DE6944920U - Reusenantenne. - Google Patents
Reusenantenne.Info
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Reusenantenne mit mehreren zwischen den Enden eines ausfahrbaren Mastes gespannten Leiters.
Bei den bisher bekannten Reusenantennen werden Drähte oder Seile als Leiter verwendet. Sie eignen sich daher wenig für den mobilen Betrieb mit ausfahrbaren Masten. Beim Einfahren des Mastes müssen nämlich die Drähte der Reuse einzeln aufgewickelt werden, was einen erheblichen Zeitaufwand von mehreren Stunden bedeutet.
Um diesen Nachteil zu vermeiden wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, bei einer Reusenantenne der eingangs erwähnten Art die Leiter als dehnbare Drahtfedern auszubilden. Beim Ausfahren des Mastes werden sämtliche Drahtfedern gleichmäßig bis zur gewünschten Länge ausgedehnt und beim Einfahren des Mastes ziehen sich diese Drahtfedern wieder selbsttätig so weit zusammen, dass ein Verwickeln der Leiter auch im eingefahrenen Zustand nicht zu befürchten ist und die Antenne auch leicht transportiert werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der neuerungsgemäßen Reusenantenne ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Neuerung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen mögliche Ausführungsformen einer neuerungsgemäßen Reusenantenne.
Fig. 3 zeigt Einzelheiten des Führungsdorns zur Aufnahme der Drahtfedern im entspannten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine unsymmetrische Reusenantenne mit einem in der Länge ausfahrbaren zentralen Mast 1, der am oberen und unteren Ende Platten 2 und 3 trägt, zwischen denen die die eigentliche Reuse bildenden Leiter gespannt sind. Die gesamte Antenne ist über einen Isolator 4 am Boden abgestützt. Die Einspeisung der Antenne erfolgt in bekannter Weise unmittelbar über diesem Isolator.
Neuerungsgemäß werden als Reusenleiter ausdehnbare Drahtfedern 5 verwendet, beispielsweise einfache zylindrische Schraubenfedern oder kegelförmige Spiralfedern. Letztere Federart ermöglicht extrem kleine Abmessungen der Drahtfedern im entspannten Zustand, da die Drahtspiralen im entspannten Zustand eine ebene Spirale bilden können.
Fig. 3 zeigt einen Führungsdorn 6, der in der Mitte der Schraubenfeder 5 auf der unteren Platte 2 befestigt ist und die entspannte Schraubenfeder 5 aufnimmt. Dieser Führungsdorn 6 kann eine solche Länge besitzen, dass bei eingefahrener Antenne die obere Platte 3 am oberen Ende des Führungsdorns 6 zur Anlage kommt, so dass ein Herabfallen der Schraubenfeder vom Dorn verhindert wird. Gegebenenfalls kann in der oberen Platte 3 eine entsprechende Aufnahmeöffnung für das freie Dornende vorgesehen sein.
Fig. 2 zeigt eine im Prinzip der Anordnung nach Fig. 1 ähnliche Reusenantenne, bei der die Drahtfedern 5 bei ausgefahrener Antenne zusätzlich noch durch Seile 8 seitlich nach außen gespannt sind. Die Seile 8, die beispielsweise aus Kunststoff bestehen, sind durch Heringe im Boden verankert. Die Seile 8 sind vorzugsweise im unteren
Drittel der Antennenhöhe angebracht. Auf diese Weise kann eine bekannte Doppelkonus-Reuse aufgebaut werden.
Claims (6)
1. Reusenantenne mit mehreren zwischen den Enden eines ausfahrbaren Mastes gespannten Leiters, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter dehnbare Drahtfedern (5) sind.
2. Reusenantenne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von zylindrischen Schraubendrahtfedern.
3. Reusenantenne nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von im gedehnten Zustand kegelförmigen und im entspannten Zustand eine ebene Spirale bildenden Spiraldrahtfedern.
4. Reusenantenne nach Anspruch 1 bis 3, bei der die Leiter an einem oder beiden Mastenden an Platten befestigt sind, gekennzeichnet durch auf der Platte (2) angebrachte Führungsdorne (6) zur Aufnahme der entspannten Drahtfedern.
5. Reusenantenne nach Anspruch 4 mit an beiden Mastenden vorgesehenen Befestigungsplatten, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Führungsdornes (6), dass sein freies Ende bei eingefahrenem Mast (1) an der anderen Platte (3) anliegt.
6. Reusenantenne nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dehnbaren Drahtfedern bei ausgefahrenem Mast durch seitliche Spannseile (8) nach außen gespannt gehalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696944920 DE6944920U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Reusenantenne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696944920 DE6944920U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Reusenantenne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6944920U true DE6944920U (de) | 1970-07-30 |
Family
ID=6606488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696944920 Expired DE6944920U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Reusenantenne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6944920U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3335175A1 (de) * | 1983-09-28 | 1985-04-04 | Karl-Heinz 7880 Bad Säckingen Mühlau | Zusammenlegbare sende- und empfangsantenne |
-
1969
- 1969-11-19 DE DE19696944920 patent/DE6944920U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3335175A1 (de) * | 1983-09-28 | 1985-04-04 | Karl-Heinz 7880 Bad Säckingen Mühlau | Zusammenlegbare sende- und empfangsantenne |
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