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DE69500408T2 - Heisswasserbereiter für "Espresso"-Kaffeemaschinen - Google Patents

Heisswasserbereiter für "Espresso"-Kaffeemaschinen

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Publication number
DE69500408T2
DE69500408T2 DE69500408T DE69500408T DE69500408T2 DE 69500408 T2 DE69500408 T2 DE 69500408T2 DE 69500408 T DE69500408 T DE 69500408T DE 69500408 T DE69500408 T DE 69500408T DE 69500408 T2 DE69500408 T2 DE 69500408T2
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DE
Germany
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water heater
hood
chamber
hot water
heating resistor
Prior art date
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DE69500408T
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English (en)
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DE69500408D1 (de
Inventor
Jean-Rene Clech
Francis Landais
Joel Landais
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Moulinex SA
Original Assignee
Moulinex SA
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/54Water boiling vessels in beverage making machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Heißwasserbereiter für Espresso- Kaffeemaschinen mit einem Körper aus Metall, der eine Kammer definiert und einen oberen Bereich, der eine Haube mit einem zu einer Rinne geformtem Umfangsrand bildet, und einen unteren Bereich aufweist, der eine Schale bildet und dicht mit dem Umfangsrand der Haube verbunden ist, einem Wasserversorungsrohr, das in die Kammer eingetaucht ist, mit der Haube des Körpers fest verbunden ist und mit einer externen Versorgungspumpe verbunden ist, einem elektrischen Heizwiderstand zum Erhitzen des durch das Rohr in die Kammer eingeleiteten Wassers, einer Wasserausflußleitung, die vertikal in der Kammer angeordnet und dabei mit dem Boden der Schale des Körpers fest verbunden ist, und deren unteres Ende aus dem Boden der Schale heraustritt, und einem in der Wasserausflußleitung angeordneten Ventil, welches das Herausfließen des heißen Wassers aus dieser Leitung nur dann ermöglicht, wenn der Wasserdruck in der Kammer einen gegebenen Schwellenwert übersteigt.
  • In einem bekannten in einer Espresso-Kaffemaschine verwendeten Heißwasserbereiter dieser Art sind die Schale und die Haube des Körpers des Heißwasserbereiters im allgemeinen jeweils durch Tiefziehen eines Bleches hergestellt, und der Heizwiderstand weist die Form einer Rohrschlange auf und taucht ins Innere der Kammer ein, wobei die Rohrschlange die Wasserversorgungsleitung und die Wasserausflußleitung umgibt, und er ist mit elektrischen Anschlußklemmen verbunden, die jeweils die obere Wand des Körpers des Heißwasserbereiters durchdringen. Der Zusammenbau eines solchen Tauchsieders ist ausgesprochen schwierig und zeitaufwendig, was die Herstellungskosten des Heißwasserbereiters erheblich erhöht.
  • Außerdem unterliegt der Tauchsieder immer der Verkalkung, was den einwandfreien Betrieb des Heißwasserbereiters beeinträchtigt.
  • Aus dem Dokument EP-A-0 622 041, das Gegenstand einer Prioritätsanmeldung ist, die vor der Prioritätsanmeldung der vorliegenden Anmeldung eingereicht aber später als deren Prioritätsanmeldung veröffentlicht wurde, ist ein in einer Espresso-Kaffeemaschine verwendeter Heißwasserbereiter des oben beschriebenen Typs bekannt, in dem die Haube und die Schale des Körpers jeweils in zwei Halbgehäusen angeordnet sind, von denen das obere Halbgehäuse eine Seitenwand aufweist, an der eine ringförmige Rille ausgebildet ist, welche den Heizwiderstand aufnimmt, der durch ein ringförmiges Stück gehalten ist, dessen unterer Teil im rinnenförmigen Umfangsrand der Haube des Körpers des Heißwasserbereiters angeordnet ist. Diese Ausführung des Heißwasserbereiters ist relativ komplex, da sie viele Zusatzteile benötigt, besonders zur Montage des Heizwiderstandes, die schwierig zu bewerkstelligen ist und deshalb einen Anstieg der Herstellungskosten des Heißwasserbereiters bewirkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben und einen Heißwasserbereiter für Espresso-Kaffeemaschinen des oben beschriebenen Typs zu schaffen, der gut funktioniert, günstig herzustellen ist und dessen Heizwiderstand besonders einfach einzubauen ist.
  • Erfindungsgemäß ist der elektrische Heizwiderstand in innigem Wärmekontakt in der Rinne angeordnet.
  • Auf diese Weise nutzt die Erfindung sehr gut die Herstellung des Metallkörpers des Heißwasserbereiters durch Tiefziehen aus, bildet so bei geringen Kosten die Umfangsrinne und ordnet den Heizwiderstand dort einfach an, der also nun am äußeren Umfang des Körpers des Heißwasserbereiters, am unteren Ende der Haube des Körpers angepreßt ist, wobei eine sehr gute direkte Wärmeleitung zwischen dem Heizwiderstand und dem Körper des Heißwasserbereiters erreicht wird. Des weiteren ist ein solch einfacher Einbau des Heizwiderstands gut für die automatische Großserienherstellung geeignet.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist die Haube des Körpers aus einem bimetallischen Material mit guter Wärmeleitfähigkeit hergestellt, wohingegen die Schale des Körpers aus Edelstahl hergestellt ist. Die Verwendung eines bimetallischen Materials, wie vorzugsweise Edelstahl und Aluminium für unter anderem die Umfangsrinne der Haube, in welche der Heizwiderstand eingebaut ist, ermöglicht eine sehr gute Wärmeleitung zwischen dem Heizwiderstand und dem Körper des Heißwasserbereiters und somit die Herstellung von heißem Wasser mit einer Temperatur, die für die Zubereitung eines sehr guten Kaffees ideal ist.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden weiter erläutert in der folgenden Beschreibung eines nicht beschränkenden Ausführungsbeispiels, die sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht, in welcher die einzige Figur eine Ansicht im vertikalen Schnitt eines erfindungsgemäßen Heißwasserbereiters für Espresso- Kaffeemaschinen zeigt.
  • Im in der Figur gezeigten Ausführungsbeispiel wird mit 10 ein erfindungsgemäßer Heißwasserbereiter zum Einbau in eine Espresso-Kaffeemaschine bezeichnet. Dieser Heißwasserbereiter 10 weist einen metallischen Körper 12 mit der vertikalen Symmetrieachse XX' auf, der eine Wasserkammer mit geringem Volumen 13 begrenzt und einen oberen Bereich, der eine zylindrische Haube 15 aus tiefgezogenen dünnen Blech mit einem Umfangsrand 16 bildet, und einen unteren, eine Schale 18 bildenden Bereich aufweist, der ebenfalls aus tiefgezogenem dünnen Blech besteht und dessen oberer Rand 18a mit dem Rand 16 der Haube durch jede geeignete Art des Zusammenbaus, wie beispielsweise kräftiges Einpressen, verbunden ist. Eine äußere Dichtung 20 ist zwischen die jeweiligen Enden des Randes 16 der Haube 15 und des Randes 18a der Schale 18 des Heißwasserbereiter-Körpers eingeklemmt.
  • Erfindungsgemäß ist der Umfangsrand 16 der Haube 15 des Heißwasserbereiter-Körpers zu einer in der Figur mit 22 bezeichneten Rinne geformt, in der mit inniger Wärmeverbindung ein elektrischer Heizwiderstand 24 angeordnet ist, der das in die Kammer 13 eingebrachte Wasser erhitzt und hier in Form eines ummantelten rohrförmigen Heizwiderstands mit ursprünglich rundem oder ovalem Querschnitt hergestellt ist. Durch die Anordnung des Heizwiderstandes 24 im unteren Bereich der Haube 15 des Körpers des Heißwasserbereiters wird eine gleichmäßige Wassertemperatur durch natürliches Mischen erreicht.
  • Im in der Figur gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Heizwiderstand 24 nach dem Einbringen in die Rinne 22 durch Bördeln in der Rinne befestigt, wodurch ein sehr guter mechanischer und thermischer Kontakt zwischen dem Heizwiderstand 24 und dem Körper 12 des Heißwasserbereiters erreicht wird.
  • Gemäß einer nicht gezeigten Ausführungsvariante wird der Heizwiderstand 24 durch Löten oder Schweißen in der Rinne 22 befestigt.
  • Wie in der Figur gezeigt, weist der Heißwasserbereiter 10 außerdem ein vertikales Wasserversorgungsrohr 26 auf, das in die Kammer 13 in geringe Tiefe derselben eintaucht und seitlich bezüglich der Achse XX' des Körpers 12 des Heißwasserbereiters angeordnet ist. Dieses Rohr 26 ist durch ein abgewinkeltes Rohr 27, das die obere Wand 28 der Haube 15 durchdringt, mit einer nicht gezeigten externen Versorgungspumpe verbunden; in diesem Beispiel ist das Rohr 26 mittels einer Gewinde-Befestigung mit dem abgewinkelten Rohr 27 verbunden.
  • Mit der Bezugszahl 30 wird in der Figur schematisch ein Thermostat mit an sich bekanntem Aufbau dargestellt, der hier in die obere Wand 28 der Haube 15 gegenüber dem Wasserversorgungsrohr 26 bezüglich der Achse XX' des Körpers 12 eingepaßt ist und die Temperatur des durch das Rohr 26 in die Kammer 13 eingebrachten Wassers regelt.
  • Der Heißwasserbereiter 10 weist auch eine Wasserausflußleitung 32 auf, die vertikal in der Kammer 13 in der Achse XX' des Körpers 12 angeordnet ist und den Boden 34 der Schale 18 durchdringt, wo sie durch jedes geeignete Befestigungsmittel befestigt ist. Die Leitung 32 weist an ihrem unteren Ende eine verbreiterte Mündung 36 auf, die als Ausflußöffnung dient und unter der ein nicht gezeigter Filterhalter angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise an der Espresso-Kaffeemaschine befestigt ist und eine bestimmte Menge Kaffeemehl enthält. Das obere Ende 37 dieser Leitung 32 befindet sich nahe der oberen Wand 28 der Haube 15 des Heißwasserbereiter-Körpers.
  • Im Inneren der Wasserausflußleitung 32 befindet sich ein konisches geeichtes Ventil 39, dessen Sitz durch einen inneren konischen Querschnitt der Leitung 32 gebildet wird und das das Herausfließen des heißen Wassers aus der Leitung nur dann ermöglicht, wenn der Wasserdruck in der Kammer 13 einen bestimmten Schwellenwert übersteigt. Zu diesem Zweck ist eine Druckfeder 41 zwischen dem Ventil 39 und einem zylindrischen rohrförmigen Stück 43 montiert, das koaxial im Inneren der Leitung 32 angeordnet ist und dessen unteres Ende direkt in die Ausflußöffnung 36 der Leitung 32 mündet. Vorzugsweise ist das rohrförmige Stück 43 in Form einer perforierten Schraube ausgebildet, die ein spiralförmiges Außengewinde aufweist, das einerseits zu ihrer Befestigung in der Leitung 32 und andererseits zur Spannungssteuerung der Feder 41 dient.
  • Wie bereits oben erwähnt, bestehen die Haube 15 und die Schale 18 des Heißwasserbereiter-Körpers 12 aus dünnem tiefgezogenen Blech, beispielsweise von einer gleichen Dicke von 1,5 mm. Gemäß einem Erfindungsmerkmal ist die Schale 18 aus Edelstahl ausgebildet, wohingegen die Haube 15 aus einem bimetallischen Material mit guter Wärmeleitfähigkeit, wie beispielsweise Aluminium und Edelstahl hergestellt ist, das durch die klassische Technik des Laminierens erhalten wird. Wie in der Figur gezeigt, weist die Haube 15 deshalb eine äußere Seite 15a aus Aluminium auf, beispielsweise mit einer Dicke von 1 mm, die in mechanischem und thermischem Kontakt mit dem Heizwiderstand 24 steht, und eine innere Seite 15b aus Edelstahl, beispielsweise mit einer Dicke von 0,5 mm, die in thermischem Kontakt mit dem in die Kammer 13 geleiteten Wasser steht.
  • Die Verwendung dieses bimetallischen Materials und vor allem des Aluminiums, das zur Herstellung der Haube 15 des Heißwasserbereiter-Körpers verwendet wird, gewährleistet eine hervorragende Wärmeleitung einerseits zwischen dem Heizwiderstand 24 und dem Körper 12, so daß schnell heißes Wasser erhalten wird, und andererseits zwischen dem Heizwiderstand 24, dem Körper 12 und dem geeigneten Thermostaten 30, so daß sich der Thermostat bei einer Temperatur ein- und ausschaltet, die für die Zubereitung eines guten Kaffees ideal ist.
  • Die Anordnung des Heizwiderstands 24 praktisch im Mittelbereich der Kammer 13 unter der Mündung des Rohres 26 und vom Thermostat 30 entfernt gewährleistet eine gleichmäßige Temperatur des in der Kammer 13 zirkulierenden Wassers.
  • Des weiteren verhindert die Verwendung von Edelstahl als Innenauskleidung 15b der Haube 15 des Heißwasserbereiter-Körpers jegliches Austreten von Aluminium in das Wasser, was ja, wie wohlbekannt ist, ab bestimmten Mengen schwere gesundheitliche Schäden beim Benutzer verursachen kann.
  • Der erfindungsgemäße und oben beschriebene Heißwasserbereiter 10 für eine Espresso-Kaffeemaschine funktioniert folgendermaßen.
  • Die mit dem Wassereintrittsrohr 27 verbundene Pumpe pumpt kaltes Wasser unter Druck durch das vertikale Versorgungsrohr 26 und gleichzeitig wird der elektrische Heizwiderstand 24 mit Strom versorgt, so daß er das in die Kammer 13 eingeleitete Wasser erhitzt. Wenn die Kammer 13 bis zu einer Höhe mit Wasser gefüllt ist , die über dem oberen Ende 37 der vertikalen Ausflußleitung 32 liegt und wenn das Wasser heiß genug ist, entfernt der in der Kammer 13 herrschende Druck das Ventil 39 durch Zusammendrücken der Feder 41 von seinem Sitz und läßt das heiße Wasser hindurchfließen, das dann durch die Austrittsöffnung 36 aus dem Heißwasserbereiter austritt, um auf das im Filterhalter der Espresso-Kaffeemaschine enthaltene Kaffeemehl zu fließen.

Claims (8)

1. Heißwasserbereiter für Espresso-Kaffeemaschinen mit einem Körper (12) aus Metall, der eine Kammer (13) definiert und einen oberen Bereich, der eine Haube (15) mit einem zu einer Rinne (22) geformtem Umfangsrand (16) bildet, und einen unteren Bereich aufweist, der eine Schale (18) bildet und dicht mit dem Umfangsrand (16) der Haube verbunden ist, einem Wasserversorgungsrohr (26), das in die Kammer (13) eintaucht, mit der Haube (15) des Körpers (12) fest verbunden ist und mit einer externen Versorgungspumpe verbunden ist, einem elektrischen Heizwiderstand (24) zum Erhitzen des durch das Rohr (26) in die Kammer (13) eingeleiteten Wassers, einer Wasserausflußleitung (32), die vertikal in der Kammer (13) angeordnet und dabei mit dem Boden (34) der Schale (18) des Körpers (12) fest verbunden ist, und deren unteres Ende aus der Schale (18) heraustritt, und einem in der Wasserausflußleitung (32) angeordneten Ventil (39), welches das Herausfließen des heißen Wassers aus dieser Leitung (32) nur dann ermöglicht, wenn der Wasserdruck in der Kammer (13) einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizwiderstand (24) in innigem Wärmekontakt in der Rinne (22) angeordnet ist.
2. Heißwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizwiderstand (24) in die Rinne (22) eingebördelt ist.
3. Heißwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizwiderstand (24) in die Rinne (22) angelötet oder angeschweißt ist.
4. Heißwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (15) und die Schale (18) des Körpers (12) Teile aus dünnem tiefgezogenen Blech sind und die Haube (15) des Körpers aus einem bimetallischen Material mit guter Wärmeleitfähigkeit besteht, wohingegen die Schale (18) des Körpers aus Edelstahl ist.
5. Heißwasserbereiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bimetallische Material aus Aluminium und Edelstahl besteht, wobei das Aluminium die außere Fläche (15a) der Haube (15) des Körpers bildet.
6. Heißwasserbereiter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das bimetallische Material durch Laminieren erhalten wurde.
7. Heißwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (12) eine vertikale Symmetrie-Achse (XX') aufweist und die vertikale Wasserausflußleitung (32) in der Achse (XX') des Körpers (12) verläuft, während das Wasserversorgungsrohr (26) vertikal von der oberen Wand (28) der Haube (15) aus über eine geringe Strecke in die Kammer (13) eintaucht, wobei das obere Ende (37) der Wasserausflußleitung (32) nahe der oberen Wand (28) der Haube (15) des Körpers angeordnet ist.
8. Heißwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizwiderstand (24) ein ummantelter rohrförmiger Widerstand ist.
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