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DE6943018U - Tragbeutel bzw. tragtasche mit tragschlaufen - Google Patents

Tragbeutel bzw. tragtasche mit tragschlaufen

Info

Publication number
DE6943018U
DE6943018U DE19696943018 DE6943018U DE6943018U DE 6943018 U DE6943018 U DE 6943018U DE 19696943018 DE19696943018 DE 19696943018 DE 6943018 U DE6943018 U DE 6943018U DE 6943018 U DE6943018 U DE 6943018U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
carrying
loops
carrying bag
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696943018
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH
Original Assignee
Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH filed Critical Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH
Priority to DE19696943018 priority Critical patent/DE6943018U/de
Publication of DE6943018U publication Critical patent/DE6943018U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/06Handles
    • B65D33/10Handles formed of similar material to that used for the bag
    • B65D33/105U-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

PATENTANWALT . . . .
Dr. ERNST STURM b'monchen ?3,den 4. November 1969 LEOKHDSTR 20/IV K/t
LEOKHDSTR. 29/IV Deutsche Bank AG. München Kto. Nr. 21/34120 (Conco.diohou*)
Potfschecfckonto: MCndwn 91707 Telefon »«4SI
T)
Anmelder in: Vereinigte Papierwar enfabriken
8 München 15 Lindwurmstr. 93 - 95
Tragbeutel bzw. Tragtasche mit Tragschlaufen.
Die Erfindung betrifft Tragbeutel bzw. Tragtaschen mit Tragschlaufen.
Bei den bekannten Tragbeuteln bzw. -taschen sind die Tragschlaufen von je einem Materialstreifen gebildet, dessen beide Enden in Längsrichtung des Beutels verlaufend auf der Vorderseite bzw. auf der Rückseite des Beutels angeschweißt bzw. angeklebt sind.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, die Tragschlaufen so auszubilden, daß sie leichter und rationeller als die bekannten Tragschlaufen an dem Beutel bzw. der Tragtasche innerhalb des kontinuierlichen Herstellungsverfahrens anbringbar sind. Die Lösung besteht nach der Neuerung darin, daß jede Tragsch] aufe von einem Abschnitt eines 8eitenfaltenschlaucb.es gebildet ist, der vor Ingebrauchnahme des Beutels nicht über den oberen Beutelrand hinausragt.
6943G18
Je ein Abschnitt eines Seitenfaltenschlauches bildet also eine fertige Tragschlaufe. Dieser Abschnitt wird einseitig auf der Vorder- oder Rückwand des Beutels angeklebt bzw. angeschweißt. Es entfällt also zunächst einmal das bei den bisherigen Tragschlaufen erforderliche Umfalzen der beiden Schenkel des Traggriffes. Insbesondere aber können die Seitenfalten-Tragschlaufen an dem fortlaufenden Schlauch bzw. der Bahn des Beutelmaterials vor dem Abtrennen der einzelnen Beutelzuschnitte angebracht werden, denn die Seitenfalten-Tragschlaufen ragen so erfindungsgemäß nicht über den Beutelrand, also nicht über die Trenn- baw. Schnittlinie hinaus. Dank der Seitenfalten können die Tragschlaufen gleichwohl bei Ingebrauchnahme über den Beutelrand hinaus, also in die normale Traglage gezogen werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausfuhrungsform ergibt sich, wenn die Seitenfaltenschlauch-Abschnitte längs des Offnungsranr s auf der Vorderseite bzw, Rückseite des Beutels angebracht, d. h. angeklebt bzw. angeschweißt sind. Hierbei kann der jeweils nach außen freiliegende Griffsteg, der von den Seitenfalten auf Abstand gegenüber der Vorder- bzw. Bückwand gehalten ist, bequem mit der Hand ergriffen werden. Dabei werden die Seitenfaltcn aufgezogen, während die freiliegenden Griffstege horizontal zu liegen kommen. Gleichzeitig wird dabei der Öffnungsrand längs der Vorder- bzw. Rückseite des Beutels nach Innen übergebogen, womit ein provisorischer Verschluß erreicht ist. ~ " "
β · β β
Allerdings können die Seitenfaltenschlaufen auch auf der Innen seite der Vorder- bzw. Rückwand des Beutels in Längsrichtung des Öffnungsrandes angebracht sein. Hierbei ist vorteilhaft, daß sich der Beutel relativ leicht an seinem Öffnun^srand öffnen läßt, weil Vorder- und Rückseite durch die gegeneinander anliegenden Seitenfaltenschlaufen auf Abstand gehalten sind. Beim Aufziehen des Beutelt- bzw. Öffnungsrandes werden sodann Vorder- und Rückseite nach außen gebogen, es ergibt sich also eine relativ große Füllöffnung. Allerdings entfällt bei dieser Ausbildung der mit der vorstehend beschriebenen erreichte provisorische Verschluß. Selbstverständlich läßt sich die Neuerung in vielfältiger Veiae abwandeln. In diesem Zusanenhang sei lediglich noch erwähnt, daß die Seitenfaltentragschlaufen auch in Längsrichtung des Beutels angebracht sein können und zwar wiederum entweder auf der Innenseite oder auf der Außenseite des Beutels.
Weitere Vorteile und Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der Beschreibung von drei Ausführungsbeispielen anhand der Fig. 1a bis 3b der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1a, 2a, 3a Aus führunglab ei spie Ie des Beutels vor der Benutzung, also vor dem Herausziehen der Griffe bzw. Tragschlaufen;
Fig. 1b, 2b, 5b diese Ausführungsbeispiele im Tragezustand,
d.h. rn.Lt herausgezogenen Griffen.
Gemäß Fig. 1a sind entlang dem Öffnungsrand 2 des Beutels 1
• ·
• ·
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zwei Traggriffe 3 angebracht, die je einen Abschnitt eines Seit enf al tenschlauch.es darstellen. Durch Querab schneiden von einem Seitenfältenschlauch wurden also auf einfache Weise die Tragschlaufen 3 gewonnen.
Die eine Längsseite 4 ist auf ihrer ganzen Länge mit aer Außenseite der Vorderwand bzw. Bückwand des Beutels verschweigt bzw. verklebt. Hierdurch ist eice sichere Befestigung erreicht. Die gegenüberliegende freie Längsseite 5 bildet den eigentlichen Griff, an welchem die Tragschlaufe gegriffen und damit der Beutel getragen wrd. Dabei werden die beiden Seiteniäten 6,7 geöffnet bzw. auseinandergezogen, (Fig. 1b) so daß die Griffseiten beide zusammen ergriffen werden können Hierbei werden die oberen Ränder der Vorderwand und der Bück wand des Beutels gegeneinander nach innen gebogen, womit ein provisorischer Verschluß erreicht ist.
Die Seitenschlauch-Abschnitte gemäß Fig. 2a u. 2b entsprechen denjenigen nach Fig. 1a u. 1b; zum Unterschied zur Fig. 1a u. 1b sind sie jedoch nicht auf den Außenseiten der Vorderwand und Bückwand des Beutels 1, sondern auf den Innenseiten der Vprderwand und Bückwand des Beutels 1 in Längsrichtung des Öffnungsrandes 2 angebracht. Sie beiden Griffseiten 5 liegen bei geschlossenem Beutel aufeinander und werden durch die Seitenfaltungen 6, 7 auf Abstand gegenüber den Beutelwandungen gehalten. Dies hat den Vorteil, daß der Beutel 1 leicht geöffnet werden kann. _ . _ _
Dieser Vorteil des leichten öffnens des Beutels 1 aufgrund der auf seinen Innenseiten angeordneten Seitenfalten-Tragschlaufen wird auch bei der Ausführung nach Fig. 3& u. 5b ausgenutzt.
Zum unterschied zu den beiden vorhergehenden Ausführungsformen sind hier jedoch diese Seitenfalten-Tragschlaufen 3 quer sum
Offnungsrand, also in Längsrichtung des Beutels angebracht.
Durch einfache Einstanzungen 8 werden Griff locher gebildet.

Claims (4)

Schutzansprüche
1) Tragbeutel bzw. Tragtasche rrit Tragschlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Tragschlaufe von einem Abschnitt eines Seitenfaltenschlauches gebildet ist, der vor Ingebrauchnahme nicht über den oberen Beutelrand hinausragt.
2) Tragbeutel bzw. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Seitenfaltenschlauch-Abschnitt auf der Vorderseite und auf der Rückseite des Beutels längs des Öffnungsrandes angebracht sind.
3) Tragbeutel bzw. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekeni zeichnet, daß die Seitenfaltenschlauch-Abschnitte jeweils auf der Innenseite der Vorder- bzw. Rückwand des Beutels in Längsrichtung des Öffnungsrandes angebracht sind.
4) Tragbeutel bzw. Tragtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfaltenschlauch-Abschnitte quer zum Öffnungsrand des Beutels, d.h. in Längsrichtung des Beutels auf der Außenseite oder auf der Innenseite der Vorder bzw. Rückwand angebracht sind.
DE19696943018 1969-11-05 1969-11-05 Tragbeutel bzw. tragtasche mit tragschlaufen Expired DE6943018U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004034755A1 (de) * 2004-07-17 2006-02-02 Lemo Maschinenbau Gmbh Tragetasche aus thermoplastischem Kunststoff und Verfahren zur Herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004034755A1 (de) * 2004-07-17 2006-02-02 Lemo Maschinenbau Gmbh Tragetasche aus thermoplastischem Kunststoff und Verfahren zur Herstellung
DE102004034755B4 (de) * 2004-07-17 2007-07-12 Lemo Maschinenbau Gmbh Tragetasche aus thermoplastischem Kunststoff und Verfahren zur Herstellung

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