DE69431013T2 - Elektronische Vorrichtung zum Musikvortrag - Google Patents
Elektronische Vorrichtung zum MusikvortragInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung, wie beispielsweise ein elektronisches Musikinstrument, einen elektronischen Klavierspieler, ein elektronisches Musik-Multimediensystem oder dergleichen, und insbesondere auf eine elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung von der Art, die einen Spielinformationsanalysator aufweist, der eine Spielinformation, die eine Vielzahl von Tonhöheninformation einer Musikweise enthält, in eine Vielzahl von Spielparts vor der Akkorddetektion zerlegt.
- In den letzten Jahren wurde ein elektronisches Musikinstrument zur Harmonisierung einer automatischen Begleitung mit einem auf einer Tastatur gespielten Spiel vorgeschlagen. Bei dieser Art von elektronischen Musikinstrumenten ist es erforderlich, einen Akkord zur Bestimmung einer Tonhöhe des Begleitungstons festzustellen. Dafür wird der Akkord auf der Grundlage einer Spielinformation bestimmt, die von der Tastatur oder Tastenkodes von angeschlagenen Tasten der Tastatur geliefert wird. Eine Akkorddetektionsvorrichtung nach dem Stand der Technik, nämlich eine automatische Teilung von Tasten bei einer einmanualigen Tastatur ist zum Beispiel in JP 62-42517 offenbart. Wenn eine Vielzahl von Tasten gleichzeitig angeschlagen werden und unter diesen eine vorgegebene Anzahl oder mehr Tasten innerhalb eines bestimmten eingeschränkten Bereichs liegen, nämlich wenn die Tasten, die in der Tonhöhe eng beieinanderliegen, angeschlagen werden, wird die gesamte Tastatur in einen Akkord-Bereich und einen Nicht-Akkord-Bereich (üblicherweise links und rechts) unterteilt, der durch einen automatisch ermittelten bestimmten Teilungspunkt (oder Punkten) abgerenzt ist, so dass der Akkordbereich solche engen Tasten einschließen sollte und der Nicht-Akkord-Bereich außerhalb des Akkord-Bereichs liegen sollte. Auf der Grundlage der in dem Akkord-Bereich angeschlagenen Tasten wird ein Akkord delektiert, während die außerhalb des Akkord- Bereiches gegebenenfalls angeschlagenen Tasten die Erzeugung von individuell dazu entsprechenden Tönen bewirken.
- Eine ähnliche Vorrichtung zur Akkorddetektion ist aus JP 62-19898 bekannt. Diese betrifft ein automatisches Baß- und Akkorderkennungssystem bei einer einmanualigen Tastatur. Wenn eine Vielzahl von Tasten gleichzeitig angeschlagen werden, werden der Baßton und ein Akkord aus diesen angeschlagenen Tasten entsprechend einer vorgegebenen Vorschrift festgestellt, welche von der Anzahl der angeschlagenen Tasten abhängt. Wenn drei Tasten gleichzeitig angeschlagen werden, wird der Baßton durch die unterste Taste von den dreien ermittelt und der Akkords wird durch alle drei Tasten festgestellt. Wenn vier oder mehr Tasten gleichzeitig angeschlagenen werden, wird der Baßton durch die unterste Taste ermittelt und der Akkord wird durch die untersten drei Tasten mit Ausnahme der untersten Taste (i. e., der zweituntersten, der drittuntersten und der viertuntersten Taste von den vier oder mehreren) festgestellt.
- In JP 3-43638 ist eine automatische Tasten-Teilung bei einer einmanualigen Tastatur beschrieben. Wenn eine Vielzahl von Tasten gleichzeitig angeschlagen werden, ermittelt die höchste Taste eine Melodienote für diesen Moment und die übrigen Tasten werden verwendet, um einen Akkord für diesen Moment zu bestimmen. Ein automatisches Begleitungsspiel wird mit den Akkorden durchgeführt, die einen Moment später bestimmt werden.
- US 4 864 907 bezieht sich auf ein automatisches Baßakkord-Begleitungsspiel und offenbart eine Vorrichtung zur Akkorddetektion und Baßtonbestimmung, bei welcher Grundbaßakkorde und Nicht-Grundbaßakkorde entsprechend dem Status eines Tastenanschlags auf der Tastatur automatisch bestimmt werden können.
- Im allgemeinen wird ein Melodiespiel in einem oberen Tonbereich der Tastatur gespielt, in welchem hauptsächlich Tastenkodes von Nicht-Akkordtönen in bezug auf den Akkord festgestellt werden. Demgemäß wird die Tastatur imaginär in einen linken Tastenbereich für den tieferen Ton und einen rechten Tastenbereich für den höheren Ton unterteilt, so dass ein Akkord auf der Grundlage von Tastenkodes von angeschlagenen Tasten in dem linken Tastenbereich festgestellt wird.
- Wie im vorhergehenden erwähnt, ist ein Tonbereich für eine Detektion des Akkords geeigenet, falls der Akkord auf der Grundlage einer Tonhöheninformation, wie beispielsweise der Tastenkodes, delektiert wird. Da sich der Tonbereich in Entsprechung zu einem Spiel einer Musikweise ändert, wurde ein Verfahren vorge schlagen, das in der Lage ist, die Genauigkeit bei der Detektion des Akkords unter Steuerung eines manuellen Schalters zu verbessern, der so angeordnet ist, dass er durch einen Anwender zu betätigen ist, um den Grenzbereich zwischen dem linken Tastenbereich und dem rechten Tastenbereich zu ändern. Bei einem solchen elektronischen Musikinstrument muß der manuelle Schalter jedoch durch den Anwender während eines Spiels der Musikweise betätigt werden, was zu Schwierigkeiten bei der Bedienung des manuellen Schalters führt.
- Andererseits können fast alle Musikweisen in eine Vielzahl von Spielparts, wie beispielsweise einen Melodiepart oder einen Baßpart, unterteilt werden, die einen geeigneten Spielpart zur Detektion des Akkords enthalten. Es ist daher möglich, die Genauigkeit bei der Detektion des Akkords in Entsprechung zu dem Spielpart zu verbessern, wenn eine Spielinformation in die Vielzahl der Spielparts analysiert oder zerlegt werden kann. Vorausgesetzt, dass eine Information für automatisches Spiel in eine Vielzahl von Spielparts analysiert werden könnte, könnte nur ein gewünschter Spielpart zum Verstummen gebracht werden, um das automatische Spiel zu bewirken, und eine Funktion (eine sogenannte Minus-Eins-Funktion), die zur Harmonisierung des Tastaturspiels mit dem automatischen Spiel befähigt ist, könnte in einer einfachen Weise für den Gebrauch des Anwenders bereitgestellt werden. Falls zudem die Spielinformation in der Vielzahl der vorher beschriebenen Spielparts analysiert werden könnte, ist es möglich, eine andere Melodie der Spielinformation hinzuzufügen oder eine andere Melodie für einen Abschnitt des Spielparts zu ersetzen, um ein automatisches Arrangement zu erzielen.
- Es ist daher ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung zu schaffen, die einen Spielinformationsanalysator enthält, der zum automatischen Analysieren oder Zerlegen einer Spielinformation einer Musikweise in eine Vielzahl von Spielparts oder Musikparts befähigt ist, um die Gundlage für eine genauere Akkorddetektion zu liefern.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Hauptziel durch Bereitstellen einer elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung erreicht, die folgendes aufweist: ein Eingabegerät, das ausgelegt ist, um demselben eine Spielinformation mit einer Vielzahl von Tonhöheninformationsdaten von Tönen zuzuführen, welche einen Fortlauf eines Musikspiels bilden, einen Tonhöhendetektor zur Ermittlung von Tonhöhen der eingegebenen Tonhöheninformationsdaten und einen Spielinformationsanalysator zum Analysieren der Spielinformation in eine Vielzahl von Spieldaten. Die Vorrichtung weist außerdem Detektionspunkterzeugungsmittel auf zum Erzeugen einer Vielzahl von Detektionspunkten, die aufeinanderfolgend über den Fortlauf des Musikspiels verteilt sind. Der Tonhöhendetektor stellt bei einem Punkt nach dem anderen aus den Punkten eine Tonhöhe oder Tonhöhen von wenigstens einem Datenwert der eingegebenen Tonhöheninformationsdaten, die an jedem Detektionspunkt vorhanden sind, fest. Der Spielinformationsanalysator weist wenigstens einen Analysieralgorithmus auf und analysiert die festgestellte Tonhöhe oder Tonhöhen unter Verwendung des Analysieralgorithmus, um zu ermitteln, zu welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts die jeweilige der festgestellten Tonhöhen gehört, wobei die Vielzahl der Spielparts einen Baßpart, einen Akkordpart und einen Melodiepart aufweist. Und die Vorrichtung weist außerdem Analyseergebnis-Speichermittel zum Speichern von Daten, die den ermittelten Spielpart für jede der analysierten Tonhöhen kennzeichnen, und Ausgabemittel zum Ausgeben der gespeicherten Daten als das Analysergebnis in bezug auf jede Tonhöhe auf.
- Der Analysieralgorithmus weist einen Schritt des Vergleichens der sich im Analysevorgang befindenden Tonhöhe mit den Daten eines vorhergehenden Analyseergebnisses, das in den Analyseergebnis-Speichermitteln gespeichert ist, auf.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann die Vorrichtung außerdem Tonanzahl-Detektionsmittel zum Ermitteln der Anzahl von Tonhöhen, die durch die Tonhöhen-Detektionsmittel bei jedem Detektionspunkt festgestellt werden, aufweisen. Bei dieser Ausführungsform löst der Spielinformationsanalysator eine Vielzahl von Analysieralgorithmen in Abhängigkeit von der Anzahl von festgestellten Tonhöhen aus und analysiert die Tonhöhen auf der Grundlage der festgestellten Anzahl von Tonhöhen unter Verwendung eines der Analysieralgorithmen, der der festgestellten Anzahl von Tonhöhen an jedem Detektionspunkt entspricht, um zu bestimmen, zu welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts jede der festgestellten Tonhöhen gehört.
- Der Spielinformationsanalysator kann wenigstens einen Analysieralgorithmus aufweisen, der zum Analysieren der Tonhöhen verwendet wird, falls mehr als eine der Tonhöhen gleichzeitig ermittelt werden, der Analysieralgorithmus dient dazu, zuerst den Spielpart, zu welchem eine der mehr als eine der Tonhöhen gehören, temporär zu ermitteln und dann den Spielpart für alle der mehr als eine der Tonhöhen in bezug auf den temporär ermittelten Spielpart für die eine der mehr als eine der Tonhöhen zu ermitteln, wobei der temporär ermittelte Spielpart in einen anderen Spielpart geändert werden kann, falls sich eine bessere Zuweisung im Verlauf des Analysierens der übrigen der mehr als eine der Tonhöhen musiktheoretisch ergeben sollte.
- Die elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung weist ferner Musikzeitdefinitionsmittel zum Definieren eines Zeitverlaufs in bezug auf den Fortlauf eines zu analysierenden Musikspiels auf. Der Zeitverlauf bewirkt musikalisch unterschiedliche Spielzeiten von Taktanfängen, betonten Taktschlägen und unbetonten Taktschlägen. Bei der Ausführungsform enthält der Spielinformationsanalysator eine Vielzahl von unterschiedlichen Analysieralgorithmen in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Spielzeiten und analysiert die Tonhöhen auf der Grundlage der musikalischen Spielzeit unter Verwendung eines der Analysieralgorithmen, der der musikalischen Spielzeit als Detektionspunkt entspricht, um zu bestimmen, zu welchem Spielpart einer Vielzahl von Spielparts jede der festgestellten Tonhöhen gehört.
- Gemäß einen anderen Ausführungsform der Erfindung kommen bei der elektronischen Vorrichtung zur Musikaufführung die Vielzahl von zugeführten Tonhöheninformationsdaten aus Tönen in einem Echtzeit-Musikspiel. Die Detektionspunktfestlegungsmittel weisen Tempodefiniermittel zum Definieren eines Tempos eines Musikzeitfortlaufs in dem Analysator, wobei das Tempo wählbar ist, und Detektionszeitfestlegungsmittel auf, zum Festlegen einer Vielzahl von Zeitpunkten zur Detektion, die aufeinanderfolgend über den Fortlauf des Echtzeit-Musikspiels verteilt sind. Der Spielinformationsanalysator bestimmt die Spielparts für die festgestellten Tonhöhen in Echtzeit während des Echtzeit-Musikspiels.
- Zusätzlich kann der Akkordpart einen Baßakkordpart und einen Melodieakkordpart induzieren.
- Diese Erfindung bezieht sich auch auf ein bei einer elektronischen Vorrichtung zur Musikausführung durchzuführendes Verfahren zum Analysieren einer Tonhöheninformation, die Töne repräsentiert, welche einen Fortlauf eines Musikspiels bilden, um festzustellen, welcher aus einer Vielzahl von Spielparts zu dem jeweiligen der Töne im Verlauf gehört. Das Verfahren weist die folgenden Schritte auf: Eingeben einer Vielzahl von Tonhöheninformationsdaten von Tönen, die einen Fortlauf eines zu analysierenden Musikspiels bilden; Erzeugen einer Vielzahl von Punkten zur Detektion, die aufeinanderfolgend über den Verlauf des Musikspiels verteilt sind; Feststellen bei einem Punkt nach dem anderen aus den Punkten einer Tonhöhe oder Tonhöhen von wenigstens einem Datenwert der eingegebenen Tonhöheninformationsdaten, die an jedem Detektionspunkt vorhanden sind; Analysieren der festgestellten Tonhöhen unter Verwendung wenigstens eines Analysieralgorithmus, um zu ermitteln, zu welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts die jeweilige der festgestellten Tonhöhen gehört, wobei Vielzahl der Spielparts einen Baßpart, einen Akkordpart und einen Melodiepart aufweisen; und Speichern von Daten, die den bestimmten Spielpart für jede der analysierten Tonhöhen kennzeichnen, die als ein Ergebnis des Analysierschritts erhalten wurden.
- Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein maschinenlesbares Medium zur Verwendung in einer elektronischen Vorrichtung zur Musikaufführung vom Datenverarbeitungstyp, die einen Computer aufweist, zum Analysieren einer Tonhöheninformation, die Töne repräsentiert, welche einen Fortlauf eines Musikspiels bilden, um festzustellen, welcher aus einer Vielzahl von Spielparts zu dem jeweiligen der Töne im Verlauf gehört. Das Medium enthält durch den Computer ausführbare Programmbefehle zur Durchführung: eines Eingabeprozesses zum Empfangen einer Vielzahl von Tonhöheninformationsdaten von Tönen, die einen Fortlauf eines zu analysierenden Musikspiels bilden; eines Detektionsspunkterzeugungsprozesses zum Erzeugen einer Vielzahl von Punkten zur Detektion, die aufeinanderfolgend über den Verlauf des Musikspiels verteilt sind; eines Tonhöhendetektionsprozesses zum Feststellen bei einem Punkt nach dem anderen aus den Punkten einer Tonhöhe oder Tonhöhen von wenigstens einem Datenwert der eingegebenen Tonhöheninformationsdaten, die an jedem Detektionspunkt vorhanden sind; eines Analyseprozesses, wobei wenigstens ein Analysieralgorithmus durchgeführt wird, zum Analysieren der festgestellten Tonhöhen unter Verwendung des Analysieralgorithmus, um zu ermitteln, zu welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts die jeweilige der festgestellten Tonhöhen gehört, wobei die Vielzahl der Spielparts einen Baßpart, einen Akkordpart und einen Melodiepart aufweist; und eines Analyseergebnis-Speicherprozesses zum Speichern von Daten, die den bestimmten Spielpart für jede der analysierten Tonhöhen kennzeichnen.
- Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und um zu zeigen wie man selbige ausführen kann, wird nachfolgend beispielhaft auf die anhängenden Zeichnungen Bezug genommen. In diesen ist folgendes gezeigt.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines elektronischen Musikinstruments, das mit einem Spielinformationsanalysator und einer Akkorddetektionsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist.
- Fig. 2 ist ein Flußdiagramm einer Haupt-Routine eines Steuerprogramms, das von einer in Fig. 1 gezeigten zentralen Rechnereinheit auszuführen ist.
- Fig. 3 ist ein Flußdiagramm einer Unterbrechungs-Routine des Programms.
- Fig. 4 ist ein Flußdiagramm einer Spielpartanalysen-Routine des Programms.
- Fig. 5 ist ein Flußdiagramm einer Ein-Ton-Partanalysen-Routine des Programms.
- Fig. 6 ist ein Flußdiagramm einer Ein-Ton-betonter Taktschlag-Analysen-Routine des Programms.
- Fig. 7 ist ein Flußdiagramm einer Ein-Ton-unbetonter Taktschlag-Analysen-Routine des Programms.
- Fig. 8 ist ein Flußdiagramm einer Arpeggio-Fortstetzungs-Routine des Programms.
- Fig. 9 ist ein Flußdiagramm einer Zwei-Ton-Partanalysen-Routine des Programms.
- Fig. 10 ist ein Flußdiagramm einer Drei-Ton-Partanalysen-Routine des Programms.
- Fig. 11 ist ein Flußdiagramm einer Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalysen-Routine des Programms.
- Fig. 12 ist ein Flußdiagramm einer ersten Akkorddetektions-Routine des Programms.
- Fig. 13 ist ein Flußdiagramm einer zweiten Akkorddetektions-Routine des Programms.
- Fig. 14 ist Darstellung einer Akkord-Tabelle.
- Fig. 15 ist eine Abbildung, die eine Zuordnung eines Eingabetons zu Spielparts bei der Analyse des Ein-Ton-Parts zeigt.
- Fig. 16 ist eine Abbildung, die eine Zuordnung eines Eingabetons zu Spielparts bei der Analyse des Ein-Ton-betonter Taktschlag-Parts zeigt.
- Fig. 17 ist eine Abbildung, die eine Zuordnung eines Eingabetons zu Spielparts bei der Analyse des Ein-Ton-unbetonter Taktschlag-Parts zeigt. Und
- Fig. 18 ist eine Abbildung, die eine Zuordnung eines Eingabetons zu Spielparts bei der Arpeggio-Fortsetzung zeigt.
- In Fig. 1 der Zeichnungen ist schematisch ein Blockdiagramm eines elektronischen Musikinstruments gezeigt, das mit einer Akkorddetektionsvorrichtung und einem damit assoziierten Spielinformationsanalysator nach der vorliegenden Erfindung ausgerüstet ist, welche eine zentrale Recheneinheit oder CPU 1 aufweist, die so ausgelegt ist, um einem Arbeitsbereich eines Arbeitsspeichers 3 zur Durchführung eines Steuerprogramms zu verwenden, das in einem Programmspeicher 2 in Form eines Festwertspeichers (read-only-memory) gespeichert ist. Das elektronische Musikinstrument weist eine Tastatur 4, die von einem Anwender zum Tastaturspiel zu verwenden ist, und eine Vorrichtung zur automatischen Begleitung auf, die unter Steuerung der CPU 1 zur Harmonisierung einer automatischeen Begleitung mit dem Tastaturspiel zu aktivieren ist.
- Wird ein Tastenkode mit einem Taste-EIN-Signal oder Taste-AUS-Signal im Ansprechen auf Anschlag oder Freigabe von Tasten auf der Tastatur 4 geliefert, führt die CPU 1 den Tastenkode mit einem Ton-EIN oder Ton-AUS einer Tonquelle 6 zu zum Erzeugen oder zum Verstummen eines Musiktons in Entsprechung zu dem Tastaturspiel. Die Vorrichtung für automatische Begleitung 5 ist ausgelegt, um eine Vielzahl von Begleitmustern in Entspechung zu dem Stil einer Musikweise zu speichern und die gespeicherten Begleitmuster im Ansprechen auf ein Startsignal auszuwählen, das derselben von der CPU 1 zum Umsetzen eines automatischen Spiels mit dem ausgewählten Muster zugeführt wird. Wird ein Stoppsignal von der CPU 1 zugeführt, wird die Vorrichtung zur automatischen Begleitung 5 inaktiviert, um das automatische Spiel abzubrechen. Wenn ein Akkord durch die CPU 1 entsprechend dem Fortlauf des Tastaturspiels bezeichnet wird, erzeugt die Vorrichtung für automatisches Spiel 5 ein Musiktonsignal des Begleitungstons mit einer Tonhöhe, die durch den ausgewählten Akkord und einen Baßton definiert wird. Das Musiktonsignal von der Vorrichtung für automatische Begleitung 5 wird mit dem Musiktonsignal von der Tonquelle 6 mittels eines Mischers 7 gemischt und einem Tonsystem 8 zugeführt, in welchem die gemischten Musiktonsignale in analoge Signale konvertiert und verstärkt werden, um als ein Musikton erzeugt zu werden.
- Das elektronische Musikinstrument weist eine Bedienschaltanordnung 9 auf, die verschiedene Schalter enthält, wie beispielsweise einen Start/Stopp-Schalter zum Bezeichnen von Start oder Stopp der automatischen Begleitung, einen Einstellschalter zum Einstellen der Stilauswahl in der Vorrichtung für automatische Begleitung 5 und zum Einstellen eines Spieltempos, einen Einstellschalter zum Einstellen einer Klangfarbe in der Tonquelle 6 und dergleichen. Die Vorrichtung für automatisches Spiel 5 setzt die automatische Begleitung auf einer Basis eines Stils und eines Tempos, die durch den Bedienschalter 9 ausgewählt wurden, um. Die CPU 1 ist auch so ausgelegt, um das ausgewählte Tempo in einem Zeitgeber 10 einzustellen, der ein Unterbrechungssignal an die CPU 1 bei jeder Achtel-Note im Ansprechen auf das ausgewählte Tempo liefert. Wird das Unterbrechungssignal von dem Zeitgeber 10 geliefert, führt die CPU 1 eine Unterbrechungsverarbeitung durch, zum Zählen des Tempos bei jeder Achtel-Notendauer vom Start der automatischen Begleitung an und zum Feststellen eines Zeittakts eines betonten oder unbetonten Taktschlags in einem Takt und eines Zeittakts eines Taktstriches. Die CPU 1 analysiert so den Spielpart auf der Grundlage eines Tastenkodes, der durch Anschlagen von Tasten auf der Tastatur 4 erzeugt wird, und stellt einen Akkord auf einer Grundlage eines Analysenergebnisses fest, um eine Information des Akkords zu der Vorrichtung für automatische Begleitung 5 zu liefern.
- Wie in Fig. 14 gezeigt ist eine Akkord-Tabelle 11 so gestaltet, dass jede Art von Akkorden und Akkordverbundtönen, die sich auf einen Akkord des C-Tons beziehen, speichert. Die Akkordverbundtöne werden jeweils von Daten von zwölf Bits repräsentiert, die zwölf Tonhöhennamen entsprechen. Das Bit, das dem Akkordverbundton entspricht wird als "1" gespeichert und andere Bits werden jeweils als "0" gespeichert. Zur Detektion eines Akkords, wird "1" bei dem Bit eingestellt, das dem Tonhöhennamen eines Tastenkodes zur Akkorddetektion in einem Register von zwölf Bits entspricht, und das Register wird im Kreislaufverfahren verschoben, um einen Akkord durch Vergleichen mit den Daten von zwölf Bits in der Akkord-Tabelle 11 festzustellen. Die Akkordtypdaten werden somit durch Vergleichen mit den Daten der Akkord-Tabelle 11 gewonnen und der Akkord-Grunddatenwert wird durch die Anzahl der Verschiebungen des Registers erhalten.
- Bei der Spielpartanalyse dieser Ausführungsform wird ein Ton eines Tastenanschlags auf der Tastatur 4 in einem Melodiepart zum Erzeugen einer Melodie in einem höheren Part, ein Melodiekodepart zum Beigeben einer Harmonie zu der Melodie, ein Baßpart zum Erzeugen eines Basses in einem tieferen Part und ein Baßkodepart zum Beigeben einer Harmonie zu dem Baß analysiert. Zusätzlich werden eine Ein-Ton-Partanalyse, Zwei-Ton-Partanalyse, Drei-Ton-Partanalyse und Vier-oder Mehr-Ton-Partanalyse in Entsprechung zu der Anzahl der angeschlagenen Tasten auf der Tastatur durchgeführt. Die Bedingung zur Analyse für die vier Parts wird auf der Grundlage einer Kombination der Tonhöhe, Vorhandensein einen Taktanfangs zu einem aktuellen Zeitpunkt, eines betonten Taktschlagtones oder eines unbetonten Taktschlagtones zum aktuellen Zeitpunkt, eines Intervalls in bezug auf einen vorhergehenden Baßepartton, eines Intervalls in bezug auf einen vorhergehenden Melodiepartton und dergleichen bestimmt. Entsprechend diesen Bedingungen wird ein Part, zu welchem ein aktueller Tastenkode gehört, bestimmt. Demgemäß werden die vier Parts sich in Entsprechung zu einer Spielinformation ändern.
- Auf eine solche Weise, wie vorher beschrieben, wird ein Tastenkode jeweiligen Parts entsprechend dem Fortlauf eines Spiels zugeordnet. Unter diesen Umständen wird, wenn der Tastenkode dem Baßkodepart zugeordnet ist, ein Akkord auf der Grundlage des Baßkodeparts festgestellt. Wenn es keinen Tastenkode in dem Baßkodepart gibt, wird ein Akkord auf der Grundlage des Melodiekodeparts festgestellt. Zusätzlich ist die Vorrichtung für automatische Begleitung 5 so ausgelegt, dass ihr ein Baßton des Baßparts, der durch die Spielpartanalyse erhalten wurde, und der festgestellte Akkord zugeführt werden. Wenn der gelieferte Baßton sich von dem Grundton des Akkords unterscheidet, veranlaßt die Vorrichtung für automatische Begleitung 5, dass der Baßton zuerst zum Erklingen gebracht wird. Dies bedeutet, dass der Baßton in bezug auf einen Nicht-Grundton-Baßakkord (ein invertierter Akkord) zum Erklingen gebracht wird, bei welchem der Baßton sich von dem primären Grundton des Akkords unterscheidet.
- Bei der Analyse eines Tastenkodes der vier Parts werden die jeweiligen Parts in bezug auf den Tastenkode durch die folgende Formel (1) repräsentiert.
- [[a1], [b1. b2 . . .], [c1. c2. . . .], [d1. d2. . . .]] (1)
- wobei "" eine Klammer jedes Elements des Spielparts bezeichnet, "." bezeichnet eine Periode des jeweiligen Elements, a&sub1; ist ein Tastenkode des Baßparts für einen Ton, b&sub1;, b&sub2; . . . bezeichnet jeden Tastenkode des Baßkodeparts, c&sub1;, c&sub2; . . . bezeichnet jeden Tastenkode des Melodiekodeparts, d&sub1;, d&sub2; . . . bezeichnet jeden Tastenkode des Melodieparts und die gesamte Formel (1) repräsentierte die gesamte Tabelle (nachfolgend als eine Gesamtanalysentabelle bezeichnet) einschließlich jeder Tabelle der Tastenkodes der jeweiligen Parts.
- In Fig. 2 ist ein Flußdiagramm einer Haupt-Routine eines von der CPU 1 auszuführenden Steuerprogramms veranschaulicht. Ein jeweiliges Flußdiagramm von Subroutinen und Unterbrechungs-Routinen des Steuerprogramms ist in Fig. 3 bis 13 veranschaulicht. Der Betrieb des elektronischen Musikinstruments wird nachfolgend detailliert bezugnehmend auf die Flußdiagramme beschrieben. In der folgenden Erläuterung wird der von der Tastatur zugeführte Tastenkode einfachheitshalber als "ein Eingabeton" und der Tastenkode, der für jedes der aufgelisteten Elemente der Parts kennzeichnend ist, wird einfachheitshalber als "ein Detektionston" bezeichnet. In den Flußdiagrammen werden der Baßpart, Baßkodepart, Melodiekodepart und Melodiepart einfachheitshalber jeweils mit "B Part", "BC Part", "MC Part", "M Part" bezeichnet. Jeweilige Register, Kennzeichen (Flags) und Listen werden außerdem in der folgenden Beschreibung dargestellt, wie sie nachfolgend aufgeführt werden.
- BCLST: Liste eines aktuellen Baßkodeparts,
- BSKC: Detektionston eines Baßparts, der der Vorrichtug für automatische Begleitung zuzuführen ist,
- butILis: Liste von angeschlagenen Tastentönen, wobei ein tiefster Ton entfernt ist,
- butlUI5 Liste von Tönen mit einem Quint-Intervall von weiter unten angeschlagenen Tastentönen, wobei ein unterster Ton entfernt ist,
- CHRD: Delektierte Akkordinformation, die der Vorrichtung für automatische Begleitung zuzuführen ist,
- LIST: Gesamtanalysenliste,
- Nt: Eingabeton, der in einer Analyse eines Ein-Ton-Musikparts zu analysieren ist,
- Ntl: Tiefer oder tiefster Ton von angeschlagenen Tasten,
- Nth: Höchster Ton von angeschlagenen Tasten,
- Ntm: zwischenliegender Ton von angeschlagenen Tasten,
- Ntm2: zwischenliegender Ton von angeschlagener Taste,
- NtLis: Liste von Tönen angeschlagener Tasten,
- PBCtop: Höchster Detektionston eines früheren Baßkodeparts,
- PBCLST: Liste von Detektionstönen des früheren Baßkodeparts,
- PBS: Detektionston eines früheren Baßparts,
- PMbtm: Tiefster Detektionston eines früheren Melodieparts,
- PMCtop: Höchster Detektionston eines früheren Melodiekodeparts,
- RUN: Kennzeichen, das für Start/Stopp einer automatischen Begleitung kennzeichnend ist,
- rLis: Liste von Tönen angeschlagener Tasten, in welcher ein vorgegebener Ton entfernt ist,
- ShrLis: Liste von Noten des Baßkodeparts und Melodiekodeparts mit redundatem Vorkommen der gleichen weggelassenen Noten,
- Undlnt5: Liste von Tönen mit Quint-Intervall von einem Ton einer unteren angeschlagenen Taste,
- vl: Gesamtanalysenliste von Ein-Ton-Part unmittelbar nach einer Analyse.
- Wenn das elektronische Musikinstrument mit einer elektrischen Stromversorgung verbunden ist, wird die CPU 1 aktiviert, um die Ausführung der in Fig. 2 gezeigten Haupt-Routine zu initiieren. In Schritt M1 initialisiert die CPU 1 jeweilige Kennzeichen und Variablen in Registern und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt M2 fortschreitet, in welchem es das Vorhandensein eines Tastenereignis auf der Tastatur 4 ermittelt. Wenn es kein Tastenereignis gibt, veranlaßt die CPU 1, dass das Programm zu Schritt M6 fortschreitet. Wenn es das Tastenereignis gibt, veranlaßt die CPU 1, dass das Programm zu Schritt M3 fortschreitet, in welchem es bestimmt, ob das Tastenereignis ein Taste-EIN-Ereignis ist oder nicht. Wenn die Anwort in Schritt M3 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt M4 fort, in welchem die CPU 1 eine Verarbeitung zur Erzeugung eines Musiktons ausführt und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt M6 fortschreitet. Wenn die Antwort in Schritt M3 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt M5 fort, in welchem die CPU 1 ein Verarbeitung zum Verstummen eines Musiktons ausführt und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt M6 fortschreitet.
- In Schritt M6 ermittelt die CPU 1, ob der Start/Stopp-Schalter 9 betätigt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt M6 "NEIN" ist, kehrt das Programm zu Schritt M2 zurück. Wenn die Antwort in Schritt M6 "JA" ist, invertiert die CPU 1 das Kennzeichen RUN in Schritt M7 und ermittelt in Schritt M8, ob das Kennzeichen RUN "1" ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt M8 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt M9, in welchem die CPU 1 ein Startsignal an die Vorrichtung für automatische Begleitung 5 liefert und das Programm kehrt zu Schritt M2 zurück. Wenn die Antwort in Schritt M8 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt M10, in welchem die CPU 1 ein Stoppsignal an die Vorrichtung für automatische Begleitung 5 liefert und das Programm kehrt zu Schritt M2 zurück. In der vorhergehenden Verarbeitung wird eine Erzeugen oder Verstummen eines Musikton bei dem Spiel der Tastatur ausgeführt, und Start oder Stopp der Vorrichtung für automatische Begleitung wird unter Steuerung des Bedienschalters 9 herbeigeführt.
- Wird ein Unterbrechungssignal von dem Zeitgeber 10 bei jeder Achtelnote zugeführt, initiiert die CPU 1 eine Ausführung der in Fig. 3 gezeigten Unterbrechungs-Routine. In Schritt 11 der Unterbrechungs-Routine ermittelt die CPU 1, ob "RUN" "1" ist oder nicht und ob die Anzahl M von angeschlagenen Tasten "0" ist oder nicht. Wenn die Anwort in Schritt 11 "NEIN" ist, kehrt das Programm zu der in Fig. 2 gezeigten Haupt- Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt 11 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt 12 fort, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 4 gezeigte Spielpartanalysen- Routine ausführt. Nach Ausführung der Spielpartanalysen-Routine, schreitet das Programm zu Schritt 13 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob ein Detektionston des Baßkodeparts vorhanden ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt 13 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt 14, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 12 gezeigte erste Akkorddetektions-Routine auf der Grundlage des Baßkodes durchführt und veranlaßt, dass das Programm nach Durchführung der ersten Akkorddetektions- Routine zu Schritt 17 fortschreitet. Wenn die Antwort in Schritt 13 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt 15 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob ein Detektionston des Melodiekodeparts vorhanden ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt 15 "NEIN" ist, kehrt das Programm zu der in Fig. 2 gezeigten Haupt-Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt 15 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt 16, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 13 gezeigte zweite Akkorddetektions-Routine auf der Grundlage des Melodiekodes ausführt und veranlaßt, dass das Programm nach Ausführung der zweiten Akkord-Detektions-Routine zu Schritt 17 fortschreitet.
- Bei der vorher beschriebenen Verarbeitung werden die Detektionstöne des Baßkodeparts und des Melodiekodeparts angepaßt, um einen Akkord festzustellen, dem die Gesamtanalysenliste LIST zugrunde liegt, die durch Analyse der Spielparts erhalten wird. In diesem Fall wird die Akkorddektion zum ersten auf der Grundlage des Baßkodeparts und zum zweiten auf der Grundlage des Melodiekodeparts durchgeführt, wenn es keinen Detektionston in dem Baßkodepart gibt.
- Wenn das Programm zu Schritt 17 fortschreitet, ermittelt die CPU 1, ob die Akkorddetektion umgesetzt wurde oder nicht. Wenn die CPU 1 die Akkorddetektion nicht ausführt, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Akkorddetektion umgesetzt wurde, stellt die CPU 1 in Schritt 18 ein Element oder einen Detektionston des Baßparts als den Detektionston BSKC ein und stellt die festgestellte Akkordinformation als die Akkordinformation CHRD ein. Die CPU 1 gibt in Schritt 110 den Detektionston BSKC und Akkordinformation CHRD an die Vorrichtung für automatische Begleitung 5 und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück.
- Bei der in Fig. 4 gezeigten Spielpartanalysen-Routine ermittelt die CPU 1 die Anzahl der Töne von angeschlagenen Tasten jeweils in Schritt A1, A2, A3. Wenn die Anzahl der Töne von angeschlagenen Tasten Ein-Ton ist, schreitet das Programm zu Schritt A2, in welchem die CPU 1 einen Tastenkode des Ton der angeschlagenen Taste als den Eingabeton Nt einstellt und führt in Schritt A3 eine in Fig. 5 gezeigte Ein-Ton- Partanalysen-Ftoutine durch. Wenn die Zahl der Töne angeschlagener Tasten Zwei-Töne sind, schreitet das Programm zu Schritt A5, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 9 gezeigte Zwei-Ton-Partanalysen-Routine durchführt. Wenn die Zahl der Töne angeschlagener Tasten Drei-Töne sind, schreitet das Programm zu Schritt A7, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 10 gezeigte Drei-Ton-Partanalysen-Routine durchführt. Wenn die Zahl der Töne angeschlagener Tasten mehr als vier Töne sind, schreitet das Programm zu Schritt A8, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 11 gezeigte Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalysen-Routine durchführt. Nach Durchführung der jeweiligen Analysen-Routinen kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück.
- Bei der in Fig. 5 gezeigten Ein-Ton-Partanalysen-Routine stellt die CPU 1 in Schritt S11 einen Tastenkode des vorhergehenden Baßtons (einen Tastenkode des Baßparts der aktuellen Gesamtanalysenliste LIST) als den Detektionston PBS des Baßparts ein. Wenn das Programm sich in einem Initialzustand befindet oder der Baßton noch nicht festgestellt ist, stellt die CPU 1 zusätzlich einen ungültigen Datenwert als den Detektionston PB des Baßparts ein, um den vorhergehenden Baßton zu beseitigen. Wenn das Programm zu Schritt S12 schreitet, ermittelt die CPU 1, ob der Detektionston PBS des vorhergehenden Baßtons vorhanden ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S12 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S13, in welchem die CPU 1 bestimmt, ob der Eingabeton Nt gleich oder niedriger als ein G3- Kode (ein Tastenkode) ist oder nicht. Das heißt, die CPU 1 ermittelt, ob der Eingabeton Nt gleich oder niedriger als "G3"-Ton (196,00 Hz) ist. Wenn die Antwort in Schritt S13 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S104 fort. Wenn die Antwort in Schritt S13 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S105 fort.
- Wenn die Antwort in Schritt S12 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S14 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob ein aktueller Zeittakt ein Taktanfang ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S14 "JA" ist, veranlaßt die CPU 1, dass das Programm zu Schritt S18 zur Bearbeitung der folgenden Schritte fortschreitet. Wenn die Antwort in Schritt S14 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S15 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der aktuelle Zeittakt ein betonter Taktschlag ist oder nicht. Wenn der aktuelle Zeittakt ein betonter Taktschlag ist, ermittelt die CPU 1 eine "JA"-Antwort in Schritt S15 und führt eine in Fig. 6 gezeigte Ein-Ton-betonter Taktschlag-Partanalysen-Routine durch. Wenn die Antwort in Schritt S15 "NEIN ist, schreitet das Programm zu Schritt S17 fort, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 7 gezeigte Ein-Ton-unbetonter Taktschlag-Partanalysen-Ftoutine durchführt. Wenn das Programm zu Schritt S18 nach Ermittlung einer "JA"-Antwort in Schritt S14 fortschreitet, bestimmt die CPU 1, ob der Eingabeton Nt gleich oder niedriger als der C3-Kode und niedriger als der Detektionston PBS + 12 ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S18 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S104. Wenn die Antwort in Schritt S18 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S19 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der Eingabeton Nt höher als der G3-Kode und niedriger der Detektionton PBS + 7 ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S19 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S104. Wenn die Antwort in Schritt S19 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S101, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob ein Detektionston in dem vorhergehenden Melodiepart vorhanden ist oder nicht.
- Wenn die Antwort in Schritt S101 "Nein" ist, schreitet das Programm zu Schritt 5104 fort. Wenn die Antwort in Schritt S101 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S102 fort, in welchem die CPU 1 den niedrigsten Detektionston PMbtm des vorhergehenden Melodieparts einstellt und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt 5103 fortschreitet. In Schritt S103 ermittelt die CPU 1, ob der Eingabeton Nt niedriger als der niedrigste Ton PMbtm des vorhergehenden Melodieparts -12 ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S103 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt 5104 fort und wenn die Antwort in Schritt S103 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S105 fort. In Schritt S104 führt die CPU 1 eine Verarbeitung zum Einstellen des Elements des Baßparts in der Gesamtanalysenliste als den Eingabeton Nt durch und eliminiert die Liste der anderen Parts. In Schritt S105 führt die CPU 1 eine Verarbeitung durch zum Einstellen des Elements des Melodieparts in der Gesamtanalysenliste als den Eingabeton Nt und eliminiert die Liste der anderen Parts. Nach Bearbeitungen in Schritt S104 oder 5105 kehrt das Programm zu der Haupt- Routine zurück.
- Wie aus der vorhergehenden Beschreibung zu ersehen ist, wird, falls der vorhergehende Baßtone nicht in der Ein-Ton-Partanalyse vorhanden ist, der Baßpart dem Melodiepart auf der Grundlage des G3-Kodes zugewiesen. Falls der vorhergehende Baßton in der Ein-Ton-Partanalyse ist, wird die Analyse des Ein-Ton-Parts in Entsprechung zu einem aktuellen Zeittakt umgesetzt. Wenn der aktuelle Zeittakt ein Taktanfang ist, wird der EIN-Ton-Part entsprechend dem GS-Kode und dem Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts oder dem niedrigsten Detektionston PMbtm des vorhergehenden Melodieparts analysiert, um den Baßpart oder den Melodiepart zuzuweisen, wie es in Fig. 15 gezeigt ist. Wenn der aktuelle Zeittakt sich von dem Taktanfang unterscheidet, wird der Ein-Ton-Part in Entsprechung zu dem aktuellen Zeittakt (einem betonten Taktschlag oder einem unbetonten Taktschlag) analysiert.
- Bei der Bearbeitung der in Fig. 6 gezeigten Ein-Ton-betonter Taktschlag- Partanalysen-Routine, stellt die CPU 1 in Schritt a1 den niedrigsten Detektionston PMbtm des vorhergehenden Melodieparts, den höchsten Detektionston PBCtop des vorhergehenden Baßkodeparts und die Liste PBCLIST des vorhergehenden Baßkodeparts ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt a2 fortschreitet. In Schritt a2 ermittelt die CPU1, ob LIST = [[PBS]. . . ] erfüllt ist oder nicht oder ob der festgestellte Tastenkode (eine Element von LIST) nur den Detektionton des vorhergehenden Baßparts repräsentiert oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt a2 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in den folgenden Schritten a3 bis a6 aus. Wenn die Antwort in Schritt a2 "NEIN" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in den folgenden Schritten a7 bis a9 aus.
- In Fig. 16 ist eine Zuordnung des Eingabetons Nt bei der Analyse des Ein-Ton-betonter Taktschlag-Parts. In den Schritten a3, a4, a5 der Ein-Ton-betonter Taktschlag- Partanalysen-Routine, ermittelt die CPU 1 eine Intervallbeziehung zwischen dem aktuellen Eingabeton Nt und dem Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts. Wenn "PBS - 2 ≤ Nt ≤ PBS + 2" in Schritt a3 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a19, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts einstellt und die Liste des Baßkodeparts, Melodiekodeparts und des Melodieparts leert. Wenn "PBS + 2 ≤ Nt ≤ PBS + 12" in Schritt a4 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a15, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Baßkodeparts einstellt und die Liste des Melodiekodeparts und des Melodieparts leert. Wenn "Nt > PBS + 12" in Schritt a5 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a14, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodieparts einstellt und die Liste des Baßkodeparts und des Melodiekodeparts leert. Wenn "Nt > PBS + 12" in Schritt a5 nicht erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a6, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts einstellt, den Detektionston PBS als ein Element des Baßkodeparts einstellt, und die Liste des Melodiekodeparts und des Melodieparts leert.
- Wenn bei der Verarbeitung in Schritt a2 der aktuell festgestellte Ton, der in der Gesamtanalysenliste aufgelistet ist, den Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts und andere Töne enthält, ermittelt die CPU 1 eine Intervallbeziehung zwischen dem aktuellen Eingabeton Nt und dem Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparttons in Schritt a7, aß und a9. Wenn "PBS = Nt" in Schritt a7 erfüllt ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "PBS - 2 ≤ Nt ≤ PBS" in Schritt aß erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a19, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts einstellt und die Liste des Baßkodeparts, Melodiekodeparts und des Melodieparts leert. Wenn "Nt < PBS - 12" in Schritt a9 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt a10, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als die Liste BCLST des vorhergehenden Baßkodeparts einstellt und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt a11 fortschreitet. In Schritt a11 stellt die CPU 1 den Eingabeton Nt als Element des Baßparts ein, stellt die Liste BCLST als ein Element des Baßkodeparts ein und leert die Liste des Melodiekodeparts und des Melodieparts. Wenn "Nt < PBS - 12" in Schritt a9 nicht erfüllt ist, führt die CPU 1 eine Verarbeitung in den folgenden Schritten a12 bis a18 aus.
- In Schritt a12 ermittelt die CPU 1, ob der Baßkodepart von LIST leer ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt a12 "JA" ist, ermittelt die CPU 1 in Schritt a13, ob der niedrigste Detektionston PMbtm vorhanden ist oder nicht und ob "Nt ≤ PMbtm - 7" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt a13 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt a14, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodieparts einstellt und die Liste von Baßkodepart und Melodiepart leert. Wenn die Antwort in Schritt a12 "NEIN" ist, ermittelt die CPU 1 in Schritt a16, ob "Nt ≤ PBCtop" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt a16 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt a17 fort, in welchem die CPU 1 eine in Fig. 8 gezeigte Arpeggio-Fortsetzungs- Routine ausführt. Wenn die Antwort in Schritt a16 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt a18 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der Eingabeton Nt in dem Baßkodepart der Gesamtanalysenliste LIST enthalten ist. Wenn die Antwort in Schritt a18 "JA" ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt a18 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt a19 fort, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts einstellt, die Liste des Baßkodeparts, Melodiekodeparts und des Melodieparts leert und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück.
- Bei der Bearbeitung der in Fig. 7 gezeigten Ein-Ton-unbetonter Taktschlag- Partanalysen-Routine stellt die CPU 1 in Schritt b1 einen Tastenkode des tiefsten Tons des vorhergehenden Melodieparts als PMbtm, einen Tastenkode des höchsten Tons des vorhergehenden Baßkodeparts als PBCtop und die Liste des vorhergehenden Baßkodeparts als PBCLIST ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt b2 fortschreitet. In Schritt b2 ermittelt die CPU 1, ob der augenblicklich festgestellte Tastenkode nur den Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts enthält. Wenn die Antwort in Schritt b2 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt b3 bis b6 aus. Wenn die Antwort in Schritt b2 "NEIN" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt b7 bis b11 aus.
- In Fig. 17 ist die Zuweisung der Parts veranschaulicht, die entsprechend dem Eingabeton Nt während der Ein-Ton-unbetonter Taktschlag-Partanalysen-Routine umgesetzt wird. In Schritt b3, b4 und b5 der Ein-Ton-unbetonter Taktschlag- Partanalysen-Routine ermittelt die CPU 1 eine Intervallbeziehung zwischen dem Eingabeton Nt und dem Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts, erneuert die Gesamtanalysenliste LIST in Entsprechung zu der Tonhöhe des Eingabetons Nt und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "Nt = PBS" in Schritt b3 erfüllt ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "PBS < Nt ≤ PBS + 16" in Schritt b4 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt b14 fort, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Baßkodeparts einstellt und die Liste des Melodiekodeparts und des Melodieparts leert. Wenn "Nt > PBS + 16" in Schritt b5 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt b13, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodieparts einstellt und die Liste des Baßkodeparts und Melodiekodeparts leert. Wenn der Eingabeton Nt kleiner als der Detektionston PBS ist, schreitet das Programm zu Schritt b6, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts einstellt, den Detektionston PBS als ein Element des Baßkodeparts einstellt und die Liste des Melodiekodeparts und Melodieparts leert.
- Falls der vorhandene Detektionston den Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts und andere Töne in Schritt b2 enthält, ermittelt die CPU 1 eine Intervallbeziehung zwischen dem Eingabeton Nt und dem Detektionston PBS des vorhergehenden Baßparts in Schritt b7 und b8, erneuert die Gesamtanalysenliste LIST in Entsprechung zu der Tonhöhe des Eingabetons Nt und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "Nt = PBS" in Schritt b7 erfüllt ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "Nt < PBS" in Schritt b8 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt b9 fort, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS der Liste des vorhergehenden Baßkodeparts hinzufügt und diese als BCLST einstellt. In dem folgenden Schritt b10 stellt die CPU 1 den Eingabeton Nt als ein Element des Baßparts ein, stellt BCLST als ein Element des Baßkodeparts ein und leert den Melodiekodepart und Melodiepart. Wenn der Eingabeton Nt nicht mehr in dem Detektionston PBS ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt b11 bis b19 durch.
- In Schritt b11 bestimmt die CPU 1, ob der Baßkodepart der Gesamtanalysenliste LIST leer ist oder nicht. Wenn die Anwort in Schritt b11 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt B12, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der tiefste Detektionston PMbtm des vorhergehenden Melodieparts vorhanden ist oder nicht und ob "Nt ≤ PMbtm - 7" erfüllt ist oder nicht, erneuert die Gesamtanalysenliste LIST in Entsprechung zu der Tonhöhe des Eingabetons Nt und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt b12 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt b13, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodieparts einstellt und die Liste des Baßkodeparts und Melodiekodeparts leert. Wenn die Antwort in Schritt b12 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt b14 fort, in welchem die CPU 1 den Detktionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Baßkodeparts einstellt und die Liste des Melodiekodeparts und Melodieparts leert.
- Wenn in Schritt b11 der Baßkodepart der Gesamtanalysenliste LIST nicht leer ist, schreitet das Programm zu Schritt b15, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob "Nt ≤ PBCtop" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt b15 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt b16 fort, in welchem die CPU 1 die in Fig. 8 gezeigte Arpeggio-Fortsetzungs-Routine ausführt. Wenn die Antwort in Schritt b15 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt b17, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der Baßkodepart der Gesamtanalysenliste LIST den Eingabeton Nt enthält oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt b17 "NEIN" ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt b17 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt b18, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt zu der Liste des vorhergehenden Baßkodeparts hinzufügt und diese als BCLST einstellt. In dem folgenden Schritt b19 stellt die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts ein, stellt BCLST als die Liste des Baßkodeparts ein und leert die Liste des Melodiekodeparts und Melodieparts. Danach kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück.
- Bei der Bearbeitung der Ein-Ton-betonter Taktschlag-Partanalyse und der Ein-Tonunbetonter Taktschlag-Partanalyse werden sich die Bedingung oder der Tonbereich zum Zuordnen des Eingabetons Nt unterscheiden. Falls nur der Baßpart zuvor delektiert wurde, wird der Eingabeton Nt als der Baßpart bei der Bearbeitung des unbetonten Taktschlags nur eingestellt, wenn er tiefer als der in Fig. 17 gezeigte Detektionston PBS ist, während der Eingabeton Nt als der Baßpart bei einer Bearbeitung des betonten Taktschlags solange eingestellt wird, bis er PBS + 2 wird. Falls der Baßkodepart der Gesamtanalysenliste LIST nicht leer ist, wird der Eingabeton Nt dem Baßkodepart bei einer Bearbeitung des unbetonten Taktschlags hinzugefügt, wenn "PBS < Nt < PBCtop" erfüllt ist, während der Eingabeton Nt als der Baßpart bei einer Bearbeitung des unbetonten Taktschlags eingestellt wird. Wenn somit der Eingabeton Nt nahe bei dem Detektionston PBS der vorhergehenden Baßparts ist, wird der Eingabeton Nt als der Baßpart bei dem betonten Taktschlag höher eingestellt als der bei dem unbetonten Taktschlag, so dass die Musikweise Tendenz zeigt, bei dem betonten Taktschlag ein Bass zu sein und bei dem unbetonten Taktschlag ein Baßkode zu sein.
- Wenn der Eingabeton Nt höher als der höchste Ton PBCtop des vorhergehenden Baßkodes ist, wird die Arpeggio-Fortsetzungs-Routine aus Fig. 8 wie folgt ausgeführt. In Schritt c1 stellt die CPU 1 einen Tastenkode des höchsten Tons des vorhergehenden Melodiekodeparts als PMCtop ein. Nachfolgend ermittelt die CPU 1 eine Intervallbeziehung zwischen dem Eingabeton Nt und dem höchsten Ton PBCtop des vorhergehenden Baßkodeparts in Schritt c2 und c3, erneuert die Gesamtananlysenliste LIST in Entsprechung zu der Tonhöhe des Eingabetons Nt und das Programm kehrt zu der Haupt-Routine zurück.
- In Fig. 18 ist eine Zuordnung der Parts auf der Grundlage eines Eingabetons während einer Bearbeitung der Arpeggio-Fortsetzungs-Routine dargestellt. Wenn "PBCtop < Nt ≤ PBCtop + 9" in Schritt c2 erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt c7 fort, in welchem die CPU 1 den Eingabeton Nt zu der Liste PBCLST des vorhergehenden Baßkodeparts hinzufügt und diese als BCLST einstellt. In dem folgenden Schritt c8 stellt die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts ein, stellt BCLST als ein Element des Baßkodeparts ein, und leert die Liste des Melodiekodeparts und Melodieparts. Wenn "PBCtop + 9 < Nt ≤ PBCtop + 16" in Schritt c3 nicht erfüllt, schreitet das Programm zu Schritt c10 fort, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, die Liste PBCLST des vorhergehenden Baßkodeparts als ein Element des Baßkodeparts einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodieparts einstellt und die Liste des Melodiekodeparts leert. Wenn "PBCtop + 9 < Nt ≤ PBCtop + 16" in Schritt c3 erfüllt, schreitet das Programm zu Schritt c4 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob die Liste des vorhergehenden Melodieparts leer ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt c4 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung bei Schritt c7 aus. Wenn die Antwort in Schritt c4 "NEIN" ist, ermittelt die CPU 1 in Schritt c5, ob "Nt ≤ PMCtop + 9" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt c5 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt c6, in welchem die CPU 1 den Detektionston PBS als ein Element des Baßparts einstellt, die Liste PBCLST des vorhergehenden Baßkodeparts als ein Element des Baßkodes einstellt, den Eingabeton Nt als ein Element des Melodiekodeparts einstellt und die Liste des Melodieparts leert. Danach kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn "Nt ≤ PMCtop + 9" in Schritt c5 nicht erfüllt ist, schreitet das Programm zu Schritt c9, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob "Nt ≤ PMbtm - 7" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt c9 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Verarbeitung in dem folgenden Schritt c7 und c8 aus. Wenn die Antwort in Schritt c9 "NEIN" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in Schritt c10 aus.
- Bei der Verarbeitung der Arpeggio-Fortsetzungs-Routine, wie sie in Fig. 18 gezeigt ist, wird der Tastenkode, der höher als der höchste Ton PBCtop des vorhergehenden Baßkodepart sist, dem Baßkodepart, Melodiekodepart oder Melodiepart in Entsprechung zu der Intervallbeziehung zwischen PBCtop + 9, PMCtop + 9 und PMbtm - 7 zugewiesen.
- Die vorhergehende Ein-Ton-betonte Taktschlag-Partanalyse, die Ein-Ton-unbetonte Taktschlag-Partanalyse und die Ein-Ton-Partanalyse einschließlich jeder Verarbeitung der Arpeggio-Fortsetzung werden gemeinsam für Zwei-Ton- Partanalyse, Drei-Ton-Partanalyse und Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalyse durch geführt. Bei jeder Verarbeitung der nachfolgend beschriebenen Zwei-Ton- Partanalyse, Drei-Ton-Partanalyse und Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalyse wird eine Ein-Ton-Partanalyse für den niedrigsten Ton von mehreren Eingabetönen zuerst durchgeführt. Zusätzlich wird jede Bearbeitung der in Fig. 9 bis 11 gezeigten Zwei-Ton-Partanalyse, Drei-Ton-Partanalyse und Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalyse umgesetzt, um zu bestimmen, ob der Eingabeton ein Taktanfang ist oder nicht, und um die Gesamtanalysenliste in Entsprechung zu einer Intervallbeziehung zwischen angeschlagenen Tastentönen und dem Inhalt der Gesamtanalysenliste, die durch ein Ergebnis der Ein-Ton-Partanalyse definiert wird, zu erneuern. In den in Fig. 9 bis 11 gezeigten Flußdiagrammen stellt ein sechseckiger Determinationsblock "vl = [. . .]" dar, ob die linke Liste "vl" identisch ist mit einem Element der rechten Liste oder nicht. Der Inhalt eines rechteckigen Blocks stellt eine Erneuerung der Gesamtanalysenliste dazu dar. (LIST - [. . .])
- Bei der Bearbeitung der in Fig. 9 gezeigten Zwei-Ton-Partanalyse stellt die CPU 1 in Schritt S21 einen Tastenkode des vorhergehenden Baßtons als PBS, einen Tastenkode des tieferen Tons der angeschlagenen Tasten-Zwei-Töne (Eingabeton) als Ntl, einen Tastenkode des höheren Tons der angeschlagenen Tasten-Zwei-Töne als Nth ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S22 fortschreitet. Nachfolgend stellt die CPU 1 den tieferen Ton Ntl als Nt in Schritt S22 ein und führt die vorher beschriebene Ein-Ton-Partanalyse in Schritt S23 aus. In dem folgenden Schritt S24 stellt die CPU 1 die Gesamtanalysenliste LIST, die für ein Ergebnis der Ein-Ton-Partanalyse kennzeichnend ist, als "vl" ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S25 fortschreitet. In Schritt S25 bestimmt die CPU 1, ob der augenblickliche Zeittakt ein Taktanfang ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S25 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S26, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob eine Intervalldifferenz zwischen "Ntl" und "Nth" eine Oktave überschreitet oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S25 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S27, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob "Ntl + 12" "Nth" überschreitet oder nicht. Die CPU 1 weist somit "Ntl", "Nth" den jeweiligen Parts in Entsprechung zu der Liste "vl" zu, wie in dem Flußdiagramm gezeigt ist, zur Erneuerung der Gesamtanalysenliste LIST.
- Wenn die Intervalldifferenz von "Ntl" und "Nth" in dem Taktanfang in einer Oktave ist, weist die CPU 1 "Ntl" und "Nth" als Paar dem Melodiekodepart und dem Melodiepart zu und weist "Ntl" dem Baßpart und "Nth" dem Baßkodepart durch eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt nach Schritt S201 zu. Wenn die Intervalldifferenz von "Ntl" und "Nth" in dem Taktanfang eine Oktave überschreitet, weist die CPU 1 "Ntl" dem Melodiekodepart und "Nth" dem Melodiepart zu und weist "Ntl" dem Baßpart und "Nth" dem Melodiepart durch eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt nach Schritt S202 zu. Wenn die Intervalldifferenz von "Ntl" und "Nth" in einer Oktave ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in Schritt S203 und diesem folgenden Schritt durch und weist "Ntl" dem Baßpart und "Nth" dem Baßkodepart bei einer Bedingung zu, bei der der Baßpart "Ntl" ist und die anderen Parts leer sind, um PBS dem Baßpart in einer Bedingung zuzuweisen, in der der Baßpart nicht "Ntl" ist oder die anderen Parts nicht leer sind, und um "Ntl", "Nth" als Paar dem Baßkodepart, dem Melodiekodepart oder dem Melodiepart zuzuweisen. Wenn die Intervalldifferenz von "Ntl" und "Nth" eine Oktave überschreitet, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in Schritt S204 und diesem folgenden Schritt aus, um "Ntl" dem Baßpart und "Nth" dem Melodiepart bei einer Bedingung zuzuweisen, in der der Baßpart "Ntl" ist und die anderen Parts leer sind, um PBS dem Baßpart und "Nth" dem Melodiepart bei einer Bedingung zuzuweisen, in der der Baßpart nicht "Ntl" ist oder die anderen Parts nicht leer sind, und um "Ntl" dem Baßkodepart oder dem Melodiekodepart zuzuweisen.
- Bei Bearbeitung der in Fig. 10 gezeigten Drei-Ton-Partanalyse stellt die CPU 1 in Schritt S31 den Tastenkode des vorhergehenden Baßtons als PBS, den Tastenkode des tieferen Tons von drei Tönen von angeschlagenen Tasten (Eingabeton) als "Ntl", den Tastenkode des zwischenliegenden Tons als "Ntm" und den Tastenkode des höheren Tons der drei Töne als "Nth" ein. Nachfolgend stellt die CPU 1 in Schritt S32 den tieferen Ton "Ntl" als "Nt" ein, führt in Schritt S33 die Ein-Ton-Partanalyse aus und stellt in Schritt S34 die Gesamtanalysenliste LIST, die für ein Ergebnis der Ein-Ton- Partanalyse kennzeichnend ist, als "vl" ein. Wenn das Programm zu Schritt S35 fortschreitet, ermittelt die CPU 1, ob der aktuelle Spielpart ein Taktanfang ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S35 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S36 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der höhere Ton und tiefere Ton in dem Taktanfang in einem Quint-Intervall von dem zwischenliegenden Ton entfernt sind. Wenn die Antwort in Schritt S36 "JA" ist, schreitet das Programm zu dem folgenden Schritt fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist. Wenn die Antwort "JA" ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart zu und "Ntm", "Nth" dem Baßkodepart zu. Wenn die Antwort "NEIN" ist, weist die CPU 1 die drei Töne von "Ntl", "Ntm", "Nth" dem Baßkodepart zu.
- Ist die Antwort in Schritt S35 "NEIN", schreitet das Programm zu Schritt S37 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob der höhere Ton und der tiefere Ton in dem Quintintervall vom dem Zwischenton entfernt sind. Wenn die Antwort in Schritt S37 "JA" ist, ermittelt die CPU 1 in dem folgenden Schritt, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort "JA" ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart zu und "Ntm", "Nth" dem Baßkodepart zu. Wenn die Antwort "NEIN" ist, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart zu und die drei Töne von "Ntl", "Ntm", "Nth" dem Baßkodepart zu. Da der Akkord in dem Taktanfang änderbar ist, wie bereits beschrieben, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart nicht zu. Da der Akkord bei Nicht-Vorhandensein des Taktanfangs fortgesetzt wird, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart zu.
- Wie den Flußdiagrammen zu entnehmen ist, werden, wenn der höhere Ton und der tiefere Ton in dem Taktanfang außerhalb des Quint-Intervalls von den zwischenliegenden Ton entfernt sind, die drei Töne von "Ntl", "Ntm", "Nth" der Seite des tieferen Tons zugewiesen. Wenn der höhere Ton und tiefere Ton bei Nicht- Vorhandensein des Taktanfangs außerhalb des Quint-Intervalls von den zwischenliegenden Ton entfernt sind, werden die drei Töne von "Ntl", "Ntm", "Nth" der Seite des höheren Tons zugewiesen. Sogar wenn der höhere Ton und tiefere Ton in dem Taktanfang außerhalb des Quint-Intervalls von den zwischenliegenden Ton entfernt sind, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart ohne Zuweisen von PBS zu dem Baßpart zu. Zusätzlich bedeutet "höchste zwei Noten mehr als eine Oktave entfernt" die Tatsache, dass ein Intervall zwischen "Ntm" und "Nth" höher ist als die Oktave, "tiefste zwei Töne weniger als eine Oktave, bedeutet, dass ein Intervall zwischen "Ntl" und "Ntm" in der Oktave ist, und "höchste zwei Töne weniger als eine Oktave entfernt" bedeutet auch die Tatsache, dass ein Intervall zwischen "Ntm" und "Nth" in der Oktave ist. Für das Quint-Intervall werden diese Fakten gleich zu dem vorhergehenden Fall.
- Bei einer in Fig. 11 gezeigten Verarbeitung der Vier-oder-Mehr-Ton-Partanalyse stellt die CPU 1 in Schritt S41 den Tastenkode des vorhergehenden Baßtons als PBS, den Tastenkode des tiefsten Tons von angeschlagenen Tastentönen als "Ntl", die Liste von angeschlagenen Tastentönen als "NtLis" und die Liste von angeschlagenen Tasten mit Ausnahme des tiefsten Tons als "butILis" ein. Nachfolgend stellt die CPU 1 in Schritt S42 den tiefsten Ton "Ntl" als "Nt" ein, führt in Schritt S43 die Ein-Ton- Partanalyse aus, stellt die Gesamtanalysenliste LIST, die für ein Ergebnis der Ein- Ton-Partanalyse kennzeichnend ist, als "vl" ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S45 fortschreitet. In Schritt S45 ermittelt die CPU 1, ob die Intervalldifferenz zwischen dem tiefsten Ton und dem nächst tieferen Ton (dem zweit tiefsten Ton) größer als das Oktav-Intervall ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S45 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S46 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S46 "JA" ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart und die Liste "butILis" dem Baßkodepart zu. Wenn die Antwort in Schritt S46 "NEIN" ist, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart und die angeschlagene Tastenliste "NtLis" dem Baßkodepart zu. Wenn die Antwort in Schritt S45 "Nein" ist, schreitet das Programm zu Schritt S47 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob die Intervalldifferenz des zweit tiefsten Tons in dem Quint-Intervall ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S47 "JA" ist, führt die CPU 1 ein Berabeitung in den nach Schritt S48 folgendem Schritt aus. Wenn die Antwort in Schritt S47 "NEIN" ist, führt die CPU 1 eine Bearbeitung in dem folgenden Schritt von Schritt S49 aus.
- In Schritt S48 stellt die CPU 1 die Liste "NtLis" von Tönen von angeschlagenen Tasten als Undlnt5 ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S401 fortschreitet, in welchem "NtLis - Undlnt5" als rLis eingestellt wird. Nachfolgend ermittelt die CPU 1 in Schritt S402, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S402 "NEIN" ist, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart zu, Undlnt5 dem Baßkodepart und rLis dem Melodiekodepart zu. Wenn die Antwort in Schritt S402 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S403 fort, in welchem die CPU 1 "Undlnt5 - Ntl" als die Liste butlU15 einstellt und in dem folgenden Schritt "Ntl" dem Baßpart, "butlU15" dem Baßkodepart und "rLis" dem Melodiekodepart zuweist.
- Vorausgesetzt das Programm schreitet zu Schritt S49, stellt die CPU 1 einen Tastenkode des zweit tieferen Tons der Tastenanschlagsliste NtLis als "Ntm" und einen Tastenkode des dritt tieferen Tons von NtLis als "Ntm2" ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S404 fortschreitet. In Schritt S404 ermittelt die CPU 1, ob das Intervall zwischen "Ntm und "Ntm2" in einem Quint-Intervall ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S404 "JA" ist, schreitet das Programm zu Schritt S405 fort. Wenn die Antwort in Schritt S404 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S409 fort. Die CPU 1 ermittelt somit in Schritt S405 oder S409, ob der aktuelle Zeittakt ein Taktanfang ist oder nicht. Nachfolgend weist die CPU 1 die Töne von angeschlagenen Tasten jeweiligen Parts in Entsprechung zu dem Intervall zwischen "Ntm" und "Ntm2" zu, um die Gesamtanalysenliste LIST zu erneuern.
- Wenn das Intervall zwischen "Ntm" und "Ntm2" in dem Taktanfang in dem Quint- Intervall ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart, "Undlnt5" dem Baßkodepart und "rLis" dem Melodiekodepart zu. Wenn das Intervall zwischen "Ntm" und "Ntm2" außerhalb des Taktanfangs in dem Quint-Intervalls ist, stellt die CPU 1 in Schritt S406 "NtLis" als "Undlnt5" und in Schritt S407 "NtLis - Undlnt5" als "rLis" ein und veranlaßt, dass das Programm zu Schritt S408 fortschreitet. In Schritt S408 ermittelt die CPU 1, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S408 "NEIN" ist, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart, "Ntl" dem Baßkodepart, "Undint 5" dem Melodiekodepart und "rLis" dem Melodiepart zu. Wenn die Antwort in Schritt S408 "JA" ist, weist die CPU "Ntl" dem Baßpart, "Undlnt5" dem Baßkodepart und "rLis" dem Melodiepart zu.
- Wenn das Intervall zwischen "Ntm" und "Ntm2" in dem Taktanfang über dem Quintintervall ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart, "Ntm" dem Baßkodepart, den Melodiekodepart und "rLis" dem Melodiekodepart zu. Wenn das Intervall zwischen "Ntm" und "Ntm2" außerhalb des Taktanfangs und über dem Quint-Intervall ist, stellt die CPU 1 in Schritt S410 die Liste "NtLis - Ntl - Ntm" als die Liste "rLis" ein und ermittelt in Schritt S411, ob "vl = [[Ntl]. . . ]" erfüllt ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S411 "NEIN" ist, weist die CPU 1 PBS dem Baßpart, "Ntl", "Ntm" dem Baßkodepart und "rLis" dem Melodiekodepart zu. Wenn die Antwort in Schritt S411 "JA" ist, weist die CPU 1 "Ntl" dem Baßpart, "Ntm" dem Baßkodepart und "rLis" dem Melodiekodepart zu.
- Bei der vorher beschriebenen Verarbeitung der Spielparts werden die Tastenkodes, die während der Unterbrechungsbearbeitung bei jeder Achtel-Note in vier Spielparts entsprechend der mehreren Bedingungen, wie beispielsweise der Tonhöhe, des aktuellen Zeittakts, des betonten Taktschlags oder unbetonten Taktschlags, dem Intervall in bezug auf den vorhergehenden Baßpart und dem Intervall in bezug auf den vorhergehenden Melodiepart, analysiert, um jeden Tastenkode der Spielparts in der Gesamtanalysenliste LIST zu erhalten. Die Detektion eines Akkords wird auf der Grundlage der Gesamtanalysenliste, wie nachfolgend beschrieben, ausgeführt.
- Bei einer in Fig. 12 gezeigten Bearbeitung der Akkorddetektions-Routine erzeugt die CPU 1 in Schritt S51 eine Liste von Tönen des Baßkodeparts und Melodiekodeparts mit redundantem Vorhandensein der weggelassenen gleichen Töne und stellt die erzeugte Liste als "ShrLis" ein und ermittelt in Schritt S52, ob die Elemente der Liste "ShrLis" mehr als drei (3) sind oder Nicht. Wenn die Antwort in Schritt S52 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Verarbeitung der Akkorddetektion in dem folgenden Schritt S53 bis S55 aus. Wenn die Antwort in Schritt S52 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S56. In Schritt S53 stellt die CPU 1 eine Information CHRD von 12 Bits für eine Akkorddektion entsprechend den Tastenkodes in der Liste "ShrLis" als "1" ein und stellt die anderen Bits als "0" ein. Die CPU 1 fragt die Akkordtabelle auf der Grundlage der Information CHRD ab, um einen Akkord festzustellen. Nachfolgend ermittelt die CPU 1 in Schritt S55, ob die Akkorddetektion erfolgreich war oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S55 "JA" ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Akkorddetektion fehlgeschlagen ist, schreitet das Programm zu Schritt S56, in welchem die CPU 1 eine Liste von Tönen des Baßparts und Baßkodeparts mit redundantem Vorkommen der weggelassenen gleichen Töne als die Liste "ShrLis" einstellt. In dem folgenden Schritt S57 ermittelt die CPU 1, ob die Elemente der Liste "ShrLis" mehr als drei (3) sind oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S57 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Verarbeitung in Schritt S58, S59 aus, um einen Akkord in der gleichen Weise zu delektieren wie bei der Verarbeitung in Schritt S53 und S54. Wenn die Antwort in Schritt S57 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S501 fort, in welchem die CPU 1 ermittelt, ob die Akkorddetektion erfolgreich war oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S501 "JA" ist, kehrt das Programm zu der Haupt- Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt S501 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S502, in welchem die CPU 1 die Liste von Tönen des Baßparts, Baßkodeparts und Melodiekodeparts mit redundantem Vorkommen der weggelassenen gleichen Töne als die Liste "ShrLis" einstellt und das Programm kehrt zu der Haupt- Routine zurück.
- Bei einer in Fig. 13 gezeigten Verarbeitung der Akkorddetektions-Routine stellt die CPU 1 in Schritt S61 eine Liste von Tönen des Melodieparts mit redundatem Vorhandensein der weggelassenen gleichen Töne als die Liste "ShrLis" ein und ermittelt in Schritt S62, ob die Elemente der Liste "ShrLis" mehr als drei (3) sind oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S62 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S66 fort. Wenn die Antwort in Schritt S62 "JA" ist, führt die CPU 1 eine Verarbeitung in Schritt S63, S64 aus, um einen Akkord in der gleichen Weise zu delektieren wie bei der Verarbeitung in Schritt S53 und S54. In dem folgenden Schritt S65 ermittelt die CPU 1, ob die Akkorddetektion erfolgreich gewesen ist oder nicht. Wenn die Antwort in Schritt S65 "JA" ist, kehrt das Programm zu der Haupt-Routine zurück. Wenn die Antwort in Schritt S65 "NEIN" ist, schreitet das Programm zu Schritt S66, in welchem die CPU 1 eine Liste von Tönen des Baßparts und des Melodiekodeparts mit redundatem Vorhandensein der weggelassenen gleichen Töne als die Liste "ShrLis" einstellt. Die CPU 1 führt somit in Schritt S67 und S68 eine Bearbeitung durch, um einen Akkord in der gleichen Weise zu delektieren wie bei der Verarbeitung in Schritt S53 und S54 und das Programm kehrt dann zu der Haupt-Routine zurück.
- Bei der vorher beschriebenen Verarbeitung werden der Tastenkode von angeschlagenen Tastentönen in den Tonbereichen unterschiedlichen vier Spielparts in Entsprechung zu dem Spiel auf der Tastatur analysiert und ein Akkord wird auf der Grundlage der analysierten Spielparts festgestellt. Dies erleichtert die Detektion des Akkords wirkungsvoll.
- Obgleich bei der vorher beschriebenen Ausführungsform die Töne angeschlagener Tasten bearbeitet werden als eine Information, um die Spielpartanalyse umsetzen, kann eine Information, die von einer externen Anlage oder Speicher geliefert wird, bearbeitet werden, um die Spielpartanalyse umzusetzen. Es ist zudem offensichlich, dass der Zeittakt des Spiels durch einen in der Information gespeicherten Taktstrich festgestellt werden kann.
- Obgleich bei der vorher beschriebenen Ausführungsform die Gesamtanalysenliste bei jeder Verarbeitung der Unterbrechungs-Routine erneuert wurde, um den Akkord festzustellen, ist es offensichtlich, dass die analysierten Spielparts sukzessiv in der Gesamtanalysenliste gespeichert werden können, um ein Ergebnis der Spielpartanalysen zu akkumulieren. Obgleich bei der vorhergehenden Ausführungsform die analysierten Spielparts bearbeitet werden, um einen Akkord für automatische Begleitung festzustellen, kann eine Information des automatischen Spiels in eine Vielzahl von Spielparts analysiert oder zerlegt und gespeichert werden, um einen gewünschten Spielpart aus den gespeicherten Spielparts für das automatische Spiel verstummen zu lassen. Dies schafft effektvoll eine Minus-Eins-Funktion für das elektronische Musikinstrument.
Claims (9)
1. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung, die folgendes aufweist:
ein Eingabegerät (4), das ausgelegt ist zum Zuführen einer Spielinformation
mit einer Vielzahl von Tonhöheninformationsdaten von Tönen, welche einen
Fortlauf eines Musikspiel bilden, einen Tonhöhendetektor (1, 2) zum
Ermitteln von Tonhöhen der eingegebenen Tonhöheninformationsdaten und
einen Spielinformationsanalysator (1, 2) zum Zerlegen einer
Spielinformation in eine Vielzahl von Spielparts;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung außerdem Detektionspunkterzeugungsmittel (1, 2, 10)
aufweist zum Erzeugen einer Vielzahl von Detektionspunkten, die
aufeinanderfolgend über den Fortlauf des Musikspiels verteilt sind;
dass der Tonhöhendetektor (1, 2) bei einem Punkt nach dem anderen aus den
Punkten eine Tonhöhe oder Tonhöhen von wenigstens einem Datenwert der
eingegebenen Tonhöheninformationsdaten, die an jedem Detektionspunkt
vorhanden sind, feststellt;
dass der Spielinformationsanalysator (1, 2) wenigstens einen
Analysieralgorithmus aufweist und die festgestellte Tonhöhe oder Tonhöhen unter
Verwendung des Analysieralgorithmus analysiert, um zu ermitteln, zu
welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts die jeweilige der
festgestellten Tonhöhen gehört, wobei die Vielzahl der Spielparts einen
Baßpart, einen Akkordpart und einen Melodiepart aufweist;
dass die Vorrichtung außerdem Analyseergebnis-Speichermittel (3) zum
Speichern von Daten aufweist, die den bestimmten Spielpart für jede der
analysierten Tonhöhen kennzeichnen und Ausgabemittel (1) zum Liefern der
gespeicherten Daten als das Analyseergebnis in bezug auf jede Tonhöhe.
2. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach Anspruch 1, bei der der
Analysieralgorithmus einen Schritt des Vergleichens der sich im
Analysevorgang befindenden Tonhöhe mit den Daten eines vorhergehenden
Analyseergebnisses, das in den Analyseergebnis-Speichermitteln (3)
gespeichert ist, aufweist.
3. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach Anspruch 1, die
außerdem Tonanzahl-Detektionsmittel (1, 2) zum Ermitteln der Anzahl von
Tonhöhen, die durch die Tonhöhen-Detektionsmittel bei jedem
Detektionspunkt festgestellt werden, aufweist; und
wobei der Spielinformationsanalysator (1, 2) eine Vielzahl von
Analysieralgorithmen in Abhängigkeit von der Anzahl von festgestellten Tonhöhen
aufweist und die Tonhöhen auf der Grundlage der festgestellten Anzahl von
Tonhöhen unter Verwendung eines der Analysieralgorithmen analysiert, der
der festgestellten Anzahl von Tonhöhen an jedem Detektionspunkt entspricht,
um zu bestimmen, zu welchem Spielpart aus einer Vielzahl von Spielparts
jede der festgestellten Tonhöhen gehört.
4. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach Anspruch 1, bei der der
Spielinformationsanalysator (1, 2) wenigstens einen Analysieralgorithmus
(2) aufweist, der zum Analysieren der Tonhöhen verwendet wird, falls mehr
als eine der Tonhöhen gleichzeitig ermittelt werden, der
Analysieralgorithmus dazu dient, zuerst den Spielpart, zu welchem eine der
mehr als eine der Tonhöhen gehören, temporär zu ermitteln und dann den
Spielpart für alle der mehr als eine der Tonhöhen in bezug auf den temporär
ermittelten Spielpart für die eine der mehr als eine der Tonhöhen zu
ermitteln, wobei der temporär ermittelte Spielpart in einen anderen
Spielpart geändert werden kann, falls sich eine bessere Zuweisung im Verlauf
des Analysierens der übrigen der mehr als eine der Tonhöhen
musiktheoretisch ergeben sollte.
5. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach Anspruch 1, die
außerdem Musikzeitdefinitionsmittel (1, 2) zum Definieren eines
Zeitverlaufs in bezug auf den Fortlauf des zu analysierenden Musikspiels
aufweist, wobei der Zeitverlauf musikalisch unterschiedliche Spielzeiten von
Taktanfängen, betonten Taktschlägen und unbetonten Taktschlägen enthält; und
wobei der Spielinformationsanalysator (1, 2) eine Vielzahl von
unterschiedlichen Analysieralgorithmen in Abhängigkeit von den unterschiedlichen
Spielzeiten aufweist und die Tonhöhe auf der Grundlage der musikalischen
Spielzeit unter Verwendung eines der Analysieralgorithmen analysiert, der
der musikalischen Spielzeit als Detektionspunkt entspricht, um zu
bestimmen, zu welchem Spielpart einer Vielzahl von Spielparts jede der
festgestellten Tonhöhen gehört.
6. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, bei der die Vielzahl von zugeführten Tonhöheninformationsdaten aus
Tönen in einem Echtzeit-Musikspiel kommt; die
Detektionspunktfestlegungsmittel (1, 2, 10) Tempodefiniermittel (1, 2, 10) zum Definieren
eines Tempos eines Musikzeitfortlaufs in dem Analysator, wobei das Tempo
wählbar ist, und Detektionszeitfestlegungsmittel (1, 2, 10) aufweisen, zum
Festlegen einer Vielzahl von Zeitpunkten zur Detektion, die
aufeinanderfolgend über den Fortlauf des Echtzeit-Musikspiels verteilt sind;
und der Spielinformationsanalysator die Spielparts für die festgestellten
Tonhöhen in Echtzeit während des Echtzeit-Musikspiels bestimmt.
7. Elektronische Vorrichtung zur Musikaufführung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, bei der der Akkordpart einen Baßakkordpart und einen
Melodieakkordpart aufweist.
8. Bei einer elektronischen Vorrichtung zur Musikaufführung durchzuführendes
Verfahren zum Analysieren einer Tonhöheninformation, die Töne
repräsentiert, welche einen Fortlauf eines Musikspiels bilden, um
festzustellen, welcher aus einer Vielzahl von Spielparts zu dem jeweiligen der
Töne im Verlauf gehört, das die folgenden Schritte aufweist:
Eingeben einer Vielzahl von Tonhöheninformationsdaten von Tönen, die einen
Fortlauf eines zu analysierenden Musikspiels bilden;
Erzeugen einer Vielzahl von Punkten zur Detektion, die aufeinanderfolgend
über den Verlauf des Musikspiels verteilt sind;
Feststellen bei einem Punkt nach dem anderen aus den Punkten einer Tonhöhe
oder Tonhöhen von wenigstens einem Datenwert der eingegebenen
Tonhöheninformationsdaten, die an jedem Detektionspunkt vorhanden sind;
Analysieren der festgestellten Tonhöhen unter Verwendung wenigstens eines
Analysieralgorithmus, um zu ermitteln, zu welchem Spielpart aus einer
Vielzahl von Spielparts die jeweilige der festgestellten Tonhöhen gehört,
wobei die Vielzahl der Spielparts einen Baßpart, einen Akkordpart und einen
Melodiepart aufweist; und
Speichern von Daten, die den bestimmten Spielpart für jede der analysierten
Tonhöhen kennzeichnen, die als ein Ergebnis des Analysierschritts erhalten
wurden.
9. Computerprogramm, das Instruktionen zum Durchführen all der Schritte aus
Anspruch 8 aufweist, wenn das Programm auf einem Computer läuft.
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