DE6946774U - Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. - Google Patents
Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM
DiPL.-iNG. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN HEUMARKT 50 TELEFON : (0221) 23 58 68
2. Dezember 1969 D 2 PaGm 69/2
Matthias & Reni DIOK, 505 Porz-Lind
Rohrbefestigung mit Körperschalldämmung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrbefestigung mit zwischen einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter
Gummidämpfung·
Es iat bekannt, zur Verhinderung der Übertragung von Geräuschen
aus Rohrleitungssystemen über deren Befestigungselemente zum
Bauwerk verschiedene Dämmstoffe zwischen Rohrleitung und Rohrschelle zu legen. Die Schalldämpfung durch Kork-, filz-,
PVC-Einlagen reicht jedoch häufig nicht aus. Vollgummi erfüllt die Anforderungen besser, muß aber zur Erreichung einer optimalen
Wirkung in montiertem Zustand stark zusammengespreßt werden,
wodurch der Einbau erachwert wird. Zudem haben alle Dämmeinlagen den Nachteil, daß sie bei Rohrleitungen für heiße
Medien durch die hohen Temperaturen zerstört werden.
Es sind auch Befestigungen bekannt, in denen zwischen einem an der Decke oder Wand anzubringenden Befestigungselement und
einer Aufhängung fUr eine Rohrschelle ein Gummidämpfer aus Vollgummi
vorgesehen iat. Diese Anordnungen erfüllen die an die
Schalldämmung und Temperaturbeständigkeit gestellten Anforderungen.
Die Belastbarkeit dieser Befestigungen ist jedoch begrenzt - sowohl wegen der mehrfachen Abkröpfungen dee Bandmaterials»
aus dem die Befestigungselemente hergestellt sind, als auch wegen der begrenzten Belastbarkeit der eingebauten
Gummidämpfer.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrbefestigung mit zwischen
einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter Gummidämpfung zu schaffen, deren Belastbarkeit höher
ist, als bei den bekannten Konstruktionen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Befestigungsbügel
die eine Hälfte einer bekannten zweigeteilten Rohrschelle umgreift, der in der Mitte Befestigungsmittel und
an den Enden je einen naoh außen abgewinkelten Flansch aufweist, auf dessen beiden Seitenflächen Gummidämpfer mittels
eines sie durchdringenden, durch eine Bohrung im Flansch des
Bügels geführten Schraubenbolzen festgespannt sind, auf
dessen freiem Ende gleichzeitig eins der Flanschpaare der Rohrschelle befestigt ist, wobei die Bohrung im Flansch des
Befeatigungsbügele einen merklich größeren Durchmesser als
der Schraubenbolzen hat. Bei der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung ist die Belastbarkeit des Bügels für alle praktisch
auftretenden Fälle ausreichend. T)Ie insgesamt vier Gummidämpfer,
die fast ausschließlich auf Druck beansprucht sind, νsmögen ->hne Schwierigkeit die auftretenden Belastungen aufzunehmen.
Lie Gummikörper lassen sich auf den Schraubenbolzen
auf einfache Weise in dem für die Dämpfwirkung und für die
Belastungsaufnahme günstigsten Maße vorspannen, wobei das
Gummimaterial in die relativ große Bohrung im Plansch des Befestigungsbilgela gepreßt wird, so daß metallische Verbindung
und damit Schallübertragung zwischen der Rohrschelle bzw. dem
die Rohrechellenflanache befestigenden Schraubenbolzen und dem BefeatigungabUgel aioher vermieden ist. Da die Dämpfung sich
außerhalb der Rohrschelle befindet, kann diese - ohne
Dämpfungeeinlage aus Filz oder dgl. - unmittelbar an dem Rohr anliegen und ist daher leicht zu montieren und geeignet, auch
hohe Temperaturen aufzunehmen. Ein weiterer Vorteil bei der
Montage wird dadurch erreicht» daß zunächst der Befestigungebügel ohne die Rohrschelle an einer Wand oder Decke befestigt
werden kann.
Es ist vorteilhaft, wenn der Durchmesser der Bohrungen in den Flanschen des BefestigungsbUgels etwa doppelt so groß ist,
wie der Durchmesser der Schraubenbolzen, weil hierdurch das
Hineinpressen des Gummimaterials in ausreichendem Maße gesichert ist.
Erfindungsgemäß können die Gummidämpfer über auf den Schraubenbolzen aufgeschobene Druckplatten mittels einer aufgaaohraubten Mutter vorgespannt sein. Das hat den Vorteil, daß die optimale Vorspannung schon bei der Fabrikation bei allen hergestellten Rohrbefestigungen gleichmäßig aufgebracht werden
kann» und daß bei der Montage nur noch die Flansche der Rohrschelle auf dem Sch'raubenbolzenende zu befestigen sind. Andererseits ist es jedoch auch möglich, die Vorspannmutter
- 4 -
nait der Druckplatte wegzulassen und die Grummidämpfer nach Aufschieben
der Rohrschellenf!ansehe durch entsprechendes Anziehen
der zur Flanschbefestigung dienenden Mutter zusammenzudrücken und SSU spannen. Hierdurch ist es möglich, daß bei Leitungen
für Medien mit wechselnder Temperatur die Rohrechelle den Durchmesservergrößsrußgen des Rohres bei Erhitzung dadurch,
nachgibt, daß die Mansche etwas auseinandergeschoben werden
unter Erhöhung der (Jummidämpfer-Spannung, die dabei etwas vom
Idealwert abweicht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der unter Bezugnahme auf die
Zeichnung Auslohrungsbeispiele der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung
näher erläutert sind. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer Rohrbefestigung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den BefestigungsbOgel des Aueführungsbeispiels
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Rohrbefestigung·
In Fig. 1 umgreift ein Befestigungsbtigel 1 die eine Hälfte 2
einer aus zwei Hälften 2, 3 bestehenden Rohrschelle. Der Befestigungsbtigel ist erfindungsgemäß aus Bandmaterial gebogen
und weist in der Mitte eine als Anlagefläche an der Befestigungsstelle, z.B. einer Gebäudewand oder Decke, dienende Abflachung
4 auf. An den Enden des Befestigungsbtigels ein4
Flansche 5 und 5( nach außen abgewinkelt, an deren beiden
Seitenflächen Gutamidämpfer 6 angeordnet sind. In ungespanntem.
Zustand sind die dargestellten Gummidämpfer 6 zylindrisch,
aie können aber auch z.B. quadratischen Querschnitt aufweisen. Die Gummidämpfer sind mit axialen Bohrungen ver·: hen, in die
Schraubenbolzen 7 eingesetzt sind, die durch Bohrungen 3, 8· in
den Pianachen 5, 5' des Befastigungsbtigels geführt sind. Die
Bohrungen 8, 81 haben etwa doppelt so große Durchmesser, wir
die Schraubenbolzen 7» Über Druckplatter 9 sind die Gurnmidämpfer-Paare
6 mittels Muttern 10 vorgespannt. Die Gummidämpfer verformen sich beim Vorspannen in der dargestellten
Weise. Im Innern ist dabei dos Material in die '^hrungei % _'
der Plansche 5,5' ge-preßt, so daß metallische Berührimg
zwischen den Planschen 5, 5' und den Schraubenbolzen 7 nicht auftreten kann. Auf den freien Enden der Schraubenbolzen 7 sind
die Plansche der Rohrschellen^ Iften 2 und 3 in übli'-^.er Welse
mit Muttern 11 befestigt. Ein Abstandsausgleich zwisc len Rohr
Uiid Wand oder Decke ist dabei durch Aufschrauben ve Zwischenmuttern
vor dem Aufschieben der Rohrschellenflansche möglich.
Zur Erhöhung der Steifigkeit und damit der Belastbarkeit a~ ..ie
zur Erleichterung der Montage können die Plansche 5,5' d^s L festigungsbligels
1, wie in J;'ig. 1 und 2 mit einem napf artig hochgebogenen Rand 129 12' versehen sein. Es können aber au )h9
bei Verwendung gerade abgeschnittenen Bandmate ials, lediglich
die hierbei an den Rändeln der Plansche vorstehenden freien
Ecken hochgebogen sein. Zur Befestigung der Anordnung an der Gebäudewand oder -decke kann erfindungsgemäß ein sich in Längsrichtung
des Befestigungsbügels 1 erstreckendes Langloch 13 in der Abflachung 4 dienen. Das Anziehen von durch das Langloch
geführten Befestigungsschrauben oder von Muttern auf hindurchragenden
Gewindebolzen ist ohne jede Behinderung möglich, da zunächst allein der offene Bügel befestigt werden kann und anschließend
erst die Rohrschelle mit dem Rohr montiert wird. Ein Nachziehen des Bei'estigungsmlttels ist dadurch erleichtert,
daß die Abflachung 4 erfindungsgemäß einen Abstand von einigen cm von der Rohrschelle 2 aufweist. Das Langloch bietet die Möglic
lcei'Gr, event Teilen Versatz den Rohres auszubleichen.
Eine andere erfindungsgem.äße Ausfv.hrungf-jform der Befestigung
zeigt Fig. j„ Die Abflachung 4 der Befestigung 'mgtls 1 i^t
in ösx Mitte η ~·ο farbig - -arfox'i h und ta ig einer Qrc^\ adebohrung 14
- :rüel ■?)-' Jer Bef ectigi'ngK gel ka .·η daher unmit ^e. .bar auf mit
Q-?:n i Bo'' asetzer f^.net: ." Bolzen 15 aufgeschraubt weileHo
Eine >e utter is", hierbei unr >tig, weil u'is späte:; montier
j P- ar :i. 3 Ve.L-dr'-üip-i des. L^festigungabügel u^d dt.mit e:_n
)ci: ?n d' ..' ''-'Ic. iraubvo..bindur^; unmöglich mt-oht.
Eine nichi; gt '■ ,ahnet weitere 7- rteJ
li;1 S-''igung., insbe ondero fü Wände aus
it de" Be a oder ande
-~n r -.cht sehr ha/ -en Ma erialien, ergibt sicli, wenn, ia der ;
iiitte der /bf'J-inhur.-.g --.i;s Bef Ttigun^al :gel : ein ^»chlagstift an- |
geordnet ist, Yi sind zwar s<-: Ίιοιι Rohrschelle.,."1, mit Sr hlagstxft^n ;
bekanr ' . 3ie u/>- "i jedoch
>leii Nacbti 11, a-a2, be "^. Sinschlu^ea \
die bei den unmittelbar au belästigenden fiohrachelleü e±-xorder- j
liehe ^ämmeinlage beschädigt oder zerstört wird. Der erfindungs-;
gemäße Befestigungsbügel beseitigt diesen Kachteil.
j Pig. 3 zeigt schließlich noch die bereits beschriebene Aus- - 7 -
ftihrungsform der Rohrbefestigung mit nicht fabrikatorisch vorgespanntön
Gummidämpfern. Die Gummidämpfer 6 sind zunächst lose auf die Schraubenbolzen 7 aufgeschoben, die Plansche der
Rohrschelle 2,3 liegen unmittelbar daran an und beim Anziehen der Befestigungsmutter 11 der Rohrschelle erfolgt gleichzeitig
das Vorspannen der Grummidämpfer. Auf diese Weise kann die Rohrschelle
bei Durchmessergrößerung des Rohres nachgeben, so daß erforderlichenfalls sogar jin Verschieben der sich bei Erhitzen
auch in Längsrichtung dehaenden Rohre in der Rohrschelle möglich
wird»
Die erf-lndungsgemäft Rohrbefestigung ist also bei optimaler
Dämpfungswirkunü hochbelastbar, temperaturbeständig und ist
einfach herzustellen und zu montieren„ Darübfrhinaus ist sie
geeignet, auftretende Ungenauigkeiten auszugleichen? z.B. Rohrversats
durch das in der befestigung vorgesehene Langloch, Unebenheiten in Wand oder Decke durch Abatandsauegleich mittels
Zwischenmu tern zwischen den ftummidämpfern und den Rohr-EchPlleniiansctvTü,
Ändr-ru igen des Rohre rchou-ssers bei Erhitzen
der Rohre durch Veräußern der Abstände zwischen den Rohrsohel-Ie
ϊί.ιΐ ans cn i, eventuelle lleigur..^ des Rohres durch Nachgeben
und leichtes Z hrägat Ilen der Stifte in den Grummidämpfeia.
Schließlich kenr Ie °rfindungsgemäBr Rohrbefestigung, ".'ie in
den Au fül rungsbnispielen gezeigt wurde, vorteilhaft mit verschiedenens
den Wänden unu Decken, an denen aie eingebracht
werden soll, angepaßten Befestigungsmitteln versehen sein.
Claims (1)
- SCHUTZ ANSPRÜCHE«1. Rohrbefestigung mit zwischen einem Befestigungselement und einer Rohrschelle eingesetzter Gummidämpfung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungsbügel (1), die eine Hälfte (2) einer bekannten zweigeteilten Rohrschelle (2,3) umgreift, der in der Mitte Befestigungsmittel (13, 14) und an den En'en je einen nach außen abgewinkelten Plansch (5, 51) aufweist, auf dessen beiden Seitenflächen Gummidämpfer (S) mittels eines sie durchdringenden, durch eine Bohrung im Plansch (59 5') des Bügels (1) geführten Schraubenbolzens (7) .ie st ge spannt sind, auf dessen freiem Ende gleichzeitig eins der Planschpaare dtr Rohrschelle (2S;>) befesxigt ist, wobei die Bohrung (8, 8') im Flansch (59 5) des Befestigungsbügels (1) einen merklich größeren Durchmesser als der Schrauben-j bolsen (7) hat,2, RohrbnfestigU!!ag nach Anspruch I9 dadurch g e k e η η jζ e i c h η e ν, 9 daß der Durchmesser α ο τ Bohrungen (S5 Ll1) in! den Plauschen (5, 5') '!es Befentigungsbüjel: (l) etwa doppelt so groß iri;, iciie der Durchmesser f or Schraubenbolzen (7) <>3ο Rohrbefestigung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch g e k e η η ξ ■; i c h η e t5 daß die Gummi dämpfe - (6) über auf den Schraubenbolzen (7) aufgeschobene Druckplatten (9) mittels aufgeschraubter Muttern (lo) vorgespannt sind.4. Rohrbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (1) aue Bandmaterial besteht.5. Rohrbefestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plansche (5, 5') des Befestigungsbügels (l) auf der der Rohrschelle (2, 3) abgewandten Seite mindestens teilweise napfartig hochgebogen sind«6. Rohrbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbügel (1) in der Mitte eine als Anlagefläche dienende Abflachung (4) im Abstand von einigen cm von der Rohrschelle (2,3) aufweist.7. Rohrbefestigung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abflachung (4) ein Rieh in Läagarichtung des Befestigungsbügels (1; ers+reekendes Langle3h (13, vorgesehen ist.8. Rohrbefestigung nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η ~ zeichnet, daß die Abflachung (4) in der Mitte napfartig, verforrat und mit einer G-cnvindeboL ung (14) versehen istc9. Rohrbef^3tigung nach Anspruch 6 oder 8, dadurch g e k e η \ zeichnet, daß in der Mitte der Abflachung (4) ein
Schlagstift angeordnet ist.IP/Sch
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6946774U DE6946774U (de) | 1969-12-03 | 1969-12-03 | Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6946774U DE6946774U (de) | 1969-12-03 | 1969-12-03 | Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6946774U true DE6946774U (de) | 1971-11-04 |
Family
ID=34127323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6946774U Expired DE6946774U (de) | 1969-12-03 | 1969-12-03 | Rohrbefestigung mit koerperschalldaemmung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6946774U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29800887U1 (de) * | 1998-01-20 | 1998-03-05 | REHAU AG + Co., 95111 Rehau | Schalldämmende Rohrschelle |
-
1969
- 1969-12-03 DE DE6946774U patent/DE6946774U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29800887U1 (de) * | 1998-01-20 | 1998-03-05 | REHAU AG + Co., 95111 Rehau | Schalldämmende Rohrschelle |
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