DE69425523T2 - Prosthetische Vorrichtung aus Textilmaterial - Google Patents
Prosthetische Vorrichtung aus TextilmaterialInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft das technische Gebiet der beim Menschen implantierbaren Gefäßprothesen sowie Verstärkungs- oder Ersatzprothesen für die Bauchwand und allgemeiner für Verluste an Muskel- und Sehnensubstanz.
- Sie ist insbesondere auf eine Prothese des Typs gerichtet, der im Patent FR 2 541 888 beschrieben ist, dessen Inhaberin ebenfalls die Patentanmelderin ist. Im Wesentlichen ist in jenem Patent eine teilweise resorbierbare Prothese offenbart, die einen inneren Träger aus nicht resorbierbarem, elastischem synthetischem Material, eine resorbierbare Beschichtung aus Polyglykol oder Kollagen, die mit dem inneren Träger zusammenwirkt, und schließlich ein nicht resorbierbares, gewebtes oder gewirktes äußeres Verstärkungselement mit größeren Maschen umfasst. Die drei Bestandteile können in konzentrischen, übereinander liegenden oder einander überlappenden Schichten angeordnet sein.
- Dabei ermöglichen die resorbierbaren Teile den Durchgang von Zellen von benachbartem Gewebe, das vorgesehen ist, die Prothese zu bedecken. Bei Berührung mit diesen Zellen werden die Blutbestandteile, die gerinnen sollen, nicht aktiviert, was es erlaubt, das Risiko einer Verödung zu senken. Festigkeit und Elastizität werden von den nicht resorbierbaren Teilen der Prothese gewährleistet.
- Weiterhin sind Prothesen des im Patent WO 92/19162 beschriebenen Typs bekannt. Dabei hat das prothetische Element die Gestalt eines Pilzes, der einen mittleren Teil mit zylindrischer Form aufweist, der mit zwei flachen Lagen, beispielsweise durch ein System des unter der Marke VELCRO bekannten Typs, verbunden ist. Dieses prothetische Element bildet einen Pfropfen, der die Vernarbung verhindert. Ein solches Element ist bei der Behandlung von Leistenbrüchen und Eventrationen schwierig zu verwenden.
- Ferner ist aus dem Patent US 4 769 038 eine Prothese bekannt, welche drei Gewebeschichten aufweist, die zwei offene Lagen bilden, die durch eine einzige Lage verbunden sind. Diese Prothese hat somit einen allgemeinen Aufbau in Form eines Y, was sie im Fall einer medianen Eventration schwierig verwendbar macht.
- Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Gewebe, in welches die Prothese implantiert ist, zu verstärken, ihre Integration in das Gewebe zu verbessern und schließlich ihre Festigkeit und Unverformbarkeit zu erhöhen, wobei eine sehr hohe Elastizität erhalten bleiben und das wesentliche Ziel sein soll, insbesondere die verschiedenen Arten von Hernien und Eventrationen zu behandeln.
- Somit betrifft die Erfindung im Allgemeinen ein prothetisches Element aus textilem Material, das zur Behandlung von Eventrationen vorgesehen ist und zwei parallele Schichten umfasst, die in ihrem Mittelteil miteinander verbunden sind, wobei sie einen dreidimensionalen mittleren Bereich und zwei freie Endteile bilden, die auf beiden Seiten über den mittleren Bereich hinausragen und in der Lage sind, einen Muskel teilweise zu erfassen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser dreidimensionale mittlere Bereich mittels einer Doppelkopfstückwirkmaschine durch Wirken hergestellt ist.
- Um die zuvor genannten verschiedenen Probleme zu lösen, ist ein prothetisches Element aus textilem Material entworfen und entwickelt worden, das zwei parallele Gewirkschichten umfasst, die auf eine nicht unmittelbar übereinander liegende Weise durch ein geeignetes Gewirk miteinander verbunden sind, um mindestens einen dickeren Bereich mit dreidimensionalem Aufbau zu erzeugen, wobei mindestens eine der Schichten über diesen Bereich hinausragt.
- Um das gestellte Problem der Behandlung einer Eventration zu lösen, ragen die beiden Schichten auf beiden Seiten des dreidimensionalen Bereichs hinaus, wobei die vorstehenden Teile frei sind. Die beiden Schichten stehen seitlich vom dreidimensionalen mittleren Bereich vor, um zwei freie Teile zu erzeugen, die in der Lage sind, einen Muskel teilweise zu erfassen.
- Vorteilhafterweise funktionieren die freien Teile der Gewirkschichten mit Klammern zusammen.
- In einer Ausführungsform, insbesondere dann, wenn die verschiedenen Bestandteile kreisförmig sind, bildet der dreidimensionale Bereich einen Mittelteil, während die vorstehende Schicht konzentrisch angeordnet ist, werden die Klammern am Umfang des dreidimensionalen mittleren Bereichs mit einem einen Ring bildenden Faden befestigt, wobei die Klammern in der Lage sind, direkt mit den Muskeln oder Sehnen zusammenzuwirken und von den einfachen vorstehenden Teilen bedeckt werden.
- Um das gestellte Problem der Gewährleistung einer besseren Integration des prothetischen Elements in das Gewebe zu lösen, besteht jede Schicht aus gewirkten Polyesterfasern, wobei die Schichten durch Fäden desselben Charakters verbunden sind und das Ganze mit gereinigtem Kollagen imprägniert ist.
- Kollagen wird gewählt, um durch das Eindringen der Bindegewebszellen eine bessere Integration zu erleichtern.
- Die Erfindung wird anschließend unter Bezugnahme auf die im Anhang befindlichen Zeichnungen näher erläutert, wobei
- - Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des prothetischen Elements entsprechend einer erfindungsgemäßen Ausführungsform,
- - Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Linie 2-2 von Fig. 1,
- - Fig. 3 einen Schnitt, der eine mediane Eventration veranschaulicht, und
- - Fig. 4 eine Ansicht, die ein Anwendungsbeispiel des prothetischen Elements entsprechend der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten erfindungsgemäßen Ausführungsform im Fall der in Fig. 3 gezeigten medianen Eventration darstellt,
- zeigt.
- Das in seiner Gesamtheit mit E bezeichnete prothetische Element umfasst zwei parallele Gewirkschichten 1 und 2, die auf eine nicht unmittelbar übereinander liegende Weise durch ein geeignetes Gewirk 3 derart miteinander verbunden sind, dass mindestens ein dickerer Bereich mit dreidimensionalem Aufbau erzeugt wird. Dieser dreidimensionale Aufbau wird durch Doppelkopfstückwirken realisiert.
- Bei der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsform stehen die zwei Schichten 1 und 2 auf beiden Seiten über den dreidimensionalen mittleren Bereich 3 vor. Insbesondere stehen die Schichten 1 und 2 seitlich über den Bereich 3 vor, um zwei freie Endteile 1a, 2a und 1b, 2b zu bilden. So hergestellt, findet das prothetische Element eine besonders vorteilhafte Verwendung im Falle einer Eventration (Fig. 3).
- Der mittlere Bereich 3 wird zwischen den Muskeln M angeordnet, während die freien Endteile 1a, 2a und 1b, 2b teilweise die Muskeln bedecken und daran zusammen mit den Sehnen A ( Fig. 4) durch Klammern oder dergleichen befestigt sind.
- Unabhängig von der Ausführungsform besteht jede Schicht 1 und 2 aus gewirkten Polyesterfasern und ist mit Fäden desselben Charakters verbunden, um den dreidimensionalen mittleren Bereich 3 zu bilden. Das Ganze ist mit gereinigtem Kollagen imprägniert. Das Kollagen wird gewählt, um durch das Eindringen der Bindegewebszellen eine bessere Integration des prothetischen Elements zu erleichtern.
- Beispielhaft ist das Kollagen gereinigtes Kollagen Typ I.
- Das wie zuvor definierte gesamte prothetische Element wird insbesondere durch Gammastrahlen sterilisiert.
- Von den chirurgischen Anwendungen des prothetischen Elements sind
- - Leistenbrüche und Schenkelhernien auf üblichem transparietalem Wege oder durch Endoskopie,
- - Eventrationen und
- - Rektumprolapse und Urogenitalprolapse
- zu nennen.
- Selbstverständlich kann das prothetische Element in verschiedenen Abmessungen ausgeführt werden.
- Die Vorteile sind der Beschreibung zu entnehmen, wobei insbesondere
- - das dreidimensionale Gewirk, das dem prothetischen Element, vergrößerte Festigkeit verleiht, indem es dieses unverformbar macht, wobei eine hohe Elastizität erhalten bleibt, und
- - die Imprägnierung der Fasern mit Kollagen, wodurch deren Besiedelung mit Zellen erleichtert und eine bessere Integration der Prothese in das Gewebe möglich wird,
- genannt und hervorgehoben werden.
Claims (3)
1. Prothetisches Element aus textilem Material, das zur
Behandlung von Eventrationen vorgesehen ist und zwei
parallele Schichten (1, 2) umfasst, die in ihrem Mittelteil
miteinander verbunden sind, wobei sie einen
dreidimensionalen mittleren Bereich (3) und zwei freie Endteile
(1a, 2a; 1b, 2b) bilden, die auf beiden Seiten über den
mittleren Bereich (3) hinausragen und in der Lage sind,
einen Muskel teilweise zu erfassen, dadurch
gekennzeichnet, dass dieser dreidimensionale mittlere Bereich (3)
mittels einer Doppelkopfstückmaschine durch Wirken
hergestellt ist.
2. Prothetisches Element nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Wirkvorgang mit Polyesterfasern
durchgeführt wird.
3. Prothetisches Element nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die nach dem Wirkvorgang erhaltene
Einheit mit gereinigtem Kollagen imprägniert worden ist.
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