Alternativen und Modifikationen können von Fachleuten entworfen werden, ohne von der Erfindung abzuweichen. Folglich ist die vorliegende Erfindung dazu bestimmt, alle derartigen Alternativen, Modifikationen und Änderungen, die in den Bereich der beigefügten Ansprüche fallen, einzuschließen.

Claims (9)

1. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem mit folgenden Merkmalen:
einem Photoleiter (12), der ein Bild trägt, das durch einen Flüssigtoner definiert ist, wobei der Flüssigtoner ein Pigment-Bindemittel-System in einer paraffinhaltigen Lösungsmittelgemisch-Trägerflüssigkeit aufweist, wobei die Trägerflüssigkeit nicht brennbar ist und eine Flammpunkttemperatur über 60ºC aufweist;
einer Heizrolle (32), die eine Einrichtung aufweist, um die Trägerflüssigkeit auf eine Temperatur über ihrem Flammpunkt zu erwärmen;
einer Filmbildungsrolle (26) in Kontakt mit dem Photoleiter (12) und der Heizrolle (32), die zumindest eine erste und eine zweite Schicht (28, 30), die überlagert sind, aufweist, wobei die erste Schicht (28) aus einem Material besteht, das bezüglich der Trägerflüssigkeit anziehend ist, um die Trägerflüssigkeit bei einem Kontakt zu absorbieren, und die eine Dickenabmessung um die Filmbildungsrolle (26) zeigt, die ermöglicht, daß im wesentlichen die gesamte Trägerflüssigkeit, die in derselben mitgerissen wird, ihren Flammpunkt erreicht, wenn dieselbe unter dem Einfluß der Heizrolle ist, wobei die zweite Schicht (30) bezüglich der Trägerflüssigkeit abweisend ist, um eine Wanderung der Trägerflüssigkeit in dieselben zu verhindern, und die eine elastische Charakteristik zeigt, die ermöglicht, daß die erste Schicht nachgebend mit der Oberfläche des Photoleiters übereinstimmt.
2. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem die erste Schicht (28) einen Silikongummi aufweist, und bei dem die zweite Schicht (30) entweder ein Fluorsilikon oder einen Nitrilgummi aufweist.
3. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem die Trägerflüssigkeit elektrisch isolierend ist.
4. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem die Trägerflüssigkeit ein normal-paraff inhaltiges Lösungsmittel ist, das primär aus C&sub1;&sub1;und C&sub1;&sub2;-Kohlenwasserstoffen zusammengesetzt ist und einen Siedebereich von 188 bis 217ºC aufweist.
5. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 4, bei dem die erste Schicht (28) eine Dicke im Bereich von 25 bis 500 µm aufweist.
6. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 3, bei dem die Heizrolle (32) auf eine Temperatur über dem Flammpunkt der Trägerflüssigkeit erwärmt wird, jedoch unterhalb einer Temperatur, die die Temperatur der Filmbildungsrolle (26) auf einen Pegel erhöht, der den Photoleiter (12) beschädigt.
7. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 1, das ferner folgendes Merkmal aufweist:
eine Übertragungsrolle (34) in Kontakt mit dem Photoleiter (12), die zumindest eine äußere und eine innere Schicht (40, 42), die überlagert sind, aufweist, wobei die äußere Schicht (40) aus einem Material besteht, das bezüglich der Trägerflüssigkeit abweisend ist, wobei die innere Schicht (42) elastisch ist, um ein Nachgeben der äußeren Schicht (40) bezüglich des Photoleiters (12) zu ermöglichen.
8. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 7, bei dem die äußere Schicht (40) ein Fluorsilikongummi ist.
9. Ein elektrostatisches Bilderzeugungssystem gemäß Anspruch 8, bei dem die äußere Schicht (40) eine Dicke von näherungsweise 250 µm aufweist.
DE69500507T 1994-03-16 1995-02-27 Schmelzfixier/Übertragungssystem für Flüssigtoner Expired - Lifetime DE69500507T2 (de)

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EP (1) EP0672964B1 (de)
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