[go: up one dir, main page]

DE6942143U - Verpackung fuer flaschen od. dgl. und vorrichtung zum herstellen derselben. - Google Patents

Verpackung fuer flaschen od. dgl. und vorrichtung zum herstellen derselben.

Info

Publication number
DE6942143U
DE6942143U DE6942143U DE6942143U DE6942143U DE 6942143 U DE6942143 U DE 6942143U DE 6942143 U DE6942143 U DE 6942143U DE 6942143 U DE6942143 U DE 6942143U DE 6942143 U DE6942143 U DE 6942143U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
separating
strips
container
strip
bottles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6942143U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Visy Glass Operations Australia Pty Ltd
Original Assignee
ACI Operations Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AU45656/68A external-priority patent/AU455442B2/en
Application filed by ACI Operations Pty Ltd filed Critical ACI Operations Pty Ltd
Publication of DE6942143U publication Critical patent/DE6942143U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/20Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for adding cards, coupons or other inserts to package contents
    • B65B61/207Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for adding cards, coupons or other inserts to package contents for inserting partitions between package contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/48Partitions
    • B65D5/48024Partitions inserted
    • B65D5/48026Squaring or like elements, e.g. honeycomb element, i.e. at least four not aligned compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

10.408 GkD
A. C. I.OPERATIONS PTY. LIiJITED, 550 Bourke Street,
I'.. el bourne, Victoria, Commonwealth of Australia
Verpackung für Flaschen od. dgl. und Vorrichtung zum
Herstellen derselben
Die Erfindung befaßt sich mit dem Verpacken in Xarton~, Aasten, Kisten oder anderen Behältern von Flaschen, Gläser.. Gier anderer. Gegenständen, uie, um die Gefahr von Bruch .'...'.; beschädigungen zu vermeiden, verhältnismäßig dicht c.:ci..u> cer verpackt, jedoch, durch Trennwände oder andere ?c~ . .r~ gen voneinander getrennt werden müssen.
?ür diesen Zweck ist es üblich, im Karton, der Kict- ca. ;, einen zellenartigen Einsatz vorzusehen, der auc i'reu.v.· /.co. oder sonstigen Elementen besteht, die rechtwinklig zu: ·....:-- der verlaufen und somit einzelne Abxeile für die zu vcypackenden Gegenstände bilden. Diese wellenartiger. Einsitze bestehen im allgemeinen aus Streifen aus Pappe od. dgl.,
die in den erforderlichen Abständen mit Einschnitten vergehen sind, welche sich über die halbe Breite oder Höhe der Streifen erstrecken, so daß man die quer zueinander verlaufenden Streifen zu einem gegebenenfalls zusammenklappbaren Einsatz zusammenstecken kann.
— 2 —
!vas Verpacken erfolgt hierbei so, da3 :i;r. von rn..n:
gesehene -r-nz ahl von Flaschen oder sonstigen C-cjen; in ε ' nen Zarton einsetzt und dann den ν -rbero:' te'::
crtioen Einsatz derart in den Karton cin^teck" , d.
Flasche sich in einer. Abteil des Einsätzen befinde Vor, .ckung3°peration wire nach Kenntnis der ^.nrr.eldc mechanisch durchgeführt und wäre auch des;.al mechanisch durchzuführen, weil "eder Gegenstand in de:- f^r ihn bestirnten Abteil oder der entsprechenden Zelle des JJ:. ..-sutzes feststfccken muli.
Aus diesem Grunde ic: das übliche Verpacken sowc.l vcrh^ltnisr.äßig zeitraubend als auch verhä] "nisrriä^.ig icostspieli^. Leshalb ist es ein Ziel der Erfindung, ^in<~n Karton o:.er einen anderen Verpackungsbehälter i\.r Flaschen oder ^naere Gegenstände zu schaffen, der einen verbesserten i'renneins^t. zum Kalten der verp .ckten Get"anst;' de aufweist.
Ein v/eiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eic. brennen von Flaschen oder anderen, insbesondere zcrbr^jhlicnen Gegenständen in Kartons od. dgl. zu verbesser-:, ./cittrhin i^t es Ziel und Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das Verpacken in der gev. uischte.. Art verbessert werden kann.
Daher wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, Flaschen oder ähnliche Gegenstände in Kartons oder andere Behälter derart zu verpacken, daß man die Gegenstände im Behälter in einer Mehrzahl von Reihen derart verpackt, daß sie zunächst in Kontakt miteinander stehen, woraufhin ein Trennstreifen zwischen jede der benachbarten Reihen von oben nach unten ein gesteckt und daraufhin ein weiterer Trennstreifen quer und praktisch im rechten Winkel hierzu zwischen die benachbarten
daß j
:, eil v/eiterer Trennstreifen von oben zwischen ei;
GtiLnde der üsnaoheurten Reihen ein^es
U <J
eckt
ckt wire
30
diese letztgenannten Streifen über und genannten Streifen liegen.
allel zu den
Gernäii der Erfindung werden also die flaschen oder ancercn Gegenstände in den Behälter eingebracht, be^or die Trennstreifen eingesetzt v/erden, so daß man das Verpacken in einfiel.er Weise mechanisch durchführen kann. Die Trennstreifen brauchen nur zwischen die oberen Enden cer verpackten Gegenstände eingesetzt zu werden, weil die nachfolgenden und euer hierzu verlaufenden Trennstreifen beim Einsetzen die darunterliegenden Trennstreifen nach unten zwischen die verpackten Gegenstände drücken.
Die Erfindung ist vorzugsweise zua Verpacken von Flaschen, Glasern oder anderen Gegenständen nit am oberen Ende verringertem Querschnitt und kurvenförmigen: übergang ^v/i^ohen dem Hals und dem Bauen der Behälter geeignet, v/eil aiescr überging das Eindrücken der Trennstreifen in die en;<;en Sv;isohenräume zwischen den den größten Querschnitt aufweisenden Teilen der verpackten Gegenstände begünstigt.
Vorzugsweise sind gemäß der Erfindung Trennstreifen in drei übereinander lieoenden Ebenen oder drei aneinanderstoßenden Schichten vorgesehen.
Um die übereinander angeordneten Trennstreifen gegen eine senkrechte Bewegung während des Transportes und der sonstigen Bewegung der Verpackungen zu sichern, ist vorzugsweise ein zusätzlicher Verriegelungs- oder Sicherheitsstreifen lose über die Oberkante oder die o> ι T-;age der Trennstreifen gelegt, so daß die Oberkante <? . .'i mstreifens an den Verschlußklappen des Kartons oder _ .istigen Deckel des Behälters anliegt.
Durch, die Erfindung wird aui3erdeni eine Vorrichtung zum Einsetzen von Trennstreifen in einen offenen Behälter, der eine Mehrzahl von Flaschen oder anderen Gegenständen in Reineμ oder Kolonnen enthält, geschaffen, die ein Magazin für Trennstreifen, Einrichtungen zum Entnehmen jeweils eines Trennstreifens aus dem Magazin und zum Anbringen dieses Trennstreifens praktisch horizontal über dem Behälter und anschließend in einer senkrechten Ebene zwischen zwei benachbarten Reihen oder Kolonnen von Gegenstanden im Behälter und Einrichtungen besitzt, welche den betreffenden Trennstreifen naoh unten bewegen und zwischen die Reihen oder Kolonnen der ia Behälter befindlichen Gegenstände einschieben.
Vorzugsweise ist eine Mehrzahl derartiger Einrichtungen zum Einsetzen von Trennstreifen in den erforderlichen Abständbn oberhalb eines intermittierend bewegbaren Förderers angeordnet, wel her die Behälter nacheinander einer Mehrzahl von Stationen zuführt und an denselben anhält, wobei an jeder dieser Stationen wenigstens ein Trennstreifen der oben erwähnten Art eingesetzt wird. Die Vorrichtung enthält wenigstens zwei dieser im Abstand voneinander angeordneter Vorrichtungen, die in einer Ebene im rechten Winkel zueinander liegen, so daß die eine Vorrichtung wenigstens einen Trennstreifen zwischen zwei benachbarte Längsreihen und die andere Vorrichtung wenigstens einen Trennstreifen zwischen benachbarte Querreihen der Gegenstände in den Verpackungsbehälter einsetzt.
Bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung besitzt jede Streifeneinsetzvorrichtung einen Finger od. dgl·, der um eine horizontale Achse verschwenkbar ist i woaurch am Pinger angeordnete Greifer in horizontaler Ebene in Übereinstimmung mit einer Abgabeöffnung am unteren Ende des zügeord-
Ill
t ·
5 -
neten Streifenmagazines, das horizontal liegende Trennstrei- fen übereinanderliegend enthält, gebracht werden kann, wo bei Vorkehrungen getroffen sind, um jeweils den untersten Trennstreifen aus dem Magazin zu entnehmen und den Greifern zuzuführen,und wobei Vorkehrungen getroffen sind, um dem Finger od. dgl. eine teilweise Drehbewegung zu erteilen, wo durch, der jeweils aus aem Magazin entnommene Trennstreifen genau nach unten bewegt wird, bis er horizontal über einen Behälter hängt, und wobei Vorkehrungen vorgesehen sind, um diesen Trennstreifen nach unten zu bewegen, wodurch derselbe in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarte Längsreihen oder zwei benachbarte Querreihen der im Behälter befindlichen Gegenstände gedrückt wird.
Der an dem Finger od. dgl. befindliche Greifer oder•Greifermechanismus besitzt vorzugsv/eise eine Federklappe od. cigl., während zum Bewegen des hängenden Trennstreifens nach unten vorzugsweise ein senkrecht bewegbares Druckelement oberhalb des hängenden Streifens angeordnet ist. Das Druckelement ist vorzugsweise senkrecht über dem Zwischenraum zwischen vier in benachbarten Längs- und Querreihen im Behälter befindlichen Gegenständen angeordnet, so daß das Druckelement zum Teil in den zwischen diesen vier benachbarten Gegenständen vorhandenen Zwischenraum eindringen kann.
Die Erfindung umfaßt weiterhin eine Verpackung, die aut einem Behälter mit im wesentlichen rechteckiger Form besteht, der einer Vielzahl von ähnlichen oder gleichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, die in wenigstens zwei Li'.n^sreihen und zwei Querreihen mit geringen Abständen zwiccheneinrnder im Behälter untergebracht werden sollen, aufnehmen kann. Dabei ist erfindungsgemäß ein aus einem ivlaterialstreifen oder dsl. bestehendes unteres Trennelement lioc~:":ei..'■■ '.-;±~cr. ~:: jeweils zv~i "benachbarten Längsrcihen verpackten Gegenstände angeordnet und
111
I I 1 B • I
von diesen Gegenständen gehalten. Außerdem ist ein aus ähnlichem oder gleichem Material bestehender weiterer i'rennstreifen hochkant und praktisch rechtwinklig zu dem erstgenannten trennstreifen zwiscnen den verpackten Gegenständen angeordnet und wird seitlich ausschließlich von denselben gehalten. Weiterhin ist jedes obere und/oder jedes untere Trennelement so ausgebildet, daß die Ebene des obersten Teiles jedes der oberen Trennelemente über der Ebene des untersten Teiles jedes der unteren Trennelenente liegt, wodurch, in den gesamten einander derart überlappenden Ebenen jeder verpackte Gegenstand vom benachbarten entsprechenden Gegenstand durch eines der Trennelemente getrennt gehalten wird.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung ist in der Zeichnung eine Ausführung3form eines Verpackungsbehälters gemäß der Erfindung und einer Vorrichtung zum Füllen dieses Verpackungsbehälters schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Pig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines zur Aufnahme von Flaschen bestimmten Kartons, wobei die Flaschen durch Trennstreifen gemäß der Erfindung auseinander und im Behälter gehalten werden sollen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Behälter aus Fig. 1 in gefülltem Zustand mit eingesetzten Trennstreifen,
Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie-3-3 aus Fig. 2 und
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der Vor-
zun _jin&
_■ _ J '- - i. ι
G^ L· VV Θ J
69^21-',3'. 7.S./0
In den Pig. 1 bis 3 ist ein Karton 10 oder ein sonstiger rechteckig kastenförmiger Behälter angedeutet, in welchem eine Mehrzahl von Flaschen 12 in Längsreihen und Querreihen in üblicher Weise untergebracht ist. Die Ausdrücke "Längsreihen" und "Querreihen" werden ausschließlich deshalb verwendet, um die einzelnen rechtwinklig zueinander verlaufenden S1Iaschenreinen auseinanderhalten zu können ,und nicht etwa deshalb, um anzugeben, daß eine Art von Reihen mehr Flaschen als die andere Art von Reihen enthält, denn im Falle eines Behälters mit quadratischem Grundriß besitzen die Längsreihen gleich viel Flaschen wie die Querreihen.
Nachdem die Flaschen in den Behälter eingesetzt worden sind, wird zwischen ■3de der einander benachbarten Querreihen je ein aus Pappe üder anderem geeigneten Liaterial bestehender rechteckiger Trennstreifen 14 eingesteckt, wobei sich diese Trennsxreifen 14 in Querrichtung zum Karton 10 erstrecken. Die Trennstreifen 14 werden nicht unbedingt gleich bis auf den Boden des Kartons 10 geschoben, obwohl sie vorzugsweise so eingesetzt werden, daß ihre Oberkanten nicht viel - wenn überhaupt - über die Schultern der Flaschen bzw. die Flaschenhalsansätze vorstehen.
Aus der Zeichnung ist zu erkennen, daß sich die Trennstreifen 14 nicht notwendig über die gesamte Breite äes Kartons IG erstrecken. Tatsächlich sind sie vorzugsweise un etwas weniger als der Hadius der verpackten Flaschen kürzer, als der zur Verfügung stehende Innenraum des Behälters breit ist, um das Einsetzen der Trennstreifen zu erleichtern.
Nachdem die irennstreifen 14 eingesteckt worden sinä, werden zusätzliche Trennstreifen 16 von oben zwischen jeweils zwei nebeneinander liegende Längsreihen der Flas^ven 12 einge-
.ca bü..;i
reciv
14.
Durch dc.s Einstecken der Trennstreifen 16 werden die Trennstreifen 14 weiter nach unten zwischen die Flaschen 12 geschoben.
Dar. anschließend werden weitere in Querrichtung verlaufende Trennstreifen 18 jeweils zwischen einander benachbarte Querreihen eingesteckt, so daß (jeweils ein Trennstreifen 18 senkrecht über einem Trent streifen 14 liegt. Durch das Einstecken der Trennstreifen 18 werden die darunter befindlichen Trennstreifen 14 und 16 weiter nach unten geschoben, bis die zuerst eingesteckten Trennstreifen 14 den Boden des Kartons 10 berühren oder dicht oberhalb desselben liegen.
Schließlich wird ein aus ähnlichem Material bestehender rechteckiger Verriegelungsstreifen 20 vorzugsweise locker über die Verriegelungsstreifen 18 in der Mitte des Kartons. 10 eingesteckt, so daß, wenn die nicht näher dargestellten DeckelSappen des Kartons nach innen gefaltet und miteinander befestigt werden, der Verriegelungsstreifen den aus den Trennstreifen 14, 16 und 18 bestehenden Behältereinsatz im unteren Teil des Kartons hält, was insbesondere aus Fig. 3 zu erkennen ist.
Aus U1Ig. 1 und 3 ist zu erkennen,' daß der Verriegelungsstreifcn 20 rechtwinklig zu den Trennctrcif en 16 um1. dei:»entüj>rechend parallel zu den Trennstreifen 16 angeordnet ist. ils wurde gefunden, daß es ausreicht, wenn nur ein Verriegelungsstreifen 20 etwa in der Mitte uer Trennstreifen 16 angeordnet wird, um den aus den einzelnen Trennstreifen bestehenden Behältereinsatz in der gewünschten Weise im Karton zu halten.
Die einzelnen Schichten aus Trennstreifen können mechanisch ll
bzw. eingesetzt werden. Für diesen Zweck werden
äie Kar„ons nit
den vorher eingefüllten flaschen vorzugsweise
nacheinander von einem intermittierend laufenden !förderband bewegt, wobei die Kartons nacheinander unter einer Keine von Stationen angehalten werden und an jeder Station einer oder mehrere trennstreifen eingesteckt v/erden.
Pig. 4 ~eigt schematisch ein Ausführungsceispiel für einen Mechanismus, der an einer dieser Stationen angeordnet sein kann, um zwei parallel zueinander liegende Trennstreifen gleichzeitig in einen Karton 10 einzustecken, beispielsweise die zwei Trennstreifen 15, die auf die an einer vorhergehenden Station eingesteckten Trennstreifen 14 aufgesteckt werden.
Zu diesem Zweck besitzt der Mechanismus zwei senkrecht angeordnete Magazine 26, von denen jedes eine Vielzahl von trennstreifen 16 enthält, die horizontal übereinander liegen. Am unteren Ende jedes Magaz-ns 26 ist ein in horizontaler Ebene bewegbarer Schieber 23 angeordnet, ccr in zeitlicher Abstimmung mit dem Förderband betätigt wiri und so angeordnet ist, daß er jeweils einen Trennstreifen 16 am u" -; ren Ende jedes Magazins 26 durch eine dort befindlich gabeöf-~nung 29 zur Innenseite des Mechanismus ausschied.
einen
Jeder so abgegebene Trennstreifen 16 "ird in/-ich der Dicke der Trennstreifen anpassenden Schlitz/eingeschoben, · z-icher sich am äußeren Ende eines horizontal cjr.je ordneten. Ar:..es oder Pingers 32 befindet. Eins Seit-· dieses Schlitzes 3C wird durch eine Klemrafeder 33 gebildet, so daß jeder Trennstreifen am Pinger 32 festgeklemmt wird. Jeder Pinger 32 ist um eine feststehende horizontale Achse 31 teilweise verschwenlcbar und etwa auf der Mitte zwischen den beiden Enden der Trennstreifen 16 angeordnet.
- 10 -
I'jachdem Trennstreifen 16 in die 3 chi. it se ?Q der ringer 32 eingeschoben una dort festgeklemmt worden sin.", v/ird jeder finger un 90 nach, unten verschv.'enkt, l;o α:.:5 α., r von ihr.: tjel'.altene trennstreifen 3Gn::rech'üG"i;eLcrd Too:'1 de.: ^v;i.,jl:enrau. zwischen zwei benachbarten Fiaschenreihen gehalten v. ird· ICs kann eine nicht uargestellte kurvenförmige i^'hrung vorgesehen sein, um sicherzustellen, da.2 der Irornotreifen w.-hrend der Bewegung nach unten nicht vom betreffenden Finge :.■.-abfällt.
Y/enn der Trennstreifen 16 senkrecht zwischen :—ei benachbarten Flaschenreihen hängt, wie in Fig. 4 dargestellt ist, befindet er sich direkt unter eine:.: geschlitzten, senkrecht bewegt vren ^ucwerfer 36, der über einen Arm 37 an einer senkrecht hin- und herbev/egbaren Spindex 5-j angebracht is;. Lic Spindel 3ö i&t in nicht dargesteii e:. geeigneten Lagern gelagert, wobei, wie aus Fig. -. zu ernennen ict, ar.: „ra 37 auch ein zweiter Auswerfer 36 für den zweiten Finger 32 angebracht ist.
Es ist eine nicht dargestellte geeignete Vorrichtung vorgesehen, um die Spindel 33 zu einem geeigneten Zeitpunkt mit einer Geschwindigkeit nach abwärts zu bewegen, die wenigstens gleich groß wie die aufgrund der Erdbeschleunigung bestimmte Fallgeschwindigkeit und vorzugsweise größer als dieselbe ist. Hierdurch stößt jeder Auswerfer 36 den entsprechenden Trennstreifen 16 von der entsprechenden Klemmfeder am abwärtsweisenden Finger nach unten und in den Zwischenraum zwischen zwei Reihen von Flaschen 12. Jeder dieser geschlitzten Auswerfer 36 ist senkrecht über dem Zwischenraum zwischen vier benachbarten Flaschen angeordnet und besitzt eine derartige Größe, daß er bis zu einem gewissen Ausmaß in diesem Zwischenraum im Bereich der Grenze seiner Abwärtsbewegung eindringen kann. Somit werden die Trennstreifen 16 tiefer als die Schultern oder Halsansätze der Flaschen 12 eingeschoben.
- 11 -
11 -
Während der Abwärts "be wegung der geschlitzten Auswerfer 36 kehren die i'inger 32 in ihre horizontale Ausgangsstellung mittels -sines Schalters, eines Dockens oder einer Kombination derartiger Teile zurück, woraufhin aus jedem Magazin 26 ein weiterer Trennstreifen 16 entnommen und in den Schlitz 30 des betreffenden Pincers 32 eingeschoben wird, welcher jetzt in Flucht mit der öffnung des zugeordneten Magazines liegt.
Der Kartoneinsatz wird bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel an fünf aufeinanderfolgenden Stationen in den Karton eingebracht. Gemäß Pig. 1 werden Trennstreifen 1 und 2 an der ersten Station in den Karton eingesetzt. Trennstreifen 3 und 4 werden dann an der zweiten Station und ein weiterer Trennstreifen 5 an einer dritten Station eingesetzt. Trennstreifen 6 und 7 werden daraufhin un einer vierten Station eingesetzt, während ein Verriegelungsstreifen 8 als Schlußstück an einer fünften Station eingesteckt wird. Jede Station arbeitet in derselben \7eise und Reihenfolge v/ie vorstehend beschrieben, wobei die entsprechenden Arbeitsgänge dadurch ausgelöst werden, daß gemäß Pi0. 4 der Karton 10 an einen Anschlag 40 stößt und dadurch die Betätigung einer Reihe von Schaltern auslöst.
Wenn ein Karton 10 an einer der Stationen anlangt, wird er durch den Anschlag 40 angehalten und betätigt einen nicht dargestellten Schalter, welcher den folgenden Arbeitsablauf auslöst. Die Pinger 32 befinden sich dabei in der senkrecht nach unten hängenden Lage, die in Pig. 4 in vollen linien dargestellt ist, wobei jeder Pinger einen Trennstreifen hält. Die geschlitzten Auswerfer 36 werden dann nach unten bewegt, so daß sie die an den Pinp-p ^n gehaltenen Trennstreifen von den Fingern lösen und zwis. . „3 Flaschen 12 einschieben. Dann kehren die Finger 32 _ \r-e horizontale lage
- 12 -
- 12 -
surück,
die in Fig. 4 in strichpunktierten Linien dargestellt ist und in der in die Finger jeweils ein neuer Trennstreifen eingeschoben werden kann. Der jedem Magazin 26 zugeordnete Schieber 28 erfaßt dann den untersten in dem betreffenden Magazin befindlichen Trennstreifen und schiebt ihn in den Schlitz 30 des davorliegenden Fingers 32. Gleichzeitig oder anschließend l:ehrt der Auswerfer 36 in seine oberste Ausgangsstellung zurück. Dana v/erden die Finger wieder in ihre senkrechte nach abwärts weisende Lage gebracht, so daß die Vorrichtung für einen neuen Arbeitsablauf bereit ist. Der Anschlag 40 wird nunmehr zurückgezogen und ein Förderband 41, welches die Kartons 10 trägt, setzt sich in Bevegung, um den Karton 10 zur nächsten Station zu bringen.
Das Förderband 41 besteht aus zwei Bändern, die in Abstand nebeneinander laufen, so daß zwischen ihnen ein Spalt oder Schli" · freibleibt. Die Kartons 10 liegen auf diesen beiden Bändern auf. Sie werden von einer einzigen Antriebswalze angetrieben, die wiederum über ^inen Kettentrieb von einem dreiphasigen Elektromotor ihren Antrieb erhält.
Der für die Kartons 10 vorgesehene Anschlag 40 wird nach einer, durch einen Nocken oder eine Nockenscheibe bestimmten Zeitzyklus betätigt. An jeder Station ist ein Anschlag vorgesehen, wobei alle Anschläge gleichzeitig über ein G-estange 39 betätigt werden, das von einem nicht dargestellten Nocken angetrieben wird. In dem die Anschläge enthaltenden System ist eine Sicherheitszeit vorgesehen, so daß die Anschläge 40 in der nach oben ragenden Stop-Stellung verbleiben und ein Weiterbewegen der Kartons verhindern, falls der Mechanismus zum Einsetzen der Trennstreifen in irgendeiner Weise fehlerhaft funktioniert. Am Anfang der Maschine ist ein nicht dargestellter Mechanismus vorgesehen, der dicht aneinander liegende Kartons oder Behälter voneinander trennt, so daß sie im gewünschten Abstand die einzelnen Stationen durchlaufen.
- 13 -
Die Trennstreifen 14 und 18 sind vorzugsweise jedoch nicht notwendig halb so breit wie die Trennstreifen 16.
Es wurde gefunden, daß durch das erfindungsgeraäße Einsetzen von Trennsxreifen in "bereits Flaschen oder sonstige Behälter enthaltende Kartons usw. auch erhebliche Einsparungen an Material für die Trennstreifen bringt, weil Trennstreifen nur dort vorhanden sind, wo sie tatsächlich gebraucht v/erden, während es bisher üblich ist, aus den Trennstreifen eine praktisch vollständige Hülle für jede Flasche durch die Zellen der Behältereinsätze vorzusehen.
Die zum Einsetzen verwendete Vorrichtung ist so angeordnet und eingestellt, daß an jeder Station die Trennstreifen schnell eingeschoben werden können, wobei jeder Karton an jeder Station nur etwa 2,5 Sekunden verweilt. Wie bereits oben gesagt, werden die Trennstreifen von den Fingern nach unten zwischen die Flaschenreihen mit einer Geschwindigkeit geschoben, die wenigstens gleich und vorzugsv/eise größer als die durch die Schwerkraft bestimmte Geschwindigkeit ist, wodurch sichergestellt ist, daß die einzelnen Trennstreifen nicht aus der senkrechten Ebene herauskippen oder verbogen werden. Vielmehr ist durch diese Geschwindigkeit sichergestellt, daß die einzelnen Trennstreifen genau zwiEc'.ien'die einzelnen Reihen aus Flaschen oder sonstigen verpackter. Gegenständen eingeschoben werde...
Durch die Erfindung wird das Verpacken von Flaschen oder anderen zerbrechlichen Gegenständen in Kartons oder anderen Behältern sehr vereinfacht, da vorgeformte zellenförmige Trenneinsätze, die man bisher verwendete, nicht mehr benötigt werden. Dadurch wird es möglich, die Flaschen, Gläser upw. mechanisch in die Kartons oder sonstigen Behalter einzusetzen und erst nachher die Trennstreifen einzubringen, wodurch
-H-
dieselben an Ort und Stelle einen zellenförmigen Behältereinsatz bilden, der am besten aus 3?i£. 1 zu erkennen ist. Dieser erfindungsgemäß hergestellte, aus einzelnen sinnvoll zusammengesetzten Srennstreifen bestehende Behältereinsatz stellt einen wirkungsvollen Schutz für flaschen od. dgl. dar und ermöglicht es außerdem, die Flaschen dichter zu verpacken, als es mit vorgeformten zellenförmigen Trenneinsätzen möglich ist.
Außerdem ist die Menge von Pappe oder anlereia Material, das für die vorliegende Erfindung benötigt wird, bedeutend geringer als die für vorgeformte zellenförmige Trenne ins i:.t ze für denselben Zweck benötigte Menge. Schließlich fallen auch die Kosten für das Vorformen der zellenförmigen 1'renneinsü.tze weg.

Claims (1)

  1. Sohutsansprüohe:
    1.) Verpackung- die aus einem reohteokigen Behälter mit in wenigstens zwei Querreihen und wenigstens zwei längsreihen in ihm angeordneten zerbrechlichen Gegenwänden wie Flasohen od. dgl, besteht, die über zwisohen sie eingesetzte Trennelemente gegeneinander gepolstert abgestützt sind, d a d u r ο h gekennzeichnet, daß die Trennelemente Trennstreifen (14,16,18) sind, die rechtwinklig zueinander verlaufend in einzelnen lagen übereinander hochkant zwischen den einzelnen Querreihen und längsreihen der im Behälter (10) befindlichen Gegenstände (12) liegen und seitlich ausschließlich von den verpackten Gegenständen ge' .ilten sind.
    2.) Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstreifen (14*:16,18) in drei lagen übereinander im Behälter (10) angeordnet sind, wobei die Trennstreifen (14»18) der obersten und der untersten lage parallel zueinander und die Trennstreifen (16) der mittleren lage rechtwinklig hierzu verlaufen.
    3.) Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, d^iiroh gekennzeichnet, daß ein zusätzlichen:, als Varriegelunselement oder Schlußstück diene: .der Streifen (._·.))
    43 17.9.70
    lose auf die obersten Trennstreifen (18) rechtwinklig zu denselben und etwa in der Mitte zwischen deren Enden vorgesehen ist, der mit dem Deokel o*«? den Schließklappen de? Behälters (10) in Berührung steht·
    Verpackung nach Anspruch 1, 2 oder 3, daduroh gekennzeichnet, daß die Trennstreifen (14,16,18,20) ejnfaohe reohteokige Zuschnitte aus Pappe oder sonstigen bahn- oder plattenförmigen! Material mit einer gewissen Polsterwirkung sind·
DE6942143U 1968-10-31 1969-10-30 Verpackung fuer flaschen od. dgl. und vorrichtung zum herstellen derselben. Expired DE6942143U (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU45656/68A AU455442B2 (en) 1968-10-31 1968-10-31 Improvements relating to the packaging of bottles, jars and other articles
AU4899469 1969-01-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6942143U true DE6942143U (de) 1970-09-17

Family

ID=25627293

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691954553 Pending DE1954553A1 (de) 1968-10-31 1969-10-30 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Flaschen od.dgl.
DE6942143U Expired DE6942143U (de) 1968-10-31 1969-10-30 Verpackung fuer flaschen od. dgl. und vorrichtung zum herstellen derselben.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691954553 Pending DE1954553A1 (de) 1968-10-31 1969-10-30 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Flaschen od.dgl.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3651614A (de)
JP (1) JPS4924876B1 (de)
BE (1) BE741013A (de)
CA (1) CA919080A (de)
DE (2) DE1954553A1 (de)
FR (1) FR2022026A1 (de)
GB (1) GB1290545A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3760557A (en) * 1971-10-13 1973-09-25 Emhart Corp Carton partition forming and article handling machine
US3872647A (en) * 1973-03-22 1975-03-25 Marinus J M Langen Carton loader
CH627684A5 (de) * 1978-05-16 1982-01-29 Bucher Guyer Ag Masch Formwerkzeug zum herstellen von formteilen aus kunststoff oder gummi.
DE3608131A1 (de) * 1986-03-12 1987-09-17 Helmut Gerstberger Vorrichtung zum einbringen einer abdeckung in einen flaschenkasten
DE58905873D1 (de) * 1988-04-16 1993-11-18 Focke & Co Verpackungsmaschine für Kartons sowie Verfahren zum Verpacken von Gegenständen in Kartons.
ITBO940216A1 (it) * 1994-05-16 1995-11-16 Baumer Srl Metodo ed apparecchiatura per l'inserimento di elementi divisori piani fra oggetti affiancati lateralmente.
US6128886A (en) * 1999-04-09 2000-10-10 Wayne Automation Corporation High speed inner packing inserter
DE10359310A1 (de) * 2003-12-17 2005-07-21 Khs Maschinen- Und Anlagenbau Ag Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Behälterverpackungen
DE102005046246A1 (de) * 2005-09-28 2007-04-05 Khs Ag Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Behälterverpackungen
US7624557B2 (en) * 2006-05-02 2009-12-01 Box Partition Technologies, Inc. Assembling machine with continuous periodic assembly motion
US20170158368A1 (en) * 2015-12-08 2017-06-08 Alain Cerf Increasing stack strength using crisscross risers
FR3051774B1 (fr) * 2016-05-27 2020-10-09 Gp System Dispositif d'empaquetage d'element de calage dans un carton
CN108516161B (zh) * 2018-04-18 2023-12-26 北京大森包装机械有限公司 一种将隔板装入纸箱的装箱机
CN109606803A (zh) * 2018-10-24 2019-04-12 台州联帮机器人科技有限公司 一种豆浆自动装箱流水线
CN112357866B (zh) * 2020-11-16 2022-03-11 蚌埠鲲鹏食品饮料有限公司 一种食品饮料生产用智能输送装置
CN113335728B (zh) * 2021-06-16 2022-05-13 河北化工医药职业技术学院 一种便于药物分类且具有防火功能的医药物流装备箱

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US192956A (en) * 1877-07-10 Improvement in packing bottles
US498567A (en) * 1893-05-30 Packing-box for jars
US678647A (en) * 1901-03-30 1901-07-16 Raphael S Doling Filler for packing-cases.
US3350836A (en) * 1964-10-20 1967-11-07 Chadburn L Dillon Carton divider inserting apparatus
FR1439253A (fr) * 1965-04-09 1966-05-20 Saint Gobain Procédé et dispositif pour l'emballage d'objets fragiles

Also Published As

Publication number Publication date
US3651614A (en) 1972-03-28
GB1290545A (de) 1972-09-27
BE741013A (de) 1970-04-01
JPS4924876B1 (de) 1974-06-26
FR2022026A1 (de) 1970-07-24
CA919080A (en) 1973-01-16
DE1954553A1 (de) 1970-07-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE6942143U (de) Verpackung fuer flaschen od. dgl. und vorrichtung zum herstellen derselben.
EP0122524B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verpackung für eine Mehrzahl von Zigaretten-Packungen oder dergleichen (Zigarettenstange)
EP2477907B2 (de) Packungen insbesondere für zigaretten sowie verfahren und vorrichtung zum herstellen derselben
DE102014221232A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Umgang mit Artikeln
EP0421148A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Stapeln von Zuschnitten für die Herstellung von (Zigaretten-)Packungen
DE102018119575A1 (de) Verfahren zum Überführen und Einsetzen von Artikeln in Umverpackungen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0405121B1 (de) Produktionsanlage für die Herstellung von Grosseinheiten in der Form von kartonierten Gebinden aus Gruppen von Kleinpackungen von Papiertaschentüchern
DE102013108231A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln und/oder Palettieren von Gebinde- oder Stückgutlagen
EP0893349B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Gebinde-Packungen
DE3704663C2 (de) Vorrichtung zum Stapeln von aus Kunststoffolien hergestellten Beuteln mit Bodennaht
DE69101127T2 (de) Vorrichtung zum Überführen von Blisterpackungen von einem Förderband zu einem Magazin und umgekehrt.
EP1114776B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von flachen Gegenständen
EP4438533A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausbilden von verpackungsstapeln
CH630576A5 (de) Verfahren und anlage zum automatischen verpacken von artikelstapeln.
DE3910987A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum lagern (speichern) von (packungs-)zuschnitten und zufuehren derselben zu einem faltaggregat einer verpackungsmaschine
DE69217743T2 (de) Umverpackungsvorrichtung
EP1066154A1 (de) Beutelherstellverfahren
DE1951139A1 (de) Verpackungsmaschine
DE2123991A1 (de) Verpackungsmaschine
DE19736730A1 (de) Gebindepackung für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben
CH440105A (de) Doppelbahniger Querpacker
DE102005045864B4 (de) Verpackungsanlage und Verpackungsverfahren
DE3538264A1 (de) Stangenpacker zum verpacken von zigarettenpackungen und dergl.
CH661025A5 (de) Verpackung aus einem flexiblen einschlagmaterial und verfahren zu ihrer herstellung.
EP3643626A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von packungen für produkte der zigarettenindustrie