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DE6946774U - Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. - Google Patents

Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung.

Info

Publication number
DE6946774U
DE6946774U DE6946774U DE6946774U DE6946774U DE 6946774 U DE6946774 U DE 6946774U DE 6946774 U DE6946774 U DE 6946774U DE 6946774 U DE6946774 U DE 6946774U DE 6946774 U DE6946774 U DE 6946774U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening
pipe
bracket
pipe clamp
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6946774U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Matthias & Rene Dick
Original Assignee
Matthias & Rene Dick
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matthias & Rene Dick filed Critical Matthias & Rene Dick
Priority to DE6946774U priority Critical patent/DE6946774U/de
Publication of DE6946774U publication Critical patent/DE6946774U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/033Noise absorbers
    • F16L55/035Noise absorbers in the form of specially adapted hangers or supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM
DiPL.-iNG. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN HEUMARKT 50 TELEFON : (0221) 23 58 68
2. Dezember 1969 D 2 PaGm 69/2
Matthias & Reni DIOK, 505 Porz-Lind
Rohrbefestigung mit Körperschalldämmung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrbefestigung mit zwischen einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter Gummidämpfung·
Es iat bekannt, zur Verhinderung der Übertragung von Geräuschen aus Rohrleitungssystemen über deren Befestigungselemente zum Bauwerk verschiedene Dämmstoffe zwischen Rohrleitung und Rohrschelle zu legen. Die Schalldämpfung durch Kork-, filz-, PVC-Einlagen reicht jedoch häufig nicht aus. Vollgummi erfüllt die Anforderungen besser, muß aber zur Erreichung einer optimalen Wirkung in montiertem Zustand stark zusammengespreßt werden, wodurch der Einbau erachwert wird. Zudem haben alle Dämmeinlagen den Nachteil, daß sie bei Rohrleitungen für heiße Medien durch die hohen Temperaturen zerstört werden.
Es sind auch Befestigungen bekannt, in denen zwischen einem an der Decke oder Wand anzubringenden Befestigungselement und einer Aufhängung fUr eine Rohrschelle ein Gummidämpfer aus Vollgummi vorgesehen iat. Diese Anordnungen erfüllen die an die
Schalldämmung und Temperaturbeständigkeit gestellten Anforderungen. Die Belastbarkeit dieser Befestigungen ist jedoch begrenzt - sowohl wegen der mehrfachen Abkröpfungen dee Bandmaterials» aus dem die Befestigungselemente hergestellt sind, als auch wegen der begrenzten Belastbarkeit der eingebauten Gummidämpfer.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrbefestigung mit zwischen einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter Gummidämpfung zu schaffen, deren Belastbarkeit höher ist, als bei den bekannten Konstruktionen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Befestigungsbügel die eine Hälfte einer bekannten zweigeteilten Rohrschelle umgreift, der in der Mitte Befestigungsmittel und an den Enden je einen naoh außen abgewinkelten Flansch aufweist, auf dessen beiden Seitenflächen Gummidämpfer mittels eines sie durchdringenden, durch eine Bohrung im Flansch des Bügels geführten Schraubenbolzen festgespannt sind, auf dessen freiem Ende gleichzeitig eins der Flanschpaare der Rohrschelle befestigt ist, wobei die Bohrung im Flansch des Befeatigungsbügele einen merklich größeren Durchmesser als der Schraubenbolzen hat. Bei der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung ist die Belastbarkeit des Bügels für alle praktisch auftretenden Fälle ausreichend. T)Ie insgesamt vier Gummidämpfer, die fast ausschließlich auf Druck beansprucht sind, νsmögen ->hne Schwierigkeit die auftretenden Belastungen aufzunehmen. Lie Gummikörper lassen sich auf den Schraubenbolzen
auf einfache Weise in dem für die Dämpfwirkung und für die Belastungsaufnahme günstigsten Maße vorspannen, wobei das Gummimaterial in die relativ große Bohrung im Plansch des Befestigungsbilgela gepreßt wird, so daß metallische Verbindung und damit Schallübertragung zwischen der Rohrschelle bzw. dem die Rohrechellenflanache befestigenden Schraubenbolzen und dem BefeatigungabUgel aioher vermieden ist. Da die Dämpfung sich außerhalb der Rohrschelle befindet, kann diese - ohne Dämpfungeeinlage aus Filz oder dgl. - unmittelbar an dem Rohr anliegen und ist daher leicht zu montieren und geeignet, auch hohe Temperaturen aufzunehmen. Ein weiterer Vorteil bei der Montage wird dadurch erreicht» daß zunächst der Befestigungebügel ohne die Rohrschelle an einer Wand oder Decke befestigt werden kann.
Es ist vorteilhaft, wenn der Durchmesser der Bohrungen in den Flanschen des BefestigungsbUgels etwa doppelt so groß ist, wie der Durchmesser der Schraubenbolzen, weil hierdurch das Hineinpressen des Gummimaterials in ausreichendem Maße gesichert ist.
Erfindungsgemäß können die Gummidämpfer über auf den Schraubenbolzen aufgeschobene Druckplatten mittels einer aufgaaohraubten Mutter vorgespannt sein. Das hat den Vorteil, daß die optimale Vorspannung schon bei der Fabrikation bei allen hergestellten Rohrbefestigungen gleichmäßig aufgebracht werden kann» und daß bei der Montage nur noch die Flansche der Rohrschelle auf dem Sch'raubenbolzenende zu befestigen sind. Andererseits ist es jedoch auch möglich, die Vorspannmutter - 4 -
nait der Druckplatte wegzulassen und die Grummidämpfer nach Aufschieben der Rohrschellenf!ansehe durch entsprechendes Anziehen der zur Flanschbefestigung dienenden Mutter zusammenzudrücken und SSU spannen. Hierdurch ist es möglich, daß bei Leitungen für Medien mit wechselnder Temperatur die Rohrechelle den Durchmesservergrößsrußgen des Rohres bei Erhitzung dadurch, nachgibt, daß die Mansche etwas auseinandergeschoben werden unter Erhöhung der (Jummidämpfer-Spannung, die dabei etwas vom Idealwert abweicht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung Auslohrungsbeispiele der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung näher erläutert sind. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer Rohrbefestigung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den BefestigungsbOgel des Aueführungsbeispiels gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Rohrbefestigung·
In Fig. 1 umgreift ein Befestigungsbtigel 1 die eine Hälfte 2 einer aus zwei Hälften 2, 3 bestehenden Rohrschelle. Der Befestigungsbtigel ist erfindungsgemäß aus Bandmaterial gebogen und weist in der Mitte eine als Anlagefläche an der Befestigungsstelle, z.B. einer Gebäudewand oder Decke, dienende Abflachung 4 auf. An den Enden des Befestigungsbtigels ein4 Flansche 5 und 5( nach außen abgewinkelt, an deren beiden Seitenflächen Gutamidämpfer 6 angeordnet sind. In ungespanntem.
Zustand sind die dargestellten Gummidämpfer 6 zylindrisch, aie können aber auch z.B. quadratischen Querschnitt aufweisen. Die Gummidämpfer sind mit axialen Bohrungen ver·: hen, in die Schraubenbolzen 7 eingesetzt sind, die durch Bohrungen 3, 8· in den Pianachen 5, 5' des Befastigungsbtigels geführt sind. Die Bohrungen 8, 81 haben etwa doppelt so große Durchmesser, wir die Schraubenbolzen 7» Über Druckplatter 9 sind die Gurnmidämpfer-Paare 6 mittels Muttern 10 vorgespannt. Die Gummidämpfer verformen sich beim Vorspannen in der dargestellten Weise. Im Innern ist dabei dos Material in die '^hrungei % _' der Plansche 5,5' ge-preßt, so daß metallische Berührimg zwischen den Planschen 5, 5' und den Schraubenbolzen 7 nicht auftreten kann. Auf den freien Enden der Schraubenbolzen 7 sind die Plansche der Rohrschellen^ Iften 2 und 3 in übli'-^.er Welse mit Muttern 11 befestigt. Ein Abstandsausgleich zwisc len Rohr Uiid Wand oder Decke ist dabei durch Aufschrauben ve Zwischenmuttern vor dem Aufschieben der Rohrschellenflansche möglich.
Zur Erhöhung der Steifigkeit und damit der Belastbarkeit a~ ..ie zur Erleichterung der Montage können die Plansche 5,5' d^s L festigungsbligels 1, wie in J;'ig. 1 und 2 mit einem napf artig hochgebogenen Rand 129 12' versehen sein. Es können aber au )h9 bei Verwendung gerade abgeschnittenen Bandmate ials, lediglich die hierbei an den Rändeln der Plansche vorstehenden freien Ecken hochgebogen sein. Zur Befestigung der Anordnung an der Gebäudewand oder -decke kann erfindungsgemäß ein sich in Längsrichtung des Befestigungsbügels 1 erstreckendes Langloch 13 in der Abflachung 4 dienen. Das Anziehen von durch das Langloch
geführten Befestigungsschrauben oder von Muttern auf hindurchragenden Gewindebolzen ist ohne jede Behinderung möglich, da zunächst allein der offene Bügel befestigt werden kann und anschließend erst die Rohrschelle mit dem Rohr montiert wird. Ein Nachziehen des Bei'estigungsmlttels ist dadurch erleichtert, daß die Abflachung 4 erfindungsgemäß einen Abstand von einigen cm von der Rohrschelle 2 aufweist. Das Langloch bietet die Möglic lcei'Gr, event Teilen Versatz den Rohres auszubleichen.
Eine andere erfindungsgem.äße Ausfv.hrungf-jform der Befestigung zeigt Fig. j„ Die Abflachung 4 der Befestigung 'mgtls 1 i^t in ösx Mitte η ~·ο farbig - -arfox'i h und ta ig einer Qrc^\ adebohrung 14 - :rüel ■?)-' Jer Bef ectigi'ngK gel ka .·η daher unmit ^e. .bar auf mit Q-?:n i Bo'' asetzer f^.net: ." Bolzen 15 aufgeschraubt weileHo Eine >e utter is", hierbei unr >tig, weil u'is späte:; montier j P- ar :i. 3 Ve.L-dr'-üip-i des. L^festigungabügel u^d dt.mit e:_n )ci: ?n d' ..' ''-'Ic. iraubvo..bindur^; unmöglich mt-oht.
Eine nichi; gt '■ ,ahnet weitere 7- rteJ li;1 S-''igung., insbe ondero fü Wände aus
it de" Be a oder ande
-~n r -.cht sehr ha/ -en Ma erialien, ergibt sicli, wenn, ia der ; iiitte der /bf'J-inhur.-.g --.i;s Bef Ttigun^al :gel : ein ^»chlagstift an- | geordnet ist, Yi sind zwar s<-: Ίιοιι Rohrschelle.,."1, mit Sr hlagstxft^n ;
bekanr ' . 3ie u/>- "i jedoch >leii Nacbti 11, a-a2, be "^. Sinschlu^ea \ die bei den unmittelbar au belästigenden fiohrachelleü e±-xorder- j liehe ^ämmeinlage beschädigt oder zerstört wird. Der erfindungs-; gemäße Befestigungsbügel beseitigt diesen Kachteil.
j Pig. 3 zeigt schließlich noch die bereits beschriebene Aus- - 7 -
ftihrungsform der Rohrbefestigung mit nicht fabrikatorisch vorgespanntön Gummidämpfern. Die Gummidämpfer 6 sind zunächst lose auf die Schraubenbolzen 7 aufgeschoben, die Plansche der Rohrschelle 2,3 liegen unmittelbar daran an und beim Anziehen der Befestigungsmutter 11 der Rohrschelle erfolgt gleichzeitig das Vorspannen der Grummidämpfer. Auf diese Weise kann die Rohrschelle bei Durchmessergrößerung des Rohres nachgeben, so daß erforderlichenfalls sogar jin Verschieben der sich bei Erhitzen auch in Längsrichtung dehaenden Rohre in der Rohrschelle möglich wird»
Die erf-lndungsgemäft Rohrbefestigung ist also bei optimaler Dämpfungswirkunü hochbelastbar, temperaturbeständig und ist einfach herzustellen und zu montieren„ Darübfrhinaus ist sie geeignet, auftretende Ungenauigkeiten auszugleichen? z.B. Rohrversats durch das in der befestigung vorgesehene Langloch, Unebenheiten in Wand oder Decke durch Abatandsauegleich mittels Zwischenmu tern zwischen den ftummidämpfern und den Rohr-EchPlleniiansctvTü, Ändr-ru igen des Rohre rchou-ssers bei Erhitzen der Rohre durch Veräußern der Abstände zwischen den Rohrsohel-Ie ϊί.ιΐ ans cn i, eventuelle lleigur..^ des Rohres durch Nachgeben und leichtes Z hrägat Ilen der Stifte in den Grummidämpfeia. Schließlich kenr Ie °rfindungsgemäBr Rohrbefestigung, ".'ie in den Au fül rungsbnispielen gezeigt wurde, vorteilhaft mit verschiedenens den Wänden unu Decken, an denen aie eingebracht werden soll, angepaßten Befestigungsmitteln versehen sein.

Claims (1)

  1. SCHUTZ ANSPRÜCHE«
    1. Rohrbefestigung mit zwischen einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter Gummidämpfung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsbügel (1), die eine Hälfte (2) einer bekannten zweigeteilten Rohrschelle (2,3) umgreift, der in der Mitte Befestigungsmittel (13, 14) und an den En'en je einen nach außen abgewinkelten Plansch (5, 51) aufweist, auf dessen beiden Seitenflächen Gummidämpfer (S) mittels eines sie durchdringenden, durch eine Bohrung im Plansch (59 5') des Bügels (1) geführten Schraubenbolzens (7) .ie st ge spannt sind, auf dessen freiem Ende gleichzeitig eins der Planschpaare dtr Rohrschelle (2S;>) befesxigt ist, wobei die Bohrung (8, 8') im Flansch (59 5) des Befestigungsbügels (1) einen merklich größeren Durchmesser als der Schrauben-
    j bolsen (7) hat,
    2, RohrbnfestigU!!ag nach Anspruch I9 dadurch g e k e η η j
    ζ e i c h η e ν, 9 daß der Durchmesser α ο τ Bohrungen (S5 Ll1) in
    ! den Plauschen (5, 5') '!es Befentigungsbüjel: (l) etwa doppelt so groß iri;, iciie der Durchmesser f or Schraubenbolzen (7) <>
    3ο Rohrbefestigung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch g e k e η η ξ ■; i c h η e t5 daß die Gummi dämpfe - (6) über auf den Schraubenbolzen (7) aufgeschobene Druckplatten (9) mittels aufgeschraubter Muttern (lo) vorgespannt sind.
    4. Rohrbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (1) aue Bandmaterial besteht.
    5. Rohrbefestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plansche (5, 5') des Befestigungsbügels (l) auf der der Rohrschelle (2, 3) abgewandten Seite mindestens teilweise napfartig hochgebogen sind«
    6. Rohrbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (1) in der Mitte eine als Anlagefläche dienende Abflachung (4) im Abstand von einigen cm von der Rohrschelle (2,3) aufweist.
    7. Rohrbefestigung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abflachung (4) ein Rieh in Läagarichtung des Befestigungsbügels (1; ers+reekendes Langle3h (13, vorgesehen ist.
    8. Rohrbefestigung nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η ~ zeichnet, daß die Abflachung (4) in der Mitte napfartig, verforrat und mit einer G-cnvindeboL ung (14) versehen istc
    9. Rohrbef^3tigung nach Anspruch 6 oder 8, dadurch g e k e η \ zeichnet, daß in der Mitte der Abflachung (4) ein
    Schlagstift angeordnet ist.
    IP/Sch
DE6946774U 1969-12-03 1969-12-03 Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. Expired DE6946774U (de)

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DE6946774U true DE6946774U (de) 1971-11-04

Family

ID=34127323

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DE6946774U Expired DE6946774U (de) 1969-12-03 1969-12-03 Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung.

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DE (1) DE6946774U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29800887U1 (de) * 1998-01-20 1998-03-05 REHAU AG + Co., 95111 Rehau Schalldämmende Rohrschelle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29800887U1 (de) * 1998-01-20 1998-03-05 REHAU AG + Co., 95111 Rehau Schalldämmende Rohrschelle

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