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DE69428900T2 - Einrichtung zum abwickeln eines selbstklebebandes - Google Patents

Einrichtung zum abwickeln eines selbstklebebandes

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Publication number
DE69428900T2
DE69428900T2 DE69428900T DE69428900T DE69428900T2 DE 69428900 T2 DE69428900 T2 DE 69428900T2 DE 69428900 T DE69428900 T DE 69428900T DE 69428900 T DE69428900 T DE 69428900T DE 69428900 T2 DE69428900 T2 DE 69428900T2
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DE
Germany
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tape
reel
support
spool
deflection element
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DE69428900T
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Piero Brogi
Aldo Nassi
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Syrom 90 SpA
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Syrom 90 SpA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/002Hand-held or table apparatus
    • B65H35/0026Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape
    • B65H35/0033Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape and affixing it to a surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus

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  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Abwickeln eines Klebebandes von Spulen, wobei das Klebeband im allgemeinen verhältnismäßig breit ist und mit manuellen Ausgabeeinrichtungen verwendet werden kann, und die Spulen vom normalen Typ mit 38 bis 75 und von 50 bis 200 Metern, mit Kernen von 1,5" ( 3,8 cm) bis 3" ( 7,6 cm) sein können.
  • Stand der Technik
  • In jeder der oben genannten Anwendungen gibt es auf Grund des Geräusches, das das Klebeband - insbesondere das vom Typ aus Polypropylen - beim Abwickeln von der Spule erzeugt, ein bekanntes akustisches Problem. Aus einer Analyse der Erscheinung ist herausgefunden worden, dass das Geräusch und folglich die darauf zurückzuführende Schallemission zumindest zum Teil auf Grund der Schwingungen besteht, denen das Klebeband beim Abwickeln wegen der Unregelmäßigkeit der Befestigung ausgesetzt ist und damit der Schwingungen, die der von der Spule abgenommene erste Abschnitt des Bandes erfährt, bevor er einen Kontakt- und Abstützpunkt für die Umlenkung des Bandes in Richtung der Anlege- und Querschneidelemente erreicht. Dieses Geräusch ist bei allen Anwendungen der manuellen oder insbesondere automatischen Art ein sehr deutlicher Mangel. Eine hauptsächliche Aufgabe der Erfindung ist es, das Geräusch und damit die durch das Abwickeln des Klebebandes von der Spule verursachte Schallemission auszuschalten. Diese und andere Aufgaben werden durch den folgenden Text deutlich zum Ausdruck gebracht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Aus den DE-A-3 311 170 und EP-A-0 178 696 sind (Klebe-) bandausgabeeinrichtungen für Verpackungsmaschinen bekannt, die ein winkelbewegliches Element enthalten, das gegen die Spule gedrückt wird und um das herum das Band umgelenkt wird, um Lärm zu reduzieren. Diese bekannten Geräte werden nicht manuell betätigt.
  • Die Erfindung stellt ein Spendegerät mit einem Handgriff zur manuellen Betätigung nach Anspruch 1 bereit. Das Gerät umfaßt an einer Halterung eine Achse zur Lagerung und Drehung der Spule, eine normalerweise elastische Druckrolle, und eine sägeartig gezahnte Klinge, um das abgewickelte und angelegte Band quer zu schneiden. Erfindungsgemäß weist das Gerät außerdem ein Element zur Abstützung und Umlenkung des Bandes auf, wobei dieses Element so angeordnet ist, dass es gegen den Umfang der Spule drückt, um den freien Abschnitt der Bahn des Bandes von dem Ablösepunkt von der Spule bis zum ersten Kontaktpunkt an dem Abstützelement auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Das Gerät weist an der Halterung ein Element auf, das um eine Scharnierachse, die parallel zu der der Lagerachse liegt, winkelbeweglich ist und das in einem Abstand von der Scharnierachse das genannte Element zur Abstützung und Umlenkung des Bandes trägt.
  • Das Element wird vorteilhafterweise durch ein elastisches Mittel belastet, um das Bandabstütz- und Umlenkelement bei der Verringerung des Spulendurchmessers an dem Umfang der Spule zu halten. Außerdem kann die Scharnierachse des Elements an der Halterung derart angeordnet werden, dass die durch die Spannung des abgewickelten Bandes auf das Element ausgeübte Kraft eine Komponente besitzt, die das Element gegen die Spule drückt.
  • Das Abstütz- und Umlenkelement kann eine frei laufende Rolle mit vorzugsweise sehr kleinem Durchmesser oder ein nicht rotierendes Element sein, das geeignet geformt ist, vorzugsweise einen kleinen Querschnitt aufweist und so geformt ist, um den Reibungsgrad, wenn das Band darüber hinweg läuft, auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird aus der Beschreibung und den angefügten Zeichnungen, die nicht einschränkende, praktische Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, besser verständlich.
  • In den Zeichnungen zeigen
  • Fig. 1 die schematische unvollständige Seitenansicht einer Vorrichtung des manuellen Typs zur Ausgabe eines Klebebandes;
  • Fig. 2 eine Teilansicht von der Linie II-II in Fig. 1;
  • Fig. 3 einen örtlichen Schnitt durch III-III in Fig. 2, der auch eine Einzelheit der Fig. 1 im Schnitt darstellt;
  • Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Ausgabevorrichtung, in ähnlicher Weise wie Fig. 1;
  • Fig. 5 und Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
  • Die Ausführungsbeispiele der Fig. 1 bis Fig. 4 liegen nicht im Umfang der Erfindung nach Anspruch 1.
  • Beste Art und Weise der Ausführung der Erfindung
  • Gemäß der angefügten Zeichnung gibt die Zahl 1 eine Halterung an, die insbesondere - im Ausführungsbeispiel veranschaulicht - einen Handgriff 1A zum manuellen Gebrauch der Vorrichtung aufweist. An der Halterung 1 ist eine Tragachse 3 für eine Spule 5 des Klebebandes vorgesehen, die reibschlüssig auf der Achse sitzt, so dass sie passiv, jedoch mit einem begrenzten Widerstandsmoment rotieren kann, um das Abwickeln des mit N angegebenen Klebebandes zu erleichtern. Die Zahl 7 gibt eine Druckrolle an, die das Abstützen und Aufbringen, mit anderen Worten die Haftfähigkeit des Bandes N an dem Gegenstand, auf den das Band aufzubringen ist, erleichtern soll; wobei diese Rolle 7 auch vorteilhafterweise eine gummibeschichtete Walze sein kann. Die Zahl 9 gibt eine in Bezug auf die Bewegung des abgewickelten und aufgebrachten Bandes querverlaufende, sägeartig gezahnte Klinge an, wobei es durch die Klinge 9 möglich ist, das Band quer zu schneiden mit einer Bewegung, die aus dem Auflegen auf das Band und dem Anpressen besteht. Vorrichtungen dieser Art sind sowohl in einer manuellen Version, wie die mit einem Handgriff 1A, als auch in einer automatischen Version für Verpackungsfunktionen im industriellen Bereich bekannt.
  • Normalerweise beschreibt das Klebeband N beim Ablösen von der Spule B in jedem Zustand der Abwicklung der Spule 5 eine freie Bahn ungefähr so, wie sie in Fig. 1 durch TL angegeben ist, von dem Ablösepunkt vom Umfang der Spule zu der Druckrolle 7, die das Band N in Richtung der Anlegefläche umlenkt. Dieser freie Abschnitt, dessen Ausrichtung sich nach dem Grad der Abwicklung der Spule und dem Widerstand des Bandes gegenüber der Ablösung von der äußersten Lage der Spule 5 ändert, ist in allen Fällen eine relativ sehr lange Bahn, die auf Grund der natürlichen und typischen Unregelmäßigkeit der Bandablösung vom Umfang der Spule normalerweise Schwingungen ausgesetzt ist, wobei diese Unregelmäßigkeiten Vibrationen und somit ein Geräusch verursachen, dessen Ausschaltung oder zumindest Abschwächung auf ein wesentliches Maß die Aufgabe dieser Erfindung ist.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, wird die freie Bewegung des Bandes von dem Ablösepunkt vom Umfang der Spule zu einem ersten Umlenkelement, mit dem das Band einen Kontakt herstellt, auf ein Minimum reduziert.
  • In den Beispielen, die in den Fig. 1 bis 3 dargestellt sind, dreht sich die Halterung 1 um einen Stift 10, wobei ein Schwingelement 12 zumindest einen Schenkel 14 und ein Element zum Abstützen und Umlenken des Bandes, das in diesem Ausführungsbeispiel durch eine verhältnismäßig dünne Rolle 16 dargestellt ist, die ungehindert läuft und den Umfang der Spule 5 im Ergebnis des Schwingens des Elements 12 und insbesondere des Schenkels 14 annähern kann, wobei das Walzenelement 16 insbesondere gezwungen, sich elastisch auf den Umfang der Spule unter der Wirkung eines elastischen Mittels 18 so wie eine Spannfeder zu pressen, die durch Spannung zwischen dem Schenkel 14 und der Halterung 1 wirksam ist, um auf den Umfang der Spule 5 einen Druck auszuüben, ohne Rücksicht auf den Grad der Abwicklung, von Null auf zum Teil oder scheinbar die ganze Spule 5, wobei die Walze 16 außerdem eine Position erreichen kann, die sehr nahe an der Welle angeordnet ist wie es durch 16X in Fig. 1 angegeben wird. Die Walze 16 kann an einem Stab angeordnet sein, der eine Drehwelle bildet, die durch den Schenkel 14 getragen wird. Das Element 12 kann einen zweifachen Schenkel 14 zur Lagerung der Walze 16 aufweisen, so dass sie nicht vorsteht aber an beiden Enden gelagert wird.
  • Aus Fig. 3 wird insbesondere deutlich, dass die freie Bahn des Bandes N von dem Ablösepunkt P vom Umfang der Spule 5 zu dem Kontaktpunkt mit der Rolle 16 in Längsrichtung äußerst beschränkt ist, und deshalb das Geräusch auf Grund der Ablösung und der Schwingung des Bandes in dieser freien Bahn fast auf Null abgeschwächt wird.
  • Im Beispiel gemäß Fig. 4, bei dem die gleichen Bezugszahlen Elemente angeben, die den zuvor beschriebenen entsprechen, ist an der gleichen Halterung 1 ein dem (Stift) 10 äquivalenter Stift 110 angeordnet, um einen Schenkel 114 oder zwei Schenkel 114 zu drehen, der (oder die) am Ende ein Abstützelement 116 trägt (oder tragen), das funktionell der Walze 16 entspricht und gemäß der Zeichnung geeignet geformt ist. Dieses Element 116 weist eine Fläche zum Kontakt und zum Gleiten mit dem Band auf, das, wenn es vom Umfang der Spule B abgelöst wird, mit diesem Element 116 scheinbar unmittelbar in Kontakt kommt, und infolge der Zugwirkung des Bandes selbst, die auf das Element aufgebracht ist, an dem es kleben soll, darüber hinweg gleitet. In diesem Ausführungsbeispiel ist kein spezielles elastisches Bauteil gezeigt, um das Element 116 so zu pressen, dass es auf den Umfang der Spule drückt.
  • Die Fig. 5 und 6 stellen ein erfindungsgemäßes Spendegerät dar, bei dem an der Halterung 1 ein Stift 610 befestigt ist, um ein Schwingelement 612 mit zwei Schenkeln 612A, die durch einen Querträger 612B wechselseitig miteinander verbunden sind, zu lagern. Die beiden beweglichen Enden der Schenkel 612A lagern mittels Buchsen 614 eine Welle 616, die einen kreisförmigen Querschnitt mit kleinem Durchmesser aufweist und sich in den Buchsen drehen kann. Das Element 612 wird durch eine Spiralfeder 618, die in einem Sitz 620A in einer auf den Stift 610 aufgesetzten Hülse 620 aufgenommen ist, druckbelastet, so dass die Welle 616 gezwungen wird, sich gegen die Außenfläche der auf die Tragachse 3 gelagerten Spule 5 zu drücken. Das Band wird um die Welle 616 abgewickelt und durch letztere zu der Druckrolle 7 hin umgelenkt.
  • Es soll verständlich werden, dass die Zeichnung nur ein Beispiel zeigt, das ausschließlich als eine praktische Darstellung der Erfindung vorgesehen ist, und dass diese Erfindung in ihren Formen und Anordnungen verändert werden kann, ohne von dem Umfang und den Patentansprüchen abzuweichen. Die vorhandenen beliebigen Bezugszahlen in den angefügten Patentansprüchen haben den Zweck, das Lesen der Patentansprüche mit Bezug auf die Beschreibung und die Zeichnung zu erleichtern und schränken den durch die Patentansprüche dargestellten Schutzumfang nicht ein.

Claims (2)

1. Manuelles Klebebandspendegerät, bei dem ein auf eine Spule (5) gewickeltes Band von der Rückseite der darunterliegenden Lage abgewickelt wird, mit einer Halterung (1) mit einem Handgriff (1A); einer Tragachse (3) für eine Bandspule (5) an der Halterung; einer Druckrolle (7) an der Halterung (1), an der das von der Spule abgewickelte Band umgelenkt wird;
gekennzeichnet durch:
- ein Element (612), welches um eine Scharnierachse (610) winkelbeweglich ist, die von der Halterung (1) gehalten wird und parallel zu der Achse (3) ist, und welches im Abstand von der Scharnierachse ein zusätzliches Bandabstütz- und Umlenkelement (616) trägt, wobei das Abstütz- und Umlenkelement so angeordnet und kraftbelastet ist, daß es gegen den Umfang der Spule (5) drückt, um den freien Abschnitt der Bahn des Bandes (N) von dem Ablösepunkt (P) von der Spule (5) zum ersten Kontaktpunkt an dem Abstütz- und Umlenkelement (616) auf ein Minimum zu reduzieren;
- eine Hülse (620), die koaxial zu der Scharnierachse (610) angeordnet ist, und
- ein elastisches Mittel (618), welches das zusätzliche Bandabstütz- und Umlenkelement (616) gegen die Spule (5) drückt; wobei das elastische Mittel (618) in einem Sitz (620A) in der Hülse (620) aufgenommen ist, wobei, wenn die Spule (5) nahezu leer ist, das von der Spule (5) abewickelte Band um das Umlenkelement (616) und um die Hülse (620) herum umgelenkt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Abstütz- und Umlenkelement eine drehbare Welle (616) von kleinem Durchmesser ist.
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